DE20107261U1 - Rollerboard-Griffhalter - Google Patents
Rollerboard-GriffhalterInfo
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Rollerboard aufweisend ein Trittelement mit mindestens einem hinteren und mindestens einem vorderen Rad, welche an dem Trittelement angeschlossen sind, wobei mindestens eines der Räder über einen
&igr;&sgr;, Lenkmechanismus lenkbar an dem Tirttelement angeschlossen ist, und ferner aufweisend eine Steuerstange, die mit dem Trittelement verbunden ist, wobei im oberen Endbereich der Steuerstange zwei Griffelemente vorgesehen sind, die betriebsmäßig T-förmig seitlich von der Steuerstange wegragen und mit einem Steck-Schnellverschluss in einer Stecköffnung an der Steuerstange angebracht sind, und die ferner mit einem elastischen Verbindungselement derart an der Steuerstange angeschlossen sind, dass die Griffelemente in einer nicht-betriebsmäßigen Position, in der sie nicht mit dem Steck-Schnellverschluss in der Stecköffnung festgelegt sind, von dem elastischen Verbindungselement gehalten werden.
Rollerboards haben sich in der jüngsten Zeit zu einem Trend-Sportgerät entwikkelt. Sie sind in den verschiedensten Variationen in den letzten Jahren in großen Mengen auf den Markt gekommen. Es gibt generell verschiedene Typen von Rollerboards, darunter solche mit einem Vorderrad und solche mit zwei Vorderrädern.
Bei Rollerboards mit einem Vorderrad ist das Vorderrad typischerweise direkt an dem unteren Ende der drehbar an dem Trittelement angebrachten Steuerstange befestigt. Bei Rollerboards mit zwei Vorderrädern sind diese typischerweise einzeln mittels einer Lenkmimik an dem Trittelement des Rollerboards angeschlossen und können durch ein seitliches Verschwenken der Steuerstange des Rollerboards synchron, aber jedes für sich um eine eigene Schwenkachse, in die Kurve gelenkt werden. Bei diesem Verschwenken der Steuerstange zum Einlenken der Vorder-
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räder kommt es typischerweise gleichzeitig zu einem Verkippen des Trittelements, welches automatisch dafür sorgt, dass der Benutzer eine Kurvenlage einnimmt. Bei solchen Rollerboards mit zwei Vorderrädern kann die Steuerstange entweder direkt an dem Trittelement angeschlossen sein, oder sie kann auch mittels eines Zwischenelements an dem Trittelement angeschlossen sein.
Rollerboards werden insbesondere in Städten auch häufig als Fortbewegungsmittel benutzt, insbesondere für relativ kurze Distanzen. Durch ihre geringe Größe ist es auch möglich, sie in öffentlichen oder anderen Verkehrsmitteln mitzunehmen. Die Steuerstangen von Rollerboards sind mit Blick auf diesen Aspekt üblicherweise abklappbar, so dass die Steuerstangen, die normalerweise im Betrieb im wesentlichen rechtwinklig zu dem Trittelement angeordnet sind, in einer Außer-Betriebs-Position im wesentlichen parallel zu dem Trittelement angeordnet sind. In dieser Außer-Betriebs-Position kann die Steuersange zudem als Tragegriff für das Rollerboard verwendet werden.
