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DE2019899B2 - Kombinierte ruf-, tuersprech- und oeffneranlage - Google Patents

Kombinierte ruf-, tuersprech- und oeffneranlage

Info

Publication number
DE2019899B2
DE2019899B2 DE19702019899 DE2019899A DE2019899B2 DE 2019899 B2 DE2019899 B2 DE 2019899B2 DE 19702019899 DE19702019899 DE 19702019899 DE 2019899 A DE2019899 A DE 2019899A DE 2019899 B2 DE2019899 B2 DE 2019899B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
switch
call
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702019899
Other languages
English (en)
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DE2019899A1 (de
DE2019899C3 (de
Inventor
Friedrich 5901 Wilnsdorf Lenk
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh KG, 7341 Rittershausen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh KG, 7341 Rittershausen filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh KG, 7341 Rittershausen
Priority to DE19702019899 priority Critical patent/DE2019899C3/de
Priority to FR7114820A priority patent/FR2086335B1/fr
Publication of DE2019899A1 publication Critical patent/DE2019899A1/de
Publication of DE2019899B2 publication Critical patent/DE2019899B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2019899C3 publication Critical patent/DE2019899C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M11/00Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
    • H04M11/02Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
    • H04M11/025Door telephones

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interconnected Communication Systems, Intercoms, And Interphones (AREA)

Description

Bei eine Vielzahl von Wohnungen aufweisenden Großbauten, in zunehmeiiu;"1 Maße aber auch bei nur wenige Mietparteien aufweisenden Häusern oder gar Einfamilienhäusern werden zur Bedienung von auf das Grundstück führenden Türen und/oder Haustüren elektrische Türöffner verwendet. Um eine Kontrolle über den Personenkreis, dem Zutritt gewährt wird, zu behalten, werden in Verbindung mit den öffneranlagen Türsprechanlagen installiert.
Es sind Türsprechanlagen nach dem Gegensprechprinzip bekannt, bei denen jede Wohnungssprechstelle einen aus der Fernsprechtechnik bekannten Handapparat mit Mikrofon und Fernhörer und die Türstation ein Mikrofon in Verbindung mit einem Lautsprecher enthält. Insbesondere bei Verwendung der verbreitet vorgesehenen Kohlemikrofone wird eine meist nur geringe Lautstärke bei schlechter Sprachwiedergabe erzielt, und derartige Anlagen erweisen sich, insbesondere bei Verwendung von Kohlemikrofonen, als in erheblichem Maße störanfällig. Die verbreitet verwendeten Anlagen dieser Art ermangeln einer Abhörsperre, so daß beim Abfragen Irrlürmer und Fehlverbindunt;cn auftreten können und insbesondere die geführter, Gespräche gegen bewußtes Mithören nicht gesichert sind. Abhörsperren lassen sich zwar in Verbindung mit solchen Gegensprechanlagen verwenden, sie erhöhen aber sowohl den apparativen als auch den Installationsaufwand erheblich.
Die Nachteile der Gegensprechanlagen haben dazu
geführt, verbreitet auf Wechselsarechbasis erstellte dere in den Wohnun«ssprechstellen, bedeutend höher
Türsprechanlagen zu verwenden. Übliche Anlagen ist als bei den vorbesprochenen Standard-Anlagen,
dieser Art weisen eine Zentrale auf, weiche mittels denn in jeder Wohnungssprechslelle ist ein Relais mit
eines Netzgerätes die Stromversorgung und mittels mindestens zwei Einschaltkontakten erforderlich, eines Transistorverstärkers die Verstärkung geführter 5 und die Installation erweitert sich, indem sie ;ür
Gespräche bewirkt. Elektronische und/oder elektro- diese Relais jeweils zusätzliche Ansprech- und HaI-
mechamsche Relais zur Ausführung von Schaltvor- teadern erfordert.
