DE2352306A1 - Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von angekeimten getreidekoernern bei der herstellung von brot, trockenflachbrot, backwaren - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur bearbeitung von angekeimten getreidekoernern bei der herstellung von brot, trockenflachbrot, backwarenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A21—BAKING; EDIBLE DOUGHS
- A21D—TREATMENT OF FLOUR OR DOUGH FOR BAKING, e.g. BY ADDITION OF MATERIALS; BAKING; BAKERY PRODUCTS
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Description
3-52303
1) Achimer Siraonsbrot-OFabrik
Pritz Lieken Gmbü
2807 Achim
Pritz Lieken Gmbü
2807 Achim
2} Ernst Simons
Eittolööutgehe Siiaönebsöt-iFabsilc
544 Eschwe/re-Viegt '
3) Batechöider Knäckebrot-Fabrik
Iiieken & Batacaeiöer ZQ
8024 XSei3enhofen
Iiieken & Batacaeiöer ZQ
8024 XSei3enhofen
Oktober 1973
Verfahren und VorfieJitung smr Bearbeitung
angeksiiaten GetreiäekSraesa
von Brot»
von Brot»
Boar-
Sie Erfinöuns betrifft Verfaliren und Torriehtung
beitimg Ton angakeiiaten Getreiaskörnara
Ton BrOt9 Srockenflaehbrot «ad 3&ekwaren
Der ©mährimgBph^siologisoh© Wert τοη angekeimtem Getreide
für die menschliche Ernährung let bekannte In jüngster Seit
ist ia iatakten Getreidekörnem aufgrmiä lasfangreielier wis«-
senschaftlicher Untera^ehtmgea ©in weiteres» "biaher ehemiaeh
GetreidekSmer in dieses,
Sie P®ststell%mg dieses Fortpflas^nagsvitamins
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235230!
dieses Vitamins durch Ankeimon der Götreidekömer hat dio
Bedeutimg von angekeiften Getrcidekörnern für dio menschliche
Ernährung verstärkt aufgezeigt.
Ea ßind bereits vielfache Bemühungen unternonmen worden,
angeleimtes Getreide bei der Herstellung von Brot au verarbeiten.
Eies ist in der Praxia bisher nur unsurelchend möglich gewesen. Brot mit einem rennonsworton Anteil von
angekeimteia Getreide konnte bisher nur nach dem sogenannten
Horlebockschen Backverfahren hergestellt v/erden· Gemäß diesem
Verfahren wird das Brot in mit einem Deckel verschlossenen
Backformen in ,eine Backkamer (Autoklav) gesetzt, die mit
Dampf gefüllt wird. Bie Backzeit betragt bei dieceia Verfahren
3Q nach Brotsorte zwischen 3 und 24 Stunden, wobei das
Brot fließendem Dampf bei 104 C ausgesetzt wird. Das Korlebecksche
Verfahren eignet sich nur für die Herstellung weniger, 0pö3ieller Brottypen» 25» B. fumpexniclcel· Nachteilig
ist dabei äie erforderliche lange Backseit, die zwangsläufig
sur weltgehenden Vernichtung &sr in den Getreidekörnern, enthaltenen Vitamine führt·
Demgegenüber strebt die Erfindung an, angekeifte Getreidakörner
in eroährungsphyeiologieeh beaohtliolien Mengen bei
herkömmlichen Backverfahren su verarbeiten t also sum Bsispisl
bei der Herstellung von sogenanntem frelgeschobeneis Brot,
welehos eine Backzeit von etwa 85 Minuten hat.
Haeh den bisaerlgen Kenntnissen und !Erfahrungen war die Yorarbaitung
von nennenswerten Mengen an angekeiatea G©trside
bei der Herstellung von freigesehobenea Brot nioht mö£;lich8
da Sas so hergestellte Brot nioht genießbar war· Insbesondere©
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zeigte das auf diese Weise gebackene Brot Risse an der
Oberfläche, Elastizitätsmängel und Krumenrisse.
Der Erfindung liegt demgemäss die Aufgabe zugrunde, die Herstellung von freigeschobenem Brot unter Verwendung
eines nennenswerten Anteils an angekeimten Getreidekörnern zu ermöglichen.
Die Erfindung besteht darin, dass die angekeimten Getreidekörner nach dem Ankeimen kurzzeitig einer Hitzebehandlung
ausgesetzt werden, bei einer T
90° C, insbesondere bei 85° C.
90° C, insbesondere bei 85° C.
ausgesetzt werden, bei einer Temperatur zwischen 70 und
Die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, dass die bei der Keimung der Getreidekörner aktivierten Enzyme während
des Backprozesses, nämlich bei Temperaturen im Brot zwischen 35 und 65 C1 in verstärktem Maße Nährstoffe, insbesondere
Stärke, in den Getrd. dekörnern abbauen. Dieser Abbau der
Stärke führt zum Teil zu deren Verflüssigung und ist verantwortlich
für eine feuchte, klitschige Krume, die das Brot ungeniessbar macht.
