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DE19900252C1 - Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlägern - Google Patents

Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlägern

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DE19900252C1
DE19900252C1 DE19900252A DE19900252A DE19900252C1 DE 19900252 C1 DE19900252 C1 DE 19900252C1 DE 19900252 A DE19900252 A DE 19900252A DE 19900252 A DE19900252 A DE 19900252A DE 19900252 C1 DE19900252 C1 DE 19900252C1
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DE
Germany
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clamping
core rod
clamping disc
handle
disc
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DE19900252A
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English (en)
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Max Ludewig
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Individual
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/10Stands for golf clubs, e.g. for use on the course ; Golf club holders, racks or presses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B55/00Bags for golf clubs; Stands for golf clubs for use on the course; Wheeled carriers specially adapted for golf bags
    • A63B55/50Supports, e.g. with devices for anchoring to the ground

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlägern (6) besitzt auf einer Kernstange (1) zentrisch mit axialem Abstand befestigte Klemmscheiben (4, 5) für die Aufnahme mehrerer Golfschläger (6) am Umfang (4a; 5a), einen im Bereich einer oberen Klemmscheibe (4) befestigten Haltegriff (8) und eine auf der Kernstange (1) am unteren Ende befestigte Trittscheibe (2) mit Erdspieß (3). DOLLAR A Um eine ergonomisch günstige Handhabung bei geringer körperlicher Beanspruchung des Benutzers zu ermöglichen und ein geringes Gewicht und eine günstige Schwerpunktlage zu erreichen, wird vorgeschlagen, daß der Handgriff (8) in Form eines starren Stockgriffes (9) mit der Kernstange (1) verbunden ist, wobei der Stockschaft (9a) senkrecht zur Achse (1a) der Kernstange (1) an dieser befestigt ist und daß eine obere Klemmscheibe (4) im Bereich gegenüber dem oberen Handgriff-Ende (8a) und eine untere Klemmscheibe (5), die jeweils aus elastischen Leichtwerkstoffen bestehen, im Bereich gegenüber dem unteren Handgriff-Ende (8b) auf der Kernstange (1) befestigt sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlä­ gern gemäß den Merkmalen des Oberbegriffs im Patentanspruch 1.
Beim Golf werden köcherartige Aufnahmen zusammen mit den Golfschlägern zum Golfplatz und auf dem Golfplatz, sowie alle anderen Utensilien, auf einem Caddy transportiert. Innerhalb des Spiels trägt der Golfspieler die Schläger in einem futteral­ artigen Behälter an einem Gurt über der Schulter oder zieht oder fährt einen Caddy. Sobald eine größere Anzahl von Golfschlägern gegeben ist, deren Einzelgewichte durch die besondere Ausbildung des Schlagkopfes zu Buche schlägt, entsteht nicht nur eine größere Last, sondern auch ein schwierigeres Handling, um die Tragein­ richtung von der Schulter zu nehmen oder den Wagen an die Seite zu stellen und einen auszuwählenden Golfschläger für einen speziellen Schlag herauszuziehen.
Es ist eine Vorrichtung zum Halten und Tragen von Golfschlägern bekannt (DE 89 04 869 U1), die eine Tragstange aufweist, an der zwei, mit axialem Abstand ange­ ordnete Klemmscheiben für die Golfschläger vorgesehen sind. Dabei ist die obere Klemmscheibe am oberen Ende der Tragstange und die untere Stützscheibe im Be­ reich des unteren Endes der Tragstange nahe bei der Trittscheibe befestigt. Daraus resultiert ein großer Abstand der oberen Klemmscheibe und der unteren Stützscheibe, so daß es relativ schwierig wird, einen Golfschläger einzufädeln und auch wieder zu entnehmen. Außerdem berücksichtigt die bekannte Bauweise nicht den Schwerpunkt von Golfschlägern, deren Schlagköpfe den einseitigen Schwer­ punkt bestimmen. Der Schwerpunkt des einzelnen Golfschlägers und des Bündels von mehreren Golfschlägern liegt daher weit oberhalb der oberen Klemmscheibe, währenddem ein Angriffspunkt für die Hand beim Erfassen und Tragen der Vorrich­ tung an einem langen Tragband sehr unbestimmt und dadurch ungünstig ist.
