DE2012278A1 - Maschine zum kontinuierlichen Feinspinnen von Textilfasem nach einem Spinnverfahren mit offenem Ende - Google Patents
Maschine zum kontinuierlichen Feinspinnen von Textilfasem nach einem Spinnverfahren mit offenem EndeInfo
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- DE2012278A1 DE2012278A1 DE19702012278 DE2012278A DE2012278A1 DE 2012278 A1 DE2012278 A1 DE 2012278A1 DE 19702012278 DE19702012278 DE 19702012278 DE 2012278 A DE2012278 A DE 2012278A DE 2012278 A1 DE2012278 A1 DE 2012278A1
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- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
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Description
2012279
3 Hannover, Abbe*. 20 Dr.j/Ha.
Meine. Aktes 1823
ELITEX - Zavody textilniho strojirenstvl, generalni
reditelstvi, Liberec - Tschechoslowakei -
Maschine zum kontinuierlichen Feinspinnen von Textilfasern nach einem Spinnverfahren mit offenem Ende
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum kontinuierlichen
Feinspinnen von Textilfasern nach einem Spinnverfahren mit offenem Ende, insbesondere mit Hilfe einer Unterdruck-Spinnkammer,
deren Spinneinheiten durch einen gemeinsamen Antrieb angetrieben werden und einzeln ausschaltbar sind.
Eb sind bereits Maschinen für das angeführte Spinnverfahren
bekannt, welche sich gegenseitig in der Anordnung der Antriebe der Spinnkammern, der Auskämm- und Zubringervorrichtungen für
Fasergut unterscheiden, wodurch auch eine verschiedene Verlässlichkeit
ihrer Funktion, unterschiedliche Zugänglichkeit der einzelnen Organe und somit auoh verschiedene Steuerbarkeit
gegeben ist. Bei den ergten Aueführungen war es notwendig, bei
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der Wartung auch eine teilweise Demontage vorzunehmen oder im Fall einer Störung die ganze Maschine stillzusetzen.
Wie bei anderen Textilmaschinen sind auch bei diesen Maschinen die einzelnen Organe und Arbeitseinheiten auf einer oder
zwei Seiten der Maschine angeordnet. Bei einer älteren bekannten Ausführung ist der Antrieb der Spinnkammern, Auskämm-
und Zubringervorrichtungen mittels einer Übersetzung von durchlaufenden, für die ganze Maschine bestimmten Wellen
gelöstο Zur Betriebsfähigkeit einer solchen Konstruktion gehört
also dringend eine solche Anordnung, welche die Abschaltung einzelner Organe aus dem Betrieb ermöglicht, da sonst
Schwierigkeiten mit der Wartung und dem Betrieb der Maschine eintreten.
Es ist auch eine Maschinenkonstruktion bekannt, bei der sowohl die Spinnkammern als auch die Auskämmvorrichtungen
tangential mit Hilfe von Riemen angetrieben werden, welche entlang der ganzen Maschine verlaufen. Diese ansonsten fortschrittliche
Konstruktion weist jedoch Schwierigkeiten insbesondere dann auf, wenn der Riemen in einer horizontalen
Ebene arbeitet. In diesem Fall wirkt auf die Lager der angetriebenen Elemente eine bedeutende Radialbelaatung ein.
Dies ist die Folge des tangentialen Antriebes, bei welchem es zu einer minimalen Umachlingung der Riemenacheibe, inabesondere
zu Beginn des Trums kommt. Der Körper, in welchem die Spinnkammer und deren Lager angeordnet sind, ist bei
dieser Ausführung schwenkbar, waa einerseits keine guten Voraussetzungen für die Abfuhr der durch die Rotationabewe-
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gung der Spinnkammer· entstehenden Wärme gibt und andererseits
nicht die notwendige Stabilität und Lebensdauer des hochtourigen Lagers der Spinnkammer gewährleistet.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile.
Bas Hauptkennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die einzelnen Vorrichtungen der Spinneinheiten in zwei Körpern
untergebracht sind, von denen der eine ortsfest ist, der "
andere beweglich ist.
