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DE1512690A1 - Zum Aufsetzen auf einen Telephonapparat bestimmtes Beantwortungsgeraet - Google Patents

Zum Aufsetzen auf einen Telephonapparat bestimmtes Beantwortungsgeraet

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Publication number
DE1512690A1
DE1512690A1 DE19671512690 DE1512690A DE1512690A1 DE 1512690 A1 DE1512690 A1 DE 1512690A1 DE 19671512690 DE19671512690 DE 19671512690 DE 1512690 A DE1512690 A DE 1512690A DE 1512690 A1 DE1512690 A1 DE 1512690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microphone
answering device
coil
microtelephone
answering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671512690
Other languages
English (en)
Inventor
Campbell Jun H Albert
Faust Claude M
Burt Harold R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KWF Industries Inc
Original Assignee
KWF Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KWF Industries Inc filed Critical KWF Industries Inc
Publication of DE1512690A1 publication Critical patent/DE1512690A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party
    • H04M1/654Telephone line monitoring circuits therefor, e.g. ring detectors
    • H04M1/6545Telephone line monitoring circuits therefor, e.g. ring detectors mechanically actuating hook switch, e.g. lifting handset

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

H.SCHROETFR.K.LEÜWANN
PAl ^i ANWÄLTE
8 München; J ■ Luowskystr.10 " / '« λλΠ
Tel. 776*56 V·'«·™*) *
Ford Industries Inc. Portland, Oregon, U.S.A.
Zum Aufsetzen auf einen Telephonapparat bestimmtes Beantwortungsgerät.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beantwortungsgerät für ein Telephon welches das unbediente Telephon bei einem Anruf mit einem Tonbandgerät oder dergleichen verbinden kann. Im besonderen betrifft die Erfindung ein räumlich gedrängtes Beantwortungsgerät, das anstelle des Mikrotelefons auf die für dasselbe bestimmte Aufnahme des Telephonapparates aufgelegt werden kann und welches seinerseits zur Aufnahme des Mikrotelephons in solcher Lage bestimmt
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ist, dass das Mikrophon und der Hörer desselben über das Beantwortungsgerät mit einem Tonbandgerät in Verbindung stehen.
Bekannte Beantwortungsgeräte weisen verschiedene Nachteile auf. Bei einigen muss der ganze Telephonapparat in bestimmter Lage auf das Gerät gestellt"werden damit dasselbe richtig funktioniert. Bei anderen Geräten muss das Mikrotelephon vom Telephonapparat abgehoben und auf das neben dem Telephonapparat stehende Gerät gelegt werden. Weitere bekannte Geräte müssen leitend mit der Telephonleitung verbunden werden. ™ Bei nahezu allen bekannten Beantwortungsgeräten erfolgt eine gewisse Störung des normalen Gebrauches des Telephonapparates.
Ein Hauptziel der vorliegenden Erfindung besteht daher darin ein neuartiges Telephonbeantwortungsgerät zu schaffen, welches in einfacher und praktischer Veise mit dem Telephon verwendet werden kann und welches in seiner Betriebsstellung eine minimale Beeinträchtigung der normalen Telephonbenützung verursacht.
. Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung
■ . '
r eines Beantwortungsgerätes welches rasch und leicht vom einen zum anderen Telephonapparat verlegt werden kann.
r Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin ein Beantwortungsgerät vorzusehen, welches ohne Abänderung des Telephonapparates leicht installiert werden kann. Das erfindungsgemässe Beantwortungsgerät ist dadurch gekennzeichnet, dass es bei abgehobenem Mikrotelephon auf die Aufnahme für dasselbe
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aufsetzbar ist und in aufgesetzter Betriebslage selbst eine Aufnahme für das Mikrotelephon aufweist. Im Gerät können Uebertragungsmittel angeordnet sein, die mit dem Mikrophon und Höhrer des Mikrotelephons in Verbindung stehen, wobei keine leitende Verbindung zwischen der Telephonleitung und dem Beantwortungsgerät erforderlich ist.
Vorzugsweise kann das Gerät so ausgebildet sein, dass das auf das Gerät aufgesetzte Mikrotelephon zur normalen Telephonbenützung ohne weiteres abgehoben werden kann, während > das Beantwortungsgerät in der Aufnahme des Telephonapparates liegen bleibt.
