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DE20113208U1 - Spielzeug-Kreisel - Google Patents

Spielzeug-Kreisel

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Publication number
DE20113208U1
DE20113208U1 DE20113208U DE20113208U DE20113208U1 DE 20113208 U1 DE20113208 U1 DE 20113208U1 DE 20113208 U DE20113208 U DE 20113208U DE 20113208 U DE20113208 U DE 20113208U DE 20113208 U1 DE20113208 U1 DE 20113208U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotation axis
toy
elements
toy top
blade
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20113208U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Takara Co Ltd
Original Assignee
Takara Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Takara Co Ltd filed Critical Takara Co Ltd
Publication of DE20113208U1 publication Critical patent/DE20113208U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/20Tops with figure-like features; with movable objects, especially figures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/18Double tops; Multiple tops mounted in or on one another
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/16Spinning-top games

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

No. 19-16, 4-chome, Aoto, Katsushika-ku, Tokyo
TITEL DER ERFINDUNG
SPIELZEUG-KREISEL
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die Erfindung betrifft einen Spielzeugkreisel und insbesondere einen Spielzeugkreisel mit einer Rotationsachse, die aus einem flexiblen Material hergestellt ist.
Spielzeugkreisel werden herkömmlicherweise von Kindern zum Spielen verwendet. Beispielsweise tragen Kinder mit ihren Freunden Wettkämpfe im Spielzeugkreisel-Spiel aus. Insbesondere spielen Kinder oft ein Spiel, bei dem sie ihre Spielzeugkreisel gegen diejenigen ihrer Freunde oder Wettbewerber stoßen, um die Spielzeugkreisel der Wettbewerber wegzustoßen. Sie spielen oft ein weiteres Spiel, bei dem die Spielzeugkreisel ihrer Freunde aus einem Spielraum (Spielbrett) mittels ihrer eigenen Spielzeugkreisel herausgetrieben werden.
-2-
Um es den Kindern weiterhin zu erlauben, sich an derartigen Spielen wie vorstehend beschrieben zu erfreuen, sind eine Vielzahl von Spielzeugkreiseln vorgeschlagen und in die Praxis umgesetzt worden. Daher sind die vorgeschlagenen Spielzeugkreisel normalerweise darauf gerichtet, eine Verbesserung ihrer Rotation, wie beispielsweise eine Erhöhung der Stabilität ihrer Rotation, eine Erhöhung ihrer Rotationsgeschwindigkeit o.dgl., herbeizuführen.
Leider erlaubt es der Stand der Technik nicht, einen Spielzeugkreisel bereitzustellen, der auseinandergenommen werden kann, so dass seine Teile ersetzt werden können, um seine Rotationseigenschaften zu verändern, um dadurch den Spielzeugkreisel für ein beabsichtigtes Spiel zu optimieren. Dazu stellt der Stand der Technik keinen Spielzeugkreisel bereit, der Rotationseigenschaften zeigt, wie beispielsweise diejenigen, die es einem Spielzeugkreisel erlauben, anfangs zu rotieren, während er sich in alle Richtungen bewegt, und dann stabil an einem fixierten Punkt oder einer Position zu rotieren.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der vorstehenden Nachteile des Standes der Technik gemacht.
Dementsprechend ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Spielzeugkreisel bereitzustellen, der auseinander genommen werden kann, so dass dessen Teile ersetzt werden können, um seine Rotationseigenschaften zu variieren, um dadurch den Spielzeugkreisel für ein beabsichtigtes Spiel zu optimieren.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, einen Spielzeugkreisel bereitzustellen, der in der Lage ist, seine Rotation um seine Rotationsachse zu steuern, um Rotationseigenschaften in Abhängigkeit von einer Variation seiner Rotationsgeschwindigkeit zu variieren.
