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DE2245678A1 - Formpresse - Google Patents

Formpresse

Info

Publication number
DE2245678A1
DE2245678A1 DE19722245678 DE2245678A DE2245678A1 DE 2245678 A1 DE2245678 A1 DE 2245678A1 DE 19722245678 DE19722245678 DE 19722245678 DE 2245678 A DE2245678 A DE 2245678A DE 2245678 A1 DE2245678 A1 DE 2245678A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
pistons
cylinder
mold
ring
Prior art date
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Granted
Application number
DE19722245678
Other languages
English (en)
Other versions
DE2245678C2 (de
Inventor
Rune Axel Erik Fjellman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2245678A1 publication Critical patent/DE2245678A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2245678C2 publication Critical patent/DE2245678C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/02Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
    • B30B11/04Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space co-operating with a fixed mould
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/02Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

rjtüntanwältn - 'ö*
'■■■■'ng, 4. ΰ-ünockf!/· Dr.-hv-. I- ::;,il(oldey ' __
P 5128
Rune Axel Erik PJellman
Box 7, 542 01 Mariestad,
Schweden
Formpresse
Die Erfindung "betrifft eine Formpresse, in der der durch
Pressen zu formende Gegenstand dem gesamten Pressdruck unterworfen wird, während die Form geschlossen ist, indem zunächst die Teile der Form während des Pressformvorganges in einer vorbestimmten Stellung angehalten werden und dann nach einer vorbestimmten Zeit, wenn die Härtung einen "bestimmten Wert erreicht hat, wieder in Berührung mit dem Pressformling gebracht werden, wobei eine der beiden Pressplatten, die die Teile der Form betätigen, auf der der anderen Platte zugewandten Seite hydraulische Zylinder aufweist, in denen Kolben im wesentlichen senkrecht zu den Platten beweglich sind, wobei diese Kolben -den Abstand zwischen den Platten zusammen
ORIGINAL INSPECTED
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mit festen Anschlägen an der Platte bestimmen, und wobei die vorbestimmte Stellung der Teile der Form einer ersten vorbestimmten Stellung der Kolben entspricht, in der die Auswärtsbewegung der Kolben aus den Zylindern begrenzt wird.
Beim Pressformen von Kunststoffgegenständen mit Hilfe von erwärmten Werkzeugen ist in"jüngerer Zeit ein neues Verfahren eingeführt worden, das im Gegensatz zu herkömmlichen "Verfahren darin besteht, dass der Gegenstand dem gesamten Pressformdruck während der Zeit, zu der die Form geschlossen ist, ausgesetzt wird. In der Praxis wird dies dadurch erreicht, dass die Pressbewegung in einer vorbestiapten Stellung angehalten wird. In dieser Stellung wird die Pressplatte (und der bewegliche Teil der Form) in genau parallele Stellung in Bezug auf den feststehenden Teil der Form gebracht, und zwar zur selben' Zeit, zu der das Formmaterial zum Fliessen gebracht wird und das Formwerkzeug vollständig füllt.
Diese Stellung sollte während eines vorbestimmten Zeitraumes beibehalten werden, so dass die Härtung des Materials eingeleitet wird und das Material beginnt zu schrumpfen. Wenn die Härtung eine bestimmte Stufe (Fest- oder.Steifwerden) erreicht hat, jedoch noch nicht vollendet ist, werden die Formteile erneut in Richtung aufeinander in Bewegung gesetzt und der Gegenstand wird vollständig dem Formdruck ausgesetzt.
Zum Anhalten des beweglichen Teils der Form in einer Stellung, die ausreichend genau in senkrechter Richtung festgelegt ist, und zugleich zum Aufrechterhalten einer vollständigen Parallelität zwischen den Teilen der Form und damit einer gleichmässigen Dicke dos Iiaterials des zu pressenden Gegenstandes war es bisher üblich, eine Pressform
JU yβ 13/0866
zu verwenden, in der eine der beiden Pressplatten an ihrer Seite, die der anderen Platte zugewandt ist, hydraulische Zylinder aufweist, wobei die Kolben im wesentlichen senkrecht zu den Platten beweglich sind. Diese Kolben bestimmen den Abstand zwischen den Platten zusammen mit feststehenden Anschlägen auf der zweiten Platte. Bei der herkömmlichen Vorrichtung wird diese vorbestimmte Stellung weiterhin durch eine erste, vorbestimmte Kolbenstellung festgelegt, in der die Auswärtsbewegung der Kolben in Richtung aus den Zylindern heraus begrenzt wird.
Derartige Vorrichtungen arbeiten in der Praxis zwar zufriedenstellend, jedoch können bestimmte Probleme beim Trennen der Teile der Form voneinander nach einem abgeschlossenen Pressformvorgang auftreten.
Die Erfindung ist auf eine Verbesserung der zuvor beschriebenen Pressplatten und auf die Schaffung von Einrichtungen zur Erleichterung der Trennung der Teile der Form gerichtet.
Die erfindungsgemässe Pressform der eingangs genannten Art ist gekennzeichnet durch Einrichtungen, die eine Auswärtsbewegung des Kolbens über die erste, vorbestimmte Kolbenstellung hinaus nach Beendigung des Pressformvorganges gestatten und hervorrufen.
