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DE29705024U1 - Pult, insbesondere Vortragspult - Google Patents

Pult, insbesondere Vortragspult

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Publication number
DE29705024U1
DE29705024U1 DE29705024U DE29705024U DE29705024U1 DE 29705024 U1 DE29705024 U1 DE 29705024U1 DE 29705024 U DE29705024 U DE 29705024U DE 29705024 U DE29705024 U DE 29705024U DE 29705024 U1 DE29705024 U1 DE 29705024U1
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DE
Germany
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desk
side walls
folded
rear wall
folding
Prior art date
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DE29705024U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B19/00Reading-desks; Lecterns; Pulpits, i.e. free-standing
    • A47B19/08Foldable reading desks

Landscapes

  • Bakery Products And Manufacturing Methods Therefor (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

Pult, insbesondere Vortragspult
Die Erfindung betrifft ein Pult, insbesondere ein Vortragspult mit einer ebenen Grund- und einer schrägen Pultplatte, denen eine Vorder- und eine Rück- sowie zwei Seitenwände zugeordnet sind.
Für Vortragsveranstaltungen jeder Art insbesondere auch für Werbeveranstaltungen wird für die jeweils vortragende Person ein Pult benötigt, das der lesbaren Darbietung von Unterlagen für den Vortragenden sowie als Orientierungshilfe für die Hände des Vortragenden dient.
Entsprechendes gilt auch für kulturelle Veranstaltungen wie z.B. Dichter-Lesungen.
Wie die Erfahrung gezeigt hat, sind solche Pulte am jeweiligen Vortragsort nicht immer vorhanden,, so daß insbesondere bei Werbeveranstaltungen und bei Dichter-Lesungen in der Provinz es sich als notwendig erwiesen hat, daß vom Vortragenden ein solches Pult mitgeführt wird.
Die zunehmende Zahl der Wirbelsäulebeschwerden bei an Schreibtischen mit handschriftlichen Arbeiten Beschäftigten führt ebenfalls zu einem Bedarf an Schreibpulten, an denen stehend diese Arbeiten erledigt werden können, ohne die Wirbelsäule unnötig negativ zu belasten. Es gibt auf den Arbeitstisch aufsetzbare Schreibpulte aus Holz, die jedoch wegen der Kosten und Unhandlichkeit von den Betroffenen nicht angenommen werden.
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Hier setzt nun die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, ein wohlfeiles, leicht zu transportierendes Pult zu schaffen, das trotz geringem Gewicht und geringem Aufwand voll funktionsfähig ist und ein gefälliges Aussehen aufweist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß Grund- und Pultplatte sowie Vorder-, Rück- und Seitenwände schwenkbar miteinander derart verbunden sind, daß nach dem Klappen der an der Vorderwand angelenkten Seitenwände gegen die Innenfläche der Vorderwand und dem Hochklappen der Grundfläche an die eingeklappten Seitenwände, die Rückwand an die Pultplatte hochgeklappt und anschließend die hochgeklappte Rückwand gemeinsam mit der Pultplatte zur Anlage an die zugewandte Fläche der hochgeklappten Grundplatte bringbar ist zwecks Bildung eines tragbaren, flachen Faltwerkes.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist zwischen der Pultplatte und der Vorderwand ein etwa waagerechter Stegbereich (Verbindungssteg) vorgesehen, dessen Breite durch die Höhe der gefalteten Pultplatte, der Rück- und Seitenwände sowie der Grundplatte bestimmt ist.
Hierbei ist der Rückwand eine über die gesamte Breite sich erstreckender Anschlag zugeordnet, der bei Verwendung von Pappe als Faltteil der Pultplatte ausgebildet ist.
Es kann aber auch an der Rückwand an der mit der Pultplatte schwenkbaren Verbindung eine Anschlagkante vorgesehen sein.
Bei Verwendung von Holz, Sperrholz, Kunststoff und ähnlichem festen Werkstoff sind Grund- und Pultplatte, Vorder-, Rück- und Seitenwände mittels Scharnieren miteinander schwenkbar verbunden.
