DE20118163U1 - Gelenkschutz - Google Patents
GelenkschutzInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schutzartikel, der dazu bestimmt ist, ein Gelenk zu bedecken und dieses vor einer zu ausgeprägten Beugung zu schützen, wobei gleichzeitig so wenig wie möglich die Beugefreiheit des Gelenks über seinen gewöhnlichen Beugebereich behindert wird. Er ist insbesondere dazu bestimmt, einen Sportschuh auszustatten, um den Knöchel zu schützen, insbesondere für das Ausüben des Surfens auf Schnee oder auf Wasser, des Telemarkskifahrens, des Inline-Skatens und des Gleitens auf Geländern.
Im Stand der Technik bestehen Systeme für einen nachgiebigen Schuh einer Biegesteuerung des Schaftes und insbesondere für das Ausüben des Surfens auf Schnee.
Die in dem Dokument EP 793 983 beschriebene Erfindung weist eine Biegesteuerungsplatte eines Schuhs für ein Surfen auf, die auf dem Oberteil des Schuhs zwischen dem Spann des Fußes und der Basis des Schienbeins positioniert ist. Diese Platte, die aus einem steifen Kunststoffmaterial hergestellt ist, weist bevorzugte Biegefalten auf und eine spezielle Geometrie, welche ihr eine relative Nachgiebigkeit verleiht. Jedoch begrenzt sie nicht die Überbeugungen, d.h., wenn der Winkel zwischen dem Schienbein und dem Fuß ungefähr 40° in Richtung nach vorne überschreitet. Diese Überbeugung, welche enorme Belastungen in dem Knöchel hervorruft, bringt häufig Brüche mit sich, die häufig bei der Aufnahme von Sprüngen auftreten. Tatsächlich versteift die Platte die Biegung des Schuhs und verteilt die Spannkräfte der Befestigung auf den Schuh, ohne einen Biegungsanschlag aufzuweisen.
Die Biegungskräfte sind auch aufgenommen durch den hinteren Spoiler hinter der Bindung, die ohne Schwenken auf dem Gestell befestigt ist und die mit der Steuerungsplatte durch einen Spanngurt verbunden ist.
Es bestehen auch Zungenverstärkungen für die Füßlinge, die in steife Schuhe, insbesondere für die Ausübung des Alpinski, eingefügt sind.
Die in dem Dokument EP 695 515 beschriebene Erfindung präzisiert eine steife Zungenverstärkung, die auf dem Füßling bewegbar ist, um seine Position einzustellen im Verhältnis zur steifen Schale am Fuß des Benutzers. Jedoch wird die Biegung durch die äußere steife Schale und nicht durch die Verstärkung aufgenommen.
Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schutzartikel für ein Gelenk vorzuschlagen, der einen Biegeanschlag aufweist, um Überbeugungen des Knöchels zu verhindern und um einen physiologischen Anschlag für das Gelenk zu bilden. Dieser Biegeanschlag muss unabhängig in seiner Anschlagfunktion von jedem zusätzlichen Element sein, das um das Gelenk positioniert ist.
Eine andere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Ausmhrungsform vorzuschlagen, bei welcher der Schutzartikel leicht abnehmbar ist, insbesondere wenn er mit einer Gelenkumhüllung verbunden ist, wie etwa einem Schuh. So kann der Benutzer seinen Schuh an die beabsichtigte Sportausübung anpassen. Darüber hinaus ist der Schutzartikel vorteilhafterweise kompakt, um in einer Tasche eines Kleidungs-Stücks aufgenommen zu werden, damit der Benutzer ihn mit sich während seiner Sportausübung mitnehmen kann.
Um diese Aufgaben zu lösen, weist der Schutzartikel, der dazu bestimmt ist, ein Gelenk zu überdecken, wobei die Beugung desselben zugelassen ist, ein Gerippe auf, das zumindest eine Biegezone aufweist. Diese Biegezone weist einen An-
schlag auf, der die Beugung des Gelenks begrenzt auf einen vorbestimmten Winkel, um die Überbeugung des Gelenks zu vermeiden.
Der Anschlag ist durch Einkerbungen erhalten, die sich in der Biegezone befinden, die im Wesentlichen senkrecht zur Biegeebene sind und die so abgeschrägt sind, dass die Einkerbung sich für den vorbestimmten Biegewinkel verschließt.
In dieser Position ist der Biegeanschlag dadurch verstärkt, dass das Gerippe auf einer nachgiebigen und im Wesentlichen unausdehnbaren Membran befestigt ist, die sich auf der Seite des Gelenks befindet.
Die Progressivst der Biegung ist durch Einsätze sicher gestellt, die aus kompressiblem Material gebildet sind, die in den Einkerbungen auf Höhe der Biegezone positioniert sind.
In einer ersten Ausführungsform ist der Schutzartikel auf abnehmbare Weise auf einer Umhüllung befestigt, die das zu schützende Gelenk umgibt. Diese erste Ausführungsform ist in nach Familien klassifizierte Varianten unterteilt: Konstruktionsvarianten und Befestigungsvarianten.