Zur weiteren Verringerung der Größe des Rollerboards in einer zusammengeklappten Position oder einer Verstau-Position ist die Steuerstange von Rollerboards häufig aus zwei teleskopisch ineinander schiebbaren Stangenelementen gebildet. Es sind ferner Rollerboards bekannt, bei denen am oberen Ende der Steuerstange im wesentlichen T-förmig wegragende Griffelemente vorgesehen sind, die betriebsmäßig mit einem Steck-Schnellverschluss in einer Stecköffnung an dem oberen Ende der Steuerstange angebracht sind. Typischerweise ist zu diesem Zweck am oberen Ende der Steuerstange ein kurzes Rohrstück im wesentlichen quer zu der Steuerstange angeschweißt. Die beiden seitlichen Enden dieses Rohres bilden gleichzeitig die Stecköffnungen für die beiden seitlichen Griffelemente. Typischerweise ist ein elastisches Verbindungselement vorgesehen, welches ein jedes der beiden Griffelemente an dem oberen Ende der Steuerstange hält, so dass diese in einer nicht-betriebsmäßigen Position nicht verloren gehen können. Bei diesem elastischen Verbindungselement handelt es sich typischerweise um ein relativ stabiles Gummielement, welches an seinen Enden je an einem der Griffelemente befestigt ist, und durch das Rohrstück am oberen Ende
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-&ngr;
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der Steuerstange hindurchgeht. Kunststoff-Schnappelemente sind an dem oberen Ende der Steuerstange zur Aufnahme der Griffelemente in einer nicht-betriebsmäßigen Position vorgesehen. Diese Kunststoff-Schnappelemente können einerseits leicht beschädigt werden und zerbrechen insbesondere relativ leicht, so dass sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen können. Andererseits sind diese Kunststoff-Schnappelemente zusätzlich herzustellende Teile, die zudem an der Steuerstange befestigt werden müssen. Dazu besteht das Problem der Befestigung dieser Kunststoff-Schnappelemente an der Steuerstange so, dass sich diese nicht verschieben. Fehlt ein derartiges Kunststoff-Schnappelement, so baumeln die Griffelemente in einer nicht-betriebsmäßigen Position an dem Rollerboard frei herum, was von dem Benutzer typischerweise als unangenehm empfunden wird. Außerdem führt das häufig auch zu einer Beschädigung des elastischen Verbindungselements, was schließlich zum Verlust der Griffelemente führen kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Festlegung für lösbare Griffelemente an Steuerstangen von Rollerboards bereitzustellen, die relativ einfach so und kostengünstig herzustellen ist, die kein zusätzliches Teil an dem Rollerboard erforderlich macht, die nicht leicht beschädigt werden kann, und die eine zuverlässige Halterung der Griffelemente in einer nicht-betriebsmäßigen Position sicherstellt.
as Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an dem oberen Ende der Steuerstange für jedes der Griffelemente eine Aufnahme vorgesehen ist, an der das Griff element von dem elastischen Verbindungselement in der nicht-betriebsmäßigen Position gehalten ist.
Gemäß dieser Erfindung dient das elastische Verbindungselement nicht nur dazu, den Verlust eine Griffelements in der nicht-betriebsmäßigen Position zu verhindern, sondern es dient vielmehr dazu, das Griffelement gegen eine Aufnahme vorzuspannen und somit an der Aufnahme zu halten. Das elastische Verbindungselement ist so bemessen, dass es das (die) Griffelelment(e) zuverlässig an der Aufnähme halten kann.
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Vorzugsweise ist die Aufnahme derart angeordnet, dass das Griffelement in der nicht-betriebsmäßigen Position im wesentlichen parallel zu der Steuerstange angeordnet ist.
Vorzugsweise ist die Aufnahme ein im wesentlichen ebener Anlagebereich, gegen den das elastische Verbindungselement das Griffelement hält. Bei dem im wesentlichen ebenen Anlagebereich kann es sich um ein Blechelement handeln, das beispielsweise durch Schweißen an dem am oberen Ende der Steuerstange angebrachten Rohrstück befestigt ist. Alternativ kann das Rohrstück so verformt sein, dass der ebene Anlagebereich durch die Form des Rohrstücks gebildet ist. Es ist auch möglich, anstelle des Rohrstücks an dem oberen Ende der Steuerstange ein massiveres Anschlusselement anzubringen, das einerseits die Stecköffnungen beinhaltet und andererseits den im wesentlichen ebenen Anlagebereich bildet.
