DE2012278C2 - Offenend-Rotor-Spinnmaschine - Google Patents
Offenend-Rotor-SpinnmaschineInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/08—Rotor spinning, i.e. the running surface being provided by a rotor
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Description
Eine Of fenend-Rotor-Spinnmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 Ist aus der DE-AS U 11 549
bekannt. Bei einer der Ausführungsformen sind die Gehäuse der Rotor-Splnnelnheiten zweiteilig ausgeführt.
In einem Teil 1st der Spinnrotor und Im anderen Teil die
Faserzuführvorrichtung untergebracht. Bei einer anderen Ausführungsform der In dieser Druckschrift beschriebenen
Offenend-Rotor-Spinnmaschlne Ist der Antrieb der
den Spinnrotoren zugeordneten Wirtel von einer Im Maschinengestell gelagerten Welle über einzelne endlose
Riemen abgeleitet, die den Wirtel des Spinnrotors teilweise
umschlingen. Bei Offenend-Rotor-Spinnmaschlnen
kommt es Immer wieder vor, daß Garnbruche auftreten oder die Spinnkammern mit Fasern verstopfen. Dann Ist
es nötig, eine einzelne Spinneinheit stillzusetzen, ohne
daß die übrigen Spinneinheiten in ihrer Arbelt beeinflußt werden Ein solches Stillsetzen einer einzelnen Splnnelnhelt
Ist bei dieser Maschine nicht möglich. Bei Offenend-Rolor-Splnnmaschlnen
laufen die die Spinnrotoren antreibenden Wirtel mit sehr hohen Drehzahlen. Das
stellt hohe Anforderungen an die Lagerung des Wlrtels und führt In vielen Fällen zu einer hohen unerwünschten
Lärmbelästigung. Dies läßt sich durch eine gute Justierung
des Wlrtels gegenüber dem Antriebsriemen erheblich mindern. Diese Justierung Ist jedoch so schwierig
und zeltaufwendig, daß sie nicht jedesmal durchgeführt
werden kann, wenn das Gehäuseteil mit dem Spinnrotor
nach dem Abbau von dem Gehäuseteil mit der Faserzuführvorrichtung wieder angebaut worden Ist.
Eine problemlose schnelle Stillsetzung und Reinigung
einer einzelnen Offenend-Rotor-Spinnelnheit ohne
Beeinflussung der Arbeit der übrigen Spinneinheiten 1st
bei der Offenend-Rotor-Splnnmaschlne nach der AT-PS 2 67 375 bekanntgeworden. Hler wird ein zweiteiliges
Gehäuse verwendet, dessen beide Teile über je ein Gelenk ain Maschinenrahmen angelenkt slud. Beim öffnen
des Gehäuses wird das Gehäuseteil rrrt dei Faserzuführvorrichtung
nach unten abgeklappt, woraufhin das andere Gehäuseteil In eine Schräglage fällt, bei der der
Wirtel auf einen Bremsbelag fällt, so daß der Spinnrotor in der Schräglage nicht nur gut zugänglich Ist, sondern
auch schnell stillsteht und für eine Reinigung bereit IsL Bei dieser bekannten Offenend-Rotor-Spinnmaschine
wird jedoch sowohl der Wirtel für den Antrieb des Spinnrotors als auch das Rad für den Antrieb der Auskämmwalze
über je einen tangential am Wirtel bzw. am Rad anliegenden Riemen angetrieben, der für den Antrieb
sämtlicher Spinneinheiten je einer Seite der Offenend-Rcior-SpiRnmsschlrse
gemeinsam Ist. Dabei tritt hier nicht nur eine hohe radiale Belastung des Wirteis auf,
sondern es kommt auch zu einer nicht einwandfreien Kraftübertragung Infolge der nur tangentlalen Berührung
des Wirteis bzw. der Riemenscheibe durch den Riemen. Problematisch ist aber auch, daß die beiden Gehäuseteile
um Lager am Maschinengestell versctiwenkbar sind.
