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DE19810723A1 - Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel - Google Patents

Tischballspiel, insbesondere als Basketballspiel

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Publication number
DE19810723A1
DE19810723A1 DE1998110723 DE19810723A DE19810723A1 DE 19810723 A1 DE19810723 A1 DE 19810723A1 DE 1998110723 DE1998110723 DE 1998110723 DE 19810723 A DE19810723 A DE 19810723A DE 19810723 A1 DE19810723 A1 DE 19810723A1
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DE
Germany
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ball
ball game
game according
field
game
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998110723
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz G Werner
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998110723 priority Critical patent/DE19810723A1/de
Publication of DE19810723A1 publication Critical patent/DE19810723A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/06Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey or football
    • A63F7/0604Type of ball game
    • A63F7/0612Basketball
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F7/00Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/24Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
    • A63F7/2409Apparatus for projecting the balls
    • A63F7/249Apparatus for projecting the balls projecting the playing bodies through the air, e.g. with a jump

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Tischballspiel, insbesondere zum Spielen von Basketball, bestehend aus einem ebenflächigen Spielfeld (1) aus Teppichboden, auf dem die notwendigen Feldmarkierungen (15) aufgetragen sind, einem Ball, an beiden Enden des Spielfeldes angeordneten miniaturisierten Körben (2) sowie mindestens zwei Spielfiguren (4). Jede Spielfigur weist einen Wurfarm (8) auf, der um eine horizontale Achse (9) schwenkbar angeordnet ist, in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet ist und an seinem freien Ende mit einer Aufnahmemulde für den Ball versehen ist. Durch Betätigung des Wurfarms (8) kann der Ball schräg nach oben geschleudert werden.

