DE2012229A1 - Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AlkylsilanenInfo
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Description
Ύτοί ficiorf, ^e1'!. 1r(ä» -W·*~™z 1970
70 025 (1732) J?r.S>/Ko"'.
DYNAMIT NOBEL AKTIENGESELLSCHAFT Tr-olsdorf, Bez. Köln
■ "Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen"
Es ist bekannt, Hydrogensllane mit olefinische Doppelbindungen
enthaltenden Kohlenstoffverbindungen in Gegenwart von Platin-Verbindungen
oder metallischem Platin, das in Substrat oder auf diverse Unterlagen aufgetragen vorliegen kann, zu Alkyl-?
silanen umzusetzen. Solche Verfahren werden z..B, in den US-Patentschriften
2 637 738, 2 632 013, den deutschen Patentschriften 1 169 .936, 1 069 14Θ, 1 165 028 und den deutsehen Auslege-Schriften
1 156 013 und 1 210 844 beschrieben.. . .
Aus den in den aufgeführten Patent- und Auslßgeschriften angeführten
Beispielen und Beschreibungen ist ersichtlien, daß die.
katalytisehen Umsetzungen stets so gehandhabt wenden, daß man
den Katalysator dem im flüssigen·Zustand befindlichen Gemisciider
Reaktionspartner zugibt. Dies gilt sowohl für Reaktionen
unter Normaldruck als auch für die Reaktionen unter erhöhtem
Druck, · ;
Bei Zusatz γόη Platin-Verbindungen in Form von Platin-(IV)-salzen
oder Platin-(IV^komplexverbindungen besteht beil je~
109839/1824 BAÖ
dem Ansatz die Gefahr, daß die AnFpringreaktion verzögert
stattfindet, anschließend aber mit größter, im technischen Maßstab nur unter starkem Aufwand zu beherrschender Heftigkeit
einsetzt. Die bei dieser Verfahrensweise eingesetzten
Platin-Verbindungen sind nach der destilüativen Abtrennung
des Reaktionsproduktes meist nicht wieder einsetzbar.
Bei Benutzung von Platin auf Trägern, wie y-AlpO-,, Ar - · t
oder Aktivkohle, tritt meist ebenfalls bereits nach ' >is
20-stündiger Benutzung ein merkliches Nachlassen der / 1TtI-vität
ein. Auch die Anwendung von sehr reinen Ausgangsprodukten, die nur unter erheblichem technischen Aufwand hergestellt
v/erden können, erlaubt selten eine längere wirksame Benutzung des eingesetzten Platins bzw. der eingesetzten
Platin-Trägerkatalysatoren.
Es wurde nun Überraschendervreise ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen mit Kohlenstoff-Siiicium-Bindungen
durch Reaktion von Si-H-Bindung enthaltenden Verbindungen fe mit ungesättigten Kohlenwasserstoffen oder Verbindungen, die
neben ungesättigten Rohlenwasserstoffbindungen auch Organogruppen enthalten, in Gegenwart von Platin oder Palladium
als Katalysator enthaltenden Trägermaterial nach bekannten Verfahren, gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man
das mit dem Katalysator imprägnierte Trägermaterial oberhalb des Reaktandengemisches zwischen diesem und einer Kühlvorrichtung
anordnet und mit dem Kondensat aus der Kühlvorrichtung berieselt.
109839/1824 ~3~
BAD ORIGINAL
p*=-i. Anwenciw*- ^?.^r^F>
Verfahrens ist es JnOKLlCh, die F.eakt-2 ons—
γοί "t Ότ*ο A-T^ats wesentlich zu verkürzen i.vp.d außerden die /*kti—
vit'^t de.0 Katalysator* über eine wesont] ich längere Zelt vind
eine größere Folge.von Ansätzen/hinweg nahezu konstant zu ha.lten.