Es können Mittel zur Nachahmung einer Telephonbeantwortung vorgesehen sein wenn das Mikrotelephon auf das auf den Telephonapparat liegende Beantwortungsgerät aufgesetzt ist und das Mikrophon und der Hörer des Mikrotelephons mit den Verbindungsmitteln des Beantwortungsgerätes in Verbindung stehen, wobei der Telephonapparat durch einen Anruf in einen Beantwortungszustand versetzt wird, bei welchem das Mikrotelephon in der gleichen Lage auf dem Beantwortungsgerät verbleibt, die es vor " dem Anruf eingenommen hatte. Im folgenden ist die Erfindung anhand der Zeichnung eingehender erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Telephonapparat in Draufsicht mit in Betriebsstellung auf den Telephonapparat aufgelegtem, erfindungsgemässen Beantwortungsgerät und mit vom Telephon abgehobenem und hinter demselben abgelegten Mikrotelephon.
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Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch &pt.in Fig. 1 dar-, gestellte Beantwortungsgerät nach Linie itW^* III1 Fig. 1 ohne
Mikrotelephon, . ·
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie JkO in Fig. 2, Fig. 4 ist ein Schnitt entsprechend fijf. 2 mit Teilen
des Beantwortungsgerätes in der Lage die ftif %4i aufgesetztem
Mikrotelephon einnehmen, }
Fig. 5 zeigt einen Teilschnitt entsprechend einem Teil der Fig. 4,in welchem Teile des Beantwortttnglgerätes in einer ,
weiteren Bet.riebsstellung bei aufgesetzten Mikrotelephon dargestallt sind, und ,
Fig. 6 zeigt ein Schalt schema eine· BejUkttfertungsgerätes gemäss Fig. 1-5.
In der Zeichnung ist ein üblicher ftlepj}atl|$pftrat 10 mit einer Aufnahme 12 und einem Mikrotelephon 14 dargestellt. Das Mikrotelephon weist in üblicher Art einelf (urt/r Und ein Mikrophon auf welche generell mit 14a und 14b bezeichnet sind, während der Griff mit 14c bezeichnet ist. Vie stift fig. 2 ersichtlich ist, ragen durch die Aufnahme 12 federbelastete Schaltstangen 16 empor, die in bekannter Veise %xl& Einschalten des Telephons beim Abheben des Mikrotelephoni dienen. Die Schaltstangen 16 werden in unbelastetem Zustand (Fig. 2), d.h. bei abgehobenem Mikrotelephon in einer oberen Bndlage gehalten und können in eine untere Endlage gemäss Fig· 4 gebracht werden.
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Das erfindungsgemässe Beantvortungsger&t 18 befindet sich in Betriebslage anstelle des Mifcrotelephons 14 auf der Aufnahme 12 des Telephonapparates. Dieses Beantvortungsgerät veist ein stabförmiges Gehäuse 20 mit oberen und unteren Gehäuseteilen 20a und 20b auf, velche aus Kunststoff bestehen und die dargestellte Form aufweisen können· Die Gehäuseteile sind in der dargestellten Weise zusammengefügt und können durch geeignete Mittel verbunden sein·
Der obere Gehäuseteil 20a ist so gestaltet, dass er zur ■ j Aufnahme des Mikrotelephons 14 des Telephonapparates dienen kann. Der obere Gehäuseteil'veist an seinen beiden Enden nach oben offene Ausnehmungen 22 und 24 auf die zur Aufnahme des Mikrophons, bzv. des Hörers des Mikrotelephons bestimmt sind.
Aus später erläuterten Gründen veist der Boden der Ausnehmung 22 mehrere schlitzförmige Oeffnungen 26 (Fig. l) und die Ausnehmung 24 eine runde Oeffnung 28 auf. Im Mittelteil zwischen den beiden Ausnehmungen veist der obere Gehäuseteil zvei Paare von in einem bestimmten Abstand angeordneten emporragenden Nocken 30 auf, die zusammen mit den beiden ervähnten Ausnehmungen ( als Aufnahme oder Halter für das Mikrotelephon dienen.
Die Form des unteren Gehäuseteils 20b entspricht ungefähr derjenigen des oberen Gehäuseteils 20a. Auch der untere Gehäuseteil veist an seinen beiden Enden oben offene Ausnehmungen 32 und 34 auf. Zvischen diesen beiden Ausnehmungen veist der untere Gehäuseteil eine Oeffnung 36 (Fig. 2) auf.
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Venn die beiden Gehäuseteile gem äsβ Fig. 2 vereinigt sind liegen die Ausnehmungen 32 und 34 direkt unter den Ausnehmungen 22 und 24 des oberen Gehäuseteils.
Das Beantvortungsgerät veist Verbindungsmittel, hzv. elektroakustische Wandler auf, nämlich einen Schallsender oder Lautsprecher 'und einen Schallempfänger oder Mikrophon, die mit dem Hörer und Mikrophon des Mikrotelephons zusammenwirken venn dasselbe auf das Beantvortungsgerät aufgelegt ist.
