DE3208019A1 - Automatische wiegevorrichtung fuer fruechte od.dgl. - Google Patents
Automatische wiegevorrichtung fuer fruechte od.dgl.Info
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- B07C5/18—Sorting according to weight using a single stationary weighing mechanism
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an einer automatischen Wiegevorrichtung für Früchte
oder dergl., welche merkbare Vorteile sowohl für die
Zuverlässigkeit und Genauigkeit des Gewichts der abgewogenen Produkte, mit denen gearbeitet wird als
auch für den Benutzer der Vorrichtung erbringt.
Bisher wird das Wiegen von Früchten od. dergl. Produkten, die dann verpackt werden sollen, in den meisten Fällen
mit Hilfe mehr oder weniger genauer Waagen oder von Hand durchgeführt. Dies erfordert die Beschäftigung von
entsprechend geschultem Personal und bedingt eine relativ geringe Arbeitsgeschwindigkeit sowie sich daraus ergebende
Fehler hinsichtlich des vorgegebenen Endgewichts jeder Verpackungseinheit. Außerdem werden, wenn auch in einem
wesentlich geringeren Prozentsatz, Früchte auch mittels eines Verfahrens gewogen, das man als halbautomatisch
bezeichnen könnte, bei welchem zuerst ein Vorwiegen oder eine Teilfüllung der Waagschale vorgenommen wird, um
anschließend das noch fehlende Gewicht von Hand zu ergänzen bis die Waagschale soweit aufgefüllt ist, daß
sie das gewünschte oder dem gewünschten Gewicht am nächsten kommende Gewicht enthält. Dieses Verfahren hat
grundsätzlich die gleichen Nachteile wie die zuvor erwähnten Wiegeverfahren von Hand.
Obgleich bis jetzt sehr wenig angewendet, ist auch eine automatische Fruchtwiegevorrichtung bekannt geworden,
welche automatisch ein Vorwiegen mit einem relativ großen Teil des zu wiegenden Produkts durchführt und dann einen
Gewichtsausgleich durchführt, um dieses Gewicht dem gewünschten Gewicht anzunähern,■indem der Rest der Früchte
zurückgewiesen oder angenommen wird.
Dieses Verfahren ist jedoch sehr langwierig und wegen
der geringen Wiegeleistung der Maschine unwirtschaftlich,
abgesehen von den Ungenauigkeiten hinsichtlich des gewünschten
Endgewichts.
Schließlich gibt es auch noch eine automatische Wiegevorrichtung, die aber auf dem Markt praktisch unbekannt
ist, bei welcher wie bei der vorerwähnten Maschine ein Vorwiegen'mit einem Großteil des zu wiegenden Produkts
durchgeführt wird, welchem eine oder mehrere vorher einzeln abgewogene. Produkteinheiten hinzugefügt werden. Diese
Vorrichtung weist auch die bereits erwähnten Nachteile auf, insbesondere was die relativ geringe Genauigkeit des
gewünschten Endgewichts der gesamten Früchtemenge anbelangt.
Die Verbesserungen an automatischen Wiegevorrichtungen
für Früchte od. dgl., die Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, sind gekennzeichnet durch:
a) einen Beschickungseinlaß mit verschiedenen Kanälen, die
in Zurückhaitungs- und Bereitstellungsvorrichtungen des zu wiegenden Produkts münden, auf welche horizontale
Transportvorrichtungen folgen, die in so viele Gruppen aufgeteilt sind wie Kanäle vorhanden sind, wobei diese
Gruppen untereinander mit Bezug auf ihre Bewegung phasenverschoben sind und das entsprechende Produkt
von den jeweiligen Zurückhaitungsvorrichtungen zu den
einzelnen Wiegevorrichtungen und anschließend zu vertikalen Transportvorrichtungen führen, die auch so
viele Gruppen wie Kanäle vorhanden sind, bilden und das bereits gewogene Produkt zu in verschiedenen
Höhen übereinanderliegenden Rampen fördern, welche in jeweilige Behälter münden, die mit Vorrichtungen für
ihre Entleerung versehen sind, wobei eine weitere. Rampe oberhalb der zuvor erwähnten vorhanden ist, um das
zurückgewiesene Produkt (weil es ein nicht passendes Gewicht hat) zum Einlaß der Vorrichtung zurück zu
führen, wobei die vertikalen Transportvorrichtungen eine Sortiervorrichtung aufweisen, welche die Entladung
des Produkts auf die entsprechende Rampe gestattet und wobei horizontale und Quertransportvorrichtungen
unterhalb der Behälter für den Austritt des Produkts in Gesamteinheiten von vorbestimmten und
einstellbarem Gewicht angeordnet sind;
b) eine zentrale Programmiereinheit, die das zu befolgende Konzept ab dem gewünschten Endgewicht jeder Gesamtanzahl
von Einheiten des zu wiegenden Produkts und unter Berücksichtigung des mit der Vorrichtung erhaltenen
I.stgewichts der Einheiten festlegt, Verbindungsmittel zwischen der Zentraleinheit und den verschiedenen
Elementen der Vorrichtung zur Koordinierung und Steuerung, vor allem was die Sortierentleerung jeder bereits
gewogenen Produktgruppe in einen bestimmten Behälter oder in die Zurückweisungszone betrifft, dank der
Sortiervorrichtungen, die die vertikalen Transportvorrichtungen aufweisen und durch die entsprechenden
Rampen;
c) Betätigungsvorrichtungen der verschiedenen Vorrichtungselemente sowie ein tragendes Gerüst für diese.