Description

Die Erfindung betrifft ein Tischballspiel, bestehend aus einem auf einen Tisch oder eine sonstige ebenflächige horizontale Unterlage auflegbaren, flachen Spielfeld, auf dem die für ein Ballspiel notwendigen Feldmarkierungen aufgetragen sind, min­ destens einem Ball sowie wenigstens einer auf dem Spielfeld aufstellbaren Spielfigur mit einem beweglich an dieser be­ festigten Ballbetätigungsmechanismus, mit dem durch Handbe­ tätigung eines Spielers dem Ball ein Impuls erteilbar ist.
Tischballspiele der genannten Art sind beispielsweise in Form von Tischfußballspielen bekannt, bei denen der Fußball durch Schwenkung eines der beiden Beine der Spielfigur in eine ge­ wünschte Richtung bewegt werden kann. Die bekannten Tisch­ fußballspiele sind aber nur als solche einsetzbar. Andere Tischballspiele können mit diesem Schema nicht gespielt wer­ den.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Tischballspiel zu schaffen, mit welchem auch andere Ballspielarten auf einem Tisch nachspielbar sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der an der Spielfigur vorgesehene Ballbetätigungsmechanismus als Wurfeinrichtung ausgebildet ist, daß die Wurfeinrichtung einen Ballaufnahmebereich aufweist, auf den der Ball in der Aus­ gangsstellung der Wurfeinrichtung lose auflegbar ist, und daß dem Ball bei Betätigung der Wurfeinrichtung ein schräg nach oben gerichteter Impuls erteilbar ist.
Mit einem solchen Tischballspiel läßt sich eine Vielzahl wei­ terer Ballspiele ausführen, bei denen der Ball jeweils schräg nach oben in eine bestimmte Richtung zu werfen ist, wie bei­ spielsweise Handball, Basketball, Streetball und dergleichen mehr.
Die Spielfigur ist vorzugsweise so konstruiert, daß die Wur­ feinrichtung als Wurfarm ausgebildet ist, der um eine im we­ sentlichen horizontale Achse schwenkbar ist, wobei der Wurfarm in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet und an seinem freien Ende mit einer Aufnahmemulde für den Ball verse­ hen ist. Durch ruckartige Schwenkung des Wurfarms kann der Ball entlang einer Wurfparabel abgeschossen werden, wobei die jeweilige Richtung durch entsprechende Aufstellung der Spiel­ figur beeinflußt werden kann.
Der Wurfarm ist zweckmäßig Teil eines zweiarmigen Hebels, wobei der dem Wurfarm gegenüberliegende Hebelarm als kurzer Betätigungshebel ausgebildet ist. Der jeweilige Spieler tippt beispielsweise mit dem Zeigefinger kurzzeitig auf den kurzen Betätigungshebel, wodurch der längere Wurfarm nach oben ge­ schwenkt wird und den Ball in die jeweilige Wurfrichtung weg­ schleudert.
Der zweiarmige Hebel ist vorzugsweise auf einer an der Spiel­ figur vorgesehenen, etwa horizontal verlaufenden Schwenkachse gelagert. Eine solche Konstruktion ist mit relativ einfachen Mitteln aus führbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Spielfigur ist der zweiarmige Hebel in einer Durchgangsöffnung der Spielfigur gelagert, wobei der längere Wurfarm aus der einen Seite und der kürzere Betätigungshebel aus der anderen Seite der Durch­ gangsöffnung herausragt, während sich im Bereich der Durch­ gangsöffnung die querverlaufende Schwenkachse durch den zwei­ armigen Hebel hindurcherstreckt. Die horizontale Achse kann entweder fest mit der Spielfigur verbunden sein, während der zweiarmige Hebel schwenkbar auf der festen Achse gelagert ist, oder die Schwenkachse kann lose in der Spielfigur gelagert sein, während der zweiarmige Hebel fest auf der Schwenkachse sitzt.
Alternativ ist es selbstverständlich auch möglich, den zwei­ armigen Hebel an einer Seite der Figur zu lagern oder aber den zweiarmigen Hebel auf beiden Seiten der Spielfigur um diese herumzuführen, wobei die Schwenkachse aus beiden Seiten der Spielfigur herausragt und den zweiarmigen Hebel trägt.
Für den zweiarmigen Hebel kann mindestens ein Anschlag vor­ gesehen sein, der die etwa horizontale Ausgangsstellung des Wurfarms definiert. Der den längeren Hebel darstellende Wur­ farm schwenkt aufgrund des durch ihn erzeugten größeren Dreh­ moments nach der Betätigung des Hebels immer wieder nach unten und trifft dann auf den Anschlag, der ihn in der horizontalen Ausgangsstellung festhält.