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·· 4
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind Grund- und die Pultplatte sowie Vorder-, Rück- und Seitenwände als einstückiger Zuschnitt aus Pappe ausgebildet, die faltbar miteinander derart verbunden sind, daß durch das Wegklappen der Rückwandhälften von als Anlagekanten dienenden Seitenkanten der Seitenwände die Laschen aus den Aussparungen der Seitenwände herausgezogen und nach dem Herunterklappen der Seitenwände auf die Innenseite der Grundplatte die untere Seitenwand an die Grundplatte und mit dieser gemeinsam an die Vorderwand angeklappt sowie nach anschließendem Anklappen der oberen Rückwandhälfte mit deren Lasche an die Innenseite der Pultfläche und nach anschließendem gemeinsamen Anklappen an die Vorderwand in ein tragbares, flaches Faltwerk überführbar sind.
Hierbei ist die Rückwand zweiteilig ausgebildet, deren Stirnseiten in Laschen enden, und daß die Seitenwände an den hinteren Stirnseiten je eine den Laschen der Rückwände entsprechende Ausnehmung sowie die Laschen zu den Ausnehmungen korrespondierende Schlitze aufweisen zwecks lösbarer Verbindung zwischen den Seiten- und Rückwänden.
Durch die Anlage der freien Kanten der Seitenwände an der Vorderwand, der Pultplatte und den Rückwänden wird dem aufgefaltetem Pult die notwendige Formstabilität und Belastbarkeit gegeben.
Dem Verwender eines solchen Pultes steht es frei, auf der nach außen weisenden Fläche der Vorderwand ein Werbemittel anzubringen, das zudem Austauschbar mit dieser Fläche, z.B.mittels sogenannter Haftverschlüsse, verbindbar ist.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung mehr oder minder schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben.
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Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines faltbar ausgebildeten Pultes gemäß der Er
findung ,
Fig. 2 eine Ansicht von vorn auf das Pult gemäß
Fig. 1,
10
Fig. 3 eine Seitenansicht auf das Pult gemäß Fig. 1 in gefaltetem Zustand,
Fig. 4 bis 6 die Faltvorgänge von Grundplatte, PuItplatte und Vorder-, Rück- und Seitenwänden
für das Zusammenfalten des in Fig. 1 dargestellten Pultes in die in Fig. 3 dargestellte Lage,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer
zweiten Ausführungsform eines faltbaren Pultes gemäß der Erfindung in der Ansicht schräg von hinten,
Fig. 8 eine perspektivische Darstellung des faltbaren Pultes gemäß der Fig. 7 in der Ansicht schräg von vorne,
Fig.9 und 10 die Faltvorgänge von Seitenwänden, Grundplatte, Rückwänden und Pultplatte für das
Zusammenfalten des in den Fig. 7 und 8 dargestellten Pultes in die in Fig. 11 dargestellten zusammengefalteten Lage,
Fig. 11 eine Seitenansicht auf das Pult gemäß Fig.
1 und 2 in gefaltetem Zustand, und
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Fig. 12 einen einstückigen Zuschnitt, aus dem das Pult gemäß Fig. 7 gefaltet ist.
Ein in Fig. 1 insgesamt mit der Bezugsziffer 10 bezeichnetes Pult ist als sogenanntes Faltpult ausgebildet und umfaßt eine Grundplatte 12, eine Pultplatte 14, eine Vorderwand 16, eine Rückwand 18, sowie zwei Seitenwände 13 und 15, die über einen Verbindungssteg 17 in noch zu beschreibender Weise miteinander verbunden sind.
Zwischen Vorderwand 16 und Pultplatte 14 ist ein Steg 20 vorgesehen, dessen Breite größer als die Materialstärke der Seitenwände bemessen ist und der Schlitze 22 und 23 zur Aufnahme eines Handgriffes 24 aufweist.
Die Grundplatte 12 weist an ihrer Endkante eine über deren ganze Breite sich erstreckendes als Anschlagleiste der Rückwand 18 dienendes, Schlitze 25 beeinhaltendes Halteelement 26 auf. Die Schlitze 25 können als ein durchgehender Schlitz ausgebildet sein und dienen der Aufnahme einer oder mehrerer Laschen 28, die an der Endkante der Rückwand 18 angebracht sind.
Die Rückwand 18 weist an ihrer, an der der Pultfläche angrenzenden Verbindungskante eine Anschlagkante 30 für auf der schrägen Pultfläche aufzulegende Vortragsunterlagen auf, die bei Verwendung von Pappe als Umfalzung verkörpert ist.