Das Wesen der Erfindung sowie weitere erfindungsgemäße Merkmale sind anhand von in der Zeichnung schematisch darge-*
stellten Ausführungsbeispielen nachstehend näher erläuterte Es zeigern
Pig. 1 die Anordnung eines Teiles der Maschine nach der
Erfindung in Vorderansicht;
Fig. 2 die Anordnung eines Teiles der Maschine nach.der
Erfindung im Querschnitt; "
Pig. 3 eine Einzelheit aus Fig. 2, welche den Antrieb der
Spinnkammern näher veranschaulicht; .
Fig. 4 eine Teilseitenansicht auf den Antrieb der Spinnkammern;
Fig. 5 eine Einzelheit au« Fig. 2, welche den Antrieb einer
Auekämmvorriohtung in einer Ausführung veranschaulicht;
Ö09ft4071*-2t
Pig. 6 eine Einzelheit aus Fig. 2, welche den Antrieb der
AuskämiaTorrichtung in einer anderen Ausführung
darstelltf
Fig. 7 eine Einzelheit aus Fig. 2, welche den Antrieb einer
Zubringervorrichtung von Fasergut in die Maschine darstellt.
Da eine Maschine aus einer größeren Anzahl gleicher Spinneinheiten
besteht, welche nebeneinander, gegebenenfalls auf beiden Seiten der Maschine angeordnet sind, beschränkt sich
die Beschreibung lediglich auf eine Spinneinheit mit Bezug
auf die Zentralorgane der Maschine.
Im Unterteil eines Maschinenrahmen· 1 (Fig· 1,2) sind Kannen
2 untergebracht, in denen Fasergut 2# zwecks Verarbeitung zu
Garn eingelegt ist. Im Oberteil des Maschinenrahmens 1 ist eine entlang der ganzen Maschine durchlaufende Hauptwelle J
gelagert, auf welcher in bestimmten regelmäßigen Entfernungen Antriebsscheiben 4 angeordnet sind. Diese Antriebsscheiben
können sowohl für zwei gegenüberliegende Spinneinheiten als auch für mehrere Spinneinheiten dienen. Jede Antriebsscheibe
4 befindet sich in wirksamer Berührung mit einem Antriebsband 5, das über Führungsrollen 6, Spannrolle 7 und über Riemenschei·
ben 8 von Spinnkammern 9 geführt ist, wobei letztere in auf dem Maschinenrahmen 1 ortsfest angeordneten Körpern 10 gelagert
sind. Die Körper 10 mit den in ihnen gelagerten Spinnkammern 9 bilden den ortsfesten Teil einer Spinneinheit 12, deren weiterer,
entweder auf eine^ Zapfen 12' schwenkbarer oder herausschiebbarer
beweglicher Teil 11 eine nicht dargestellte Zubringer/ovricii^ung
für das zu verarbeitende Fasergut 2* und
gleichfalls eine nicht dargestellte Auskämmvorrichtung
gemeinsam mit ihren Antrieben enthält, von denen später noch die Rede sein wird. Der "bewegliche Teil 11 jeder Spinneinheit
12 ist überdies mit einem Eintritt 11* für das zu verarbeitende Fasergut 2' und mit einem Austritt 13 für
ein erzeugtes Garn I4 versehen. Über dem Austritt I3 ist
eine Abzugwalze 15 gelagert, welche auch in Form einer
sämtlichen Spinneinheiten auf einer Maschinenseite zugeordneten durchlaufenden Welle ausgebildet sein kann, gegen die sich
eine Andruckwalze 16 anlehnt. Über den durch die erwähnten i
Walzen 15»16 gebildeten Abzug des Garnes 14 ist eine Wickelwalze 17 gelagert, gegen die sich eine Wickelspule 18 abstützt,
welche in einem schwenkbaren Spulenrahmen 19 gelagert ist. Ausserdem sind auf der Maschine noch zwei durchlaufende
Wellen 20 und 21 für den Antrieb einer nicht dargestellten
Zubringervorrichtung und Auskämmvorrichtung gelagert, von
denen eine Welle 20 unmittelbar unter und die andere Welle
21 unmittelbar über dem Körper 10 der Spinnkammer 9 gelagert ist»
Der Antrieb der Spinnkammer 9 (Fig. 3»4) erfolgt mit Hilfe
der auf der Hauptwelle 3 angeordneten Antriebsscheibe 4·
Diese befindet sich in wirksamer Berührung mit dem Antriebsband 5» welches über Führungsrollen 6 und die Spannrolle "7 .