Eine andere bekannte bekannte Vorrichtung zum Halten und Tragen von Golfschlä­ gern (US 5,474,191) vermeidet zwar den Nachteil eines ergonomisch ungünstigen Angriffspunktes beim Halten und Tragen der Vorrichtung, besitzt jedoch den anderen Nachteil, daß der Zugriffsraum zum Haltegriff unterhalb der oberen Klemmscheibe liegt, wodurch eine ungünstige ergonomische Handhabbarkeit entsteht. Außerdem wird durch die Anordnung des Haltegriffs der nutzbare Umfangsbereich für weitere Golfschläger eingeschränkt.
Eine weitere bekannte Vorrichtung zum Halten und Tragen von Golfschlägern (US 3,172,585) bedient sich an einer oberen Haltescheibe ringsum befestigter individuel­ ler Klammern, in die jedoch der Golfschläger nur durch Einfädeln von oben einge­ bracht werden kann, so daß Einbringen und Herausnehmen lange Wege bei der Be­ wegung erfordern.
Es ist außerdem eine Vorrichtung zum Halten und Tragen bekannt (JP-GM 37-92 51), bei der der Tragegriff zusammen mit der oberen Klemmscheibe eine Einheit bil­ det, von der der Tragegriff bis zur Kernstange weitergeführt und dort befestigt ist. Die Anordnung des Tragegriffes ist jedoch hier deshalb relativ hoch vorgenommen, weil die gesamte Vorrichtung noch durch einen Schirm ergänzt wird, so daß die Person die Vorrichtung in großer Höhe unter Berücksichtigung des Gesamtschwerpunktes halten kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlägern bei ergonomisch günstiger Handhabung, geringer körperli­ cher Beanspruchung des Benutzers, geringem Gewicht und günstiger Schwerpunkt- Anordnung bei voll oder teilweise gefüllter Halte- und Tragevorrichtung zu schaffen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Der sich ergebende geringe Abstand der beiden Klemmscheiben gestattet ergonomisch ein leichtes Einfädeln der Golfschläger in bei­ de relativ dicht beisammen liegende Klemmscheiben, wobei der Handgriff auf die obere Schwerpunktlage des Golfschläger-Bündels Rücksicht nimmt. Die Grifflänge ist so ausgebildet, daß der Angriffspunkt der Hand nahe beim Schwerpunkt liegt. Ein zufällig noch entstehendes Drehmoment kann dann durch die Lage der Hand am langen Griff ausgeglichen werden.
Eine Gewichtsersparnis und gewünschte Eigenschaften ergeben sich ferner dadurch, daß die Klemmscheiben aus Gummi hergestellt sind.
Eine Ausgestaltung sieht vor, daß die obere Klemmscheibe über eine zentrische Öff­ nung für die Kernstange, an die sich eine axiale Eindrehung anschließt, mittels eines Steckknopfs mit der Kernstange verbunden ist. Dadurch wird an Bauhöhe und an Spritzgießmaterial für die obere Klemmscheibe gespart.
Als Montagehilfe und zur fluchtenden Ausrichtung aller Klemmschlitze beider Klemmscheiben ist vorgesehen, daß die obere Klemmscheibe und/oder die untere Klemmscheibe am Umfang jeweils einen radialen Richtspalt zum Ausrichten der Klemmscheiben untereinander in bezug auf die am Umfang verteilten Klemmschlitze für den jeweiligen Durchtritt eines Golfschlägerschaftes aufweisen.
Aus herstelltechnischen Gründen im Sinn einer wirtschaftlichen Herstellung ist es vorteilhaft, wenn die untere Klemmscheibe formgleich mit der oberen Klemmscheibe ausgeführt ist.
Nach anderen Merkmalen ist vorgesehen, daß die untere und/oder die obere Klemmscheibe am Umfang außer den Klemmschlitzen für einen Golfschlägerschaft zusätzlich mit winkligen Einschnitten versehen ist, die jeweils radial verlaufen und zwischen zwei benachbarten Klemmschlitzen für die Golfschlägerschäfte angeordnet sind. Dadurch kann die Klemmwirkung der Klemmschlitze erhöht und das Eindrücken der Schläger erleichtert werden.