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-3-
Erfindungsgemäß wird ein Spielzeugkreisel bereitgestellt. Der Spielzeugkreisel umfasst einen Spielzeugkörper, der eine Vielzahl von Blattelementen aufweist, die einander überlappend angeordnet sind. Die Blattelemente können jeweils aus einer Gruppe ausgewählt werden, die aus einer Vielzahl von miteinander ersetzbaren Blattelementen besteht. Der Spielzeugkörper ist mit einem gemeinsamen Befestigungsmittel bereitgestellt, wodurch jedes der Blattelemente mit den übrigen Blattelementen abnehmbar befestigt werden kann. Der Spielzeugkreisel umfasst eine Rotationsachse, die bei einem untersten Abschnitt des Spielzeugkörpers angeordnet ist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst der Spielzeugkreisel ferner einen Rotationsachsen-Steuermechanismus, der in dem Spielzeugkörper bereitgestellt ist, um die Rotation der Rotationsachse zu steuern.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst der Rotationsachsen-Steuermechanismus Presselemente, die auf einer seitlichen Oberfläche der Rotationsachse angeordnet sind, um einander gegenüber zu liegen. Die Presselemente sind derart angeordnet, dass sie in einer Richtung senkrecht zu der Rotationsachse beweglich sind und ständig elastisch in eine Richtung weg von der Rotationsachse gedrückt zu werden, was aufgrund der Rotation des Spielzeugkreisels zu einer Zentrifugalkraft führt, die die seitliche Oberfläche der Rotationsachse elastisch gegen die Presselemente drückt.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist die Rotationsachse ein flach ausgebildetes unteres Ende auf.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Rotationsachsen-Steuermechanismus an einem untersten Blattelement der Blattelemente angeordnet.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung umfasst zumindest eines der Blattelemente ein Gewichtselement.
KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
Diese und weitere Aufgaben und viele der weiteren Vorteile der vorliegenden Erfindung sind leicht zu verstehen, wenn die Erfindung unter Bezugnahme auf die folgende ausführliche Beschreibung und im Zusammenhang mit den beigefügten Figuren besser verstanden wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel eines Spielzeugkreisels gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Spielzeugkreisels;
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die ein tieferes Blattelement zeigt, das in den in Fig. 1 gezeigten Spielzeugkreisel aufgenommen ist;
Fig. 4 eine vertikale Schnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Spielzeugkreisels;
Fig. 5 eine ebene Ansicht, die ein wesentliches Teil eines Basisblattelements zeigt, welches in dem in Fig. 1 gezeigten Spielzeugkreisel aufgenommen ist;
Fig. 6 eine ebene Ansicht, die ein oberes Blattelement zeigt, das in dem Spielzeugkreisel aufgenommen ist, der um ungefähr 90° rotiert ist;
Fig. 7A
und 7B jeweils eine schematische Ansicht, die zeigt, wie mit dem in Fig. 1 gezeigten Spielzeugkreisel gespielt wird;
Fig. 8A
bis 8C jeweils ebene Ansichten, die ein Basisblattelement beispielhaft zeigen;
Fig. 9A
bis 9C jeweils eine ebene Ansicht, die ein Zwischenblattelement beispielhaft zeigt; und
Fig. 10A
bis 10C jeweils eine ebene Ansicht, die ein oberes Blattelement beispielhaft zeigt.
-5-
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DES BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELS
Nachfolgend wird ein Spielzeugkreisel gemäß der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel eines Spielzeugkreisels gemäß der vorliegenden Erfindung wird zunächst unter Bezugnahme auf Fig. 1 erläutert. Ein Spielzeugkreisel des dargestellten Ausführungsbeispiels, das im Allgemeinen mit dem Bezugszeichen A bezeichnet wird, umfasst im Allgemeinen einen Spielzeugkörper, der auf überlappende Weise hergestellt ist, und eine Rotationsachse 4. Der Spielzeugkörper umfasst ein Basisblattelement 1, welches aus einem tiefsten Blattelement des Spielzeugkreisels, einem Zwischenblattelement 2, das auf dem Basisblattelement 1 angeordnet ist, und ein oberes Blattelement 3, das auf dem Zwischenblattelement 2 angeordnet ist.
Das Basisblattelement 1, das in Fig. 2 und 3 gezeigt ist, umfasst einen Basisblattelementkörper 1a mit einer unteren Oberfläche, die in einer invertierten konischen Form ausgebildet ist, und eine Befestigungsstütze 5, auf der das Zwischenblattelement 2 und das obere Blattelement 3 befestigt sind.
Der Basisblattelementkörper 1a ist auf einer inneren Oberfläche seines oberen Abschnitts mit einem Paar Öffnungen 6 derart ausgebildet, dass sie einander gegenüberliegen und deshalb lateral offen sind. Die Öffnungen 6 haben jeweils einen Halter oder Stopper 7, der abnehmbar in ihnen befestigt ist. Die Stopper 7 sind jeweils mit einem Paar Schenkeln 8 ausgebildet. Bezugszeichen 9 kennzeichnet Vorsprünge, von denen jeder zwischen den Schenkeln 8 jedes der Stopper 7 angeordnet ist. Die Öffnungen 6 sind auf einem oberen Element 10 des Basisblattelementkörpers 1a bereitgestellt, der mit Vertiefungen 11 ausgebildet ist. Der Basisblattelementkörper 1a ist an seinem zentralen Abschnitt mit einem zentralen Loch 12 ausgebildet.
