DE19810723A1 - Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel - Google Patents
Tischballspiel, insbesondere als BasketballspielInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tischballspiel, insbesondere zum Spielen von Basketball, bestehend aus einem ebenflächigen Spielfeld (1) aus Teppichboden, auf dem die notwendigen Feldmarkierungen (15) aufgetragen sind, einem Ball, an beiden Enden des Spielfeldes angeordneten miniaturisierten Körben (2) sowie mindestens zwei Spielfiguren (4). Jede Spielfigur weist einen Wurfarm (8) auf, der um eine horizontale Achse (9) schwenkbar angeordnet ist, in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet ist und an seinem freien Ende mit einer Aufnahmemulde für den Ball versehen ist. Durch Betätigung des Wurfarms (8) kann der Ball schräg nach oben geschleudert werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Tischballspiel, bestehend aus einem
auf einen Tisch oder eine sonstige ebenflächige horizontale
Unterlage auflegbaren, flachen Spielfeld, auf dem die für ein
Ballspiel notwendigen Feldmarkierungen aufgetragen sind, min
destens einem Ball sowie wenigstens einer auf dem Spielfeld
aufstellbaren Spielfigur mit einem beweglich an dieser be
festigten Ballbetätigungsmechanismus, mit dem durch Handbe
tätigung eines Spielers dem Ball ein Impuls erteilbar ist.
Tischballspiele der genannten Art sind beispielsweise in Form
von Tischfußballspielen bekannt, bei denen der Fußball durch
Schwenkung eines der beiden Beine der Spielfigur in eine ge
wünschte Richtung bewegt werden kann. Die bekannten Tisch
fußballspiele sind aber nur als solche einsetzbar. Andere
Tischballspiele können mit diesem Schema nicht gespielt wer
den.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tischballspiel
zu schaffen, mit welchem auch andere Ballspielarten auf einem
Tisch nachspielbar sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der an
der Spielfigur vorgesehene Ballbetätigungsmechanismus als
Wurfeinrichtung ausgebildet ist, daß die Wurfeinrichtung einen
Ballaufnahmebereich aufweist, auf den der Ball in der Aus
gangsstellung der Wurfeinrichtung lose auflegbar ist, und daß
dem Ball bei Betätigung der Wurfeinrichtung ein schräg nach
oben gerichteter Impuls erteilbar ist.
Mit einem solchen Tischballspiel läßt sich eine Vielzahl wei
terer Ballspiele ausführen, bei denen der Ball jeweils schräg
nach oben in eine bestimmte Richtung zu werfen ist, wie bei
spielsweise Handball, Basketball, Streetball und dergleichen
mehr.
Die Spielfigur ist vorzugsweise so konstruiert, daß die Wur
feinrichtung als Wurfarm ausgebildet ist, der um eine im we
sentlichen horizontale Achse schwenkbar ist, wobei der Wurfarm
in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet und an
seinem freien Ende mit einer Aufnahmemulde für den Ball verse
hen ist. Durch ruckartige Schwenkung des Wurfarms kann der
Ball entlang einer Wurfparabel abgeschossen werden, wobei die
jeweilige Richtung durch entsprechende Aufstellung der Spiel
figur beeinflußt werden kann.
Der Wurfarm ist zweckmäßig Teil eines zweiarmigen Hebels,
wobei der dem Wurfarm gegenüberliegende Hebelarm als kurzer
Betätigungshebel ausgebildet ist. Der jeweilige Spieler tippt
beispielsweise mit dem Zeigefinger kurzzeitig auf den kurzen
Betätigungshebel, wodurch der längere Wurfarm nach oben ge
schwenkt wird und den Ball in die jeweilige Wurfrichtung weg
schleudert.
