DE20116478U1 - Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere Kalenderblättern - Google Patents
Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere KalenderblätternInfo
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Description
Vela Werbeartikel Produktion und Service GmbH & Co. KG Max-Planck-Straße 30 32107 Bad Salzuflen VL OllOOlGDE-3/mh 08.10.2001
Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere Kalenderblättern
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere von Kalenderblättern, mit einem rahmenartigen Frontgehäuse und einem Rückgehäuse.
Gehäuse der beschriebenen Art sind aus dem Stand -<%ex: Technik seit langer Zeit bekannt, beispielsweise aus EP 171 490 Bl oder EP 359 142 Bl. Die Stapel von Blättern bilden dabei . ein Kalendarium, beispielsweise ein Drei-Monats-Kalendarium, ' bei welchem der aktuelle Monat jeweils im mittleren Bereich des Kalendariums gezeigt ist. Der Blattstapel umfasst dabei somit zumindest 12 Blätter für das eigentliche Kalendarium. Da derartige Kalender üblicherweise als Werbemittel eingesetzt werden, kommt es häufig vor, dass zusätzlich zu dem eigentlichen Kalendarium weitere Blätter mit Werbeaufdrucken oder Ähnlichem eingelegt werden.
Für den Benutzer ist es deshalb erforderlich, jeden Monat das Kalendarium zu wechseln. Bei den vorbekannten Gehäusen geschieht dies dadurch, dass das Gehäuse geöffnet wird. Der Benutzer kann dann die einzelnen Blätter wechseln. Um Volumen und Kosten zu sparen, sind Varianten bekannt, bei denen für zwölf Monate nur sechs Blätter eingelegt sind, welche jedoch doppelseitig bedruckt sind. Der Benutzer muss somit nach Ablauf des ersten Monats zunächst ein Kalendariumsblatt wechseln. Erst beim Übergang zum dritten Monat ist ein Blatt zu entnehmen.
Als nachteilig kann es sich erweisen, dass das Auswechseln und Einrichten der einzelnen Kalenderblätter für technisch nicht versierte oder ungeschickte Benutzer unpraktisch ist. Weiterhin besteht die Gefahr, dass die Benutzer das Gehäuse bzw.
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dessen Teile beim Öffnen beschädigen oder das Gehäuse nach dem Wechsel der Kalenderblätter nicht wieder vollständig schließen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs genannten Art zu schaffen, welches bei einfachem Aufbau und einfacher, kostengünstiger Herstellbarkeit leicht bedienbar ist, und bei welchem insbesondere der Wechsel der Blätter auch für ungeübte Benutzer einfach durchzuführen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Gehäuse mit -' den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst, die Unteransprüche zeigen weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Erfindungsgemäß ist somit vorgesehen, dass im oberen Bereich des Gehäuses in dessen Innenraum ein Umleitesteg ausgebildet ist, welchem eine schlitzartige Öffnung in der Wandung des Gehäuses zugeordnet ist.
Das erfindungsgemäße Gehäuse zeichnet sich durch eine Reihe erheblicher Vorteile aus.
Ein ganz wesentlicher Vorteil besteht darin, dass es zur Entnahme der Blätter nicht mehr erforderlich ist, das Gehäuse zu öffnen. Vielmehr ist es möglich, das nicht mehr benötigte Blatt nach oben zu schieben. Durch diese Bewegung wird es an den Umleitesteg angelegt, die Verschieberichtung ändert sich, und das Blatt kann durch die schlitzartige Öffnung des Gehäuses leicht entnommen werden.
Es ist somit für den Benutzer nicht erforderlich, das Gehäuse zu öffnen, um das Kalendarium an den neuesten Stand anzupassen bzw., zum einzelne Blätter zu entnehmen.
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Erfindungsgemäß ist es besonders vorteilhaft, wenn die Öffnung an der Rückseite des Gehäuses ausgebildet ist. Die Öffnung ist durch diese Anordnung dem Blickfeld entzogen. Ein Entnehmen der einzelnen Blätter ist problemlos möglich. Es wird jedoch verhindert, dass während des üblichen Betriebes gegebenenfalls Gegenstände in den Schlitz eingesteckt oder eingeworfen werden, wie beispielsweise lose Zettel in der Funktion eines Zettelhalters. .,
Der Umleitesteg ist bevorzugterweise an dem Rückgehäuse ausgebildet. Somit ist auch für den Fall, dass das Frontgehäuse nicht vollständig oder richtig aufgesetzt ist, eine Funktion gewährleistet.