In einer zweiten Ausführungsform ist der Schutzartikel auf nicht abnehmbare Weise auf der Umhüllung, die das Gelenk umgibt, befestigt.
Die Erfindung wird besser verstanden werden, und weitere Vorteile derselben werden mit Hilfe der Beschreibung offenbart werden, die mit Bezugnahme auf Zeichnungen, die sich im Anhang befinden, folgt.
Fig. IA und IB
stellen schematisch eine Seitenansicht des Gelenks dar, versehen mit einem Schutzartikel, wobei der Knöchel jeweils in gebeugter und nicht gebeugter Position ist.
Fig. IC
stellt schematisch eine Draufsicht des Gelenks des Knöchels dar, ausgestattet mit dem Schutzartikel, wobei der Knöchel in gebeugter Position ist.
Fig. 2
stellt eine Dreiviertelansicht von vorne eines Schuhs dar, der mit dem Schutzartikel gemäß der ersten Ausführungsform ausgestattet ist. Der Schuh weist einen Teilschnitt auf Höhe des Knöchels auf.
Fig. 3
stellt eine Dreiviertelansicht von oben des Schutzartikels gemäß der ersten Ausführungsform dar.
Fig. 4A, 4B und 4C stellen schematisch Schnitte jeweils gemäß Ll, L2, L3 aus Fig. 3 des Schutzartikels gemäß verschiedener Konstruktionsvarianten der ersten Ausführungsform dar.
Fig. 5
stellt schematisch eine Dreiviertelansicht von vorn eines Schuhs dar, der mit dem Schutzartikel gemäß einer ersten Montagevariante der ersten Ausführungsform ausgestattet ist.
Fig. 6
stellt schematisch eine Seitenansicht eines teilweise geschnittenen Schuhs dar, die einen inneren Füßling sichtbar werden lässt, der mit dem Schutzartikel gemäß einer zweiten Montagevariante der ersten Ausführungsform ausgestattet ist.
Fig. 7
stellt schematisch eine Dreiviertelansicht von vorne einer Bindung für ein Surfen auf Wasser dar, die mit dem Schutzartikel gemäß der zweiten Ausführungsform ausgestattet ist.
Fig. 8 stellt schematisch eine Dreiviertelansicht von oben eines
Handschuhs dar, der mit dem Schutzartikel gemäß einer Variante der zweiten Ausführungsform ausgestattet ist.
Fig. IA stellt das Gelenk des Knöchels 501 dar, das sich an der Verbindung zwischen dem Schienbein 160 und dem Fuß 161 befindet, welches in gebeugter Position dargestellt ist in der Beugeebene P gemäß einer Richtung &Dgr;, orientiert nach vorne.
Der Knöchel 501 ist in begrenzter Beugung nach vorne dargestellt, bevor die Ü-berbeugung des Gelenks 501 erreicht wird. Eine derartige Überbeugung überträgt sich durch anomale Abstützungen auf die Knochen des Fußes 161 auf Höhe der Vorderseite 610, wodurch häufig Brüche des Gelenks des Knöchels 501 hervorgerufen werden.
Die Beugung in Richtung nach vorne ist begrenzt durch einen Winkel (X, welcher den Winkel zwischen der Senkrechten Al zur Stützebene des Fußes S und der Achse A2 des Schienbeins 160 quantifiziert, und durch eine Beugeachse &ggr;, die im Wesentlichen senkrecht zur Ebene P ist. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass für einen Knöchel 501 der Beugewinkel (X einen maximalen Wert zwischen 30° und 45° je nach Einzelperson annimmt.
Der Schutzartikel überdeckt das Gelenk des Knöchels 501, wobei die Beugung desselben in der Beugeebene P zugelassen wird, die im Wesentlichen der physiologischen Beugeebene des Gelenks entspricht.
Um eine Überbeugung zu vermeiden, weist der Schutzartikel ein steifes Gerippe 1 auf, welches zumindest eine Biegezone 2 aufweist. Diese Biegezone 2 weist einen Anschlag auf, der die Beugung des Gelenks 501 gemäß der Richtung &Dgr; für einen vorbestimmten Winkel (X begrenzt. Der Biegeanschlag ist sicher gestellt durch zumindest eine Einkerbung 4, die in dem Gerippe 1 positioniert ist auf Höhe der
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Biegezone. Diese Einkerbung 4 ist so abgeschrägt, dass die Einkerbung 4 sich für den vorbestimmten Winkel (X verschließt, wobei ihre Ränder 201, 202 in Kontakt gebracht werden. Sobald der Kontakt hergestellt ist, ist es das das Gerippe 1 bildende Material selbst, das die Biegekräfte aufhimmt und derart, dass ein Anschlag sicher gestellt wird, der die Biegung des Schutzartikels und des Knöchels 501 stoppt.