giingen können ebenfalls der Zentrale zugeordnet Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine sein. In Verbindung mil einer solchen Zentrale kön- Schaltungsanordnung der angegebenen Gattung zu mn beliebig vide Wohnungssprechstellen sowie eine l0 schaffen, welche eine einfache, sichere Bedienung TJi station verwendet werden. Von den Wohnungs- unter Einbeziehung der für erforderlich erachteten sprechstellen aus werden die unterschiedlichen Mithörsperre bei minimalem Material- und Installa-Schaltfunktionen, wie Einschalten des Verstärkers, tionsaufwand ermöglicht. Erreicht wird dies gernäß Umschalten der Sprechrichtung, das Türöffnen usw. der Erfindung, indem die zu den Wohnungssprechiibcr vieladrige Verbindungsleitungen der Zentrale 15 stellen führenden beiden Sprechadern der Verbiniibermittelt. Je nach Aufbau der Anlage sind hierbei dimgsleituns; zur Zentrale in dieser durch eine eiekvicr bis sieben Einzeladern erforderlich, und zur ma- Irische Weiche in einen die Sprachfrequenzen führeniiucllen Steuerung sind den Wohnungssprechstellen den Zwei sowie einen den Einschaltzustand kenneine einrastende Einschalttaste, eine nicht rastende zeichnenden Glcichstromzwcig aufgetrennt sind; die Sprachwendetaste sowie eine Türöffnertaste /ugeord- 20 Wohnungssprechstellen sind je mit einem Anschaltnet. Außer dem sowohl als Mikrofon als auch als relais ausgestattet, das über einen Kontakt der zu-1 ,Hitsprecher verwendeten, üblicherweise als dynami- geordneten Sprechtaste sowie einen parallel wirksasdies System ausgeführten Schallwandler sind den men Haltekontakt des Relais mit den Sprechadern Wohnungssprechstellen zur Übermittlung des Rufes verbindbar ist. Hierbei wird dem Anschaltrelais eine Schallgeber, die vorzugsweise als mit oder ohne 25 Reihenanordnung parallel geschaltet, die aus dem }"-Glocke arbeitende Wecker ausgeführt sind, zugeord- weilten Mikrofon-Lautsprecher mit einem vorgenet. In der Praxis hat es sich jedoch gezeigt, daß schalteten Kondensator besteht, und mit dem Andiese sogenannten »Standard-Anlagen« eine Anzahl schallrelais wird weiterhin die zugeordnete der von erheblicher Nachteile aufweisen. So ist die manuelle der Türstation ausgehenden Rufleitungen verbunden. Bedienung sehr kompliziert: Es sind vier verschie- 30 Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß über nur dene Bedienungsfunktionen, nämlich das Einschal- zwei Adern sowohl das Wechselgespräch als auch die ten, das Drücken bzw. Loslassen der Sprechtaste, das Einschaltung einer Wohnungssprechstelle sowie der Ausschalten sowie das Öffnen der Tür vermittels Zentrale in Verbindung mit einer Sperrung weiterer dreier Tasten vorzunehmen, von denen mindestens Wohnungssprechstellen abgewickelt werden können, eine einrastet. Die Bedienung erfordert eine sorgfäl- 35 Als weiterer Vorteil dieser Anordnung erweist es lige Anleitung sowie eine erhebliche Übung und fällt sich, daß in den Wohnungssprechstellen ein einfacrfahrungsgemäß älteren Menschen schwer, ist durch dies, nur einen einzigen Kontakt aufweisendes Relais Kinder kaum durchzuführen, und es besteht kaum zu verwenden ist, wobei dieser Kontakt sowohl die die Möglichkeit, beispielsweise einem Besuch die Be- Aufgabe der Selbsthaltung des Relais nach Erregung dienung der Anlage beim Eingehen eines Rufes an- 40 als auch die der Durchschaltung des Gespräches zuverlrauen. Zwar ist durch Anordnung eines Ver- zuerteilt bekommen hat. Als wesentlicher Vorteil stärkers die Lautstärke auf ein erwünschtes Maß ein- zeigt es sich, daß bei dieser Anordnung auf einen bestellbar. Vergessen aber ein oder mehrere Teilneh- sonderen Schallgeber zur Übermittlung des Rufes, mer ihre Sprechstelle nach Durchführung eines Ru- beispielsweise einen gesonderten Wecker, verzichtet fes auszuschalten, so teilt sich die vom Verstärker ge- 45 werden kann.
