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DE2015893A1 - Heiztunnel zum Schrumpfen der aus thermoplastischem Material bestehenden Umhüllung einer Palettenlast - Google Patents

Heiztunnel zum Schrumpfen der aus thermoplastischem Material bestehenden Umhüllung einer Palettenlast

Info

Publication number
DE2015893A1
DE2015893A1 DE19702015893 DE2015893A DE2015893A1 DE 2015893 A1 DE2015893 A1 DE 2015893A1 DE 19702015893 DE19702015893 DE 19702015893 DE 2015893 A DE2015893 A DE 2015893A DE 2015893 A1 DE2015893 A1 DE 2015893A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hot
heating tunnel
oasis
hot gases
tunnel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702015893
Other languages
English (en)
Inventor
Seymour Orange; Anderson Kelvin Gordon Bronx; N.Y. Zelnick (V.St.A.)
Original Assignee
Weldotron Corp., Newark, N.J. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weldotron Corp., Newark, N.J. (V.St.A.) filed Critical Weldotron Corp., Newark, N.J. (V.St.A.)
Publication of DE2015893A1 publication Critical patent/DE2015893A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B53/00Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging
    • B65B53/02Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat
    • B65B53/06Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat supplied by gases, e.g. hot-air jets
    • B65B53/063Tunnels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

Dr. Ing. E. BERKENFELD ■ Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwälte, Köln
Anlage April Aktenzeichen
zur Eingabe vom 5. jfij&jfrji I97O Sch// Name d. Anm. Weldotron Corporation
Heiztunnel zum Schrumpfen der aus thermoplastischem Material bestehenden Umhüllung einer Palettenlast.
Die Erfindung betrifft einen neuen und verbesserten Heiztunnel, der insbesondere geeignet ist, die aus thermoplastischem Film bestehende Umhüllung von Palettenlasten zu schrumpfen.
Solche mit Film umwickelte Palettenlasten bestehen aus einer Palette, auf welcher Materialien gestapelt sind, wobei alle freiliegenden Oberflächen mit einer Folie oder Folien eines entsprechenden thermoplastischen Filmmaterials umwickelt sind, wie z.B. Polyäthylen. Bei der Vorbereitung solcher Palettenlasten für den Transport wird Wärme auf diese thermoplastischen Filmmaterialien zur Einwirkung gebracht, um dieselben in dichte Berührung mit den betreffenden Oberflächen der Last zu schrumpfen und mit offenbarem Vorteil eine ziemlich gut geschützte und stabile Palettenlast zu erhalten. Es ist leicht verständlich, daß das rascheste Verfahren zur Ausführung solcher Wärmeschrumpfvorgänge des Filmmaterials für Palettenlasten von großem Volumen der Heiztunnel ist. Eine genauere Erklärung der Palettenlast und der vielen bedeutenden Vorteile derselben wird im Bulletin MH 4500 PA-1 der Firma Weldotron Corporation gegeben, auf welches hiermit Bezug genommen wird.
Obwohl viele verschiedene Heiztunnels zur Ausführung des Umwicklungsschrumpfvorganges der Palettenlast, zur Verfügung stehen, weist die Ausbildung und die Art der Wirkungsweise derselben bestimmte Nachteile auf.
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Bei den bekannten Heiztunnels werden die heißen Oase in Kanäle gelenkt, die in den Tunnelwänden angeordnet sind, welche ihrerseits zur Bewegungsrichtung der Palettenlast durch den Tunnel parallel sind. Ein Nachteil dieser Ausbildung besteht darin, daß die Kanäle, welche in unmittelbarer Nähe der Seitenflächen der Palettenlast angeordnet sind, die heißen Gase direkt auf die Palettenlast lenken mit dem Ergebnis, daß die Seitenflächen derselben in höherem Maße erhitzt werden fails die anderen Oberflächen der Last, so daß die Umwicklung nicht gleichmäßig geschrumpft wird.
Außerdem weisen die bekannten Heiztunnels im allgemeinen einen unabhängigen Stützrahmen aus Winkeleisen oder dergleichen auf, an welchen die Kanäle für die heißen Gase und die Tunnelwände befestigt sind, was die Ausbildung und Konstruktion derselben übermäßig kompliziert und eine entsprechende Erhöhung der Herstellungskosten des Tunnels bedingt.