In Fig. IB ist das Gelenk des Knöchels 501 in nicht gebeugter Position dargestellt, wobei der Schutzartikel die Beugung des Knöchels 501 bis zur Anschlagposition zulässt. Wie zuvor veranschaulicht, ist die Beugefreiheit in der Beugeebene unter dem vorbestimmten Winkel auch durch die Biegezone 2 des Gerippes 1 sicher gestellt. Tatsächlich konzentriert sich die Biegung genauer gesagt auf Höhe der Einkerbungen 4, 4B, die dank ihrer abgeschrägten Form einen relativ bedeutenden Federungsbereich aufweisen, um die Ränder 202, 201 in Kontakt kommen zu lassen. Tatsächlich wird die Gesamtbiegung durch die Summierung punktueller Biegungen an jeder Einkerbung 4 bewirkt. Tatsächlich ruft das Schließen der Einkerbung 4 eine lokalisierte Biegung auf Höhe eines Biegepunktes 203 auf dem Gerippe 1 hervor, der sich zwischen dem Verbindungspunkt, den Rändern 201 und 202 der Einkerbung 4 und der inneren Fläche 204 des Gerippes befindet.
In Fig. IC ist das Gelenk des Knöchels 501 in gebeugter Position, um die Ränder 201, 202 der Einkerbung 4 auf Höhe der Biegezone 2 in Kontakt zu bringen. Um den Stabilstmöglichen Anschlag zu bilden, ist die eine Geometrie der Einkerbung 4 so, dass ihre Ränder 201 und 202 über die gesamte Länge 205 der Einkerbung 4 in Kontakt sind. Dieses optimale Ergebnis wird für eine Einkerbung 4 erhalten, deren Achse &ggr;&idiagr; im Wesentlichen senkrecht zur Beugeebene P des Gelenks 501 ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass man eine Achse &ggr;&idiagr; hat, die im Wesentlichen parallel zur Beugeachse &ggr; des Gelenks 501 ist, die in Fig. 1 markiert ist. Die Berücksichtigung dieser konstruktiven Anordnung ermöglicht es auch, eine biomechanische Kompatibilität zwischen dem Gerippe 1 des Schutzartikels und dem Gelenk 501 zu bewahren, gleichzeitig bezüglich der Beugung und des Anschlags.
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Diese Kompatibilität ist ursprünglich, da diese zwei Elemente herangezogen werden, um zwischeneinander mittels einer Umhüllung, insbesondere eines Schuhs, eines Handschuhs, zusammenzuwirken.
Die vorliegende Beschreibung wurde unter Bezugnahme auf die Fig. IA, IB, IC auf den Knöchel 501 und auf seine Gelenkachse &ggr; bezogen, jedoch ist sie nicht ausschließlich für den Knöchel und bleibt auf jedes andere Gelenk des Körpers anwendbar unter der Bedingung, dass der Schutzartikel gut auf der Seite des Gelenks positioniert ist, wo die Beugung gemäß der Richtung &Dgr; auftritt. In dem Fall des Knöchels 501 befindet sich das Gerippe 1 des Schutzartikels auf der Vorderseite 610 des Knöchels 501, dort wo die Beugung gemäß der Richtung &Dgr; das Schienbein 160 dem Fuß 161 annähert.
In Fig. 2 ist das Gerippe 1 des Schutzartikels mit dem Fuß 161 und mit dem Schienbein 160 des Beines mittels eines Schuhs CH verbunden. Da der Biegeanschlag durch das Gerippe 1 sicher gestellt ist, ist es notwendig, die Verbindung zwischen dem Gerippe 1 und dem Schuh CH gut zu realisieren, damit sich der Biegeanschlag gut auf das Gelenk des Knöchels 501 zurücküberträgt.
Tatsächlich sind der Fuß 161, der Knöchel 501 und das Schienbein 160 mit dem Schuh CH mittels bekannter Spannmittel 40, wie etwa Schnürsenkeln, fest verbunden.
Dieser Typ eines physiologischen Anschlags, der auf einem Schuh angeordnet ist, ist insbesondere für Sportausübungen interessant, im Verlauf derer der Sportler Sprünge ausübt, wie Schanzensprünge beim Surfen auf Schnee oder beim Inline-Skaten. Tatsächlich muss der Sportler bei den Aufnahmen von Sprüngen die notwendige Dämpfung meistern und ausgleichen, die durch die Beugung des Knöchels erhalten wurde und die Amplitude dieser selben Beugung mit Hilfe seiner Muskulatur begrenzen. Ähnlich veranlassen bestimmte Sportarten, wie das TeIemark-Skifahren oder das Skispringen, den Sportler dazu, Kniebeugungen zu ma-
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chen, welche die Beugung des Knöchels und des Knies und das muskelmäßige Beherrschen dieser Beugung vereint.