lieferte NF-Leistung auf die einzelnen Sprechstellen Die Rufleitungen können mit Wechselstrom geauf. Neben die Verminderung der Übertragungsqua- speist werden. Es ist aber auch möglich, die Rufleilität durch versehentlich nicht ausgeschaltete Woh- Hingen mit Gleichstrom zu speisen; in diesem Falle nungssprechstellen tritt die Möglichkeit des bewuß- werden in den Rufleitungen Ruhekontakte der jeweilen Mithörens geführter Gespräche, da die Zuschal- 50 ligen Anschaltrelais vorgesehen, welche als »Wagnertung weiterer Wohnungssprechstellen weder verhin- sehe Hämmer« diese zu Gleichstromsummern ergändert werden kann, noch kennbar gemacht wird. zen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile und insbeson- Zur Steuerung der Sprechrichtung ist die Sprechtadere zur Vereinfachung der Bedienung sind söge- ste der Wohnungssprechstelle mit einem zweiten nannte »Automatik-Anlagen« entwickelt worden, die 55 Kontakt ausgestattet, der bei seiner Betätigung eine zur Vereinfachung der Bedienung jeweils nur mit gemeinsame Steuerader mit einer der Sprechadern einer nicht rastenden Sprechtaste sowie einer nicht verbindet, die bei ihrer Beaufschlagung ein verzögert rastenden öffnertaste ausgestattet sind. Ein von der abfallendes Einscluillrelais der Zentrale erregt sowie Zentrale über eine Ansprcchleitun» gesteuertes ab- das Eingang und Ausgang des in der Zentrale vorgel'allverzögertes Zeitrelais schaltet beim Betätigen der 60 sehencn Verstärkers umschallende Sprachwendere-Sprechtaste den Mikrofon-Lautsprecher an die lais betätigt. Damit wird über nur eine zusätzliche Sprechleitung und geht über einen Aibcitskontnkt Ader sowohl die Herstellung einer Verbindung als und über die von der Zentrale kommende Haltelei- auch die Steuerung des Gespräches ausgelöst. Die lung in Selbsthaltung über. Während des Gespräches gleiche Ader kann zum Betätigen des Türöffners herwird die Ansprcchleilung s<romlos gemacht, so daß 65 angezogen werden, so daß durch Beschränkung der weitere Wohnungssprechstellen sieh weder einschal- Anzahl der erforderlichen Adern sich ein äußerst gelen noch mithören können. Als nachteilig stellt sich ringer Installationsaufwand ergibt. Die Öffnungstaste hierbei heraus, daß der Malerialaufwand, insbeson- wird derari !insuphiMct HnH sin bfi ilirpr ttctätionnn
den Haltestromkreis des Einschaltrelais der Zentrale Über das Einschaltrelais 20 wird jeweils das wirk- y
zum sofortigen Abfall desselben aufbricht; gleichzei- same der Anschaltrelais 23 bzw. 24 von der gleichen a
tig wird durch einen Kontakt der Öffnungstaste das Gleichstromquelle aus erregt und vermag mittels sei-
Sprachwenderelais betätigt: die Kontakte des Ein- nes Arbeitskontaktes 25 bzw. 26 sowohl sich selbst ™
schaltrelais sowie des Sprachwenderelais sind so aus- 5 zu halten als auch, wechselstrommäßig von den Spre- ^1
gebildet und miteinander verbunden, daß bei Betäti- chadern 11 und 12 getrennt, den zugeordneten der e
gung des zweiten im Ruhezustand des ersten ein zum Mikrofon-Lautsprecher 13 bzw. 14 durchzuschallen.
Türöffner führender Stromkreis geschlossen wird. Das Einschaltrelais 20 ist mit einer erheblichen SP
Zweckmäßig ist der die Anschaltrelais zum An- Abfallverzögerung ausgestattet, welche während des SP
sprechen bringende und sie haltende, über die Sprech- io Wechselsprechens jeweils die Dauer der in einer r*
ädern führende Gleichstromkreis so ausgelegt, daß Richtung geführten Gespräche überbrücken soll. Im ^
bei einem gehaltenen Ansprechrelais ein zweites kei- Ausführungsbeispiel ist das Einschaltrelais 20 im ^l
nen ausreichenden Ansprechstrom zu erhalten ver- Kollektorstromkreis eines Transistors 29 vorgesehen, ^f
mag. Erreicht werden kann dieses, indem der mittels dessen Basis über einen Vorwiderstand 30 mit einem ^'
eines Kontaktes der Sprechtaste bewirkte Ansprech- 15 Kondensator 31 verbunden ist, der in Verbindung z]
strom eines Anschaltrelais durch einen Vorwider- mit dem Vorwiderstand sowie dem Eingangswider-
stand begrenzt ist, während der Haltestromkreis dem stand des Transistors ein /?C-Glied darstellt, dessen S1
Strom einen geringen Widerstand bietet. Zeitkonstante die Abfallverzögerung bestimmt. Der
Als vorteilhaft wurde erkannt, dem Einschaltrelais Ausgang des Transistors ist durch einen Kondensator s'
einen Kontakt zuzuordnen, welcher bei seiner Betäti- 20 32 überbrückt.