Die Befestigungsstütze 5 bzw. Halterung 5 umfasst einen Kopfabschnitt 13 mit einer flachen zylindrischen Form und einen Pressabschnitt 14, der im Durchmesser reduziert ist und unter dem Kopfabschnitt 13 befestigt ist. Die
Befestigungsstütze 5 ist also auf ihrer seitlichen Oberfläche mit Vorsprüngen 15 derart bereitgestellt, dass sie einander gegenüberliegen. Die Vorsprünge 15 sind jeweils an ihrem unteren Abschnitt mit einer Pass-Nut 16 ausgebildet, in der jeder der Stopper 7 eingepasst ist. Die Pass-Nuten 16 sind jeweils derart ausgebildet, dass sie sich von ihrem distalen Ende bis zu einer Vertiefung 17 (Fig. 5) erstrecken, die an dem Pressabschnitt 14 ausgebildet ist. Zusätzlich ist der Kopfabschnitt 13 an seinem unteren Abschnitt mit einem Paar Ausschneidungen 18 derart ausgebildet, dass sie einander gegenüberliegen. Die Ausschneidungen 18 sind jeweils an einer peripheren Oberfläche ihres unteren Abschnitts mit einer Befestigungsnut 19 auf eine Weise ausgebildet, dass sich die Nut 19 jedes der Ausschneidungen 18 von ihrem distalen Ende zu einer Position in der Nachbarschaft der anderen Ausschneidungen 18 erstreckt.
Die Befestigungsstütze 5, die in Fig. 4 gezeigt ist, hat die Vorsprünge 15 in den Vertiefungen 11 des Basiselements 1 eingerastet montiert und den Pressabschnitt 14 in dem zentralen Loch 12 des Basisblattelements 1 eingerastet montiert. Die Stopper 7 werden dann durch die Öffnungen 6 des Basisblattelements 1 in die Pass-Nuten 16 der Befestigungsstütze 5 eingeführt. Das Fixieren der Befestigungsstütze 5 auf dem Basisblattelement 1 wird durch Einführen der Schenkel 8 des Stoppers 7 in die Vertiefungen 17 der Befestigungsstütze 5 durchgeführt, um beide miteinander zu verbinden. Zu diesem Zeitpunkt hat der Pressabschnitt 14 die Aufgabe, zu verhindern, dass die Rotationsachse 4 von dem zentralen Loch 12 des Basisblattelements 1 gelöst wird.
Die Rotationsachse wird auf der Befestigungsstütze 5 rotierbar befestigt und derart angeordnet, dass sie durch das zentrale Loch 12 des Basisblattelementkörpers 1a hervorragt. Bezugszeichen 32 kennzeichnet ein Lager für die Rotationsachse 4.
Der Spielzeugkreisel des dargestellten Ausführungsbeispiels umfasst ferner einen Rotationsachsen-Steuermechanismus zum Steuern der Rotation der Rotationsachse 4. Der Rotationsachsen-Steuermechanismus ist auf einer Linie angeordnet, die dadurch definiert ist, dass sie durch ein Zentrum
des Basisblattelementkörpers 1a hervorragt und derart hervorragt, dass sie senkrecht zu einer Linie ausgerichtet ist, die durch die Verbindung der Öffnungen 6 des Basisblattelements 1 miteinander definiert ist.
Der Rotationsachsen-Steuermechanismus, der in Fig. 3 und 5 gezeigt ist, umfasst ein Paar Presselemente 25, die aus Metall hergestellt sind und auf einer seitlichen Oberfläche der Rotationsachse 4 angeordnet sind, um einander gegenüberzuliegen und in eine Richtung senkrecht zu der Rotationsachse 4 elastisch gedrückt zu werden, um gegen die seitliche Oberfläche der Rotationsachse 4 ständig zu pressen. Insbesondere sind die Presselemente 25 jeweils in dem Basisblattelementkörper 1a angeordnet, um in dessen radiale Richtung verschiebbar zu sein. Die Presselemente 25 sind jeweils auf ihrer äußeren Seite mit einem Empfangsabschnitt 27 ausgebildet, in dem eine Feder 26 aufgenommen ist, und auf ihrer inneren Seite mit einer Verlängerung 28 ausgebildet. Die Verlängerungen 28 sind jeweils an ihrem distalen Ende mit einem Pressabschnitt 29 ausgebildet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Pressabschnitte 29 jeweils derart gebogen, dass sie die Rotationsachse 4 teilweise einschließen, so dass die Pressabschnitte 29 der Verlängerungen 28 der Presselemente 25 zusammenwirken können, um die Rotationsachse 4 im Wesentlichen einzuschließen. Die Federn 26 sind jeweils mit einer Kante 30 des Basisblattelementkörpers 1a und einem inneren Ende des Federempfangsabschnittes 27 verbunden, um dadurch jeden der Pressabschnitte 29 dauerhaft von der Rotationsachse 4 weg zu drücken.