Einerseits erfordert die doppelte Lagerung sowohl des den Spinnrotor aufnehmenden Gehäuseteiles als auch
des die Faserzufuhrvorrichtung aufnehmenden Gehäuseteiles eine hohe Präzision beim Bau jeder Spinneinheit,
darüber hinaus verliert nach einem Öffnen der Wirtel gegenOber seinem Antriebsriemen seine optimal justierte
Stellung, so daß erhöhter Verschleiß und vermehrte Geräusche die Folge sind.
Bei mindestens zwei durch einen Antriebsriemen angetriebenen
Spinn- oder Zwirnspindeln Ist nach der DE-PS 1O8OOO2 eine Vorrichtung zum Stillsetzen einer elnzelnen
Spindel bekanntgeworden, bc' der ein mit einem Handgriff versehenes verschwenkbares Glied eine Abheberolle
für den Antriebsriemen sowie eine Bremsfläche trägt, die sich nach dem Verschwenken der Rolle In die
Abhebestellung an die Spindel anlegt und diese abbremst.
Es Ist die Aufgabe der Im Anspruch I angegebenen
Erfindung, eine Offenend-Rotor-Splnnmaschlne der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art. bei der mehrere einzelne endlose Riemen für den Antrieb der Wirtel
der Spinnrotoren vorgesehen sind, so auszugestalten, daß
eine leicht zu öffnende und daher auch leicht zu wartende
Spinneinheit mit der Möglichkeit der Einzelabschaltung
des Splnnrotnrs und der Auskämmwalze beirr. Öffnen erreicht wird und sowohl eine geringe Geräuschentwicklung
als auch eine hohe Lebensdauer der Splnnturblnenlager
bei guter Wärmeabfuhr gegeben ist.
Bei jeder Spinneinheit dieser erfindungsgemäßen Offenend-Rotor-Splnnmaschlne Ist nun erreicht, daß die
Spinneinheit leicht zu öffnen und daher leicht zu relnlgen
Ist. wobei Spinnrotor und Auskämmwalze einzeln abschaltbar sind, ohne daß andere Spinneinheiten in Ihrer
Arbeit beeinflußt werden, und es Ist sichergestellt, daß nach dem WiederInbetriebsetzen der Wirtel seine einjustierte
Lage Immer noch einnimmt, wodurch eine längere Lebensdauer und eine geringe Geräuschentwicklung
erreicht wird.
Ein Ausführungsbelsplel der Erfindung Ist nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Flg. 1 die Anordnung eines Teiles der Maschine In
Vorderansicht.
Flg. 2 die Anordnung eines Teiles der Maschine Im Querschnitt,
Flg. 3 eine Einzelheit aus Fig. 2 mit dem Antrieb der
Spinnrotoren,
Flg. 4 eine Tellselienanslchi des Antriebes der ispinnrotoren.
