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DE60309789T2 - Laufrichtung eines Skateboards - Google Patents

Laufrichtung eines Skateboards Download PDF

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DE60309789T2
DE60309789T2 DE60309789T DE60309789T DE60309789T2 DE 60309789 T2 DE60309789 T2 DE 60309789T2 DE 60309789 T DE60309789 T DE 60309789T DE 60309789 T DE60309789 T DE 60309789T DE 60309789 T2 DE60309789 T2 DE 60309789T2
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DE
Germany
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base portion
roller carriage
running direction
neutral position
skateboard
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DE60309789T
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English (en)
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DE60309789D1 (de
Inventor
Tadayoshi Yasuoka
Ltd. Togo Deux Nee Co. Hosoda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Surpath Trading Co Ltd Chigasaki Kanagaw Jp
Original Assignee
Deux Nee Co Ltd
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards
    • A63C17/011Skateboards with steering mechanisms
    • A63C17/012Skateboards with steering mechanisms with a truck, i.e. with steering mechanism comprising an inclined geometrical axis to convert lateral tilting of the board in steering of the wheel axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards

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  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard, und insbesondere auf eine Laufrichtungseinrichtung auf der ein Rollenschlitten lösbar und aufsetzbar montiert ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Bisher war als ein Beispiel einer Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard eine Laufrichtungseinrichtung bekannt. Sie ändert einen Einschlagwinkel eines Rades W nach links und nach rechts entsprechend einer Auslenkung des Rollenschlittens, wie in 7 gezeigt ist.
  • In solch einer Laufrichtungseinrichtung 30 ist die Oberfläche eines Rollenschlitten-Lagerabschnitts 31, der das Rad W lagert, scheibenförmig ausgebildet und steht mit einer scheibenförmigen, unterseitigen Oberfläche eines Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 in Kontakt, der an einem Deck D befestigt ist, und schwenkbar mit P an einer mittigen Position befestigt ist.
  • Ferner ist die Gewichtstisch-Basisabschnittsform 32 mit einem Aufnahmeabschnitt 33 verbunden, der eine Spiralfeder S enthält, und eine elastische Kraft der Spiralfeder S kann durch einen Einstellbolzen 35 eingestellt werden, der einen Hohlraum der Spiralfeder S durchdringt.
  • Ferner ist die Oberseite des Rollenschlitten-Lagerabschnitts 31 mit einem Vorsprungsabschnitt 36 versehen, auf dessen Oberteil eine vorstehende Achse 37 vorgesehen ist, und der Vorsprungsteil 36 greift in ein Langloch 38 ein, das nahezu in der Form eines Fächers auf der Oberseite des Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 ausgebildet ist, und er ist in dem Bereich des Langlochs 38 gleitbar.
  • Ein Basisende eines Gelenkstücks 39, das den Einstellbolzen 35 in dem Aufnahmeabschnitt 33 durchdringt und damit schwenkbar verbunden ist und unter Druck gegen die obere Endseite der Spiralfeder S anschlägt, ist schwenkbar mit der vorstehenden Achse 37 verbunden.
  • Die vorstehende Achse 37, die in einer neutralen Position angeordnet ist, ist auf der Achslinie des Einstellbolzens 35 angeordnet. Wenn eine Kraft angreift, um ein Kurvenfahrt nach links und nach rechts zu bewirken, drehen sich sowohl der Vorsprungsabschnitt 36 als auch die vorstehende Achse 37 in einem konstanten Bereich nach links und nach rechts, und sie bewegen sich allmählich von der Achslinie des Einstellbolzens 35 weg. Daher wird im Zusammenhang mit dieser Bewegung das Gelenkstück 39 angezogen und drückt die Spiralfeder S zusammen, da sie zu veranlassen, eine Gegenkraft auszuüben.
  • Wenn keine Kraft nach links und nach rechts auf den Rollenschlitten ausgeübt wird, wird das Rad W durch das Gelenkstück 39 durch die elastische Rückholkraft der Spiralfeder S in die neutrale Position zurückgebracht.
