DE20119537U1 - Repräsentations- und Transportpalette - Google Patents
Repräsentations- und TransportpaletteInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
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- A47F7/0021—Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for long or non-stable articles, e.g. fishing rods, pencils, lipsticks or the like; Compartments or recesses as stabilising means
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- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
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Description
(18 748)
Repräsentations- und Transportpalette
Repräsentations- und Transportpalette
Die Neuerung betrifft eine Repräsentations- und Transportpalette für stabförmige Gegenstände, wie Schirme, Gerätestiele od.dgl., bestehend aus einer geschlossenflächigen oder aus zueinander distanzierten Einzelleisten gebildeten Palettenfläche, unter der mindestens zwei Tragholme angeordnet sind.
Paletten der genannten Art sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es dazu keines besonderen druckschriftlichen Nachweises bedarf, der im übrigen auch nicht erbracht werden kann. Ebenfalls bekannt, dienen derartige Paletten, die in der Regel aus Holz bestehen, aber auch bspw. aus Kunststoff gebildet sein können, dazu, mehrere gleichartige Gegenstände aufzunehmen, um diese insgesamt besser transportieren zu können, wobei ein solcher Transport in der Regel mit Gabelstaplern erfolgt, egal ob diese auf einen LKW verladen, vor Ort umgestellt oder in Regale eingestellt oder aus diesen entnommen werden sollen. In Supermärkten werden solche Paletten insoweit auch als Repräsentationspaletten genutzt, indem man diese mit aufgestapelter Verpackungsware für die Käufer zugriffsbereit an geeigneter Stelle plaziert.
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Für Waren der eingangs genannten Art sind derartige Paletten allerdings nicht geeignet, da dies zu einem unübersichtlichen Warenangebot bzw. zu einer unübersichtlichen Darbietung solcher Waren führte, die insbesondere für größere Standschirtne unpraktisch wäre, da der interessierte Käufer keine Übersicht über die in der Regel unterschiedlichen Bespannungsmuster und gegf. auch Schirmtypen erhält. Soweit bekannt, werden deshalb insbesondere solche Standschirme wie bei ihrer Normalbenutzung in einzelnen, mehr oder weniger schweren Schirmständern im Geschäft oder auf Messeständen aufgestellt, was einen beträchlichen Aufwand verursacht.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Palette der eingangs genannten Art dahingehend umzubilden bzw. zu verbessern, daß die Palette nicht nur zum Transport sondern auch zur repräsentativen und übersichtlichen Darbietung von Gegenständen der eingangs genannten Art nutzbar ist.
Diese Aufgabe ist mit einer Palette der eingangs geannten Art nach der Neuerung einfach dadurch gelöst, daß in der Palettenfläche der Palette eine Mehrzahl von Einsteckaufnahmen angeordnet ist'.
Je nach Anzahl der in bzw. an der Palette vorhandenen Einsteckaufnahmen kann also eine entsprechende Anzahl von bspw. Schirmen im geschlossenen Zustand auf der Palette senkrecht und insbesondere übersichtlich aufgestellt werden, d.h., es sind keine Einzelschirmständer mehr erforderlich, und ausserdem stellt die Palette als Gesamtständer für mehrere Schirme eine gewissermaßen artgemäße aber auch für eine Präsentation ansprechende Aufbewahrung für eine derartige Ware dar.
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Vorteilhafte Weiterbildungen bestehen in Folgendem:
Die Einsteckaufnahmen können gleichmäßig verteilt in einem Quadrat- oder Rechteckraster in der Palettenfläche angeordnet sein oder aber auch auf mindestens zwei konzentrischen Kreisen.
In beiden Fällen ist das Rastermaß zwischen den Einsteckaufnahmen so anzusetzen, daß unter Berücksichtigung des Raumbedarfs der geschlossen aufgestellten Schirme diese einem Zugriff und auch' der Einzelsicht gerade noch zugänglich bleiben.
Um den aufgestellten Schirmen oder stabartigen Gegenständen genügend Halt bzgl. ihrer Vertikalorientierung zur Palettenfläche zu vermitteln, sind die Einsteckaufnahmen vorzugsweise in Form von Einsteckhülsen ausgebildet, die noch näher erläutert werden.
Es ist bspw. aber auch möglich, die Palette mit einem oberen und unteren Boden zu versehen, wobei der obere, die Palettenfläche bildende Boden die Einsteckaufnahmen in Form von Durchgangslöchern enthält und der untere Boden mit zu den Löchern fluchtenden und gegen diese weisenden Zapfen versehen ist, die bei eingestecktem Schirmständerrohr in dieses eingreifen.