Eine Aufgabe der Erfindung besteht daher in der Ausbildung eines neuen und verbesserten Heiztunnels, der eine im wesentlichen gleichmäßige Erhitzung der Umhüllung der Last während des Schrumpfvorganges bewirkt.
Eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der Ausbildung eines Heiztunnels, der hohle Tragsäulen und einen hohlen Stegteil aufweist, welche die Hauptstütze für den Tunnel und die erforderlichen Kanäle für die heißen Gase bilden.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Ausbildung Heiztunnels, der zu seiner Konstruktion nur die Verwendung von leicht erhältlichen Bestandteilen von erprobter Zuverlässigkeit erfordert, um eine zufriedenstellende und instandhaltungsfreie Wirkungsweise des Tunnels während langer Zeiträume zu gewährleisten.
Noch eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Ausbildung eines Heiztunnels, der für die Verwendung zum Schrumpfen der Umhüllung von Paletbenlasten besonders geeignet ist.
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Der derzeit bevorzugte neue und verbesserte Heiztunnel gemäß der Erfindung ist daher zum Schrumpfen der aus thermoplastischem Material bestehenden Umhüllung von Palettenlasten besonders geeignet. Der Heiztunnel besteht aus mehreren hohlen Stützsäulen, welche die Hauptstütze des Tunnels bilden, und aus einer Verbrennungskammereinheit, die oberhalb der Säulen angeordnet ist. In den Stützsäulen sind Lenkeinrichtungen und Kanäle für die heißen Gase angeordnet. Ein hohler Stegteil ist vorgesehen, welcher die Verbrennungskammereinheit mit den Stütz;tsäulen für die Strömung der heißen Gase zwischen denselben verbindet. Die Lenkeinrichtungen für die heißen Gase bestehen aus einer Vielzahl von leicht einstellbaren Jalousieeinheiten, die in öffnungen angeordnet sind, welche für dieselben in den hohlen Stützsäulen bzw. im Stegteil vorgesehen sind. Dieselben lenken die heißen Gase im allgemeinen tangential zu der aus thermoplastischem Material bestehenden Umhüllung in Berührung mit derselben, um sie zu schrumpfen. Bei einer ersten AusfUhrungsform des Heiztunnels sind die Eintritts- und Austrittseinrichtungen für die Palettenlast auf der gleichen Seite des Tunnels angeordnet, während sich bei einer zweiten Ausführungsform die Eintritts- und Austrittseinrichtungen für die Palettenlast auf entgegengesetzten Seiten des Tunnels befinden.
Die obigen und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden genauen Beschreibung derselben unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, in welchen zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform des neuen und verbesserten Heiztunnels, der gemäß den Lehren der Erfindung ausgebildet -und wirksam ist,
Fig. 2 eine auseinandergezogene Schaubildliche Ansicht des Heiztunnels gemäß Fig. 1,
Fig. j5 einen senkrechten Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1,
Fig. 4 einen waagerechten Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1,
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Fig. 5 einen waagerechten Querschnitt nach der Linie 5-5 der Pig. 1,
Fig. 6 einen teilweisen Längsschnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 4 und
Fig. 7 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform des neuen und verbesserten Heiztunnels, der gemäß den Lehren der Erfindung ausgebildet und wirksam ist.
In den Figuren 1-3 ist eine erste Ausführungsform des Heiztunnels allgemein mit 10 bezeichnet. Derselbe besteht aus vier hohlen Säulen 12, 14, 16 und 18, welche an den vier Ecken des Heiztunnels angeordnet sind, wie Fig. 2 zeigt, und welche daher die Hauptstütze teile für denselben bilden.
Ein I-förmiger hohler Stegteil 20 bildet Kanäle für die Strömung der heißen Oase zu den betreffenden hohlen Säulen 12, 14, 16 und 18. Der Stegteil 20 weist Querteile 21 und 23 auf, welche mit Auslaßöffnungen 22 und 24 bzw. 26 und 28 für die heißen Oase versehen sind. Diese sind mit Einlaßöffnungen 30, 32, 34 und 36 für die heißen Oase ausgerichtet, welche in den betreffenden hohlen Säulen 12, 14, 16 und 18 angrenzend an die oberen Enden derselben vorgesehen sind. Außerdem ist eine Einlaßöffnung 29 für die heißen OaSe1In der oberen Wand des hohlen Stegteils 20 ausgebildet.
