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DE20119124U1 - Haltebasis eines Schuhs auf einem Brett, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist - Google Patents

Haltebasis eines Schuhs auf einem Brett, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist

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DE20119124U1
DE20119124U1 DE20119124U DE20119124U DE20119124U1 DE 20119124 U1 DE20119124 U1 DE 20119124U1 DE 20119124 U DE20119124 U DE 20119124U DE 20119124 U DE20119124 U DE 20119124U DE 20119124 U1 DE20119124 U1 DE 20119124U1
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DE20119124U
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Salomon SAS
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Salomon SAS
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Description

Y V 1
23. November 2001 Salomon S.A. S36732GBM Al/RR/beh
Haltebasis eines Schuhs auf einem Brett, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist
Die Erfindung betrifft das Gebiet von Haltebasen eines Schuhs auf einem Brett, wobei jede Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist, wobei letzteres für das Ausüben einer Gleitsportart oder Rollsportart bestimmt ist.
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Derartige Bretter werden z.B. für das Ausüben des Surfens auf Schnee oder Snowboardens, des Fahrens eines Bretts mit Rollen oder des Surfens auf Wasser verwendet.
Es ist häufig notwendig, die Position der Füße eines Benutzers auf dem Brett einzustellen zum Optimieren des Fahrverhaltens.
Im Allgemeinen setzt sich eine Positionierungseinrichtung einer Basis zusammen aus einer Öffnung, die in der Basis ausgespart ist, und einer Scheibe, die vorgesehen ist, in der Öffnung aufgenommen zu sein. Die Scheibe ermöglicht durch ihre äußere Form die Winkelorientierung einzustellen. Die Scheibe weist ebenso Positionierungsmittel in Translation auf, welche häufig durch Langlöcher verwirklicht sind, welche durch Schrauben in Richtung der Dicke durchquert sind. Die Schrauben sind im Allgemeinen in Einsätzen des Brettes eingeschraubt. Hierdurch ist es möglich, die Basis in alle Richtungen in Bezug auf einen festen Punkt des Brettes zu verschieben. Die Amplitude der Verschiebungen ist in Translation durch die Abmessungen der Scheibe begrenzt. Es ist erschienen, dass eine Translationsverschiebung größer als die Basis in Bezug auf den festen Punkt ermöglichen würde, die Fahrtbedingungen weiter zu verbessern.
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Dies ist z.B. der Fall beim Snowboarden für einen Benutzer, welcher eine große Schuhgröße hat und welcher das Reiben des Schuhs im Schnee vermeiden möchte.
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Der Stand der Technik hat zum Vergrößern der Verschiebung in Translation der Basis in Bezug auf einen festen Punkt auf dem Brett Lösungen vorgeschlagen.
Ein Beispiel wird durch das Dokument WO 96/31261 gegeben. Gemäß diesem Dokument weist eine Einrichtung eine Basis und eine Scheibe auf. Die Basis weist die Form eines Rahmens auf, dessen beide Längsseiten fest in lösbarer Weise mit der Peripherie der Scheibe verbunden sind. Es ist möglich, die Position des Rahmens in Bezug auf die Scheibe in Drehung und in Translation einzustellen, da die Seiten des Rahmens und die Peripherie der Scheibe Zahnungen aufweisen. Unter der Annahme, dass die Längsseiten länger sind als der Durchmesser der Scheibe, wird die Verschiebungsamplitude in Translation der Basis in Bezug auf eine traditionelle Vorrichtung vergrößert. Jedoch müssen die Basis und die Scheibe überdimensioniert sein, um der geringen Kontaktlänge zwischen den Seiten und der Scheibe Rechnung zu tragen. Hieraus folgt, dass die Vorrichtung schwer ist und einen erhöhten Raumbedarf aufweist.
Die Erfindung hat insbesondere zur Aufgabe, eine Basis vorzuschlagen, die mit einer Positionierungseinrichtung ausgestattet ist, für welche die Verschiebungsamplitude in Translation größer ist zu derjenigen einer konventionellen Basis, deren Gewicht und Raumbedarf jedoch reduziert sind.
