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DE60107770T2 - Spannvorrichtung für Schuhwerk - Google Patents

Spannvorrichtung für Schuhwerk Download PDF

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Publication number
DE60107770T2
DE60107770T2 DE60107770T DE60107770T DE60107770T2 DE 60107770 T2 DE60107770 T2 DE 60107770T2 DE 60107770 T DE60107770 T DE 60107770T DE 60107770 T DE60107770 T DE 60107770T DE 60107770 T2 DE60107770 T2 DE 60107770T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
foot
shaft
lower flap
sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60107770T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60107770D1 (de
Inventor
François Girard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Salomon SAS
Original Assignee
Salomon SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Salomon SAS filed Critical Salomon SAS
Publication of DE60107770D1 publication Critical patent/DE60107770D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60107770T2 publication Critical patent/DE60107770T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C1/00Shoe lacing fastenings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B23/00Uppers; Boot legs; Stiffeners; Other single parts of footwear
    • A43B23/02Uppers; Boot legs
    • A43B23/0205Uppers; Boot legs characterised by the material
    • A43B23/0235Different layers of different material
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/14Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
    • A43C11/1493Strap fastenings having hook and loop-type fastening elements

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannvorrichtung, welche dafür bestimmt ist, einen Schuhartikel wie beispielsweise einen Schuh oder auch eine Sandale auszustatten, der insbesondere, aber ohne dass dies einschränkend sei, für eine sportliche Betätigung bestimmt ist. Die Erfindung stellt präzise Elemente, die zu den Elementen der Spannvorrichtung gehören, dar, an denen die eigentlichen Spannmittel befestigt sind.
  • Im Stand der Technik sind die Spannmittel eines Schuhs am häufigsten direkt an dem Schaft befestigt, an den Teilen, die dazu bestimmt sind, einander angenähert zu werden. Damit die Spannmittel den Fuß korrekt halten können, muss der Schaft so nachgiebig wie möglich sein. Wenn er zu nachgiebig ist, kann der Schaft den Spanndruck nicht mehr verteilen, was sich als für den Fuß schmerzhaft erweisen kann. Umgekehrt ermöglicht es ein fester Schaft, den Spanndruck gut zu verteilen, jedoch zu Lasten des Komforts und des Halts des Fußes, was man durch die Verwendung eines Innenschuhs ausgleichen muss, der den Restraum zwischen dem Schaft und dem Fuß ausfüllt.
  • Das Dokument EP 521 287 beschreibt eine bei einem Bergwanderschuh verwendete innere Spannvorrichtung. Die Spannvorrichtung ist genauer als die vorhergehende Vorrichtung, weil sie sich näher am Fuß befindet. Jedoch bewahrt diese innere Spannvorrichtung, die durch nachgiebige Elemente gebildet ist, die zuvor genannten Nachteile, die von der Verwendung einer nachgiebigen Struktur herrühren.
  • Das Dokument FR 2 694 167 beschreibt eine äußere Spannvorrichtung eines Bergwanderschuhs, die eine feste Klappe umfasst, die sich an einem seitlichen Abschnitt beim Fußhals auf der Außenseite des Schuhs befindet. Diese Klappe erlaubt es dank der Spannmittel, den Fuß gegen die mittige Seite des Schafts des Schuhs gedrückt zu halten.
  • Diese Vorrichtung weist jedoch zwischen dem oberen Ende der festen Klappe und dem am anderen seitlichen Abschnitt des Fußes gelegenen sehr nachgiebigen Schaft eine Unstetigkeit auf. Diese Unstetigkeit, oberhalb des Fußhalses gelegen, kann sich für den Benutzer als sehr schmerzhaft erweisen, weil die Spannvorrichtung eine Verteilung des Spanndrucks nicht ermöglicht. In der Tat ist das Spannsystem direkt am Ende der festen Klappe verankert.
  • Das Dokument DE 42 29 036 beschreibt einen Bergwanderschuh, bei dem die beiden Teile des Schafts eine Überlagerung, insbesondere auf der Höhe des Fußhalses, aufweisen und mit einem System zum Spannen mittels Schnüren versehen sind. Diese Vorrichtung erlaubt es insbesondere, das Öffnen des Schuhs zu vereinfachen und gleichzeitig die Dichtigkeit desselben zu gewährleisten. Der Schaft, welcher eine in beiden Teilen im Wesentlichen gleiche Nachgiebigkeit aufweist, erlaubt es jedoch nicht, den Spanndruck in komfortabler Weise auf dem Fuß zu verteilen. Ferner verformen sich die beiden Teile des Schafts im Wesentlichen auf symmetrische Art und Weise, um den Fuß einzuklemmen, und die Spannvorrichtung drückt den Fuß daher nicht gegen einen vorbestimmten Teil des Schafts.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Spannvorrichtung bereitzustellen, welche insbesondere die oben dargestellten Nachteile des Standes der Technik auflöst.
  • Eine der Aufgaben der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung vorzuschlagen, welche dazu bestimmt ist, einen Schuhartikel auszustatten, die es erlaubt, den Fuß gegen eine der vorbestimmten Seiten des Schuhartikels gedrückt zu halten, wobei gleichzeitig eine Verteilung des von dem Spannsystem erzeugten Drucks auf den Fuß gewährleistet ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung vorzuschlagen, welche die Torsionssteifigkeit des Schuhartikels verbessert, wobei gleichzeitig die Biegsamkeit des Schuhartikels maximal beachtet wird.
  • Um diese Aufgaben zu lösen, umfasst die Spannvorrichtung eine untere Klappe und eine obere Klappe, welche eine Überlappungszone aufweist, welche teilweise die untere Klappe bedeckt. Um die von einem Spannmittel mit zumindest einer Verankerung an jeder der Klappen erzeugten Drücke gut zu verteilen, ist die obere Klappe nachgiebiger als die untere Klappe. Ferner sind die Spannmittel, welche sich an der oberen Klappe befinden, in der Überlappungszone angeordnet.
  • Bei einer ersten Ausführungsform bilden die Klappen den Schaft des Schuhartikels.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform bilden die Klappen, welche außerhalb des Schafts des Schuhartikels angeordnet sind, eine äußere Spannvorrichtung.