gung einen Löschstromkreis vorbereitet, der seiner- Zum Rufen einer der Wohnungssprechslellen wird ®
seits bei Betätigen einer Ruftaste das Einschaltrelais in der Türstation 2 die der betreffenden Wohnungs-
zum Abfallen bringt und die bestehende Wechsel- sprechstelle zugeordnete der Ruftasten 33 bzw. 34 c
Sprechverbindung auftrennt. Als nachahmenswert betätigt. Hierdurch wird die Leitung 19 mit der zu- s
wurde erkannt, dem Ei η sch alt relais einen mittels »5 geordneten der Rufleitungen 35 und 36, im Falle der ^
eines ÄC-Gliedes zeitabhängig gesteuerten Transistor Betätigung der Ruftaste 33 mit der Rufleitung 35,
vorzuordnen. Die Löschung des Einschaltrelais kann verbunden. Die Rufleitung 35 führt zur Wohnungs- '
hierbei durch Umladen des Kondensators erfolgen. sprechstelle 3 und ist mit dem Anschaltrelais 23 ver- ;
Hierzu kann die Rufspannung, gegebenenfalls über bunden, dessen Fußpunkt über den Ruhekontakt des ;
einen Gleichrichter, dem Kondensator und/oder der 30 als Umschalter ausgebildeten öffnunestasters 37 mit ]
Basis des Transistors zugeführt werden. Bewährt hat der Sprechader 11 verbunden ist, die ihrerseits durch ;
es sich, dem Einschaltrelais Kontakte zuzuordnen, einen Ruhekontakt der Kontakte 7 sowie einen wei-
welche bei dessen Abfall das die Abfallverzögerung teren Ruhekontakt mit der Leitung 18 verbunden ist.
bewirkende /tC-Glied unwirksam machen. Im einzel- Das über die Leitungen 18 und 19 mit Wechselstrom
nen ist die Erfindung an Hand der Beschreibung 35 beaufschlagte Ansprechrelais 23 beginnt im doppel-
eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit einer ten Rhythmus der 50 Hz des Netzwechselstromes zu
dessen Schaltung darstellenden Zeichnung erläutert. schwingen, und sein Anker wirkt als den Ruf über-
In der Figur ist ein Teil einer kombinierten Ruf-, mittelnde Schnarre. Entsprechend periodisch wird Türsprech- und -Öffneranlage im Schaltbild darge- der Arbeitskontakt 25 des Ansprechrclais 23 betätigt stellt, der die Zentrale 1, die Türstation 2 sowie zwei *o und verbindet die Relaiswicklung periodisch mit der Wohnungssprechstellen 3 und 4 aufweist, die unter- Sprechader 12, die durch Kapazitäten beispielsweise einander durch Verbindungsleitungen verbunden die Kondensatoren 10 und 38 belastet ist Das Zusind. Die VerbmdungsIeitungS isi abgebrochen dar- und Abschalten dieser Kondensatoren bewirkt spongestellt, um anzudeuten, daß an die Zentrale 1 belie- tane Stromänderungen des Ansprechrelais 25 und inbig viele Wohnungssprechstellen anschaltbar sind. 45 duziert damit schmale Spannunijsspitzen die über
In der Zentrale ist ein transistorisierter Verstär- den Kondensator 27 auf den Mikrofon-l aut«.precher ker6 vorgesehen, der über die Kontakte 7 des 13 übertragen werden Während der Rutwcchsel-Sprechwenderelais 8 in dessen Ausgangsstellung den strom wegen des für die niedriee Frequenzen hohen Mikrofon-Lautsprecher 9 der Türstation 2 über einen Widerstandes des Kondensators 27 sowie der einen Gleichstromfluß abriegelnden Kondensator 10 50 üblicherweise hohen unteren Grenzfreciucnz des mit den Sprechadern 11 und 12 verbindet, von denen Mikrofon-Lautsprechers 13 sich auf diesen nicht aus aus die Mikrofon-Lautsprecher 13 und 14 der Woh- zuwirken vermag, werden die induzierten hohen, nungssprechstellen3 und14 versorgbar sind. In die- schmalen Spannungsspitzen gut übertraeen und brinsem Falle sind die zur Turstation 2 fuhrenden Adern gen den Mikrofon-Lautsprecher 13 zum" Ansprechen, 15 und 16 mit dem Eingang und die Sprechadern 11 S5 so daß ausreichende Rufsignale erzeuet werden. und 12 über den Kondensator 101 mit dem Ausgang Durch Verwendung des Ansprechrelais als Schnarre des Verstärkers 6 verbunden Mit Betätigung des läßt sich bereits auf einen gesonderten Wecker ver-Sprachwenderelais 8 werden die Kontakte 7 umge- ziehten; die zusätzliche Einbeziehung des Mikrofonschaltet und durch Vertauchung der angeschalteten Lautsprechers erlaubt es, gegebenenfalls regelbar Sprechadern 11 und 12 gegen die Adern 15 und 16 60 auch höhere Signallautstärken zu erreichen, wird die Sprechrichtung umgekehrt. Die Speisung des Auf den Eingang des Rufes hin wird die Sprech-Turoffners 17 sowie der Rufstrornkreise erfolgt stelle 3 eingeschaltet, indem deren Sprechtaste 39 bedurch eme Wechselspannungsquelle über die Leitun- tätigt wird. Kontakt 40 der Sprechtaste verbindet gen 18 und 19. Die Speisung des Verstärkers 6 sowie über den Ruhekontakt des Öffnungstasters 37 die der Relais beispielsweise des Sprachwenderelais 8 65 Sprechader 11 mit der Steuerader 41 Hierdurch wird sowie des Einschaltrelais 20 der Zentrale, erfolgt zunächst über den Gleichrichter 42 der Kondensator durch mittels eines Ladekondensators 21 geglätteten 31 aufgeladen und der Transistor 29 leitend gemacht. Gleichstrom, der vom Gleichrichter 22 erhalten wird. Der Kontakt 43 der Sprechtaste 39 schaltet über den