  • Folglich ist die herkömmliche Einrichtung mit dem Rollenschlitten und einem Mechanismus integriert, der es ermöglicht, dass der Rollenschlitten sich nach links und nach rechts dreht, und daher ist eine Veränderung oder ein Austausch eines Rollenschlittenabschnitts nicht leicht durchzuführen, und es trat ein Problem auf, indem eine Wartungsarbeit, eine Abstimmung oder ein Ersatz oder dergleichen des Rollenschlittens schwierig durchzuführen sind.
  • Ferner ist der Verschwenkungshub des Gelenkstücks 39 durch das Langloch 38 geregelt, das auf der Oberseite des Gewichtstisch-Basisabschnitts 32 ausgebildet ist, und die vorstehende Achse 37 muss auf dem Vorsprungsabschnitt 36 vorgesehen sein, und daher wurde diese Einrichtung kompliziert gemacht. Ferner übt die Kreuzung der Achslinien an beiden Enden des Gelenkstücks 37 eine Torsionslast auf das Gelenkstück 39 aus, und dadurch war es erforderlich, dem Gelenkstück 39 eine ausreichende Festigkeit zu geben.
  • Da die Verschwenkung des Rollentischlagers 31 für den Gewichtstisch-Basisabschnitt 32 eine Stressbeanspruchung auf den Schwenkzapfen P konzentriert, neigt er darüber hinaus zu einer Ermüdung, und ein Problem kann im Zusammenhang mit seiner Dauerhaftigkeit auftreten.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Folglich ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard bereitzustellen, die in der Lage ist, einen unabhängigen Rollenschlitten auf einem Lagertisch eines Lagers lösbar und befestigbar zu montieren, der einen eingebauten Ruder- oder Einschlagmechanismus hat.
  • Es ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard bereitzustellen, die in ihrer Struktur einfach ist und eine hohe Zuverlässigkeit hat.
  • Um das vorstehend beschriebene Problem zu lösen, wird eine Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard gemäß Anspruch 1 bereitgestellt.
  • Da der Rollenschlitten lösbar und befestigbar auf dem Lager montiert werden kann, kann gemäß der vorliegenden Erfindung auf diese Weise ein Benutzer einen optimalen Rollenschlitten unter in fertig gestellten Rollenschlitten mit einer separaten Ausführung auswählen und benutzen.
  • Selbst zu Zeiten einer Aufrüstung, einer Reparatur und einem Ersetzen des Rollenschlittens können ferner diese Vorgänge leicht durch Abbauen des Rollenschlittens durchgeführt werden.
  • Zum Zeitpunkt von Kurvenfahrten wird ferner das Lager, auf dem ein becherförmiger Lagerabschnitt angeordnet ist, gedreht, so dass die Oberseite und eine seitliche Umfangsfläche des zylindrischen Lagerabschnitts abgedeckt sind, so dass kein Risiko für eine Beschädigung besteht, selbst wenn eine externe Kraft in einer Richtung außer der Schwenkrichtung aufgebracht wird, und es ist daher möglich, stabile Kurvenfahrten auszuführen.
  • Da das Gelenkstück schwenkbar nur mit einer vorstehenden Achse, die auf der Oberseite des Lagerabschnitts vorsteht, und einem Einstellbolzen verbunden ist, ist ferner die Einrichtung einfach und gut in ihrer Zuverlässigkeit.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von einer Unterseite, die ein Ausführungsbeispiel einer Lagereinrichtung einer Laufrichtungseinrichtung zeigt;
  • 2 ist eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von der Unterseite, die die Laufrichtungseinrichtung zeigt, die einen Rollenschlitten auf der Lagereinrichtung montiert;
  • 3 ist eine perspektivische Darstellung mit Blickrichtung von der Unterseite eines Skateboards, das diese Laufrichtungseinrichtung verwendet;
  • 4 ist eine Schnittdarstellung der Lagereinrichtung für die Laufrichtungseinrichtung;
  • 5(A) ist eine unterseitige Darstellung der Lagereinrichtung bei einer neutralen Position, und 5(B) ist eine Querschnittsdarstellung, die ein Gelenkstück in einem Auf nahmeabschnitt zeigt, das schwenkbar mit einem Einstellbolzen an der gleichen Position verbunden ist;
  • 6(A) ist eine Draufsicht von unten auf die Lagereinrichtung an einer zu einer Seite hin verschwenkten Position, und 6(B) ist eine Querschnittsdarstellung, die das Gelenkstück in dem Aufnahmeabschnitt zeigt, der schwenkbar mit dem Einstellbolzen an der gleichen Position verbunden ist; und
  • 7 ist eine Querschnittsdarstellung, die eine herkömmliche Laufrichtungseinrichtung zeigt.
  • Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
  • Die beste Ausführung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard gemäß der vorliegenden Erfindung wird unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • Ein Skateboard, wie es in 3 gezeigt ist, umfasst eine Einrichtung, die eine Vorderradeinrichtung W1 lagert, die einen Rollenschlitten 20, der ein Vorderrad lagert, und eine Hinterradeinrichtung W2, die den Rollenschlitten 20 hat, der ein Hinterrad an dem Deck D lagert. Die Laufrichtungseinrichtung dieses Ausführungsbeispiels in dem Fall des gezeigten Beispiels wird als Hinterradeiririchtung in der vorliegenden Erfindung verwendet. Sie kann entweder für die Vorderradseite oder für die Vorder- und Hinterradseite verwendet werden.
  • Die Laufrichtungseinrichtung, wie sie in 2 gezeigt ist, umfasst eine Einrichtung, die mit einer Lagereinrichtung 1 versehen ist, die den Rollerschlitten 20, der ein Rad W als Rad lagert, nach links und rechts aus einer neutralen Position drehbar lagert und gleichzeitig den Rollenschlitten 20 in eine neutrale Position drückt.
  • Die Lagereinrichtung 1, wie sie in 1 gezeigt ist, umfasst einen Gewichtstisch 2, der an einem Deck D befestigt ist, und einen Lagertisch 10, der mit dem Gewichtstisch 2 schwenkbar verbunden ist und den Rollenschlitten 20 lösbar und befestigbar fixiert.
  • Der Gewichtstisch 2, wie genauer in 4 gezeigt ist, umfasst einen Basisabschnitt 4, der zylindrisch auf einem Basisstück 3 vorsteht, das durch Schrauben an dem Deck D durch Bohrungen 3a und dergleichen befestigt ist.
  • In dem Fall des gezeigten Ausführungsbeispiels ist der Basisabschnitt 4 leicht zu einer Seite geneigt nach oben ausgerichtet, auf der der Rollenschlitten 20 montiert ist.
  • Eine Rückseite 3b des Basisstücks 3 ist fächerförmig aufgeschnitten, wobei eine Oberfläche (die Seite des Decks D) des Basisabschnitts 4 in einer Kreisbogenform freiliegt, und eine vorstehende Achse 6, die schwenkbar an einem Ende eines Gelenkstücks 7 befestigt ist, wie später beschrieben wird, steht vor (siehe 5(A)).
  • Als nächstes umfasst der Lagertisch 10 einen becherförmigen Lagerteil 11, der auf den gleichen konzentrischen Durchmesser wie der des Basisteils 4 eingestellt ist, und einen Montageteilabschnitt 12, der sich von der Unterseite (Oberseite in 1) des Lagerabschnitts 11 zu einer Seite hin erstreckt, und ein kastenförmiger Lagerabschnitt 13 ist einstückig auf der Oberseite (Seite des Decks D) des Montageteilabschnitts 12 ausgebildet.
  • Der Lagerabschnitt 11 hat eine in seinem Querschnitt C-förmige Umfangswand, und der Aufnahmeabschnitt 13 umfasst eine in seinem Querschnitt nahezu U-förmige Umfangswand, und die Umfangswände des ersteren und des letzteren sind miteinander integriert, so dass ein hohler Abschnitt zwischen dem Lagerabschnitt 11 und dem Aufnahmeabschnitt 13 miteinander in Verbindung stehen, und die Oberfläche des Lagerabschnitts 11 ist nahezu in der Form eines Schlüsselloches ausgebildet.
  • Der Lagerabschnitt 11 ist nach außen gezogen, so dass er die Oberseite und die seitliche Umfangsfläche des Basisteils 4 abdeckt, und er verbindet den Basisabschnitt 4 und den Lagerabschnitt 11 durch den Schwenkzapfen 5 entlang der Achslinie verschwenkbar. Daher ist der Lagerabschnitt 11 mit dem Basisabschnitt als Zentrum nach links und nach rechts drehbar befestigt.