  • Bei einer dritten Ausführungsform bilden die Klappen, welche im Inneren des Schafts des Schuhartikels angeordnet sind, eine innere Spannvorrichtung.
  • Bei einer vierten Ausführungsform bildet die obere Klappe einen integralen Bestandteil des Schafts des Schuhartikels.
  • Die Erfindung wird mit Hilfe der nachfolgenden Beschreibung unter Bezug auf die beigefügte schematische Zeichnung verständlicher, und weitere Vorteile derselben scheinen auf. Die Beschreibung erläutert anhand von nicht-beschränkenden Beispielen bestimmte bevorzugte Ausführungsformen.
  • 1 stellt eine perspektivische Vorderansicht einer Sandale dar, welche mit einer Spannvorrichtung gemäß der ersten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • 1a stellt schematisch einen Querschnitt des in 1 veranschaulichten Schuhs dar, und zwar längs einer Schnittrichtung D1, welche in 1 angegeben ist.
  • 2 stellt eine perspektivische Vorderansicht eines Sportschuhs dar, welcher mit der Spannvorrichtung gemäß der zweiten Ausführungsform in geschlossener Stellung ausgestattet ist.
  • 3 stellt eine perspektivische Vorderansicht eines Sportschuhs dar, bei dem sich die Spannvorrichtung aber in offener Stellung befindet, und die einer ersten Abwandlung der zweiten Ausführungsform entspricht.
  • 4 stellt eine Seitenansicht einer Bergwanderschuhs dar, welcher mit einer Spannvorrichtung gemäß einer zweiten Abwandlung der zweiten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • 5 stellt schematisch eine perspektivische Explosionsvorderansicht eines Schuhs für Langlaufski dar, der mit der Spannvorrichtung gemäß der dritten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • 6 stellt schematisch eine perspektivische Explosionsvorderansicht eines Schuhs für Skilanglauf dar, welcher mit der Spannvorrichtung gemäß einer Abwandlung der dritten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • 7 und 8 stellen schematisch einen Querschnitt des Schuhartikels auf Höhe der Spannvorrichtung eines Sportschuhs dar, welcher mit der Spannvorrichtung gemäß der vierten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • 9 stellt schematisch eine Seitenansicht eines Fahrradschuhs dar, welcher mit der Spannvorrichtung gemäß einer dritten Abwandlung der zweiten Ausführungsform ausgestattet ist.
  • In 1 ist der dargestellte Schuhartikel CH eine Sandale. Die Sandale umfasst keinen ganzteiligen Schaft, sondern der Fuß des Verwenders wird direkt vermittels der Spannvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung an der Sohle 100 gehalten. Diese Spannvorrichtung hält dank der Klappen 1, 2 den Fuß vertikal und seitlich.
  • Bei der bevorzugten und dargestellten Ausführungsform wird die Spannvorrichtung an der Ferse durch einen hinteren Halt vervollständigt. Dieses zusätzliche Haltemittel ist jedoch nicht unverzichtbar, wobei ein durch Verzicht erhaltener Schuhartikel eine Sandale der Art von Pantoffeln ist, welche die Ferse freilassen. Der hintere Halt ist hier aus einer Lasche 26 gebildet, die an der einen Klappe 1 befestigt ist, und die in einen an der anderen Klappe 2 befestigten Umlenker 27 gelangt. Die Lasche 26b, die insbesondere Befestigungsmittel der selbsthaftenden Art umfasst, erlaubt es, das umgeschlagene Teil 26b an der Lasche 26 zu befestigen.
  • Die Spannvorrichtung umfasst eine untere Klappe 1 und eine obere Klappe 2, welche an jeder der Seiten seitlich und mittig vom Schuhartikel CH angeordnet sind. Die obere Klappe 2 bedeckt die untere Klappe 1 teilweise im Bereich einer Überlappungszone 5.
  • Bei dieser ersten Ausführungsform stellen die Klappen 1, 2 direkt den Schaft des Schuhartikels CH dar und sind an der Sohle 100 befestigt. Daher umfasst die untere Klappe 1 am unteren Ende 1b Befestigungsmittel, die dazu geeignet sind, die Klappe 1 an der Sohle 100 festzumachen. Ferner umfasst die obere Klappe 2 bei dem unteren Ende 2b Befestigungsmittel, die dazu geeignet sind, die obere Klappe 2 an der Sohle 100 festzumachen. Die Sohle 100, wie sie vorliegend dargestellt ist, umfasst eine Verschleißsohle 100a, auf der eine Zwischen-Dämpfsohle 100b sitzt, wobei es die Mittel zum Befestigen der Klappen 1, 2, insbesondere der Art zum Kleben, ermöglichen, die Klappen 1, 2 an der Zwischen-Dämpfsohle 100b zu befestigen. Diese Befestigungsmittel können in vorteilhafter Weise von einer Komfortsohle 100d, insbesondere aus Leder, bedeckt sein, die dazu bestimmt ist, mit dem Fuß in Berührung zu stehen und die Oberseite der Sohle 100 zu bedecken.
  • Die Spannvorrichtung umfasst auch Spannmittel 4, welche mindestens eine Verankerung 11, 12 aufweisen, welche an jeder der Klappen 1, 2 positioniert ist. Dieses Spannmittel erlaubt es, die beiden Klappen 1, 2 einander anzunähern, um den Fuß gegen die Sohle 100 zu drücken. Die Spannmittel 4, wie sie vorliegend dargestellt sind, sind von der Art Spannmittel mit Schnürsenkel, welche eine Verbindung 30 umfasst, die die Verankerungen 11, 12, welche hier Schnürsenkelumlenker sind, die an den Klappen 1, 2 befestigt sind, wechselnd verbindet, und die die Wirkungen der Spannung dadurch, dass die Verbindung 30 rutschen kann, auf die Klappen 1, 2 überträgt. Die Spannmittel 4 umfassen ferner ein Blockiermittel, welches in der Figur nicht dargestellt ist, welches ein Knoten sein kann oder insbesondere ein auf die Verbindung 30 montierter Blockierer, welcher es erlaubt, in der Verbindung 30 die Spannung zu halten. Die Verankerungen 12 und 12a, welche auf der Höhe der oberen Klappe 2 liegen, sind in der Überlappungszone 5 angeordnet. Diese Überlappungszone 5 ist durch die Überdeckung der Klappen 1, 2 bestimmt, wenn die Spannvorrichtung um einen Fuß herum geschlossen ist. Sie erstreckt sich vom oberen Ende 2a der Klappe 2 in Richtung der Sohle 100. Ferner sind die Verankerungen 11, welche an der unteren Klappe 1 angeordnet sind, außerhalb des Projektionsbereichs der Überlappungszone 5 auf der Klappe 1 angeordnet. Daher bedeckt das Ende 2a der oberen Klappe 2, was auch immer die Stellung der Spannvorrichtung während den verschiedenen Verwendungsphasen sein mag, insbesondere, ob sie offen oder geschlossen ist, nicht die Verankerungen 11, die sich an der unteren Klappe 1 befinden.