^ Beim dargestellten AusfUhrungsbeispiel veiet das Beantvortungsgerät einen Lautsprecher 38 auf, der unter den Schlitaen 26 des Bodens der Ausnehmung^22 des oberen Gehäuseteils mit geeigneten Mitteln befestigt ist. Der Schall- oder Signalempfänger veist eine Aufnahmespule 40 sovie einen in Fig. 2 als Block 42 dargestellten Empfangskreis auf, welcher mit der Spule 40 verbunden ist. Die Aufnahmespule ist am oberen Gehäuseteil befestigt, wobei ein Teil der Spule durch die Oeffnung 28 der Ausnehmung 24 durchragt. Die Schaltelenente des Empfangskreises 42 veIcher später eingehend erläuteft vird, '
' sind in der Ausnehmung 34 des unteren Gehäuseteils angeordnet.
In der Ausnehmung 32 des unteren Gehäuseteils sied unter dem Lautsprecher 38 die als Block 44 angedeuteten Schaltelemente einer im folgenden als AnrufStromkreis bezeichneten Solaltung angeordnet. Dieser Stromkreis vird unten ebenfalls eingehender erläutert. i■·--■>. . ■„ -r*
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Vie Figur·» 2 und 3 «eigen ve ist dai B^antvortungcgerit 18 ferner einen Mechanismus zur Betätigung der Schaltstangen 16 des Telephonapparates auf. Dieser Mechanismus veist eine .< rerechiebbare Betätigungsstange 46 auf. Dieae Betätigungsstange ist mit zvei gegenüberliegenden Armen 46a und 4j6b (Fig. 2) versehen, die in entgegengesetzter Richtung in Längsrichtung des Gehäuses 20 weisen. Die Betätigungsstange veist ferner ^ svei gegenüberliegende Arme 46c und 46d (Fig. 3) auf, die ' nach entgegengesetzten Seiten q.uer zur Längsrichtung des Ge- , hauses 20 veisen. Die Oeffnung 36 hat solche Form, dass die | Betätigungsstange 46 und ihre Arme an der Unterseite des Gehäuse· 20 rollig frei liegen. Die Betätigungestange 46 liegt normalerweise an der Unterseite des Beantvortungsgerätes über der Oeffnung 36, vobei die Arme 46a und 46b direkt auf den Schaltstangen 16 des Telephonapparates liegen. Ein Feder* paar 50 sovie eine Spule 48 mit einem Veicheieenkern 60 dienen zum Anheben der Betätigungsstange 46 in die in Fig. 2 und 3 dargestellte obere Endlage.
Die Spule 48 ist etvas über der Betätigungsstange 46 angeordnet und ist zwischen zvei Veicheisenteilen 52 und 54 befestigt von velchen der U-förmige Teil 54 die Spule in der
aus der in Fig. 2 ersichtlichen Veise umfasst. Diese Veicheisenträger sind miteinander verbunden und am oberen Gehäuse-
teil 20a befestigt. Die Teile 52 und 54 .sind mit Oeffnungen 52a und 54a versehen, die vor dem oberen und unteren Ende des Hohlraums- der Spule liegen. Der Kern 60 veist einen im
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wesentlichen zylindrischen unteren Teil 60a und einen aus demselben Stück bestehenden, im wesentlichen konischen oberen Teil 60b auf. Der Kern ist mittels einer Schraube mit der Betätigungsstange 64 verbunden und ragt bei angehobener Betätigungsstange (Fig. 2) durch die Oeffnung 54a nach oben in den Hohlraum der Spule 48. Bei erregter Spule 48 wird der Kern
60 in die Spule hineingezogen und dient somit zum Anheben der Betätigungsstange 46.
Die Federn 50 die ebenfalls dem Anheben der Betätigungsstange 46 dienen, sind zwischen dem Träger 54 und den Armen 46a und 46b der Betätigungsstange angeordnet. Diese unter Zug stehenden Federn wirken unabhängig vom Zustand der Spule 48 und haben stets die Tendenz die Betätigungsstange in die in Fig. 2 und 3 dargestellte obere Endlage zu bringen, bzw. in derselben zu halten.
Am Arm 46b ist ein nach oben ragender Betätigungsfinger 56 vorgesehen, der mit dem Arm 46b aus einem Stück besteht. Direkt über diesem Finger ist ein am Träger 54 befestigter Schaltmechanismus 58 angeordnet.