Durch die nach der Erfindung vorgesehene Behandlung der Getreidekörner mit einem Hitzestoss über 70° C wird erreicht, dass die Enzyme vor dem Bateken in den angekeimten
Getreidekörnern abgetötet werden, so dass es während des Backprozesses nicht zu dem unerwünschten verstärkten enzymatischen
Abbau der Stärke kommen kann.
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren wird so vorgegangen,
dass zunächst die Getreidekörner in einem Wasserbad zum Quallen gebracht werden· Diese Quellzeit beträgt 6 bis
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Stunden, insbesondere 8 Stunden. Danach wird das Wasser abgelassen
und es erfolgt die Ankeimung in einer Atmosphäre
mit 100 % Luftfeuchtigkeit. Die Keimzeit ist auf 15 bis l8
Stunden festgelegt. In dieser Zeit tritt der Keim bis zu 1 mm aus. Eine weitergehende Keimung wäre nachteilig für die
Verarbeitung des Getreides zu Brot. Eine geringere Keimung würde die erwünschten Wirkstoffe, insbesondere das neu festgestellte
Fortpflanzungsvitamin nicht ausreichend synthetisieren.
Während der Keimung werden die Getreidekörner mehrmals mit
fliessendem Wasser durchspült. Dadurch werden Bakterien an der Oberfläche der Getreidekörner entfernt. Derartige Bakterien
verursachen sonst eine unerwünschte Eigengährung.
Nach Abschluss der Keimzeit werden die Getreidekörner dem Wärmestoss ausgesetzt. Zu diesem Zweck werden die angekeimten
Getreidekörner mit zwei Teilen Wasser in einem Rührwerk innerhalb 6 Stunden bis 20 Minuten bis auf etwa 85 C
erhitzt. Die Ausgangstemperatur beträgt dabei etwa 3O C»
In den Zeichnungen ist eine Vorrichtung dargestellt, mit der das erfindungsgemässe Verfahren durchführbar ist. Es zeigt:
Fig. 1: eine Vorrichtung zum Ankeimen der Getreidekörner und zur anschliessenden Hitzebehandlung
im Vertikalschnitt,
Fig. 2: einen Horizontalschnitt der Vorrichtung
zur Durchführung der Hitzebehandlung.
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23523
Die öetroidokömer werden zunächst in einem ^eisbehälter 10
■behandelt, nämlich durch Quellen und anschließendös Ankoimexu
Während der ersten 2ohandlunsaphaso, niinlich während des
θ ta aQlitaiiüncÜGOB Suellsnst "bsXiadön aieh äi§ öetPöidekSrnsr
in einoia Wasserbad in dem Kernbehälter 10. Der Püllungsgrad
der Getreidekömer ist mit 11 und der V/aaserstand mit 12
gekennzeichnet· ITach der Quollzoit wird das Wasser über eino
untere Auslaßöffnung 13 abgelassen, während die gequollenen
Getreidekörner im Keiiabehälter 10 zurückbleiben« Su diesem
Zweck kann beispielsweise ein unterer Versohlußdeekel 14 abgeklappt
werden, während ein zweiter, wasserdurchlässiger Verschluß 15 in der Schließstellung bleibt.
Sodann beginnt der Prozoß des Anlceimens» dor bei Raumtemperatur
stattfindetο Die £eims8it beträgt etwa 18 Stunden«
Während dieser Zeit werden die Getreidekörner nohsma,lB& insbesondere
zweimal im Abotand von neun Stundeng, mit klaroa
Wasser durchspült» Das Wasser kann dabei über einen Waeser-»
einlafl 16 in den Köinbshälter 10 eintraten und gleichseitig
duroh S&t-fömen des Versclilußdeokels 14 Über die· Auslaß öffnung
13 wieder austrete&o Während dieser Durclispillung w©rö@a al®
Gatreidekömer durch ein EÜhrwerlc .17 bewegte
Am End® der Keimseit werden die Getroidekörner nochmals durchspült
ο Sodann werden Tersohlußdeokel 14 und Verschluß 15
γόη der Auslaß Öffnung 13 abgeschwenkt „ so daß dl© C-atreide·=»
kömer aus dem Keimbeliälter 10 auslaufen und in einea darunter
Hitz©t>eMlt@r 18 gdlangen· Dieser dieat sum
Erwärmen &®ί? angekeimten Getreidek6nier auf ®in©
©tv;a S5Ö Oo 2u diesem 2wöök ist
mit ©i&®r Hsiswandung 19
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"besteht aus zwoi parallelen Wandungen 19a und .19b,
zwischen donen ein Hohlraum 20 zur Aufnahme eines HeIsraediuras
gebildet ist. Als Heizmediun kann "beispielsweise
t/aseeräaispf 4ien®R, äör Über eine leitung 21 ein» und
eine Leitung 22 austritt.
Während der Behandlung der Gotraidekc'rner im Hitsebehälter
18 findet eine ständige Bewegung aer Körner statt, Zu diesem
Zweck sind in dem Hitzeb ehält er Rühr sehnecken 23 und 24· angeordnet.
Diese werden während der Behandlung der Getreidekörner rotierend angetrieben.