In der bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 2 veranschaulicht ist, ist der Schutzartikel, der das Gerippe 1 aufweist, vom Sportschuh abnehmbar, was es dem Benutzer ermöglicht, seinen Schuh an seine Sportausübung anzupassen. So kann der Schneesurfer seinen Schuh mit einer Vorrichtung ausstatten, wenn er es wünscht, Bewegungen im tiefen Schnee auszuführen oder auf buckligem Untergrund, oder auch die Vorrichtung entfernen, wenn er wünscht, Bewegungen auf einer präparierten Piste auszuführen. Bei dieser Ausfuhrungsform ist das Gerippe 1 außen am Schuh CH angeordnet auf Höhe des Vorderteils der Umhüllung O, die hier der Schaft O ist und gegebenenfalls die Zunge 50 des Schuhs CH. Wie zuvor ausgeführt worden ist, ist es von besonderer Bedeutung, das Gerippe 1 fest auf dem Schuh CH zu halten. Das Gerippe weist beidseitig der Biegezone 2 Abstüt-Zungsunterstützungen 100, 101 auf. Die vordere Abstützungsunterstützung 100 ist eingefügt positioniert an der Basis der Zunge 50 zwischen der Zunge 50 und den Passierstücken 49 des Schnürsenkels sowie dem Schnürsenkel 40. Um seitlich die Basis des Gerippes 1 zu blockieren, ist es bevorzugt, die Geometrie und insbesondere die Breite der vorderen Abstützungsunterstützung 100 an die Geometrie des vorderen Teils 42 des Schaftes O auf Höhe der Zunge 50 anzupassen. Das Blockieren in Richtung nach vorne des Gerippes 1 im Verhältnis zum Schuh CH ist realisiert durch die Befestigung der Zunge 50 auf dem vorderen Teil 42 des Schaftes I, die insbesondere durch Nähte realisiert werden kann. Darüber hinaus wird das Gerippe 1 durch die Wirkung des Schienbeins 160 auf die hintere Ab-Stützungsunterstützung 101 des Gerippes 1 vorne gehalten. Einerseits muss, da das Gerippe 1 steifer ist als der Schaft O, die Biegezone 2 gegen den Schaft O auf Höhe der Vorderseite 610 des Fußes blockiert sein. Diese Blockierfunktion wird durch zumindest ein Kooperationsmittel 10 realisiert, das sich auf dem Gerippe 1 befindet, komplementär zu Spannmitteln 40, wie etwa Schnürsenkel des Schuhs.
Dieses Kooperationsmittel 10, das sich auf Höhe der Biegezone 2 befindet, ermöglicht es auch, das Gerippe 1 seitlich im Verhältnis zum Schuh CH zu stabili-
sieren, wobei vom normalen Druck profitiert wird, der durch den Schnürsenkel 40 ausgeübt wird, der das Gerippe 1 gegen die Zunge 50 angelegt hält.
Fig. 3 stellt im Detail den Schutzartikel dar, sobald er einmal auf abnehmbare Weise von seinem Träger, wie etwa dem Schuh, abgenommen ist. Das Gerippe 1 weist eine Geometrie auf, die sich beidseitig der Biegezone 2 durch Abstützungsunterstützungen 100, 101 gemäß einer gegebenen Richtung AA erstreckt, die im Wesentlichen senkrecht zur Achse yl der Einkerbungen 4 ist. Diese Abstützungsunterstützungen 100, 101 ermöglichen es, dass das Gerippe 1 sich auf den Teilen des Körpers abstützt, die sich beidseitig des zu schützenden Gelenks erstrecken: nämlich dem Schienbein und dem Spann für das Gelenk des Knöchels. Um ein Maximum an Komfort für den Benutzer zu garantieren, sind die Abstützungsunterstützungen 100, 101 so groß wie möglich, um am besten die Drücke auf die Teile des Körpers zu verteilen. Diese Anordnung überträgt sich durch die Größen L2 und L3 gemäß einer Achse &Dgr; entsprechend den Abstützungsunterstützungen 100, 101, die viel beträchtlicher sind als die Größe Ll des Gerippes 1 auf Höhe der Biegezone 2. Umgekehrt ermöglicht es die Biegezone 2, die sich zwischen den Abstützungsunterstützungen 100, 101 befindet, die Biegung zu meistern. Da diese Biegung im Wesentlichen auf Höhe der Einkerbungen 4 konzentriert ist, muss die Geometrie des Gerippes 1 die restlichen Biegungen des Gerippes 1 in den Zonen 103 zwischen den Einkerbungen begrenzen. Eine Lösung, um dieses Ziel zu erreichen, ist es, ein Gerippe 1 zu erhalten, das in den Zonen 103 zwischen den Einkerbungen eine stärkere Dicke aufweist als die Abstützungsunterstützungen 100, 101, also somit eine viel größere Trägheit gegen die Biegung.
Um eine Stabilität des Biegungsanschlags gegenüber der Belastung durch ein unter Biegung Setzen zu garantieren, ist das Gerippe 1 auf einer Membran 3 befestigt, die nachgiebig ist und im Wesentlichen unausdehnbar. Die Befestigung ist mit geeigneten Mitteln, wie etwa Nähten 152, realisiert, die sich zumindest über die Enden der Abstützungsunterstützungen 100, 101 erstrecken. Selbstverständ-
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lich können sich die Nähte 152 über die Gesamtheit der Peripherie des Gerippes 1 erstrecken.
Fig. 4A, 4B und 4C stellen schematisch den Schutzartikel längs des longitudinalen Schnitts AA dar, angeordnet in Fig. 3, in verschiedenen Ausführungsvarianten der ersten Ausführungsform.