Flg. 5 eine Einzelheit aus Flg. 2 mit einem Antrieb
der Auskämmverrichtung. IQ
Die Maschine besteht aus einer größeren Anzahl gleicher
Spinneinheiten, welche nebeneinander und auf beiden Sehen des Maschinenrahmens angeordnet sind. Im
Unterteil des Maschinenrahmens 1 (Fig. 2, 1) sind Kannen 2 untergebracht. In denen Fasergut 2' zwecks Verarbeltung
zu Garn eingelegt 1st. Im Oberteil des Maschinenrahmens 1 Ist In der Mitte eteie entlang der ganzen
Maschine durchlaufende Hauptwelle 3 gelagert, auf welcher In bestimmten regelmäßigen Entfernungen Antriebsriemenscheiben
4 angeordnet sind. Am Maschinenrahmen 1 ist zu beiden Selten eine Vielzahl von Spinncinhciten
10, 1! angeordnet. Die Antriebsscheiben 4 dienen für den Riemenantrieb von je zwei Paar;:! gegenüberliegender
Spinneinheiten. Jede Antriebsscheibe 4 befindet sich in Berührung mit einem Riemen 5, der über
Führungsrollen 6. eine Spannrolle 7 und über den Wirtel 8 des Spinnrotors 9 geführt ist. Die Spinnrotoren 9 sind
in auf dem Maschinenrahmen 1 ortsfest angeordneten Teilen 10 der Gehäuse gelagert. Zum Gehäuse jeder
Spinneinheit gehört ein weiterer, entweder auf einem Zapfen 12' schwenkbarer beweglicher Teil 11. der die
Faserzuführorgane für das zu verarbeitende Fasergut V und eine gleichfalls nicht dargestellte Auskämmvorrichtung
gemeinsam mit Ihren Antrieben enthält. Der bewegliche
Teil U jeder Spinneinheit ist überdies mit einer Eintrittsöffnung IV für das zu verarbeitende Fasergut 2'
und mit einer Austrittsöffnung 13 für das erzeugte Garn 14 versehen. Über der AustrittsöfTnung 13 Ist eine
Abzugswalze 15 gelagert, gegen die eine Andrückwalze
16 gedrückt Ist. Über dem durch diese Walzen 15, 16
gebildeten A' zugswalzenpaare für das Garn 14 ist eine Wickelwalze 17 gelagert, gegen die sich eine Wickelspule
18 abstützt, welche In einem schwenkbaren Spulenrahmen
19 gelagert ist. Außerdem sind auf der Maschine noch zwei durchlaufende Wellen 20 und 21 für den
Antrieb der nicht dargestellten Zubringervorrichtung und Auskämmverrichtung gelagert, von oonen die Welle 20
unmittelbar unter der anderen Welle 21 und unmittelbar
über dem festen Teil 10 des Gehäuses des Splnnro'ors 9
(Flg. 3. 4) gelagert Ist so
Der Antrieb jedes Spinnrotor 9 (FIg 3. 4) erfolgt mit
Hilfe der auf der Hauptwelle 3 angeordneten Antriebsscheiben 4 Diese befinden sl<-"h In Berührung mit Riemen
5. welche über Führungs<ollen 6 und Spannrollen 7
geführt sind und die Wirtel ft tier Spinnrotoren 9 um
etwa 90° umschlingen In der Nähe des Wirteis 8 eines
Spinnrotors 9 Ist ein schwenkPiWr Arm 22 vorgesehen,
welcher eine BrenWläche 23 IUr den Wirtel 8 und eine
Rolle 24 zum Abheben des Rlei'ens 5 trägt Der Arm 22
Ist auf einer Achse 25 schwenkbar gel age η und mit einer
Ausschaltrolle 26 versehen In ckm Arm 22 Ist das eine
Ende einer Zügleder 28 eingeh.WiU, während das andere
finde dieser Zugfeder 28 am Miiüchlnenrahmen 1 befestigt
Ist. Auf dem Maschinenrahmen 1 befindet sich über dem fest angeordneten Teil 10 des Gehäuses der Spinneinheit
eine Befestigungsvorrichtung 29 für den beweglichen Teil 11 der Splnneinheit. z. B. ein Magnetverschluß.
Ausschaltelement 27 versehen, weiches In den Maschinenrahmen
1 eingreift und sich gegen die Ausschaltrolle 26 des Armes 22 abstützt.