Wie Fig. 5 zeigt, erstrecken sich Seitenwände 38, 42 und eine hintere Wand 40 zwischen den hohlen Säulen 12 und 18, 14 und 16 bzw. 16 und 18, um drei Seiten des Tunnels 10 zu bilden. Jede dieser Wände weist im wesentlichen die gleiche Konstruktion auf. Wie Fig. 3 für die Seitenwände 38 und 42 zeigt, können dieselben aus gestapelten Wandbrettern gebildet werden, nämlich die Seitenwand 38 aus den Brettern 44 und 46 bzw. die Seitenwand 42 aus den Brettern 48 und 50. Die Wandbretter können im wesentlichen gasdicht durch die Verwendung von Feder- und Nutverbindungen 52 bzw. 54 miteinander verbunden werden.
Die Wandbretter können in den gezeigten Stellungen gehalten werden, indem dieselben an den betreffenden hohlen Säulen 12, 14, 16 und W 60/9 _4_
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18 auf irgendeine zweckmäßige und vorzugsweise leicht abnehmbare Weise befestigt werden. Jedes der Wandbretter, wie z.B. das Wandbrett 48 der Seitenwand 42, weist im wesentlichen die gleiche Konstruktion auf, indem dasselbe aus einem entsprechend geformten, hohlen Rahmenteil 56 besteht, der mit irgendeinem entsprechenden Wärmeisolierungsmaterial 58 gefüllt ist.
Eine Verbrennungskammereinheit ist allgemein mit 60 bezeichnet und kann gemäß Pig. 2 oberhalb der oberen Enden der hohlen Säulen 12, 14, 16 und 18 angeordnet und durch dieselben abgestützt werden. Die Verbrennungskammereinheit 60 besteht aus Seitenwänden 62 und 64, einer vorderen Wand 66, einer hinteren Wand 68 und einer Bodenwand 70. Dieselbe ist durch innere Wände 72, 74, 76, 78 und 80 in mehrere Kammern unterteilt. Jede Wand der Verbrennungskammer weist vorzugsweise die gleiche wärmeisolierende Ausbildung auf, wie vorstehend für das Wandbrett 48 der Seitenwand 42 beschrieben wurde.
In der Bodenwand 70 der Verbrennungskammereinheit ist eine Auslaßöffnung 82 für die heißen Gase ausgebildet,'welche mit der Einlaßöffnung 29 für die heißen Gase im Steg%eil 20 ausgerichtet ist, wie Fig. 6 zeigt.
Eine Ventilatoreinheit ist in Fig. 6 allgemein mit 84 bezeichnet und enthält einen Ventilator 85. Die Ventilatoreinheit wird durch die innere Wand 76 und die Bodenwand 70 der Verbrennungskammereinheit derart abgestützt, daß der Ventilatorauslaß 86 mit der Auslaßöffnung 82 für die heißen Gase ausgerichtet ist, so daß bei Betätigung des B Ventilators 85 heiße Gase in den Stegteil 20 strömen. Die Ventilatoreinheit 84 wird durch einen Antriebsmotor 88 (Fig. 4) betätigt, der durch die Bodenwand 70 der Verbrennungskammereinheit abgestützt wird. Der Motor 88 treibt die Ventilatoreinheit 84 mittels der Riemenscheiben 90 und 92, des Antriebsriemens 94 und der Antriebswelle 96 an, welche in der dargestellten Weise wirksam miteinander verbunden sind.
Eine Gasbrennereinheit ist allgemein mit 98 bezeichnet. Wie Fig. zeigt, besteht dieselbe aus einer GaszufUhrungsleitung 100, welche mit einer (nicht dargestellten) Quelle eines entsprechenden W 6O/9 -5-
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leicht brennbaren Oases verbunden ist, wie z.B. Propan. Entsprechende Regeleinrichtungen für die Gasbrennereinheit, wie z.B. ein Regelventil 102 und ein Druckregler 104, können in die Oaszuführungsleitung 100 eingeschaltet sein. Ein Oasbrenner 106 am Ende der Gaszuführungsleitung 100 wird durch die innere Wand 78 der Verbrennungskammereinheit 60 abgestützt. In der inneren Wand 78 ist eine öffnung 108 (Figuren 2, 3 und 4) ausgebildet, die mit der Abflußseite des Gasbrenners in Strömungsverbindung für die heißen Gase steht.