Der zweiarmige Hebel ist vorzugsweise auf einer an der Spiel
figur vorgesehenen, etwa horizontal verlaufenden Schwenkachse
gelagert. Eine solche Konstruktion ist mit relativ einfachen
Mitteln aus führbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Spielfigur ist der
zweiarmige Hebel in einer Durchgangsöffnung der Spielfigur
gelagert, wobei der längere Wurfarm aus der einen Seite und
der kürzere Betätigungshebel aus der anderen Seite der Durch
gangsöffnung herausragt, während sich im Bereich der Durch
gangsöffnung die querverlaufende Schwenkachse durch den zwei
armigen Hebel hindurcherstreckt. Die horizontale Achse kann
entweder fest mit der Spielfigur verbunden sein, während der
zweiarmige Hebel schwenkbar auf der festen Achse gelagert ist,
oder die Schwenkachse kann lose in der Spielfigur gelagert
sein, während der zweiarmige Hebel fest auf der Schwenkachse
sitzt.
Alternativ ist es selbstverständlich auch möglich, den zwei
armigen Hebel an einer Seite der Figur zu lagern oder aber den
zweiarmigen Hebel auf beiden Seiten der Spielfigur um diese
herumzuführen, wobei die Schwenkachse aus beiden Seiten der
Spielfigur herausragt und den zweiarmigen Hebel trägt.
Für den zweiarmigen Hebel kann mindestens ein Anschlag vor
gesehen sein, der die etwa horizontale Ausgangsstellung des
Wurfarms definiert. Der den längeren Hebel darstellende Wur
farm schwenkt aufgrund des durch ihn erzeugten größeren Dreh
moments nach der Betätigung des Hebels immer wieder nach unten
und trifft dann auf den Anschlag, der ihn in der horizontalen
Ausgangsstellung festhält.
Wenn das erfindungsgemäße Tischballspiel als Basketball- oder
Streetballspiel verwendet werden soll, ist an mindestens einer
Seite des Spielfeldes ein miniaturisierter Korb angeordnet.
Dieser ist zweckmäßig an einem stabil auf dem Spielfeld auf
stellbaren Ständer befestigt.
Das Spielfeld besteht vorzugsweise aus einem rechteckig ge
schnittenen textilen Material, auf welchem die Feldmarkierun
gen sowie eventuelle weitere, für das jeweilige Spiel erfor
derliche Markierungen aufgezeichnet sind.
Der Ball ist seinerseits an seiner Oberfläche mit Klettmateri
al überzogen, welches an dem textilen Material des Spielfeldes
haftet. Dadurch läßt sich auf sehr einfache Weise erreichen,
daß der Ball nach dem Auftreffen auf das Spielfeld nicht wei
terrollt, sondern an der Auftreffstelle leicht fixiert wird.
Durch die Verwendung von Teppichboden als textiles Material
ist das Spielfeld in sehr einfacher Weise herstellbar und läßt
sich problemlos mit den entsprechenden Markierungen bedrucken.
Auch ein den Korb tragender Ständer läßt sich leicht auf dem
Spielfeld fixieren, indem an seiner Unterseite Klettmaterial
befestigt wird, das an dem textilen Material des Spielfeldes
haftet.
Wenn das Tischballspiel als Streetballspiel verwendet werden
soll, wird nur an einem Ende ein Korb angebracht, während mit
einer oder mehreren Spielfiguren durch einen oder mehrere
Spieler auf diesen Korb gespielt wird. Bei Verwendung des
Spiels als Basketballspiel ist an beiden Enden des Spielfeldes
je ein Korb angeordnet und es sind für die beiden Parteien
jeweils eine Spielfigur oder auch mehrere Spielfiguren vor
gesehen. Das jeweilige Spiel kann nach den Basketball- oder
Streetballspielregeln gespielt werden, jedoch ist es ohne
weiteres auch möglich, abgewandelte Regeln zu verwenden, die
den Bedürfnissen eines Tischballspiels angepaßt sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung durch ein Ausführungsbei
spiel veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand
der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Spielfeld, welches zum Basket
ballspielen verwendet werden soll,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine stark verein
fachte Spielfigur,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3,
Fig. 5 die Seitenansicht eines Ständers mit einem Korb und
Fig. 6 die Ansicht eines Balls.
In der Zeichnung ist ein Tisch-Basketballspiel dargestellt.