  • Um den Fuß in dem Schuhartikel CH gut zu halten, sind die Klappen 1, 2 in vorteilhafter Weise auf der Höhe des Halses des Fußes angeordnet, um diesen Teil des Fußes einzuklemmen. Ferner ist es vorzuziehen, dass sich die Klappen 1, 2 nicht über die Glieder an der Fußwurzel und zum Knöchel am Knöchelgelenk erstrecken, um die Bewegung dieser Gelenke nicht einzuschränken. Eine Lösung unter anderen besteht darin, die Klappen 1, 2 zwischen diesen beiden zuvor genannten Zonen des Fußes zu positionieren. Das Beachten dieses baulichen Grund satzes erlaubt es, einen maximalen Komfort des Fußes zu gewährleisten, indem die Biomechanik des Fußes und das Knöchelgelenk beachtet werden.
  • Natürlich ist die Anordnung der Klappen an der Unterseite des Beins, oberhalb der Knöchelgelenke, erfindungsgemäß. In diesem Fall treffen sich die beiden Klappen auch auf der Rückseite des Beins und sind miteinander auch am Wadenmuskel oder hinter dem Knöchel befestigt.
  • In der 1a, welche einen Querschnitt der ersten Ausführungsform darstellt, unterscheidet sich die obere Klappe 2 von der unteren Klappe insbesondere durch die Tatsache, dass die obere Klappe 2 eine größere Nachgiebigkeit im Verhältnis zur unteren Klappe 1 aufweist. Diese Ungleichgewichtigkeit der Nachgiebigkeit erlaubt es unter anderem eine Bezugsklappe vorzubestimmen, wobei hier die festere Klappe die untere Klappe 1 ist, gegen die der Fuß durch die vorliegende Spannvorrichtung unbeweglich gehalten ist. Insbesondere wird sich unter der Wirkung der Spannmittel 4, welche über die Verankerung 11, 12 auf die beiden Klappen 1, 2 einwirken, die obere Klappe 2 mehr verformen als die untere Klappe 1. Die obere Klappe 2 drückt sich daher gegen den Fuß und verschiebt diesen Fuß schließlich seitlich zur unteren Klappe 1, bis der Fuß sich an der unteren Klappe 1 abstützt.
  • Ferner erlaubt es die Steifigkeit der unteren Klappe 1 auch, den von der Spannvorrichtung 4 erzeugten Druck besser auf dem Fuß zu verteilen. Tatsächlich erzeugen die Spannmittel 4 auf bekannte Weise eine Hauptkraft F1, die dazu neigt, die beiden Klappen 1, 2 einander anzunähern und den Fuß seitlich zu stabilisieren. Diese Kraft F1 ist jedoch unabwendbar von einer Nebenkraft F2 begleitet, die senkrecht auf der Hauptkraft F1 steht und dazu neigt, den Fuß P auf die Sohle 100, 100b zu drücken. Im in 1a dargestellten Schnitt ist die Hauptkraft F1 im Wesentlichen horizontal und quer zum Schuhartikel CH ausgerichtet, während die Nebenkraft F2 im Wesentlichen vertikal ist und nach unten ausgerichtet ist. Ferner wirken die Kräfte F1, F2, während sich die Spannmittel 4 auf der Höhe der oberen Klappe 2 auf der Überlappungszone 5 befinden, direkt auf die untere Klappe 1. Daher erlaubt es die Steifigkeit der unteren Klappe 1, die Umbiegung der Klappe 1 zu steuern und daher die Verformung, welche sich aus der Nebenkraft F2 ergibt, zu begrenzen. Das Beachten dieser baulichen Vorschrift erlaubt es, einen kraftvollen seitlichen Gegenhalt des Fußes P gegen die untere Klappe 1 zu halten, während kein unkomfortabler Überdruck auf die Unterseite des Fußes ausgeübt wird. In der Tat kann man in vorteilhafter Weise die Steifigkeit der unteren Klappe 1 derart definieren, dass diese unter der Wirkung des Spannsystems 4 einen freien Raum V auf der Unterseite des Fußes lässt oder zumindest die Unterseite des Fußes P wesentlich berührt, ohne einen Überdruck auszuüben.
  • Bei der bevorzugten und in 1 dargestellten Ausführungsform erhält man die Nachgiebigkeit der oberen Klappe 2 durch Ausnehmungen 24a, 24b in der oberen Klappe 2, welche es ermöglichen, die Klappe 2 nachgiebiger zu machen und zu belüften. Die obere Klappe 2 kann in vorteilhafter Weise zumindest eine Ausnehmung 24b aufweisen, welche in der Sohle 100 mündet und in der Sohle einen vorderen Arm 25 definiert. Der Arm 25 ist auf der Höhe des Fußwurzelgelenks an der Sohle 100 befestigt, um für einen guten seitlichen Halt des Fußes zu sorgen. Die obere Klappe 2 kann ferner eine Ausnehmung 24a umfassen, welche in die obere Klappe 2 eingeschlossen bleibt. Diese Ausnehmung 24a weist in vorteilhafter Weise eine längliche Form auf, deren größere Richtungsabmessung im Wesentlichen in gekrümmter Richtung D1, D2 senkrecht zum oberen Fußrücken (Spann) ausgerichtet ist, und die am Fußhals den oberen Fußrücken mit der Sohle 100 verbindet. Ferner ist die Ausnehmung 24a in vorteilhafter Weise zwischen zwei gekrümmten Richtungen D1, D2 positioniert, die zwei wichtige Verankerungen 12, 12a, welche sich auf der oberen Klappe 2 befinden, durchlaufen. Dadurch wird die von der Verbindung 30 auf die Verankerung 12, 12a ausgeübte Haltekraft in guter Weise direkt auf die Sohle 100 übertragen, ohne dass die Ausnehmung 24a die von der Spannvorrichtung ausgehende Kraft verändert.