  • Der Montageteilabschnitt 12 ist an seiner Unterseite flach, und er ist so angeordnet, dass er gegenüber dem Deck D geneigt ist.
  • Montagebohrungen 12a zum Befestigen des Rollenschlittens 20 sind an den vier Ecken des Montageteilabschnitts 12 gebohrt. Ein bekannter Rollenschlitten 20 wird als Rollenschlitten 20 verwendet, um auf diesem Montageteilabschnitt 12 befestigt zu werden.
  • Der Rollenschlitten 20, wie er in 2 und 4 gezeigt ist, von dem ein Beispiel in der vorliegenden Erfindung gezeigt ist, weist eine Einrichtung auf, bei der ein Hauptkörperabschnitt 22 mit einer Aufhängung 23, die das Rad 7 lagert, vorgesehen ist, und ein Schwenkzapfen 24 ist an einem Sockelabschnitt 21, der eine Schwenkbohrung hat, durch einen Zapfen 26 oder einen Bolzen durch Gummilagerbuchsen 25 befestigt.
  • Die Montagebohrungen 21a, die in dem Sockelabschnitt 21 gebohrt sind, sind mit den Montagebohrungen 12a des Montageteilabschnitts 12 ausgerichtet, und die Bolzen erstrecken sich durch diese hindurch und sind durch Mutter oder dergleichen festgezogen, wobei der Rollenschlitten 20 an dem Lagertisch 10 lösbar und befestigbar fixiert ist.
  • Während der Rollenschlitten 12 direkt an dem Lagertisch 10 befestigt ist, kann hier ein bekanntes Abstandsstück (nicht gezeigt) zwischen dem Montageteilabschnitt 12 und dem Lagertisch 10 eingesetzt werden, um den Rollenschlitten 20 zu montieren.
  • Obwohl die Rollenschlitten 20, die in der Vorderradeinrichtung und der Hinterradeinrichtung des Skateboards verwendet werden, so betrachtet werden, dass sie dieselbe Struktur haben, können in der vorliegenden Erfindung beide Einrichtungen unterschiedliche Formen und Strukturen haben.
  • Als nächstes wird eine Spiralfeder S in den Aufnahmeteil 13 eingepasst.
  • Ferner wird der Einstellbolzen 14, an dessen oberem Ende ein Gewinde geschnitten ist, in das Zentrum der hinteren Wand 13a eingeschraubt, die der offenen Seite der Umfangswand des Aufnahmeabschnitts 13 gegenüberliegt, und er erstreckt sich in Längsrichtung durch das Zentrum des Aufnahmeabschnitts 13. Ein Kopfabschnitt 14a, in dem eine Rändelung ausgebildet ist, ist an der hinteren Wand 13a aufgehängt.
  • Hier ist ein hinteres, mittiges Ende 12b des Montageteilabschnitts 12, das einer Position des Kopfabschnitts 12a des Einstellbolzens 14 entspricht, eingeschnitten, so dass es nicht gegen den Kopfabschnitt 14a anstößt.
  • Dieser Einstellbolzen 14 erstreckt sich durch einen Hohlraum des Zentrums der Spiralfeder S in dem Aufnahmeabschnitt 13, und eine Scheibenmutter 15, die in einer fünfeckigen Form ausgebildet ist, ist auf das obere Ende des Einstellbolzens 14 aufgeschraubt, so dass sie sich nicht in dem Aufnahmeabschnitt 13 dreht.
  • Durch Drehen des Kopfabschnitts 14a des Einstellbolzens 14 kann folglich die Scheibenmutter 15 entlang der axialen Richtung des Einstellbolzens 14 rückwärts und vorwärts geschraubt werden.
  • Diese Scheibenmutter 15 stößt unter Druck gegen das obere Ende der Spiralfeder S an und drückt die Spiralfeder S mit dem Gelenkstück 7, das später beschrieben wird, gegen die Federkraft zusammen.
  • Als nächstes wird das Gelenkstück 7 zwischen dem Gewichtstisch 2 und dem Lagertisch 10 angeordnet.