Das in Fig. 2 gezeigte Zwischenblattelement 2 ist in einer scheibenartigen Form ausgebildet und an seinem zentralen Abschnitt mit einer Öffnung bereitgestellt. Alternativ kann das Zwischenblattelement 2 in einer polygonalen Form ausgebildet sein. Das Zwischenblattelement 2 ist auf seiner inneren pehpheren Kante derart mit einem Paar Vorsprüngen 20 ausgebildet, dass sie einander gegenüberliegen. Die Vorsprünge 20 sind jeweils an ihrem zentralen Abschnitt mit einer Befestigungsnut 21 ausgebildet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Zwischenblattelement 2 bevorzugt schwerer als die anderen Glieder, weshalb es als Gewichtselement dient. Das Zwischenblattelement 2 ist bevorzugt aus Metall ausgebildet.
Das obere Blattelement 3 ist ebenfalls in einer scheibenartigen Form ausgebildet und an seinem zentralen Abschnitt mit einer Öffnung ausgebildet. Das obere Blattelement 3 besteht aus einem synthetischen Harzmaterial und ist an einer inneren peripheren Kante derart mit einem Paar Vorsprüngen 22 ausgebildet, dass sie einander gegenüberliegen. Die Vorsprünge 22 haben jeweils eine innere Kante, die eine gebogene oder gekrümmte Form aufweist und eine Größe besitzt, die es erlaubt, sie auf der Befestigungsstütze 5 zu befestigen. Die Vorsprünge 22 sind jeweils auf einem zentralen Abschnitt ihrer inneren Kante derart mit einem Halteelement 24 ausgebildet, dass sie herausragen. Die Halteelemente 23 sind derart ausgebildet, dass ein Intervall oder ein Abstand zwischen ihnen im Wesentlichen einem Abstand zwischen den Ausschnitten 18 der Befestigungsstütze 5 entspricht. Das obere Blattelement 3 ist also auf seiner äußeren peripheren Kante mit einer Vielzahl von Arbeitselementen 24 bereitgestellt, die jeweils in eine geeignete Form gebracht werden können. Das obere Blattelement 3 besitzt ferner einen maximalen Durchmesser, der größer als jeder der Durchmesser des Basisblattelements 1 und der Zwischenblattelemente 2 ist. An dem oberen Blattelement 3 kann eine Figuranzeige geeignet befestigt sein.
Nachfolgend wird die Weise beschrieben, in der der Spielzeugkreisel des dargestellten Ausführungsbeispiels zusammengesetzt und hergestellt wird.
Zunächst wird das Zwischenblattelement 2 auf das Basisblattelement 1 gestellt oder überlagert, um eine Verbindung zwischen den Vorsprüngen 15 der Befestigungsstütze 5 und den Verbindungsnuten 21 der Vorsprünge 20 des Zwischenblattelementes 2 zu erhalten. Dann wird, wie in Fig. 4 gezeigt ist, das obere Blattelement 3 auf das Zwischenblattelement 2 gestellt und beide werden derart relativ zueinander positioniert, dass die Haltelemente 23 des oberen Blattelementes 3 an den Ausschnitten 18 der Befestigungsstütze 5 des Basisblattelements 1 ausgerichtet sind, gefolgt von dem Herunterdrücken des oberen Blattelements 3 in das Zwischenblattelement 2. Dies erlaubt es, die Vorsprünge 22 des oberen Blattelements 3 auf den Vorsprüngen 9 der Befestigungsstütze 5 des Basisblattelements 1 zu stüt-
zen und die Halteelemente 23 der Vorsprünge 22 des oberen Blattelements 3 an den Befestigungsnuten 19 der Befestigungsstütze 5 des Basisblattelements 1 auszurichten. Dann wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist, das obere Blattelement 3 relativ zu dem Basisblattelement 1 rotiert, um jedes der Halteelemente 23 des oberen Blattelements 3 zu dem distalen Ende von jedem der Befestigungsnuten 19 entlang der Befestigungsnut in einer dem Uhrzeigersinn entgegengesetzten Richtung zu verschieben, was dazu führt, dass das obere Blattelement 3 auf dem Basisblattelement 1 befestigt ist. Eine derartige Befestigung des oberen Blattelements 3 an dem Basisblattelement 1 erlaubt es, das Zwischenblattelement 2 auf dem Basisblattelement 1 kraftschlüssig zu verbinden, was dazu führt, dass der Spielzeugkreisel A bereitgestellt ist, wobei das Zwischenblattelement 2 und das obere Blattelement 3 auf dem Basisblattelement 1 derart angeordnet sind, dass sie darauf überlagert oder überlappend angeordnet sind.