  • Das Vorhandensein der Ausnehmung 24a, 24b in der oberen Klappe 2 erlaubt es ferner, die Klappe 2 nachgiebiger zu machen und daher für die obere Klappe 2 und die untere Klappe 1 dasselbe Material zu verwenden. Natürlich können diese Ausnehmungen 24a, 24b mit anderen später beschriebenen Maßnahmen kombiniert werden, welche es erlauben, die obere Klappe 2 nachgiebiger zu machen, wie es insbesondere die Verwendung eines nachgiebigeren Materials oder eines feineren Materials für die obere Klappe 2 darstellt. Sämtliche Kombinationen der Ausnehmung 24a, 24b mit weiteren Mitteln bleiben erfindungsgemäß, solange die obere Klappe 2 eine größere Nachgiebigkeit als die untere Klappe 1 aufweist.
  • Es kann auch vorteilhaft sein, den Schuhartikel CH mit einem Komfortelement an dem Rand 1a der unteren Klappe 1 zu versehen, welches sich am Ende der Überlappungszone 5 befindet. Dieses Komfortelement kann eine interne Verdoppelung darstellen, welche genau an dem Rand 1a der Klappe 1 angeordnet ist, oder insbesondere auch einen inneren Strumpf, welcher unter den Klappen 1, 2 angeordnet ist und an der einen oder der anderen Seite mit den Klappen 1, 2 oder der Sohle 100 verbunden ist. Dieses nicht dargestellte Komfortelement kann insbesondere aus Neopren oder elastischem Gewebe realisiert sein.
  • In der 2 ist der dargestellte Schuhartikel CH ein Sportschuh mit einem Schaft O von mittlerer Höhe, wie er insbesondere in der Praxis zum Wandern eingesetzt wird. Der Schuhartikel CH umfasst eine Sohle 100, auf der ein Schaft O sitzt, auf dem seinerseits die Klappen 1, 2 der vorliegenden Spannvorrichtung sitzen. Da die untere Klappe 1 und die obere Klappe 2 außerhalb des Schafts O angeordnet sind, bilden sie mit den Spannmitteln 4 eine außerhalb des Schuhartikels CH angeordnete Spannvorrichtung. Die Anmerkungen, welche auf die bei der vorangehenden Ausführungsform beschriebene Spannvorrichtung bezogen sind, bleiben auf die vorliegende Ausführungsform jedoch anwendbar.
  • Für diese Art von Schuhartikel CH erhält man, weil die Belüftung nicht wesentlich ist, da sich der Schaft O zwischen den Klappen 1, 2 unter dem Fuß P befindet, die verhältnismäßige Nachgiebigkeit der oberen Klappe 2 bezogen auf die untere Klappe 1 beispielsweise durch die Verwendung eines weniger dicken Materials für die obere Klappe 2 als für die untere Klappe 1. In der Tat ist bei gleichem Material die obere Klappe 2 umso nachgiebiger, je geringer die Dicke der Klappe 2 ist. Die von der Nachgiebigkeit der oberen Klappe 2 bezogen auf die untere Klappe 1 herrührenden Vorteile bleiben denen gleich, die bei der vorangehenden Ausführungsform beschrieben wurden.
  • Bei der bevorzugten und in 2 dargestellten Ausführungsform erstrecken sich die Spannmittel 4, die über den Klappen 1, 2 angeordnet sind, auch auf der Höhe des Knöchels über den Schaft O. In der Tat umfasst der Schaft O zumindest einen, im Wesentlichen symmetrisch auf jeder seiner beiden seitlichen und mittigen Flächen Oa, Ob angeordneten und höher und weiter hinten bzgl. den auf den Klappen 1, 2 angeordneten Schnürsenkelumlenkern 11, 12, Schnürsenkelumlenker 43. Daher durchläuft der Senkel 30 die Verankerungen 11, 12, welche auf den Klappen 1, 2 angeordnet sind, hält den Fuß auf der Höhe des Fußhalses und durchläuft dann die Umlenkung 43, bevor er von einem Blockierungsmittel 31, wie etwa einem Knoten, blockiert wird. Ferner sind die Klappen 1, 2 an der Sohle 100 in bekannter Weise zwischen dem Schaft O der Sohle 100, eventuell auf Höhe der Dämpfungssohle 100b, befestigt. Daher ist die Verspannung dank einer totalen Unabhängigkeit von der Verformung des Schafts O bezüglich dem sich Annähern der Klappen 1, 2 bezüglich einander wirksamer.
  • In Anbetracht der Asymmetrie des Fußes ist es die am Seitenbereich, d.h. auf der Außenseite, angeordnete Klappe, die am meisten verformend beansprucht wird, bevor sie sich an den Fuß auf der Höhe des Fußhalses anschmiegt. Da die Klappen 1, 2 an der Sohle 100, 100b befestigt sind, können sie nicht wie bei einem Scharnier schwenken, sondern sich nur biegend verformen. Es ist aus diesem Grund, dass die untere Klappe 1, die von steifer Art ist, vorteilhafterweise auf der mittigen, medialen Seite, d.h. internen Seite, des Schuhartikels CH angeordnet ist, und die obere Klappe 2 von nachgiebiger Art auf der lateralen Seite, d.h. extern, außerhalb von dem Schuhartikel CH, angeordnet ist.
  • Natürlich kann man in Abhängigkeit von der gewünschten Wirkung eine umgekehrte Anordnung vorsehen, bei der die steifere untere Klappe 1 an der lateralen Seite des Fußes (seitlich) vorgesehen ist, wie dies in dem Dokument FR 2 694 167 beschrieben ist. Wie in diesem Dokument beschrieben, kann die innere Klappe 1 jedoch in vorteilhafter Weise über Befestigungsmittel wie etwa Nähte, die ein Verschwenken dieser Klappe nach Art eines Scharniers ermöglichen, an dem Schaft O befestigt sein. Diese Nähte können leicht oberhalb der Oberseite der Sohle 100 an dem Ort angeordnet sein, wo man die größte Krümmung des Fußes auf seiner äußeren Oberfläche beobachtet, um sich so am besten an die Morphologie des Fußes anzupassen.