Die Zurückhaitungsvorrichtungen für das Produkt können
an dem inneren Ende der Kanäle des Beschickungseinlasses der Vorrichtung angeordnet sein und aus parallelen,
V-förmigen gebogenen Stäben bestehen, die die Breite eines jeden Kanals haben und einzelne Gruppen bilden, die seitlich
durch entsprechende vertikale Rippen begrenzt sind, um ein seitliches Herunterfallen der zeitweilig zurückgehaltenen
Produkte zu verhindern.
Vorteilhafterweise bestehen die horizontalen Transportvorrichtungen
aus einer Reihe von parallelen und vertikalen Plätten mit V-förmigen Ausschnitten an den oberen
Kanten, welche jeweils Gruppen bilden, die den Beschickungskanälen gegenüberliegen und die in Wechselbeziehung mit
ihnen sowohl bezüglich der Lage wie auch der Breite so angeordnet sind, daß sich die Platten in den freien Räumen
zwischen den Zurückhaitungsvorrichtungen befinden, wobei
die Platten an ihren unteren Enden gelenkig mit den Kurbeln zwier paralleler Kurbelwellen mit synchronisierter Bewegung
verbunden sind und die Platten an ihrer oberen Kante V-förmige Ausschnitte, für die folgende Aufnahme des
Produkts, welches von den Zurückhaitungsvorrichtungen
(im Beschickungseinlaß der Vorrichtung) bis zu den vertikalen
Transportvorrichtungen zu transportieren ist, aufweisen, wobei die oberen Kanten der beiden äußeren Platten einer
.jeder Plattengruppe geradlinig verlaufen, um ein Herunterfallen der transportierten Produkte zu vermeiden.
Wahlweise umfassen die Wiegevorrichtungen eine Reihe von parallelen vertikalen Platten, die Gruppen bilden, die
den entsprechenden Beschickungskanälen gegenüberliegen und auf einige Meßwandler z.B. Druckdosen montiert sind,
wobei die einzelnen Platten V-förmige Ausschnitte in ihrer oberen Kante aufweisen (mit Ausnahme der jeweils äußeren
Platten jeder Gruppe), und wobei die freien Räume zwischen jedem Paar dieser Platten mit den entsprechenden Platten
der horizontalen Transportvorrichtungen ausgerichtet sind, um ihre Zwischenschaltung und einen Durchgang während der
Bewegung der letzteren zu gestatten, wobei die Platten der Wiegevorrichtungen auf ihren oberen Kanten einige Elemente
aufweisen, welche eventuelle Vibrationen des zu wiegenden Produkts auffangen und welche den Wiegevorgang erleichtern.
Zwischen den Wiegevorrichtungen und. den vertikalen
Transportvorrichtungen können ortsfeste Vorrichtungen für eine zwischenzeitliche Aufnahme der zu transportierenden
Produkte angeordnet sein, welche aus einer Reihe von parallelen vertikalen Platten bestehen,
die in Gruppen aufgeteilt und in der bereits zuvor beschriebenen Weise ausgebildet sind.
Vorteilhafterweise bestehen die vertikalen Transport-.
vorrichtungen aus zwei seitlich an einem Gestell angeordneten endlosen Ketten, die den entsprechenden
Führungs-, Leit und Betätigungselementen zugeordnet sind, zwischen welchen rohrförmige schwingende Querträger
angeordnet sind, die mit mit diesen verbundenen Stangen verbunden sind, die sich in vertikalen Ebenen
an den Trägern befinden und eine Art von V-förmigen Rosten bilden, welche auf so viele Gruppen Verteilt
sind, wie es Kanäle gibt, mit welchen sie ausgerichtet sind, wobei jede Gruppe an ihren beiden Enden einzelne
Stangen aufweist, die in Richtung auf das Innere des "V" verlaufen, um das seitliche Herunterfallen der
transportierten Produkte zu verhindern, wobei die entsprechenden Platten der horizontalen Transportvorrichtungen
sich durch die freien Räume zwischen jedem Stangenpaar hindurch bewegen können^ um das
bereits gewogene Produkt auf dem entsprechenden Rost abzulegen; der vordere Teil der vertikalen
Transportvorrichtungen wird in aufsteigender Richtung betrieben, wodurch das Produkt bis zu dem Punkt gefördert
wird, an dem nach vorheriger Betätigung einiger gelenkiger Teile der Fübrungsbahnen, auf denen entsprechende Räder
einiger Arme, die mit den Enden der rohrförmigen Querträger verbunden sind, gleiten und eine Ablenkung des
entsprechenden Armepaars nach hinten erfolgt und folglich eine Drehung ihres Trägers und ein Abkippen der Roste
nach unten, wodurch die Produkte auf die entsprechende Rampe rollen, welche zu den jeweiligen Behältern führt.
Wenn das Produkt durch die Zentraleinheit als zurückgewiesen
eingestuft wird, wird_es nicht auf die mit den funktionsfähigen Behältern verbundenen Rampen gekippt, sondern über
diese hinweggefördert, bis es auf die Zurückweisungsrampe
gekippt wird, welche es in Richtung auf den Einlaß der Vorrichtung befördert. Der obere Endteil der aufsteigenden
Strecke weist einige feststehende Elemente auf, welche das automatische Kippen aller Roste nach unten hervorrufen,
wobei die Ketten mit ihren Querträgern und leeren Rosten weiterlaufen.