Hierfür schlägt die Erfindung eine Haltebasis eines Schuhs auf einem Brett vor, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist, wobei die Basis vorgesehen ist zum Empfangen der Sohle des Schuhs, wobei die Einrichtung eine Öffnung aufweist, die vertikal in der Basis ausgespart ist, wie auch eine Scheibe, die zum Halten der Basis auf dem Brett vorgesehen ist, wobei
die Basis die globale Form einer Platte aufweist, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung zwischen einem hinteren Ende und einem vorderen Ende erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung der Basis eine langgestreckte Form aufweist, wobei die Öffnung symmetrisch ist gemäß einer longitudinalen Achse und gemäß einer transversalen Achse, dass ein Abstandstück in einer im Wesentlichen komplementären Form zu der langgestreckten Aufnahmeöffnung in der Öffnung aufgenommen ist, wobei das Abstandstück vertikal durchbohrt ist mit einem kreisförmigen Loch zum Aufnehmen der Scheibe, wobei das Loch in Richtung zu einem Ende des Abstandstücks versetzt ist.
Das Abstandstück kann in der langgestreckten Öffnung gemäß zwei gegenüberliegenden Richtungen orientiert sein.
Für eine Orientierungsrichtung des Abstandstücks ist die Scheibe näher zu einem ersten Ende der Öffnung der Basis und bei einer anderen Richtung ist die Scheibe näher zu einem zweiten Ende der Öffnung der Basis. Hierdurch kann für eine gegebene Position der Scheibe auf dem Brett die Basis wahlweise eine der beiden in Translation versetzten Positionen einnehmen. Dadurch, dass die Form des Abstandstückes komplementär ist zu derjenigen der Öffnung der Basis, und dass die Form der Scheibe komplementär ist zu derjenigen des kreisförmigen Loches des Abstandstückes, bestehen beträchtliche Kontaktlängen zwischen dem Abstandstück und der Basis einerseits und zwischen der Scheibe und dem Abstandstück andererseits. Dies ermöglicht das Gewicht und den Raumbedarf der Vorrichtung zu reduzieren.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden besser verstanden werden unter Zuhilfenahme der nachfolgenden Beschreibung in Bezug auf die beigefügte Zeichnung, welche gemäß zweier nichtbeschränkender Ausführungsbeispiele darstellt, wie die Erfindung verwirklicht werden kann, und in welchen:
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- Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer Haltegesamtheit eines Schuhs ist, welcher mit einer Basis einer Positionierungseinrichtung ausgestattet ist gemäß dem ersten Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung,
- Fig. 2 eine Schnittansicht gemäß H-II aus Fig. 1 ist,
- Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß III-III aus Fig. 2 ist,
Fig. 4 eine ähnliche Schnittansicht zu derjenigen der Fig. 3 ist, für eine andere Konfiguration der Positionierungseinrichtung,
- Fig. 5 eine ähnliche Ansicht zu der Fig. 2 ist, jedoch einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung entspricht.
Das erste Beispiel wird nachfolgend unter Zuhilfenahme der Fig. 1 bis 4 beschrieben.
Wie man es in Fig. 1 sieht ist eine Haltegesamtheit 1 vorgesehen zum Halten eines nicht dargestellten Schuhs auf einem Brett 2.
In bekannter Weise weist die Haltegesamtheit 1 eine Basis 3 auf, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung Ll zwischen einem hinteren Ende 4 und einem vorderen Ende 5 erstreckt. Die Basis 3 weist eine obere Fläche 6 auf, die vorgesehen ist, in Bezug zu dem Schuh zu sein, und eine untere Fläche 7, die vorgesehen ist, unterhalb des Brettes 2 zu sein. Seitliche Flansche 8, 9 in Vorsprung in Bezug zu der Basis 3 begrenzen die obere Fläche 6 gemäß einer transversalen Richtung. Ein Bogen 10 verbindet die Flansche miteinander auf der Seite des hinteren Endes 4.
Vorzugsweise bilden die Basis 3, die Flansche 8, 9 und der Bogen 10 ein Monoblockteil, welches z.B. aus einem synthetischen Material realisiert ist. Jedoch kann vorgesehen sein, dass die Flansche oder der Bogen Teile sind, welche angefügt und befestigt sind durch Verschraubung, Verklebung oder jedes andere Mittel.
Gemäß der dargestellten Ausführungsform wird der Schuh in lösbarer Weise oberhalb der Basis 3 durch Mittel gehalten, die in Form von Gurten 11, 12 wiedergegeben sind. Die Gurte 11, 12 können offen, geschlossen, angespannt oder entspannt sein durch jedes dem Fachmann bekannte Mittel.