Die Beheizung erfolgt in der Heise, daß etwa in einer Stunde
die Erwärmung von der Kaumtemperatur "bis auf etwa 85° C vonstatten
geht. Danach erfolgt eine Abkühlung der Getreidekörner auf Raumtemperatur. 2u diesen Zweck wird nach der Dampfbeheizung
über die Leitungen 21 und 22 ein Kühlmedium in den
Kohlraum 20 eingeleitet, s» B. Wasser· In diesem Palle dienen
untere Ablässe 25 und 26 für den Austritt dos KUhlwaseers·
Sie durch Hitze behandelten Getreidökörner werden bis aui
Raumtemperatur abgekühlt, also auf etwa 25° C·
Die so "behandelten GetrsidekSrner können über Auslasse 27
und 28 mit Hilfe der RUhrschnecken 23 und 24 aus dem Hitzebehält
er 18 ausgegeben werden.
Die weitere Behandlung sieht eo aus, daß die Getreidekörner
anschließend zu Brei serkleinert werden. Durch die Behandlung
ist es sodann möglich^ bei Zugabemenge von serklsinerten,
angekoimten Getreidekörnern bis zu 50 ^9 insbesondere von
etwa 20 i>t ein gut b^ackfähiges Br©t su ©rh<eas und swar
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ein froigöoelioOenea Brot, v/elclioa in üblicher Weise in
Vorbaokoion und anschließend in oinom HetzbandoJTen. gebacken
■wird. Der so vorbereitete Getroidcbrei kann aber auch für
anders Bjeotsorteiii riasli^rot tn4 SaclRfssOa Yorv^näi^g £&n~
inirch die Zerkleinerung der angekeiften CetroidelcÖrner wird
verhindert, daß diese beiia Backen hart worden« Bei dor Teigbereitung
zur Herstellimg des Brotes v/ird ein Sausranteil
hinsugegoben sowie Schrote nach deia Siaions-Iiekea-Verfahrea
und Salz sowie Hefe. Die Knetzeit beträgt 20 Minuten. Es ·
schließt eine Seigruhezeit von 30 Minuten an. Die Backzeit
"beträgt 85 Minuten.
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Claims (6)
1. Verfahren zur Bearbeitung von angekeimten Getreidekörnern
bei der Herstellung von Brot, Trockenflachbrot und Backwaren, dadurch gekennzeichnet, dass die Getreidekörner
nach dem Ankeimen und vor der Teigbereitung kurzzeitig einer Hitzebehandlung ausgesetzt v/erden, bei einer Temperatur
zwischen 70 C und 90 C, insbesondere bei 85 C.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Getreidekörner in einem Zeitraum zwischen 20 Min.
und 6 Stunden, vorzugsweise etwa in einer Stunde von zum Beispiel 30° C auf 850 C erhitzt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Getreidekörner in einem Wasserbad, vorzugsweise
im Verhältnis 2 Teile Wasser und 1 Teil Getreidekörner, auf etwa 85 C erhitzt werden.
k. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet, dass nach Erreichen der Höchsttemperatur, insbesondere 85 C, die Getreidekörner in einem Zeitraum
zwischen 20 Min. und 6 Stunden auf Raumtemperatur abgekühlt werden.
5- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch
gekennzeichnet, dass die Getreidekörner in einer Atmosphäre mit 100 % Luftfeuchtigkeit während einer Zeit von 15 bis l8
Stunden angekeimt werden.
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ORiGiNAL INSPECTED
.' ^352306
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die C-etroidokörnar während des Anke inons nohnaala 1JaId
unmittelbar nach den Änköimen xalt fileSendern Wasser durchspült
v/oröen. ' "
7· Verfahr en nach einem der Ansprüche 1 "bis 6t dadurch
göJcerinaoicliiLet, daß die Götreideicömer nach dsm Ankoinen
ssrmahlen v/erden und als Brei bis au eineia Anteil von 50 £,
insbesonders als Anteil von 20 $, aur Herstellung von freigcGehobenem
Sroi, Trockenflachhrot und Backwaren dem Teig
angesetzt werden.
Für den Anmelder: Keisener & Bolto
Pateniunwälte
Bremen, den 29. Oktober 1971
Anraelder;
1} Achisrer Sinonsbrot^Pabrik
Prits Lioken GmbH
2SQ7 Acnim
Prits Lioken GmbH
2SQ7 Acnim
2) Ernst Simons
Kittoldeutoche Simons"brot-?al>rik
$44 .:Jgchv/e^c-^/e et
$44 .:Jgchv/e^c-^/e et
5) Batscheider Enäckebrot-Iabrik
Lielcen & Bat scheider KQ
8024 Deisenhofen
Lielcen & Bat scheider KQ
8024 Deisenhofen
509817/017 £
ORiG[NAL iiMSPECTEO
Priority Applications (1)
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| DE (1) | DE2352306A1 (de) |
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| EP1005786A2 (de) | 1998-12-02 | 2000-06-07 | Berghof Elektronik und Umwelttechnik GmbH | Vorrichtung und Verfahren zur hygienischen Keimung von Samenkörnern |
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-
1973
- 1973-10-18 DE DE19732352306 patent/DE2352306A1/de active Pending
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHN | Withdrawal |