Dadurch wird es erreicht, dass ein rückwärts gerichteter Druck auf das Formwerkzeug ausgeübt wird, so dass die Teile der Form voneinander getrennt werden können.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
3ÜÜ81 3/0866
Figur 1 zeigt eine teilweise geechnittene schematische Seitenansicht einer erfindungsgemässen Formpresse;
Figur 2a bis c veranschaulichen in vergrössertem Maßstab die Arbeitsweise der innerhalb des Kreises II in Figur 1 gezeigten Teile.
Mit den Bezugsziffern 2. und 4 sind obere und untere Pressplatten einer Formpresse zum Pressformen von Kunstetoffgegenständen bezeichnet. Die obere Pressplatte 2 wird in senkrechter Richtung mit Hilfes eines herkömmlichen hydraulischen Kolbens bewegt, der allgemein mit 6 bezeichnet ist und nicht näher beschrieben werden soll. Die Bezugsziffern und 10 beziehen sich auf zwei Formteile zum Pressformen eines Pressformlings 12. Diese beiden Formteile Bind mit je einer der Pressplatten 2 und 4 verbunden. An jeder Ecke der unteren Pressplatte 4 ist ein hydraulischer Zylinder 14 vorgesehen. Der hydraulische Zylinder 14 nimmt eine genau festgelegte Stellung in Bezug auf die Pressplatte 4 ein. In jedem hydraulischen Zylinder 14 ist ein Kolben 16 senkrecht zu der Oberfläche der Pressplatte 4 beweglich angeordnet. Die Räume in dem Zylinder 14 unterhalb des entsprechenden Kolbens 16 sind über eine Leitung 17 (Figur 2) mit einer gemeinsamen, nicht gezeigten Versorgungsleitung für eine hydraulische Flüssigkeit verbunden. Durch diese Leitung kann Druckfluid in die Zylinderräume geleitet werden, wie es mit Hilfes des Pfeiles 17' angedeutet ist. Mit der oberen Pressplatte 2 sind senkrechte Stangen 18 starr verbunden, deren Endflächen Anschläge bilden, die genau gegenüber eines jeden der Kolben 16 angeordnet sind, wobei alle Anschläge in derselben waagerechten Ebene liegen. Auf die in Figur 2a gezeigte Art ist eine pneumatische Leitung 20 weiterhin mit einem Durchlass in jedem der Kolben 16 verbunden. Die Leitung 20 umfasst
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Einrichtungen zum Messen des Druckes in'der Leitung.
Die oben beschriebene Anordnung stimmt im wesentlichen mit der im einzelnen in der schwedischen Patentschrift 338 664 beschriebenen Vorrichtung überein und soll daher hier nicht genauer erläutert werden."
Die Zylinder 14 sind durch die Zylinderdeckel 24 dicht verschlossen. Durch die Zylinderdeckel gleiten die Kolben 16 unter Abdichtung des Durchlasses. Jeder Kolben 16 weist einen Kolbenkopf 26 an dem innerhalb des Zylinders liegenden Ende auf. Dieser Kolbenkopf kann in einer entsprechenden Zylinderbohrung 28 gleiten, die den oben beschriebenen Raum bildet, dem hydraulische Flüssigkeit durch die Leitung 17 zugeleitet wird. Die Zylinderbohrung 28 wird in dem Zylinder 14 durch eine Schulter 30 beendet, die in eine zweite Zylinderbohrung 32 mit einem grösseren Durchmesser überleitet, die sich nach oben bis zu dem Zylinderdeckel 24 erstreckt. Um den dünneren Bereich des Kolbens 16 oder der Kolbenstange ist ein Ring 34 gleitend in der Bohrung 32 angeordnet. Die äussere Mantelfläche des Ringes 34 ist gegenüber der Oberfläche der Bohrung 32 abgedichtet, und die innere Mantelfläche des Ringes ist gegenüber dem Kolben 16 abgedichtet, Mit dem oberen Teil des Zylinderraumes, der durch den Deckel 24, die Bohrung 32 und den Ring 34 begrenzt wird, ist eine nicht im einzelnen gezeigte Leitung verbunden, durch die hydraulische Flüssigkeit in den Raum über einen Durchlass 36 eingelassen werden kann, wie mit Hilfe des Pfeiles 38 angedeutet ist. An der oberen Seite weist der Ring 34 eine Umfangsnut 40 auf, die bewirkt, dass stets wenigstens ein kleiner Bereich der oberen Seite des Ringes 34 dem Druck der Leitung 36 ausgesetzt ist.
Die Figuren 2a bis c zeigen den Pressformvorgang beim Betrieb
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der Vorrichtung gemäss Figur 1. Zur weiteren Erläuterung des Verfahrens ist in jeder der Darstellungen auf der rechten Seite ein Schnitt durch einen kleinen Bereich der beiden . Teile 8 und 10 der Form und dee Pressformlings 12 gezeigt. Dadurch werden die Stellungen der Teile der Form entsprechend den verschiedenen Stellungen der Bewegung der Elemente 16, 18 und 34 verdeutlicht.
Beim Beginn des Pressformvorganges ist die obere Seite des Ringes 34 dem Druck der Leitung 36 ausgesetzt, eo dass der Ring auf der Schulter 30 aufliegt und die untere Seite einen festen Anschlag für den Kolbenkopf 26 bildet. Durch Zufuhr des hydraulischen Fluids durch die Leitung 17 werden die vier Kolben 16 aufwärts in die erste obere Stellung bewegt, die durch den Ring 34 gebildet wird. Wenn die Pressplatte 2 abwärts bewegt wird und die Formteile 8 und 10 der Form nahezu geschlossen sind und das Material des Pressformlings 12 fliesst, werden die Anschläge, die durch die vier Stangen 1.8 gebildet werden, gegen die vier Kolbenenden gedrückt. Da die obere Stellung der Kolben 16 in diesem Falle wegen des durch den Ring 34 gebildeten Anschlags genau eingestellt ist, wird die obere Pressplatte 2 in eine parallele Stellung in Bezug auf die untere Pressplatte 4 gedrückt, und zwar selbst dann, wenn sie aufgrund von Ungleichmässigkeiten des Materials während des Fliessens zunächst schräggestellt war. Die Kraft aufgrund des hydraulischen Drucks unterhalb der Kolben muss natürlich grosser sein als die Kraft, die sodann erforderlich ist, um die Pressplatte 2 in die richtige Stellung einzustellen, und der Druck oberhalb des Ringes 34 muss wiederum grosser sein als der von unten wirkende Druck. Die Tatsache, dass die Pressplatte 2 parallel zu der Pressplatte 4 eingestellt ist, kann dadurch festgestellt werden, dass keine weitere Luft durch die Durchlässe 22 austritt, d.h., die Druckmesseinrichtungen in der Leitung 20 zeigen einen Druok-