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Selbstverständlich können andere Haltemittel eingesetzt werden, wie z.B. eine oder mehrere Riegel, welche auf der Basis befestigt sind, und ein oder mehrere Einhakorgane, die an dem Schuh befestigt sind.
In bevorzugter Weise, jedoch nicht obligatorisch, stehen Polster 13, 14, 15 vor in Bezug auf die obere Fläche 6. Diese Polster, welche vorzugsweise aus einem synthetischen, nachgiebigen Material realisiert sind, empfangen die Sohle des Schuhs.
Ein hinteres Stützelement 16 ermöglicht dem Benutzer, sich mit dem Hinterteil des Unterteils des Beines abzustützen. Dieses Element ist an den Flanschen 8, 9 gemäß einer transversalen Achse angelenkt auf Höhe des Bogens 10/ um abgesenkt werden zu können in Richtung der Basis 3 für die Lagerung.
Eine Einrichtung ermöglicht das Positionieren und das Halten der Haltegesamtheit 1 auf dem Brett 2 in lösbarer Weise.
Diese Einrichtung weist eine Scheibe 20 auf, die vorgesehen ist zum Halten der Basis 3, wobei die Scheibe selbst auf dem Brett 2 gehalten wird.
Die Scheibe 20 ist wiedergegeben in Form eines Zylinders 21, dessen oberer Teil eine Schulter mit viereckigem Querschnitt 22 aufweist. Selbstverständlich kann die Schulter jede andere Form aufweisen, wie diejenige eines Kegelstumpfs. Die Scheibe 20 ist in der Richtung der Dicke durch Langlöcher 23 durchquert, deren Achsen parallel sind. Es ist eine Schraube 24 je Loch vorgesehen, wobei die Schrauben in dem Brett 2 eingeschraubt sind.
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Die Langlöcher 23 sind in der Anzahl von vier wiedergegeben, jedoch kann die Scheibe eine andere Anzahl aufweisen.
Durch Lösen der Schrauben 24 ist es möglich, die Scheibe 20 in Translation in Bezug auf das Brett 2 zu verschieben in der Richtung der Länge der Löcher.
Selbstverständlich können andere Verbindungsmittel der Scheibe 20 an dem Brett 2 ebenso passen. Z.B. kann jedes Langloch ersetzt werden durch eine Aufeinanderfolge von runden Löchern.
Gemäß der Erfindung hält die Scheibe 20 die Basis 3 an dem Brett 2 mittels einem Abstandstück 30.
Dieses letztere weist den Aspekt einer langgestreckten Platte auf, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung L2 zwischen einem ersten 31 und einem zweiten 32 Ende erstreckt.
Das Abstandstück 30 weist ein kreisförmiges Loch 33 auf, in welchem die Scheibe 20 aufgenommen wird, wobei die Formen des kreisförmigen Lochs 33 und der Scheibe komplementär sind. Der untere Teil des kreisförmigen Lochs 33 ist durch eine untere Schulter begrenzt mit einem viereckigen Querschnitt 34, die vorgesehen ist mit der Schulter 22 der Scheibe 20 in Kontakt zu sein. Auch hier kann die Schulter 34 des Abstandstückes eine andere Form aufweisen, wie diejenige eines Kegelstumpfs.
In Analogie ist das Abstandstück 30 selbst in einer langgestreckten Öffnung 40 der Basis 3 aufgenommen, wobei die Peripherie des Abstandstücks 30 und der langgestreckten Öffnung 40 komplementäre Formen aufweisen. Die Peripherie des Abstandstücks 30 ist in einer länglichen Form wiedergegeben, welche sich aus einem ersten kreisförmigen Abschnitt 43, einem ersten geraden Abschnitt 44, ei-
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nern zweiten kreisförmigen Abschnitt 45 und einem zweiten geraden Abschnitt 46 zusammensetzt.
In Analogie weist die langgestreckte Öffnung 40 einen ersten kreisförmigen Abschnitt 50, einen ersten geraden Abschnitt 51, einen zweiten kreisförmigen Abschnitt 52 und einen zweiten geraden Abschnitt 53 auf. Die Formen des Abstandstücks 30 und der langgestreckten Öffnung 40 verhindern eine Rotation des Abstandstücks 30 in Bezug auf die Basis 3.