Die vorstehend genannten Platten und Wandteile sind über schematisch dargestellte Scharniere 31 bis 38 miteinander klappbar verbunden; vgl. die Fig. 4 bis 6.
Das Zusammenklappen oder Falten des in Fig. 1 dargestellten Pultes erfolgt in der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Weise. Hierzu werden erst die Seitenwände 13
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und 15 gegen die Vorderwand 16 geklappt, wie dies die Fig. 6 zeigt.
Daraufhin kann zuerst die Rückwand 18 mit ihren Laschen aus den Schlitzen des Halteelementes 25 gezogen und gegen die Pultwand 14 hochgeklappt und anschließend die hochgeklappte Rückwand 18 gemeinsam mit der Pultplatte 14 an die inzwischen an die angeklappten Seitenwände 13 und 15 hochgeklappte Grundplatte 12 geklappt werden, wie dies die Fig. 5 schematisch zeigt.
Mittels miteinander korrespondierender Haftverschlüsse 40 und 41 an der Grundplatte 12 und an der Pultplatte
14 wird die zusammengeklappte Lage aller beschriebenen Teile gehalten, über den ausziehbar in den Schlitzen 22 und 23 gehaltenen Handgriff 24 - vgl. Fig. 1 und 3 ist das zusammengeklappte Pult leicht transportierbar.
Das Auseinanderklappen des Pultes in die in Fig. 1 dargestellte Lage erfolgt in umgekehrter Weise wie vorstehend beschrieben. Um hierbei die Handhabung der Seitenwände 13 und 15 zu erleichtern, weisen diese je eine öffnung 44 auf; vgl. Fig. 1 und 4. Anstelle der öffnung 44 kann auch ein gestrichelt dargestellter Abschnitt 44a zu den Seitenwänden 13 und 15 zwecks Erleichterung der Handhabung vorgesehen sein.
Die vorstehend beschriebenen Einzelelemente des Pultes können aus Holz, Sperrholz, Kunststoff oder einem ähnliehen festen Werkstoff hergestellt sein. Wird jedoch Pappe hierzu verwendet, so umfaßt das faltbare Pult zwei etwa rechteckförmige Zuschnitte, von denen der erste Zuschnitt die Grundplatte 12, die Vorderwand 16, den Steg 20, die Pultplatte 14 und die Rückwand 18 umfaßt, während der zweite Zuschnitt die über den Verbindungssteg 17 miteinander verbundenen Seitenwände 13 und
15 umfaßt. Der zweite Zuschnitt ist rechtwinklig zum
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ersten Zuschnitt über den Verbindungssteg 17 mit der rückwärtigen Fläche der Vorderwand 16 fest verbunden; vgl. insbesondere Fig. 6.
An Stelle der beschriebenen Scharniere 31 bis 38 sind vorgefalzte Faltlinien vorgesehen und ist das Halteelement 26 als zweifache Umfalzung der Endkante der Grundplatte 12 ausgebildet, wie dies die Fig. 1, 4 und 5 klar erkennen lassen. Die Laschen 28 sind hierbei ebenfalls als Teil der Rückwand 18 ausgebildet.
Ein zweites in den Fig. 7 bis 12 dargestelltes Ausführungsbeispiel bildet ebenfalls ein insgesamt mit der Bezugsziffer 110 bezeichnetes Pult, das als sogenanntes Faltpult ausgebildet ist und eine Grundplatte 111, eine Pultplatte 114, eine Vorderwand 115, eine zweiteilige Rückwand 116a, 116b sowie zwei Seitenwände 112a und 112b umfaßt, die Teile eines in Fig. 12 dargestellten einstückigen Zuschnitts sind.
Zwischen der Vorderwand 115 und Pultplatte 114 ist ein Steg 120 vorgesehen, dessen Breite größer als die Materialstärke der Seitenwände bemessen ist und der Schlitze 121 und 122 zur Aufnahme eines Handgriffes 123 aufweist.
Die Seitenwände 112a, 112b weisen an ihren Hinterkanten 124 Schlitze 113a, 113b auf, die der Aufnahme der an den Rückwänden 116a, 116b angelenkten Laschen 118, 119 dienen.
Die Rückwand 116a, 116b weist an ihrer, an der der Pultfläche angrenzenden Verbindungskante eine Anschlagkante 134 für auf der schrägen Pultfläche aufzulegende Vortragsunterlagen auf, die als Umfalzung verkörpert ist.