Fig. 4A veranschaulicht die erste Ausführungsweise, die bereits in der vorhergehenden Figur veranschaulicht worden ist, längs des Schnitts AA. Das Gerippe 1 ist gebildet durch ein in eine Form gebrachtes Teil, das durch Nähte 152 auf einer Membran 3 montiert ist, die ihrerseits mit Bezug auf ein Teil des Körpers 161 positioniert ist. Das Gerippe 1 weist Einkerbungen 4 auf, die sich unter einer Biegewirkung längs einer Richtung &Dgr; verschließen können. Diese Biegung wird erzeugt durch die Kraft F, die durch einen Teil des Körpers 161 bewirkt wird, der sich in der Nähe des Gelenks 501 befindet. Unter der Wirkung der Biegung zeigen die Ränder 201 und 202 der Einkerbung 4 eine Tendenz, sich anzunähern unter Schwenken in symmetrischer Weise gemäß den Winkeln &dgr;&idiagr;, &dgr;2, bis sie in einer Ebene &bgr; in Kontakt gebracht werden, die im Wesentlichen gemäß der Winkelhalbierenden der Einkerbung 4 positioniert ist. In der bevorzugten Ausführungsform, die vorliegend veranschaulicht wurde, ist das Gerippe 1 aus einem thermoinjizierten Kunststoffrnaterial hergestellt, insbesondere vom Typ Polyamid, Polyurethan, welches eine gewisse Nachgiebigkeit des Materials mit Formgebungen verbindet, die es ermöglichen, Geometrien zu erhalten, die eine gute Steifigkeit aufweisen.
Ein Einsatz 5, der aus einem komprimierbaren Material hergestellt ist, ist in der Einkerbung 4 positioniert. Dieser Einsatz 5 ist durch das Schließen der Einkerbung 4 komprimiert. Da die auf den Einsatz übertragenen Kräfte beachtlich sind, muss das in Kompression Bringen des Einsatzes optimiert sein, um eine vorzeitige Alterung des Materials, insbesondere durch wiederholte Stanzzyklen, zu vermeiden. So wird sich das Gerippe 1 vorzugsweise in die Einkerbung 4 durch Wände
1201, 1202, die sich ausgehend von Rändern 201 und 202 in der Einkerbung 4 erstrecken, in Richtung des virtuellen Biegepunktes P verlängern. Dieser virtuelle Biegepunkt P entspricht der Projektion in die Schnittebene AA der punktuellen Biegezone 203, die in Fig. 3 markiert ist. Die Einhaltung dieser konstruktiven Anordnung ermöglicht es insbesondere eine Schalenstruktur für die Zone 103 zwischen Einkerbungen zu erhalten. Tatsächlich bilden die Umkehrwände 1202 und 1201' Versteifungselemente für das Gerippe 1 im Bereich 103 zwischen Einkerbungen und sie garantieren eine sehr große Steifigkeit, wobei praktisch die Biegung in der Zone eliminiert wird.
Um zu vermeiden, dass die Einsätze 5, 5', die sich jeweils in den Einkerbungen 4, 4' befinden, aus der Einkerbung unter der Wirkung des Drucks heraustreten, sind die Einsätze 5, 5' zwischeneinander durch einen Hauptkörper 153 verbunden. Der Hauptkörper 153 weist eine geeignete Dicke auf, um im Wesentlichen den inneren Hohlraum des Gerippes 1 auszufüllen, und um praktisch in Kontakt mit der Membran 3 angeordnet zu sein. Selbstverständlich ist der Hauptkörper 153 zwischen dem Gerippe 1 und der Membran 3 positioniert.
Während der Biegung längs der Richtung &Dgr; ist die Membran 3 zugbelastet entgegen den Einsätzen 5, 5', die druckbelastet sind. Der unausdehnbare Charakter der Membran 3 garantiert einen wirklichen Biegungsanschlag. Tatsächlich, wenn sich die Membran 3 verformen könnte, würde die Biegung auf Höhe des Anschlags also eine Zusatz- und parasitäre Komponente aufweisen, die hervorgerufen wird durch die Verlängerung der Membran 3 und des Teils des Gerippes 1, der sich in der Nähe der Membran 3 befindet. Die Einhaltung dieser konstruktiven Anordnung garantiert somit einen kontrollierten Anschlag der Biegung, wobei das Gerippe 1 ausschließlich durch Zug belastet wird.
Für bestimmte Sportartausübungen kann es interessant sein, die Härte der Biegesteuerung, die durch die Einsätze 5, 5' gegeben wird, zu modulieren. Eine Art und Weise, um die Auswechselbarkeit der Einsätze 5, 5' zu erhalten, wobei gleichzei-
tig eine endgültige Montage des Gerippes 1 auf der Membran 3 beibehalten wird, besteht darin, die Montagenähte 152, die auf transversale Weise angeordnet sind, ausschließlich an die Enden der Abstützungsunterstützungen 100 zu positionieren. So wird, um die Einsätze 5, 5' und den Hauptkörper 153 frei zu geben, eine Gegenbiegung auf das Gerippe 1 angewandt, die einen Raum zwischen dem Gerippe 1 und der Membran 3 auf Grund des NichtVorhandenseins longitudinaler Nähte freigibt.