Die Behälter sind vorzugsweise so gestaltet, daß je zwei von ihnen durch eine feststehende gemeinsame Querzwischenwand
und zwei bewegliche symmetrische Teile begrenzt sind, wobei ein jeder die andere Querwand bildet und den entsprechenden
Boden bildet, wobei jeder Behälter mittels zwei nach außen verschiebbaren Seitenwänden verschließbar
ist, um das Entladen des Produkts nach Erreichen des gewünschten Endgewichts zu erleichtern und die Entladung
durch die Drehung des beweglichen Teils des Behälters hervorrufen, der in diesem Augenglick die Produkte mit
dem vorgesehenen Gewicht enthält, was durch die Zentraleinheit mittels entsprechender Betätigungselemente
bewirkt wird, wobei die Produkte auf ein endloses, angetriebenes Förderband fallen.
Die Verbesserungen, die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bilden, weisen unter anderem folgende Vorteile auf;
Angleichung der Vorrichtung, um Fruchtgesamteinheiten
(jeweils aus mehreren Orangen, Zitronen, Äpfeln usw. bestehend) mit vorbestimmtem Gewicht innerhalb festgesetzter
Grenzen zu erhalten, die aufgrund der Gewichtsunterschiede jeder Einheit schwierig zu wiegen sind;
Erhalt genauer Gewichte je Gesamteinheit innerhalb der
zuvor festgelegten Toleranzen, wenn man, wie bereits erwähnt, von Produkten mit ungleichmäßigem Gewicht ausgeht;
das endgültige, vollständig automatische Wiegen und Liefern
von Fruchtgesamteinheiten mit zuvor festgelegtem Gewicht und vorbestimmten Toleranzen in einer sehr raschen Folge,
welche viel größer ist als die der bisher bekannten Vorrichtungen, d.h. mit einer hohen Arbeitsgeschwindigkeit
der Vorrichtung und folglich auch mit einem hohen Ausstoß; sehr geringe Zurückweisung von Einheiten der zu. wiegenden
Produkte im Vergleich zu derjenigen bei den bekannten Vorrichtungen;
die Möglichkeit, das Endgewicht jeder Gesamt±einheit von
Produkten zum späteren Abpacken, sowie auch den Toleranz— bereich in einfacher Weise einstellen zu können;
Einfachheit der Vorrichtung an sich und die leichte Anpassung derselben an die üblichen Verpackungsstraßen
(indem man vor der Wiegevorrichtung eine Verpackungsvorrichtung anordnet), wodurch die Höhe des Einlasses
der Wiegevorrichtung leicht an die Höhe der Beschickungsvorrichtung der vorhandenen Straßen angepaßt werden kann,
und wenn die Früchte mittels vertikaler Transportvorrichtungen gefördert werden, kann man herkömmliche
Verpackungsvorrichtungen direkt beschicken, was eine
Raumersparnis ergibt;
mögliche Beschädigungen der Früchte, die normalerweise
leicht verderbliche und empfindliche Produkte sind,
werden dank den konkreten Zurückhaltungsvorrichtungen
und transversalen und vertikalen Transportvorrichtungen ausgeschlossen;
die spezifische Beschaffenheit und Anordnung der transversalen
bzw. horizontalen Transportvorrichtungen und der Wiegevorrichtungen sowohl in absoluter als auch
in relativer Hinsicht verhindern Schläge und Vibrationen der Produkte, die gewogen werden sollen, wodurch ein
hoher Ertrag beim Wiegen, was die Genauigkeit und die Geschwindigkeit betrifft, erhalten wird, welche höher
sind als die von bekannten Vorrichtungen;
die spezifischen feststehenden Vorrichtungen für die
zeitweilige Aufbewahrung der Produkte;gestatten eine
Verringerung des Volumens der Vorrichtung, da keine Kurbelwellen mit relativ großen Abmessungen verwendet
werden müssen;
die konkrete Beschaffenheit und Anordnung der Behälter
der Vorrichtung vermeiden einerseits, daß die Produkte aneinander anstoßen und ermöglichen andererseits eine
größere Geschwindigkeit bei der Entleerung, was zu
einer höheren Arbeitsgeschwindigkeit führt; dies wird
unterstützt durch das endlose, unter den Behältern bewegende Förderband, wodurch ein größerer Ausstoß
gegenüber den bekannten Vorrichtungen erreicht wird. Schließlich ist die Vorrichtung bzw. sind deren Teile
wie folgt variierbar, d.h. einstellbar: die Beschickungseinlaßkanäle, die Rampen und entsprechenden
Sortiervorrichtungen für die Produkte, die Behälter für das Sammeln und die zeitweilige
Lagerung der Produkte (bis zum Erreichen des vorbestimmten Gesamtgewichts), die transversalen
bzw. horizontalen Transportvorrichtungen und die
Betätigungsvorrichtungen der Vorrichtungselemente, sowie die Zurückhaitungs- und Bereitstellungsvorrichtungen
für die zu wiegenden Produkte, die Wiegevorrichtungen, die feststehenden Vorrichtungen
für die zeitweilige Aufbewahrung der Produkte und die vertikalen Transportvorrichtungen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Figuren 1 und der Zeichnungen im einzelnen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäß
ausgebildeten automatischen Wiegevorrichtung und Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt der Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform der automatischen Wiegevorrichtung für Früchte od. dgl. gemäß der Erfin-.
