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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Laufrichtungseinrichtung
für ein
Skateboard, und insbesondere auf eine Laufrichtungseinrichtung auf
der ein Rollenschlitten lösbar
und aufsetzbar montiert ist.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Bisher
war als ein Beispiel einer Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard
eine Laufrichtungseinrichtung bekannt. Sie ändert einen Einschlagwinkel
eines Rades W nach links und nach rechts entsprechend einer Auslenkung
des Rollenschlittens, wie in 7 gezeigt
ist.
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In
solch einer Laufrichtungseinrichtung 30 ist die Oberfläche eines
Rollenschlitten-Lagerabschnitts 31,
der das Rad W lagert, scheibenförmig
ausgebildet und steht mit einer scheibenförmigen, unterseitigen Oberfläche eines
Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 in Kontakt, der an einem
Deck D befestigt ist, und schwenkbar mit P an einer mittigen Position
befestigt ist.
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Ferner
ist die Gewichtstisch-Basisabschnittsform 32 mit einem
Aufnahmeabschnitt 33 verbunden, der eine Spiralfeder S
enthält,
und eine elastische Kraft der Spiralfeder S kann durch einen Einstellbolzen 35 eingestellt
werden, der einen Hohlraum der Spiralfeder S durchdringt.
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Ferner
ist die Oberseite des Rollenschlitten-Lagerabschnitts 31 mit
einem Vorsprungsabschnitt 36 versehen, auf dessen Oberteil
eine vorstehende Achse 37 vorgesehen ist, und der Vorsprungsteil 36 greift
in ein Langloch 38 ein, das nahezu in der Form eines Fächers auf
der Oberseite des Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 ausgebildet
ist, und er ist in dem Bereich des Langlochs 38 gleitbar.
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Ein
Basisende eines Gelenkstücks 39,
das den Einstellbolzen 35 in dem Aufnahmeabschnitt 33 durchdringt
und damit schwenkbar verbunden ist und unter Druck gegen die obere
Endseite der Spiralfeder S anschlägt, ist schwenkbar mit der
vorstehenden Achse 37 verbunden.
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Die
vorstehende Achse 37, die in einer neutralen Position angeordnet
ist, ist auf der Achslinie des Einstellbolzens 35 angeordnet.
Wenn eine Kraft angreift, um ein Kurvenfahrt nach links und nach rechts
zu bewirken, drehen sich sowohl der Vorsprungsabschnitt 36 als
auch die vorstehende Achse 37 in einem konstanten Bereich
nach links und nach rechts, und sie bewegen sich allmählich von
der Achslinie des Einstellbolzens 35 weg. Daher wird im Zusammenhang
mit dieser Bewegung das Gelenkstück 39 angezogen
und drückt
die Spiralfeder S zusammen, da sie zu veranlassen, eine Gegenkraft auszuüben.
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Wenn
keine Kraft nach links und nach rechts auf den Rollenschlitten ausgeübt wird,
wird das Rad W durch das Gelenkstück 39 durch die elastische Rückholkraft
der Spiralfeder S in die neutrale Position zurückgebracht.
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Folglich
ist die herkömmliche
Einrichtung mit dem Rollenschlitten und einem Mechanismus integriert,
der es ermöglicht,
dass der Rollenschlitten sich nach links und nach rechts dreht,
und daher ist eine Veränderung
oder ein Austausch eines Rollenschlittenabschnitts nicht leicht
durchzuführen,
und es trat ein Problem auf, indem eine Wartungsarbeit, eine Abstimmung
oder ein Ersatz oder dergleichen des Rollenschlittens schwierig
durchzuführen
sind.
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Ferner
ist der Verschwenkungshub des Gelenkstücks 39 durch das Langloch 38 geregelt,
das auf der Oberseite des Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 ausgebildet
ist, und die vorstehende Achse 37 muss auf dem Vorsprungsabschnitt 36 vorgesehen sein,
und daher wurde diese Einrichtung kompliziert gemacht. Ferner übt die Kreuzung
der Achslinien an beiden Enden des Gelenkstücks 37 eine Torsionslast auf
das Gelenkstück 39 aus,
und dadurch war es erforderlich, dem Gelenkstück 39 eine ausreichende Festigkeit
zu geben.