Das Auseinanderbauen des Spielzeugkreisels wird durchgeführt, indem das obere Blattelement 3 in eine dem Uhrzeigersinn entgegengesetzte oder entsprechende Richtung rotiert wird, um die Halteelemente 23 der Vorsprünge 22 des oberen Blattelements 3 an den Ausschnitten 18 der Befestigungsstütze 5 des Basisblattelements 1 auszurichten, worauf das obere Blattelement 3 von dem Basisblattelement 1 nach oben hin abgetrennt wird. Dann wird das Zwischenblattelement 2 genauso von dem Basisblattelement 1 nach oben hin gelöst.
Das Drehen des Spielzeugkreisels des bevorzugten Ausführungsbeispiels kann entweder mittels einer Schnur oder eines Schleuder-Katapults gemäß dem Stand der Technik durchgeführt werden.
Der Spielzeugkreisel A des bevorzugten Ausführungsbeispiels, der wie vorstehend beschrieben hergestellt ist, kann auf unterschiedliche Arten Spaß bereiten. Beispielsweise kann er entweder dadurch betätigt werden, dass er wie bei dem herkömmlichen Spielzeugkreisel üblich gedreht wird, oder dadurch, dass das obere Blattelement von zwei oder mehreren Spielzeugkreiseln während einer Rotation auf einem Spieltisch gegeneinander geschlagen werden.
In einem Ausführungsbeispiel wird die Umdrehungsgeschwindigkeit des Spielzeugkreisels in einem Anfangsstadium der Umdrehung erhöht, um dadurch eine zentrifugale Kraft auf jedes der Presselemente 25 auszuüben, so dass es wie durch einen Pfeil P in Fig. 5 angezeigt gegen eine elastische Kraft jeder der Federn 26 bewegt werden kann. Dies erlaubt jedem der Presselemente 25 eine Kraft auf die Rotationsachse 4 auszuüben, was dazu führt, dass die Rotationsachse 4 mit dem Spielzeugkörper rotiert wird. Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Rotationsachse 4, wie vorstehend beschrieben, ein flach ausgebildetes unteres Ende. Aufgrund der Umdrehung des Spielzeugkreisels auf einem eine konkave Form aufweisenden Spielzeugbrett 31 kann eine Position auf dem Spielzeugbrett, bei der die Rotationsachse 4 mit dem Spielzeugbrett in Kontakt ist, stark mit der Zeit variieren. Dies führt dazu, dass die Schwerkraft des Spielzeugkreisels dementsprecht variiert wird, so dass der Spielzeugkreisel sich drehen kann, während er sich in alle Richtungen verschiebt, wie es in Fig. 7A gezeigt ist.
Wenn die Rotationsgeschwindigkeit der Rotationsachse 4 mit der Zeit abnimmt, dann überwindet die elastische Kraft der Feder 26 jedes der Presselemente 25 die Zentrifugalkraft, so dass das Presselement 25 in eine Richtung bewegt werden kann, wie sie durch einen Pfeil q in Fig. 5 angezeigt ist. Somit kann die Rotationsachse 4 von jedem der Presselemente 25 gelöst werden, so dass die Rotationsachse 4 von dem Spielzeugkreisel unabhängig gemacht werden kann. Dies bedeutet, dass der Spielzeugkreisel sich weiterhin dreht und die Rotationsachse 4 gehindert wird, zu rotieren, wobei sich eine Position, an der der Spielzeugkreisel mit dem Spielbrett 31 in Kontakt ist, nicht verändern kann. Somit wird eine Position der Schwerkraft des Spielzeugkreisels konstant gehalten, so dass der Spielzeugkörper an einer fixierten Position sich drehen kann, wie es in Fig. 7B gezeigt ist.
