DE2012229B2 - Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AlkylsilanenInfo
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- B21C23/00—Extruding metal; Impact extrusion
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- C04B41/45—Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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Description
Es ist bekannt, Hydrogensilane mit olefinische Doppelbindungen enthaltenden Kohlenstoffverbindungen
in Gegenwart von Platin-Verbindungen oder metallischem Platin, das in Substrat oder auf diverse
Unterlagen aufgetragen vorliegen kann, zu Alkylsilanen umzusetzen (Additionsreaktion). Solche Verfahren
werden z. B. in den USA.-Patentschriften 2637 738, 2632013, den deutschen Patentschriften
1169936, 1069148, 1165028 und den deutschen
Auslegeschriften 11 56073 und 1210844 beschrieben.
Danach werden die katalytischen Umsetzungen stets so gehandhabt, daß man den Katalysator dem
im flüssigen Zustand befindlichen Gemisch der Reaktionspartner zugibt. Dies gilt sowohl Tür Reaktionen
unter Normaldruck als auch für die Reaktionen unter erhöhtem Druck.
Bei Zusatz von Platin-Verbindungen in Form von Platin(IV)-salzen oder Platin(IV)-komplexverbindungen
besteht bei jedem Ansatz die Gefahr, daß die Anspringreaktion verzögert stattfindet, anschließend
aber mit größter, im technischen Maßstab nur unter starkem Aufwand zu beherrschender Heftigkeit einsetzt.
Die bei dieser Verfahrensweise eingesetzten Platin-Verbindungen sind nach der destillativen Abtrennung
des Reaktionsproduktes meist nicht wieder einsetzbar.
Bei Benutzung von Platin auf Trägern, wie y-AI2O3,
Asbest oder Aktivkohle, tritt meist ebenfalls bereits nach 10- bis 20stündiger Benutzung ein merkliches
Nachlassen der Aktivität ein. Auch die Anwendung von sehr reinen Ausgangsprodukten, die nur unter
erheblichem technischem Aufwand hergestellt werden können, erlaubt selten eine längere wirksame Benutzung
des eingesetzten Platins bzw. der eingesetzten Platin-Trägerkatalysatoren.
Es wurde nun überraschenderweise ein Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen durch die Additionsreaktion in Gegenwart von Platin oder Palladium
als Katalysator enthaltenden Trägermaterial gefunden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man das mit dem
Katalysator imprägnierte Trägermaterial oberhalb des Reaktandengemisches zwischen diesem und einer
Kühlvorrichtung anordnet und mit dem Kondensat aus der Kühlvorrichtung berieselt.
Bei Anwendung dieses Verfahrens ist es möglich, die Reaktionszeit pro Ansatz wesentlich zu verkürzen
und außerdem die Aktivität des Katalysators über eine wesentlich längere Zeit und eine größere Folge von
Ansätzen hinweg nahezu konstant zu halten.
Bei der Durchführung des erfindunfesgemäßen Verfahrens
geht man zweckmäßigerweise so vor, daß man den Platin-Trägerkatalysator in ein gegebenenfalls
beheizbares oder kühlbares Gefäß unterbringt und in dieses Gefäß deu Katalysator auf eine von Fall zu Fall
zu ermittelnde Höhe zu einem Bett aufschüttet. Die Reaktanden befinden sich dabei unterhalb dieses
Katalysatorbettes in einem beheizbaren Gefäß.
Die oberhalb des Katalysatorbettes befindliche
Die oberhalb des Katalysatorbettes befindliche
ίο Kühlstelle ist zweckmäßig ein großflächig ausgelegter
Kühler, der so gebaut ist, daß das zurück -:ßende Kondensat möglichst gleichmäßig die genaue Katalysatoroberfläche
benetzt. Dies läßt sich gegebenenfalls durch den zusätzlichen Einbau bekannter Einrichtungen,
wie Flüssigkeitsverteilerböden oder Rieselböden, ebenfalls erreichen. Je nach den Siedepunkten
der Reaktanden wird die Kühlstelle mit bekannten Kühlmitteln, wie Wasser, einer vorgekühlten Salzlösung
oder Trockeneis, das gegebenenfalls in einem Lösungsmittel gelöst ist, gekühlt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann sowohl bei Normaldruck als auch bei Unter- oder überdruck
durchgeführt werden. Das Ende der Reaktion ist daran erkennbar, daß das Reaktionsgemisch bei
konstanter Temperatur siedet.