auf die Siemenscheiben 8 der Spinnkammern 9 geleitet ist«.
Ee ist möglich, durch zweckmäßige Umschlingung der Riemenscheiben
8 und Rollen 6,7 bei zweckmäßig gewählter Länge des Antrieb»bandeβ 5 eine verschieden große Zahl von Spinnkammern
9 gemeinsam anzutreiben, und zwar von zwei einander gegenüberliegenden Spinnkammern 9 angefangen, über die
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Kombination des Antriebes von zwei benaohbarten Spinnkammern
9 auf der einen Seite, gemeinsam mit einer Spinnkammer
9 auf der anderen Seite des Maschinenrahmen 1 von zwei und auch mehr auf dem Maschinenrahmen 1 gegenüberliegend
angeordneten Spinnkammern 9· 1» der Nähe jeder Riemenscheibe
8 einer Spinnkammer 9 ist ein Arm 22 vorgesehen, weloher eine Bremse 25 und eine Rolle 24 trägt. Der Arm .22 ist auf
einer Achse 25 schwenkbar gelagert und mit einer Ausschaltrolle
26 versehen· Im Arm 22 ist das eine Ende einer Zug- ^ feder 28 eingehängt, während das andere Ende dieser Zugfeder
28 sich im Maschinenrahmen 1 befindet, welcher in der Fig*
nicht veranschaulicht ist. Auf dem Maschinenrahmen 1 befindet sich über dem Körper 10 der Spinnkammer 9 eine Befestigungsschelle
29 für den beweglichen Teil 11 der Spinneinheit 12, z.B. in Form eines Magneten.
Der bewegliche Teil 11 der Spinnkammer 12 ist mit einem
Ausschaltelement 27 versehen, welches in den Maschinenrahmen 1 eingreift und sich gegen die Ausschaltrolle 26 des Armes
22 abstützt oder sich mit ihr in ständiger Berührung befindet. Das Ausschaltelement 27 kann die verschiedenste Ausführung
haben, z.B. in Form eines Segmentes oder einer Hebelübersetzung und kann auch mit Hilfe weiterer Zugmittel, *.B.
Seil, Band oder Kette, gebildet sein.
Der Antrieb einer nicht dargestellten, im beweglichen Teil
11 der Spinneinheit 12 (Fig. 5) gelagerten Auskammvorriohtung
erfolgt mittels der durchlaufenden Welle 20, auf welcher in regelmäßigen Abständen voneinander für jede Spinneinheit
12 eine Scheibe 30 zwecks Übertragung der Drehbewegung der
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Welle 20 befestigt ist. Im beweglichen Teil 11 der Spinneinheit
12 ist ein Auskämmzylinder 31 einschließlich einer
Scheibe 32 gelagert, welche in Verbindung mit einer Holle 33
ist, wobei diese Rolle 33 gleichzeitig auch mit der Scheibe 30 auf der Welle 20 verbunden ist. Die Rolle 33 wird auf
Armen 34ι35 gelagert, von denen der Arm 35 um einen ortsfesten
Zapfen 36 schwenkbar gelagert ist und beide Arme 34,35 durch
ein Gelenk 38 miteinander verbunden sindo Unter dem Arm 34
befindet sich ein Anschlag 39 und im Arm 35 'ist daB eine Ende
einer Zugfeder 37 eingehängt, während deren anderes Ende im
beweglichen Teil 11 der Spinnkammer 12 erfasst ist. Die angeführte
Lagerung der Rolle 33 gewährleistet, daß ihre Achse ständig parallel zur Achse der Welle 20 verläuft, was eine
fortwährende Verbindung mit den Scheiben 30,32 und somit auch eine vollkommene Übertragung der Drehbewegung sicherte
Gleichzeitig jedoch kann sich die Rolle 33 in einer zur Achse
der Welle 20 vertikalen Ebene bewegen.