Wenn das Zwischenblattelement 2 ausgebildet ist, als Gewichtselement zu fungieren, besitzt es ein erhöhtes Gewicht, so dass der Spielzeugkreisel eine erhöhte Stabilität und einen größeren Stoßwiderstand haben kann.
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Der Spielzeugkreisel des dargestellten Ausführungsbeispiels ist auf eine Dreischichtenstruktur nicht limitiert, wie sie vorstehend beschrieben ist. Er kann mit einer Zweischichten- oder Vierschichten- oder Vielfachschichtenstruktur hergestellt sein.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann auch derart ausgebildet sein, dass eine Vielzahl der Basisblattelemente 1, eine Vielzahl der Zwischenblattelemente 2 und eine Vielzahl der oberen Blattelemente 3 dazu vorgesehen sind, dem Basisblattelement 1, Zwischenblattelement 2 und oberem Blattelement 3 zu erlauben, einzeln miteinander nach Wunsch kombiniert zu werden. Das dargestellte Ausführungsbeispiel kann auch derart ausgebildet sein, dass die Blattelemente 1, 2 und 3 jeweils mit einem gemeinsamen Befestigungsmittel bereitgestellt sind, das es erlaubt, die Blattelemente auf eine abnehmbare Weise miteinander zu verbinden.
Insbesondere kann das Basisblattelement 1 aus einer Gruppe bestehend aus Basisblattelementen 1a, 1b und 1c ausgewählt sein, wie es in Fig. 8A bis 8C gezeigt ist. Das Basisblattelement 1A von Fig. 8A ist insbesondere derart ausgebildet, dass seine Höhe verringert ist und eine Rotationsachse 4a ein distales Ende mit größerer Fläche aufweist. Das Basisblattelement 1b von Fig. 8B ist so konstruiert, dass seine Höhe eine mittlere Größe aufweist und sein distales Ende 4b eine mittlere Fläche hat. Die Höhe des Basisblattelements 1c von Fig. 8C ist vergrößert und eine Rotationsachse 4a ist in etwa zu dessen distalen Ende ausgerichtet. Das Basisblattelement 1a von Fig. 8a hat eine größere Stabilität, weil es eine geringere Höhe hat. Es verändert auch eine Position, an der die Rotationsachse 5a mit einem Boden oder dem ebenen Grund in Kontakt ist, selbst wenn es leicht geneigt ist, was dazu führt, dass es sich leicht in alle Richtungen bewegt. Das Basisblattelement 1b von Fig. 8b hat eine geringere Stabilität, weil die Höhe größer ist. Es neigt jedoch dazu, an demselben Ort zu rotieren, weil die Rotationsachse 4a zu dessen distalen Ende zeigt. Das Basisblattelement 1c, das in Fig. 8c gezeigt ist, weist Zwischencharakteristika auf, die zwischen denjenigen des Basisblattelements 1a und denjenigen des Basisblattelements 1b liegen.
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Das Zwischenblattelement 2 kann auch aus einer Gruppe bestehend aus den Zwischenblattelementen 2a, 2b und 2c ausgewählt sein, die in Fig. 9A bis 9C gezeigt sind. Das in Fig. 9A gezeigte Element 2a hat einen größeren äußeren Durchmesser und ein reduziertes Gewicht. Das in Fig. 9B gezeigte Element 2b hat einen mittleren äußeren Durchmesser und ein mittleres Gewicht. Das Element 2c von Fig. 9C besitzt einen reduzierten äußeren Durchmesser und eine größere Dicke und ein größeres Gewicht. Eine Zunahme des Durchmessers des Zwischenblattelements 2 erlaubt eine Zunahme der Zentrifugalkraft des Glieds, was zu einer Rotation des Glieds während einer längeren Zeitspanne führt. Eine Gewichtserhöhung des Zwischenblattelements erlaubt es, seine Stabilität und seinen Stoßwiderstand zu erhöhen. Das Zwischenblattelement 2 beeinflusst die Rotationseigenschaften des Spielzeugkreisels stark.
Das obere Blattelement 3 ist derart angeordnet, dass sein äußeres peripheres Ende von dem Basisblattelement 1 und dem Zwischenblattelement 2 nach außen hervorragt, wenn der Spielzeugkreisel zusammengesetzt ist. Eine Variation der Konfiguration einer äußeren peripheren Kante des oberen Blattelements 2 erlaubt dem Spielzeugkreisel deshalb, unterschiedliche Angriffsmuster zu zeigen, weil der Spielzeugkreisel unterschiedliche Angriffsleistungen in Abhängigkeit von der Konfiguration zeigt, wenn das obere Blattelement 3 gegen dasjenige eines gegnerischen Spielzeugkreisels stößt. Das obere Blattelement 3 kann bespielsweise aus einer Gruppe bestehend aus oberen Blattelementen 3a, 3b und 3c ausgebildet sein, die in Fig. 9A bis 9C gezeigt sind.