Fig. 4B veranschaulicht eine Ausführungsvariante, welche die Membran 3 im Wesentlichen unausdehnbar bewahrt und angeordnet auf der Seite des Gelenks 501. Das Gerippe 1 weist immer eine Einkerbung 4 auf, die, wie zuvor beschrieben, durch Annäherung der Ränder 201 und 202 funktioniert. Die Einkerbung 4 ist auch ausgestattet mit einem Einsatz 5", der aus einem komprimierbaren Material hergestellt ist. Jedoch ist der Einsatz 5" durch ein chemisches Montagemittel am Gerippe 1 befestigt. Der Einsatz 5", der aus einem Material gebildet ist, das unterschiedlich zu jenem des Gerippes 1 ist, könnte einfach geklebt sein oder auch gegossen durch Bi-Injektion oder durch Auf-Injektion auf das Gerippe 1. Diese letztere Technik impliziert, dass die zwei unterschiedlichen Materialien miteinander kompatible Kunststoffe sind.
Fig. 4C veranschaulicht eine zweite Ausführungsvariante, die keine Membran vorsieht. Sie behält die Einkerbung 4 bei, die für den Anschlag durch Annäherung der zwei Ränder 201 und 202 funktioniert. Jedoch überquert die Einkerbung nicht vollkommen das Gerippe 1 und lässt eine Höhe h zwischen der Basis der Einkerbung 4 und dem unteren Teil 206 des Gerippes 1. Da das Gerippe 1 vorzugsweise ein Monoblock ist, bildet das Material des Teils, das sich über der Höhe h befindet, das gegenüber dem Gelenk 501 ist, eine Zone, welche gegenüber der Biegung einen Widerstand bietet. Es ist diese Materialkontinuität, die sich auf Höhe der unteren Fläche 206 befindet, welche die Progressivität bei der Biegung beiträgt.
Darüber hinaus muss das verwendete Material dem Zug widerstehen, um einen
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festen Biegeanschlag sicher zu stellen, konform mit der zuvor beschriebenen Wirkungsweise mit der unausdehnbaren Membran.
Selbstverständlich kann das Gerippe 1 aus einer unteren durchgehenden Schicht gebildet sein, aufweicher Elemente montiert sind, die zumindest eine Zone 103 zwischen Einkerbungen aufweisen. Die Dicke dieser Elemente könnte vorteilhafterweise gleich der Höhe der Einkerbungen 4 sein. Darüber hinaus ist diese Ausfuhrungsform sehr wirtschaftlich und erlaubt es gegebenenfalls, Bi-Materialgerippe herzustellen.
Fig. 5 veranschaulicht eine Vervollkommnung der zuvor in Fig. 2 beschriebenen Hauptausführungsweise. Die Vervollkommnung ermöglicht es, eine Verbindung oben am Gerippe 1 und an der Umhüllung O, welche auch der Schaft O des Schuhs CH ist, zu realisieren. Das Gerippe 1 bleibt jedoch im Verhältnis zum Schaft O abnehmbar. Das Ziel dieser Vervollkommnung ist es, das unterschiedliche vertikale Gleiten zu verwenden, das während der Biegung des Schaftes O in Richtung nach vorne zwischen dem Vorderteil des Schaftes O und der hinteren Abstützungsunterstützung 101 auftritt. Tatsächlich zeigt das Oberteil des Gerippes 1 die Tendenz, leicht anzusteigen längs des Vorderteils des Schaftes O trotz einer guten Positionierung des Gerippes 1 auf dem Schaft O. Es ist die Idee, die durch diese parasitäre Verschiebung produzierte Energie zu speichern, um sie zurückzugeben, um zu einem Zurückschleudern am Ende einer Biegung beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, weist die vordere Fläche des Schaftes in seinem oberen Teil eine Tasche 51 auf, die aus einem Stück mit dem Schaft O ist und die eine Öffnung 251 aufweist, die in Richtung nach unten angeordnet ist. In dieser Tasche 51 ist durch die Öffnung 251 die hintere Abstützungsunterstützung 101 eingefügt, die mit einem Dämpfungselement 53 zusammenwirkt. Das Dämpfungselement 53, das in der Tasche 51 angeordnet ist, ist gegen den oberen Teil 252 der Tasche 51 durch die hintere Abstützungsunterstützung 101 komprimiert.
Die energisierende Funktion, die durch Kompression des Elements 53 erhalten wird, ermöglicht es, auch die Biegesteuerung, insbesondere während die Biegung den vorbestimmten Grenz winkel erreicht, zu verbessern. Tatsächlich tritt das unterschiedliche Gleiten zwischen dem Schaft O und dem Gerippe 1 für eine ziemlieh ausgeprägte Biegung auf.
Selbstverständlich kann diese Vervollkommnung auf jede Umhüllung verallgemeinert werden, die das Gelenk umgibt. Darüber hinaus kann das Dämpfungselement unter Kompression gesetzt werden durch die vordere Abstützungsunterstützung 100 des Gerippes 1. Das Element wird somit vor dem Schuh positioniert vor dem Gerippe 1. Natürlich kann man die zwei Anordnungen energisierender Funktionen kombinieren.
