[go: up one dir, main page]

DE202004004939U1 - Kegelförmiger Spielkörper - Google Patents

Kegelförmiger Spielkörper Download PDF

Info

Publication number
DE202004004939U1
DE202004004939U1 DE202004004939U DE202004004939U DE202004004939U1 DE 202004004939 U1 DE202004004939 U1 DE 202004004939U1 DE 202004004939 U DE202004004939 U DE 202004004939U DE 202004004939 U DE202004004939 U DE 202004004939U DE 202004004939 U1 DE202004004939 U1 DE 202004004939U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive cord
game
cone
game according
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE202004004939U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARSANOGLU SERPIL
Original Assignee
ARSANOGLU SERPIL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARSANOGLU SERPIL filed Critical ARSANOGLU SERPIL
Priority to DE202004004939U priority Critical patent/DE202004004939U1/de
Publication of DE202004004939U1 publication Critical patent/DE202004004939U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H1/00Tops
    • A63H1/12Whip tops; Top whips

Landscapes

  • Toys (AREA)

Abstract

Spiel, bestehend aus einem im Wesentlichen kegelförmigen Körper und einer Antriebsschnur, wobei der im Wesentlichen kegelförmige Körper eine von der Basis zur Spitze regelmäßig und stetig zulaufende Mantelfläche aufweist, die Spitze leicht abgerundet ist und das Verhältnis von Durchmesser der Basisfläche zu Höhe des Kegels zwischen 1:1 bis 1:3 liegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Spiel, bestehend aus einem im Wesentlichen kegelförmigen Körper, der mit einer Antriebsschnur anzutreiben ist.
  • Dabei handelt es sich um ein Spielgerät, das sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen sowohl im Freien als auch in Räumen alleine oder in Gemeinschaft gespielt werden kann, wobei es insbesondere auf die Geschicklichkeit des Spielers ankommt. Das Spiel trainiert Schnelligkeit und Reaktionsvermögen.
  • Im Einzelnen handelt es sich dabei um ein Spiel, bestehend aus einem im Wesentlichen kegelförmigen Körper und einer Antriebsschnur, wobei der im Wesentlichen kegelförmige Körper eine von der Basis zur Spitze regelmäßig und stetig zulaufende Mantelfläche aufweist, die Spitze leicht abgerundet ist und das Verhältnis von Durchmesser d der Basisfläche zu Höhe h des Kegels zwischen 1:1 bis 1:3 liegt.
  • In bevorzugter Weise liegt das Verhältnis zwischen Durchmesser d der Basisfläche und der Höhe h des Kegels zwischen 1:2.
  • Ein solcher Körper ist ideal als ein durch Übertragungseinwirkung angetriebener Kreisel geeignet. Andere Kreisel werden sonst mit der Hand angeworfen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Spielkörper derart ausgestaltet, dass die Steigung der Mantelfläche des Kegels im unteren Drittel von der Basis zur Spitze hin mit größerer Steigung verläuft als im oberen Drittel des Kegels.
  • Dadurch wird die durch Übertragungseinwirkung, also nicht direkt händisch erzeugte Antriebsfähigkeit des Spielkörpers positiv beeinflusst.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist im unteren Drittel der Mantelfläche des Kegels umfänglich eine Nut zur Führung der Antriebsschnur vorgesehen. Breite und Tiefe der Nut werden an die Größe des Kegels ebenso angepasst wie Länge und Breite der Antriebsschnur. Je größer der Kegel desto stärker und breiter sollte die Anbtriebsschnur sein und desto stärker und breiter die Nut.
  • Die Handhabung des Spielkegels wird dadurch wesentlich erleichtert, dass die Antriebsschnur vor Inbetriebnahme des Spielkörpers in diese Nut eingelegt werden kann und somit der Antrieb in positiver Weise gefördert wird. Es kommt bei dem Spielkörper nämlich auf eine erhöhte übermittelte Anfangsdrehgeschwindigkeit ganz wesentlich an, was im Weiteren noch näher erläutert wird.