-■'■-
Bsi der ri:rchführun>
des-erfindimgsgemäßen Verfahrens geht ran
zweckwafii^er^reisa sq vor, daß man den Platin-Trägerkatalysator
,in ein zweckentsprechend, gestaltetes, gegobeiienfalls beheizbares
oder kühlbares Gefäß unterbringt und in dieses Gefäß den Katalysator auf eine von Fall zu Fall 2u ermittelnde Höhe zu
einem.Bett aufschüttet. Die Re^ktanden befinden sich dabei unterhalb
dieses Katalysatorbettes in einen) beheizbaren Gefäß.
Die oberhalb des Katalynatorbettes befindliche Kühlstelle ist
vorzugsweise ein großflächig ausgelegter Kühler, der so gebaut ψ daß aas ztiriiclifllsßende Kondensat möglichst gleichmäßig
gesamte Katalysatoroberfläche benetzt. Dies laßt sich ge-LIs durch den zusätzlichen Einbau bekannter fiinrich-
tungen, wie z/B. FlÜssigkeitsverteilerböden, Rieselböden u.a.
ebenfalls erreichen. Je nach .den Siedepunkten der Reaktanden
-wird die Kühlstelle mit bekannten Kühlmitteln, vie z.B. Wasser,
einer vorgelcühlten Salzlösung oder Trockeneis, das gege,-benenfallρ
imi einem Lösungsmittel gelöst ist, gekühlt.
".. Die erfindungsgeraäße Verfahrensweise -'."Karin· sovrohl bei Normaldruck
als auch bei Unter- oder Üb«i*d:ruck/ durchgeführt veroen.
10983 3/182 4
BAD ORIGINAL
Pas End«? der Reaktion ist daran erkennbar, daß das Reaktionsgemisch bei konstanter Temperatur siedet.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden Verbindungen mit mindestens einer Si-H-3indung und Verbindungen mit olefinischen
Doppelbindungen zur Reaktion gebracht. Die eine Si-H-B.indung
enthaltenden Verbindungen können durch die allgemeine Formel H SiRy charakterisiert werden, wobei η die V.'erte
1 bis· 3 annehmen kann und R für ein^n Alkyl-, Aükory-,
Aryl-, Alkenyl-, Aroxy- oder Cycloalkylrest oder auch für fe Halogen steht.
Als Halogensilane, die erfindungsgemäß umgesetzt werden können,
seien Trichlorsilan und Dichlorsilan genannt. Beispiele für reine Aryl- bzw. Alkylsilane sind Trimethylhydrogensilan,
Diäthyldihydrogensilan, Triäthylhydrogensilan, Dibutylsilan,
Diphenyldihydrogensilan und Phenyltrihydrogensilan. Als AIkoxy
silane seien Trimethoxy- und Dimethoxyhydrogensilan und
TriMthoxAr- und Diäthoxyhydrogensilan und als Aroxysilan sei
z.B. Triphenoxysilan genannt.
Bevorzugt werden jedoch gemischt substituierte Hydrogensilane
erfindungsremäß umgesetzt, wobei einer der Substituenten Chlor ist, wie z.B. Vinylh^/drogendichlorsilan, Methyl- und
Äth3'3hydrogendichlo^sil0n oder Phenylhydrogendichlorsilan.
Als zweite Reaktionskomnonente werden erfindungsgemHß ungesättigte
Kohlenwasserstoffe oder Verbindungen, die neben un-
109839/182A
BAD OPIGiNAL
ggten Kohlenwasserstoffb.indTinf.en auch Orgarjogruppon enthalten, eingesetzt. Als Olefine eignen sich bevorzugt Äthylen
und Propylen; aber auch Penten (T), Octen (1) oder auch Allylbenzol
und Styrol lassen sich alβ Reaktionskomponente einsetzen.
Dabei muß β ie Doppelbindung nicht enri ständig sein; z.B.
läßt sich auch Hepten (3) "erfindungsgemäß einsetzen.
Auch chlorierte Olefine, wie z.B. Vinylchlorid,.1,1-Di.fluoräthylen,
1,1, 1-Trifluorpropyien- oder cyclische, ungesättigte
Kohlenwasserstoffe., wie z..B. Cyclohexen können als Ausgangs- " \
verbindungen eingesetzt werden.