Selbstverständlich können andere Formen vorgesehen sein, wie diejenige einer Ellipse, eines Parallel-Epipeds, eines Diabolos (bzw. Doppelkreisels) oder andere.
Der obere Teil der Peripherie des Abstandstücks 30 weist eine obere Schulter auf mit viereckigem Querschnitt 41 und der untere Teil der Öffnung 40 ist begrenzt durch eine Schulter mit einem viereckigen Querschnitt 42. Die Schultern 41, 42 sind vorgesehen, in Kontakt miteinander zu sein. Auch hier können die Schultern eine unterschiedliche Geometrie aufweisen.
Wie man es besser in der Fig. 2 sieht, sind die Peripherie des Abstandstücks 30 und der langgestreckten Öffnung 40 jeweils symmetrisch in Bezug auf ihre longitudinale gemeinsame Richtung L2.
Die Peripherie des Abstandstücks 30 und der langgestreckten Öffnung 40 sind ebenso jeweils symmetrisch in Bezug auf eine transversale, zentrale, gemeinsame Achse.
Hierdurch ist es möglich, das Abstandstück 30 in der Basis 3 gemäß zwei entgegengesetzten Richtungen zu montieren.
In der Fig. 2 ist die Montagerichtung derart, dass das erste Ende 31 des Abstandstücks 30 auf der Seite des hinteren Endes 4 der Basis 3 angeordnet ist. Jedoch
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durch Umkehren der Montagerichtung des Abstandstücks 30 würde das erste Ende 31 auf der Seite des vorderen Endes 5 der Basis 3 angeordnet sein. Dies ist z.B. unter Zuhilfenahme der Fig. 3 und 4 gezeigt.
Dadurch, dass das kreisförmige Loch 33 des Abstandstücks 30 versetzt ist in Richtung eines Endes des Abstandstücks, vorliegend das zweite Ende 32, versetzt die Umkehrung der Montagerichtung des Abstandstücks die Scheibe 20 in Translation gemäß der longitudinalen gemeinsamen Richtung L2. Die Abmessungen des Abstandstücks 30 sind derart, dass die Verschiebung vorzugsweise zwischen 10 und 30 mm ist. Die Verschiebung der Scheibe 20, welche durch Umkehren der Montagerichtung des Abstandstücks 30 erhalten wird, ist unabhängig von der Verschiebung, welche unter Verstellen der Scheibe 20 in Bezug auf die Schrauben 24 erhalten wird.
Es ist möglich, die beiden Verschiebungen in Translation zu kombinieren zum Positionieren der Haltegesamtheit 1 auf dem Brett 2.
Das Abstandstück 30 kann ebenso in Rotation gemäß jeder Richtung um die Scheibe 20 herum orientiert werden. Zum Erhalten einer ausgewählten Winkelorientierung, ist vorzugsweise eine Verbindung durch Zahnung zwischen dem Abstandstück 30 und der Scheibe 20 vorgesehen. Z.B. weisen die jeweiligen Schultern 34, 22 des Abstandstücks der Scheibe Zähnungen auf, welche ineinander greifen.
Selbstverständlich kann vorgesehen sein, zwischen den Schultern eine Reibungsverbindung vorzusehen, unter gegenseitigem Aneinanderlegen von glatten Oberflächen der Schultern.
Vorzugsweise sind die longitudinale Richtung Ll der Basis 3 und die longitudinale Richtung L2, die dem Abstandstück 30 und der langgestreckten Öffnung 40 gemein sind, parallel.
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Hierdurch induziert die Umkehrung der Montagerichtung des Abstandstücks 30 in der Basis 3 eine Translationsverschiebung der Scheibe 20 gemäß der longitudinalen Richtung Ll der Basis 3.
In einem Fall, wo die Langlöcher 23 der Scheibe 20 parallel orientiert sind zu der longitudinalen Richtung Ll, verstärkt das Abstandstück 30 die Translationsverschiebung der Haltegesamtheit 1 in Bezug auf das Brett 2 gemäß der longitudinalen Richtung Ll.
In einem Fall wo die Langlöcher 23 der Scheibe 20 nicht parallel orientiert sind zu der longitudinalen Richtung Ll, werden die Translationsverschiebung, welche durch das Abstandstück induziert wird und die Translationsverschiebung, welche durch die Langlöcher 23 induziert werden, vektoriell kombiniert.