Leicht einstellbare Jalousieeinheiten 110, 112 und 114 sind in Lüfteinlaßöffnungen angeordnet, welche für dieselben in den betreffenden Säulen und hinteren Wänden 62, 64 und 68 der Verbrennungskammereinheit 60 vorgesehen sind. Außerdem sind Lufteinlaßöffnungen 116 und 118 in den inneren Wänden 72 und 74 der Verbrennungskammereinheit ausgebildet, während im Abstandliegende Lufteinlaß- und Lenköffnungen 120 und 122 in der inneren Wand der Verbrennungskammereinheit ausgebildet sind, um die Luft zur Zuflußseite des Gasbrenners 106 zu lenken, wie nachstehend noch genauer beschrieben wird.
öffnungen zur Wiederinumlaufsetzung der heißen Gase sind mit und 126 bezeichnet und im Abstand voneinander in der Bodenwand der Verbrennungskammereinheit 60 ausgebildet, wie Fig. 4 zeigt. Die Verbrennungskammereinheit 60 wird durch eine obere Wand 128 abgeschlossen, wie Fig. 3 zeigt. Diese obere Wand oder nicht unwesentliche Teile derselben sind vorzugsweise leicht abnehmbar ausgebildet, um einen bequemen periodischen Zugang in das Innere der Verbrennungskämmereinheit zur Einstellung von Teilen und/ode: zur Ausführung von Instandhaltungsarbeiten zu ermöglichen.
Ein Entlüftungsrohr I30 ist vorgesehen, das sich gemäß Fig. 3 au~ dem Inneren des Heiztunnels 10 durch die Verbrennungskammer 60 hindurch nach außen erstreckt. Ein kontinuierlich betätigbares Gebläse 132 (Fig. 1) ist in das Entlüftungsrohr eingeschaltet, un die Spülung des Heiztunnels 10 vor dem Beginn der Tätigkeit desselben zu ermöglichen und nach Art einer Druckentlastungseinrichtung zu wirken, damit die Ausbildung eines übermäßig hohen Drucks im Heiztunnel während dessen Tätigkeit verhindert wird, wie nach W 60/9 -6-
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stehend noch genauer beschrieben wird.
Gemäß den Figuren 5 und 5 sind leicht einstellbare Jalousieeinheiten 1j54, I36 und 1^8 in Austrittsöffnungen für die heißen Oase angeordnet« welche für dieselben in der Bodenwand des Querteils 21 des Quersteges 20 vorgesehen sind« während leicht einstellbare Jalousieeinheiten 140, 142 und 144 auf ähnliche Welse in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet sind« welche für dieselben in der Bodenwand des Querteils 23 des Quersteges vorgesehen sind.
Leicht einstellbare Jalousieeinheiten sind auch in Austrittsöffnungen für die heißen Oase angeordnet« welche für dieselben in den betreffenden Innenflächen oder -selten der hohlen Stutzsäulen 12, 14« 16 und 18 vorgesehen sind. Wie Fig. 3 zeigt, sind leicht einstellbare Jalousieeinheiten 146, 148 und 150 in Austrittsöffnungen für die heißen Oase angeordnet« welche für dieselben in der Vorderseite der hohlen Stützsäule 16 vorgesehen sind« während leicht einstellbare Jalousieeinheiten 152« 154 und I56 in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet sind« welche für dieselben in der Vorderseite der hohlen Stützsäule 18 vorgesehen sind.
AUf ähnliche Weise sind leicht einstellbare Jalousieeinheiten 158« 160 und 162 in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet« welche für dieselben In der Seitenfläche der hohlen Stützsäule 16 vorgesehen sind« während leicht einstellbare Jalousieeinhelten 164« 166 und 168 in Austrittsöffnungen für die heißen Oase angeordnet sind« welche für dieselben in der hohlen Stützsäule 18 vorgesehen sind.
Wie Flg. 2 zeigt« sind leicht einstellbare Jalousieeinheiten I70, 172 und 174 in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet, weiche für dieselben in der Seitenfläche der hohlen Stützsäule 14 vorgesehen sind, während drei leicht einstellbare Jalousieeinheiten« die in Fig. 5 allgemein mit f6 bezeichnet sind, auf ähnliche Welse in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet sind« welche für dieselben in der hinteren Seite der hohlen Stütz· sHule vorgesehen sind.