¥ie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich ist, weist der Mechanismus ferner eine längliche verschiebbare Mikrotelephonstange 62 auf, die quer zum Gehäuse angeordnet ist. Diese Stange ist ungefähr in der Mitte zwischen den beiden Ausnehmungen des Gehäuses angeordnet. Sie weist einen praktisch flachen oberen Teil 62a und an gegenüberliegenden Enden desselben nach unten ragende Hülsen 62b und 62c auf. Diese Hülsen
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ragen durch passende Oeffnungen 61 des oberen Gehäuseteils 20a.
Diese durch das Mikrotelephon betätigbare Stange ist auf zwei senkrecht stehende Federn 64 und 66 abgestützt, die zwischen der Stange 62 und den Armen 46c und 46d der Betätigungsstange 46 angeordnet sind. Die oberen Enden der Federn 64 und 66 ragen in die Hülsen 62b und 62c, während die unteren Enden dieser Federn auf Zapfen 68 und 70 gehalten sind, die an den Armen 46c und 46d der Betätigungsstange geformt sind. Die Federn 64 und 66 sind stärker als die Federn 50. d
Am Oberteil 62a der Stange 62 ist ein nach unten ragender Weicheisenkern 72 befestigt. Die Aussenseite dieses Kerns ist im wesentlichen zylindrisch und hat ungefähr denselben Durchmesser wie der zylindrische Unterteil des Kerns 60. Der Kern 72 hat unten eine konische Ausnehmung 72a, die zur Aufnahme des konischen Oberteils 60b des Kerns 60 bemessen ist. Das untere Ende des Kerns 72 ragt durch die Oeffnung 73 im oberen Gehäuseteil 20a nach unten und taucht bei Abwärtsbewegung der Stange 62 beim Auflegen des Mikrotelephons in die Spule 48 ein.
In den Fig. 1 bis 5 sind die meisten elektrischen Schaltelemente des Beantwortungsgerätes zugunsten einer klaren Darstellung weggelassen. Das Beantwortungsgerät wird jedoch beim normalen Betrieb mit einer Aufzeichnungsvorrichtung zur Aufnahme von über das Telephon eingehenden Mitteilungen benutzt. Fig. 6 zeigt die im Beantwortungsgeräb vorgesehenen Schaltmittel einschliesslich den oben erwähnten Empfangs- und Anrufkreisen, sowie den wesentlichen Teilen der Stromkreise einer
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Aufzeichnungsvorrichtung, die zur Aufzeichnung und ¥iedergabe gesteuert werden kann.
In Fig. 6 sind die oben ervähnten Empfangs- und Anrufstromkreise mit 42 und 44 bezeichnet. Ebenso sind der Lautsprecher, die Spule und der Schaltmechanismus mit 38, 48, bzv. 58 bezeichnet. Alle diese wesentlichen Bestandteile sind von einer gestrichelten Linie 18 umgeben, womit angedeutet ist dass die von dieser Linie eingeschlossenen Teile der Schaltung dem eigentlichen Beantwortungsgerät angehören.
Vie Fig. 6· zeigt weist der Schaltmechanismus 58 ein Schalterpaar, nämlich einen normalerweise geschlossenen Schalter 58a und einen normalerweise offenen Schalter 58b auf.
Teile eines handelsüblichen Aufzeichnungsgerätes sind in Fig. 6 ausserhalb des Blocks 18 dargestellt. Das Aufzeichnungsgerät ist in Fig. 6 schematisch dargestellt und mit 74 bezeichnet. Es kann irgendein bekanntes Gerät verwendet werden wel-ches Meldungen aufnehmen und wiedergeben kann. Mit 76 und sind zwei Steuerrelais bezeichnet. Relais 76 weist eine Spule 76a und ein paar Arbeitskontakte 76b und 76c auf. Relais 78 weist eine Spule 78a und einen Ruhekontakt 78b auf. Mit 80 und 82 sind Zuleitungen für die Stromversorgung der Schaltung dargestellt, welche mit einer nicht dargestellten Gleichstromquelle verbunden sind.
Der Empfangsstromkreis 42 des eigentlichen Beantwortungsgerätes weist einen einstufigen Transistorverstärker mit einem
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Transistor 84 auf. Der Emitter dieses Transistors ist über einen Widerstand 86 und einen demselben parallelgeschalteten Kondensator 88 mit der Masse verbunden. Der Kollektor ist mit der Zuleitung 80 über zwei Widerstände 90 und 92, sowie zwei Leiter 96 und 94 verbunden. Zwischen den beiden Widerständen 90 und 92 ist ein mit Masse verbundener Kondensator 97 angeschaltet. Die Basisvorspannung wird durch Widerstände 98 und 100 erzeugt, wobei der Widerstand 98 zwischen dem Kollektor und der Basis und dem Widerstand 100 zwischen der Basis und J Masse liegt.