Der Antrieb der Auskämmvorrxchtung kann -jedoch auch nach der
in Fig. 6 dargestellten Ausführung gelöst sein, welche sich von der in Fig. 5 veranschaulichten Ausführung dadurch unterscheidet,
daß die Scheibe 30 auf der Welle 20 mit einem Antriebsriemen
300 versehen ist. Dieser umschlingt die Scheibe 32 des Auskärnrnzylinders 31 sowie auch eine durch eine Zugfeder
302 gespannte Spannrolle 301« Das andere Ende der Zugfeder
302 ist in der Wand des beweglichen Teiles 11 der Spinn
einheit 12 eingehängt» Gegebenenfalls kann zwischen'Welle 20 und Scheibe 32 ein weiteres Vorgelege zwecks einfacherem
Austausch des Antriebsriemens 300 eingelegt werden.
Dsr Antrieb einer nicht dargestellten, im beweglichen Teil 11
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der Spinneinheit 12 gelagerten Zubringervorrichtung für das zu verarbeitende Fasergut erfolgt mittels der durchlaufenden
Welle 21 (Figo 7)> auf welcher in regelmäßigen
Abständen voneinander für jede Spinneinheit 12 ein Zahnrad 40 befestigt ist. Dieses Zahnrad 40 befindet sich mit einem
auf einer Vorgelegewelle 42 im Innern des beweglichen Teiles
11 der Spinneinheit 12 befestigten Zahnrad 4I im Eingriff.
Auf der Vorgelegewelle 42 ist gemeinsam mit dem Zahnrad 4I
noch ein weiteres Rad 45 sowie eine nicht dargestellte Kupplung
befestigt, welche durch den Garnabzug gesteuert wird. Das Rad 43 ist durch ein Zwischenrad 44 mit einem Rad 46 einer
Zubringerwalze 45 verbunden. Die Räder 43»44 und 46 können
auch durch ein anderes zweckmäßiges Getriebe, z.B. Kettentrieb, Riementrieb und dergleichen, ersetzt werden.
Die Maschine nach der Erfindung arbeitet folgendermaßen!
Die Hauptwelle 3 führt eine Drehbewegung aus und gemeinsam
mit dieser auch die Antriebsscheibe 4* Von der Antriebsscheibe
4 wird die Drehbewegung durch den Antriebsriemen 5 auf die
Riemenscheibe 8 der Spinnkammer 9 übertragen, welohe hierdurch
im Körper 10 in Drehbewegung versetzt wird. Das duroh die Drehbewegung gebildete Garn I4 ist duroh den im bewegliehen
Teil 11 der Spinneinheit 12 vorgesehenen Austritt 13 in
Richtung zu dem Abzugswalzenpaar 15»16 geführt, welches das
Garn I4 in Richtung zur Wickelwalze 17 zubringt, mit deren
Hilfe es auf die Spule 18 aufgewickelt wird. Der Antrieb der Spinnkaauner 9 wird duroh Ausschwenken oder Herausschieben
des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 unterbrochen, welche mit Hilfe einer Befestigungsschelle 29 oder eines
Magneten in Arbeitsstellung gehalten ist. Zufolge Ausschwenken oder Herausschieben des beweglichen Teiles 11 wirkt das in
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verschiedener Form, z.B. als Segment, Hebelubersetzung, Seilzug, Kette, Band und dergleichen, ausgebildete und mit dem
■beweglichen Teil 11 verbundene Aus schalt element 27 in dem
Sinne auf die Ausschaltrolle 26 ein, daß diese angehoben wirdo
Hierdurch wird die Achse 25 und mit ihr auch der Arm 22
und die RoIJLe 24 verdreht, welche mit dem Antriebsband 5 in
Berührung kommt und dieses von der Riemenscheibe 8 der Spinnkammer
9 entfernt. Die Drehbewegung der Riemenscheibe 8
wird zufolge Einwirkung der Bremse 2J'abgebremst, welche gemeinsam
mit dem Arm 22 gleichfalls in eine Stellung ausgeschwenkt wird, in welcher sie mit der Riemenscheibe 8 der Spinnkammer ä
9 in Berührung kommt. Hierdurch ist jedoch die Bewegung der Hauptwelle 3 und der auf ihr befestigten Antriebsscheiben 4