Die Basisblattelemente 1a bis 1c, Zwischenblattelemente 2a bis 2c und oberen Blattelemente 3a bis 3c sind deshalb jeweils mit gemeinsamen Befestigungsmitteln bereitgestellt. Die Basisblattelemente 1a bis 1c sind insbesondere jeweils mit der Befestigungsstütze 5 bereitgestellt, die als gemeinsames Befestigungsmittel dient, die Zwischenblattelemente 2a bis 2c sind jeweils mit der Verbindungsnut 21 bereitgestellt, die als gemeinsames Befestigungsmittel dient, und die oberen Blattelemente 3a bis 3c sind jeweils mit dem Halteelement 23 ausgebildet, das als gemeinsames Befesti-
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gungsmittel dient. Somit erlaubt die Anordnung eines derartigen gemeinsamen Befestigungsmittels auf den Basisblattelementen 1a bis 1c den Basisblattelementen, miteinander vertauschbar zu sein und selektiv und abnehmbar in Bezug auf die übrigen Blattelemente oder die Zwischenblattelemente und oberen Blattelemente befestigt zu sein. Dies trifft auf die Zwischenblattelemente 2a bis 2c und oberen Blattelemente 3a bis 3c zu. Dies erlaubt es, eine große Vielfalt von Spielzeugkreiseln bereitzustellen, weil die Kombinationen Basisblattelemente, Zwischenblattelemente und oberen Blattelemente beliebig untereinander kombiniert werden können.
Somit kann beispielsweise bei einem Spiel, bei dem eine Länge der Umdrehungszeit des Spielzeugkreisels als wichtig angesehen wird, das Ersetzen durchgeführt werden, um eine Erhöhung der Zentrifugalkraft des Spielzeugkreisels, dessen stabile Umdrehung, eine Abnahme von dessen Rotationswiderstand u.dgl. zu gewährleisten. Auch bei einem Wettkampfspiel oder einem Spiel, bei dem mehrere derartiger Spielzeugkreisel gegeneinander gestoßen werden, kann das Ersetzen durchgeführt werden, um die Beweglichkeit des Spielzeugkreisels, dessen Stoßleistung, dessen Widerstandsleistung u.dgl. zu erhöhen.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dass ein Ausführungsbeispiel des Spielzeugkreisels der vorliegenden Erfindung derart konstruiert ist, dass der Rotationsachsen-Steuermechanismus die Rotation der Rotationsachse steuert, der drehbar an dem Spielzeugkörper befestigt ist. Eine derartige Konstruktion erlaubt es, eine Art der Umdrehung des Spielzeugkreisels in Abhängigkeit von dessen Umdrehungsgeschwindigkeit zu variieren, um dadurch ein lustiges Spiel bereitzustellen.
In dem Ausführungsbeispiel kann auch der Rotationsachsen-Steuermechanismus aus den Presselementen bestehen, die auf der seitlichen Oberfläche der Rotationsachse angeordnet sind, um einander gegenüberzuliegen, wobei die Presselemente auf eine Weise angeordnet sind, um in der Richtung senkrecht zu der Rotationsachse beweglich zu sein und in der Richtung weg von der Rotationsachse dauerhaft elastisch gedrückt zu werden, was zu einer Zentrifugalkraft führt, weil die Rotation die seitliche
Oberfläche der Rotationsachse elastisch gegen die Presselemente drückt. Eine derartige Anordnung des Ausführungsbeispiels erlaubt es, in einem Anfangsstadium der Rotation die Umdrehungsgeschwindigkeit des Spielzeugkreisels zu erhöhen, um dadurch eine Zentrifugalkraft auf die Presselemente auszuüben, so dass die Presselemente die Rotationsachse gegen die elastische Kraft der Federn drücken können, was dazu führt, dass die Rotationsachse mit dem Spielzeugkreisel rotiert wird. Wenn dann die Rotationsgeschwindigkeit der Rotationsachse mit der Zeit reduziert wird, erlaubt die vorstehend beschriebene Anordnung der elastischen Kraft der Feder jedes der Presselemente die Zentrifugalkraft zu überwinden, so dass die Rotationsachse von den Presselementen gelöst werden kann, was dazu führt, dass die Rotationsachse unabhängig von dem Spielzeugkörper rotiert. Dies erlaubt es dem Spielzeugkreisel weiter zu rotieren und ermöglicht es, zu verhindern, dass die Rotationsachse rotiert.