Unter Verbindungen, die neben ungesättigten Kohlenwasserstoffbindungen auch Organogruppen
enthalten, sollen solche Verbindungen verstanden werden, die endständig eine Doppelbindung
besitzen und, mindestens durch eine, gegebenenfalls alkylsubstitulerte, CHp-Gruppe davon getrennt, eine weitere fünktio-
nelle Gruppe besitzen, wie die Alkenylchioride öder Alkenylester, wie z.B. Allylchlorid, 3-Chlorbuten (1) oder Acryl-.
oder Methäcrylsäureallylester, "''"...
heren Temperaturen zersetzt oder 2ju Polymerisation neigt ^ie
'■■■· ;■■'"' ' . \ - ■ - ■ ' -ι '■ .
z.B. die /|crylßäure, Allylester oder Styrol, v/i"rd vorzugsweise
bei Unterdruck oder in einem Lösungsmittel "wie Tetrahydrofuran
gearlbeitet.
-6-
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SAD ORIGINAL
~6' 2Ü12229
Der Vorteil der erfindungsgemäßen VerfahrenswciR? ^e/ienu
der üblichen bßstoht darin, daß
1. der Katalysator lediglich mit dampfförmigen Produkten bzw,
deren Kondensaten in Berührung kommt und somit jede Verschmutzungsmöglichkeit ausgeschlossen wird;
und
2. die Reaktionszeit verkürzt wird," v/eil die auf der Katalysatoroberfläche
gebildeten Reaktionsprodukte fortwährend durch an der Kühlstelle gebildetes Kondensat der unumgesetzten
Ausgangsprodukte heruntergewaschen v/erden.
-7-109839/1824
BAD ORIGINAL
Ar: doT. folgenden Beispielen soll "das erfindungsgemäße Verfahren rioirOTistriert werden:
Ein 2-L.iter-Dreishalskolben wird in eine Heizhaube eingesetzt.
In den mittleren der*3 Stutzen wird eine 20 cm lange Glasröhre
(Innendurchmesser ca, 4,5 cm), an deren einer Seite eine
.Schliffhülse, an deren anderer Seite ein Schliffkern angeschmolzen
ists: aufgesetzt.Über dem Schliffkern ist im Innern
des Rohres ein'Glasrost eingeschmolzen, auf dem der Katalysator
rUh/fc. Der Rost verhindert ein Herabfallen des Katalysators
in dep darunter befindlichen- Kolben. Auf das den Katalysator
enthaltende Rohr wird ein Intensivkühler aufgesetzt. Das System
wird nach außen hin durch eine Stickstoffspülung abgeschlossen.
. . ' :
In die für die Aufnahme des Katalysators vorgesehene Glasröhre,
werden 150 ml einer Aktivkohle eingefüllt, die pro Liter. Schüttvoluiaen 0,01 $ Platin enthält (Körnung 1,0 bis 2,0 mm,
Schüttgev;icht 450 g/l). Der Kolben wird mit 4,4 Molen Trichlorsilan
und 4,0 Molen Allylchlorid beschickt. Der Kühler -wird mit
einer Kältelösung von -320C gespeist. Durch sanftes Erwärmen
des Kolbens wird der Katalysator von unten her einem aus Trichlorsilan
und Allylchlorid-Dampf bestehenden Gasstrom ausgesetzt,
von oben her wird der Katalysator mit unumgesetztem, an
der Kühleroberfläche kondensierten Trichlorsilan und Allylchlorid berieselt* -
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BAD ORIGINAL
Nach Erreichen einer konstanten Sumpftemperatur (ca. 80 bis
900C) wird der Kolben entleert und frisch mit den gleichen
Mengen-der Reaktionspartner gefüllt. Der Katalysator wurde
dagegen nicht gewechselt. Insgesamt v/urden auf diese Weise 50 Ansätze mit dem gleichen Katalysator durchgeführt, deren
Ergebnisse in der folgenden Tabelle zusammengestellt sind.