Da eine solche Palette selbstverständlich auch zum Transport von einfach aufgelegten, geschlossenen Schirmen dienen kann (bspw. zwölf größere Standschirme stellen zusammen eine beachtliche Last dar, die nur mit einem Gabelstapler zu bewältigen wäre), die in geeigneter Weise gegen Herunterfallen an der Palette gesichert werden müßten, besteht ferner eine
vorteilhafte Weiterbildung darin, daß die Palette an zwei gegenüberliegenden Längsseiten mit Seitenrandblenden versehen ist.
Die neuartige Palette wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigt
Fig.l perspektivisch eine Palette in Rechteckform mit im
Es zeigt
Fig.l perspektivisch eine Palette in Rechteckform mit im
rechteckraster angeordneten Einsteckaufnahmen; Fig.2 perspektivisch eine Palette in Quadratform mit auf zwei konzentrischen Kreisen angeordneten Einsteckaufnahmen;
Fig.3 einen Teilschnitt durch die Palette gemäß Fig.l im Bereich eines Palettenholmes;
Fig.3 einen Teilschnitt durch die Palette gemäß Fig.l im Bereich eines Palettenholmes;
Fig.4 im Schnitt eine besondere Ausführungsform der Palette;
Fig.5 im Schnitt und vergrößert ein weiters Ausführungsbeispiel der Palette mit einer besonderen Ausführungsform der Einsteckaufnahmen; Fig.6 im Schnitt eine weitere Ausführungsform der Palette und
Fig.7 perspektivisch eine zusätzliche Ausführungsform der Palette.;
Die Palette besteht nach wie vor aus einer geschlossenflächigen oder aus einer aus zueinander distanzierten Einzelleisten 1' (siehe Fig.6) gebildeten Palettenfläche 1, unter der mindestens zwei T^ragholme 2 angeordnet sind.
Für eine solche Palette P ist nun zur Lösung der gestellten Aufgabe wesentlich, daß in der Palettenfläche 1 der Palette P eine Mehrzahl von Einsteckaufnahmen 3 angeordnet ist, was
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grundsätzlich für alle dargestellten Ausführungsbeispiele gilt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.l sind dabei die Einsteckaufnahmen 3 gleichmäßig verteilt in einem Quadrat- oder Rechteckraster in der Palettenfläche 1 angeordnet, wobei unter Verweis auf Fig.3 die Einsteckaufnahmen 3 in diesem Falle unter Miterfassung der Palettenholme 2 als Bohrungen 3' in der Palette P ausgebildet sind. Da die Holme 2 in der Regel eine Höhe von 10 cm haben und die Palettenfläche 1 eine Stärke von mindestens 2 cm hat, reicht dies aus, um eingesteckten, stangenförmigen Gegenständen den notwendigen Halt zu vermitteln.
Im übrigen können die Einsteckaufnahmen 3, wie in Fig. 2 dargestellt auch im Kreisverband mindestens zweier konzentrischer Kreise K angeordnet werden.
Außer der zu Fig.3 vorbeschriebenen Ausbildungsmöglichkeit der Einsteckaufnahmen 3 können diese auch in Form von Einsteckhülsen 4 ausgebildet werden, wie dies in Fig.5 bspw. dargestellt ist. Diese bspw. wie dargestellt ausgbildeten Hülsen 4 werden von unten in entsprechende Bohrungen der Palettenfläche 1 eingeschoben und in diesen verklebt. Es ist aber auch möglich, solche Hülsen einfach auf die Palettenfläche 1 aufzusetzen und mit ihren Fußflansch zu verschrauben oder ebenfalls zu verkleben.
Ein besondere Ausführungsform ist in Fig. 4 verdeutlicht, wonach die Palette P mit einem oberen und unteren Boden 5,6 versehen ist, wobei der obere, die Palettenfläche 1 bildende Boden 5 die Einsteckaufnahmen 3 in Form von Durchgangslöchern 7 enthält und der untere Boden 6 mit zu den Löchern 7
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fluchtenden und gegen diese weisenden Zapfen 8 versehen ist. Statt der Anordnung eine's unteren Bodens 6 wäre es natürlich auch möglich, unter den Holmen 2 lediglich mit entsprechenden Zapfen 8 (die keineswegs, wie dargestellt, spitz sein müssen) versehene schmale Querleisten anzuordnen.
Eine weitere besondere Ausführungsform is't in Fig. 6 verdeutlicht, bei der die Palettenfläche 1 aus Spalte S begrenzenden Einzelleisten 1' gebildet ist. Ausreichende bzw. angepaßte Spaltbreite vorausgesetzt, können dann von unten in die Spalte S entsprechend ausgebildete Einsteckhülsen 4
als Einsteckaufnahmen 3 eingesetzt und in geeigneter Weise an den Einzelleisten 1' fixiert werden.
als Einsteckaufnahmen 3 eingesetzt und in geeigneter Weise an den Einzelleisten 1' fixiert werden.