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Vorwiderstand44 das Ansprechrelais 23 an die Sprechader 12, so daß damit der Stromkreis des Einschaltrelais 20 geschlossen wird und dieses ebenso wie das Anschaltrelais 23 anspricht. Hierbei schließt sich der Arbeitskontakt 25, welcher den Koniakt 43 sowie den Vorwiderstand 44 überbrückt. Damit wird die als Glcichspannungsabfall innerhalb der Wohnungssprechstelle 3 entstehende Spannungsdifferenz zwischen den Sprechadern 11 und 12 so weit abgebaut, daß bei der Betätigung der Sprechtaste einer weiteren Wohnungssprechstelle die nunmehr verbliebene Spannungsdifferenz nicht ausreicht, deren Ansprechrelais über den Vorwiderstand des Kontaktes der Sprechtaste zu betätigen. Damit ist die gewünschte Sperrung erreicht und sicher vermieden, daß nach Einschaltung einer Wohnungssprechstelle eine zweite sich auf die bestehende Verbindung aufschaltet.
Das Einschaltrelais schaltet mittels seines Umschalters 45 den die Sprechader 12 belastenden Kondensator 38 einseitig ab und schaltet auf den Verstärker 6 dessen Speisespannung. Mittels seines Arbeitskontaktes 46 schaltet das Einschaltrelais 20 den die Verzögerung bestimmenden Kondensator 31 fußseitig ein, so daß er über den Gleichrichter 42 auf die vorgegebene Spannung aufgeladen wird. Mittels des Umschalters 47 trennt das Einschaltrelais den bisherigen Rufstromkreis auf und verbindet die Leitung 18 über den Gleichrichter 49 mit dem Kondensator 31, um die Löschung einer Verbindung durch einen weiteren Ruf vorzubereiten. Schließlich betätigt der Kontakt 40 der Sprechtaste 39 das Sprachwenderelais 8, das mittels seiner Kontakte 7 die Richtungsumkehrung der Sprachverbindung bewirkt, so daß nunmehr die Türstation 2 abgefragt werden kann: Der Mikrofon-Lautsprecher 13 wirkt als Mikrofon, dessen durch den Verstärker 6 verstärkte abgegebene Spannung durch den Mikrofon-Lautsprecher 9 der Türstation wiedergegeben wird.
Beim Freigeben der Sprechtastc 39 werden deren Kontakte geöffnet, und Kontakt 40 macht die Steucrader 41 stromlos, so daß das Sprachwenderelais 8 abfällt und die Entladung des Kondensators 31 einsetzt. Die Kontakte 7 fallen ab. und mit umgekehrter Sprechrichtung ist der Mikrofon-Lautsprecher 9 der Türstation 2 als Mikrofon wirksam, und die dort aufgenommene Sprache wird im Mikrofon-Lautsprecher 13 wiedergegeben.
Soll durch Betätigung des Öffnungstasters 37 der Türöffner 17 betätigt werden, so wird hierbei zunächst durch Abheben des Ruhekontaktes des offnungstasters der gemeinsame Haltestromkreis des Anschaltrelais 23 sowie des Einschaltrclais 20 unterbrochen. Beide Relais fallen ab. Damit werden der Mikrofon-Lautsprecher 13 ebenso wie das Anschaltrelais 23 durch Öffnen von dessen Arbeitskontakt 25 von der Sprechader 12 getrennt, und wahrend der in die Ausgangsstellung zurückkehrende Umschalter 45 des Einschaltrelais 20 den Verstärker 6 abschaltet, verbindet der Umschalter 47. in seine Ausgangslage zurückkehrend, die Leitung 18 mit Leitung 4». Der Arbeitskontakt des Öffnungstasters 37 verbindet die Sprechader Il mit der Steuerader 41, so daß der Sprachwendeschalter 8 erneut, und zwar diesmal bei abgefallenem Einschaltrelais 20, betätigt w.rd. Einer seiner Kontakte 7 verbindet hierdurch die Leitung 4» mit der zur Türstation führenden Ader 15, an die nicht nur der Mikrofon-Lautsprecher 9, sondern auch der Türöffner 17 angeschlossen ist. Damit erhält nunmehr der Türöffner 17 über die Leitungen 18 und 19 eine Wechselspannung, und die Tür wird geöffnet. Nach Freigeben der Öffnungstaste fällt das Sprachwenderelais ab, und die Schaltungsanordnung ist in ihren Ausgangs-Schutzzustand zurückgekehrt und für die nächste Benutzung vorbereitet.