dung dargestellt, welche folgendes umfaßt: ein Gestell 10, welches die verschiedenen Elemente der Vorrichtung
trägt, einen Beschickungseinlaß mit mehreren Kanälen 20, welche die zu wiegenden Früchte F, beispielsweise von
einer Beschickungsvorrichtung, in geordneter Weise zuführen und welche in Zurückhaitungs- und BereitStellungsvorrichtungen 30 (Fig. 2) für die zu wiegenden Früchte F1
münden; es folgen horizontale Transportvorrichtungen 40, die aus so vielen Gruppen bestehen, wie es Kanäle 20 gibt
und die mit denselben fluchten, wobei diese Gruppen untereinander phasenverschoben bewegt werden und die Früchte F1
den einzelnen Wiegevorrichtungen 50 zuführen, wobei sie
diese zunächst in die Stellung F (Fig. 2) bringen und . dann von diesen Zurückhaltungsvorrichtungen 50 zu feststehenden
Vorrichtungen 60 zur zeitweiligen Aufbewahrung der Früchte F„ (feststehende Vorrichtungen deren Anzahl
variabel sein kann oder sogar nicht vorhanden sein müssen) und von den letzteren· zu den vertikalen Transportvorrichtungen
70 (Fig. 2) welche auch so viele Gruppen aufweisen wie es Kanäle gibt. Die vertikalen Transportvorrichtungen
fördern die bereits in den Vorrichtungen 50 gewogenen Früchte F. (Fig. 2) aufwärts in verschiedene
Höhen 80 zu übereinanderliegenden Rampen 81, 82 und 83, welche in die Behälter 100, 101, 102 und IO3 münden, die
je mit einer Entleerungsvorrichtung 110 versehen sind.
Eine weitere Rampe 8k ist über den vorher erwähnten Rampen angeordnet, um die wegen ihres nicht geeigneten
Gewichts zurückgewiesenen Früchte zum Einlaß der Vorrichtung zurückzuführen. Die vertikalen Transportvorrichtungen
70 weisen Sortiervorrichtungen auf, welche mittels der pneumatischen Zylinder 90 oder eine andere
geeignete. Betätigungsvorrichtung bewegt werden, um die Produkte auf die entsprechende Rampe zu befördern, auf
welchen sie zu den entsprechenden Behältern gelangen.
Jedes Mal, wenn in einem Behälter die erforderliche Menge an Früchten, die das gewünschte, zuvorher eingestellte
Endgewicht aufweisen, gelagert ist, erfolgt die Entleerung der Behälter mittels der Vorrichtungen
110; die Früchte fallen dann auf horizontalen und Quertransportvorrichtungen 120 herab, um zum Auslaß
der Vorrichtung transportiert; normalerweise zur darauffolgenden
Vorrichtung der Verpackungsstraße, genauer und einer Verpackungsvorrichtung, zugeführt zu werden.
Zum automatischen Ablauf der verschiedenen Phasen und deren passender Verkettung ist eine programmierbare
zentrale Steuereinheit vorgesehen, die das in jedem Fall zu verfolgende Konzept festlegt, um die Gesamteinheiten
der Produkte mit dem vorbestimmten Gewicht innerhalb der einstellbaren Toleranzen zu erhalten. Dieses Konzept
wird ausgehend von dem gewünschten Endgewicht jeder Gesamtheit der zu wiegenden Produkteinheiten, vorzugsweise
Früchte, unter Berücksichtigung des in der Vorrichtung mittels der Vorrichtungen 50 ermittelten Istgewichts der einzelnen
Einheiten festgelegt, zu welchem Zweck die Zentraleinheit ständig die Höchst- und Mindestgewichte jeder
Untermenge von Einheiten, beispielsweise von zwei Orangen, ermittelt und die Berechnung der entsprechenden Unterschiede
zu dem vorherbestimmten Höchst- und Mindestgewicht (gewünschte Grenzen oder Toleranzen) des ebenfalls gewünschten
Gesamtgewichts durchführt; dann folgt eine Berechnung der Annahmeniveaus der Produkte, um das darauffolgende
Niveau zu erreichen und so weiter bis das eingestellte Gesamtgewicht erreicht wird. Dabei kann auch eine Mindestdifferenz
bezüglich der Toleranzen und sogar - im Falle des genauen Gewichts - keine festgelegt werden; dies
würde jedoch zu einer größeren Anzahl von Zurückweisungen führen, d.h. von Einheiten der Produkte, die außerhalb der
programmierten Werte liegen; die für den Erhalt der Gesamt
einheit en an Produkten mit dem gewünschten Endgewicht
notwendige Zeit wird dann zu lang, was zu einer Verringerung
des Ausstosses der Vorrichtung führen würde. Um das von der Zentraleinheit zu befolgende Konzept zu
vereinfachen, ist es zweckmäßig, eine relativ geringe
Anzahl von Beschickungskanälen 20 vorzusehen, wobei die Breite eines von ihnen größer ist, um den Durchgang von
verschiedenen Einheiten des zu wiegenden Produkts zu gestatten; was die Breite der restlichen Kanäle' anbetrifft,
sollte sie den Durchgang von einer einzigen Einheit der Reihe nach gestatten, obgleich es offensichtlich ist,
daß die Anzahl und die Breite der Kanäle 20 grundsätzlich von der Zentraleinheit und vom Verhältnis Preis der
Vorrichtung: Ausstoß derselben abhängt. Die Phasenverschiebung bezüglich der Bewegung der einzelnen Gruppen
der horizontalen Transportvorrichtungen ergibt sich aus den Erfordernissen der Zentraleinheit zwecks entsprechender
Anpassung, wobei die aufeinanderfolgenden Wiegevorgänge
für jede Gruppe ermöglicht werden, obgleich diese Wiegevorgänge offensichtlich mit einer hierfür geeigneten
Zentraleinheit gleichzeitig durchgeführt werden könnten. Die Anzahl der Gruppen und die Breite der horizontalen
Transportvorrichtungen ^O und der vertikalen Transportvorrichtungen
70 hängt von der Anzahl und der Breite der Kanäle 20 ab.