In Fig. 6 ist das Gerippe 1 im Inneren der Umhüllung O positioniert, welche auch der Schaft O des Schuhs CH ist, zwischen dem Schaft O und dem inneren Füßling 150. Da jedoch der innere Füßling 150 sehr nachgiebig ist, ist er nicht geeignet, den durch die vordere Abstützungsunterstützung 100 auf den Spann des Fußes ausgeübten Druck zu verteilen. Die Unterstützung würde so schmerzhaft den Fuß abquetschen. Dies ist der Grund, warum es bevorzugt ist, die vordere Abstüt-Zungsunterstützung 100, die in der Biegezone 2 positioniert ist, auf einer Schale 11 zu befestigen. Diese Schale 11, die steif ist, stützt sich auf der Sohle 151 des Schuhs CH ab und überträgt so die Abstützungen des Gerippes 1 direkt auf die Sohle 151 unter Realisierung eines Gewölbeeffektes über den Zehen des Fußes.
Die Schale 11, welche Steifigkeit und geringe Dicke verbindet, um den Raumbedarf zu reduzieren, könnte vorteilhafterweise aus einem thermogeformten Material des Kunststofftyps realisiert sein, insbesondere aus Polyamid, Polyethylen, Polyurethan, entsprechend einer Schale mit einer Dicke von 0,5 bis 3 mm.
Darüber hinaus könnte die Schale 11 vorteilhafterweise eine Aussparung 12 an den Zehen aufweisen, um einen besseren Komfort des vorderen Teils des Fußes zu garantieren.
In dieser Ausfuhrungsform bleibt der Schutzartikel abnehmbar. Der Benutzer kann den Schutzartikel, der auf der Schale befestigt ist, abnehmen oder wieder in seinem Schuh CH platzieren.
Fig. 7 veranschaulicht den Schutzartikel, der mit einer Bindungsgesamtheit verbunden ist, die dazu bestimmt ist, einen Fuß 601 auf einem Gleitgerät 602 zu befestigen. Die Vorrichtung weist eine Befestigung auf, die gebildet ist aus einer Umhüllung O, welche den Fuß 601 und den Knöchel 501 umgibt und die auf einem Gerät 602 befestigt ist, das dazu bestimmt ist, hinter einem Boot Wasserski zu fahren.
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Das Ziel ist es, immer noch einen Biegeanschlag in Richtung nach vorne zu realisieren, wobei der Schutzartikel auf Höhe des Knöchels 501 auf der Vorderseite 610 des Fußes angeordnet ist. Da die Umhüllung O sehr nachgiebig und im Allgemeinen aus Neopren-Material hergestellt ist, ist es vorteilhaft, eine Schale 11 zu verwenden, welche eine Aussparung 12 an den Zehen lässt, wobei so seitliche Bänder 155 erzeugt werden, die im Wesentlichen symmetrisch im Verhältnis zum Fuß angeordnet sind.
In dieser zweiten Realisierungsweise ist der Schutzartikel fest auf der Umhüllung O der Bindung befestigt. Das Gerippe 1 ist auf dem Neopren durch geeignete Mittel, wie etwa Nähte, befestigt. Da jedoch das Neopren dehnbar ist, ist es notwendig, die undehnbare Membran 3 beizubehalten. Diese Membran 3 bleibt zwischen dem Gerippe 1 und der Umhüllung O eingefügt. Ähnlich ist die Schale 11, die mit der Abstützungsunterstützung 100 verbunden ist, auf dem Gleitgerät 602 mittels zumindest einer Lasche 156 befestigt, die unter dem Fuß sein könnte oder außen an der Bindung.
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Selbstverständlich bleibt die Erfindung gültig, falls ein abnehmbarer Schutzartikel gewünscht wird. In diesem Fall sind die zuvor auf einem Schuh veranschaulichten Realisierungsarten auf die vorliegende Bindung anwendbar.
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Fig. 8 veranschaulicht den Schutzartikel, der auf nicht abnehmbare Weise mit einem Handschuh verbunden ist. Während der Sportausübung ist das Handgelenk 502 häufig durch Beugungen längs der Richtung &Dgr;, orientiert in Richtung nach hinten, belastet. Diese Beugungen einer Öffnung des Handgelenks 502 in Richtung nach außen, die insbesondere bei Stürzen sehr extrem und sehr intensiv sein können, rufen häufig Verstauchungen des Handgelenks hervor. Daher also die Nützlichkeit, das Gerippe 1 des Schutzartikels am Handgelenk 502 auf der Oberseite der Hand 611 zu positionieren. Wenn die Umhüllung O, die einen Teil des Handschuhs bildet, der sich auf der Oberseite der Hand 611 befindet, einen nachgiebigen Charakter aufweist und im Wesentlichen unausdehnbar ist, könnte man vorteilhafterweise die Umhüllung O wie eine Membran bei dem Schutzartikel verwenden. Das heißt, dass das Gerippe 1, welches Einkerbungen 4 aufweist und welches Einsätze 5 beinhaltet, die durch ein Gestell 555 verbunden sind, direkt durch geeignete Mittel, wie etwa Nähte 556, auf der Umhüllung O des Handschuhs befestigt ist.