Die Bedienung der erläuterten Anlage gestaltet sich außerordentlich einfach, da nur zum Sprechen eine Sprechtaste und zum öffnen der Tür ein öffnungstaster zu betätigen sind. Das Abschalten der Anlage nach Benutzung erfolgt selbsttätig, sobald die Tür geöffnet wird. Wird die Anlage nur zu einer Rückfrage von der Türstation aus benutzt, oder meldet sich nach erfolgtem Ruf die Türstation nicht, so entfällt die Betätigung des Öffnungstasters 37 und damit das manuell ausgelöste Abwerfen des Einschaltrelais 20. In diesem Falle bleibt die Anlage eingeschaltet, bis durch Entladung des Kondensators 31 der den Transistor 29 durchfließende Strom derart herabgesetzt wird, daß das Einschaltrelais 20 sowie das betätigte der Anschaltrelais abfallen. Die das Abfallen bestimmende Zeitkonstante des mittels des Kondensators 31 gebildeten /?C-Glicdes kann so kurz bemessen sein, daß nur übliche Hoipausen des
J5 Wechselgespriiches überbrückt werden. Hierbei besteht die Gefahr, daß im Wechselgespräch bereits eine Verbindung aufgetrennt wird. Es hat sich daher bewährt, die Zeitkonstante ausreichend hoch zu bemessen. Um andererseits bei Beendigung des Gesprä-
dies ohne Benutzung des Türöffners die Möglichkeit zu geben, eine neue Verbindung aufzubauen, ist die Anordnung so getroffen, daß bei Betätigung einer beliebigen der Ruftasten 33 bzw. 34 ein etwa noch bestehender Einschaltzustand gelöscht wird. Im in der Zeichnung dargestellten Beispiel wird dies dadurch erreicht, daß bei betätigtem Einschaltrelais 20 dessen Umschalter 47 die Leitung 18 über einen Gleichrichter 49 mit dem RC-G\\ed verbindet. Wird nunmehr einer der Ruftaster betätigt, so vermag
Wechselspannung über den Gleichrichter 49 den Kondensator 31 zu erreichen und diesen spontan zu entladen, so daß der Widerstand des Transistors 29 zunimmt und das Einschaltrelais 20 sowie das wirksame der Anschaltreiais durch Drosselung des Halte-
stromes zum Abfallen bringt. Gleichzeitig wird hierbei der Ruf zur gewünschten Wohnungssprechstelle durchgegeben, so daß nunmehr durch Betätigen von deren Sprechtasle diese sich einzuschalten vermag.
Die sichere und vollständige Entladung des Kon-
densators 31 beim Löschvorgang wird dadurch gesi: chert, daß der über den Gleichrichter 49 zugeführte Strom dem entgegengesetzt gerichtet ist, der mittels der Sprechtaste über den Gleichrichter 42 zuführbar ist. Die die Leitungen 18 und 19 speisende Wechsel -
spannung wird so hoch gewählt, daß eine schnelle und vollständige Entladung des Kondensators gesichert ist.