Zwischen der Zentraleinheit und den verschiedenen Vorrichtungselementen
gibt es entsprechende Verbindungsmittel zur Koordinierung und Steuerung, vor allem was die
Sortierentleerung jeder Gruppe von bereits gewogenen Früchten F in einen bestimmten Behälter über die Rampen
80, 81, 82 und 83 oder in den Zurückweisungsbereich über Sortiervorrichtungen betrifft, welche zu diesem Zweck
vertikale Transportvorrichtungen 70 aufweisen, wobei die
zurückgewiesenen Früchte über die Rampe 8^· zum Einlaß der
Vorrichtung geführt werden, um gegebenenfalls den Zyklus
von neuem zu beginnen. Die erwähnten Sortiervorrichtungen zwecks Entleerung auf die Zurückweisungsrampe 84 arbeiten
immer automatisch, da sie stets diejenigen Früchte zurückgeben, die noch nicht auf die unmittelbar darunter liegenden
Rampen entleert wurden.
Es.gibt auch normale und zweckmäßige Antriebsvorrichtungen
für die verschiedenen Vorrichtungselemente, welche aus einem oder mehreren Elektomotoren od.dergl. bestehen können,
die zweckmäßigerweise mit Getrieben ausgestattet sind, sowie ggf. auch mit Geschwindigkeitsreglern, um insbesondere
die Inbetriebnahme der Vorrichtung mit einer relativ geringen Geschwindigkeit zu beginnen und sie in Übereinstimmung
mit den Erfordernissen und der Art der zu wiegenden Produkte zu erhöhen. Als sehr zweckmäßig haben sich pneumatische
oder ggf. auch hydraulische Anlagen zur Betätigung der verschiedenen beweglichen Elemente der Vorrichtung erwiesen,
wobei Elektomagnetventile als Steuerelemente dienen, die ihrerseits von der Zentraleinheit in Übereinstimmung
mit dem festgelegten Programm und dem festgelegten Konzept angesteuert werden.
Vorteilhafterweise ist die Vorrichtung mit einer zentralen
Steuereinheit der mittleren Preisklasse und einem Kanal mit einer Breite, die 3 Früchten, beispielsweise 3 Orangen,
entspricht und zwei weiteren einheitlichen Kanälen mit einer nur einer einzigen Orange entsprechenden Breite, so daß das
Konzept der Füllung der Behälter in der Veise ermöglicht wird, daß die Höchstmenge an Früchten am Anfang festgelegt
wird und die Früchte dann einzeln in Einheiten hinzugefügt werden, bis das vorherbestimmte und eingestellte
Endgewicht jeder Gesamtheit von Einheiten der Produkte in dem jeweiligen Behälter erreicht wird.
In Fig. 2 sind die Zurückhaitungsvorrichtungen 30 der Früchte
gezeigt, welche an dem inneren Ende der Kanäle 20 angeordnet sind, wobei diese. Zurückhaitungsvorrichtungen
aus parallelen, V-förmig gebo.genen Stäben 31 bestehen, die die Breite jedes Kanals einnehmen und einzelne
Gruppen bilden, die seitlich durch entsprechende vertikale Rippen begrenzt sind, um das seitliche Herabfallen der
zeitweilig zurückgehaltenen Früchte zu vermeiden.
Die horizontalen Transportvorrichtungen kO bestehen aus
einer Reihe, von vertikalen parallelen Platten k~\ in umgekehrter
"U"—Form, die Gruppen bilden, die mit den Be^
schickungskanälen 20 fluchten und in Wechselbeziehung
mit ihnen sowohl bezüglich der Lage wie auch der Breite so angeordnet sind, daß sich die Platten 4i in den freien
Räumen zwischen den V-förmig gebogenen Stäben 31 der Zurückhaltungsvorrichtungen
der Früchte befinden. Die Platten 41 sind an ihren unteren Enden mit den entsprechenden
Kurbeln Λ2 und 43 von zwei parallelen Kurbelwellen
mit synchronisierter Bewegung gelenkig verbunden. An jeder Kurbelwelle sitzen so viel Kurbeln wie es Kanäle 20 gibt;
wenigstens eine der beiden Kurbelwellen wird von einem Motor angetrieben; die andere kann mittels eines Getriebes
von der ersten angetrieben werden. Die Bewegung, die durch die beiden Kurbelwellen die parallel zu den horizontalen
Transportplatten angeordnet sind, hervorgerufen wird, ist eine drehende, wobei die Früchte von unten her aufgenommen, ·
hoch gefördert und dann auf die nächstfolgende Vorrichtung
abgelegt werden, wie dies im folgenden beschrieben ist, und zwar mit größter Vorsicht, unter Vermeidung von Schlägen
und Vibrationen.
Die Platten kl weisen an ihrer· oberen Kante einen V-förmigen
Ausschnitt für die Aufnahme der transportierenden Früchte auf. Die zwei äußeren Platten k-5 jeder Gruppe haben
eine geradlinige Oberkante, um ein seitliches Herunterfallen
der Früchte zu vermeiden.
Die ¥iegeVorrichtungen 50 bestehen aus einer .Reihe von
parallelen vertikalen Platten 51> die Gruppen bilden, die mit den entsprechenden Beschickungskanälen fluchten und
auf einige Meßwandler z.B. Druckdosen montiert sind, die das Wiegen der Früchte besorgen, die Platten 51 und 53
sind in gleicher Weise ausgebildet und angeordnet, wie die Platten 4i bzw. h-5 der Transportvorrichtungen 4O.