Die Eingangssignale gelangen von der Empfangsspule 40, deren eines Ende mit der Masse verbunden ist über einen Kondensator 102 an die Basis des Transistors 84. Die verstärkten Ausgangssignale gelangen vom Kollektor des Transistors 84 über einen Leiter 104 zum Aufzeichnungsgerät 74.
Der AnrufStromkreis 44 weist eine Anrufspule 106, zwei Verstärkungstransistoren 108 und 110 -sowie ein Relais 112 mit einer Spule 112a und einem Arbeitskontakt 112b auf. Der Emitter des Transistors 108 ist direkt mit der Masse verbunden, während sein Kollektor über einen Widerstand 114 und den oben erwähnten Leiter 96 mit der Zuleitung 80 verbunden ist. Die Basis des Transistors 108 ist über die Anrufspule 106 mit der Masse, und über zwei in Serie geschaltete Widerstände 116 und 118 mit dem Kollektor des Transistors 108 verbunden. Ein Entkopplungskondensator 120 ist zwischen Masse und der Verbindung
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zwischen den Widerständen 116 und 118 angeschlossen.
Die Eingangssignale gelangen von der Anrufspule 106 an die Basis des Transistors 108. Die verstärkten Ausgangssignale gelangen vom Transistor 108 über einen Kondensator 124 an eine Gleichrichterschaltung mit zwei Dioden 126 und 128 und einem Siebkondensator 130.
Der Emitter des Transistors 110 ist direkt mit der Masse verbunden, während die Basis über einen Widerstand 132 mit der Masse verbunden ist. Die Basis ist ebenfalls mit der Verbindung zwischen der Diode 128 und dem Kondensator 130 der Gleichrichterschaltung durch einen Leiter 134 verbunden, sodass durch diesen Leiter Eingangssignale an die Basis des Transistors 110 gelangen. Der Kollektor des Transistors 110 ist über die Spule 112a eines Relais 112, einen-Leiter 136 und die oben erwähnten Leiter 94 und 96 mit der Zuleitung verbunden.
Im folgenden ist die Funktionsweise des Beantwortungsgerätes für den Fall beschrieben, dass das Gerät auf der Aufnahme des Telephongerätes liegt und dass das Mikrotelephon gemäss Fig. 4 auf das Beantwortungsgerät aufgelegt ist> wobei das Mikrophon 14a in die Ausnehmung 22 greift und über dem Lautsprecher 38 liegt, während der Hörer 14b in die Ausnehmung 24 greift und unmittelbar über der Aufnahmespule 40 liegt. Der Griff 14b des Mjkrotelephons liegt auf der Stange 62 und drückt dieselbe in die in Fig. 4 dargestellte untere Endlage. Da die Federn 64 und 66 (Fig. 3) stärker sind als die
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Federn 50 bewirkt das Niederdrücken der Stange 62 auch ein Niederdrücken der Betätigungsstange 46 in die in Fig. 4 dargestellte untere Lage, wobei die Federn 50 etwas verlängert und die Federn 64 und 66 etwas zusammgengedrückt werden. Die in dieser ¥eise niedergedrückte Betätigungsstange ragt in die und teilweise durch die Oeffnung 36 des Gehäuseteils 20b und ihre Arme 46a und 46b drücken die Schaltstangen 16 nieder, genau wie wenn bei entferntem Beantwortungsgerät das Mikrotelephon auf den Telephonapparat aufgelegt wäre.
Beider soeben beschriebenen Lage des mit dem Aufzeichnungsgerät und dem Steuerrelais verbundenen Beantwortungsgerätes befinden sich die Relaiskontakte 76, 78, 112 und,diejenigen des Schaltmechanismus 58 anfänglich in der dn Fig. 6 dargestellien Lage.