| Kr. des | 1 | Eingesetzte | 109 | Eingesetzte | Eingesetzte | Zeitdauer bis | BAD ORIGINAL |
| Ansatzes | ?. | Katalysator | Menge Allyl | Menge Tri- | zur Erreichung | ||
| 3 | menge (ml- | chlorid | chlorB.il an | der Konstanz | |||
| .4 | Aktivkohle) | (Mole) | (Mole) | der Sumpftem | |||
| r | 5 | peratur (h) | |||||
| 6 | 150 | 4,0 . | A,4 | 18 | |||
| 7 | 150 | 4,0 | 4,4 | 18 | |||
| 8 | 150 | 4,0 | 4,4 | 21 | |||
| 9 | 150 | 4,0 | 4,4 | 14 | |||
| 10 | 150 | 4,0 | 4A | 14 | |||
| 11 | 150 | 4,0 | 4,4 | 14 | |||
| 12 | 150 | 4,0 * | 4,4 | 19 | |||
| 13 | • 150 | 4,0 | 4,4 | 14 | |||
| 14 | 150 | •4,0 | 4,4 | 19 | |||
| 15 | 150 | 4,0 | 4,4 | 17 | |||
| 16 | 150 | 4,0 | 4,4 | 18 | |||
| 17 ' | 150 | 4,0 | 4,4 | 18 | |||
| 18 | 150 | 4,0 | 4,4 | 17 | |||
| 19 | 150 | 4,0 | 4,4 | 26 | |||
| 20 | 150 . | 4,0 | 4,4 | 19 | |||
| 21 | 150 | 4 0 | 4,4 | 17 | |||
| 22 | 150 | 4,0 | 4,4 | 26 | |||
| 23 | 150 | 4,0 | 4,4 | 16 | |||
| 24 | 150 | 4 0 | 4,4 | 14 | |||
| 25 | 150 | 4 0 | 4,4 | 16 | |||
| 26 | 150 | 4 0 | 4,4 | 17 | |||
| 27 | 150 | 4,0 | 4,4 | 18 | |||
| 28 | 150 | 4,0 | 4,4 | 17 | |||
| 29 | 150 | 4,0 | 4,4 | 18 | |||
| 30 | 150 | 4,0 | 4 4 | 21 | |||
| 48 | 150 - | 4 0 | •4 4 | 22 | |||
| 15Q | 4 0 | 4 4 | 26 | ||||
| 150 | 40 | 4,4 | 27 | ||||
| 150 | 4,0 | 4,4 | 27 | ||||
| 150 | 4,0 | 4,4 | 27 | ||||
| 150 | 4,0 | A,4 | 68 | ||||
| 8 39/1824 | |||||||
Beispiel IM (Vergleichsbeispiel)
4,0 Mole Allylchlorid und 4,4 Mole Trichlorsilan wurden in einem Rundkolben, der mit einem Rückflußkühler versehen war, reit
150 ml einer Aktivkohle (Körnung 1,0 bis 2,0 mm, Schüttgewicht
■450 g/l) versetzt, die pro Liter Schüttvolumen 0,01 % Platin
'enthält. Das Katalysator-Flüssigkeits-Gemisch wurde'daraufhin
-solange unter Rückflußsieden gehalten, bis die Sumpftemperatur
einen konstanten Wert erreicht hatte.
Nach Dekantieren der Reaktionslösung von dem Kohle-Platin-Katalysator
wurde mit der gleichen Menge der Ausg;angskomponenten
unter Verwendung des Ausgangskatalysators der Versuch wiederholt. In der folgenden Tabelle sind die erzielten Ergebnisse
aufgeführt: .