  • Der Schaft O wird in seiner mechanischen Struktur durch die Klappen 1, 2, die außerhalb liegen, verstärkt. Diese Verbesserung der mechanischen Eigenschaften des Schuhartikels CH ermöglicht es, dass letzterer Torsionsverformungen besser widersteht. Diese Verbesserung wird durch die überlappende Geometrie der Klappen 1, 2 verstärkt, die mit der Sohle 100 eine quasi geschlossene und Torsionswirkungen sehr stark widerstehende Struktur erzeugen.
  • Die 3 stellt eine Abwandlung des zuvor beschriebenen Schuhartikels CH dar, die aber mit geöffneter Spannvorrichtung dargestellt ist und nicht mit einem Spannmittel versehen ist, um die von dieser Abwandlung verwendeten Elemente besser zu veranschaulichen. Die obere Klappe 2 ist vorliegend in einer zurückgeklappten Stellung dargestellt.
  • Bei dieser Abwandlung wird die Nachgiebigkeit der oberen Klappe 2 durch die Verwendung von einem oder mehreren Materialien erzielt, welches (welche) nachgiebiger als dasjenige für die untere Klappe 1 ist/sind. Beispielhaft, aber nicht einschränkend, kann die untere Klappe 1 aus einem Kunststoffmaterial, insbeson dere aus einem thermisch gebildeten der Art von Polypropylen, ABS, Polyethylen in einer Dicke von 0,5 bis 2,5 mm realisiert sein, während die obere Klappe 2 aus Leder oder aus Stoff realisiert sein kann. Ferner kann, wenn die untere Klappe 1 aus Leder realisiert ist, die obere Klappe dann aus Stoff realisiert sein.
  • Die untere Klappe 1 kann vorteilhafterweise besondere Ausstattungsmerkmale umfassen, welche im Wesentlichen auf der Längsachse D des Fußes angeordnet sind, um so wenig wie möglich die Nachgiebigkeit für eine Vorbeugung des Fußes und die Betätigung des Knöchelgelenks einzuschränken. Die untere Klappe 1 kann daher eine bogenförmige Aussparung 15 umfassen, welche auf ihrem oberen Abschnitt liegt und im Wesentlichen längs der Längsachse D des Fußes erfolgt, und die es während des Beugens des Knöchelgelenks ermöglicht, für das Schienbein einen Platz bereitzuhalten. Ferner kann der Schuhartikel CH in vorteilhafter Weise mit einer Zunge 32 versehen sein, welche gepolstert und komfortabel ist, um so den Komfort an der bogenförmigen Aussparung 15 zu erhöhen. Die untere Klappe 1 kann ferner zumindest eine Ausnehmung 14 umfassen, welche im Wesentlichen senkrecht zur Längsachse D des Fußes, insbesondere auf der Oberseite des Fußes, verläuft. Diese Ausnehmung 14, die es ermöglicht, die Nachgiebigkeit der unteren Klappe 1 bei einer Beugung nach vorne zu erhöhen, kann in vorteilhafter Weise zwischen zwei Verankerungen 11, 12 der unteren Klappe 1 angeordnet sein. Das Beachten dieser baulichen Anordnung ermöglicht es, die Kreuzungspunkte des Senkels im Wesentlichen über der Ausnehmung 14 zu positionieren, was verhindert, dass der Senkel die untere Klappe 1 für eine Beugung versteift.
  • Die 4 stellt einen Schuhartikel CH dar, welcher mit einem Schaft O von recht großer Höhe versehen ist, welcher das Knöchelgelenk und die Unterseite des Beins bedeckt. Dieser Schuhartikel CH ist in der Praxis insbesondere für Bergtouren, Gleitschirmfliegen, Gletscherwanderungen gedacht, kann aber auch ein Fahrgestell ausstatten, wie es für Rollschuhfahren verwendet wird oder auch für Schlittschuhlaufen.
  • Der Schuhartikel CH umfasst eine Sohle 100, welche eine Verschleißsohle 100a umfasst, auf der ein Schutzband 100c sitzt, das längs des Schafts O vertikal nach oben steigt, um vor Stößen während des Wanderns, insbesondere an Steinen, zu schützen. Die untere Klappe 1 ist auf der mittigen, medialen Seite des Schuhartikels CH angeordnet. Die untere Klappe 1 und die obere Klappe 2 können an der Sohle wie oben beschrieben befestigt sein oder auch vermittels Befestigungsmitteln 28b, wie etwa Nähten an der Innenseite des Schutzbands 100c, am Schaft O befestigt sein. Um den Schutz gegen Steine zu vervollkommnen, ist der Schuhartikel CH mit einer Fersenkappe 20 ausgestattet, die bevorzugt den Knöchel und die Ferse umgibt und sich längs des Schafts O oberhalb des Schutzbands 100c erstreckt. Diese Fersenkappe 20, welche aus steifem oder halbsteifem Material, insbesondere aus Kunststoff, realisiert ist, ist an dem Schaft O durch geeignete Mittel wie etwa Nähte 28 befestigt, welche vorzugsweise längs dem Umfang der Fersenkappe 20 angeordnet sind.
  • Auf dem in 4 dargestellten Schuhartikel CH erstreckt sich die untere Klappe 1 nach hinten, indem sie die Fersenkappe 20 aufnimmt. Die Klappe 1 und die Fersenkappe 20 bilden daher nur ein einziges und gleiches Bauteil. Die untere Klappe 1 ist ebenfalls vermittels einer Naht 28a, welche sich vorzugsweise längs einer im Wesentlichen parallel zum oberen Rücken des Fußhalses verlaufenden Richtung erstreckt, und welche die Naht 28b mit der Naht 28 verbindet, an dem Schaft O befestigt. Daher löst sich die untere Klappe 1 von dem Schaft O über eine im Wesentlichen konstant bleibende Breite, wie sie durch die Nähte 28a, 28b vorgegeben ist. Dies ermöglicht eine Verspannung, die so verläuft, wie es bezogen auf die 2 zuvor beschrieben wurde.