Zudem ist noch vorgesehen, daß die Einschnitte gegenüber der Stirnfläche der unte­ ren und/oder oberen Klemmscheibe versenkt angeordnet sind. Die dadurch ge­ schaffene Reduzierung der Dicke der jeweiligen Klemmscheibe trägt ebenfalls zur Erhöhung der Federwirkung an beiden Seiten eines Klemmschlitzes bei.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeipiele der Erfindung dargestellt und werden nachfolgend näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung, mit Golfschlägern verse­ hen,
Fig. 2 die Vorrichtung in Trageposition in Seitenansicht,
Fig. 3A eine Ansicht von oben auf die obere Klemmscheibe,
Fig. 3B einen axialen Schnitt "A" durch die Klemmscheibe gemäß Fig. 3A,
Fig. 3C eine Ansicht von unten gegen die obere Klemmscheibe gemäß den Fig. 3A und 3B,
Fig. 4A eine Ansicht von oben auf die untere Klemmscheibe,
Fig. 4B eine axialen Schnitt "A" durch die untere Klemmscheibe und
Fig. 4C eine Ansicht von unten gegen die untere Klemmscheibe gemäß den Fig. 4A und 4B.
Die Vorrichtung gestattet das Tragen, Entnehmen und Wiedereinsetzen von einzel­ nen Golfschlägern 6. Dabei können bis zu sieben Golfschläger 6 aufgenommen wer­ den. Durch die Handhabung, mittels einer Trittscheibe 2 das Gerät einfach in den Boden zu stecken, ist diese Vorrichtung für den betreffenden Benutzer außerdem rückenschonend.
Die Vorrichtung besitzt ein geringes Gewicht (unter 950 g) und erlaubt dem Golf­ spieler, in aufrechter Haltung die Golfschläger 6 einzeln zu entnehmen und wieder an ihre Position zurückzubringen. Alle Bauteile sind um eine Kernstange 1 herum ange­ ordnet. Der Golfspieler positioniert die Vorrichtung mittels der Trittscheibe 2 und ei­ nes Erdspießes 3 in jedem Gelände und bei jeder auf den Fairways auftretenden Neigung.
Auf der Kernstange 1 sind eine obere Klemmscheibe 4 und eine untere Klemmschei­ be 5 mit einer festen Beziehung zu einem Handgriff 8 konzentrisch zur Achse 1a der Kernstange 1 befestigt.
Das unterschiedliche Gewicht der Golfschläger 6 mit unterschiedlich schwer ge­ formten Golfschlägerköpfen 6a und einem weitestgehend einheitlichen Golfschläger­ schaft 6b bewirken ein Drehmoment um den Handgriff 8. Zwecks Ausgleichs dieses Drehmoments ist der Handgriff 8 als Balancegriff ausgeführt, so daß die Hand ganz automatisch den Handgriff 8 dort umfassen kann, wo sich ein Momentengleichge­ wicht einstellt. Der Drehmomentenausgleich wird dadurch geschaffen, daß die obere Klemmscheibe 4 im Bereich gegenüber dem oberen Handgriff-Ende 8a und die unte­ re Klemmscheibe 5, die jeweils aus elastischen Leichtwerkstoffen bestehen, im Be­ reich gegenüber dem unteren Handgriff-Ende 8b auf der Kernstange 1 befestigt sind.
Der Handgriff 8 trägt außerdem ein graviertes Namensschild 8c mit dem Namen des Eigentümers.
Die Klemmscheiben 4 und 5 sind unterschiedlich ausgeführt. Beide sind jedoch aus Gummi (wie z. B. Hartgummi) hergestellt. Der Handgriff 8 besitzt die Form eines star­ ren Stockgriffs 9, der über einen Stockschaft 9a senkrecht zur Achse 1a der Kern­ stange 1 befestigt ist.
Die obere Klemmscheibe 4 wird über eine zentrische Öffnung 10 für die Kernstange 1, an die sich eine axiale Eindrehung 10a anschließt, mittels eines Steckknopfs 11 mit der Kernstange 1 verbunden. An der oberen Klemmscheibe 4 und/oder an der unteren Klemmscheibe 5 sind am Umfang 4a bzw. 5a jeweils radiale Richtspalte 12 zum fluchtenden Ausrichten der Klemmscheiben 4, 5 untereinander in Bezug auf die am Umfang 4a, 5a verteilten Klemmschlitze 7 für den Durchtritt eines Golfschläger­ schaftes 6b angebracht.
In ähnlicher Befestigungsart ist die untere Klemmscheibe 5 auf der Kernstange 1 befestigt.
Die untere Klemmscheibe 5 kann formgleich mit der oberen Klemmscheibe 4 aus­ geführt sein.