Als Hydridosilane, die erfindungsgemäß umgesetzt
werden können, seien Trichlorsilan und Dichlorsilan genannt. Beispiele für Alkylsilane sind Trimethylhydrogensilan,
Diäthyldihydrogensilan, Triäthylhydrogensilan, Dibutylsilan und Diphenyldihydrogensilan.
Als Alkoxysilane seien Trimethoxy- und Dimethoxyhydrogensilan und Triäthoxy- und Diäthoxyhydrogensilan
und als Aroxysilan sei Triphenoxysilan genannt.
Bevorzugt werden jedoch gemischt substituierte Hydrogensilane erfindungsgemäß umgesetzt, wobei
einer der Substituenten Chlor ist, wie Vinylhydrogendichlorsilan oder Methyl- und Äthylhydroger.dichlorsilan.
Als Olefine eignen sich Äthylen und Propylen; aber
auch Penten(l), Octen(l) oder auch Allylbenzol und Styrol lassen sich als Reaktionskomponente einsetzen.
Dabei muß die Doppelbindung nicht endständig sein; z. B. läßt sich auch Hepten(3) einsetzen.
Auch chlorierte Olefine, wie Vinylchlorid, U-Difluoräthylen, 1,1,1-Trifluorpropylen oder cyclische,
ungesättigte Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexen, können als Ausgangsverbindungen eingesetzt werden,
ebenso wie Alkenylchloride oder Alkenylester, wie Allylchlorid, 3-Chlorbuten( 1) oder Acryl- oder Methacrylsäureallylester.
Für den Fall, daß eine der Reaktionskomponenten sich bei höheren Temperaturen zersetzt oder zu
Polymerisation neigt wie Acrylsäure, Allylester oder Styrol, wird zweckmäßig bei Unterdruck oder in
einem Lösungsmittel wie Tetrahydrofuran gearbeitet. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Verfahrensweise
gegenüber der üblichen besteht darin, daß
1. der Katalysator lediglich mit dampfförmig?n Produkten bzw. deren Kondensaten in Berührung
kommt und somit jede Verschmutzungsmöglichkeit ausgeschlossen wird, und
2. die Reaktionszeit verkürzt wird, weil die auf der Katalysatoroberfldche gebildeten Reaktionsprodukte fortwährend durch an der Kühlstelle gebildetes Kondensat der unumgesetzten Ausgiingsprodukte heruntergewaschen werden.
2. die Reaktionszeit verkürzt wird, weil die auf der Katalysatoroberfldche gebildeten Reaktionsprodukte fortwährend durch an der Kühlstelle gebildetes Kondensat der unumgesetzten Ausgiingsprodukte heruntergewaschen werden.
Ein 2-Liter-Dreihalskolben wird in eine Heizhaube
eingesetzt. In den mittleren der 3 Stutzen wird eine 20 cm lange Glasröhre (Innendurchmesser etwa
4,5 cm), an deren einer Seite eine Schliffhülse, an deren anderer Seite ein Schliffkern angeschmolzen
ist, aufgesetzt über dem Schliffkern ist im Innern des Rohres ein Glasrost eingeschmolzen, auf dem der
Katalysator ruht. Auf das den Katalysator enthaltende Rohr wird ein Intensivkühler aufgesetzt. Das System
wird nach außen hin durch eine Stickstoffspülung abgeschlossen.