Darüber hinaus könnte das Gerippe 1 vorteilhafterweise eine hintere Abstützungsunterstützung 101 aufweisen, die größer ist als die Biegezone 2, um die Abstützungen in Richtung der Finger zu verteilen. Gleichermaßen könnte die vordere Abstützungsunterstützung 100 des Gerippes 1 wenig beeinflussend sein und von einer Größe, die im Wesentlichen identisch jener der Biegezone 2 ist. Tatsächlich weisen das Handgelenk 502 und der Unterarm 557, auf welchem die Abstützung 100 zur Abstützung kommt, im Wesentlichen gleiche Größen auf.
Andere nicht veranschaulichte Anwendungen der vorliegenden Erfindung können in Betracht gezogen werden. Man könnte auf nicht abschließende Weise die
Möglichkeit in Betracht ziehen, den Schutzartikel auf Höhe des Knies zu positionieren, wobei das Gerippe auf der vorderen Fläche des Beines angeordnet ist oder am Hinterteil des Knies. Eine Verwendung an diesem Ort ermöglicht es, Verstauchungen und Bänderrisse des Knies zu verhindern, die durch hintere Überbeugungen, insbesondere bei der Ausübung des Alpinskis, hervorgerufen werden. Ähnlich könnte man die Verwendung des Schutzartikels auf der Wirbelsäule in Betracht ziehen, wobei das Gerippe am Rücken auf Höhe des Halses angeordnet ist. Diese Anordnung schützt den Nacken vor einem „Genickbruch", der durch einen Schlag nach hinten hervorgerufen wird, hervorgerufen durch eine Überbeugung des Halses in Richtung nach hinten.
Natürlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die hier zuvor beschriebenen Realisierungsarten beschränkt, die nur beispielhaft angegeben sind, sondern umfasst alle ähnlichen oder äquivalenten Realisierungsarten. Hier ist es so, dass in jedem Fall das Schutzgerippe fest oder abnehmbar sein kann.
Claims (16)
1. Schutzartikel, der dazu bestimmt ist, ein Gelenk (501, 502) zu überdecken, wobei die Beugung desselben gemäß zumindest einer Beugerichtung Δ ermöglicht wird, dadurch gekennzeichnet, dass er ein steifes Gerippe (1) aufweist, das zumindest eine Biegezone (2) aufweist, die einen Anschlag aufweist, der die Beugung des Gelenks (501, 502) längs der Richtung Δ beschränkt auf einen vorbestimmten Winkel α, um die Überbeugung des Gelenks (501, 502) zu vermeiden.
2. Schutzartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegezone (2) zumindest eine Einkerbung (4) aufweist, die im Wesentlichen senkrecht zur Ebene der Beugung P ist und dadurch gekennzeichnet, dass die Einkerbung (4) abgeschrägt ist, damit die Einkerbung (4) sich für den vorbestimmten Biegewinkel α verschließt, um den Biegeanschlag zu bilden.
3. Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf einer nachgiebigen und im Wesentlichen unausdehnbaren Membran (3) befestigt ist, die auf der Seite des Gelenks (501, 502) angeordnet ist.
4. Schutzartikel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegezone (2) einen Einsatz (5) aufweist, der aus einem kompressiblen Material gebildet ist, das in der Einkerbung (4) positioniert ist.
5. Schutzartikel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) sich beidseitig der Biegezone (2) durch Abstützungsunterstützungen (100, 101) erstreckt und dadurch gekennzeichnet, dass die Biegezone dicker und schmäler als die Abstützungsunterstützungen (100, 101) ist.
6. Schutzartikel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Umhüllung O aufweist und dadurch, dass zumindest eine Abstützungsunterstützung (100, 101) mit einem Dämpfungselement (53) zusammenwirkt, das aus einem Stück mit der Umhüllung O ist, und durch Kompression ermöglicht, die Steuerung der Beugung zu verbessern.
7. Schutzartikel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Dämpfungselement (53) in einer Tasche (51) aus einem Stück mit der Umhüllung O positioniert ist.
8. Schuh (CH), der den Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf Höhe des Knöchels (501) auf der Vorderseite (610) des Fußes positioniert ist.
9. Befestigungsgesamtheit eines Fußes (601) auf einem Sportgerät (602), das den Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf Höhe des Knöchels (501) positioniert ist auf der Vorderseite (610) des Fußes.
10. Handschuh, welcher den Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7 aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf Höhe des Handgelenks (502) positioniert ist auf der Oberseite der Hand (611).
11. Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf Höhe des Knies auf der Vorderseite des Beines positioniert ist.
12. Schutzartikel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) auf der Wirbelsäule positioniert ist und insbesondere auf Höhe des Halses auf dem Rücken.
13. Schuh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerippe (1) zumindest ein Kooperationsmittel (10) aufweist, das komplementär mit den Spannmitteln (40) des Schuhs (CH) ist.
14. Schuh nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Teil (100) auf einer Schale (11) befestigt ist, die sich auf der Sohle (151) des Schuhs (CH) abstützt.
15. Schuh nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale (11) eine Aussparung (12) auf Höhe der Zehen des Fußes aufweist.
16. Schutzartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Winkel α für den Knöchel (501) einen Wert zwischen +30° und +45° aufweist.
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