DE3039558A1 - Kaschiermaschine - Google Patents
KaschiermaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G11/00—Applying adhesives or glue to surfaces of wood to be joined
Landscapes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Laminated Bodies (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Pat3ntanwälie Di pi.-Ing. Curt Wallach
Dipl.-Ing. Günther Koch Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75
Datum: 20. Oktober I98O
Unser Zeichen: 27 033 ~ Fk/Vi
JESUS BARBERAN ALBIAC
Via Triunfal, 106
CASTELLDEPELS - BARCELONA (Spanien)
Via Triunfal, 106
CASTELLDEPELS - BARCELONA (Spanien)
Kaschiermaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kaschiermaschine zum Aufbringen einer oder mehrerer Deckschichten auf Profiloder
Plattenteile.
Es ist eine Anzahl von Kaschiermaschxnen zum Beschichten von
Profil- oder Plattenteilen bekannt, die jedoch keine sichere Pertigbearbextung und sichere Verbindung ergeben, insbesondere
dann nicht, wenn die Profil- oder Plattenteile eine komplizierte Form oder Gestalt aufweisen. Weiterhin sind die bekannten
Maschinen dieser Art sehr kompliziert und raumaufwendig aufgebaut.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Kaschiermaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine
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Kaschierung oder Beschichtung vcn Profil- oder Plattenteilen,
auch mit komplizierterer Form, ermöglichen, wobei sich eine sichere und innige Verbindung zwischen
den Profil- oder Plattenteilen und der Deckschicht oder den Deckschichten ergibt, mit denen die Profil- oder
Plattenteile kaschiert werden.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebene Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die mit der erfindungsgemäßen Kaschiermaschine erzielte .
Verbindung weist eine hohe Qualität ohne Lufteinschlüsse, Palten oder andere Probleme auf, die bei bekannten Kaschiermaschinen
,insbesondere bei komplizierten Formen der Profil- oder Plattenteile auftreten.
Die erfindungsgemäße Kaschiermaschine ermöglicht eine automatische
Betriebsweise und ermöglicht die Vorbereitung der Deckschicht oder der Deckschichten sowie die Einführung der
Profil- und Plattenteile zur Erzielung einer innigen Verbindung mit Hilfe einer Anzahl von Formwalzen, auf die eine
abschließende Anpassung und ein Trennschnitt mit Hilfe von Beschichtungswalzen bzw. einer Schneidvorrichtung mit einem
schwingenden Messer folgt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer Ausfuhrungsform der Kaschiermaschine
in der Betriebsstellung;
Figur 2 eine teilweise geschnittene Ansicht der Ausführungs-
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form nach Figur 1;
Figur 3 eine ausführliche Teilansicht des die Profil- oder Plattenteile aufnehmenden und führenden Mechanismus,
der die Profil- oder Plattenteile unter einem Neigungswinkel nach vorhergehendem Klebemittelauftrag
zur Erzielung einer festen Verbindung mit den Deckschichten zuführt.
Die in den Zeichnungen gezeigte Ausfuhrungsform der Kaschiermaschine
weist folgende Teile auf:
Einen Rahmen I3 Eine Deckschichten-Vorratsrolle 2,
Eine Klebemittelauftragszone 3,
Einen Trocknungskanal 4,
Eine Heizvorrichtung 5,
Transportwalzen 6,
Formwalzen 7 >
Umlenkflügel 9 und 9',
Eine Schneidvorrichtung 10,
Ein schwingendes Messer 12.
In den Zeichnungen sind weiterhin zu beschichtende Profiloder
Plattenteile 8 und eine Deckschicht 11 zu erkennen, die von der Vorratsrolle 2 abgezogen wird.
Der aus den Zeichnungen erkennbare Rahmen 1 ist mit einem Klebemittelauftragsbereich
3 versehen, der vorzugsweise im oberen Bereich des Rahmens (siehe Figur 1) angeordnet und der Rahmen
trägt weiterhin am Eingangsende dieses Klebemittelauftragsbereiches 3 eine Vorrichtung, in der eine Vorratsrolle 2 für
die Deckschicht 11 gelagert ist, die nach dem in der Kaschier-
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-X- ί.
maschine durchgeführten Vorbereitungsvorgang zur Beschichtung
der Profil- oder Plattenteile 8 auf zumindestens einer ihrer
Flächen dient.