Ferner kann die vorliegende Erfindung derart ausgestaltet sein, dass das untere Ende der Rotationsachse flach ausgebildet ist. Deshalb kann die Rotationsachse zusammen mit dem Spielzeugkörper im Anfangsstadium der Rotation rotieren. Wenn daher ein Spielzeugbrett, auf dem der Spielzeugkreisel rotiert, eine konkave Form aufweist, verändert sich mit der Zeit eine Position auf dem Spielzeugbrett, an der die Rotationsachse mit dem Spielzeugbrett in Kontakt ist, was dazu führt, dass die Schwerkraft des Spielzeugkreisels sich entsprechend verändert, so dass der Spielzeugkreisel fortfahren kann zu rotieren, während er sich in alle Richtungen verschiebt. Wenn dann eine Rotationsgeschwindigkeit der Rotationsachse mit der Zeit reduziert wird, rotiert die Rotationsachse unabhängig von dem Spielzeugkörper, um dadurch eine Kontaktposition zwischen der Rotationsachse und dem Spielbrett davon abzuhalten sich zu ändern. Dies hält eine Position der Schwerkraft des Spielzeugkreisels konstant, so dass er an einer fixierten Position rotieren kann.
Zusätzlich kann der Spielzeugkreisel der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von aufeinander befestigten Blattelementen aufweisen. Dies sichert eine Erhöhung der Zentrifugalkraft des Spielzeugkreisels, dessen stabile Rotation, eine Reduktion von dessen Rotationswiderstand u.dgl. In diesem
FaII kann der Rotationsachsen-Steuermechanismus auf dem tiefsten Blattelement der Blattelemente angeordnet sein, die in überlappender Weise angeordnet sind, daher kann eine Variation der Kombination der Blattelemente in Bezug auf Zwischen- und obere Blattelemente durchgeführt werden.
Zudem kann zumindest eines der Blattelemente ein Gewichtelement aufweisen. Dies erlaubt es dem Spielzeugkreisel bessere Rotationseigenschaften zu zeigen.
Während ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer gewissen Ausführlichkeit unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben worden ist, sind offensichtliche Modifikationen und Variationen im Lichte der vorstehenden Lehre möglich. Es ist daher zu verstehen, dass innerhalb des Schutzbereichs der beigefügten Ansprüche die Erfindung anders als ausdrücklich beschrieben ausgeführt werden kann.
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Claims (6)

1. Ein Spielzeugkreisel mit:
einem Spielzeugkörper (A), der eine an einem untersten Abschnitt des Spielzeugkörpers (A) angeordnete Rotationsachse (4) und eine in den Körper bereitgestellte Halterung (5) aufweist;
wobei der Spielzeugkörper (A) eine Vielzahl von Blattelementen (1, 2, 3) aufweist;
die Blattelemente (1, 2, 3) einander überlappend angeordnet sind, und
die Blattelemente (1, 2, 3) gegenüber den anderen Blattelementen von der Halterung (5) abnehmbar befestigt sind.
2. Spielzeugkreisel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielzeugkörper (A) mit einem darin befindlichen Rotationsachsen-Steuermechanismus (25) bereitgestellt ist, um die Rotation der Rotationsachse (4) zu steuern.
3. Spielzeugkreisel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsachsen-Steuermechanismus (25) Presselemente (28) aufweist, die derart auf einer seitlichen Oberfläche der Rotationsachse angeordnet sind, dass sie einander gegenüberliegen; und
die Presselemente (28) senkrecht zu der Rotationsachse (4) beweglich angeordnet sind und ständig mit einer Federkraft in eine Richtung weg von der Rotationsachse (4) gedrückt werden, wobei die Rotation des Spielzeugkreisels eine Zentrifugalkraft hervorruft, welche die seitliche Oberfläche der Rotationsachse (4) gegen die federbeaufschlagten Presselemente (28) drückt.
4. Spielzeugkreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse (4) ein flach ausgebildetes unteres Ende aufweist.
5. Spielzeugkreisel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotationsachsen-Steuermechanismus (25) auf einem tiefsten Blattelement (1) der Blattelemente (1, 2, 3) angeordnet ist.
6. Spielzeugkreisel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines (2) der Blattelemente (1, 2, 3) ein Gewichtselement aufweist.
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