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Außerdem sind drei leicht einstellbare Jaloussieeinheiten, die in ' Fig. 6 allgemein mit 18O bezeichnet sind, in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet, welche für dieselben in der Seitenfläche der hohlen Stützsäule 12 vorgesehen sind, während drei leicht einstellbare Jalousieeinheiten, die in Fig. 5 allgemein mit 182 bezeichnet sind, in Austrittsöffnungen für die heißen Gase angeordnet sind, welche für dieselben in der hinteren Seite der hohlen Stützsäule vorgesehen sind.
Eine Heiztunneltüreinheit ist allgemein mit 184 (Fig. 1) bezeichnet und besteht aus Tunneltüren 186, I88, welche aus einer in Fig. 5 gezeigten ersten oder Schließstellung in eine zweite oder Offenstellung verschiebbar sind, in welcher die inneren Türkanten I90 und 192 (Fig. 2) mit den entsprechenden inneren Kanten 194 und der hohlen Stützsäulen 12 und 14 im wesentlichen ausgerichtet sind, um dadurch den Heiztunnel 10 im größtmöglichen Ausmaß zu öffnen. Zu diesem Zweck sind automatisch betätigbare Türbewegungs- und Führungseinrichtungen 198 vorgesehen, welche irgendeine für die Betätigung der Türen I86 und 188 geeignete Form aufweisen können, um dieselben zwischen den ersten und zweiten Stellungen zu bewegen. Wie Fig. 6 zeigt, besteht die Türbewegungs- und Führungseinrichtung 198 im allgemeinen aus einem eine Laufbahn bildenden Teil 200, in welchen die TUrführungs- und Stützeinrichtung 202 hineinragt, so daß die Türen 186 und 188 an derselben aufgehängt sind, um unter Verwendung einer (nicht dargestellten) Türbewegungseinrichtung relativ zur Stützeinrichtung eine geführte Bewegung auszuführen. Eine solche Türbewegungs- und Führungseinrichtung kann beispielsweise die Form aufweisen, die von der Firma Richards-Wilcox Company in Aurora, Illinois unter der Bezeichnung "Electric Operator 400, Modell A" hergestellt und auf den Markt gebracht wird.
Ein Transportwagen ist in Fig. 1 mit 204 bezeichnet. Eine Bewegungseinrichtung für denselben kann beispielsweise die Form eines üblichen hydraulischen oder pneumatischen Hilfszylinders 206 aufweisen, welcher mittels der Kolbenstange 208 mit dem Transportwagen 204 bei 210 wirksam verbunden ist.
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Eine Palettenlast 212, welche aus einem auf einer Palette 216 angeordneten Stapel 214 von Materialien besteht und welche in der ooen beschriebenen Weise mit einer Folie oder Folien eines entsprechenden thermoplastischen Filmmaterials 218 umwickelt ist, ist in der dargestellten Weise auf dem Transportwagen 204 angeordnet, so daß sie mit demselben beweglich ist. Bei einer solchen Anordnung ist deutlich ersichtlich, daß der Transportwagen 204 und die Palettenlast 212 durch die Betätigung entsprechender (nicht dargestellter) Steuereinrichtungen beweglich sind, welche die Betätigung des Hilfszylinders 206 zwischen einer ersten (in den Figuren 1 und 2 angegebenen)Stellung steuern, in welcher der Transportwagen und die Palettenlast außerhalb des Heiztunnels angeordnet sind, und einer zweiten (in den Figuren J5 und 5 angegebenen) Stellung, in welcher sich dieselben innerhalb des Heiztunnels befinden.
Es soll nunmehr auf die abgeänderte Ausführungsform des Heiztunnels gemäß der Erfindung bezug genommen werden, der in Fig. 7 allgemein mit 220 bezeichnet ist. Derselbe weist im wesentlichen die gleiche Ausbildung wie der Heiztunnel 10 gemäß den Figuren 1 bis 6 auf, wobei gleiche Bestandteile des Heiztunnels 220 mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
Anstelle einer hinteren Tunnelwand weist der Heiztunnel 220 der Fig. 7 eine zusätzliche oder hintere Tunneltüreinheit auf, die allgemein mit 222 bezeichnet ist. Die Türeinheit 222 weist im wesentlichen die gleiche Ausbildung und Art der Wirkungsweise auf, wie vorstehend für die Türeinheit 184 beschrieben worden ist.