  • In einer weiteren geeigneten Ausführungsform ist der Spielkörper hohl ausgestaltet. Das vereinfacht seine Herstellung und auch die damit verbundenen Kosten.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist der Spielkörper ganz oder teilweise aus Holz angefertigt. Weitere Ausfertigungsmöglichkeiten bestehen aus einem Spielkörper aus Kunststoff jeglicher Art oder auch aus Metall geeigneter Art oder aus Kombinationen daraus.
  • Diese Möglichkeit eröffnet insbesondere Ausfertigungen, die auf das bereits vorhandene oder nicht vorhandene Können des Benutzers und auf jeweilige Geschmacksrichtungen der Benutzer abgestellt ist.
  • Die Antriebsschnur ist in bevorzugter Weise mit einem Stab zu einer Art Peitsche verbunden, was die Handhabung im Gebrauch des Spielkörpers nicht nur vereinfacht, sondern auch das Training der Geschicklichkeit und Schnelligkeit des Benutzers fördert.
  • Die Antriebsschnur sollte aus benutzungstechnischen Gründen, und das ist ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung, aus einem relativ robusten, teilelastischen Material mit guter Reibekraft bestehen. Geeignet sind daher insbesondere (teil-) gummierte Materialien, wie beispielsweise, was die Herstellungskosten gering hält, Abschnitte aus Innenwandungen von Automobilreifen.
  • Der Stab für die Antriebsschnur ist vorzugsweise teleskopierbar und damit verlängerbar. Damit wird das Antriebselement aus Schnur und Stab universal für alle Kegelgrößen und Personen anwendbar. Der Stab lässt sich vorzugsweise stufenlos auf das dreifache seiner Grundlänge verlängern.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird an beiden Enden des Stabes, der teleskopierbar ist oder nicht, eine Antriebsschnur vorgesehen, vorzugsweise unterschiedlicher Stärke und Länge, damit der Stab für unterschiedliche Kegelgrößen anwendbar ist.
  • Generell gilt, dass je kleiner der Kegel desto kürzer der Stab und desto dünner (leichter) die Antriebsschnur sein sollte und umgekehrt.
  • Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand unter Bezugnahme auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
  • 1 schematisch einen erfindungsgemäßen Spielkörper in einer bevorzugten Ausführungsform;
  • 2 eine Antriebsschnur in bevorzugter Ausführungsform;
  • 3 sowie einen Hilfskörper zum Antrieb des Spielkörpers.
  • In 1 ist ein erfindungsgemäßer Spielkörper in einer bevorzugten Ausführungsform dargestellt. Der Spielkörper 1 baut sich hier aus einer Grundfläche 2 auf, mit einer Mantelfläche 4, welche sich verjüngend zur Spitze 3 hin erstreckt. Der Durchmesser d der gezeigten Grundfläche beträgt dabei etwa die Hälfte der Höhe h des Kegels. Bei der bevorzugten Ausführungsform verläuft die Mantelfläche 4 des kegelförmigen Körpers in seinem unteren Abschnitt, gesehen von der Grundfläche zur Spitze hin, mit größerer Steigung, wie im oberen Bereich. Dadurch ergibt sich eine Ausbauchung, welche für den Betrieb des Spielkörpers bzw. dessen Stabilität und Handhabbarkeit von entscheidender Wirksamkeit ist.
  • In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist im unteren Drittel, gesehen von der Basis 2 des kegelförmigen Körpers,. eine radial umlaufende Längsnut 5 eingebracht. Diese Längsnut, welche den ganzen Körper in diesem Bereich umfasst, dient zur Ineingriffnahme einer Antriebsschnur 6, was weiter unten erläutert ist. Vorzugsweise verläuft die Nut in nur sehr geringem Abstand zur Basisfläche des Kegels.
  • In 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Antriebsschnur gezeigt, welche sie in Verbindung mit einem Stab 7 oder dergleichen zeigt, wobei die Antriebsschnur 6 fest mit dem Stab 7 verbunden ist, in der Art einer Peitsche. Diese Ausführungsform ist für den Betrieb des Spielkörpers 1 im Fortgang wesentlich.
  • Die Antriebsschnur 6 und der Stab 7 oder der Stock oder dergleichen können auf alle möglichen Arten der Verbindung von zwei unterschiedlichen Elementen miteinander verbunden sein, entweder durch Verknüpfung, Einfädelung, Verklebung, Einschraubung, oder dergleichen. Der Stab kann teleskopierbar ausgestaltet sein und an seinen beiden Enden mit Antriebsschnüren verbunden sein.