Vorzugsweise weisen die Platten 51 der Wiegevorrichtungen an ihren oberen Kanten Gummiarmierungen 52 auf, um die
eventuellen Vibrationen der zu wiegenden Früchte aufzufangen, um den Wiegevorgang zu erleichtern und seine Genauigkeit
zu verbessern, wobei zu diesem Zweck die Drehbewegung der Platten 41 der horizontalen Transportvorrichtungen
beiträgt, wobei sich ergibt, daß das Wiegen der Früchte F„ mittels der Differenz erfolgt, d.h. daß
das Taragewicht (d.h. das Gewicht der Platten 51 und weiterer
mechanischer Elemente ohne die Orangen) und das Taragewicht zusammen mit der durch die Früchte F„ bestimmten Last gewogen
wird. Die vorstehenden Vorgänge werden durch die Zentraleinheit koordiniert und gesteuert.
Zwischen den Wiegevorrichtungen 50 und den vertikalen
Transportvorrichtungen 70 sind feststehende Vorrichtungen
60 für die zeitweilige Zwischenlagerung der Früchte F„ angeordnet, die von einer Reihe von vertikalen parallelen
Platten 61 und 62,gebildet sind, Diese Platten 61 und entsprechen hinsichtlich ihrer Ausbildung und Anordnung den
Platten 62, 41 bzw. k-2 dieser Platten 61 der horizontalen
Transportvorrichtungen 40. Die feststehenden Vorrichtungen
60 können bei Bedarf und in Abhängigkeit der Verschiebung der Bewegung der horizontalen Transportvorrichtungen
entlang der Strecke der horizontalen Transportvorrichtungen wiederholt werden, wobei, falls erforderlich oder zweckmäßig,
die feststehenden Vorrichtungen 6o entfallen können.
Die horizontalen Transportvorrichtungen 50 übergeben die
bereits gewogenen Früchte den senkrechten Transportvorrichtungen 70» welche aus zwei seitlichen endlosen, umlaufenden
Ketten bestehen, die an entsprechenden Führungs-, Leit- und Betätigungselementen montiert sind, zwischen
welchen rohrförmige, verdrehbare Querträger 71 angeordnet
sind, die mit diesen verbundenen Stangen 72 versehen sind,
die eine Art von V-förmigen Rosten bilden, die in so viele sGruppen aufgeteilt sind, wie es Kanäle 20 gibt, wobei jede
Gruppe an ihren beiden Enden einzelne Stangen 73 aufweist, die hochgebogen sind, um ein seitliches Herunterfallen
der transportierten Früchte F. und F zu verhindern, wobei
diese Stangen 72 und 73 so angeordnet sind, daß sich die
entsprechenden Platten 51 der waagerechten Transportvorrichtungen
zwischen die freien Räume zwischen je zwei benachbarten Stangen schieben können, um die bereits gewogenen
Früchte auf dem entsprechenden Rost abzulegen. Bei dieser Vorrichtung wird der vorn liegende Teil der
vertikalen Transportvorrichtung 70 aufwärts bewegt, sodaß
die Früchte F. zu F usw. nach oben gefördert werden, und zwar bis zu einem Punkt, an dem nach vorheriger Betätigung
mittels der pneumatischen Zylinder an den Sortiervorrichtungen 90, die ihrerseits mittels entsprechender Vorrichtungen von
der Zentraleinheit gesteuert werden, von einigen gelenkigen Teilen der Führungsbahnen, auf denen entsprechende Räder
einiger Arme lh, die mit den Enden der rohrförmigen Querträger
71' verbunden sind, abrollen, eine Ablenkung des entsprechenden
Armepaares nach hinten erfolgt, wodurch eine Drehung des Trägers 71 und ein Kippen der Röste nach unten
bewirkt wird, wodurch die Früchte auf eine der entsprechenden Rampen 80, 81, 82 oder 83 gleiten, welche die Früchte
zu den zugeordneten Behältern 100, 101, 102 oder 103 führt.
Falls die Früchte von der Zentraleinheit als zurückzuweisen eingestuft werden, werden sie so hoch gefördert, bis sie
auf die Zurückweisungsrampe 84 abgekippt werden, über welche
sie zum Einlaß der Vorrichtung zurückgelangen. An dem
oberen Ende der vertikalen Fördervorrichtung gibt es einige feststehende Leitschienen od.dergl., die das automatische Kippen aller Roste nach unten bewirken, so daß diejenigen Früchte, die noch nicht auf eine mit einem der Behälter verbundenen Rampen abgelegt worden sind, auf die Zurückweisungsrampe 84 gelangen. Die Anzahl der Rampen und der Behälter
oberen Ende der vertikalen Fördervorrichtung gibt es einige feststehende Leitschienen od.dergl., die das automatische Kippen aller Roste nach unten bewirken, so daß diejenigen Früchte, die noch nicht auf eine mit einem der Behälter verbundenen Rampen abgelegt worden sind, auf die Zurückweisungsrampe 84 gelangen. Die Anzahl der Rampen und der Behälter
ist variabel. ¥ie ersichtlich, verursachen Richtungswechsel s
der Früchte F in der Vorrichtung keinerlei Beschädigungen derselben, auch nicht bei relativ hohen Laufgeschwind!gkeiten.
der Früchte F in der Vorrichtung keinerlei Beschädigungen derselben, auch nicht bei relativ hohen Laufgeschwind!gkeiten.