Wenn das erfindungsgemäße Tischballspiel als Basketball- oder Streetballspiel verwendet werden soll, ist an mindestens einer Seite des Spielfeldes ein miniaturisierter Korb angeordnet.
Dieser ist zweckmäßig an einem stabil auf dem Spielfeld auf­ stellbaren Ständer befestigt.
Das Spielfeld besteht vorzugsweise aus einem rechteckig ge­ schnittenen textilen Material, auf welchem die Feldmarkierun­ gen sowie eventuelle weitere, für das jeweilige Spiel erfor­ derliche Markierungen aufgezeichnet sind.
Der Ball ist seinerseits an seiner Oberfläche mit Klettmateri­ al überzogen, welches an dem textilen Material des Spielfeldes haftet. Dadurch läßt sich auf sehr einfache Weise erreichen, daß der Ball nach dem Auftreffen auf das Spielfeld nicht wei­ terrollt, sondern an der Auftreffstelle leicht fixiert wird.
Durch die Verwendung von Teppichboden als textiles Material ist das Spielfeld in sehr einfacher Weise herstellbar und läßt sich problemlos mit den entsprechenden Markierungen bedrucken.
Auch ein den Korb tragender Ständer läßt sich leicht auf dem Spielfeld fixieren, indem an seiner Unterseite Klettmaterial befestigt wird, das an dem textilen Material des Spielfeldes haftet.
Wenn das Tischballspiel als Streetballspiel verwendet werden soll, wird nur an einem Ende ein Korb angebracht, während mit einer oder mehreren Spielfiguren durch einen oder mehrere Spieler auf diesen Korb gespielt wird. Bei Verwendung des Spiels als Basketballspiel ist an beiden Enden des Spielfeldes je ein Korb angeordnet und es sind für die beiden Parteien jeweils eine Spielfigur oder auch mehrere Spielfiguren vor­ gesehen. Das jeweilige Spiel kann nach den Basketball- oder Streetballspielregeln gespielt werden, jedoch ist es ohne weiteres auch möglich, abgewandelte Regeln zu verwenden, die den Bedürfnissen eines Tischballspiels angepaßt sind.
Die Erfindung ist in der Zeichnung durch ein Ausführungsbei­ spiel veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Spielfeld, welches zum Basket­ ballspielen verwendet werden soll,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine stark verein­ fachte Spielfigur,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3,
Fig. 5 die Seitenansicht eines Ständers mit einem Korb und
Fig. 6 die Ansicht eines Balls.
In der Zeichnung ist ein Tisch-Basketballspiel dargestellt. Dieses besteht gemäß Fig. 1 aus einem rechteckigen Spielfeld 1 mit den Maßen eines verkleinerten natürlichen Spielfeldes, einem an jeder Schmalseite des Spielfeldes I angeordneten miniaturisierten Korbes 2, der an einem stabil auf dem Spiel­ feld aufstellbaren Ständer 3 befestigt ist, einer oder mehre­ ren auf jeder Seite spielenden Spielfiguren 4, von denen ein Ausführungsbeispiel in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist, sowie einem in Fig. 6 dargestellten Ball 5.
Die Spielfiguren 4, die in der Zeichnung nur schematisch dar­ gestellt sind, bestehen aus einem vertikalen Körperteil 6 aus starrem Material, beispielsweise aus Holz, Metall oder Kunst­ stoff, an dessen Unterseite eine beidseitig über den Körper­ teil 6 hinaus vorstehende Standplatte 7 befestigt ist. Auf dem oberen Ende des vertikalen Körperteils 6 kann aus optischen Gründen noch ein in der Zeichnung nicht dargestellter schema­ tisierter Kopf angeordnet sein.
Die Spielfigur 4 ist mit einer Wurfeinrichtung in Form eines Wurfarms 8 ausgestattet, der um eine horizontale Achse 9 schwenkbar ist. Der Wurfarm 8 ist Teil eines zweiarmigen He­ bels 10, der in einer Durchgangsöffnung 11 der Spielfigur gelagert ist. Die Durchgangsöffnung 11 durchdringt etwa den mittleren Brustbereich der Spielfigur 4 und ist ausreichend breit und hoch ausgebildet, damit der zweiarmige Hebel 10 ausreichend Bewegungsspielraum hat. Die horizontale Achse 9 durchdringt etwa den mittleren Bereich der Durchgangsöffnung 11, erstreckt sich durch den zweiarmigen Hebel 10 hindurch und dient zur schwenkbaren Lagerung des Hebels 10.
Im montierten Zustand der Spielfigur 4 ragt der längere Wur­ farm 8 aus der einen Seite und der kürzere Hebel, der als Betätigungshebel 12 dient, aus der anderen Seite der Durch­ gangsöffnung 11 heraus. Die Anordnung des zweiarmigen Hebels 10 ist dabei dergestalt, daß sich der Wurfarm 8 auf der Rück­ seite der Spielfigur 4 befindet.