¥enn ein Anruf erfolgt so wird die Glocke von einem ¥echselstrom durchflossen und erzeugt das übliche Anrufsignal. Im allgemeinen ist dieser Mechanismus an der linken Seite des Telephonapparates angebracht, (in Fig. 1 betrachtet) und daher in der Nähe des AnrufStromkreises mit der Anrufspule 106 des ' auf den Telephonapparat aufgesetzten Beantwortungsgerätes. Der in der Glocke fliessende Wechselstrom induziert somit in der Anrufspule 106 eine Wechselspannung die an die Basis des Transistors 108 des AnrufStromkreises übertragen wird. Wesentlich ist hierbei dass zur Uebertragung dieses Signals keine leitende Verbindung erforderlich ist. Das Eingangssignal wird im Transistor 108 verstärkt und gelangt an die Gleichrichter-
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schaltung^ sodass über dem Siebkondensator 130 eine Gleichspannung entsteht. Beim Auftreten dieser Spannung wird der Transistor 110 leitend und sein Strom durchfliesst die Spule 112a und erregt das Relais 112. Durch die Erregung des Relais 112 wird der Kontakt 112b geschlossen und vervollständigt einen Stromkreis vpn den Zuleitungen 80 und 82 zum Aufzeichnungsgerät 74 und zum Steuerrelais 76. Der Stromkreis für das Aufzeichnungsgerät verläuft von der Zuleitung 80 durch die Leiter 96, 94, 136 und einen Leiter 137, den Kontakt 112b, P die Leiter 138, 140 und 142, das Aufzeichnungsgerät 74 und einen Leiter 146 der zwischen dem Aufzeichnungsgerät und der Zuleitung 82 liegt. Der Stromkreis für das Relais 76 fällt teils mifc dem soeben beschriebenen Stromkreis zusammen, welcher ausgehend von der Zuleitung 80 mit dem Leiter 142 beginnt und enthält im weiteren die Relaisspule 76a, einen Leiter 148, den Kontakt 78b und einen Leiter 150, welcher den Kontakt 78b mit der Rückleitung 82 verbindet.
Durch die Erregung des Relais 76 werden seine Kontakte 76b und 76c geschlossen. Durch den Kontakt 76b wird hierbei ein Haltestromkreis für das Relais 76 vervollständigt und das Aufzeichnungsgerät 74 wird unabhängig vom Kontakt 112b mit der Zuleitung 80 verbunden und zwar über einen Stromkreis der von der Zuleitung 80 über einen Leiter 152, den Kontakt 76b, einen Leiter 154 und die oben erwähnten Leiter, 140 und 142 verläuft. Dieser Haltestromkreis ist deshalb erforderlich und von Bedeutung weil kurz nach Beendigung des Anrufsignals der Kontakt
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112b geöffnet wird. Durch Schliessen des Kontakts 76c wird die Spule 48 des Beantwortungsgerätes erregt und zwar über einen Stromkreis der von der Zuleitung 82 über einen Leiter 156, den Kontakt 76c, zwei Leiter 158 und 160, den Kontakt 58a, zwei Leiter 162 und 164, die Spule 48, einen Leiter 168, den Leiter 94 und den mit der Zuleitung 80 verbundenen Leiter verläuft.
Durch die Erregung der Spule 48 wird in derselben ein Magnetfeld erzeugt, welches, die beiden Kerne oder Anker 60 | und 72 gegeneinander zu ziehen sucht. Der Kern 72 kann jdoch nicht verschoben werden, weil er mit der vom aufliegenden Mikrotelephon 14 gegen die Oberseite des Gehäuseteils 20a niedergedrückten Stange 62 verbunden ist. Dagegen wird der Kern 60 zusammen mit der ihn tragenden Betätigungsstange 46 entgegen der Wirkung der Federn 64 und 66 in die in Fig. 5 dargestellte Lage angehoben, wobei das obere konische Ende des Kerns 60 in die konische Ausnehmung des Kerns 72 eingreift.
Durch das Anheben der Betätigungsstange werden die Schaltstangen 16 des Telephonapparates freigegeben und werden in die angehobene Lage verschoben, wodurch der Telephon1-apparat in bekannter Weise eingeschaltet wird, wie wenn bei normalem Betrieb das Mikrotelephon vom Apparat abgehoben wird, um einen Anruf zu beantworten. Im vorliegenden Fall verbleibt jedoch das Mikrotelephon in der dargestellten Lage auf dem Beantwortungsgerät. Beim Anheben der Betätigungsstange in die in Fig. 5 dargestellte Lage, wird durch den Finger 56 auch
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der Schaltmechanismus 58 betätigt, wodurch der Schalter 58a geöffnet und der Schalter 58b geschlossen wird. Aus Fig. 6 ist ersichtlich, dass nach dem Oeffnen des Schalters 58a die Spule 48 über den Widerstand 170 erregt wird, welcher parallel zu der Schaltung des Leiters 160 des Schalters 58a und des Leiters 162 liegt. Damit vird erreicht, dass die Spule 48 anfänglich zum Anheben des Kerns 62 und der damit verbundenen Betätigungsstange 46 mit einem stärkeren Strom gespeist wird, als später wo sie den Kern 72 lediglich in
* '· bereits angehobener Lage halten muss. Zu diesem Zwecke wird der Widerstand 170 anfänglich über die Leiter 160 und 162 und den Schalter 58a kurzgeschlossen, doch wird dieser Kurzschluss, später aufgehoben um den Stromfluss in der Spule herabsetzen. Durch Schliessen des Schalters 58b wird ein Siebkondensator 172 über den Leiter 168,den Schalter 58b, einen Leiter 174 und die Leiter 120 und 164 in der Spule parallel geschaltet. Diese Parallelschaltung des Kondensators 172 dient dazu,Wechselstromkomponenten des der Spule zugeführten Gleich-
j ■ stroms abzuleiten.