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Da
die Verschwenkung des Rollentischlagers 31 für den Gewichtstisch-Basisabschnitt 32 eine Stressbeanspruchung
auf den Schwenkzapfen P konzentriert, neigt er darüber hinaus
zu einer Ermüdung,
und ein Problem kann im Zusammenhang mit seiner Dauerhaftigkeit
auftreten.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Folglich
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Laufrichtungseinrichtung
für ein Skateboard
bereitzustellen, die in der Lage ist, einen unabhängigen Rollenschlitten
auf einem Lagertisch eines Lagers lösbar und befestigbar zu montieren, der
einen eingebauten Ruder- oder Einschlagmechanismus hat.
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Es
ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Laufrichtungseinrichtung
für ein Skateboard
bereitzustellen, die in ihrer Struktur einfach ist und eine hohe
Zuverlässigkeit
hat.
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Um
das vorstehend beschriebene Problem zu lösen, wird eine Laufrichtungseinrichtung
für ein Skateboard
gemäß Anspruch
1 bereitgestellt.
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Da
der Rollenschlitten lösbar
und befestigbar auf dem Lager montiert werden kann, kann gemäß der vorliegenden
Erfindung auf diese Weise ein Benutzer einen optimalen Rollenschlitten
unter in fertig gestellten Rollenschlitten mit einer separaten Ausführung auswählen und
benutzen.
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Selbst
zu Zeiten einer Aufrüstung,
einer Reparatur und einem Ersetzen des Rollenschlittens können ferner
diese Vorgänge
leicht durch Abbauen des Rollenschlittens durchgeführt werden.
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Zum
Zeitpunkt von Kurvenfahrten wird ferner das Lager, auf dem ein becherförmiger Lagerabschnitt
angeordnet ist, gedreht, so dass die Oberseite und eine seitliche
Umfangsfläche
des zylindrischen Lagerabschnitts abgedeckt sind, so dass kein Risiko für eine Beschädigung besteht,
selbst wenn eine externe Kraft in einer Richtung außer der
Schwenkrichtung aufgebracht wird, und es ist daher möglich, stabile
Kurvenfahrten auszuführen.
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Da
das Gelenkstück
schwenkbar nur mit einer vorstehenden Achse, die auf der Oberseite
des Lagerabschnitts vorsteht, und einem Einstellbolzen verbunden
ist, ist ferner die Einrichtung einfach und gut in ihrer Zuverlässigkeit.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von einer Unterseite,
die ein Ausführungsbeispiel
einer Lagereinrichtung einer Laufrichtungseinrichtung zeigt;
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2 ist
eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von der Unterseite,
die die Laufrichtungseinrichtung zeigt, die einen Rollenschlitten
auf der Lagereinrichtung montiert;
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3 ist
eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von der Unterseite
eines Skateboards, das diese Laufrichtungseinrichtung verwendet;
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4 ist
eine Schnittdarstellung der Lagereinrichtung für die Laufrichtungseinrichtung;
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5(A) ist eine unterseitige Darstellung
der Lagereinrichtung bei einer neutralen Position, und 5(B) ist eine Querschnittsdarstellung,
die ein Gelenkstück
in einem Auf nahmeabschnitt zeigt, das schwenkbar mit einem Einstellbolzen
an der gleichen Position verbunden ist;
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6(A) ist eine Draufsicht von unten auf
die Lagereinrichtung an einer zu einer Seite hin verschwenkten Position,
und 6(B) ist eine Querschnittsdarstellung,
die das Gelenkstück
in dem Aufnahmeabschnitt zeigt, der schwenkbar mit dem Einstellbolzen
an der gleichen Position verbunden ist; und
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7 ist
eine Querschnittsdarstellung, die eine herkömmliche Laufrichtungseinrichtung
zeigt.