An seinem freien Ende ist der Wurfarm 8 mit einer Aufnahmemul­ de 13 für den Ball 5 versehen. Wenn der Ball 5 auf der Auf­ nahmemulde 13 liegt und der Betätigungshebel 12 durch Finger­ druck ruckartig betätigt wird, so fliegt der Ball 5 parabel­ förmig von hinten über das obere Ende der Spielfigur 4 hinweg und kann bei geschickter Handhabung gezielt in einen der Körbe 2 geschossen werden.
Nachdem der Betätigungshebel 12 losgelassen worden ist, fällt der schwerere Wurfarm 8 aufgrund seines größeren Drehmomentes in seine horizontale Ausgangslage zurück. Die horizontale Ausgangslage wird, wie in Fig. 3 dargestellt ist, durch einen Anschlag 14 definiert, auf dem der Wurfarm 8 in seiner Aus­ gangsstellung aufliegt.
Das Längenverhältnis des Wurfarms 8 zu dem Betätigungshebel 12 beträgt etwa 3 : 1. Andere Längenverhältnisse sind ebenfalls denkbar, wobei auch konstruktive Abwandlungen, beispielsweise durch Anordnung von in der Zeichnung nicht dargestellten Rück­ stellfedern und dergleichen, ebenfalls möglich sind.
Zur Betätigung des Wurfarms 8 kann die Spielfigur 4 durch Aufdrücken der vorspringenden Standplatte 7 auf das Spielfeld 1 mit einer Hand festgehalten werden, während mit der anderen Hand der Betätigungshebel 12 ruckartig heruntergedrückt wird.
Das in Fig. 1 dargestellte rechteckige Spielfeld 1 besteht aus einem Stück Teppichboden, welches mit den Feldmarkierungen 15 eines Basketballspieles, beispielweise in Form eines Auf­ drucks, versehen ist. Darüber hinaus ist das Spielfeld 1 mit schachbrettartig angeordneten abwechselnden schwarzen Feldern 16 und weißen Feldern 17 bedruckt, die zur Anwendung bestimm­ ter Spielregeln, die im folgenden noch näher beschrieben sind, benötigt werden.
Die an beiden Seiten des Spielfeldes 1 aufgestellten Ständer 3 zum Tragen des jeweiligen Korbes 2, weisen an ihrem unteren Ende eine mit einer vergrößerten Aufstandsfläche versehene Grundplatte 18 auf, mit der der jeweilige Ständer auf dem als Teppichboden ausgebildeten Spielfeld 1 abgestellt werden kann. Zur Erreichung einer zusätzlichen Stabilität können an der Unterseite der Grundplatte 18 Verbindungsstücke 19 in Form von Klettmaterial befestigt sein, die an der Oberseite des Tep­ pichbodenmaterials Spielfeldes 1 haften. Dadurch erhalten die Korbständer 3 eine stabile unverrückbare Stellung.
Der jeweilige Ständer 3 besteht aus einer sich von der Grund­ platte nach oben erstreckenden galgenförmigen vertikalen Plat­ te 20, an deren dem Spielfeld 1 zugewandten Seite ein vertika­ les Prallbrett 21 angeordnet ist, in dessen unterem Bereich der Korb 2 an einem vorspringenden Bügel 22 befestigt ist.
Der Ball 5 besteht aus einer Kugel aus festem Material, bei­ spielsweise aus Holz oder Kunststoff, und ist an seiner Ober­ seite mit Klettmaterial 23 beklebt. Dieses kann an der Ober­ seite des aus Teppichbodenmaterial bestehenden Spielfeldes 1 haften, so daß der auf das Spielfeld 1 auftreffende Ball 5 an der Auftreffstelle festgehalten wird.
Die Spielregeln sind im wesentlichen denen des Basketball­ spiels nachempfunden und können nach Belieben in Anpassung an die Erfordernisse eines Tischballspiels variiert werden.
Eine wesentliche Variation wird durch die abwechselnden schwarzen und weißen Felder 16 bzw. 17, mit welchem das Spiel­ feld 1 bedruckt ist, ermöglicht. Dabei werden einer Spielpar­ tei die schwarzen Felder 16 und der anderen Spielpartei die weißen Felder 17 zugeordnet. Jeder Spieler hat pro Angriff beispielsweise drei Spielzüge, wobei mindestens der dritte Spielzug ein Korbwurf sein muß. Voraussetzung für die drei Spielzüge ist aber, daß der Ball jeweils auf das dem Spieler zugeordnete schwarze bzw. weiße Feld gelangt. Wird die eigene Feldfarbe verfehlt, ist der andere Spieler am Zug und hat dann wiederum maximal drei Spielzüge.
Bezugszeichenliste
1
Spielfeld
2
Korb
3
Ständer
4
Spielfigur
5
Ball
6
vertikaler Körperteil
7
Standplatte
8
Wurfarm
9
horizontale Achse
10
zweiarmiger Hebel
11
Durchgangsöffnung
12
Betätigungshebel
13
Aufnahmemulde
14
Anschlag
15
Feldmarkierungen
16
schwarze Felder
17
weiße Felder
18
Grundplatte
19
Verbindungsstücke
20
vertikale Platte
21
Prallbrett
22
Bügel
23
Klettmaterial