  • Ferner erstrecken sich die Spannmittel 4 zur Oberseite des Schuhartikels CH außerhalb der unteren Klappe 1 über einen im Wesentlichen auf der Höhe des Knöchelgelenks angeordneten Umlenker 41 für einen Schnürsenkel, welcher es erlaubt, den Fuß vermittels eines Verspannens um den Umfang der Ferse in dem Schuhartikel CH festzuhalten. Ferner umfasst die untere Klappe 1 komplementär zum Umlenker 41 eine Ausnehmung 29, welche im Bereich des Kniegelenks in vorteilhafter Weise den Schaft O freigibt.
  • Ferner können sich die Spannmittel 4 in vorteilhafter Weise nach oben erstrecken, indem sie Schnürsenkelumlenker 42 durchlaufen, die an einer Krause 21 angeordnet sind. Die Krause 21, welche von steifer Art ist, ist an der Fersenkappe 20 vermittels eines Verbindungsmittels wie etwa einer Niet 22 verschwenkbar befestigt und ist dazu bestimmt, den Knöchel zu versteifen.
  • Die 5 stellt einen Schuhartikel CH dar, der für die Ausübung von Langlauf bestimmt ist und insbesondere, aber nicht einschränkend, das Praktizieren der Technik des Wechselschritts. Der Schuhartikel CH ist in perspektivischer Explosionsansicht von außen gesehen dargestellt, in der die Verbindung der Spannmittel 4 aus Gründen der Klarheit nicht dargestellt ist.
  • Bei dieser Ausführungsform umfasst der Schuhartikel einen Schaft O, der insbesondere dazu bestimmt ist, den Fuß vor Schnee und Kälte zu schützen, und der die untere Klappe 1 und die obere Klappe 2 umgibt, die daher eine interne Spannvorrichtung für den Schuhartikel CH darstellen. Für mehr Komfort ist der Fuß im Inneren einer Komforthülle 33 angeordnet und von den Klappen 1 und 2 gehalten, die sich außerhalb der Komforthülle 33 befinden, und die an der Sohle 100 befestigt sind. Die Komforthülle 33 kann abnehmbar sein oder bei der Montage des Schuhartikels CH an der Sohle 100 befestigt worden sein. Die Spannvorrichtung, wie sie aus den Klappen 1, 2 gebildet ist, entspricht den zuvor beschriebenen Konstruktionsdetails.
  • Der Schuhartikel CH ist ebenfalls mit einer Fersenkappe 20 versehen, die die Ferse umgibt und die an der Sohle 100 befestigt ist, während sie an der Außenseite des Schuhartikels CH befestigt ist. Die Fersenkappe 20 umfasst geeignete Befestigungsmittel, wie etwa Nähte 34, die es ermöglichen, die Schuhkappe 20 im Be reich der Stiche 36b auf der oberen Kappe 2 zu befestigen. Die Naht 34 hält auch den Schaft O im Bereich der Stiche 36c, und sie liegt im Bereich der Stiche 36b zwischen der oberen Klappe 2 und der Fersenkappe 20. Dieser Zwischenhalt erfolgt im Bereich der Stiche 36b der oberen Kappe 2.
  • Während des Durchführens des Wechselschritts dient der Schuhartikel CH einerseits dazu, den Ski seitlich zu halten, aber auch den Ski während der Phase des Vorrückens des Beins hochzuheben. Daher wird das Gewicht des Skis von der Oberseite des Fußes wieder aufgenommen. Es ist nun aber am Fußhals die Oberseite des Fußes auf seiner lateralen, seitlichen, d.h. externen äußeren Seite wesentlich sensibler. Aus diesem Grund kann die untere Klappe 1 in vorteilhafter Weise auf der internen Seite des Fußes angeordnet sein, um so eine steife Stützfläche zu bilden, die es erlaubt, das Gewicht des Skis wieder aufzunehmen, und die nachgiebige obere Klappe 2 kann für den Komfort des Fußes auf der seitlichen Seite angeordnet sein.
  • Die 6 veranschaulicht einen Schuhartikel CH, der für das Praktizieren von Skilanglauf und insbesondere das Praktizieren der Technik des Skatings bestimmt ist. Dieser Schuhartikel CH ist auch dazu bestimmt, für das Praktizieren von Rollschuhlaufen und von Schlittschuhlaufen an einer Platte befestigt zu werden oder auch an der Platte angelenkt angebracht zu werden. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der in 5 gezeigten Ausführungsform hauptsächlich durch die Fersenkappe und die untere Klappe 1, welche keine zwei getrennten Bauteile mehr sind, sondern ein einziges, hier durch Halteteil 50 bezeichnetes, Bauteil bilden.
  • Tatsächlich erstreckt sich die untere Klappe 1 kontinuierlich nach hinten, wobei sie die Fersenkappe 20 aufnimmt. Die untere Klappe 1 ist jedoch unter dem Schaft O angeordnet, um mit der oberen Klappe 2 eine innen im Schuhartikel CH befindliche Spannvorrichtung zu bilden, und die Fersenkappe 20 bleibt außerhalb des Schuhartikels CH. Um dieses Ergebnis zu erzielen, umfasst der Schaft O ge eignete Befestigungsmittel wie etwa eine Naht 34a, die den Schaft O in einer Stichzone 36d an der Außenseite der unteren Klappe 1 befestigt. Ferner umfasst die Fersenkappe 20 geeignete Befestigungsmittel wie etwa Nähte 34, die in einer Stichzone 36a die Fersenkappe 20 an der Außenseite des Schuhartikels CH befestigen. Die Fersenkappe 20 befindet sich hier mittels der Naht 34 fest an der Komfortsocke 33. Wird der Schuhartikel CH zusammengesetzt, können die Nähte 34 und 34a in vorteilhafter Weise aneinander ausgerichtet sein.