no Dabei kann beispielsweise das genannte Rohrstück das Kernelement dieses massiven Anlagelements bilden und um dieses Kernelement herum kann aus einem Kunststoffmaterial das Anlageelement beispielsweise im Spritzgussverfahren aufgespritzt sein. Damit lässt sich sehr variabel ein ästhetisch ansprechendes Element am oberen Ende des Griffelements bilden. Beispielsweise kann das aufgespritzte Kunststoff material ein Prallelement bilden, so dass es nicht zu Verletzungen des Benutzers an dem kurzen Rohrstück kommen kann. Aus dem gleichen Kunststoffmaterial kann dann die Aufnahme beispielsweise in der Form des ebenen Anlagebereichs gebildet sein. Alternativ kann das massive Anschlusselement komplett aus einem Material, z.B. Aluminium, gebildet sein und an dem oberen Ende der Steuerstange angebracht sein. Das massive Anschlusselement kann außen eine rechteckige Gestalt besitzen. Dabei ist es günstig, zusätzlich zu den beiden Stecköffnungen für die Griffelemente eine Befestigungsöffnung vorzusehen, in die das obere Ende der Steuerstange zur Befestigung eingeschoben wird. Insbesondere sind die beiden Stecköffnungen von einer durch das massive An-Schlusselement hindurchgehenden Durchgangsöffnung gebildet, in die das obere Ende der Steuerstange hineinragt. Bei einer derartigen Konstruktion kann das obere Ende der Steuerstange ein Führungselement für das elastische Verbin-
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dungselement bilden, welches sicherstellt, dass die Zugrichtung des elastischen Verbindungselements derart verläuft, dass die Griffelemente im wesentlichen rechtwinklig gegen die Aufnahme zieht. Vorzugsweise ist das obere Ende der Steuerstange derart ausgebildet, dass es keine scharfen Grate aufweist. Insbesondere ist es günstig, eine Art Kunststoffstopfen (oder ein Element aus einem anderen geeigneten Material) vorzusehen, welches in das scharfkantige Ende der Steuerstange eingeschoben ist. Generell kann es günstig sein, ähnliche Schutzelemente auch an den Einsteckenden der Griffelemente vorzusehen, um auch hier eine Beschädigung des elastischen Verbindungselements zu verhindern. Bei diesem Schutzelement kann es sich um eine Art Ring, z.B. aus Kunststoff, handeln, der innen am Ende des Griffelementrohrs angeordnet ist. Das Schutzelement kann auch dazu dienen, das elastische Verbindungselement relativ zu dem Einsteckende des Griffelements im wesentlichen mittig oder zentriert zu positionieren, was sicherstellt, dass die von dem elastischen Verbindungselement gelieferte Anlagekraft gegen die Aufnahme um den Umfang des Einsteckendes im wesentlichen konstant ist.
Vorzugsweise weist die Aufnahme eine Öffnung auf, in die das Griffelement eingesteckt werden kann. Alternativ, aber weniger bevorzugt, ist ein kurzer Zapfen, auf den das Griffelement aufgeschoben wird. Die Öffnung kann in der Form eines kurzen Rohrstücks ausgebildet sein, das vorzugsweise im wesentlichen parallel zu der Steuerstange angeordnet ist, und in die das Griff element eingeschoben werden kann.
Vorzugsweise ist das elastische Verbindungselement betriebsmäßig in dem Raum am oberen Ende der Steuerstange angeordnet, der von der Stecköffnung und von dem Griffelement begrenzt ist, und weiterhin vorzugsweise ist ein Schlitz zwischen Stecköffnung und der Aufnahme vorgesehen, so dass beim Verbringen des Griff— elements von der betriebsmäßigen Position in die nicht-betriebsmäßige Position das elastische Verbindungselement derart durch den Schlitz bewegt wird, dass das elastische Verbindungselement das Griffelement in der nicht-betriebsmäßigen
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Position im wesentlichen parallel zu der Steuerstange gegen das Anschlusselement hält.
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Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Rollerboard in perspektivischer Ansicht;
Fig. 2 das obere Ende einer Steuerstange eines Rollerboards mit zwei Griffelementen; und
Fig. 3 das obere Ende einer Steuerstange im Schnitt.