Es ist in jedem Fall möglich, die Haltegesamtheit 1 weiter zu verstellen in Richtung zu einem Punkt des Brettes, welcher nicht erreicht werden kann ohne das Abstandstück 30.
Der Benutzer kann die Position wählen, welche ihm am besten passt zum Vermeiden z.B. eines Überragens des Schuhs einer Seite des Brettes 2.
Es kann bemerkt werden, dass die jeweiligen Dicken der Basis 3, des Abstandstücks 30 und der Scheibe 20 im Wesentlichen gleich sind. Dies macht die Orientierungs- und Halteeinrichtung kompakt. Die Einrichtung dient selbst dem Aushalten von Belastungen, welche hier auferlegt werden während dem Fahren des Brettes 2, da diese Belastungen sich an der Peripherie des Abstandstücks 30 einerseits und an der Peripherie der Scheibe 20 andererseits verteilen.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend unter Zuhilfenahme der Fig. 5 vorgestellt.
Aus Gründen der Einfachheit werden lediglich die Unterschiede in Bezug auf das erste Ausführungsbeispiel dargestellt.
Eine Basis 70 ist auf einem Brett mithilfe einer Einrichtung positioniert, welche ein Abstandstück 71 und eine Scheibe 72 aufweist. Das Abstandstück 71 weist eine im Allgemeinen parallel-epipedische Form auf, welche sich aus einem ersten Ende 73, einer ersten Seite 74, einem zweiten Ende 75 und einer zweiten Seite 76 zusammensetzt. Es ist auf einem der Enden eine vorspringende Zunge 77 vorgesehen, z.B. auf Höhe der Ecke, welche durch die erste Seite 74 und das zweite Ende 75 gebildet wird.
In Analogie weist eine langgestreckte Öffnung 80 der Basis 70 ein erstes Ende 81 auf, eine erste Seite 82, ein zweites Ende 83 und eine zweite Seite 84. Selbstverständlich wird das Abstandstück 71 in der Öffnung 80 aufgenommen.
Es sind ebenso zwei Aufnahme-Ausnehmungen für die Zunge 77 vorgesehen. Eine erste Ausnehmung 85 wird auf Höhe der Ecke begrenzt, die durch die erste Seite 82 und das zweite Ende 83 gebildet wird. Eine zweite Ausnehmung 86 wird begrenzt auf Höhe der Ecke, welche durch die zweite Seite 84 und das erste Ende 85 gebildet wird. Das Abstandstück 71 kann also in der Öffnung 80 gemäß zwei gegenüberliegenden Richtungen ausgerichtet werden.
Die Zunge 77 dient dem Benutzer als visuelle Orientierung, da sie nur einmal in einer einzigen der Ausnehmungen 85, 86 aufgenommen ist.
Selbstverständlich ist auch hier die Scheibe 72 verschoben in Richtung eines der Enden des Abstandstücks.
Die Erfindung kann unter Zuhilfenahme von allen Materialien und alle dem Durchschnittsfachmann bekannte Techniken verwirklicht werden.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die zuvor beschriebenen Ausfuhrungsbeispiele begrenzt und umfasst alle die technischen Äquivalente, welche in die Reichweite der nachfolgenden Ansprüche fallen.
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Es kann jede Form einer Zunge für das Abstandstück vorgesehen sein.
Andererseits kann vorgesehen sein, das Abstandstück an der Basis in lösbarer Weise zu befestigen durch Mittel, wie z.B. Schrauben, ein Krafteinsetzen oder andere. Dies verhindert eine Loslösung während der Betätigungen. Des Weiteren kann die Basis gemäß der Erfindung in anderen Gebieten als dem Snowboarden verwendet werden, wie dem Skifahren, den Brettern auf Rollen, den Wasserbrettern oder anderen.