  • Ferner weist das Halteteil 50 in der Nähe der Stichzone 36d eine Variation in der Dicke auf, die es erlaubt, die Fersenkappe 20 abzugrenzen, deren Dicke größer als die Dicke der unteren Klappe 1 ist. Die Dicke der Fersenkappe 20 ist in der Stichzone 36d im Wesentlichen gleich der Dicke der Klappe 1, zusätzlich zur Dicke des Schafts O. Daher schmiegt sich der Schaft O im Bereich der Stichzone 36d an die Fersenkappe 20 an, und daher weist der Schuhartikel CH dort keine Punkte auf, an denen sich insbesondere zwei Schuhe miteinander verhaken können, und die für den Benutzer während der sportlichen Betätigung gefährlich sein könnten. Das Halteteil 50 umfasst in vorteilhafter Weise einen Rücksprung 70, der sich von der unteren Kante 71 zum Inneren des Schuhartikels CH hin im Wesentlichen horizontal erstreckt. Dieser Rücksprung erlaubt die Befestigung des Halteteils 50 an der Sohle 100 durch bekannte Mittel wie etwa Nähte und Klebstoff.
  • Die 7 veranschaulicht einen Schnitt eines Schuhartikels CH in die untere Klappe 1 der vorliegenden Spannvorrichtung. Bei der vorliegend veranschaulichten Ausführungsform bildet die obere Klappe 2 einen integralen Bestandteil des Schafts O des Schuhartikels CH, und die untere Klappe 1 ist im Inneren des Schafts O angeordnet. Die vorliegende Vorrichtung realisiert daher eine innere Halb-Verspannung, d.h. eine innere Verspannung mit einer einzigen Klappe. Der Schuhartikel CH umfasst eine Komfortsocke 33, die dazu bestimmt ist, in Kontakt mit dem Fuß zu gelangen, und auf der die untere Klappe 1 sitzt. Die untere Klappe 1 ist von dem Schaft O bedeckt, welcher ein geeignetes Schließmittel 35, insbesondere der Art einer Gleitschließe, umfasst. Der Schaft O, die untere Klappe 1 und unter Umständen die Komfortsocke 33 sind durch bekannte Vorgehensweisen, wie etwa die Verwendung einer ersten Bergsohle 100e, an der Sohle 100 befestigt. Beispielsweise sind die Elemente O, 1, 33 an der unteren Fläche der ersten Bergsohle 100e befestigt, und alles zusammen ist an der Sohle 100 befestigt.
  • Die Spannmittel 4, die für mehr Deutlichkeit ohne Verbindung dargestellt sind, umfassen zumindest eine Verankerung 11, die auf der Oberseite der unteren Klappe 1 befestigt ist, und zumindest eine Verankerung 12, die an der inneren Fläche 3 der unteren Klappe 2 befestigt ist, wobei die innere Fläche 3 auf die untere Klappe 1 blickt. Ferner ist die Verankerung 12 in der Senkrechten der unteren Klappe 1 angeordnet, um während der Phase der Verspannung der Spannmittel 4 nicht zu stören. Ferner erlaubt es die Steifigkeit der unteren Klappe 1, die Kraft zu verteilen, die von dem harten Punkt ausgeht, den die Verankerung 12 darstellt, die von dem Schaft O und seinem Schließmittel 35 gegen die Klappe 1 gedrückt wird. Die Verankerung 12 kann jedoch in vorteilhafter Weise als Riemen gestaltet sein um von geringerer Dicke zu sein, und kann in vorteilhafter Weise mittels Nähten 51 an dem Schaft O befestigt sein.
  • Die 8 veranschaulicht einen Schnitt einer Abwandlung der zuvor beschriebenen Ausführungsform. Die obere Klappe 2 bleibt weiter integraler Bestandteil des Schafts O des Schuhartikels CH, die untere Klappe 1 befindet sich jedoch außerhalb des Schafts O, um so eine äußere Halb-Verspannung zu bilden, d.h. eine äußere Verspannung mit einer einzigen Klappe. Der Schaft O und die untere Klappe 1 sind in bekannter und zuvor beschriebener Weise an der Sohle 100 befestigt. Die Verankerung 12 des Spannmittels 73, dessen Verbindung nicht gezeigt ist, ist auf der Oberseite der oberen Klappe 2 angeordnet. Der Abschnitt des Schafts O, der sich unterhalb der Klappe 1 befindet, umfasst einen Umschlag 52, der es erlaubt, den Fuß vor Kontakt mit der Kante 1a der Klappe 1 zu beschützen, und der mit dem anderen Abschnitt 74 des Schafts O verbunden ist, der die obere Klappe 2 umfasst. Die Verbindung zwischen dem Umschlag 52 und der Klappe 2, welche seitlich von der Verankerung 12 angeordnet ist, kann insbesondere vermittels ei ner starken Krümmung des Schafts O realisiert sein, welche von dem Befestigungsmittel 51 der Verankerung 12 aufrechterhalten wird, das in vorteilhafter Weise die beiden Dicken des Schafts O durchdringen kann. Das Beachten dieser baulichen Vorschrift erlaubt es, eine gute Dichtigkeit des Schafts O gegenüber äußeren Angriffen wie etwa Regen oder Schnee zu gewährleisten.
  • In 9 ist der dargestellte Schuhartikel CH ein Fahrradschuh, der insbesondere, aber nicht einschränkend, für das Benutzen eines Geländerads bestimmt ist. Der vorliegende Schuh CH arbeitet in vorteilhafter Weise mit einem Fahrradpedal zusammen, um die Leistung beim Treten während des Ziehens des Pedals nach oben zu optimieren. Wenn das Pedal an der Sohle 100 verankert ist, macht sich das Bemühen nach Ziehen des Fußes auf der Oberseite des Fußes, insbesondere auf Höhe des Fußhalses, bemerkbar. Der steife Charakter der unteren Klappe 1, die insbesondere auf der Oberseite des Fußes angeordnet ist, erlaubt es auch, die Verformungen des Schafts O des Schuhartikels CH nach oben einzuschränken. Daher spielt die untere Klappe 1 auch die Rolle der Verteilung der Zugkraftwirkungen auf die Oberseite des Fußes.