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Beschreibung des bevorzugten
Ausführungsbeispiels
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Die
beste Ausführung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
einer Laufrichtungseinrichtung für
ein Skateboard gemäß der vorliegenden
Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
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Ein
Skateboard, wie es in 3 gezeigt ist, umfasst eine
Einrichtung, die eine Vorderradeinrichtung W1 lagert, die einen
Rollenschlitten 20, der ein Vorderrad lagert, und eine
Hinterradeinrichtung W2, die den Rollenschlitten 20 hat,
der ein Hinterrad an dem Deck D lagert. Die Laufrichtungseinrichtung
dieses Ausführungsbeispiels
in dem Fall des gezeigten Beispiels wird als Hinterradeiririchtung
in der vorliegenden Erfindung verwendet. Sie kann entweder für die Vorderradseite
oder für
die Vorder- und Hinterradseite verwendet werden.
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Die
Laufrichtungseinrichtung, wie sie in 2 gezeigt
ist, umfasst eine Einrichtung, die mit einer Lagereinrichtung 1 versehen
ist, die den Rollerschlitten 20, der ein Rad W als Rad
lagert, nach links und rechts aus einer neutralen Position drehbar
lagert und gleichzeitig den Rollenschlitten 20 in eine neutrale
Position drückt.
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Die
Lagereinrichtung 1, wie sie in 1 gezeigt
ist, umfasst einen Gewichtstisch 2, der an einem Deck D
befestigt ist, und einen Lagertisch 10, der mit dem Gewichtstisch 2 schwenkbar
verbunden ist und den Rollenschlitten 20 lösbar und
befestigbar fixiert.
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Der
Gewichtstisch 2, wie genauer in 4 gezeigt
ist, umfasst einen Basisabschnitt 4, der zylindrisch auf
einem Basisstück 3 vorsteht,
das durch Schrauben an dem Deck D durch Bohrungen 3a und dergleichen
befestigt ist.
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In
dem Fall des gezeigten Ausführungsbeispiels
ist der Basisabschnitt 4 leicht zu einer Seite geneigt
nach oben ausgerichtet, auf der der Rollenschlitten 20 montiert
ist.
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Eine
Rückseite 3b des
Basisstücks 3 ist
fächerförmig aufgeschnitten,
wobei eine Oberfläche (die
Seite des Decks D) des Basisabschnitts 4 in einer Kreisbogenform
freiliegt, und eine vorstehende Achse 6, die schwenkbar
an einem Ende eines Gelenkstücks 7 befestigt
ist, wie später
beschrieben wird, steht vor (siehe 5(A)).
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Als
nächstes
umfasst der Lagertisch 10 einen becherförmigen Lagerteil 11,
der auf den gleichen konzentrischen Durchmesser wie der des Basisteils 4 eingestellt
ist, und einen Montageteilabschnitt 12, der sich von der
Unterseite (Oberseite in 1) des Lagerabschnitts 11 zu
einer Seite hin erstreckt, und ein kastenförmiger Lagerabschnitt 13 ist einstückig auf
der Oberseite (Seite des Decks D) des Montageteilabschnitts 12 ausgebildet.
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Der
Lagerabschnitt 11 hat eine in seinem Querschnitt C-förmige Umfangswand,
und der Aufnahmeabschnitt 13 umfasst eine in seinem Querschnitt
nahezu U-förmige
Umfangswand, und die Umfangswände
des ersteren und des letzteren sind miteinander integriert, so dass
ein hohler Abschnitt zwischen dem Lagerabschnitt 11 und
dem Aufnahmeabschnitt 13 miteinander in Verbindung stehen, und
die Oberfläche
des Lagerabschnitts 11 ist nahezu in der Form eines Schlüsselloches
ausgebildet.
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Der
Lagerabschnitt 11 ist nach außen gezogen, so dass er die
Oberseite und die seitliche Umfangsfläche des Basisteils 4 abdeckt,
und er verbindet den Basisabschnitt 4 und den Lagerabschnitt 11 durch
den Schwenkzapfen 5 entlang der Achslinie verschwenkbar.
Daher ist der Lagerabschnitt 11 mit dem Basisabschnitt
als Zentrum nach links und nach rechts drehbar befestigt.