sowie auch der Antriebsbänder 5 keinesfalls unterbrochen,
so daß die Spinneinheiten 12, deren beweglicher Teil 11 sich in nicht ausgeschwenkter oder nicht herausgeschobener, doho
Arbeitsstellung, befindet, normal weiter arbeiten, liacll Rückkehr
des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 in die
Arbeitest.ellung kehrt auch die Ausschaltrolle 26 auf der
Achse 25 zufolge Einwirkung des Ausschaltelementes 27 in
die ursprüngliche Stellung zurück. Hierdurch entfernt sieh
sowohl die auf dem Arm 22 gelagerte Rolle 24 vom Antriebsband
5 als auch die Bremse 23 von der Riemenscheibe 8 der Spinnkammer ^
9. Diese Riemenscheibe 8 ist dann wieder vom Antriebsband 5
umschlungen* so daß die Drehbewegung der auf der Hauptwelle
3 befestigten Antriebsscheibe 4 erneut auf die Riemenscheibe
8 übertragen wird.
Die im beweglichen Teil 11 der Spinneinheit 12 (Figo 5) untergebrachte Auskämmvorrichtung, von der bloß der Auskämmzylinder
31 veranschaulicht ist, wird von der entlang5des
Maachinenrahmens 1 verlaufenden Welle 20 und der auf ihr
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befestigten Scheibe 30 angetrieben, deren Drehbewegung
über die Rolle 33 auf die Scheibe 32 des Auskämmzylinders
31 übertragen wird, welche hierdurch eine Drehbewegung ausführte
Beim Ausschwenken oder Herausschieben des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 aus der Arbeitsstellung wird
die Verbindung zwischen Rolle 33 und Scheibe 30 der Welle
20 unterbrochen, wobei der Arm 34 mit der Rolle 33 bis
gegen den Anschlag 39 ausschwenkt» Hiermit entfernt sich auch die Rolle 33 von eier Scheibe 32 des Auskämmzylinders
31» dessen Drehbewegung unterbrochen wird, während die
Drehbewegung der Welle 20 und Scheibe 30 weiter fortschreitete
Durch die Drehbewegung der auf der Welle 20 befestigten Scheiben 30 schreiten sämtliche übrigen Spinneinheiten 12, deren
beweglicher Teil 11 sich in Arbeitsstellung befindet, in ihrer Arbeit unbehindert fortο Bei rückgängiger Einschwenkung
dee beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 in die Arbeitsstellung
kommt abermals die Verbindung der Rolle 33 sowohl mit der Scheibe 32 des Auskämmzylinders 3I als auch mit der
Scheibe 30 auf der Welle 20 zustande» Zufolge Berührung der Rolle 33 niit beiden Scheiben 30 und 32 hebt die Rolle 33 den
Arm 34 vom Anschlag 39 ab und überträgt die Drehbewegung der
Scheibe 30 wieder über die Scheibe 32 auf den Auskämmzylinder
Beim Ausführungsbeispiel des Antriebes der Auskämmvorriohtung
nach Fig. 6 wird duroh Ausschwenken oder Herausschieben des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 aus der Arbeitsstellung
gleichfalls eine Unterbrechung der Arbeit der Auskämmvorrichtung erzielt, jedooh ohne Bewegungsunterbrechung des
Auskämmzylinders 31, dessen Scheibe 32 mit dem Antriebsriemen
300 in Berührung bleibt. Mit diesem Riemen 3OO bleibt auch
die Scheibe 30 auf der Welle 20 sowie die Spannrolle 30I in
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Berührung, welche durch den Riemenzug die Feder 502 aufzieht,
wobei die über die Spannrolle 301 wirkende Federkraft die Bewegung des Antriebsriemens 300 bremstρ Nach
Bückkehr des beweglichen Teiles 11 in die Arbeitsstellung
nimmt die Rolle 301 ihre ursprüngliche Stellung ein, so daß die Übertragung.der Drehbewegung von der Scheibe
30 der Welle 20 über den Antriebsriemen 300 auf die Scheibe 32 des Auskämmzylinders 31 in normaler Weise fortschreitet.