Der Heiztunnel 220 ist selbstverständlich besonders geeignet als Transporteinrichtung für eine Palettenlast, welche dieselbe vollständig durch den Heiztunnel bewegt* Ein Beispiel einer solchen Transporteinrichtung ist der Förderer, der in Fig. 7 allgemein mit 224 bezeichnet ist. Derselbe besteht aus einem entsprechend angetriebenen endlosen Förderriemen 226, welcher die · Palettenlast 212 durch den Heiztunnel 220 befördert, wobei dieselbe durch die TUreinheit 184 nach gffnung derselben in den Heiztunnel eintritt und denselben durch die Türeinheit 222 nach öffnung derselben verläßt.
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Beim Betrieb des Heiztunnels 10 zum Schrumpfen der Umhüllung einer Palettenlast 212 wird derselbe zunächst dafür vorbereitet, erforderlichenfalls durch Einstellung der Größe und/oder Form der Palettenlast 212 bzw. der leicht einstellbaren Jalousieeinheiten 1)4, 136, 138 - 140, 142, 144 - 146, 148, 150 - 152, 154, 156 - 158, 160 162 - 164, 166, 168 - 170, 172, 174 - 176 T 18Ο, 182, damit dieselben in jedem Fall die aus denselben austretenden heißen Oase im allgemeinen in tangentialer Richtung auf die betreffende Oberseite oder Seitenflächen der Palettenlast lenken. Das bedeutet, daß die Jalousieeinheiten so eingestellt werden, daß die aus denselben austretenden heißen Gase auf keinen Fall direkt auf die Oberflächen der Palettenlast auftreffen und eine im wesentlichen gleichmäßige Erhitzung derselben bewirken. Außerdem werden erforderlichenfalls die leicht einstellbaren Jalousieeinheiten 110, 112 und 114 eingestellt, um die gewünschte Luftströmung in die Verbrennungskammereinheit 60 zu bewirken.
Hierauf wird das Gebläse 1^2 (Fig. 1) betätigt, damit Luft aus dem Heiztunnel 10 durch das Rohr I30 während eines genügenden Zeitraumes abgezogen wird, um eine entsprechende Spülung desselben zu gewährleisten. Dann wird der Ventilatorantriebsmotor 88 in Gang gesetzt und die Strömung des Brennstoffgases durch die Leitung zum Gasbrenner 106 mit gleichzeitiger Entzündung desselben bewirkt, damit die Erzeugung der heißen Gase beginnt. Dies wird während eines ausreichenden Zeitraumes fortgesetzt, bis der Heiztunnel 10 hinsichtlich der inneren Temperatur desaiben gleichbleibende Betriebsbedingungen aufweist.
Sobald dieser stabile Betriebszustand erreicht ist, kann mit dem Schrumpfvorgang begonnen werden, beispielsweise durch Niederdrücken des Anlasserknopfes der (nicht dargestellten) Steuereinrichtung des Heiztunnels, um den automatischen Arbeitsgang durch die öffnung der Türeinheit 184 durch Betätigung der TUröffnungseinrichtung 198 einzuleiten.
Hierauf wird die Bewegungseinrichtung für den Transportwagen betätigt, welche im vorliegenden Fall in Form des Hilfszylinders 206 ausgeabildet ist, um den Transportwagen 204 und die auf demselben gestalpelte Palettenlast 212 aus der in den Figuren 1 und 2 ange-W 60/9 -10-
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gebenen Stellung In die in den Figuren 3 und 5 angegebene Stellung in den Heiztunnel 10 zu bewegen, worauf die Türeinheit automatisch geschlossen wird* so daß mit dem Schrumpfen des den Materialstapel 214 umhüllenden thermoplastischen Filmmaterials 218 durch entsprechende Lenkung der im Tunnel erzeugten heißen Gase auf dasselbe begonnen werden kann*
Die Tätigkeit der Vent Hat or einheit 84 bewirkt, daß Umgebungsluft durch die Jalousieeinheiten 110 und 112 der Verbrennungskammer und durch die Offnungen 11.6 und118 bzw. durch die Jalousieeinheit 114 der Verbrennungskammer gesaugt wird zwecks kombinierter Strömung durch die Offnungen 120 und 122 über den Gasbrenner 106, woraus sich die Verbrennung des Gases und die Erzeugung der heißen Gase ergibt« sowie die Strömung vom Gasbrenner zur Ventilatoreinheit. In derselben 1st der Ventilator 85 wirksam, um diese Verbrennungsprodukt^ oder heißen Gase durch die ausgerichteten Offnungen 82 und 29 (Fig. 6) in den Stegteil 20 zu drücken, wobei die heißen Gase teilweise durch die leicht einstellbaren Jalousieeinheiten 1^4» 156, 158 - 140, 142, 144 des Stegteils 20 im allgemeinen in tangentialer Richtung auf die Oberseite der Palettenlast 212 strömen, um dieselbe zu berühren und den auf derselben angeordneten Teil dee thermoplastischen Filmmaterials 218 gleichmäßig zu schrumpfen.