Das Aufzeichnungsgerät 74 welches durch Schliessen des Kontaktsi76b eingeschaltet wurde gibt vorerst eine Mitteilung aus, sofern eine solche aufgezeichnet wurde, welche Mitteilung an den Lautsprecher 38 gelangt, welcher über Leiter 176 und 178 zwischen das Aufzeichnungsgerät und Masse eingeschaltet ist. Da der Lautsprecher 38 unter dem Boden der Ausnehmung 22 angeordnet ist, wird die ausgegebene Mitteilung vom Lautsprecher 38
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durch die Schlitze 126 dem Mikrophon des Mikrotelephons übermittelt. Die Mitteilung wird somit vom Mikrophon über die Telephonleitung der anrufenden Person übermittelt. Ueblicherweise lautet die Mitteilung so, dass die anrufende Person irgendeine gewünschte Nachricht aufgeben kann, und wenn die anfängliche Mitteilung beendet ist wird das Aufzeichnungsgerät zur Aufnahme .einer eventuellen Nachricht umgeschalte't.
Angenommen dass die anrufende Person irgendeine Nachricht zu hinterlassen wünscht gelangt diese Nachricht in Form elektrischer Signale in den Hörer des Mikrotelephons. Dieser Hörer liegt in der Ausnehmung 24 des Beantwortungsgerätes in welche die Aufnahmespule 40 einragt, wobei in der Aufnahmespule entsprechende Signale induziert und an die Basis des Transistors 84 Überträgen werden. Die Signale werden verstärkt und über den Leiter 104 an das Aufzeichnungsgerät 74 übertragen.
Venn die aufgezeichnete Nachricht der anrufenden Person beendigt ist, so wird das Relais 78 welches mit dem Aufzeichnungsgerät durch zwei Leiter 180 und 182 verbunden ist, kurzzeitig erregt. Durch die Erregung des Relais 78 wird der Kontakt 78b vorübergehend geöffnet, wodurch das Relais 76 entregt und die Kontakte 76b un.d 76d geöffnet werden. Durch Oeffnen des Kontakts 76b wird der oben beschriebene Haltestromkreis unterbrochen und das Aufzeichnungsgerät ausgeschaltet. Durch Oeffnen des Kontakts 76b wird die Spule'48 entregt worauf die Betätigungsstange 46 durch die Federn 64 und 66 in die untere Endlage gemäss Fig. 4 zurückgeführt wird und mit ihrem Arm 46a
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und 46b die Schaltstangen 16 des Telephonapparates niederdrücken.
Damit werden das Aufzeichnungsgerät, das Beantwortungsgerät und der.Telephonapparat in den Ausgangs- oder Bereitschaftszustand zurückversetzt, mit dem einzigen Unterschied dass im Aufzeichnungsgerät 74 jetzt die eingegangene Nachricht aufgezeichnet und gespeichert ist.
Wünscht man bei aufgelegtem Beantwortungsgerät den Telephonapparat in üblicher Weise zu benützen, so wird das Mikro— telephon abgehoben. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, heben die Federn 50 die Betätigungsstange 46, bei von der Stange 62 abgehobenem Mikrotelephon zusammen mit den Federn 64 und 66 und der Stange 62 in die in Fig. 2 dargestellte obere Lage an, sodass auch die Schaltstangen 16 des Telephonapparates in die obere Lage gehen können und den Telephonapparat einschalten. Der Anruf kann sodann in üblicher Weise durch Betätigung der Wählscheibe erfolgen. Nach Beendigung des Anrufs wird das Mikrotelephon 4 auf das Beantwortungsgerät aufgelegt und alle Teile, insbesondere die Schaltstangen 16 des Telephonapparates kehren in die Lage gemäss Fig. 4 zurück.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dass das erfindungsgemässe Beantwortungsgerät verhältnismässig klein ausgeführt werden kann und im Gebrauch praktisch ist. Es erfordert keine leitende Verbindung mit der Telephonleitung und beeinträchtigt in keiner Weise die normale Benützung des Telephons. Wird das Mikrotelephon des Telephonapparates auf das Beantwortungs-
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gerät aufgesetzt, so befinden sich das Mikrophon und der Hörer des Mikrotelephons in der Nähe von Uebertragungsmitteln des Beantwortungsgerates, vomit die Verbindung zvischen dem Telephon lind dem Beantvortungsgerät hergestellt wird.