  • Bei der bevorzugten und in 9 veranschaulichten Ausführungsform ist die untere Klappe 1 auf dem Fußhals und auf der mittigen, medialen Seite des Fußes angeordnet. Die obere Klappe 2 wird vermittels Spannmitteln 4 an die untere Klappe 1 angenähert, die im Wesentlichen einen Riemen 60 umfassen, das in seiner Breite gegen die untere Klappe 1 gedrückt wird. Der Riemen 60 ist an seinen Enden entweder an der unteren Klappe 1 oder auch am Schaft O oder schließlich an der Sohle 100 an zwei verschiedenen Punkten der mittigen Seite des Schuhartikels CH befestigt und durchläuft einen Umlenker 61, der sich im Bereich der Überlappungszone 5 auf der oberen Klappe 2 abstützt. Der Umlenker 61 ist mit einem System zum Schließen und/oder Regulieren wie etwa einer Schnalle 62 versehen, die an der oberen Klappe 2 befestigt ist.
  • Natürlich können die Spannmittel 4 auch anders sein und insbesondere, aber in nicht einschränkender Weise, einen Umschlag umfassen, der direkt an der oberen Klappe 2 befestigt wäre. Die Funktion der Regulierung und des Schließens wird also auf den Riemen 60 übertragen, beispielsweise im Bereich des Verhakens eines der Enden des Riemens 60 an der mittigen Seite des Schuhartikels.
  • Die 9 veranschaulicht auch eine Abwandlung der Bauweise der oberen Klappe 2. Die obere Klappe 2 erstreckt sich nach hinten, wobei sie eine Fersenkappe 20 integral aufnimmt, um so ein einziges Halteteil 75 zu bilden. Die Fersenkappe 20 ist durch geeignete Mittel wie etwa eine Naht 76, die sich im Wesentlichen längs eines Abschnitts des Umfangsbereichs der Fersenkappe 20 erstreckt, und sie ist durch eine Naht 76a, welche den Abschnitt der oberen Klappe 2 von dem Abschnitt der Fersenkappe 20 trennt, an der Außenseite des Schafts befestigt. Daher ist die obere Klappe 2 an dem Schaft O nur vermittels ihrer Basis und der Naht 76a befestigt, um so ein besseres Verspannen des Schuhartikels zu gewährleisten. Ferner kann man, wenn das Halteteil 75 aus einem einzigen Material, beispielsweise aus einem thermoplastischen Material, gebildet ist, die nachgiebigen Eigenschaften der oberen Klappe 2 in vorteilhafter Weise durch zumindest eine Ausnehmung 63 erhalten. Diese Ausnehmung 63, welche durchgehend sein kann oder eine Verminderung der Dicke der oberen Klappe 2 umfassen kann, ist längs einer Richtung C ausgerichtet, die im Wesentlichen parallel zur oberen Kante E des Fußhaltes ist. Diese Richtung entspricht näherungsweise der bevorzugten Beugungsachse der oberen Klappe 2 bei der Umhüllung des Fußes.
  • Die nachgiebigen Eigenschaften der oberen Klappe 2 bezogen auf die untere Klappe 1 können durch eine geringere Breite der oberen Klappe 2 im Vergleich zur unteren Klappe 1 erhalten werden. Daher können die Klappen 1, 2 und die Fersenkappe 20 aus demselben Material gebildet sein und unter Umständen nur ein einziges und gleiches Teil bilden, welches die Ferse umgibt und sich längs des Schafts O erstreckt, wobei es die Seiten und die Oberseite des Fußhalses bedeckt.
  • Die Spannvorrichtung kann in vorteilhafter Weise durch ein komplementäres Spannmittel 64 vervollständigt werden. In 9 ist dieses komplementäre Spannmittel 64 unabhängig von der vorliegenden Spannvorrichtung und ist von der selbsthaftenden Art und ist auf der Oberseite des Fußes in der Höhe des Mittelfußgelenks angeordnet.
  • Natürlich ist die vorliegende Erfindung nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, welche nur anzeigend gegeben sind, sondern umfasst sämtliche Kombinationen von Bauweisen und Bauabwandlungen, insbesondere was die beschriebenen unteren und oberen Klappen in den verschiedenen Ausführungsformen betrifft, und umfasst ebenfalls sämtliche ähnlichen oder äquivalenten Ausführungsformen, wie sie in den folgenden Ansprüchen abgegrenzt sind.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst auch mit der vorliegenden Spannvorrichtung ausgestattete Schuhe.

Claims (10)

  1. Spannvorrichtung, welche dafür bestimmt ist, einen Schuhartikel (CH) auszustatten, welcher eine Sohle (100) aufweist, derart, dass die Spannvorrichtung umfasst: – eine untere Klappe (1), – eine obere Klappe (2), welche eine Überlappungszone (5) aufweist, welche teilweise die untere Klappe (1) bedeckt, – ein Spannmittel (4), welches mindestens eine Verankerung (11, 12) aufweist, welche an jeder der Klappen (1, 2) positioniert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Klappe 2 eine größere Nachgiebigkeit im Verhältnis zur unteren Klappe (1) aufweist.
  2. Spannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Klappe (2) aus einem Material (Materialien) realisiert ist (sind), welches (welche) nachgiebiger als dasjenige der unteren Klappe (1) ist (sind).
  3. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Klappe (2) weniger dick als die untere Klappe (1) ist.
  4. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Klappe (2) Ausnehmungen (24a, 24b) aufweist, welche es ermöglichen, die Klappe (2) nachgiebiger zu machen und zu belüften.
  5. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerung (12) auf Höhe der oberen Klappe (2) in der Überlappungszone (5) angeordnet ist.
  6. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klappe (1) sich in Richtung nach hinten erstreckt unter einem Realisieren einer Fersenkappe (20).
  7. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuhartikel (CH) einen Schaft (O) aufweist, und dass die untere Klappe (1) und die obere Klappe (2) im Inneren des Schaftes (O) angeordnet sind, wobei sie so eine innere Spannung des Schuhartikels (CH) bilden.
  8. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schuhartikel (CH) einen Schaft (O) aufweist, und dass die obere Klappe (2) einen integralen Teil des Schaftes (O) bildet.
  9. Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Klappe (1) Befestigungsmittel aufweist, welche fähig sind, die untere Klappe (1) mit der Sohle (100) fest zu verbinden.
  10. Schuhartikel (CH), welcher mit einer Spannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 ausgestattet ist.
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