In die für die Aufnahme des Katalysators vorgesehene Glasrohre werden 150 ml einer Aktivkohle
eingefüllt, die pro Liter Schüttvolumen 0,01 % Platin enthält (Körnung 1,0 bis 2,0 mm, Schüttgewicht
450 g/l). Der Kolben wird mit 4,4 Mol Trichlorsilan und 4,0 Mol Allylchlorid beschickt. Der Kühler wird
mit einer Kältelösung von -32° C gespeist. Durch sanftes Erwärmen des Kolbens wird der Katalysator
von unten her einem aus Trichlorsilan und Allylchlorid-Dampf
bestehenden Gasstrom ausgesetzt, von oben her wird Katalysator mit unumgesetztem, an der
Kühleroberfläche kondensierten Trichlorsilan und Allylchlorid berieselt.
Nach Erreichen einer konstanten Sumpftemperatur (etwa 80 bis 9O0C) wird der Kolben entleert und frisch
mit den gleichen Mengen der Reaktionspartner gefüllt. Der Katalysator wurde dagegen nicht gewechselt.
Insgesamt wurden auf diese Weise 50 Ansätze mit dem gleichen Katalysator durchgeführt, deren Ergebnisse
in der folgenden Tabelle zusammengestellt sind.
Nr. des . Eingesetzte Eingesetzte Eingesetzte Ansatzes Kataly- Menge Menge Tn-
satormenge Allylchlorid chlorsilan
Nr. des
Ansatzes
Ansatzes
Eingesetzte Eingesetzte Eingesetzte Kataly- Menge Menge Trisatormcnge
Allylchlorid chlorsilan
(ml-Aktivkohle)
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
(Mol)
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4.0
4,0
4,0
4.0
4.0
4.0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4.0
4,0
4,0
4.0
4.0
4.0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
(MnI)
4,4 4,4 4,4 4,4 4.4 4.4 4.4 4,4 4.4 4,4
4.4 4.4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4
Zeitdauer bis zur Erreichung der Konstanz der Sumpftemperatur
(Std.)
18 18 21 14 14 14 19 14 19 17 18 18 17
26 19 17 26 16 14 (ml-Aklivkohle)
(Mol)
(Mol)
Zeitdauer bis zur Erreichung der Konstanz der Sumpftemperatur
(Std.)
20
ίο 21
ίο 21
22
23
24
23
24
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
150
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4 4,4
16 17 18 17 18 21 22 26 27 27 27 68
Beispiel b) (Vergleichsbeispiel)
4,0MoI Allylchlorid und 4,4 Mol Trichlorsilan
wurden in einem Rundkolben, der mit einem Rückflußkühler versehen war, mit 150 ml einer Aktivkohle
(Körnung 1,0 bis 2,0 mm, Schüttgewicht 450 g/l) versetzt, die pro Liter Schüttvolumen 0,01% Platin enthält.
Das Katalysator-Flüssigkeits-Gemisch wurde daraufhin so lange unter Rückfluß am Sieden gehalten,
bis die Sumpftemperatur einen konstanten Wert erreicht hatte.
Nach Dekantieren der Reaktionslösung von dem Kohle-Platin-Katalysator wurde mit der gleichen
Menge der Ausgangskomponenten unter Verwendung des Ausgangskatalysators der Versuch wiederholt.
In der folgenden Tabelle sind die erzielten Ergebnisse aufgeführt:
Nr. des
Ansatzes
Ansatzes
Eingesetzte
Katalysatormenge
(ml-Aktivkohle,
0,01%igar.
Platin)
Katalysatormenge
(ml-Aktivkohle,
0,01%igar.
Platin)
150
150
150
150
150
Eingesetzte Eingesetzte Menge Menge
Allylchlorid Trichlorsilan
(Moll
4,0
4,0
4,0
4,0
4,0
(Mol)
4,4 4,4 4,4
Zeitdauer bis zur Konstanz der Sumpftemperatur
(Std.)