Der Antrieb der Zubringervorrichtung für Fasergut in die Spinneinheit 12 nach Fig. 7 zwecks Verarbeitung über den
Eintritt 11* erfolgt mit Hilfe der Welle 21, auf welcher
das Zahnrad 40 befestigt ist und gleichzeitig mit dieser
Welle eine Drehbewegung ausführto Diese Drehbewegung wird
auf das Zahnrad 41 übertragen, welches gemeinsam mit dem
weiteren Rad 43 auf der im beweglichen Teil 11 der Spinneinheit
12 befindlichen Vorgelegewelle 42 befestigt ist. Mit dem Rad 43 befindet sich das weitere Rad 44 in Eingriff,
welches gleichzeitig in das Rad 46 der Zubringerwalze 45
eingreift und somit diese in Drehbewegung versetzt» Da die Drehgeschwindigkeit sowohl der Antriebswelle 21 als auoh
der ganzen Zubringervorrichtung, von welcher in Fig. 7 nur
die Zubringerwalze 45 dargestellt ist, nicht besonders hoch
ist, kann die Ein- und Ausschaltung direkt während des Betriebes durch Ein- und Ausrücken der Zahnräder aus dem Eingriff
durchgeführt werden. Beim Ausschwenken oder Herausschieben des beweglichen Teiles 11 der Spinneinheit 12 aus
der Arbeitsstellung wird der Eingriff beider Zahnräder 4°»41
unterbrochen und somit auch die Drehbewegung der Zubringerwalze
45 stillgesetzt. Nach Rückkehr des beweglichen Teiles
11 der Spinneinheit 12 in die Arbeitsstellung wird der Ein-
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griff des Zahnrades 4I der Spinneinheit 12 mit dem Zahnrad
40 der Welle 21 erneuert und somit die Übertragung der
Drehbewegung über die Räder 43» 44 uri& 46 auf die Zubringerwalze
45 wieder gesichert.
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Claims (1)
- 201227aP a tent an Sprüche tMaschine zum kontinuierlichen Feinspinnen von Textilfasern nach einem Spinnverfahren mit offenem Ende, deren Spinneinheiten durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenwerden und einzeln ausschaltbar sind, ·dadurch gekennzeichnet, ·daß die einzelnen Vorrichtungen der Spinneinheiten in zwei Körpern untergebracht sind, von denen einer ortsfest ist, der andere beweglich istο I2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spinnkammer (9) in einem ortsfesten Körper (10) auf einem Maschinenrahmen (1) gelagert ist.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Auskämm- und Zubringervorrichtung der Spinneinheiten (12) in einem schwenkbaren Körper (11) gelagert ist. ■4· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskämm- und Zubringervorrichtung der Spinneinheiten (12) in schwenkbaren Körpern (11) gelagert sind.5· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2f dadurch gekennzeichnet,009840/182*201227adaß der Antrieb der Spinnkammern mit Hilfe einer auf einer Hauptwelle (3) befestigten Antriebsscheibe (4) erfolgt, welche mit einem Riemenscheiben (θ) von Spinnkammern sowie auch Führungsrollen (6) und eine Spannrolle (7) umschlingenden Antriebsband (5) in Berührung ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5»
dadurch gekennzeichnet,daß der schwenkbare, gegebenenfalls herausschiebbare Körper mit einem Ausschaltelement (27) versehen ist, das in wirksamer Verbindung mit einer Ausschaltrolle (26) steht, welche über einen Arm (22) mit einer in der Nähe der Riemenscheibe (θ) der Spinnkammer (9) untergebrachten Rolle (24) zus ammenarbe i t e t·ο Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ausschaltelement durch ein Segment gebildet ist.8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,daß das Ausschaltelement durch eine Hebelübersetzung gebildet wird»9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis. 