Um die einzelnen Blätter ohne Verkanten und sicher dem Umleitesteg und der schlitzartigen Öffnung zuzuführen, kann es besonders vorteilhaft sein, wenn innenliegende seitliche Führungen vorgesehen sind, deren Abstand im Wesentlichen der Breite der Öffnungen entspricht.
Da es auch bei der beschriebenen Entnahmemöglichkeit für einzelne Blätter erforderlich sein kann, insgesamt ein neues Kalendarium oder einen neuen Stapel von Blättern einzulegen, ist es besonders vorteilhaft, wenn das Frontgehäuse schwenkbar an dem Rückgehäuse gelagert ist. Die schwenkbare Lagerung gewährleistet eine sichere Zuordnung des Frontgehäuses an dem Rückgehäuse, sowohl beim Öffnen als auch beim Schließen. Verkanten oder schräges Aufsetzen oder Ähnliches scheidet somit aus.
Das Frontgehäuse ist bevorzugterweise um eine im Wesentlichen horizontale, im oberen Bereich des Gehäuses angeordnete Achse schwenkbar. Das Frontgehäuse kann somit hochgeklappt werden, um ein neues Kalendarium einzulegen. Ein derartiges Verschwenken ist auch für ungeübte Bedienungspersonen leicht realisier-
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bar, da die Zuordnung des Frontgehäuses zu dem Rückgehäuse erhalten bleibt.
Gegenüberliegend zu der Schwenkachse ist bevorzugterweise an dem Gehäuse die Möglichkeit geschaffen, das Frontgehäuse an dem Rückgehäuse einzurasten. Diese Rastmittel sind in günstiger Weise im Bodenbereich des Frontgehäuses und des Rückgehäuses ausgebildet, so dass sie den optischen Eindruck ,nicht stören und trotzdem leicht bedienbar sind.
Das Frontgehäuse ist in günstiger Weiterbildung so ausgestaltet, dass es ein Fenster aufweist, in welchem eine Schieberleiste angeordnet ist. Mittels eines rahmenartigen Schiebers ist es somit möglich, einzelne Wochentage zu markieren.
Besonders günstig ist es, wenn an dem Rückgehäuse zumindest ein behälterartiger Teil vorgesehen ist. Dieser kann köcherförmig oder schlitzförmig sein, um Schreibutensilien, Notizzettel oder Ähnliches aufzubewahren. Durch den behälterartigen Teil ergibt sich eine Vergrößerung der Standfläche des gesamten Gehäuses, weiterhin wird der Schwerpunkt entsprechend verlagert, so dass ein sicheres Aufstellen möglich ist, ohne dass die Gefahr besteht, dass das Gehäuse bereits bei leichter Berührung umfällt.
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine Seiten-Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Gehäuses,
Fig. 2 eine Seitenansicht, analog der Darstellung der Fig. 2,
Fig. 3 eine perspektivische Rückansicht des erfindungsgemäßen Gehäuses, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite des erfindungsgemäßen Gehäuses.
Das erfindungsgemäße Gehäuse umfasst ein Frontgehä.use 1 und ein Rückgehäuse 2. Diese sind aufeinander steckbar bzw·, aneinander verrastbar. Im oberen Bereich des Gehäuses -ist eine, horizontale Achse 6 ausgebildet, im Bereich derer das Frontgehäuse 1 relativ zu dem Rückgehäuse 2 verschwenkbar ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind im Bodenbereich sowohl des Frontgehäuses als auch des Rückgehäuses Rastmittel 7 vorgesehen, um ein Schließen des Gehäuses zu gewährleisten.
