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DE2610082A1 - Vorrichtung zum lagern von waren - Google Patents

Vorrichtung zum lagern von waren

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Publication number
DE2610082A1
DE2610082A1 DE19762610082 DE2610082A DE2610082A1 DE 2610082 A1 DE2610082 A1 DE 2610082A1 DE 19762610082 DE19762610082 DE 19762610082 DE 2610082 A DE2610082 A DE 2610082A DE 2610082 A1 DE2610082 A1 DE 2610082A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
storage device
grooves
bearing elements
movable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762610082
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Eugene Chevalier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2610082A1 publication Critical patent/DE2610082A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0081Show stands or display racks with movable parts
    • A47F5/0093Show stands or display racks with movable parts movable in a substantially horizontal direction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/16Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for carpets; for wallpaper; for textile materials

Landscapes

  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)

Description

ML/MCN/CC/28.708
den 4. März 1976
Herr Alfred, Eugene CHEVALIER
Quartier Notre Dame
83260 LA CRAU, Frankreich
"Vorrichtung zum Lagern von Waren."
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Lagern von Waren und insbesondere ein Möbel, welches es ermöglicht, an der Vertriebsstelle eine Vielzahl von zu einer-kompakten Anordnung zusammengestellten Waren in raumsparender Weise zu lagern, wobei diese Vorrichtung ebenfalls die zur Passung der Waren notwendige Zeit auf ein Minimum herabsetzt und eine wesentlich vereinfachte Handhabung ermöglicht.
Das Problem der Lagerung der Waren in verschiedenen Geschäften erweist sich sowohl bezüglich des Platzbedarfes als auch der Handhabung, zum Beispiel bei verhältnismässig voluminösen Waren, schwierig, so dass in manchen Fällen die gesamte Auswahl von angebotenen Waren nicht vorgestellt werden kann. In den Kaufhäusern bzw. grossflächigen Vertriebsstellen kommt hinzu das Problem der Arbeitskräfte, d.h. dass die Anzahl von Personen bzw. VerkauJ'nangenteilten, die in einer bestimmten
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Abteilung beschäftigt sind, von der Ausstellungsart und der zu jeder Verkaufshandlung notwendigen Handtätigkeit je nach der betreffenden Abteilung abhängig gemacht wird.
Die vorliegende Erfindung hat sich zum Ziel gesetzt, die genannten Probleme gleichzeitig zu lösen und dabei eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, durch eine integrierte Form, die eine minimale Handhabung und eine geringste Anzahl von Bedienungspersonen erfordert, da die zu jeder Verkaufshandlung notwendige Zeit wesentlich verringert ist, Waren gleichzeitig zu lagern, zu behandeln, zu vertrieben und auszustellen.
Zu diesem Zweck schlägt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Lagern von Waren vor, die einen Rahmen und eine Vielzahl von senkrechten gleichlaufenden Lagerelementen umfasst, welche zwischen zwei senkrechten, in Abstand voneinander angeordneten, gleichlaufenden Bezugsebenen angeordnet sind, wobei jedes Lagerelement sich zwischen den genannten Bezugsebenen erstreckt und die erfindungsgemässe Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Lagerelement in Bezug auf die Bezugsebenen schräg gerichtet ist.
Gemäss einem Merkmal der vorliegenden Erfindung ist daher die Tiefe der Lagerelemente geringer als deren Breite.
Gemäss einem anderen kennzeichenden Merkmal der vorliegenden Erfindung sind bestimmte Lagerelemente in ihren Ebenen beweglich angeordnet, so dass die in diesen Elementen gelagerten Waren leicht zugänglich sind und in bestimmten Fällen die Umstellung bzw. Umladung der Waren zu der Vertriebsstelle unnötig wird.
Gemäss einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung besteht der Rahmen der Vorrichtung aus einem selbsttragenden Gestell, welches mit einem Sockel versehen ist, sowie aus einer Zwischendecke, welche durch die festen Lagerelemente miteinander
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- ir-
verbunden sind. · O
G-emäss einem anderen Merkmal der vorliegenden Erfindung ist der Abstand zwischen zwei Lagerelementen so gering wie möglich gehalten, da der Zugang zu den Waren in jedem Element durch die Verschiebung desselben in seiner eigenen Ebene erzielt wird.
Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung,in welcher an Hand der beigefügten Zeichnungen die Erfindung nur beispielsweise erläutert wird.
In den Zeichnungen zeigen :
- Figur 1 eine Ansicht in der Perspektive einer erfindungsgemassen Lagervorrichtung in einer bevorzugten Ausführungsart ;
- Figur 2 eine Draufsicht der erfindungsgemassen Lagervorrichtung mit abgenommener Zwischendecke ;
- Figur 3 einen Schnitt gemäss der Linie III-III der Figur' 2 ; und
- Figur 4 einen Schnitt gemäss der Linie IV-IV der Figur 2.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung erfüllt daher bei bestimmten Anwendungen gleichzeitig verschiedene Funktionen, und zwar die Lagerung, die Behandlung bzw. Handhabung, die Verteilung bzw. Abgabe sowie die Ausstellung von Produkten oder Waren, die mit dem geringstmöglichen Platzbedarf in den verschiedenen Lagerelementen gelagert sind.
Bei dem bevorzugten, in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsbeispiel besteht die Vorrichtung 1 aus einem Rahmen, der einen Sockel 2, eine Zwischendecke 3 sowie eine Vielzahl von Lagerelementen 4 umfasst, die zwischen dem Sockel 2 und
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der Zwischendecke 3 senkrecht angeordnet sind.
Wie es die Figur 1 zeigt, besteht die Gruppe von Lagerelementen 4 aus einer Vielzahl von Einfassungen bzw. Panelen 5, die ihrerseits in einer Reihe von festen oder tragenden Panelen 5a, die zur festen Verbindung des Sockels 2 mit der Zwischendecke 3 dienen, sowie in einer Reihe von beweglichen Einfassungen oder Panelen 5b geteilt sind, wobei die Panelen5b in ihrer jeweiligen Ebene über in dem Sockel 2 und der Zwischendecke 3 jeweils eingearbeitete Gleitschienen 6, 7 verschoben werden können. Die Figur 1 zeigt eine leere Einfassung 5'b, die ausgezogen ist, d.h. in Bezug auf die übrigen Einfassungen freigesetzt ist, so dass die in dieser Einfassung festgehaltenen Waren leichter zugänglich sind.
Die Figuren 2 und 4 zeigen in Einzelheiten die Mittel, die das Gleiten der beweglichen Einfassungen 5b in dem Sockel 2 und der Zwischendecke 3 ermöglichen.
Der Sockel 2, der zum Beispiel aus rohrförmigen Elementen besteht, besitzt eine waagerechte Fläche 8, die eine Zwischenbodenfläche bildet und zum Beispiel aus einer tiefgezogenen Stahlplatte besteht, um die zueinander gleichlaufenden Nuten 6 zu bilden, die auf der gesamten Länge des Sockels regelmässig in Abstand voneinander verteilt sind und mit der Längsachse des Sockels 2 einen bestimmten Winkel bilden .. An der Innenfläche 9 der Zwischendecke 3 gegenüber der Bodenfläche 8 sind die gesamten Nuten 7 zum Beispiel durch Tiefziehen einer die Innenfläche der Zwischendecke bildenden Stahlplatte eingearbeitet, wobei die Anzahl der Nuten 7 der Anzahl der Nuten 6 gleich ist und letztere einander gegenüber angeordnet sind.
Zwischen jederjeweiligenNute 6 und 7 des Sockels 2 und der Zwischendecke 3 ist entweder eine feste tragende Einfassung 5a oder eine bewegliche Einfassung 5b vorgesehen. Auf Figur 4 ist die Montage einer beweglichen Einfassung 5b gezeigt, die
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über zwei Sätze von Laufrollen 10a, 10b, welche jeder beweglichen Einfassung 5b zugeordnet sind und mit den entsprechenden jeweiligen Gleitschienen 6, 7 des Sockels 2 und der Zwischendecke 3 zusammenwirken, in ihrer eigenen Ebene gleitet.
In jeder Nute 6 des Sockels 2, im wesentlichen über die gesamte Länge dieser Nute ist ein U-förmiges Profil 11 gelagert, dessen Sohlenfläche mit Hilfe von Schrauben 12 an der Bodenfläche 8 befestigt ist. Die Abmessungen des U-förmigen Profiles 11 sind so gewählt, dass dessen Querschnitt geringer als der Querschnitt einer Nute 6 ist, und die Flanschen 13 des Profiles besitzen eine derartige Länge, dass die freien Enden der Flanschen im wesentlichen mit der Bodenfläche 8 fluchten.
An der unteren Seite eines jeden beweglichen Lagerelementes bzw. einer jeden beweglichen Einfassung 5b sind beiderseits zwei Sätze von Laufrollen 14 vorgesehen, die miteinander über eine Welle 15 verbunden sind und mit Nuten 16 auf den freien Enden des U-förmigen Profiles 11 rollen.