Fig. 7 stellt gewissermaßen eine Kleinpalette insoweit dar, als bei dieser lediglich einige Hülsen 4 als Einsteckaufnahmen in einer Reihe angeordnet sind. Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß die dargestellten Formen der Palettenflächen 1 keineswegs zwingend sind sondern diese bspw. auch in Kreis- oder Kreuzform zugeschnitten sein können, was keiner besonderen Darstellung bedarf, da ohne weiteres vorstellbar.
Um gegf. mehrere mit solchen Paletten in horizontal aufgelegter Position transportierte Schirme vor einem seitlichen Herunterrutschen zu bewahren, besteht schließlich eine vorteilhafte Weiterbildung darin, daß die Palette P an zwei gegenüberliegenden Längsseiten 9 mit Seitenrandblenden 10 versehen ist, wie sie in, Fig.l mit angedeutet sind. Solche Seitenrandblenden können dabei außerdem vorteilhaft als Beschriftungsträger genutzt werden.
Claims (8)
1. Repräsentations- und Transportpalette, insbesondere für stabförmige Gegenstände, wie Schirme, Gerätestiele oder dgl., bestehend aus einer geschlossenflächigen oder aus zueinander distanzierten Einzelleisten (1') gebildeten Palettenfläche (1), unter der mindestens zwei Tragholme (2) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der Palettenfläche (1) der Palette (P) eine Mehrzahl von Einsteckaufnahmen (3) angeordnet ist.
2. Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckaufnahmen (3) gleichmäßig verteilt in einem Quadrat- oder Rechteckraster in der Palettenfläche (1) angeordnet sind.
3. Palette nach Anspuch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckaufnahmen (3) unter Miterfassung der Palettenholme (2) als Bohrungen (3') in der Palette (P) ausgebildet sind.
4. Palette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckaufnahmen (3) auf mindestens zwei konzentrischen Kreisen in der Palettenfläche (1) angeordnet sind.
5. Palette nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckaufnahmen (3) in Form von Einsteckhülsen (4) ausgebildet sind.
6. Palette nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (P) mit einem oberen und unteren Boden (5, 6) versehen ist, wobei der obere, die Palettenfläche (1) bildende Boden (5) die Einsteckaufnahmen (3) in Form von Durchgangslöchern (7) enthält und der untere Boden (6) mit zu den Löchern (7) fluchtenden und gegen diese weisenden Zapfen (8) versehen ist.
7. Palette nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckhülsen (4) in den Spalten (S) zwischen die Palettenfläche (1) bildenden Einzelleisten (1) eingesetzt und an diesen fixiert sind.
8. Palette nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Palette (P) an zwei gegenüberliegenden Längsseiten (9) mit Seitenrandblenden (10) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119537U DE20119537U1 (de) | 2001-12-01 | 2001-12-01 | Repräsentations- und Transportpalette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20119537U DE20119537U1 (de) | 2001-12-01 | 2001-12-01 | Repräsentations- und Transportpalette |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20119537U1 true DE20119537U1 (de) | 2002-03-07 |
Family
ID=7964671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20119537U Expired - Lifetime DE20119537U1 (de) | 2001-12-01 | 2001-12-01 | Repräsentations- und Transportpalette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20119537U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015218767A1 (de) | 2015-09-29 | 2017-03-30 | Dringenberg Gmbh Betriebseinrichtungen | Bodenelement und Verfahren zum Erstellen von temporären Aufbauten |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3821049A1 (de) | 1988-06-22 | 1989-12-28 | Claude Perg | Halter fuer stangenfoermige teile |
| WO1999049763A1 (en) | 1998-03-30 | 1999-10-07 | Zimm George E | Portable tray and stand |
| DE29918407U1 (de) | 1999-10-19 | 1999-12-23 | WEKO-Handels GmbH & Co. KG, 66914 Waldmohr | Verkaufsaufsteller |
-
2001
- 2001-12-01 DE DE20119537U patent/DE20119537U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3821049A1 (de) | 1988-06-22 | 1989-12-28 | Claude Perg | Halter fuer stangenfoermige teile |
| WO1999049763A1 (en) | 1998-03-30 | 1999-10-07 | Zimm George E | Portable tray and stand |
| DE29918407U1 (de) | 1999-10-19 | 1999-12-23 | WEKO-Handels GmbH & Co. KG, 66914 Waldmohr | Verkaufsaufsteller |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015218767A1 (de) | 2015-09-29 | 2017-03-30 | Dringenberg Gmbh Betriebseinrichtungen | Bodenelement und Verfahren zum Erstellen von temporären Aufbauten |
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