Im folgenden wird die Mithörsperre eingehend erläutert. So kann beispielsweise der Gleichrichter 22 mit einer Wechselspannung von 12 Volt gespeist werden, so daß sich am Ladekondensator 21 eine Spitzenspannung von 16,8VoIt aufbaut. Beim besprochenen Muster des Ausführungsbeispieles weisen die Spulen sowohl des Einschaltrelais 20 als auch der Ansprechrelais 23 einen Gleichstromwiderstand von jeweils 50 Ω auf, und die Ansprechspannung beträgt 5 Volt, während die Abfallspannung bei 4 Volt liegt. Die in den Ansprechstromkreisen wirksamen Vor-
V ίο
widerstände 44 der Wohnungssprcchstellen sollen lais ausreicht, ein Ansprechen eines zweiten Anebenfalls einen Widerstand von 50 Ω aufweisen. Da- schaltrelais aber sicher unterbindet,
mit ergibt sich beim Einschalten ein Gcsamtwidcr- Die Erfindung kann weiter variiert werden. So
stand von 150 Ω, und die speisende Gleichspannung kann gegebenenfalls auf die durch den Transistor 29 von 16,8 Volt teilt sich gleichmäßig auf die Spulen- 5 in Verbindung mit einem 7?C-Glied gegebene Abfallwidcrstände sowie den Vorwiderstand auf, so daß je- verzögerung des Einschaltrelais unter Umständen des Relais eine Spannung von 5,6VoIt erhält. Wird ganz veizichtet werden, wenn ein Abschalten des der Widerstand des Transistors 29 im leitenden Zu- Verstärkers 6 bei Nichtgebrauch nicht unbedingt erstand auch weiter vernachlässigt, so ergibt sich nach forderlich erscheint: Bei üblichen, durch das Türöff-Ansprechen der Relais durch Überbrücken des Vor- io nen abgeschlossenen Gesprächen wird die Löschung Widerstandes 44 eine andere Verteilung der Span- bestehender Verbindungen sowie das Abschalten des nung: Die Hälfte der speisenden Spannung verbleibt Verstärkers durch Betätigen der öffnertaste ausgeals Spannungsabfall am Einschaltrelais, während die löst. Durch Entfallen der Verzögerungsschaltung andere Hälfte den Spannungsabfall des eingeschalte- wird in den wenigen Fällen, in denen nur gesprochen ilen Anschaltrelais bildet und als Gleichspannungsdif- 15 wurde, die Löschung beim nächsten Betätigen einer ferenz zwischen den Sprechadern 11 und 12 ansteht. der Türtasten bewirkt. Es ist auch möglich, beispiels-Mit zum Verstärker hin ist die Sprechader 12 weise die Rufstromkreise mit Gleichstrom zu .speisen, durch den Kondensator 10 gegen das Abfließen von In diesem Falle ist die Rufleitung nicht direkt auf die Gleichströmen gesperrt. Durch Einschalten des Ver- Spule des zugeordneten der Ansprechrelais geführt, stärkers wird die am Ladekondensator 21 anstehende 20 sondern über einen Ruhekontakt des Relais geführt, Spannung durch Belastung der Stromquelle absinken. so daß während des Rufes das Anschaltrelais als Erforderlichenfalls kann dieses für die gesamte Selbstunterbrecher arbeitet und als Gleichstrom-Gleichstromversorgung oder nur für den Entnahme- schnarre wirkt. Durch entsprechende Auswahl der kreis für das Einschalt- sowie die Anschaltrelais be- Wicklungen sowie gegebenenfalls Zuschaltung von wirkt werden, indem durch weitere Kontakte des 25 Kondensatoren läßt sich hierbei die Schaltfrequenz Einschaltrelais 20 Vorwiderstände und/oder BeIa- und damit der erzielbare Ton einstellen. Es ist sogar stungswiderstände, die auch als Zenerdioden, tempe- möglich, eine Rufunterscheidung dadurch durchzuraturabhängige Widerstände oder dergleichen ausge- führen, daß zwei Rufstromkreise getrennt zugeführt bildet sein können, intensiviert werden. Aber selbst und über getrennte Ruhekontakte gesondert angewenn bei kleinem inneren Widerstand der Leerspan- 30 schlossen werden, wobei die Ruhekontakte durch unnungsquelle mit einer Beibehaltung der Spitzenspan- terschiedliche Kapazitäten, gegebenenfalls in Verbinnung gerechnet wird, entfallen nach hergestelltem dung mit Widerständen, überbrückt sind, so daß sich Stromkreis auf jede der Wicklungen die Hälfte der von der Wohnungs-, von der Garten- bzw. von der Speisespannung, das bedeutet maximal 8,4VoIt. Haustür ausgehende Rufe bereits an Hand des Wird nun die Sprechtaste einer weiteren Wohnungs- 35 Klangbildes des Rufes unterscheiden lassen. Ebenso sprechstelle betätigt, so wird dem Eingeschalteten lassen sich unterschiedliche Klänge des Rufes auch der Ansprechrelais die Serienschaltung der Wicklung dadurch erzielen, daß beispielsweise von einer Stelle des weiteren Ansprechrelais mit deren Vorwider- aus mittels Wechselstrom, von einer anderen mittels stand parallel gelegt. Der zwischen den Sprechadern Gleichstrom gerufen wird.