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anstieg an. Auf automatischem Wege kann dieser Druckanstieg den Pressformvorgang unterbrechen'und ein nicht gezeigtes Zeitrelais einschalten. Wenn die durch das Zeitrelais vorgegebene Zeit abgelaufen.ist, wird ein nicht gezeigtes Ventil, das in der Leitung zu dem Zylinderraum unterhalb des Kolbenkopfs 26 angeordnet ist, geöffnet, so dass der Druck auf der unteren Seite des Kolbens abgelassen wird, während zugleich die Formpresse erneut nach unten über den verbleibenden geringen Abstand in Bewegung gesetzt wird und die Pressplatte 2 berührt. Diese Stellung ist in Figur 2b gezeigt. Die Automatik-Ausrüstung der Formpresse ist derart gewählt, dass die Bewegung der Pressplatte 2 angehalten wird, wenn alle Anschläge, die durch die Endflächen der Stangen 18 gebildet werden, die oberen Oberflächen der Kolben 16 erreicht haben, d.h, wenn.alle vier Durchlässe 22 blockiert sind. In der Praxis ist der Abstand der Bewegung des Kolbens aus der Stellung der Figur 2a in die Stellung der Figur 2b sehr gering.
Nach Beendigung des Pressformvorganges wird der Druck oberhalb des Ringes 34 über den Durchlass 36 abgelassen, wie mit Hilfe des nach aussen gerichteten Pfeiles 38 in Figur 2c angedeutet ist. Zugleich wird ein Druck von unten auf den. Kolbenkopf 26 aufgebracht. Die Kolben 16 können sich sodann über einen längeren Weg als zuvor bewegen, da der durch den Ring 34 gebildete Anschlag in dem Zylinder beweglich ist und auf der Stange 18 nach oben gedruckt wird, so dass ein rückwärts gerichteter Druck auf das obere Teil 8 des Werkzeugs ausgeübt wird. Jedes Teil kann sodann einfach von dem pressgeformten Teil und dem unteren Formteil 10 des Werkzeugs auf die auf der rechten Seite in Figur 2c .gezeigte Art gelöst v/erden.
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Der Ring 34 bildet auf diese Weise einen beweglichen Anschlag für den Kolben 16, 26, der einen längeren Bewegungsabstand des Kolbens gestattet, als es zuvor möglich war.
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    1 J Formpresse,' in der der durch Pressen zu formende Gegenstand dem gesaraten Pressformdruck unterworfen wird, während die Form geschlossen ist, indem zunächst die Teile der Form während des Pressformvorganges in einer vorbestimmten Stellung angehalten werden und dann nach einer -vorbestimmten Zeit, wenn die Härtung einen bestimmten Wert erreicht hat, wieder in Berührung mit dem Pressformling gebracht werden, wobei eine der beiden Pressplatten, die die Teile der Porm betätigen, auf der der anderen Platte zugewandten Seite hydraulische Zylinder aufweist, in denen Kolben im wesentlichen senkrecht zu den Platten bex^eglich angeordnet sind, wobei diese Kolben den Abstand zwischen den Platten zusammen mit festen Anschlägen an der zweiten Platte bestimmen, und wobei die vorbestimmte Stellung der Teile der Porm einer ersten, vorbestimmten Stellung der Kolben entspricht, in der die Auswärtsbewegung der Kolben aus den Zylindern begrenzt wird, gekennze ichne t durch Einrichtungen (34), die eine Auswärts bewegung des Kolbens (1.6, 26) über eine erste, vorbestimmte Kolbenstellung hinaus nach Beendigung des Pressformvorganges gestatten und hervorrufen.
  2. 2. Formpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung der Kolben (16, 26) durch einen inneren Anschlag (34) begrenzt wird, der axial beweglich in dem entsprechenden Zylinder (14) zwischen einer ersten Anschlagsstellung, in der er die erste Kolbenstellung bestimmt, und einer zweiten, äusseren Anschlagsstellung, in der er eine zweite Kolbenstellung bestimmt, in die der Kolben nach aussen über die erste Stellung hinaus beweglich ist, angeordnet ist.
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  3. 3. Formpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Anschlag durch die Oberfläche eines Ringes (34) gebildet wird, die in Richtung des Inneren eines entsprechenden Zylinders (H) gerichtet ist, wobei der Ring gleitend den Kolben (16) umgibt und axial beweglich in dem Zylinder zwischen zwei Stellungen, die durch die inneren Schultern in dem Zylindern gebildet werden, angeordnet ist.
  4. 4. Formpresse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (34) zwei Zylinderräume dichtend voneinander trennt, die mit einer Druckfluidquelle verbunden sind.
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DE19722245678 1971-09-21 1972-09-18 Formpresse Expired DE2245678C2 (de)