Die Behälter 100, 101, 102 und 103 sind so gestaltet, daß je zwei von ihnen durch eine feststehende, gemeinsame
Querzwischenwand 104 und zwei bewegliche symmetrische
Teile 110 begrenzt sind, wobei ein jeder davon die andere Querwand und den entsprechenden Boden bildet, wobei jeder Behälter mittels zwei nach außen verschiebbaren Seitenwänden 105, die nach außen verschiebbar sind verschließbar ist, weil sie beispielsweise oben angelenkt sind, wobei
die Wände aus Metall oder steifem Kunststoff bestehen,
oder weil sie aus einem flexiblen Material bestehen, z.B. Gummi oder ähnlichem, um so das Entladen einer Gesamtein— hext der Früchte mit dem gewünschten Endgewicht zu erleichtern. Diese Entladung wird durch die Drehung des
beweglichen Teils 110 des Behälters hervorgerufen, welche in jenem Augenblick die Gesamteinheit der Früchte mit dem vorherbestimmten und vorher eingestellten Gewicht enthält, welche durch die Zentraleinheit über die entsprechenden
Betätigungselemente hervorgerufen wird, wie beispielsweise den Zylindern 106 und die Zentraleinheit verhindert, daß
sich ein anderer Behälter entleert, bis der vorhergehende vollkommen entleert und wieder verschlossen ist. Die Öffnung der Behälterwannen in ihrer gesamten Länge verhindert, daß sich die Früchte gegenseitig anschlagen und eine höhere
Querzwischenwand 104 und zwei bewegliche symmetrische
Teile 110 begrenzt sind, wobei ein jeder davon die andere Querwand und den entsprechenden Boden bildet, wobei jeder Behälter mittels zwei nach außen verschiebbaren Seitenwänden 105, die nach außen verschiebbar sind verschließbar ist, weil sie beispielsweise oben angelenkt sind, wobei
die Wände aus Metall oder steifem Kunststoff bestehen,
oder weil sie aus einem flexiblen Material bestehen, z.B. Gummi oder ähnlichem, um so das Entladen einer Gesamtein— hext der Früchte mit dem gewünschten Endgewicht zu erleichtern. Diese Entladung wird durch die Drehung des
beweglichen Teils 110 des Behälters hervorgerufen, welche in jenem Augenblick die Gesamteinheit der Früchte mit dem vorherbestimmten und vorher eingestellten Gewicht enthält, welche durch die Zentraleinheit über die entsprechenden
Betätigungselemente hervorgerufen wird, wie beispielsweise den Zylindern 106 und die Zentraleinheit verhindert, daß
sich ein anderer Behälter entleert, bis der vorhergehende vollkommen entleert und wieder verschlossen ist. Die Öffnung der Behälterwannen in ihrer gesamten Länge verhindert, daß sich die Früchte gegenseitig anschlagen und eine höhere
Entleerungsgeschwindigkeit erreicht wird, wozu die seitsiche
Verschiebung der Seitenwände der Behälter beiträgt wobei all dies zu einer höheren Arbeitsgeschwindigkeit
der Vorrichtung führt. Die Betätigungsvorrichtungen 106
zwecks Drehung des beweglichen Teils der Behälter können pneumatisch oder hydraulisch betrieben oder durch andere elektrische und/oder mechanische oder ähnliche Vorrichtungen ersetzt sein.
der Vorrichtung führt. Die Betätigungsvorrichtungen 106
zwecks Drehung des beweglichen Teils der Behälter können pneumatisch oder hydraulisch betrieben oder durch andere elektrische und/oder mechanische oder ähnliche Vorrichtungen ersetzt sein.
Die Gesamtheit der aus einem Behälter entleerten Früchte fällt auf das endlose umlaufende Förderband 120 und wird
von diesem aufgefangen, das eine diesem Zweck entsprechende Breite aufweist und von Rollen getragen wird und einstellbare
Antriebsmittel aufweist, wobei das endlose Band die Früchte zu den nachgeordneten Verpackungsvorrichtungen
transportiert.
transportiert.
In den Zeichnungen wurden die elektrischen und pneumatischen Leitungen nicht dargestellt, welche zu den verschiedenen
Betätigungsvorrichtungen führen.
W/Mü
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Claims (1)
- Ansprüche( 1.)Automatische Wiegevorrichtung für Früchte od. dgl.Produkte, gekennzeichnet durcha) einen Beschickungseinlaß mit mehreren Kanälen, die in Zurückhaitungs- und Bereitstellungsvorrichtungen für die zu wiegenden Produkte enden, hinter welchen horizontale Transportvorrichtungen angeordnet sind, die in so viel Gruppen aufgeteilt sind wie Kanäle vorhanden sind, wobei diese Gruppen gegeneinander phasenverschoben bewegbar sind, um die Produkte von den jeweiligen Zurückhai tungs vorrichtungen zu den einzelnen Wiegevorrichtungen und anschließend zu vertikalen Transportvorrichtungen zu transportieren, die ebenfalls so viel Gruppen wie Kanäle vorhanden sind bilden und die bereits gewogenen Produkte zu in verschiedenen Hohen übereinanderliegenden Rampen fördern, welche in ihnen zugeordnete Behälter münden, die mit Vorrichtungen für ihre Entleerung versehen sind, wobei eine weitere Rampe zur Rückführung der wegen nicht passenden Gewichts zurückgewiesenen Produkte zum Einlaß der Vorrichtung vorgesehen ist, wobei die vertikalen Transportvorrichtungen eineMÖNCHEN: TELEFON (O80) SSSSBS KABEL: PROPINDUS · TELEX! S24244BERLIN: TELEFON (030) Θ312Ο88 KABEL: PROPINDUS -TELEX: 184057Sortiervorrichtung aufweisen, welche die Entladung der Produkte auf die in Betracht kommende Rampe bewirken und wobei horizontale und transversale Transportvorrichtungen unterhalb der Behälter für die Ausbringung der Produkte in Gesamteinheiten von vorbestimmtem und einstellbarem Gewicht angeordnet sind;b) eine zentrale Steuereinheit, welche das zu befolgende Konzept unter Berücksichtigung des