Claims (14)

1. Tischballspiel, bestehend aus einem auf einen Tisch oder eine sonstige ebenflächige horizontale Unterlage aufleg­ baren, flachen Spielfeld (1), auf dem die für ein Ball­ spiel notwendigen Feldmarkierungen (15) aufgetragen sind, mindestens einem Ball (5) sowie wenigstens einer auf dem Spielfeld (1) aufstellbaren Spielfigur (4) mit einem be­ weglich an dieser befestigten Ballbetätigungsmechanismus, mit dem durch Handbetätigung eines Spielers dem Ball (5) ein Impuls erteilbar ist, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der an der Spielfigur (4) vorgesehene Ballbetätigungsmechanismus als Wurfeinrichtung ausgebildet ist, daß die Wurfeinrichtung einen Ballaufnahmebereich aufweist, auf den der Ball (5) in der Ausgangsstellung der Wurfeinrichtung lose auflegbar ist, und daß dem Ball (5) bei Betätigung der Wurfeinrichtung ein schräg nach oben gerichteter Impuls erteilbar ist.
2. Tischballspiel nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wurfeinrichtung als Wurf­ arm (8) ausgebildet ist, der um eine im wesentlichen horizontale Achse (9) schwenkbar ist, daß der Wurfarm (8) in seiner Ausgangsstellung etwa horizontal angeordnet ist und daß an dem freien Ende des Wurfarms (8) eine Aufnahme­ mulde (13) für den Ball (5) vorgesehen ist.
3. Tischballspiel nach Anspruch 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Wurfarm (8) Teil eines zweiarmigen Hebels (10) ist und daß der dem Wurfarm (8) gegenüberliegende Hebelarm als kurzer Betätigungshebel (12) ausgebildet ist.
4. Tischballspiel nach Anspruch 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweiarmige Hebel (10) auf einer an der Spielfigur (4) vorgesehenen, im wesentlichen horizontal verlaufenden Schwenkachse (9) gelagert ist.
5. Tischballspiel nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweiarmige Hebel (10) in einer Durchgangsöffnung (11) der Spielfigur (4) gelagert ist, wobei der längere Wurfarm (8) aus der einen Seite und der kürzere Betätigungshebel (12) aus der anderen Seite der Durchgangsöffnung (11) herausragt.
6. Tischballspiel nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß für den zweiarmigen Hebel (10) mindestens ein Anschlag (14) vorgesehen ist, der die etwa horizontale Ausgangsstellung des Wurfarms (8) de­ finiert.
7. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zur Ver­ wendung als Basketball- oder Streetball.
8. Tischballspiel nach Anspruch 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß an mindestens einer Seite des Spielfeldes (1) ein miniaturisierter Korb (2) angeordnet ist.
9. Tischballspiel nach Anspruch 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Korb (2) an einem stabil auf dem Spielfeld (1) aufstellbaren Ständer (3) befestigt ist.
10. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß das Spielfeld (1) aus einem rechteckig geschnittenen textilen Material besteht, auf welchem die Feldmarkierungen (15) sowie even­ tuelle weitere, für das jeweilige Spiel erforderliche Mar­ kierungen (16,17) aufgezeichnet sind.
11. Tischballspiel nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der den Korb (2) tragende Ständer (3) an seiner Unterseite, die auf dem Spielfeld (1) aufliegt, mit Verbindungsstücken (19) aus Klettmateri­ al versehen ist, das an dem textilen Material des Spiel­ feldes (1) haftet.
12. Tischballspiel nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Oberfläche des Balls (5) mit Klettmaterial (23) überzogen ist, welches an dem tex­ tilen Material des Spielfeldes (1) haftet.
13. Tischballspiel nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Spielfeld (1) aus einem Teppichbodenstück besteht.
14. Tischballspiel nach einem der Ansprüche 1 bis 13 als Bas­ ketballspiel, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des Spielfeldes (1) je ein Korb (2) angeordnet ist und daß für jede der beiden Parteien minde­ stens eine Spielfigur (4) vorgesehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10211944A1 (de) * 2002-03-18 2003-10-09 Ralf Konrad Dittrich Bodenbelag mit Gesellschaftsspielfläche

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1728320A1 (de) * 1968-09-28 1971-04-22 Plasty Spielzeug Gmbh & Co Kg Basketballspielgeraet fuer den Hausgebrauch und dessen Bedienung
DE3700696A1 (de) * 1987-01-13 1988-07-21 Kappeser Geb Oswald Sonja Gesellschaftsspiel
GB2300363A (en) * 1995-05-04 1996-11-06 David Andrew Chambers Cricket game apparatus

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