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DE2245678A1 true DE2245678A1 (de) 1973-03-29
DE2245678C2 DE2245678C2 (de) 1983-04-28

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DE (1) DE2245678C2 (de)
GB (1) GB1340474A (de)
SE (1) SE356249B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3138866A1 (de) * 1981-09-30 1983-04-14 Lenser Kunststoff-Presswerk Gmbh + Co Kg, 7913 Senden Verfahren zur herstellung von fertigformlingen mit bereichen unterschiedlichen querschnitts, insbesondere von kammer- und membranfilterplatten fuer fest-fluessigtrennung
DE3138858A1 (de) * 1981-09-30 1983-04-14 Lenser Kunststoff-Presswerk Gmbh + Co Kg, 7913 Senden Verfahren zur herstellung von fertigformlingen mit bereichen unterschiedlichen querschnitts, insbesondere von kammer- und membranfilterplatten fuer fest-fluessigtrennung.
DE3928533A1 (de) * 1989-08-29 1991-03-21 Dorstener Maschf Ag Hydraulische presse, insbesondere fuer die baustein-industrie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2101883C3 (de) * 1970-01-15 1979-08-09 Rune Axel Erik Mariestad Fjellman (Schweden) Formpresse

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DE3928533A1 (de) * 1989-08-29 1991-03-21 Dorstener Maschf Ag Hydraulische presse, insbesondere fuer die baustein-industrie

Also Published As

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GB1340474A (en) 1973-12-12
DE2245678C2 (de) 1983-04-28
SE356249B (de) 1973-05-21

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