An der Oberseite der beweglichen Einfassungen 5b im Bereich der Führungsschienen 7 sind weitere Laufrollen 10b vorgesehen, die auf der Stirnfläche der jeweiligen beweglichen Einfassungen 5b angebracht sind, wobei die Führungsbahnen durch •die gleichlaufenden Flächen der Nuten 7 gebildet werden.In vorteilhafter Weise können die Nuten 7 in gewissen Fällen je nach dem Material, aus welchem sie bestehen, mit einem Belag 17 versehen werden, der über die Schrauben 18 im Boden der Nuten 7 befestigt ist. Man hat jeweils vier Führungsrollen 19 vorgesehen, d.h. dass im Bereich eines jeden Endes der beweglichen Einfassungen 5b jeweils zwei Laufrollen vorgesehen sind, die zu den unteren Rollen 10a senkrecht liegen.
In der Figur 3, die eine bewegliche Einfassung 5b zeigt, ist eine Möglichkeit zum Lagern von waagerechten Rollen 20 gezeigt, die durch Stangen 21 getragen werden, deren Enden auf
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Zahnstangen 22 abgestützt sind, die jeweils längs der beiden Holme der Einfassung 5b befestigt sind. Diese Rollen können zum Beispiel Stoffrollen sein, und die Zahnstangen 22 ermöglichen es, in der Einfassung Rollen unterschiedlichen Durchmessers zu lagern.
Wie es insbesondere die Figur 3 zeigt, sind die Abmessungen der Zwischendecke 3 nicht zwangsweise denen des Sockels 2 gleich. Bei dem dargestellten Beispiel ist die Zwischendecke 3 in ihren Abmessungen grosser als der Sockel 2, so dass in vorteilhafter Weise eine Vorrichtung zur Beleuchtung der gesamten Einfassungen darin angeordnet werden kann.
Wie es die Figur 2 zeigt, sind zur Begrenzung der Gleitbewegung der beweglichen Einfassungen 5b auf dem Sockel 2 Anschläge vorgesehen, die der grösstmöglichen Auszugsstrecke der beweglichen Einfassungen 5b entsprechen.
Obwohl es die Zeichnungen nicht zeigen, besitzen die feststehenden Einfassungen zur Verbindung des Sockels 2 mit der Zwischendecke 3 selbstverständlich keine Lauf- oder Gleitrollen und sind mit ihren Stirnflächen an dem Sockel und der Zwischendecke 3 zum Beispiel angeschweisst oder angeschraubt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die als Lagerelemente wirkenden Einfassungen 5 mit Stoffrollen versehen und die Darstellung in der Perspektive der Figur 1 zeigt deutlich, dass alle Stoffrollen bei einer bestimmten Stellung eines Betrachters von letzterem gleichzeitig erblickt werden können, so dass der Kunde unter besseren Bedingungen seine Auswahl treffen kann. Sobald eine Rolle vom Kunden angedeutet bzw. gewählt wird, zieht der Verkäufer zum Beispiel über einen nicht dargestellten Griff die entsprechende bewegliche Einfassung heraus, um sie auf ihrer fast gesamten Länge freizulegen und von den anderen Einfassungen abzusondern, so dass der Verkäufer eine bestimmte Stofflänge abrollen und schneiden kann, ohne dass die Stoffrolle der Einfassung entnommen wird. Zu diesem Zweck kann an den Holmen
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der Einfassung eine metermässige Masseinteilung vorgesehen werden.
Um den Platzgewinn,der im Vergleich zu senkrecht zu der Längsachse des Sockels angeordneten Einfassungen erzielt wird, besser zu zeigen, werden einige Beispiele angegeben.
PUr eine bewegliche Einfassung, die 1,50 Meter-breite Rollen trägt, beträgt die gesamte Breite der Einfassung etwa 1,68 Meter und bei einem Neigungswinkel von 45 ° muss der Sockel eine maximale Breite von 2 Metern besitzen, damit die durch die Einfassung getragenen Rollen vollkommen herausgezogen werden können, während bei einem Neigungswinkel von 90 ° für den Sockel eine Breite vorgesehen werden muss, die doppelt so gross wie die Breite einer Einfassung sein soll, d.h. 3,36 Meter beträgt. Dieses Beispiel beweist daher eindeutig, dass mit der erfindungsgemässen Vorrichtung eine wesentliche Pla*tzersparnis erzielt wird.
Selbstverständlich ist die Breite des Sockels in Abhängigkeit von dem Neigungsgrad der verschiedenen Einfassungen veränderlich.
Bei dem dargestellten Beispiel tragen die ortsfesten und beweglichen Einfassungen Stoffrollen und man kann selbstverständlich eine andere Art von Trägerelementen wie zum Beispiel Schubladen vorsehen, die insbesondere in Apotheken mit Vorteil eingesetzt werden können.
Die starre Verbindung zwischen dem Sockel 2 und der Zwischendecke 3, die über die ortsfesten Einfassungen hergestellt wird, ermöglicht die Schaffung einer Lagervorrichtung, deren Länge praktisch unbegrenzt ist und die nur eine Auflagefläche auf dem Boden benötigt.
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Leerseite

