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DE2014518A1 - Cattle fodder from grain and husks - Google Patents

Cattle fodder from grain and husks

Info

Publication number
DE2014518A1
DE2014518A1 DE19702014518 DE2014518A DE2014518A1 DE 2014518 A1 DE2014518 A1 DE 2014518A1 DE 19702014518 DE19702014518 DE 19702014518 DE 2014518 A DE2014518 A DE 2014518A DE 2014518 A1 DE2014518 A1 DE 2014518A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grain
husks
water
screw conveyor
subjected
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702014518
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014518B2 (de
DE2014518C3 (de
Inventor
der Anmelder A231 1 02 ist
Original Assignee
Palyi, Leslie, Fort Wayne, Ind (V St A)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Palyi, Leslie, Fort Wayne, Ind (V St A) filed Critical Palyi, Leslie, Fort Wayne, Ind (V St A)
Priority to DE19702014518 priority Critical patent/DE2014518C3/de
Priority claimed from DE19702014518 external-priority patent/DE2014518C3/de
Publication of DE2014518A1 publication Critical patent/DE2014518A1/de
Publication of DE2014518B2 publication Critical patent/DE2014518B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2014518C3 publication Critical patent/DE2014518C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K40/00Shaping or working-up of animal feeding-stuffs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/80Food processing, e.g. use of renewable energies or variable speed drives in handling, conveying or stacking
    • Y02P60/87Re-use of by-products of food processing for fodder production