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Der
Montageteilabschnitt 12 ist an seiner Unterseite flach,
und er ist so angeordnet, dass er gegenüber dem Deck D geneigt ist.
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Montagebohrungen 12a zum
Befestigen des Rollenschlittens 20 sind an den vier Ecken
des Montageteilabschnitts 12 gebohrt. Ein bekannter Rollenschlitten 20 wird
als Rollenschlitten 20 verwendet, um auf diesem Montageteilabschnitt 12 befestigt
zu werden.
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Der
Rollenschlitten 20, wie er in 2 und 4 gezeigt
ist, von dem ein Beispiel in der vorliegenden Erfindung gezeigt
ist, weist eine Einrichtung auf, bei der ein Hauptkörperabschnitt 22 mit
einer Aufhängung 23,
die das Rad 7 lagert, vorgesehen ist, und ein Schwenkzapfen 24 ist
an einem Sockelabschnitt 21, der eine Schwenkbohrung hat,
durch einen Zapfen 26 oder einen Bolzen durch Gummilagerbuchsen 25 befestigt.
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Die
Montagebohrungen 21a, die in dem Sockelabschnitt 21 gebohrt
sind, sind mit den Montagebohrungen 12a des Montageteilabschnitts 12 ausgerichtet,
und die Bolzen erstrecken sich durch diese hindurch und sind durch
Mutter oder dergleichen festgezogen, wobei der Rollenschlitten 20 an
dem Lagertisch 10 lösbar
und befestigbar fixiert ist.
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Während der
Rollenschlitten 12 direkt an dem Lagertisch 10 befestigt
ist, kann hier ein bekanntes Abstandsstück (nicht gezeigt) zwischen
dem Montageteilabschnitt 12 und dem Lagertisch 10 eingesetzt
werden, um den Rollenschlitten 20 zu montieren.
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Obwohl
die Rollenschlitten 20, die in der Vorderradeinrichtung
und der Hinterradeinrichtung des Skateboards verwendet werden, so
betrachtet werden, dass sie dieselbe Struktur haben, können in
der vorliegenden Erfindung beide Einrichtungen unterschiedliche
Formen und Strukturen haben.
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Als
nächstes
wird eine Spiralfeder S in den Aufnahmeteil 13 eingepasst.
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Ferner
wird der Einstellbolzen 14, an dessen oberem Ende ein Gewinde
geschnitten ist, in das Zentrum der hinteren Wand 13a eingeschraubt,
die der offenen Seite der Umfangswand des Aufnahmeabschnitts 13 gegenüberliegt,
und er erstreckt sich in Längsrichtung
durch das Zentrum des Aufnahmeabschnitts 13. Ein Kopfabschnitt 14a,
in dem eine Rändelung
ausgebildet ist, ist an der hinteren Wand 13a aufgehängt.
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Hier
ist ein hinteres, mittiges Ende 12b des Montageteilabschnitts 12,
das einer Position des Kopfabschnitts 12a des Einstellbolzens 14 entspricht,
eingeschnitten, so dass es nicht gegen den Kopfabschnitt 14a anstößt.
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Dieser
Einstellbolzen 14 erstreckt sich durch einen Hohlraum des
Zentrums der Spiralfeder S in dem Aufnahmeabschnitt 13,
und eine Scheibenmutter 15, die in einer fünfeckigen
Form ausgebildet ist, ist auf das obere Ende des Einstellbolzens 14 aufgeschraubt,
so dass sie sich nicht in dem Aufnahmeabschnitt 13 dreht.
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Durch
Drehen des Kopfabschnitts 14a des Einstellbolzens 14 kann
folglich die Scheibenmutter 15 entlang der axialen Richtung
des Einstellbolzens 14 rückwärts und vorwärts geschraubt
werden.
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Diese
Scheibenmutter 15 stößt unter
Druck gegen das obere Ende der Spiralfeder S an und drückt die
Spiralfeder S mit dem Gelenkstück 7,
das später
beschrieben wird, gegen die Federkraft zusammen.
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Als
nächstes
wird das Gelenkstück 7 zwischen
dem Gewichtstisch 2 und dem Lagertisch 10 angeordnet.