  • Vorrangiges Merkmal der Antriebsschnur 6 sollte deren inhären ter Reibwiderstand sein, den sie im Zusammenwirken mit dem Spielkörper ausüben kann. Geeignete Materialien sind daher je nach Material des Spielkörpers 1 gummierte oder gummiartige Streifen, welche beispielsweise geeignete Abschnitte aus Innenwandungen von Autoreifen sein können, aber nicht darauf beschränkt sind, sondern auf alle möglichen reibfesten Materialien, welche im Stand der Technik bekannt sind oder noch bekannt werden, ausgedehnt werden können.
  • Der Stab 7, mit welchem die Antriebsschnur 6 verbunden ist, ist bevorzugt aus einem griffigen einfachen Material, wie einem Stab aus Kunststoff, Holz, oder dergleichen gefertigt.
  • Der Spielkörper 1 selbst kann ein Vollkörper oder hohl ausgestaltet sein. Bevorzugte Materialien sind Holz, Kunststoff, Metall oder Kombinationen daraus.
  • Für den Spielbetrieb und insbesondere für das Erlernen der Technik des Spieles hat es sich auch als zweckmäßig erwiesen, eine Antriebsrampe 8 zur Verfügung zu stellen. Eine solche Antriebsrampe 8 ist schematisch und beispielhaft in 3 gezeigt. Diese ist ein einfacher keilförmiger Körper, in welchem ein Teilabschnitt der Spielfigur bzw. des Kegels teilweise ausgenommen ist, und in welchem dieser gelagert werden kann.
  • Dieser Block kann aus vielen Materialien, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff oder dergleichen, bestehen.
  • Für das Spiel ist vordergründig wesentlich, dass der Spielkörper 1 nicht direkt händisch, sondern mittelbar durch die Antriebsschnur 6 in Bewegung gebracht wird. Dazu wickelt man die Antriebsschnur 6 im unteren Drittel um die Umfangsfläche des Spielkegels 1 oder legt sie, falls vorgesehen, in die umlaufende Längsnut 5 ein und legt diesen auf eine ebene Fläche oder mit der Spitze nach unten in die Antriebsrampe 8. Durch die Schräglage in der Antriebsrampe 8 wird insbesondere Anfängern das Starten des Kegels erleichtert. Der Stab wird neben dem Kegel auf den Boden leicht aufgesetzt und unter einem schrägen Winkel nach oben und in Richtung der Kegelspitze geschnellt, wobei die Antriebsschnur von dem Spielkörper gelöst wird und der Kegel, sich auf die Spitze stellend, in eine Dreh- bzw. Kreiselbewegung versetzt wird. Um die Kreiselbewegung des Spielkörpers über eine verlängerte Zeit aufrechtzuerhalten, wird der Kreisel vom Benutzer in durch diesen festzustellenden Zeitabständen mit der Antriebsschnur 6 im wahrsten Sinne des Wortes "gepeitscht", wodurch dieser eine neue Rotationskraft übertragen bekommt. Der Kegel kann so über eine Strecke, auch unter Richtungswechsel, voran- und zurückgetrieben werden.
  • Sinn des Spieles ist dabei zunächst, den Spielkörper in eine längerwährende Rotationsbewegung zu versetzen und diese über einen den Zeitraum einer normalen Rotationsbewegung hinaus dauernden Zeitabschnitt durch die Peitschenbewegung aufrecht zu erhalten. Das erfordert nicht nur Geschick beim Antrieb des Spielkörpers, sondern auch eine Abstimmung der eigenen Motorik.
  • Das Spiel kann von mehreren Spielern in einem Wettbewerb gespielt werden, wobei jeder Spieler seinen eigenen Spielkegel und seine eigene Antriebsschnur verwendet. Beispielsweise kann es Aufgabe eines Wettbewerbs sein, möglichst schnell eine zwischen Start und Ziel definierte Strecke zurückzulegen. Diese Strecke kann eine gerade sein, aber auch ein durch unterschiedliche Richtungswechsel festgelegter Parcour. Ebenso können Steigungen und Gefälle sowie andere Hindernisse eingebaut werden, welche die Spieler zu überwinden haben. Der eigenen Phantasie der Spieler sind dabei keine Grenzen gesetzt.
  • Auch die weitere Ausgestaltung der Spielkegel ist in weiten Grenzen variierbar. Beispielsweise können die Kegel mit verschiedensten Farben lackiert sein, wodurch sie insbesondere in Wettspielen unterscheidungsfähiger sind. Auch können auf der Basisfläche konzentrisch angeordnete Miniaturen, beispielsweise in Form von Märchenfiguren, Tierdarstellungen oder dergleichen, vorgesehen sein.