Dieses besteht gemäß Fig. 1 aus einem rechteckigen Spielfeld
1 mit den Maßen eines verkleinerten natürlichen Spielfeldes,
einem an jeder Schmalseite des Spielfeldes I angeordneten
miniaturisierten Korbes 2, der an einem stabil auf dem Spiel
feld aufstellbaren Ständer 3 befestigt ist, einer oder mehre
ren auf jeder Seite spielenden Spielfiguren 4, von denen ein
Ausführungsbeispiel in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist,
sowie einem in Fig. 6 dargestellten Ball 5.
Die Spielfiguren 4, die in der Zeichnung nur schematisch dar
gestellt sind, bestehen aus einem vertikalen Körperteil 6 aus
starrem Material, beispielsweise aus Holz, Metall oder Kunst
stoff, an dessen Unterseite eine beidseitig über den Körper
teil 6 hinaus vorstehende Standplatte 7 befestigt ist. Auf dem
oberen Ende des vertikalen Körperteils 6 kann aus optischen
Gründen noch ein in der Zeichnung nicht dargestellter schema
tisierter Kopf angeordnet sein.
Die Spielfigur 4 ist mit einer Wurfeinrichtung in Form eines
Wurfarms 8 ausgestattet, der um eine horizontale Achse 9
schwenkbar ist. Der Wurfarm 8 ist Teil eines zweiarmigen He
bels 10, der in einer Durchgangsöffnung 11 der Spielfigur
gelagert ist. Die Durchgangsöffnung 11 durchdringt etwa den
mittleren Brustbereich der Spielfigur 4 und ist ausreichend
breit und hoch ausgebildet, damit der zweiarmige Hebel 10
ausreichend Bewegungsspielraum hat. Die horizontale Achse 9
durchdringt etwa den mittleren Bereich der Durchgangsöffnung
11, erstreckt sich durch den zweiarmigen Hebel 10 hindurch und
dient zur schwenkbaren Lagerung des Hebels 10.
Im montierten Zustand der Spielfigur 4 ragt der längere Wur
farm 8 aus der einen Seite und der kürzere Hebel, der als
Betätigungshebel 12 dient, aus der anderen Seite der Durch
gangsöffnung 11 heraus. Die Anordnung des zweiarmigen Hebels
10 ist dabei dergestalt, daß sich der Wurfarm 8 auf der Rück
seite der Spielfigur 4 befindet.
An seinem freien Ende ist der Wurfarm 8 mit einer Aufnahmemul
de 13 für den Ball 5 versehen. Wenn der Ball 5 auf der Auf
nahmemulde 13 liegt und der Betätigungshebel 12 durch Finger
druck ruckartig betätigt wird, so fliegt der Ball 5 parabel
förmig von hinten über das obere Ende der Spielfigur 4 hinweg
und kann bei geschickter Handhabung gezielt in einen der Körbe
2 geschossen werden.
Nachdem der Betätigungshebel 12 losgelassen worden ist, fällt
der schwerere Wurfarm 8 aufgrund seines größeren Drehmomentes
in seine horizontale Ausgangslage zurück. Die horizontale
Ausgangslage wird, wie in Fig. 3 dargestellt ist, durch einen
Anschlag 14 definiert, auf dem der Wurfarm 8 in seiner Aus
gangsstellung aufliegt.
Das Längenverhältnis des Wurfarms 8 zu dem Betätigungshebel 12
beträgt etwa 3 : 1. Andere Längenverhältnisse sind ebenfalls
denkbar, wobei auch konstruktive Abwandlungen, beispielsweise
durch Anordnung von in der Zeichnung nicht dargestellten Rück
stellfedern und dergleichen, ebenfalls möglich sind.
Zur Betätigung des Wurfarms 8 kann die Spielfigur 4 durch
Aufdrücken der vorspringenden Standplatte 7 auf das Spielfeld
1 mit einer Hand festgehalten werden, während mit der anderen
Hand der Betätigungshebel 12 ruckartig heruntergedrückt wird.
Das in Fig. 1 dargestellte rechteckige Spielfeld 1 besteht
aus einem Stück Teppichboden, welches mit den Feldmarkierungen
15 eines Basketballspieles, beispielweise in Form eines Auf
drucks, versehen ist. Darüber hinaus ist das Spielfeld 1 mit
schachbrettartig angeordneten abwechselnden schwarzen Feldern
16 und weißen Feldern 17 bedruckt, die zur Anwendung bestimm
ter Spielregeln, die im folgenden noch näher beschrieben sind,
benötigt werden.