Es ist keine Abänderung des Telephonapparates erforderlich, sodass das Beantvortungsgerät nacheinander vahlveise auf verschiedene beliebige Telephonapparate aufgesetzt verden kann.
Obvohl nur ein Ausfuhrungsbeispiel des erfindungsgemässen Beantvortungsgerätes dargestellt und beschrieben ist, sind im Rahmen der Erfindung verschiedene andere Ausführungsformen möglich und alle solchen Ausführungsmögl'ichkeiten sollen im Rahmen der folgenden Ansprüche geschützt sein.
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Claims (10)

  1. PATENTANSPRUECHE:
    I))Zum Aufsetzen auf einen Telephonapparat mit einer Aufnahme für ein Mikrotelephon welches ein Mikrophon und einen Hörer aufweist, bestimmtes Beantwortungsgerät, dadurch gekennzeichnet', dass es bei abgehobenem Mikrotelephon (14) auf die Aufnahme (12) für dasselbe aufsetzbar ist und in aufgesetzter Betriebslage selbst eine Aufnahme (22, 24) für das Mikrotelephon aufweist'.
  2. 2) Beantwortungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es Uebertragungsmittel (38, 40) aufweist, welche bei aufgesetztem Mikrotelephon in der Nähe des Mikrophons (14a) und/oder des Hörers (14b) des Mikrotelephons befinden.
  3. 3) Beantwortungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Signalsender, z.B. Lautsprecher (38) im Bereiche des Mikrophons (14a) des Mikrotelephons und ein Schallempfänger, z.B. eine Spule (40) im Bereiche des Hörers (14b) des Mikrotelephons angeordnet ist.
  4. 4) Beantwortungsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme eine erste und zweite Ausnehmung (22, 24) zum Einlegen des Mikrophons (14a) bzw. Hörers (14b) des Mikrotelephons aufweist.
  5. 5) Beantwortungsgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Uebertragungsmittel einen Schal1-
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    sender (38) am Grund der ersten Ausnehmung (22) zur Einwirkung auf.das Mikrophon (14a) und einen Signalempfänger (40) am Grund der zveiten Ausnehmung (24) zwecks Beeinflussung durch den Hörer (14b) aufweisen.
  6. 6) Beantwortungsgerät nach Anspruch 1, wobei der'Telephonapparat an seiner Aufnahme für das Mikrotelephon Schaltmittel (16) aufweist, die in unbelastetem Zustand in einer ersten Stellung nach oben ragen und in einer anderen Schaltstellung niedergedrückt sind, dadurch gekennzeichnet, dass Betätigungsmittel (62, 64, 66, 46) vorgesehen sind, welche bei auf die Aufnahme des Beantwortungsgerätes aufgelegtem Mikrotelephon die Schaltmittel (16) in die erwähnte andere Lage bringen.
  7. 7) Beantwortungggerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Vorspannmittel (50) für die Betätigungsmittel (62, 64, 66, 46), welche die Betätigungsmittel beim Abheben des Mikrotelephons anheben und die Schaltmittel (16) in ihre erstgenannte Lage gehen lassen.
  8. 8) Beantwortungsgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ferner steuerbare Vorspannmittel (48) für· die erwähnten Betätigungsmittel (62, 64, 66', 46) vorgesehen sind, welche bei aufgesetztem Mikrotelephon die Betätigungsmittel anzuheben und damit die Schaltmittel (16) in die erstgenannte
    ge
    Lage zu versetzen 'statten, ohne dass «das Mikrotelephon angehoben werden muss.
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  9. 9) Beantwortungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ferner mit den steuerbaren Vorspannmitteln (48) verbundene Schaltmittel (106, 108, 110, 112, 76) vorgesehen sind, die bei einem eingehenden Anruf bei aufgelegtem Mikrctelephon die steuerbaren Vorspannmittel (48) zu erregen bestimmt sind.
  10. 10) Beantwortungsgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsmittel eine Stange (46) an der Unterseite des Gerätes aufweisen über welcher eine Spule (48) angeordnet ist, gegen welche die Stange (46) angezogen werden kann, und dass Federn (50) zum Anheben der Stange (46) unabhängig von der Spule vorgesehen sind.
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    Leerseit
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