Claims (9)

1. Haltebasis (3, 70) eines Schuhs auf einem Brett (2), wobei die Basis (3, 70) mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett (2) ausgestattet ist, wobei die Basis (3, 70) vorgesehen ist zum Aufnehmen der Sohle eines Schuhs, wobei die Einrichtung eine Öffnung (40, 80) aufweist, die vertikal ausgespart ist in der Basis (3, 70), wie auch eine Scheibe (20, 72), die vorgesehen ist zum Halten der Basis (3, 70) auf dem Brett (2), wobei die Basis (3, 70) die globale Form einer Platte aufweist, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung (L1) zwischen einem hinteren Ende (4) und einem vorderen Ende (5) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40, 80) der Basis (3) eine langgestreckte Form aufweist, wobei die Öffnung (40, 80) symmetrisch ist gemäß einer longitudinalen Achse und gemäß einer transversalen Achse, dass ein Abstandstück (30, 71) mit im Wesentlichen zu der langgestreckten Öffnung (40, 80) komplementärer Form in der Öffnung (40, 80) aufgenommen ist, wobei das Abstandstück (30, 71) vertikal mit einem kreisförmigen Loch (33) durchbohrt ist zum Aufnehmen der Scheibe (20, 72), wobei das Loch (33) in Richtung eines Endes (32, 75) des Abstandstückes versetzt ist.
2. Haltebasis (3) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (20) ein Zylinder (21) ist, dessen oberes Teil eine Schulter (22) aufweist, dass das kreisförmige Loch (33) des Abstandstücks (30) einen unteren Teil aufweist, welche durch eine untere Schulter (34) begrenzt ist, dass der obere Teil der Peripherie des Abstandstücks (30) eine obere Schulter (41) aufweist, und dass der untere Teil der langgestreckten Öffnung (40) durch eine Schulter (42) begrenzt ist.
3. Haltebasis (3) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schulter (22) der Scheibe (20) und die untere Schulter (34) des kreisförmigen Lochs (33) des Abstandstücks (30) Zahnungen aufweisen, welche ineinander greifen.
4. Haltebasis (3) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (20) durch Langlöcher (23) in der Richtung der Dicke durchquert ist, wobei die Löcher parallel zueinander sind.
5. Haltebasis (3) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweiligen Dicken der Basis (3), des Abstandstücks (30) und der Scheibe (20) im Wesentlichen gleich sind.
6. Haltebasis (3) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Peripherie des Abstandstücks (30) und die langgestreckte Öffnung (40) der Basis (3) eine längliche Form aufweist.
7. Haltebasis (3, 70) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstandstück (30, 71) in lösbarer Weise an der Basis (3, 70) durch ein Verbindungsmittel verbunden ist.
8. Haltebasis (70) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5 und gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine vorspringende Zunge (77) auf einem der Enden des Abstandstücks (71) vorgesehen ist.
9. Haltegesamtheit (1) eines Schuhs auf einem Brett (2), wobei die Gesamtheit eine Haltebasis (3, 70) des Schuhs auf dem Brett aufweist, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett (2) ausgestattet ist, wobei die Basis (3, 70) vorgesehen ist zum Aufnehmen der Sohle des Schuhs, wobei die Vorrichtung eine Öffnung (40, 80) aufweist, die vertikal in der Basis (3, 70) ausgespart ist, wie auch eine Scheibe (20, 22), die vorgesehen ist zum Halten der Basis (3, 70) auf dem Brett (2), wobei die Basis (3, 70) die globale Form einer Platte aufweist, welche sich gemäß einer longitudinalen Richtung (L1) zwischen einem hinteren Ende (4) und einem vorderen Ende (5) erstreckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (40, 80) der Basis (3) eine langgestreckte Form aufweist, wobei die Öffnung (40, 80) symmetrisch ist gemäß einer longitudinalen Achse und gemäß einer transversalen Achse, dass ein Abstandstück (30, 71) in einer im Wesentlichen zu der langgestreckten Öffnung (40, 80) komplementären Form in der Öffnung (40, 80) aufgenommen ist, wobei das Abstandstück (30, 71) vertikal mit einem kreisförmigen Loch (33) durchbohrt ist zum Aufnehmen der Scheibe (20, 72), wobei das Loch (33) in Richtung eines Endes (32, 75) des Abstandstückes versetzt ist.
DE20119124U 2000-11-24 2001-11-23 Haltebasis eines Schuhs auf einem Brett, wobei die Basis mit einer Positionierungseinrichtung auf dem Brett ausgestattet ist Expired - Lifetime DE20119124U1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0015371A FR2817162B1 (fr) 2000-11-24 2000-11-24 Embase de support d'une chaussure sur une planche, l'embase etant munie d'un dispositif de positionnement sur la planche

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