gewünschten Endgewichts die Gesamtzahl der zu wiegenden Produkte festlegt, Verbindungsmittel zwischen der Zentraleinheit und den verschiedenen Steuerelementen der Vorrichtung zur Koordinierung und Steuerung, hinsichtlich der Sortierung der bereits gewogenen Produkte und deren Zuführung zu einem bestimmten Behälter oder zum Einlaßc) Betätigungsvorrichtungen der verschiedenen Vorrichtungselemente sowie ein tragendes Gestell für diese.2. Wiegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zurückhaitungsvorrichtungen für die Produkte an dem inneren Ende der Kanäle des Beschickungseinlasses der ■ Vorrichtung angeordnet sind und aus V-förmig gebogenen Stäben bestehen, die die Breite eines jeden Kanals einnehmen und einzelne Gruppen bilden, die seitlich durch entsprechende vertikale Rippen begrenzt sind, um das seitliche Herunterfallen der zeitweilig zurückgehaltenen Produkte zu verhindern.3. Wiegevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen Transportvorrichtungen aus mehreren parallelen und vertikalen, jeweils Gruppen bildenden Platten bestehen, welche den Beschickungskanälen gegenüberliegen und die in Wechselbeziehung mit ihnen sowohl bezüglich der Lage wie auch der Breite so angeordnet sind, daß die Platten in den freien Räumen zwischen .den Zurückhaitungsvorrichtungen angecsdnet sind, wobei die Platten an. ihren unteren Enden mit Kurbeln von zwei parallelen Kurbelwellen mit synchronisierter Bewegung gelenkig verbunden sind und die Platten an ihrer oberen Kante V-förmige Ausschnitte für die Aufnahme der Produkte aufweisen, welche von den Zurückhaitungsvorrichtungen (im Bereich des Beschickungseinlasses der Vorrichtung) bis zu den vertikalen Transportvorrichtungen zu transportieren sind, wobei die beiden äußeren Platten jeder Gruppe eine geradlinige Oberkante aufweisen, um das seitliche Herunterfallen der transportierten Produkte zu vermeiden.k. Wiegevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegevorrichtungen eine aus mehreren parallen vertikalen, jeweils eine Gruppe bildenden Platten bestehen, die den zugeordneten Beschickungskanälen gegenüberliegen und mit Meßwandlern, z.B. Druckdosen verbunden sind, wobei die Platten mit Ausnahme der jeweils äußeren Platten jeder Gruppe an ihrer Oberkante mit einem V-förmigen Ausschnitt versehen sind, und wobei die freien Räume zwischen je zwei benachbartem Paar Platten auf die entsprechenden Platten der horizontalen Transportvorrichtungen ausgerichtet sind, um deren Zwischenschaltung und Durchgang während deren Bewegung zu ermöglichen, wobei die Platten der Wiegevorrichtungen einige Elemente an ihren oberen Rändern aufweisen können,-k-um eventuelle Vibrationen der zu wiegenden Produkte zu dämpfen und den Wiegevorgang zu erleichtern.5· Wiegevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wiegevorrichtungen und den vertikalen Transportvorrichtungen ortsfeste Vorrichtungen .für die zeitweilige Zwischenlagerung der zu transportierenden Produkte angeordnet sind, welche aus mehreren parallelen vertikalen, jeweils eine Gruppe bildenden Platten bestehen, welche mit den ihnen zugeordneten Beschickungskanälen in Linie angeordnet sind, wobei die Platten mit Ausnahme der beiden äußeren Platten jeder Gruppe V-förmige Ausschnitte in ihrer oberen Kante aufweisen, wobei zwischen je zwei benachbarten Platten die Platten der horizontalen Transportvorrichturgen liegen, um deren Bewegung zu ermöglichen.6. Wiegevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 51 dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Transportvorrichtungen aus zwei endlos umlaufenden, angetriebenen Ketten bestehen, zwischen welchen verdrehbare rohrförmige Querträger angeordnet sind, die mit V-förmigem Rost bildenden Stangen versehen sind, welche auf so viel Gruppen aufgeteilt sind, wie es Kanäle gibt und mit diesen fluchten, wobei jede Gruppe an ihren beiden Enden einzelne Stangen aufweist, die das seitliche Herunterfallen der transportierenden Produkte verhindern, wobei die entsprechenden Platten der horizontalen Transportvorrichtungen sich in die freien Räume zwischen jeden zwei benachbarten Stangen eintreten können, um ein bereits gewogenes Produkt . mit dem entsprechenden Rost aufzunehmen und in aufsteigender Richtung bis zu dem Punkt nach oben zu fördern, an welchem nachvorheriger Betätigung einiger gelenkiger Teile an der Führungsbahn, mittels entsprechender Räder und einiger Arme, die mit den Enden der rohrförmigen Querträger verbunden sind, eine Ablenkung des entsprechenden Armepaars nach hinten und eine Drehung ihres Trägers und damit ein Kippen seines Rostes nach unten erfolgt, wodurch das Produkt auf die entsprechende Rampe gleitet.7. Wiegevorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter so gestaltet sind, daß je zwei von ihnen durch eine feststehende gemeinsame Querzwischenwand und zwei bewegliche symmetrische Teile begrenzt sind, wobei ein jeder die andere Querwand und den jeweiligen Boden bildet, wobei jeder Behälter mittels zwei nach außen verschiebbaren Wänden verschließbar ist, um das Entladen der Produkte nach Erreichen des gewünschten Endgewichts zu erleichtern und die Entladung des Behälters durch die Drehung des beweglichen Teils zu bewirken, woraufhin die Produkte auf ein endloses umlaufendes Band entsprechender Breite fallen.
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