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Das Zusammenklappen oder Falten des in Fig. 7 und 8 dargestellten Pultes erfolgt in der in den Fig. 9 bis
II dargestellten Weise. Hierzu werden erst die Rückwände 116a, 116b von den hinteren Anschlagkanten 124a, 124b der Seitenwände 112a, 112b weggeklappt, wie dies die Pfeile in Fig. 10 zeigen.
Dabei werden die Laschen 118, 119 der Rückwände 116a, 116b aus den Schlitzen 113a, 113b der Seitenwände 112a, 112b gezogen, die Rückwände danach an die Grundplatte
III bzw. Pultplatte 114 geklappt und anschließend zuerst die Grundplatte 111 gemeinsam mit der unteren Rückwand 116b und anschließend die Pultplatte 114 mit der angeklappten oberen Rückwand 116a an die Vorderwand angeklappt, wie dies Fig. 11 schematisch zeigt. Die Faltstellen sind dort der besseren Übersicht halber als Kreise dargestellt, während diese in der Fig. 12 strichpunktiert dargestellt sind.
Mittels miteinander korrespondierender Haftverschlüsse 142 und 143 an der Grundplatte 111 und an der oberen Rückwand 116a wird die zusammengeklappte Lage aller beschriebenen Teile gehalten. Über den ausziehbar in den Schlitzen 121 und 122 gehaltenen Handgriff 123 - vgl.
Fig. 7 und 8 - ist das Pult sowohl in Arbeitsstellung als auch zusammengeklappt im Transportzustand leicht handhab- und transportierbar.
Das Auseinanderklappen des Pultes in die in Fig. 7 und 8 dargestellte Lage erfolgt in umgekehrter Weise wie vorstehend beschrieben.
Bei Verwendung eines anderen Werkstoffes als Pappe sind die Schlitze 113a, 113b, 144a, 144b, 145a und 145b und die Laschen 118 und 119 durch andere geeignete Haltevorrichtungen z.B. eine klemmende Loch-Stift-Verbindung
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ersetzbar, ohne daß hierdurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.
50.855 DE Pu/hö 17.03.97 !<-»
Bezugsziffernliste
10 Pult
110 Pult
11 Grundplatte
111 Grundplatte
12 Grundplatte
112 Grundplatte
12a, 12b Seitenwände
112a, 112b Seitenwände
13 Seitenwand
13a, 13b Schlitze
113a, 113b Schlitze
14 Pultplatte
114 Pultplatte
15 Vorderwand
115 Vorderwand
16a obere Rückwand
116a Rückwand
16b untere Rückwand
116b Rückwand
18 Einstecklasche
118 Laschen
19 Einstecklasche
119 Laschen
20 Verbindungssteg
120 Steg
21 Schlitz
121 Schlitz
22 Schlitz
122 Schlitz
23 Handgriff
123 Handgriff
24 Anschlagkante für Rückwände 16a, und 16b
124 Hinterkante
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Pu/hö
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25 Scharnier
26 Scharnier
27 Scharnier
28 Scharnier
29 Scharnier
30 Scharnier
31 Scharnier
32 Scharnier
33 Scharnier
34 Anschlagkante
134 Anschlagkante
35 Scharnier
36 Scharnier
37 Scharnier
38 Scharnier
40 Haftverschluß
41 Haftverschluß
42 Haftverschluß
142 Haftverschluß
43 Haftverschluß
143 Haftverschluß
44 Schlitz in Lasche 18
144a, 144b Schlitze
45 Schlitz in Lasche 19
145a, 145b Schlitze
46 Anschlagkante für Pultfläche 14
47 Anschlagkante für Vorderwand 15
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Claims (1)

  1. &ldquor;· »
    Schutzansprüche
    1. Pult, insbesondere Vortragspult mit einer ebenen Grund- und einer schrägen am unteren Ende einen Anschlag aufweisende Pultplatte, denen eine Vorder- und eine Rück-, sowie zwei Seitenwände zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß Grund- und Pultplatte (12, 14) sowie Vor
    der-, Rück- und Seitenwände (13, 15, 16, 18) schwenkbar miteinander derart verbunden sind, daß nach dem Klappen der an der Vorderwand (16) angelenkten Seitenwände (13, 15) gegen die Innenflache der Vorderwand (16) und dem Hochklap
    pen der Grundfläche (12) an die eingeklappten Seitenwänden (13, 15), die Rückwand (18) an die Pultplatte (14) hochgeklappt und anschließend die hochgeklappte Rückwand (18) gemeinsam mit der Pultplatte (14) zur Anlage an die zuge
    wandte Fläche der hochgeklappten Grundplatte (12) bringbar ist zwecks Bildung eines tragbaren, flachen Faltwerkes.