Das Frontgehäuse 1 ist mit einem Fenster 8 versehen, durch das die nicht dargestellten, in das Gehäuse eingelegten Stapel von Blättern, beispielsweise Kaiendarien, sichtbar sind. Im Bereich des Fensters 8 kann auch eine nicht dargestellte Schieberleiste mit einem Schieber vorgesehen sein, um einzelne Tage des Kalendariums zu markieren.
Im oberen Bereich des Innenraums des Gehäuses ist an dem Rückgehäuse 2 ein bogenförmiger Umleitesteg 3 ausgebildet, welcher in eine Öffnung 4 übergeht, die in der Rückwand des Rückgehäuses 2 ausgebildet ist. Seitlich zu dem Umleitesteg 3 bzw. der Öffnung 4 sind Führungen 5 vorgesehen, so dass es möglich ist, durch manuelles Hochschieben des vordersten Blattes eines Blattstapels dieses Blatt gegen den Umleitesteg zu drücken und durch die Öffnung 4 herauszuschieben. Das Blatt kann dann von der Außenseite gegriffen und restlich abgezogen werden.
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An der Rückseite des Rückgehäuses 2 ist ein behälterartiger Teil 3 ausgebildet, der einen oder mehrere Köcher umfassen kann, in welche Schreibutensilien einlegbar sind. Es ist jedoch auch möglich, einen Schlitz 10 zu bilden, in welchen Notizzettel oder Ähnliches einlegbar sind. Wie sich insbesondere aus den Fig. 1 und 2 ergibt, führt der behälterartige Teil 9 zu einer erheblichen Vergrößerung der Aufstandsfläche des gesamten Gehäuses, wodurch dieses einen sichereren Stand erhält.
Die Erfindung ist nicht durch das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr ergeben sich im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungs- und Modifikationsmöglichkeiten.
Claims (12)
1. Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere von Kalenderblättern, mit einem rahmenartigen Frontgehäuse (1) und einem Rückgehäuse (2), dadurch gekennzeichnet, dass in dem oberen Bereich des Gehäuses in dessen Innenraum ein Umleitesteg (3) ausgebildet ist, welchem eine schlitzartige Öffnung (4) zugeordnet ist.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (4) an der Rückseite des Rückgehäuses (2) ausgebildet ist.
3. Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umleitesteg (3) an dem Rückgehäuse (2) ausgebildet ist.
4. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch innen liegende, seitliche Führungen (5), deren Abstand im Wesentlichen der Breite der Öffnung (4) entspricht.
5. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Frontgehäuse (1) schwenkbar an dem Rückgehäuse (2) gelagert ist.
6. Gehäuse nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, dass das Frontgehäuse um eine im Wesentlichen horizontale, im oberen Bereich des Gehäuses angeordnete Achse (6) schwenkbar ist.
7. Gehäuse nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüberliegend zu der Achse (6) an dem Gehäuse Rastmittel (7) ausgebildet sind.
8. Gehäuse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel (7) im Bodenbereich des Frontgehäuses (1) und des Rückgehäuses (2) ausgebildet sind.
9. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in ein Fenster (8) des Frontgehäuses (1) eine Schieberleiste eingebaut ist.
10. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Rückgehäuse (2) zumindest ein behälterartiger Teil (9) vorgesehen ist.
11. Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der behälterartige Teil (9) köcherförmig ist.
12. Gehäuse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der behälterartige Teil schlitzförmig ist.
Priority Applications (1)
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| DE20116478U DE20116478U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere Kalenderblättern |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20116478U DE20116478U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere Kalenderblättern |
Publications (1)
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| DE20116478U1 true DE20116478U1 (de) | 2001-12-13 |
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ID=7962604
Family Applications (1)
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| DE20116478U Expired - Lifetime DE20116478U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Gehäuse für einen Stapel von Blättern, insbesondere Kalenderblättern |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2862758A1 (de) | 2013-10-21 | 2015-04-22 | Audi Ag | Verstellvorrichtung für eine Frontklappe |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19610537A1 (de) | 1996-03-18 | 1997-09-25 | Thomas Walz | Kalender |
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- 2001-10-08 DE DE20116478U patent/DE20116478U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP2862758A1 (de) | 2013-10-21 | 2015-04-22 | Audi Ag | Verstellvorrichtung für eine Frontklappe |
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