Der Antrieb einer nicht dargestellten, im beweglichen Teil 11 der Spinneinheit 12 (FIg.5) gelagerten Auskämmvorrichtung
erfolgt mit der durchlaufenden Welle 20, auf welcher In regelmäßigen Abständen für jede
Spinneinheit 12 eine Scheibe 30 zur Übertragung der Drehbewegung der Welle 20 befestigt Ist. Im beweglichen
Teil 11 der Spinneinheit 12 ist ein Auskämmzylinder 31
einschließlich einer Scheibe 32 gelagert, welche In Verbindung mit einer Rolle 33 Ist, wobei diese Rolle 33
gleichzeitig auch mit der Scheibe 30 auf der Welle 20 verbunden Ist. Die Rolle 33 wird auf Armen 34, 35
gelagert, von denen der Arm 35 um einen ortsfesten Zapfen 36 schwenkbar gelagert ist und beide Arme 34, 35
durch ein Gelenk 38 miteinander verbunden sind. Unter dem Arm 34 befindet sich ein Anschlag 39 und Im Arm
35 Ist das eine Ende einer Zugfeder 37 eingehängt, während deren anderes Ende Im beweglichen Teil 11 der
Spinneinheit 12 erfaßt ist. Die angef"hrte Lagerung der
Rolle 33 gewährleistet, daß ihre Acht·? ständig parallel zur Achse der Welle 20 verläuft, was eine fortwährende
Verbindung mit den Scheiben 30, 32 und somit auch eine
vollkommene Übertragung der Drehbewegung Schert. Gleichzeitig jedoch kann sich die Rolle 33 in einer zur
Achse aer Welle 20 vertikalen Ebene bewegen.
Die Maschine arbeitet folgendermaßen: Die Hauptwelle
3 führt eine Drehbewegung aus und gemeinsam mit dieser auch die Antriebsscheibe 4. Von der Antriebsscheibe
4 wird die Drehbewegung durch den Riemen 5 auf den Wirtel 8 des Spinnrotors 9 übertragen, welcher
hierdurch im festen Teil 10 des Gehäuses in Drehbewegung versetzt wird. Das durch die Drehbewegung gebildete
Garn 14 Ist durch die Im beweglichen Tell Il des
Gehäuses der Spinneinheit vorgesehene Austrittsöffnung 13 in Richtung zu dem Abzugswalzenpaar 15,16 geführt,
welches das Garn 14 In Richtung zur Wickelwalze 17 zubringt, mit deren Hilfe es auf die Spule 18 aufgewickelt
wird. Der Antrieb des Spinnrotors 9 wird durch Abschwenken des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit
unterbrochen, weiche mit Hilfe einer Befestigungsschelle
29 In Arbeltsstellung gehalten Ist. Beim Ausschwenken
des beweglichen Teiles 11 der Spinnelnhe't wirkt das z. B als Segment, Hebelübersetzung, Seilzug. Kette.
Band oder dergleichen ausgebildete und .nlt dem beweglichen
Teil 11 des Gehäuses der Spinneinheit verbundene Ausschaltelement 27 In dem Sinne auf die Ausschaltrolle
26 ein. daß diese angehoben wird. Hierdurch werden die
Achse 25 und mit Ihr auch der Arm 22 und die Rolle 24
verdreht, welche mit dem Riemen 5 In Berührung
kommt und diesen vom Wirtel 8 des Spinnrotors 9 entfernt. D'e Drehbewegung des Wlrtels 8 wird unter Einwirkung
der Bremsfläche 23 abgebremst, welche gemeinsam mit dem Arm 22 gleichfalls In eine Stellung abgeschwenkt
wird. In welcher sie mit dem Wirtel 8 des
Spinnrotors 9 In Berührung kommt. Hierdurch ist jedoch
die Bewegung der Hauptwelle 3 und der auf Ihr befestigten
Antriebsscheiben 4 sowie auch des Riemens 5 keinesfalls unterbrochen so daß die Spinneinheiten normal
weiterarbeiten Nach Rückkehr des beweglichen Teiles der Spinneinheit in die Arbeitsstellung kehrt auch die
Ausschaltrolle 26 auf der Achse 25 in die urcprüngllche
Stellung zurück. Hierdurch entfernt sich sowohl die auf dem Arm 22 gelagerte Rolle 24 vom Riemen 5 als auch
die Bremsfläche 23 von dem Wirtel 8 des Spinnrotor M.