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Dieses
Gelenkstück 7 ist
als im Querschnitt nahezu L-förmiges
Plattenteil ausgebildet, und das obere Ende eines Längsteils 7a davon
ist auf eine vorstehende Achse 6 aufgeschraubt, die auf
der Oberseite des Basisabschnitts 4 befestigt ist, und eine
Bohrung 8 ist auf dem abgebogenen, kurzen Teil 7b gebohrt
und liegt über
der Spiralfeder S in dem Aufnahmeabschnitt 13, und der
Einstellbolzen 14 ist an einer Position neben dem hinteren
Ende dieser Spiralfeder S eingesetzt, und das hintere Ende des Gelenkstücks 7 ist
schwenkbar mit dem Bolzen 14 verbunden.
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Folglich
drückt
eine Drehung in der Befestigungsrichtung des Kopfabschnitts 14a des
Einstellbolzens 14 allgemein die Spiralfeder S, die zwischen der
Scheibenmutter 15 und dem gebogenen, kurzen Teil 7b des
Gelenkstücks 7 gehalten
ist, aufgrund einer Vorwärtsbewegung
der Scheibenmutter 15 zu dem Gelenkstück 7 hin zusammen,
und eine umgekehrte Drehung schwächt
die Kompression aufgrund einer Rückwärtsbewegung
der Scheibenmutter 15, wodurch es möglich gemacht wird, eine Feineinstellung
einer Federkraft durchzuführen.
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Als
nächstes
wird die Wirkungsweise der Laufrichtungseinrichtung für das Skateboard
beschrieben.
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Eine
Gravitationsbewegung oder eine Bewegung eines Spielers auf dem Deck
D von der neutralen Position, die in 5 gezeigt
ist, bewirkt eine Druckkraft, und entsprechend dieser Kraft macht
der Rollentisch 20 zusammen mit dem Lagertisch 10 der Lagereinrichtung 1 eine
Drehbewegung zu einer Seite, wobei der Schwenkzapfen 5 als
Lagerpunkt wirkt.
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Die
Schwenkbewegung des Lagertisches 10 nach links und nach
rechts ermöglicht
es, dass das Gelenkstück 7 zur
gleichen Zeit bewegt und verschoben wird (siehe 6).
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Die
vorstehende Achse 6 bei der neutralen Position, die in 5 gezeigt
ist, ist hierbei auf der Achslinie des Einstellbolzens 14 angeordnet,
so dass sie den kürzesten
Abstand beibe hält.
An der Schwenkposition, die in 6 gezeigt
ist, bewegt sich die vorstehende Achse 6 allmählich von
der Achslinie des Einstellbolzens 14 proportional zu der Schwenkbewegung
des Lagertisches 10 weg, so dass das Gelenkstück 7,
dessen beide Enden schwenkbar mit der vorstehenden Achse 6 und
dem Einstellbolzen 14 verbunden sind, in die Richtung gezogen
wird, in der die Spiralfeder S zusammengedrückt wird.
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Auf
diese Weise wird durch Schwenkbewegungen nach links und nach rechts
aus der neutralen Position ermöglicht,
dass die Gegenkraft der Spiralfeder S größer wird, wenn der Einschlagwinkel
größer gemacht
wird, so dass eine externe Kraft reduziert wird, die auf die Schwenkrichtung
wirkt. Andererseits ermöglicht
das Eliminieren der externen Kraft, die auf die Schwenkrichtung
ausgeübt
wird, dass der Rollenschlitten 20 durch die elastische
Gegenkraft, die in der Spiralfeder S gespeichert ist, in die neutrale
Position zurückkehrt.
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Da
hier die Lagereinrichtung 10 der vorliegenden Erfindung,
wie sie in 1 und 2 gezeigt ist,
den Montageteilabschnitt 12 des Lagertisches 10 bei
der geneigten Oberfläche
einstellt, ändert
sich hier ein Montagewinkel des Rollenschlittens 20 gegenüber dem
Deck D. Der Montageteilabschnitt 12 kann jedoch so vorgesehen
sein, dass er horizontal zu dem Deck ist.