    2. Pult nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Pultplatte (14) und der Vorderwand (16) ein etwa waagerechter Stegbereich (Verbindungssteg 20) vorgesehen ist, dessen Breite durch die Höhe der gefalteten Pultplatte (14), der Rück- und Seitenwände (18, 13, 15)
    sowie der Grundplatte (12) bestimmt ist.
    3. Pult nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Pappe die Grundplatte (12), die Pultplatte (14) und die
    Vorder- und Rückwände (16, 18) als faltbarer Zuschnitt ausgebildet sind und daß der Verbin-
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    dungssteg (17) der Seitenwände (13, 15) mit der Vorderwand (16) fest verbunden ist.
    4. Pult nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Pappe die Grundplatte (12) an der freien Stirnseite eine oder mehrere Ausnehmungen (25) in der ümfalzung und die freie Stirnfläche der Rückwand (18) entsprechende, zu den Ausnehmungen in der Umfalzung korrespon-dierende Laschen (28) auf
    weist zwecks lösbarer Verbindung zwischen Grundplatte und Rückwand.
    5. Pult nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Rückwand (18) eine über
    die gesamte Breite sich erstreckender Anschlag (30) zugeordnet ist, der bei Verwendung von Pappe als Faltteil der Pultplatte (14) ausgebildet ist.
    20
    6. Pult nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand an der mit der Pultplatte (14) schwenkbaren Verbindung eine Anschlagkante (30) aufweist.
    7. Pult nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von Holz, Sperrholz, Kunststoff und ähnlichem festen Werkstoff Grund- und Pultplatte, Vorder-, Rück- und Seitenwände mittels Scharniere (31 bis 38)
    miteinander schwenkbar verbunden sind.
    8. Pult nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittels miteinander korrespondierender Haftverschlüsse ( ,42, ; 43) an der Grundplatte
    (12) und an der Pultplatte (14) alle Teile des
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    Pultes (10) in der zusammengeklappten Lage gehalten sind.
    9. Pult, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daß Grund- und Pultplatte (111,
    114) sowie Vorder-, Rück- und Seitenwände (115, 116a, 116b, 112a, 112b) als einstückiger Zuschnitt aus Pappe ausgebildet sind, die faltbar miteinander derart verbunden sind, daß durch das Wegklappen von Rückwandhälften (116a, 116b)
    von als Anlagekanten (124) der Seitenwände (112a, 112b) die Laschen (118, 119) aus den Aussparungen (113a, 113b) der Seitenwände herausgezogen und nach dem Herunterklappen der Seitenwände (112a, 112b) auf die Innenseite der
    Grundplatte (111) die untere Seitenwand (116b) an die Grundplatte (111) und mit dieser gemeinsam an die Vorderwand (115) angeklappt sowie nach anschließendem Anklappen der oberen Rückwandhälfte (116a) mit deren Lasche (118) an die
    Innenseite der Pultfläche (114) und anschließendem gemeinsamen Anklappen an die Vorderwand (115) in ein tragbares, flaches Faltwerk überführbar sind.
    10. Pult nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwandhälften (116a, 116b) in Laschen (118, 119) enden, und daß die Seitenwände (112a, 112b) an den hinteren Stirnseiten (124) je eine den Laschen (118, 119) der Rückwand
    hälften (116a, 116b) entsprechende Ausnehmungen (113a, 113b) sowie die Laschen (118, 119) zu diesen Ausnehmungen korrespondierende Schlitze (144a, 144b, 145a, 145b) aufweisen zwecks lösbarer Verbindung zwischen den Seiten- und Rück
    wänden .
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230248129A1 (en) * 2022-02-09 2023-08-10 Aron Fischer Flat Foldable Lectern and Enclosed Briefcase

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20230248129A1 (en) * 2022-02-09 2023-08-10 Aron Fischer Flat Foldable Lectern and Enclosed Briefcase
US12471685B2 (en) * 2022-02-09 2025-11-18 Aron Fischer Flat foldable lectern and enclosed briefcase

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