In den Klemmscheiben 4 und 5 sind durch die Klemmschlitze 7 im Umfang 4a bzw. 5a flexibel gestaltete Klemmlöcher 7a eingearbeitet, wobei zunächst der Golf­ schläger 6 jeweils in die unteren Klemmschlitze 7 der Klemmscheibe 5 und dann je­ weils in die Klemmschlitze 7 der oberen Klemmscheibe 4 eingedrückt wird. Danach folgt ein Hochziehen des Golfschlägers 6 (die Golfschlägerschäfte 6b sind leicht ko­ nisch), wodurch der jeweilige Golfschläger 6 fest in der Vorrichtung verankert wird. Zufällig entstehende Beschleunigungen vermögen die Golfschläger 6 nicht aus ihrer Halterung herauszulösen.
Die Vorrichtung ist in aufrechter Haltung des Golfspielers handhabbar und braucht nicht geschultert, gezogen oder geschoben zu werden.
Die untere Klemmscheibe 5 kann am Umfang 5a außer den Klemmschlitzen 7 für die Golfschlägerschäfte 6b zusätzlich mit winkligen Einschnitten 13 versehen sein. Diese Einschnitte 13 verlaufen jeweils radial und sind zwischen zwei benachbarten Klemm­ schlitzen 7 angeordnet. Die Einschnitte 13 sind gegenüber den Stirnflächen 14 der unteren und/oder oberen Klemmscheibe 4 oder 5 versenkt angeordnet (vgl. die Fig. 3A bis 4C).
Die Klemmlöcher 7a und die Stirnseite 14 sind jeweils durch Abrundungen 15 bzw. 16 zweckmäßig ausgeformt, um einesteils das Eindrücken der Golfschlägerschäfte 6b zu erleichtern und um andernteils durch eine glatte Form ein ansprechendes De­ sign zu geben.
Bezugszeichenliste
1
Kernstange
1
aAchse der Kernstange
2
Trittscheibe
3
Erdspieß
4
obere Klemmscheibe
4
aUmfang
5
untere Klemmscheibe
5
aUmfang
6
Golfschläger
6
aGolfschlägerkopf
6
bGolfschlägerschaft
7
Klemmschlitz
7
aKlemmloch
8
Handgriff
8
aoberes Handgriff-Ende
8
bunteres Handgriff-Ende
8
cNamensschild
9
starrer Stockgriff
9
aStockschaft
10
zentrische Öffnung
10
aaxiale Eindrehung
11
Steckknopf
12
Richtspalt
13
winkliger Einschnitt
14
Stirnfläche
15
Abrundung
16
Abrundung

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Halten und/oder Tragen von Golfschlägern, mit auf einer Kernstange mit axialem Abstand zentrisch angeordneten Klemmscheiben für die Aufnahme mehrerer Golfschläger am Umfang, im Bereich einer oberen Klemmscheibe befestigtem Haltegriff und auf der Kernstange am unteren En­ de befestigter Trittscheibe mit Erdspieß, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (8) in Form eines starren Stockgriffes (9) mit der Kernstange (1) verbunden ist, wobei der Stockschaft (9a) senkrecht zur Achse (1a) der Kernstange (1) an dieser befestigt ist und daß eine obere Klemmscheibe (4) im Bereich gegenüber dem oberen Handgriff-Ende (8a) und eine untere Klemmscheibe (5), die jeweils aus elastischen Leichtwerkstoffen bestehen, im Bereich gegenüber dem unteren Handgriff-Ende (8b) auf der Kernstange (1) befestigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmscheiben (4; 5) aus Gummi hergestellt sind.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Klemmscheibe (4) über eine zentrische Öffnung (10) für die Kernstange (1), an die sich eine axiale Eindrehung (10a) anschließt, mittels eines Steckknopfs (11) mit der Kernstange (1) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Klemmscheibe (4) und/oder die untere Klemmscheibe (5) am Umfang (4a; 5a) jeweils einen radialen Richtspalt (12) zum Ausrichten der Klemmscheiben (4, 5) untereinander in bezug auf die am Umfang (4a; 5a) ver­ teilten Klemmschlitze (7) für den jeweiligen Durchtritt eines Golfschlägerschaf­ tes (6b) aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Klemmscheibe (5) formgleich mit der oberen Klemmscheibe (4) ausgeführt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Klemmscheibe (5) und/oder die obere Klemmscheibe (4) am Umfang (5a; 4a) außer den Klemmschlitzen (7) für einen Golfschlägerschaft (6b) zusätzlich mit winkligen Einschnitten (13) versehen ist, die jeweils radial verlaufen und zwischen zwei benachbarten Klemmschlitzen (7) für die Golf­ schlägerschäfte (6b) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (13) gegenüber der Stirnfläche (14) der unteren und/oder oberen Klemmscheibe (4; 5) versenkt angeordnet sind.
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