Die an beiden Seiten des Spielfeldes 1 aufgestellten Ständer
3 zum Tragen des jeweiligen Korbes 2, weisen an ihrem unteren
Ende eine mit einer vergrößerten Aufstandsfläche versehene
Grundplatte 18 auf, mit der der jeweilige Ständer auf dem als
Teppichboden ausgebildeten Spielfeld 1 abgestellt werden kann.
Zur Erreichung einer zusätzlichen Stabilität können an der
Unterseite der Grundplatte 18 Verbindungsstücke 19 in Form von
Klettmaterial befestigt sein, die an der Oberseite des Tep
pichbodenmaterials Spielfeldes 1 haften. Dadurch erhalten die
Korbständer 3 eine stabile unverrückbare Stellung.
Der jeweilige Ständer 3 besteht aus einer sich von der Grund
platte nach oben erstreckenden galgenförmigen vertikalen Plat
te 20, an deren dem Spielfeld 1 zugewandten Seite ein vertika
les Prallbrett 21 angeordnet ist, in dessen unterem Bereich
der Korb 2 an einem vorspringenden Bügel 22 befestigt ist.
Der Ball 5 besteht aus einer Kugel aus festem Material, bei
spielsweise aus Holz oder Kunststoff, und ist an seiner Ober
seite mit Klettmaterial 23 beklebt. Dieses kann an der Ober
seite des aus Teppichbodenmaterial bestehenden Spielfeldes 1
haften, so daß der auf das Spielfeld 1 auftreffende Ball 5 an
der Auftreffstelle festgehalten wird.
Die Spielregeln sind im wesentlichen denen des Basketball
spiels nachempfunden und können nach Belieben in Anpassung an
die Erfordernisse eines Tischballspiels variiert werden.
Eine wesentliche Variation wird durch die abwechselnden
schwarzen und weißen Felder 16 bzw. 17, mit welchem das Spiel
feld 1 bedruckt ist, ermöglicht. Dabei werden einer Spielpar
tei die schwarzen Felder 16 und der anderen Spielpartei die
weißen Felder 17 zugeordnet. Jeder Spieler hat pro Angriff
beispielsweise drei Spielzüge, wobei mindestens der dritte
Spielzug ein Korbwurf sein muß. Voraussetzung für die drei
Spielzüge ist aber, daß der Ball jeweils auf das dem Spieler
zugeordnete schwarze bzw. weiße Feld gelangt. Wird die eigene
Feldfarbe verfehlt, ist der andere Spieler am Zug und hat dann
wiederum maximal drei Spielzüge.
1
Spielfeld
2
Korb
3
Ständer
4
Spielfigur
5
Ball
6
vertikaler Körperteil
7
Standplatte
8
Wurfarm
9
horizontale Achse
10
zweiarmiger Hebel
11
Durchgangsöffnung
12
Betätigungshebel
13
Aufnahmemulde
14
Anschlag
15
Feldmarkierungen
16
schwarze Felder
17
weiße Felder
18
Grundplatte
19
Verbindungsstücke
20
vertikale Platte
21
Prallbrett
22
Bügel
23
Klettmaterial
Claims (14)
1. Tischballspiel, bestehend aus einem auf einen Tisch oder
eine sonstige ebenflächige horizontale Unterlage aufleg
baren, flachen Spielfeld (1), auf dem die für ein Ball
spiel notwendigen Feldmarkierungen (15) aufgetragen sind,
mindestens einem Ball (5) sowie wenigstens einer auf dem
Spielfeld (1) aufstellbaren Spielfigur (4) mit einem be
weglich an dieser befestigten Ballbetätigungsmechanismus,
mit dem durch Handbetätigung eines Spielers dem Ball (5)
ein Impuls erteilbar ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß der an der Spielfigur (4) vorgesehene
Ballbetätigungsmechanismus als Wurfeinrichtung ausgebildet
ist, daß die Wurfeinrichtung einen Ballaufnahmebereich
aufweist, auf den der Ball (5) in der Ausgangsstellung der
Wurfeinrichtung lose auflegbar ist, und daß dem Ball (5)
bei Betätigung der Wurfeinrichtung ein schräg nach oben
gerichteter Impuls erteilbar ist.