Nr. des Eingesetzte Eingesetzte1 Eingesetzte Zeitdauer bis Ansatzes
Katalysator- Menge Allyl- Menge Tri- zur Konstanz menge (ml- Chlorid chlorsilan der Sumpftem-Aktivkohle,
(Mole) (Mole) peratur (h) v
0,01 %iß an
. Platin)
. Platin)
| 1 | 150 | 4,0 | 4,4 | 48 |
| 2 | 150 | 4,0 | 4,4 | 100 |
| 3 | 150 | 4,0 - | 4,4 | — : ■ |
Schon beimj zweiten Einsatz des Katalysators verdoppelt sich
■■..]-. * ■
die erforderliche Reaktionszeit. Beim dritten Ansatz wird
kein Anspringen der Reaktion beobachtet. Auch der Zusatz von
Komplexieröngsmitteln zum Gemisch der Reaktanten erbringt keine Verlängerung der Lebensdauer des Katalysators.
-.-■■ ■ - ' ' -ΙΟ
Ι 09839/ 182 4 .
. BAD ORIGINAL .
Dieses Vergleichsbeispiel zeigt, daß man beim Arbeiten nach
dem erfindungsgernäßen Verfahren erheblich mehr Ansätze mit
dem gleichen Katalysator durchführen kann, und daß dio Reaktionszeit bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erheblich kurzer ist. Bei der erfindungsgemäßen Vcrfahrensv/ei se (Beispiel 1a) trat dagegen erst nach ca. 25 bin 30 Ansätzen ein gevisses Nachlassen in der Aktivität des Katalysators ein.
dem gleichen Katalysator durchführen kann, und daß dio Reaktionszeit bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erheblich kurzer ist. Bei der erfindungsgemäßen Vcrfahrensv/ei se (Beispiel 1a) trat dagegen erst nach ca. 25 bin 30 Ansätzen ein gevisses Nachlassen in der Aktivität des Katalysators ein.
Anstelle von Trichlorsilan wird unter Beibehaltlang der unter
Beispiel 1a) beschriebenen Apparatur Trimethoxisilan eingesetzt.
Die erzielten Ergebnisse laufen den unter Beispiel 1a) erhaltenen parallel.
' -11-
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BAD ORIGINAL
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung.-von Verbindungen mit Kohlen stoff -Si.i
icium-Bindungen durch Reaktion von Si-H-Bindung enthaltenden
Verbindungen mit ungesättigten Kohlenwasserstoffen oder Verbindungen, die nebenungesättigtenKohlenYjasserstoffbindungen
auch Organogruppen enthalten, in Gegenwart von Platin' oder Palladium als Katalysator -enthaltenden Trägermaterial
nach bekannten Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß da's mit dem Katalysator imprägnierte .Trägermaterial
oberhalb des Reaktandengeinisches zyrlsolmn diesem und ' :
einer Kühlvorrichtung angeordnet ist und mit dem Kondensat . aus der Kühlvorrichtung berieselt wird.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gesamtfläche des mit dem Katalysator versehenen Trägermaterials
von dem herabrieselnden Kondensat aus der Kühlvorrichtung möglichst gleichmäßig benetzt wird.
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 Und 2, dadurch gekenhzeich- |
net, daß man bei Normaldruck oder Überdruck oder im Va-
. kuüm arbeitet.
4. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 bis3, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Verbindungen, die eine Si-H-Bindung enthalten, solche der allgemeinen Formel Hn SiR»__ einsetzt,
-12-109839/182.4
BAD ORIGINAL
v/obr\! η - 1 b.ir' ;>
und P. für einen Alkyl-, Alkoxy-, .A:1·"!-,
A3 Vr-V1Vi-, Araikyl--, Aroxy- oder Cyc'loalkylrest odor auch
für Halogen ßtsht, wobD.i ό\ο Rost? rrleich orr-v verschieden
re\n könnor).
Pr.Sk/Ko
109839/1824
BAD ORIGINAL
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| CH345071A CH572062A5 (de) | 1970-03-14 | 1971-03-09 | |
| AT210371A AT303759B (de) | 1970-03-14 | 1971-03-11 | Verfahren zur Herstellung von Organosilicium-Verbindungen mit mindestens einer Silicium-Kohlenstoff-Bindung |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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