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aus ts ehalt element durch einen Seilzug gebildet ist,- 15 -009840/192*201227Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet,daß das Ausschaltelement durch ein Band gebildet wirdoβ Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aueschaltelement durch eine Kette gebildet isto12o Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, und irgendeinem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,daß der Antrieb der Auskämm- und Zubringervorrichtung mit Hilfe von zwei durchlaufenden Wellen (20,21) gebildet ist, von denen die eine unmittelbar über und die andere unmittelbar unter dem ortsfesten Körper (1O) auf dem Maschinenrahmen gelagert is,t»"1.3* Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 und irgendeinem der Ansprüche 7 bis 11,dadurch gekennzeichnet, ~ mdaß der Antrieb der Auskämm- und Zubringervorrichtung mit Hilfe von zwei durchlaufenden Wellen (20,21) gebildet ist, welche unmittelbar über dem ortsfesten Körper (1O) auf dem Maschinenrahmen (1) gelagert sind*14* Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6 und irgendwelchen der Anaprüohe 7 ^is 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der Auskämm- und Zubringervorrichtung mit- 16 -0098*0/!.-92t201227aHilfe von zwei durchlaufenden Wellen (20,21) gebildet ist, welche unmittelbar unter dem ortsfesten Körper (10) auf dem Maschinenrahmen (i) gelagert sind.15· Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, 12, 13, 14 und irgendwelchen der Ansprüche 7 bis 11»
dadurch gekennzeichnet,daß die Auskämmvorrichtung der im schwenkbaren, gegebenenfalls herausschiebbaren Körper (11) gelagerten Spinneinheit (12) von der Welle (20) durch eine auf dieser Welle (20) befestigte Scheibe (30) über eine Rolle (33) und Scheibe (32) angetrieben wird, wobei die Scheibe (J2) mit einem Auskämmzylinder (31) verbunden ist.16, Torrichtung nach Anspruch 1 bis 6, 12, 13» 14 und irgendwelchen der Ansprüche 7 bis 11»
dadurch gekennzeichnet,daß die Auskämmvorrichtung der im schwenkbaren, gegebenenfalls herausschiebbaren Körper (11) gelagerten Spinneinheit (12) von der Welle (20) duroh eine auf dieser Welle (20) befestigte Scheibe (30) mit Hilfe eines Antrieberiemens (3OO) angetrieben ist, welcher die mit dem Auskämmzylinder (3I) verbundene Soheibe (32), Spannrolle (301) und Scheibe (30) umschlingt·17. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, 12, 13» H und irgendwelchen der Ansprüche 7 bie 11»
dadurch gekennzeichnet,daß die Auskämmvorrichtung der im schwenkbaren, gegebenenfalls herausβohiebbaren Körper (11) gelagerten Spinneinheit0098Ä0/192t(12) mit Hilfe des Antriebsriemens (3QO) von einem durch die Welle (20) in Bewegung gesetzten Vorgelege angetrieben ist.18* Torrichtung nach Anspruch 1 bis 6, 12 bis 17 und irgendwelchen der Ansprüche J ^is 11» dadurch gekennzeichnet, daß die Zubringervorrichtung für ein Faserband (2*) von der Welle (21) durch ein auf dieser Welle befestigtes Zahnrad (40) über ein Zahnradgetriebe (41,43,44) angetrieben wird, |welches mit einem Rad (46) einer Zubringerwalze (45) im Eingriff ist.OQ98&G/ISZt
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|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ELITEX, KONCERN TEXTILNIHO STROJIRENSTVI, LIBEREC, |
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Ipc: D01H 1/241 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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