Gleichzeitig strOmen andere Teile dieser heißen Gase aus dem Stegteil 20 durch die ausgerichteten Offnungen 22, ?0 - 24, 32 - 26, 34 - 28, 36 in die hohlen Stützsäulen 12, 14, 16 und 18, um in denselben im allgemeinen abwärts zu strömen und durch die Jalousieeinheiten 146, 148, 150 - 152, 154, 156 - 158, 160, 162 - 164, 166, 168 - I7Q, 172, 174 - 176, 178O, 182 im allgemeinen in tangentialer Richtung auf die betreffenden seitlichen, vorderen und hinteren Flächen der Palettenlast 212 zu gelangen, um dieselben zu berühren und das auf denselben angeordnete thermoplastische Filmmaterial gleichmäßig zu schrumpfen.
Die heißen Gase, die in der beschriebenen Weise durch die Jalousieeinheiten der StUtzsäulen des Stegteils ausgetreten sind, werden nach dem wirksamen Passieren der betreffenden Oberflächen der Palettenlast durch die WiederinumlaufSetzungsöffnungen 124 und 126 in der Bodenwand 70 der Verbrennungskammereinheit 60 angesaugt,
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um innerhalb derselben mit den vom Gasbrenner 106 herkommenden heißen Gasen gemischt und wieder durch den Heiztunnel 10 in Umlauf gesetzt zu werden.
Infolge der richtigen Bemessung und des kontinuierlichen Betriebs des Gebläses 1}2 im Rohr 1}0, der Einstellbarkeit der Jalousieeinheiten 110, 112 und 114 der Verbrennungskammer, um die Strömung der Umgebungsluft durch dieselbe zu regeln, und der Anordnung des Regelventils 102 in der Gaszuführungsleitung 100, um die Menge des dem Gasbenner 106 pro Zeiteinheit zugeführten Brennstoffgases zu regeln, kann eine gewünschte Austrittstemperatur der heißen Gase aus dem Stegteil und aus den Jalousieeinheiten der hohlen Stützsäulen von beispielsweise 204°C leicht erzielt werden.
Nachdem der Transportwagen 204 und die Palettenlast 212 im Heiztunnel 10 während eines vorherbestimmten Zeltraumes geblieben sind, der ausreicht, um eine entsprechende Schrumpfung des thermoplastischen Filmmaterials 218 des Materialstapels 214 zu bewirken, wird die TUröffnungseinrichtung 198 automatisch betätigt, um die Türen 186 und 188 in ihre Offenstellungen zu bewegen, worauf die Bewegungseinrichtung 206 des Transportwagens betätigt wird, um den Transportwagen 204 aus dem Heiztunnel herauszuziehen und den Arbeitsgang zu beenden.
Hierauf kann eine entsprechende Handhabungseinrichtung für die Palettenlast, wie z.B. ein Gabelstapler, verwendet werden, um die Palettanlast 212 vom Transportwagen 204 abzuheben und durch eine andere Palettenlast zu ersetzen, die dann dem gleichen Schrumpfvorgang im Heiztunnel unterworfen wird.