Dieser Wirtel 8 ist dann wieder vom Riemen 5 umschlungen, so daß die Drehbewegung der auf der
Hauptwelle 3 befestigten Antriebsscheibe 4 erneul auf den Wirtel 8 Obertragen wird.
Die Im beweglichen Tell Il der Spinneinheit (Flg. 5)
untergebrachte Auskämmvorrichtung, von der bloß die Auskämmwalze 31 veranschaulicht Ist, wird von der entlang
des Maschinenrahmens I verlaufenden Welle 20 und der auf Ihr befestigten Scheibe 30 angetrieben, deren
Drehbewegung über die Rolle 33 auf die Scheibe 32 der
Auskämmwalze 31 Obertragen wird. Beim Abschwenken
des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 aus der Arbeitsslellung wird die Verbindung zwischen Rolle 33
und Scheibe 30 der Welle 20 unterbrochen, wobei der Arm 34 mit der Rolle 33 bis gegen den Anschlag 39 ausschwenkt.
Hiermit entfernt sich auch die Rolle 33 von der Scheibe 32 der Auskämmwalze 31, deren Drehbewegung
unterbrochen wird, während die Drehbewegung der
Welle 20 und Scheibe 30 anhält. Durch die Drehbewegung der auf der Welle 20 befestigten Scheiben 30 arbeiten
sämtliche übrigen Spinneinheiten 12, deren beweglicher Teil II sich In Arbeltsstellung befindet, unbehindert
welter. Bei Einschwenken des beweglichen Teiles 11 der
Spinneinheit 12 In die Arbeltsstellung kommt abermals
die Verbindung der Rolle 33 sowohl mit der Scheibe 32
der Auskämmwalze 31 als auch mit der Scheibe 30 auf der Welle 20 zustande. Durch Berührung der Rolle 33
mit beiden Scheiben 30 und 32 hebt die Rolle 33 den Arm 34 vom Anschlag 39 ab und übertragt die Drehbewegung
der Scheibe 30 wieder über die Scheibe 32 auf den Auskämmzylinder 31.
Claims (2)
1. Offenend-Rotor-Splnnmaschin? mit smer Vielzahl
ar.) Maschinengestell angeordneter Sptnnelnhelten, deien Gehäuse zweiteilig mit einem am Maschinengestell
fest angeordneten Teil zum Aufnehmen des Spinnrotors und einem Teil zum Aufnehmen der
aus Lieferwalze und Auskämmwalze bestehenden Faserzuführvorrichtung gestaltet ist, wobei der
Antrieb des Spinnrotors von einer Im Maschinengestell gelagerten Welle Ober einzelne endlose Riemen
abgeleitet Ist, die den Wirtel des Spinnrotors teilweise umschlingen, und der Antrieb der Auskammwalze
Ober eine ebensolche weitere Welle erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Faserzuführvorrichtung aufnehmende Teil (11) abschwenkbar an dem am
Maschinengestell! fest angeordneten, den Spinnrotor (9) aufnehmenden Teil (10) befestigt ist,
daß mit dem abschwenkbaren Teil (11) ein schwenkbarer Arm ii2) kraftschlüssig verbunden ist, auf dem
eine Rolle (24). mit der der Riemen (5) vom Wirte! (8)
abhebbar Ist, und eine Bremsfläche (23). mit der
gleichzeitig der Wirtel (8) stilisetzbar Ist, gelagert sind
und daß Im abschwenkbaren Teil (11) zwischen der Welle (20) und dem Antriebsrad (32) der Auskammwalze
(31) eine deren Antrieb bewirkende Rolle (33) vorgesehen Ist, die mit dem Teil (U) von der Welle
(20) abschwenkbar Ist.
2. Offenend-Rotor-Spinnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (22) winkelförmig
Ist, an j.-Uiem einen Schenkel eine Lagerung Tür
die Schwenkachse (25) und an seinem anderen Schenkel die den Riemen (S) abhebende Rolle (24) aufweist
und dazwischen eiwa In sehiem Scheitel die Bremsfläche
(23) trägt.
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