  • Dieses Gelenkstück 7 ist als im Querschnitt nahezu L-förmiges Plattenteil ausgebildet, und das obere Ende eines Längsteils 7a davon ist auf eine vorstehende Achse 6 aufgeschraubt, die auf der Oberseite des Basisabschnitts 4 befestigt ist, und eine Bohrung 8 ist auf dem abgebogenen, kurzen Teil 7b gebohrt und liegt über der Spiralfeder S in dem Aufnahmeabschnitt 13, und der Einstellbolzen 14 ist an einer Position neben dem hinteren Ende dieser Spiralfeder S eingesetzt, und das hintere Ende des Gelenkstücks 7 ist schwenkbar mit dem Bolzen 14 verbunden.
  • Folglich drückt eine Drehung in der Befestigungsrichtung des Kopfabschnitts 14a des Einstellbolzens 14 allgemein die Spiralfeder S, die zwischen der Scheibenmutter 15 und dem gebogenen, kurzen Teil 7b des Gelenkstücks 7 gehalten ist, aufgrund einer Vorwärtsbewegung der Scheibenmutter 15 zu dem Gelenkstück 7 hin zusammen, und eine umgekehrte Drehung schwächt die Kompression aufgrund einer Rückwärtsbewegung der Scheibenmutter 15, wodurch es möglich gemacht wird, eine Feineinstellung einer Federkraft durchzuführen.
  • Als nächstes wird die Wirkungsweise der Laufrichtungseinrichtung für das Skateboard beschrieben.
  • Eine Gravitationsbewegung oder eine Bewegung eines Spielers auf dem Deck D von der neutralen Position, die in 5 gezeigt ist, bewirkt eine Druckkraft, und entsprechend dieser Kraft macht der Rollentisch 20 zusammen mit dem Lagertisch 10 der Lagereinrichtung 1 eine Drehbewegung zu einer Seite, wobei der Schwenkzapfen 5 als Lagerpunkt wirkt.
  • Die Schwenkbewegung des Lagertisches 10 nach links und nach rechts ermöglicht es, dass das Gelenkstück 7 zur gleichen Zeit bewegt und verschoben wird (siehe 6).
  • Die vorstehende Achse 6 bei der neutralen Position, die in 5 gezeigt ist, ist hierbei auf der Achslinie des Einstellbolzens 14 angeordnet, so dass sie den kürzesten Abstand beibe hält. An der Schwenkposition, die in 6 gezeigt ist, bewegt sich die vorstehende Achse 6 allmählich von der Achslinie des Einstellbolzens 14 proportional zu der Schwenkbewegung des Lagertisches 10 weg, so dass das Gelenkstück 7, dessen beide Enden schwenkbar mit der vorstehenden Achse 6 und dem Einstellbolzen 14 verbunden sind, in die Richtung gezogen wird, in der die Spiralfeder S zusammengedrückt wird.
  • Auf diese Weise wird durch Schwenkbewegungen nach links und nach rechts aus der neutralen Position ermöglicht, dass die Gegenkraft der Spiralfeder S größer wird, wenn der Einschlagwinkel größer gemacht wird, so dass eine externe Kraft reduziert wird, die auf die Schwenkrichtung wirkt. Andererseits ermöglicht das Eliminieren der externen Kraft, die auf die Schwenkrichtung ausgeübt wird, dass der Rollenschlitten 20 durch die elastische Gegenkraft, die in der Spiralfeder S gespeichert ist, in die neutrale Position zurückkehrt.
  • Da hier die Lagereinrichtung 10 der vorliegenden Erfindung, wie sie in 1 und 2 gezeigt ist, den Montageteilabschnitt 12 des Lagertisches 10 bei der geneigten Oberfläche einstellt, ändert sich hier ein Montagewinkel des Rollenschlittens 20 gegenüber dem Deck D. Der Montageteilabschnitt 12 kann jedoch so vorgesehen sein, dass er horizontal zu dem Deck ist.