Der Heiztunnel 220 der Fig. 7 kann bei der Ausführung des Schrumpf-Vorganges im wesentlichen in der gleichen Weise wie der Heiztunnel 10 betätigt werden. Beim Heiztunnel 220 beginnt der Arbeitsgang mit der Öffnung der vorderen Türeinheit 184 und der Bewegung der Palettenlast 212 in denselben durch entsprechende Betätigung des Förderriemens 226. Hierauf wird dieVordere Türeinheit 184 selbstverständlich wieder geschlossen und der Förderriemen während eines vorherbestimmten Zeitraumes stillgesetzt, der zur Ausführung des SchrumpfVorganges ausreicht. Dann wird die W 9 60/9 -12-
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hintere Türeinheit 222 geöffnet und der Förderriemen 226 betätigt, um die Palettenlast 212 aus dem Tunnel zu entfernen.
Gleichzeitig mit der öffnung der hhteren Türeinheit 222 und der Betätigung des Förderriemens 226 kann gewünsohtenfalls die vordere Türeinheit 184 wieder geöffnet werden, um durch die Tätigkeit des Förderriemens den gleichzeitigen Eintritt der folgenden Palettenlast in den Heiztunnel 220 zu bewirken.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen beispielsweisen Ausführungsformen beschränkt, die verschiedene Abänderungen erfahren können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Patentansprüche
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Claims (10)

  1. Dr. Ing. E. BERKENFELD · Dipl.-lng. H. BERKENFELD, Patentanwalt·, Köln
    Anlag· Aktenzeichen
    iur Eingab· vom 6. April 1970 Seh/A»«·· <*· Anm. Weldotron Caporation
    Patentansprüche
    Heiztunnel mit Stützeinrichtungen und mit einer
    Einrichtung zum Erzeugen heißer Oase, um die thermoplastischen Umhüllungsmaterialien einer im Tunnel beweglichen Palettenlast durch die Einwirkung der heißen Gase auf die Materialien zu schrumpfen, dadurch gekennzeichnet, daß Gasdurchlässe innerhalb der Stützeinrichtungen vorgesehen sind und mit der Einrichtung zum Erzeugen heißer Qase und mit
    dem Inneren des Heiztunnels in Verbindung stehen, damit die heißen Gase von der Einrichtung zum Erzeugen heißer Gase in das Innere des Heiztunnels zwecks Einwirkung auf die thermoplastischen Umhüllungsmaterialien durchgehen.
  2. 2. Heiztunnel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen zum Lenken der heißen Gase vorgesehen sind, um die heißen Gase aus den Gasdurchlässen im allgemeinen in tangentialer Richtung zu den thermoplastischen Umhüllungsmaterialien zwecks Einwirkung auf dieselben zu lenken.
  3. 3. Heiztunnel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützeinrichtungen des Tunnels aus hohlen Stutzsäulen bestehen, deren Inneres die Gasdurohlässe bildet.
  4. 4. Heiztunnel naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Lenken der heißen Gase aus Jalousieeinheiten bestehen, die an- den Austritteöffnungen der Gasdurch lässe angeordnet sind.
    W 60/9 -14-
    009843/1261
    ORIGINAL INSPECTED
  5. 5. Heiztunnel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Jalousieeinheiten einstellbar sind« um die Einstellung der Riohtung zu ermöglichen, In welche die heißen Gase durch diesel- · ben gelenkt werden.
  6. 6· Heiztunnel nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Auetrittsöffnung der Oasdurchlässe wenigstens zwei Jalousieeinheiten angeordnet sind und daß jede Jalousieeinheit unabhängig von der anderen einstellbar ist.
  7. 7· Heiztunnel nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Säulen ein dazwischenliegender Durchlaß für die heißen Oase angeordnet ist« der einen Einlaß zur Aufnahme der heißen Gase und Auslässe aufweist« welche mit den Säulen für den Durchgang der heißen Oase in dieselben in Verbindung stehen.
  8. 8.4· Heiztunnel nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß der dazwischenliegende Durohlaß für die heißen Oase mit Auslässen versehen ist« in welchen Jalousieeinheiten angeordnet sind, um die heißen Oase la allgemeinen in tangentialer Richtung auf das thermoplastische UmhUllungsmaterial auf der Oberseite der Palettenlast zu lenken.
  9. 9. Heiztunnel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Lenken der heißen Oase so betätigbar sind, daß sie die heißen Oase in die Bewegungsrichtung der umhüllten Palettenlast im Tunnel lenken.
  10. 10. Heiztunnel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tunnel mit einer direkten Entlüftung nach der Außenseite des Tunnels versehen ist« welche von den Duchlässen für die heißen Gase getrennt ist.
    W 60/9 -15-
    009843/1261
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