48 100
Schon beim zweiten Einsatz des Katalysators verdoppelt sich die erforderliche Reaktionszeit. Beim
dritten Ansatz wird kein Anspringen der Reaktion
beobachtet. Auch der Zusatz von Komplexierungs-
mitteln zum Gemisch der Reaktanten erbringt keine
Verlängerung der Lebensdauer des Katalysators.
Dieses Vergleichsbeispiel zeigt, daß man beim Arbeiten nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
erheblich mehr Ansätze mit dem gleichen Katalysator durchführen kann und daß die Reaktionszeit bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren erheblich kürzer ist. Bei der erfindungsgemäßen Verfahrensweise (Ceispiel
a) trat dagegen erst nach etwa 25 bis 30 Ansätzen ein gewisses Nachlassen in der Aktivität des
Katalysators ein.
Claims (1)
- 20 12 22S 2Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen und an der Alkylgruppe substituierten Alkylsilanen durch die AdditionsreaWion in Gegenwart von Platin oder Palladium als Katalysator enthaltendem Trägermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Katalysator imprägnierte Trägermaterial oberhalb des Reaktandengemisches zwischen diesem und einer Kühlvorrichtung angeordnet ist und mit dem Kondensat aus der Kühlvorrichtung berieselt wird.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012229 DE2012229C3 (de) | 1970-03-14 | Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen | |
| US114393A US3706777A (en) | 1970-03-14 | 1971-02-10 | Process for the production of alkyl silanes |
| RO65953A RO58838A (de) | 1970-03-14 | 1971-02-16 | |
| LU62688D LU62688A1 (de) | 1970-03-14 | 1971-03-01 | |
| CH345071A CH572062A5 (de) | 1970-03-14 | 1971-03-09 | |
| AT210371A AT303759B (de) | 1970-03-14 | 1971-03-11 | Verfahren zur Herstellung von Organosilicium-Verbindungen mit mindestens einer Silicium-Kohlenstoff-Bindung |
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| DK118271AA DK127001B (da) | 1970-03-14 | 1971-03-12 | Fremgangsmåde til fremstilling af alkylsilaner. |
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| BE764210A BE764210A (fr) | 1970-03-14 | 1971-03-12 | Procede de preparation d'alcoyl-silanes |
| FR7108742A FR2084564A5 (en) | 1970-03-14 | 1971-03-12 | Alkyl-silanes with reduced reaction times/ch |
| SE7103209A SE374545B (de) | 1970-03-14 | 1971-03-12 | |
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| GB24005/71A GB1300892A (en) | 1970-03-14 | 1971-04-19 | Preparation of silanes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702012229 DE2012229C3 (de) | 1970-03-14 | Verfahren zur Herstellung von Alkylsilanen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2012229A1 DE2012229A1 (de) | 1971-09-23 |
| DE2012229B2 true DE2012229B2 (de) | 1975-05-07 |
| DE2012229C3 DE2012229C3 (de) | 1976-10-21 |
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ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL165171B (nl) | 1980-10-15 |
| FR2084564A5 (en) | 1971-12-17 |
| US3706777A (en) | 1972-12-19 |
| CA959502A (en) | 1974-12-17 |
| NL165171C (nl) | 1981-03-16 |
| RO58838A (de) | 1975-09-15 |
| LU62688A1 (de) | 1971-08-20 |
| SE374545B (de) | 1975-03-10 |
| GB1300892A (en) | 1972-12-20 |
| CH572062A5 (de) | 1976-01-30 |
| DK127001B (da) | 1973-09-10 |
| DE2012229A1 (de) | 1971-09-23 |
| BE764210A (fr) | 1971-08-02 |
| NO133898B (de) | 1976-04-05 |
| NO133898C (de) | 1976-07-14 |
| NL7103341A (de) | 1971-09-16 |
| JPS5536673B1 (de) | 1980-09-22 |
| AT303759B (de) | 1972-12-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HUELS TROISDORF AG, 5210 TROISDORF, DE |