Fig. 3 das obere Ende einer Steuerstange im Schnitt.
In der Fig. 1 erkennt man ein Rollerboard 2 mit einem Trittelement 4, auf das sich ein Benutzer bei Benutzung stellen kann. Das Trittelement 4 weist einen in Fahrtrichtung vorderen Endbereich 6 und einen in Fahrtrichtung hinteren Endbereich 8 auf. Des weiteren ist ein Rad 10 am hinteren Endbereich des Trittelements 4 drehbar befestigt vorgesehen. Eine Bremseinrichtung 20 ist dem Hinterrad 10 zugeordnet vorgesehen.
Im Bereich des vorderen Endbereichs 6 des Trittelements 4 ist ein lenkbares Rad 12 vorgesehen, das an einer Steuerstange 14 angeschlossen ist. Die Steuerstange 14 ist teleskopisch aus zwei rohrförmigen Teilen gebildet, die gegeneinander verschiebbar sind, um damit einerseits die korrekte Höhe der Steuerstange 14 einstellen zu können, und andererseits, um zum Transport die Lenkstange 14 zusammenschieben zu können. Die Lenkstange 14 ist ähnlich wie bei einem Fahrrad in einem Lenkkopflager 16 drehbar gehaltert. Lenkkopflager 16 und damit die Lenkstange 14 sind über ein Befestigungselement 18 und ein Schwenklager 50 an das Trittelement 4 angeschlossen. An dem oberen Ende der Steuerstange 14 sind zwei Griffelemente 22 und 24 seitlich vorgesehen, wie in Fig. 2 und 3 deutlicher gezeigt.
Insbesondere zeigt die Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des oberen Bereichs der Steuerstange 14. So erkennt man, dass an deren oberen Ende ein kurzes rohrförmiges Anschlussstück 26 angeschweißt ist. In dem Anschlussstück 26 sind Öffnungen 28 für ein Rastelement 30 eines Steck-Schnellverschlusses vorgesehen, der das federbelastete Rastelement 30 an dem Einsteckfortsatz 32 eines
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Griffelements aufweist, welches in einer betriebsmäßigen Position in die Öffnung 28 einrastet, wie auf der rechten Seite der Fig. 2 gezeigt.
Generell gilt, dass in den Figuren 2 und 3 auf der rechten Seite ein Griffelement 22 gezeigt ist, welches in der betriebsmäßigen Position angeordnet ist, während auf der linken Seite in den Figuren 2 und 3 ein Griffelement 24 gezeigt ist, welches in einer nicht-betriebsmäßigen Position an dem oberen Ende der Steuerstange 14 festgelegt ist.
An dem rohrförmigen Anschlusselement 26 sind jeweils seitlich der Steuerstange 14 jeweils eine Aufnahme 34 für ein Griffelement 22, 24 vorgesehen. Bei der gezeigten Ausführungsform handelt es sich bei der Aufnahme 34 um einen ebenen Anlagebereich, gegen den das Ende des Griffelements 22, 24 gehalten werden kann.
In Fig. 3 ist das obere Ende der Steuerstange 14 im Schnitt dargestellt. Man erkennt wieder das Anschlusselement 26, die Griffelemente 22 und 24. Man erkennt, dass die Griffelemente einen im wesentlichen rohrförmigen Grundkörper 36 aufweisen, um den ein elastisches Griffmaterial 38 aufgebracht ist. Bei dem elastischen Griff material kann es sich beispielsweise um ein Moosgummimaterial handeln. Man erkennt ferner, dass an den Griffelementen 22, 24 am äußeren Ende eine Abdeckkappe 40 vorgesehen ist, die eine Anschlussöse 42 aufweist. An der Anschlussöse 42 ist das elastische Verbindungselement 44 angeschlossen und setzt sich von dort bis zu der entsprechenden Anschlussöse 42 im anderen Griffelement fort. Man erkennt ferner die Anlage 34 an der Unterseite des rohrförmigen Anschlusselements 26, und man erkennt den Schlitz 46, der in dem Anschlusselement 26 und in der Aufnahme 34 vorgesehen ist. Durch diesen Schlitz kann sich das elastische Verbindungselement 44 beim Übergang von der betriebsmäßigen Position in die nicht-betriebsmäßige Position derart bewegen, dass es in der nicht-betriebsmäßigen Position das Griffelement 22, 24 im wesentlichen senkrecht gegen die Aufnahme 34 vorspannt.