Der Klebemittelauftragsbereich 3 ist, wie dies aus Figur 1 zu erkennen ist, durch eine untere Transportführung für die
Deckschicht und durch einen am Ende angeordneten Ventilator oder ein Gebläse gebildet, das warme Luft in das Innere des
Bereiches 3 drückt, in dem diese Luft in Abhängigkeit von der Ausrichtung der Anzahl der Ablenkflügel 9 und 9' umgelenkt
wird.
Zu diesem Zweck sind die Ablenkflügel 9 und 9f unter Abständen
in dem Bereich 3 angeordnet und die Neigung des Ablenkflügels 91 kann in selektiver Weise durch Betätigung von außen eingestellt
werden. Auf diese Weise wird die Deckschicht der Wirkung der warmen Luft während der gesamten Bewegung durch
diesen Bereich unterworfen, und zwar auf Grund der vollständigen und kontinuierlichen Zirkulation der Luft, die durch
die Neigung der Ablenkflügel 9 und 91 abgelenkt wird, wobei
überschüssige Luft durch öffnungen austritt, die in spezieller Weise für diesen Zweck angeordnet sind.
Die Kaschiermaschine ist weiterhin mit einem Troeknungskanal
i| versehen, in dem das Klebemittel nach dem Aufbringen auf die Deckschicht 11 in dem Klebemittelauftragsbereich 3 in
geeigneter Weise bis zu einem optimalen Wert mit Hilfe einer leistungsfähigen Heizeinrichtung 5 getrocknet wird, die beispielsweise
durch Infrarotlampen gebildet ist.
Die Kaschiermaschine weist weiterhin einen Eintrittsabschnitt
für die Profil- oder Plattenteile 8 auf. Dieser Eintrittsabschnitt
ist mit Transportwalzen 6 und/oder mit einem geneigtem Mechanismus versehen, der eine Abwärtsbewegung der Profil-
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oder Plattenteile unter der Wirkung der Schwerkraft (siehe Figur 3)bis zum gemeinsamen Bereich ermöglicht, an dem
eine innige Verbindung zwischen den Profil- oder Plattenteilen 8 und der Deckschicht oder den Deckschichten hergestellt
wird, wenn diese furnierte oder ähnliche beschichtete Körper sind.
Diese innige Verbindung oder Verklebung erfolgt auf Grund
von Pormwalzen 7, die betriebsmäßig derart angeordnet sind, daß der Verklebungsvorgang einwandfrei und unabhängig von
der Form der Profil- oder Plattenteile erfolgt.
Die Betriebsweise der vorstehend beschriebenen Furniermaschine ist folgende:
Die Deckschicht 11, die auf der Rolle 12 angeordnet ist, durchläuft den Klebemittelauftragsbereich 3 und der
Trocknungskanal 4 und erreicht den Verklebungs- oder Verleimungsbereich mit den Profil- oder Plattenteilen, und
in diesem Verklebungs-oder Verleimungsbereich wird die Deckschicht 11 mit Hilfe der Formwalzen 7 an die Profiloder
Plattenteile angepresst, wobei sich die Formwalzen automatisch anpassen.
Sobald die Verklebung und die einwandfreie Anpassung durchgeführt wurde, rufen die Transportwalzen 6 eine Vorwärtsbewegung
der Profil- oder Plattenteile 8 mit der damit verbundenen Deckschicht 11 hervor, wobei die Ränder dieser
Deckschicht über die Profil- oder Plattenteile vorspringt.
In diesem letzten Abschnitt'ist eine Anzahl von Fertigbearbeitungswalzen
auf einer unteren und/oder seitlichen Baugruppe in der Weise vorgesehen, daß beim Hindurchlaufen
der Profil- oder Plattenteile 8 durch diesen Abschnitt diese Teile fertigbearbeitet werden, wobei die Kanten der
Deckschicht 11 befestigt werden.