Claims (10)

  1. Spiel, bestehend aus einem im Wesentlichen kegelförmigen Körper und einer Antriebsschnur, wobei der im Wesentlichen kegelförmige Körper eine von der Basis zur Spitze regelmäßig und stetig zulaufende Mantelfläche aufweist, die Spitze leicht abgerundet ist und das Verhältnis von Durchmesser der Basisfläche zu Höhe des Kegels zwischen 1:1 bis 1:3 liegt.
  2. Spiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis bei 1:2 liegt.
  3. Spiel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steigung der Mantelfläche im unteren Drittel von der Basis zur Spitze mit größerer Steigung verläuft als im oberen Drittel.
  4. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Drittel der Mantelfläche umfänglich eine Nut zur Führung der Antriebsschnur vorgesehen ist.
  5. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielkörper hohl ist.
  6. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spielkörper aus Holz und/oder Kunststoff und/oder Metall ist.
  7. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschnur mit einem Stab zu einer Art Peitsche verbunden ist.
  8. Spiel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschnur aus elastischem Material mit Reibwiderstand besteht.
  9. Spiel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab teleskopierbar und damit verlängerbar ist.
  10. Spiel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Ende des Stabes eine Antriebsschnur vorgesehen ist.
DE202004004939U 2004-03-31 2004-03-31 Kegelförmiger Spielkörper Expired - Lifetime DE202004004939U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202004004939U DE202004004939U1 (de) 2004-03-31 2004-03-31 Kegelförmiger Spielkörper

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202004004939U DE202004004939U1 (de) 2004-03-31 2004-03-31 Kegelförmiger Spielkörper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202004004939U1 true DE202004004939U1 (de) 2004-06-17

Family

ID=32520630

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202004004939U Expired - Lifetime DE202004004939U1 (de) 2004-03-31 2004-03-31 Kegelförmiger Spielkörper

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202004004939U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE20113208U1 (de) Spielzeug-Kreisel
DE3104679A1 (de) "zylindrisches logikspiel"
DE3150189A1 (de) Spiel- und/oder trimmgeraet
DE837309C (de) Schraubenwinde zum Heben von Kraftfahrzeugen
DE2739101C2 (de)
DE202004004939U1 (de) Kegelförmiger Spielkörper
DE3001768C2 (de) Geschicklichkeitsspielgerät mit einer Spielfläche und einem darauf frei beweglichen Spielgegenstand
EP0985435A1 (de) Rollsurfer
DE601531C (de) Kombiniertes Kreiselspiel aus zwei durch eine Schraube zusammengehaltenen Kegelkoerpern
DE2717616C2 (de)
DE2806063C2 (de)
WO1986006976A1 (fr) Jouet d'adresse
DE9014529U1 (de) Treibreifen-Spiel
DE10010802C2 (de) Gleitbrett
DE2303499B2 (de) Lernski
DE4040437A1 (de) Anordnung fuer slalomtraining
DE202007013206U1 (de) Spiel- und Trainingsgerät zum Jonglieren mit den Füßen
DE2328493A1 (de) Ballspiel
AT409459B (de) Kugellaufbahn
DE19933065A1 (de) Rollsurfer
AT128898B (de) Kreisel.
DE20101137U1 (de) Spiel- und/oder Freizeitgerät
DE29911425U1 (de) Handluftspiel
EP0111494A1 (de) Auf mechanischen bewegungen basierendes geschicklichkeitsspiel
DE20209373U1 (de) Übungsgerät zum Ausführen von Drehbewegungen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20040722

R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20071002