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Im Inneren des Anschlusselements 26 ist ein Führungselement 48 für das elastische Verbindungselement 44 vorgesehen. Es kann sich dabei entweder um ein im wesentlichen zylinderförmiges Element mit einer Bohrung in der Mitte handeln, welches in das Anschlusselement 26 beispielsweise eingeklebt ist. Es kann sich alternativ um ein Zylindersegment handeln, welches nur in einem Teil des Anschlusselements 26 angeordnet ist. Wesentlich bei diesem Führungselement 48 ist, dass es im wesentlichen abgerundete Kanten aufweist, und eine Führung des elastischen Verbindungselements derart sicherstellt, dass es nicht zu einem übermäßigen Verschleiß oder Anreiben an Kanten des elastischen Verbindungsele-
235". ments 44 kommt.
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lilt ·· ···
Claims (5)
1. Rollerboard (2) aufweisend ein Trittelement (4) mit mindestens einem hinteren und mindestens einem vorderen Rad (10, 12), welche an dem Trittelement (4) angeschlossen sind, wobei mindestens eines der Räder (12) über einen Lenkmechanismus lenkbar an dem Trittelement (4) angeschlossen ist, und ferner aufweisend eine Steuerstange (14), die mit dem Trittelement (4) verbunden ist, wobei im oberen Endbereich der Steuerstange (14) zwei Griffelemente (22, 24) vorgesehen sind, die betriebsmäßig T-förmig seitlich von der Steuerstange (14) wegragen und mit einem Steck-Schnellverschluß (28, 30) in einer Stecköffnung an der Steuerstange (14) angebracht sind, und die ferner mit einem elastischen Verbindungselement (44) derart an der Steuerstange (14) angeschlossen sind, dass die Griffelemente (22, 24) in einer nicht-betriebsmäßigen Position, in der sie nicht mit dem Steck-Schnellverschluß (28, 30) in der Stecköffnung festgelegt sind, von dem elastischen Verbindungselement (44) gehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass an dem oberen Ende der Steuerstange (14) für jedes der Griffelemente (22, 24) eine Aufnahme (34) vorgesehen ist, an der das Griffelement (22, 24) von dem elastischen Verbindungselement (44) in der nicht-betriebsmäßigen Position gehalten ist.
2. Rollerboard (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (34) derart angeordnet ist, dass das Griffelement (22, 24) in einer nicht-betriebsmäßigen Position im wesentlichen parallel zu der Steuerstange (14) angeordnet ist.
3. Rollerboard (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (34) ein im wesentlichen ebener Anlagebereich (34) ist, gegen den das elastische Verbindungselement (44) das Griffelement (22, 24) hält.
4. Rollerboard (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (34) eine Öffnung aufweist, in die das Griffelement (22, 24) eingesteckt werden kann.
5. Rollerboard (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Verbindungselement (44) betriebsmäßig in dem Raum am oberen Ende der Steuerstange (14) angeordnet ist, der von der Stecköffnung und dem Griffelement (22, 24) begrenzt ist, und daß ein Schlitz (46) zwischen Stecköffnung und Aufnahme (34) vorgesehen ist, so dass es beim Verbringen des Griffelements (22, 24) von der betriebsmäßigen Position in die nicht-betriebsmäßige Position derart durch den Schlitz (46) bewegt wird, dass das elastische Verbindungselement (44) das Griffelement (22, 24) in der nicht-betriebsmäßigen Position im wesentlichen parallel zu der Steuerstange (14) gegen die Aufnahme (34) vorspannt.
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-
2001
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