2. Tischballspiel nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Wurfeinrichtung als Wurf
arm (8) ausgebildet ist, der um eine im wesentlichen
horizontale Achse (9) schwenkbar ist, daß der Wurfarm (8)
in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet ist
und daß an dem freien Ende des Wurfarms (8) eine Aufnahme
mulde (13) für den Ball (5) vorgesehen ist.
3. Tischballspiel nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Wurfarm (8) Teil eines
zweiarmigen Hebels (10) ist und daß der dem Wurfarm (8)
gegenüberliegende Hebelarm als kurzer Betätigungshebel
(12) ausgebildet ist.
4. Tischballspiel nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweiarmige Hebel (10) auf
einer an der Spielfigur (4) vorgesehenen, im wesentlichen
horizontal verlaufenden Schwenkachse (9) gelagert ist.
5. Tischballspiel nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweiarmige Hebel (10) in
einer Durchgangsöffnung (11) der Spielfigur (4) gelagert
ist, wobei der längere Wurfarm (8) aus der einen Seite und
der kürzere Betätigungshebel (12) aus der anderen Seite
der Durchgangsöffnung (11) herausragt.
6. Tischballspiel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß für den zweiarmigen Hebel
(10) mindestens ein Anschlag (14) vorgesehen ist, der die
etwa horizontale Ausgangsstellung des Wurfarms (8) de
finiert.
7. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Ver
wendung als Basketball- oder Streetball.
8. Tischballspiel nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß an mindestens einer Seite des
Spielfeldes (1) ein miniaturisierter Korb (2) angeordnet
ist.
9. Tischballspiel nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Korb (2) an einem stabil
auf dem Spielfeld (1) aufstellbaren Ständer (3) befestigt
ist.
10. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Spielfeld
(1) aus einem rechteckig geschnittenen textilen Material
besteht, auf welchem die Feldmarkierungen (15) sowie even
tuelle weitere, für das jeweilige Spiel erforderliche Mar
kierungen (16,17) aufgezeichnet sind.
11. Tischballspiel nach Anspruch 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der den Korb (2) tragende
Ständer (3) an seiner Unterseite, die auf dem Spielfeld
(1) aufliegt, mit Verbindungsstücken (19) aus Klettmateri
al versehen ist, das an dem textilen Material des Spiel
feldes (1) haftet.
12. Tischballspiel nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Oberfläche des Balls (5)
mit Klettmaterial (23) überzogen ist, welches an dem tex
tilen Material des Spielfeldes (1) haftet.
13. Tischballspiel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Spielfeld (1) aus
einem Teppichbodenstück besteht.
14. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 13 als Bas
ketballspiel, dadurch gekennzeichnet,
daß an beiden Enden des Spielfeldes (1) je ein Korb (2)
angeordnet ist und daß für jede der beiden Parteien minde
stens eine Spielfigur (4) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110723 DE19810723A1 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998110723 DE19810723A1 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19810723A1 true DE19810723A1 (de) | 1999-09-23 |
Family
ID=7860627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998110723 Withdrawn DE19810723A1 (de) | 1998-03-12 | 1998-03-12 | Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19810723A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211944A1 (de) * | 2002-03-18 | 2003-10-09 | Ralf Konrad Dittrich | Bodenbelag mit Gesellschaftsspielfläche |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1728320A1 (de) * | 1968-09-28 | 1971-04-22 | Plasty Spielzeug Gmbh & Co Kg | Basketballspielgeraet fuer den Hausgebrauch und dessen Bedienung |
| DE3700696A1 (de) * | 1987-01-13 | 1988-07-21 | Kappeser Geb Oswald Sonja | Gesellschaftsspiel |
| GB2300363A (en) * | 1995-05-04 | 1996-11-06 | David Andrew Chambers | Cricket game apparatus |
-
1998
- 1998-03-12 DE DE1998110723 patent/DE19810723A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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