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Getreide für Futterzwecke Die Erfindung betritt ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bearbeitung von Getreide für Futterzwecke.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu verfütterndes Getreide so aufzuarbeiten, daß es vom tierischen Körper besser als bisher möglich ausgenutzt wird und dem Tier ein erhöhter Anreiz zum fressen gegeben wird, um das Körpergewicht der Tiere schneller als bisher möglich zu erhöhen.
  • Gemäß der Erfindung wird das Verfahren in der Weise durohgePUhrt, daß zunächst eine Befeuchtung des Getreides durch Hcchdruckwasserstrahlen bei bewegtem Korn bewirkt wird, was zu einer Temperatllrerhöhung führt, wobei die Befeuchtung solange fortgesetzt wird, bis in der HUlse ein gleichmäßiger Feuchtigkeitsgehalt von z.B.
  • 3% erhalten ist, daß dann die HUlsen ohne Aufbrechen des Korns und ohne Mehlerzeugung entfernt werden und daB dann daß Getreide einer weiteren 3ewässerung ausgesetzt wird, wobei die Körner soviel Wasser wie erwünscht aufsaugen.
  • Im ersten Stadium des Verfahrens wird demgemäß die Schale mit einer bestimmten Feuchtigkeit versehen, während im Endstadium das gesamte Korn durch Aufsaugen der Flüssigkeit soweit als gewünscht durchnäßt wird.
  • PUr den ersten Befeuchtungsvorgang ist im allgemeinen eine Zeitdauer von 3 Minuten ausreichend, während der abschließende Befeuchtungsvorgang beispielsweise 3 bis 8 Minten betragen kann. In der mittleren Verfahrensstufe werden die Hülsen ohne Aufbrechen und ohne Mehlerzeugung entrernt, Jedoch werden diese zusammen mit dem so geschälten Korn der weiteren Verarbeitung unterzogen und es hat sich gezeigt, daß hierdurch der angestrebte Erfolg inbezug auf die günstigere Futterauswertung erhalten wird. Die größere Wirksamkeit wird unter anderem dadurch erhalten, daß das Getreide sich bis zu einem Punkt kurz vor dem Umkehrpunkt von Zucker in Alkohol fermentieren kann. Dies kann beispielsweise dadurch bewirkt werden, daß das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelte Korn unter hermetischer Abdichtung gelagert wird.
  • Das nach der Erfindung behandelte Getreide kann entweder sofort verfUttert werden oder es kann hermetiach abgesohlossen gespeichert werden oder es kann schließlich in üblicher Weiso mit Fermentierung gespeichert worden.
  • Es entsteht so ein völlig neuartiges Futter, das außerde@ für das Vieh bekömmlicher ist als das bisher verwandte Futter.
  • Der Befeuchtungsvorgang der ersten Verfahrensstufe erfolgt zweckmäßigerweise in einer Z entriftgalbefeuchtungavorriohtung, wie diese in der gleichzeitig mit vorliegender Anmeldung eingereichten Patentanmeldung (Aktennumer 12 582) des Anmelders beschrieben ist.
  • Zwischen dieser Befeuchtungsvorricn.tung und der den zweiten Verfahrensschritt durchführenden Vorrichtung ist eine Förderschnecke angeordnet. Für die zweite Vezafahrensstufe,in der ohne Aufbrechen und Mehlerzeugung die pulsen entfernt werden.
  • findet zweckmäßigerweise eine Abreinigungsvorrichtung Anwendung, Nie diese in der deutschen Patentanmeldung P 19 38 328.9-23 beschrieben ist. Einer solchen Vorrichtung werden die Hülsen bzw. Spelzen und die abgereinigten Körner im allgemeinen getrennt ausgetragen. Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden diese beiden Ausgänge vorzugsweise vereinigt und der weiteren Befeuchtungsvorrichtung zugeführt. Diese kann beispielsweise und vorzugsweise aus einem Schneckenförderer mit vorzugsweise mehreren Stufen bestehen, wobei das Gut soviel Wasser aufsaugt, wie erwünscht ist.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargesteliten Vorrichtung veranschaulicht. Die einzige Figur der Zeichnung zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Anlage.
  • Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Ven@ahrens vorgesehene Anlage besteht aus dem Zentrifugalbefeuchter 10, an dessen Ausgang eine horizontale Förderschnecke t2 anschließt, der die Getreidereinigungsvorrichtung 14 zur Durchführung der zweiten Verfahrensstufe nachgeschaltet ist. An den Ausgang dieser Stufe 14 schließt eine zweistufige Fördervorrichtung 16,18 an, in der das Gut einer weiteren Feuchtlgkeitsbehandlung unterzogen wird.
  • Die Zentrifugalbefeuchtungsvorrichtung 10 entspricht, wie oben erwähnt, vorzugsweise Jener Vorrichtung, die in der gleichzeitig mit vorliegender Anmeldung elngrreichten Patentanmeldung (Akte 12 582) beschrieben ist. Die Reinigungsmaschine 14 entspricht wiederum vorzugsweise der in der deutschen Patantanmeldung P 19 38 328.9-23 beschriebenen Vorrichtung.
  • Der Vorrichtung 10 wird ueber den Einlaß 20 in dosierter Form Getreide zugeführt, während dem Einlaß 22 Wasser zugeführt wird, das in Gestalt von Hochdruckwasserstrahlen, in verstäubter Gestalt oder als Dampf in die Vorrichtung eingeführt wird, wobei die Vorrichtung so beschaffen ist, daß hier eine innige Durch mischung und Benetzung stattfinden kann. In mehreren Zentritugalstufen erfolgt eine Benetzung der Getreidekörner, wobei die Hülse bis zu einem Feuchtigkeitsgehalt von maximal 3% befeuchtot wird. Uberschtlssiges Wasser wird durch Zentrifugalwirkung ausgeschieden. Gleichzeitig werden durch die Vorrichtung 10 Zusammenballungen zerkleinert und das in der Schale angefeuchtete Out gelangt in gut fließfähiger Gestalt nach dem Austragsende, von wo es Uber ein Zwischenstück 24 dem Elnlauf des Schneckenförderers 12 zugeführt wird; dessen Auslaß ist mit dem Einlaß der Vorrichtung 14 verbunden. Diene Vorrichtung 14 ist dadurch gekennzeichnet, daD eine Trommel unter Belassung eines einstellbaren axialen Ringspaltes zwischen der Stirnseite der Trommel und einer Gehäuseringfläche an der Aufgabeseite des Gutes und eines zylindrischen Ringspaltes am Umfang der Trommel im Gehause drehbar gelagert ist und daß die Gutaufgabeöffnung nach einem die Welle umgebenden Ringraum am radial inneren Einlaufende des Ringspaltes führt. In dieser Vorrichtung wird der Schälvorgang durchgeführt und gleichzeitig mit der Entfernung der Schalen kennen noch weitere Abreinigungsfunktionen durchgeführt werden, ohne daß hierzu weitere Aggregate erforderlich sind.
  • Aus der Vorrichtung 14 gelangen die abgereinigten Körner,ohne aufgebrochen zu aein und ohne Mehlerzeugung in die Förderschnecke 16. In diesem Zustand ist eine Wasseraufnahme leicht möglich und es wird innerhalb der Förderschnecke Uber eine Wasserzuführung 26 Wasser zugeführt. Über ein Zwischenstück 28 gelangt das Gut von dem Austragsende der Frderschnecke 16 nach dem Eingangsende der Förderschnecke 18, wo eine weitere Befeuchtung stattfinden kann. An Auslaß 30 wird das fertige Futter entnommen.
  • Du gesamte Verfahren kann innerhalb einer Zeitdauer von wenigen Minuten abgeschlcssen sein, wobei f-Çb die erste Befeuchtung der äußeren Hülsen etwa 3 Minuten anzusetzen sind und flir die abschließende Befeuchtung 5 Minuten. Das aus dem Auslaß 30 geförderte Gut kann sofort verfüttert werden oder in entsprechender Weise gespeichert werden.
  • In der Fördervorrichtung 12 zwischen Zentrifugalbefeuchter 10 und Abreinigungsmaschine 14 erfolgt nochmals eine gründliche Durchmischung des befeuchteten Gutes, wodurch auch auf diesem Wege ein Zusammenbacken von Teilen verhindert wird. Auch in der der Abreinigungsmaschine 14 nachgeschalteten Fördervorrichtung erfolgt während der Befeuchtung und Aufsaugen von Wasser durch die Kerner eine nochmalige günstige Durchmischung, so daß ein völlig gleichförmiges Ausgangsprodukt gleichbleibender Qualität gewährleistet ist.
  • Patentansprüche:

Claims (5)

  1. PatentansprUche: 1. Verfahren zur Bearbeitung von Getreide für Futterzwecke, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß zunächst eine Befeuchtung der Hülsen bewirkt wird, daß dann die HUlser; ohne Aufbrechen und Mehlerzeugung entfernt werden und daß danach das Gut einer weiteren Bewässerung ausgesetzt wird, während der sich das Korn mit Wasser bis zu einem gewünschten Maße vollsaugen kann.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die äußere Befeuchtung durch hohe Relativgeschwindigkeit zwischen Wasserstrahl und Getreide unter gleichmäßiger Verteilung bewirkt wird» bis die HUlsen einen maximalen Wassergehalt von ca. 3% besitzen, der in der Hülse absorbiert ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i a h n e t , daß dieser erste Befeuchtungsvorgang während einer Zeitdauer von 5 Minuten durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach den AnsprUchen 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß das geschälte Korn zusammen mit den Hülsen einer weiteren Befeuchtung auagesetat wird.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüohen 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß einem Zentrifugalbefeuchter (10) eine Förderschnecke (12) nachgeschaltet ist, an deren Austragsende dar Einlaß einer Abreinigungsmaschine (14) angeschlossen ist und daß an die Austragsöffnungen der Abreinigungsmaschine (14) tUr Getreide bzw. HUlsen eine weitere Schneckenfördervorrichtung (16,18) anschließt, die mit einer Befeuchtungseinrichtung (26) versehen ist.
    L e e r s e i t e
DE19702014518 1970-03-25 Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Getreidekörnern für Futterzwecke Expired DE2014518C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014518 DE2014518C3 (de) 1970-03-25 Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Getreidekörnern für Futterzwecke

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DE19702014518 DE2014518C3 (de) 1970-03-25 Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung von Getreidekörnern für Futterzwecke

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2014518A1 true DE2014518A1 (en) 1971-10-14
DE2014518B2 DE2014518B2 (de) 1976-06-10
DE2014518C3 DE2014518C3 (de) 1977-01-27

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3045724A1 (de) * 1980-12-04 1982-08-19 HoWema Honkomp und Westerkamp GmbH, 2849 Visbek Verfahren zur lagerung von geschrotetem mais mit spindelanteil
DE102005053613B4 (de) * 2005-11-10 2008-05-29 Mermann, Tatjana Verfahren zum Abtrennen der Schale des Weizenkorns

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3045724A1 (de) * 1980-12-04 1982-08-19 HoWema Honkomp und Westerkamp GmbH, 2849 Visbek Verfahren zur lagerung von geschrotetem mais mit spindelanteil
DE102005053613B4 (de) * 2005-11-10 2008-05-29 Mermann, Tatjana Verfahren zum Abtrennen der Schale des Weizenkorns

Also Published As

Publication number Publication date
DE2014518B2 (de) 1976-06-10

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