Claims (6)

  1. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard umfassend eine Lagereinrichtung (1), die einen Rollenschlitten (20) von einer neutralen Position nach links und nach rechts drehbar lagert und den Rollenschlitten in die neutrale Position zurückdrückt, wobei die Lagereinrichtung (1) einen Gewichtstisch (2), der an einem Brett eines Skateboards zu befestigen ist, und einen Lagertisch (10) aufweist, der schwenkbar an dem Gewichtstisch (2) befestigt und nach links und nach rechts drehbar ist und den Rollenschlitten (20) lösbar und aufsetzbar fixiert, wobei ein Verbindungsstück (7) schwenkbar zwischen dem Gewichtstisch (2) und dem Lagertisch (10) angeschlossen ist, und, wenn der Lagertisch (10) sich aus der neutralen Position nach links und nach rechts dreht, der Lagertisch (10) durch eine Gegenkraft eines elastischen Teils (S), welches durch das Verbindungsteil (7) zusammengedrückt wird, in die neutrale Position gedreht wird.
  2. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard nach Anspruch 1, umfassend einen becherförmigen Sockelabschnitt, der einen Basisabschnitt (4), von dem der Gewichtstisch (2) zylindrisch vorsteht und in dem der Gewichtstisch (10) den gleichen konzentrischen Durchmesser wie der des Basisabschnitts hat und schwenkbar und bewegbar mit dem Basisabschnitt (4) in Eingriff steht, und einen Befestigungsabschnitt aufweist, der sich von der unteren Oberfläche des Basisabschnitts zu einer Seite hin erstreckt und den Rollenschlitten (20) lösbar und befestigbar montiert, wobei der Basisabschnitt (4) außenseitig mit dem Sockelabschnitt in Eingriff steht und der Sockelabschnitt schwenkbar entlang einer Achsenlinie (6) des Basisabschnitts befestigt ist.
  3. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein Aufnahmeabschnitt (13) auf der unteren Oberflächenseite des Befestigungsabschnitts des Lagertisches (10) vorgesehen ist und eine Spiralfeder (S) als ein elastisches Teil aufnimmt, und ein Einstellbolzen (14), der sich durch einen Hohlraum der Spiralfeder er streckt, auf einer Umfangswand (15) des Aufnahmeabschnitts (13) aufgeschraubt ist, und eine Mutter, die gegen den Endabschnitt der Basisendseite der Spiralfeder unter Druck ansteht, rückwärts und vorwärts entlang dem Einstellbolzen bewegbar auf dem oberen Ende des Einstellbolzens aufgeschraubt ist.
  4. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard nach den Ansprüchen 1, 2 oder 3, wobei das Verbindungsstück (7) ein in seinem Querschnitt L-förmiges Plattenteil aufweist, und wobei die untere Endseite auf die vorstehende Achse (16) aufgeschraubt ist, die auf der Unterseite des Basisabschnitts (4) befestigt ist, und wobei die obere Endseite auf den Einstellbolzen in dem Aufnahmeabschnitt aufgeschraubt ist und gleichzeitig unter Druck gegen die hintere Endseite der Spiralfeder ansteht, wobei die vorstehende Achse (16) auf der Achsenlinie des Einstellbolzens (14) an der neutralen Position angeordnet ist, und, wenn der Lagertisch gedreht wird, sich die vorstehende Achse von der Achsenlinie weg bewegt, und die Spiralfeder durch den Verbindungsteil (7) unter Gegendruck zusammengedrückt wird.
  5. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Rollenschlitten (20) eine daran befestigte Achseinrichtung (23), die ein Rad lagert, und einen Hauptkörperabschnitt (22) aufweist, der einen Schwenkzapfen (24) zu einem Sockelabschnitt (21) hat, der eine Schwenkzapfenbohrung hat, wobei ein Achszapfen (26) sich durch eine Gummibuchse (25) erstreckt.
  6. Laufrichtungseinrichtung für ein Skateboard nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei der Sockelabschnitt eines zweiten Rollenschlittens auf einer Seite des Brettes des Skateboards zu befestigen und als fixiertes Rad ausgeführt ist, und die Lagereinrichtung (1) mit der anderen Seite des Bretts zu befestigen ist, und wobei der Rollenschlitten (20) lösbar und befestigbar auf der Lagereinrichtung (1) befestigt ist, um sie als Gummirad auszuführen.
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