Claims (6)

  1. P A T I;) U 'L1 A N LS P R U G H E
    Vorrichtung zum Lagern von Waren mit einem Rahmen und einer Vielzahl von senkrechten gleichlaufenden Lagerelementen, die zwischen zwei gleichlaufenden, senkrechten, in Abstand voneinander angeordneten Bezugsebenen angeordnet sind, wobei jedes Lagerelement sich zwischen den genannten Ebenen erstreckt, dadurch gekennzeichnet , dass jedes Lagerelement (5, 5a, 5b) in Bezug auf die genannten Bezugsebenen schräg eingerichtet ist.
  2. 2.- Lagervorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , dass ein Teil der Lagerelemente (5a) orstfest angeordnet ist, während die übrigen Elemente (5b) entlang von in dem Rahmen angeordneten Gleitschienen (6, 7) in ihrer eigenen Ebene verschiebbar sind.
  3. 3.- Lagervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen aus einem Sockel (2) und einer zu diesem im wesentlichen gleichlaufenden Zwischendecke (3) besteht, welche über die ortsfesten Lagerelemente (5a) mit dem genannten Sockel (2) starr verbunden ist.
  4. 4·- Lagervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Fläche (8) des Sockels (2) mit einer Vielzahl von Nuten (6) versehen ist, die zum Beispiel durch Tiefziehen einer Stahlplatte hergestellt werden, wobei diese Nuten zueinander gleichlaufend verlaufen und gegenüber den genannten Bezugsebenen schräg gerichtet sind.
  5. 5·- Lagervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , dass in jeder Hute (6) des Üockels (2) im wesentlichen über die gesamte Länge einer jeden Nute ein U-förmiges Profil (11) mit Flanschen (13) vorgesehen ist, deren
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    ORIGINAL INSPECTED
    freie Enden mit der oberen Fläche (8) des Sockels (2) im wesentlichen fluchtend angeordnet sind und jeweils eine Rollbahn für die beweglichen Lagerelemente (5b) bilden.
  6. 6.- Lagervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jedes bewegliche Lagerelement (5b) mit Laufrollen (14) versehen ist, die eine Nute (16) aufweisen und mit den genannten Rollwegen zusammenwirken.
    7·- Lagervorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, dass die innere Fläche (9) der Zwischendecke (3) mit einer Anzahl von zum Beispiel durch Tiefziehen hergestellten Nuten (7) versehen ist, die der Anzahl der Nuten (6) gleich ist, wobei die Seitenwandungen dieser Nuten (7) als Führungsbahn für Laufrollen (1Oa) dienen, welche an den oberen Stirnflächen der beweglichen Lagerelemente (5t>) angeordnet sind.
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DE19762610082 1976-02-02 1976-03-11 Vorrichtung zum lagern von waren Withdrawn DE2610082A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE2610082A1 true DE2610082A1 (de) 1977-08-04

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ID=9168643

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US (1) US4036370A (de)
BE (1) BE850956A (de)
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FR (1) FR2339372A1 (de)
LU (1) LU76577A1 (de)
NL (1) NL7701036A (de)

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