Die Kaschiermaschine ist am Ende der Arbeitsbahn weiterhin
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r- 8-
mit einer Schneidvorrxchtung 10 mit einem schwingenden Messer oder einer Klinge 12 versehen, die in sicherer
und automatischer Weise beim Hindurchlaufen der Profiloder Plattenteile 8 betätigt wird3 um die Ränder der
Deckschicht gerade am Ende des Hindurchlaufens jedes Profil- oder Plattenteils 8 abzuschneiden.
Bei Verwendung einer schwingenden Klinge 12 in der Schneidvorrichtung 10 wird ein Brechen der Klinge im
Fall einer seitlichen Druckausübung vermieden.
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Claims (1)
- Patentanwälte Dipl.-Ing. Curt Wallach Dipl.-Ing. Günther Koch Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach3 0 3 95 58 Dipl.-Ing. Rainer FeldkampD-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai dDatum: 20. Oktober I98OUnser Zeichen: 17 033 - Fk/Vi PATENTANSPRÜCHE :l.j Kaschiermaschine für Profil- oder Plattenteile, dadurch gekennzeichnet,daß ein breiter Rahmen (1) vorgesehen ist, der zumindestens eine Vorratsrolle (2) für eine Deckschicht (11) trägt, daß die Deckschicht oder Deckschichten (11) einen ersten Abschnitt des Rahmens (1) durchlaufen, in dem die Deckschicht oder Deckschichten vorgeheizt und mit einem Klebemittel versehen werden, daß die Deckschicht oder Deckschichten dann einen Trocknungskanal (4) durchlaufen, in dem eine leistungsfähige Heizeinrichtung (5) angeordnet ist so daß mit hohen Geschwindigkeiten auf Grund der schnellen Aushärtung des Klebemittels gearbeitet werden kann.Kaschiermaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß ein Einlaßabschnitt für die Profil- oder Plattenteile (8) vorgesehen ist, die sich in Längsrichtung auf eine Anzahl von Transportwalzen (6) in Richtung auf die Bewegungsbahn der Deckschicht (11) bewegen, die für die Verbindung mit den Profil- oder Plattenteilen vorbereitet wurde und daß die Kaschiermaschine eine Verbindungszone mit einer Anzahl von Pormwalzen (7) aufweist die betriebsmäßig derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie eine innige Verbindung zwischen der oder den Deckschichten und den Profil- oder Plattenteilen (8) unabhängig von der Form dieser Profil- oder Plattenteile ermöglichen.130018/0874Kaschiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß eine Anzahl von Beschichtungswalzen vorgesehen ist, die unterhalb angeordnet sind und die beim Vorbeilaufen der bereits beschichteten Profil- oder Plattenteile (8) gegen die Kanten der Deckschicht (11) pressen und die Profil- oder Plattenteile fertig bearbeiten.Kaschiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß sich die einstückige Deckschicht oder die einstückigen Deckschichten (11) und die verschiedenen aufeinanderfolgenden Profil- oder Plattenteile (8) gemeinsam über die Transportwalzen (6) bewegen und eine Schneidvorrichtung (10) mit einem schwingenden Messer (12) erreichen, das in automatischerweise das Schneiden der Deckschicht . oder der Deckschichten bewirkt und die fertig bearbeiteten Profil- oder Plattenteile voneinander trennt.Kaschiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß ein in seiner Neigung einstellbarer Mechanismus vorgesehen ist, der mit einer Klebemittelauftragvorrichtung derart zusammenwirkt, daß wenn auf ihm die Profil- oder Plattenteile aufgelegt werden, diese automatisch verklebt werden und durch Schwerkraft bis zu den Formwalzen (7) absinken um eine innige Verbindung mit der Deckschicht (11) zu erreichen und eine Weiterbewegung über die Transportwalzen (6) zu erreichen.130018/0874
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