11 und 12 wirksame Widerstand sinkt damit auf 40 Als wesentlich hat es sich bei den erfindungsgemä-33 Ω, und während die am Einschaltrelais anste- ßen Anlagen gezeigt, daß mit einer minimalen Anhende Spannung auf etwa 10 Volt ansteigt, sinkt zahl von Bauelementen sowie mit einer minimalen die Spannungsdifferenz zwischen den Sprechadern Anzahl von Verbindungsadern eine leicht zu bedie-11 und 12 auf 6,6 Volt. Wegen des Vorwider- nende Ruf-, Türsprech- und -öffncranlage geschaffen Standes entfallen auf das zugeschaltete Ansprech- 45 wird, die wegen der geringen Anzahl^ der Bedierelais nur 3,3 Volt, so daß ein Ansprechen des- nungselemente sich als äußerst übersichtlich erweist selben unmöglich ist Durch das belastungsbe- und leicht zu bedienen ist. Die Reihe dieser erheblidingte Abfallen der Speisespannung ist die tatsäch- chen Vorteile wird dadurch verlängert, daß durch Hch noch vorhandene Spannung noch geringer, so einfache und übersichtliche Schalünaßnahmen ein daß sie zum Halten des eingeschalteten Anschaltre- 50 Mithören Dritter sicher unterbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für eine kombinierte Ruf-, Türsprech- und -Öffneranlage mit einer die Stromversorgung, Verstärkungs- und/oder Schaltvorgänge bewirkenden Zentrale und, mit dieser über mehradrige Verbindungsleitungen verbunden, mit mindestens einer Türstation sowie Wohnungssprechstellen, die jeweils mit Mikrofon-Lautsprechern ausgestattet sind, bei der die Steuerung von den zu Rufzwecken mit einem über Rufleitungen betätigbaren Schallgeber ausgestatteten Wohnungssprechstellen aus mit Hilfe von nicht rastenden Sprech- und öffnertasten in Verbindung mit Anschaltrelais erfolgt, deren Betätigungsmögüchkeit nach Ansprechen des ersten sperrbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Wohnungssprechstellen (3,4) führenden Sprechadern (11, 12) der Verbindungsleitung (5) zentraleseitig durch eine elektrische Weiche in einen die Sprachfrequenz führenden Zweig sowie einen den Einschaltzustand kennzeichnenden Gleichstromzweig aufgetrennt sind, daß die Anschaltrelais (23,24) über einen Kontakt (43) der zugeordneten Sprechtastc (39) sowie einen parallel wirksamen Haltekontakt (25,26) mit den Sprechadern (11,12) verbindbar sind, daß die Reihenschaltung des jeweiligen Mikrofon-Lautsprechers (13,14) mit einem Kondensator (27, 28) dem Anschaltrelais parallel geschaltet
ist und daß die Rufleitungen (35, 36) zu dem zugeordneten der als Schallgeber wirksamen Anschaltrelais geführt sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rufkreise (Ruf'.eitungen 35,36) mit Wechselstrom gespeist sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rufkreise mit Gleichstrom gespeist sind und in den Rufleitungen Ruhekontakte der zugeordneten der Anschaitrelais vorgesehen sind.
4. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Kontakt (40) der Sprechtaste (39) bei seiner Betätigung eine Steuerader (41) mit einer der Sprechadern (11) verbindet, welche bei ihrer Beaufschlagung ein verzögert abfallendes Einschaltrelais (20) erregt sowie das Eingang und Ausgang des Verstärkers (6) umschaltende Sprachwechselrelais (8) betätigt.
5. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungstaste (37) bei ihrer Betätigung den Haltestromkreis des Einschaltrelais (20) zum sofortigen Ablall desselbL-n aufbricht und daß durch Betätigen des Sprachwendcrelais (8) in Verbindung mit dem abgefallenen Einschaltrelais ein zum Türöffner (17^ führender Stromkreis (18,15) geschlossen wird.
6. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die An-■icliLiltrelais (23,24) zum Ansprechen bringende und sie haltende, über die Sprcchadern (11,12) führende Gleichstromkreis so ausgelegt ist, daß bei einem gehaltenen Ansprechrelais ein zweites keinen ausreichenden Ansprechstrom zu erhalten vermag.
7. Schaltungsanordnung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mittels eines Kontaktes (43) der Sprechtaste (49) bewirkte Ansprechstrom eines Anschaltrelais (23) durch einen Vorwiderstand (44) herabgesetzt ist und daß der Haltestromkreis dem Strom einen geringeren Widerstand bietet.
8. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschalt relais (20) bei seiner Betätigung einen Löschstromkreis vorbereitet, welcher bei Betätigen einer Ruftaste (33.34) das Einschaltrelais zum Abfallen bringt und die bestehende Wechselsprechverbindung auftrennt.
9. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1, bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dem Einschaitrelais (20) ein mittels eines /?C-Gliedes (Kondensator 31) zeitabhängig gesteuerter Transistor (20) vorgeordnet ist.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschung durch Umladen des Kondensators (31) erfolgt.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kondensator (31 und/oder der Basis des Transistors 29) die Rufspannung gegebenenfalls über einen Gleichrichter (49) zugeführt wird.
12. Schaltungsanordnung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß beim Abfallen des Einschaltrelais (20) das die Abfallverzögerung bewirkende /?C-GIied durch einen Kontakt desselben unwirksam gemacht wird.
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