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DE20107033U1 - Gesicherte multifunktionelle Fernbedienung - Google Patents

Gesicherte multifunktionelle Fernbedienung

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Publication number
DE20107033U1
DE20107033U1 DE20107033U DE20107033U DE20107033U1 DE 20107033 U1 DE20107033 U1 DE 20107033U1 DE 20107033 U DE20107033 U DE 20107033U DE 20107033 U DE20107033 U DE 20107033U DE 20107033 U1 DE20107033 U1 DE 20107033U1
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DE
Germany
Prior art keywords
battery
remote control
bracelet
circuit
vibration
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20107033U
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20107033U1 publication Critical patent/DE20107033U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C23/00Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems
    • G08C23/04Non-electrical signal transmission systems, e.g. optical systems using light waves, e.g. infrared
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F13/00Video games, i.e. games using an electronically generated display having two or more dimensions
    • A63F13/30Interconnection arrangements between game servers and game devices; Interconnection arrangements between game devices; Interconnection arrangements between game servers
    • A63F13/32Interconnection arrangements between game servers and game devices; Interconnection arrangements between game devices; Interconnection arrangements between game servers using local area network [LAN] connections
    • A63F13/327Interconnection arrangements between game servers and game devices; Interconnection arrangements between game devices; Interconnection arrangements between game servers using local area network [LAN] connections using wireless networks, e.g. Wi-Fi® or piconet
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63F2300/00Features of games using an electronically generated display having two or more dimensions, e.g. on a television screen, showing representations related to the game
    • A63F2300/20Features of games using an electronically generated display having two or more dimensions, e.g. on a television screen, showing representations related to the game characterised by details of the game platform
    • A63F2300/204Features of games using an electronically generated display having two or more dimensions, e.g. on a television screen, showing representations related to the game characterised by details of the game platform the platform being a handheld device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Beschreibung
Gesicherte multifunktionelle Fernbedienung
Bisher gibt es Fernbedienungen mit Infrarot-Sender oder 868 MHz Sendemodul. Dieses gibt es auch getarnt als Uhr (Infrarot-Sender). Man nimmt sie für Fernseher, Musikanlagen oder ähnlicher Geräte.
Jedoch sie bieten keinen Schutz vor Wegnahme oder Entreißen. Die Übertragung des 868 MHz Sendemoduls kann zusätzlich auch durch einen Handy-Blocker gestört werden und dadurch das Gerät unbrauchbar machen. Der Handy- Blocker verhindert nämlich durch schwache Funksignale die Verbindung ( 800 MHz bis 1600 MHz -D-Netz und E-Netz ) zwischen dem GSM-Modem sowie der Funkbasis - Station. Zusätzlich ist das Tastverhältnis des 868 MHz Sendemoduls ist im Bereich 868 bis 868,6 MHz auf < 1 % (bezogen auf max. eine Stunde) beschränkt, d.h. kann es maximal 36 Sekunden pro Stunde angewendet werden.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Fernbedienung zu schaffen, die nur dann sendet, wenn eine Gefahrensituation vorhanden ist. Entweder durch Selbstauslösung, durch Betätigung einer eigenhändigen Eigenauslösung, bei Wegnahme, Zerstörung oder Entreißen des Gerätes. Zusätzlich soll die Fernbedienung, trotz extra herbeigeführter Störungen anhand eines Handy-Blockers senden können und dadurch auch zum Selbstschutz für die Bedienung von Alarmanlagen, Ortungsgeräte oder ähnlicher Geräte verwendet werden können und zusätzlich sicher am Körper, anhand eines Armbandes, getragen werden.
Dieses Problem wird mit dem im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Mit der Erfindung wird erreicht, daß die Fernbedienung nur dann störungsfrei sendet, wenn jemand probiert das Gerät von seiner angebrachten Stelle zu entwenden, am Schloß manipuliert oder die Eigenauslöser betätigt werden. Auch das der Täter durch gewalttätiges Entreißen des Armbandes, anhand von Chemikalien, gekennzeichnet wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Schutzanspruch 2 angegeben.
Die Weiterbildung nach Schutzanspruch 2 für die Anwendung der Fernbedienung ist der Einbau der Fernbedienung (Schutzanspruch 1) in einem tragbaren Spielcomputer bzw. einem Game-Player (z. Bsp. Nintendo oder Sega) . Dadurch wird erreicht, daß gerade die Kinder die Fernbedienung verdeckt bei sich tragen und damit eventuell ein mit sich tragendes Ortungsgerät, mit Empfangsmodul oder Empfänger, aktivieren können. Zusätzlich ist der Game-Player gegen Diebstahl und Raub abgesichert ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figur 1 bis 4 erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Fernbedienung von oben
Fig. 2 der Deckel der Fernbedienung
Fig. 3 das Schraubsystem von der Seite
Fig. 4 das Schraubsystem von unten
Die Fernbedienung (Fig.l bis 4) besteht aus einem 868 MHz Sendemodul (19) mit Zeitschaltung (18), einem Infrarot-Sender (21), einer Digitalen Uhr (40),einem Mikrofon (9) gekoppelt mit einer
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Sprachsteuerungsschaltung (10), einem Armband das mit einem Schloß (25) - zum Akku - Wechsel sowie zur Aktivierung der Fernbedienung - versehen ist wo sich die Stromversorgung anhand eines Vibration - Akkus (32) im Verschluß befindet und mit einer Sabotageschaltung (13) mit Notbatterie (16) verbunden ist, zwei Relais (11/17), dem Handy-Blocker-Entstörer (7/8), zwei Kammern (27) im Armband die mit verdünnter Diebstahlpaste oder Phosphor gefüllt sind, und einem Schraubsystem (1 bis 6/a-L)) besteht. Am Vibration - Akku ist die Sabotageschaltung (13), das Mikrofon (9) gekoppelt mit einer Sprachsteuerungsschaltung (10), das Armband das mit einem Schloß (25) versehen ist und der Kontakt (L) (Fig. 4) angeschlossen. Durch das Mikrophon (9) wird eine Auslösung zur Stromfreigabe ausgelöst, anhand der Sprachsteuerungsschaltung (10), indem man eins von zwei gespeicherten Worten oder Lauten sagt. Dadurch wird das Relais (11) mit Strom versorgt und zur Umschaltung auf den Kontakt (12) gebracht, was zur Folge hat, daß der Infrarot-Sender (21), die Zeitschaltung (18), das 868 MHz Sendemodul (19), den Handy-Blocker-Entstörer (7/8) und die Vibrationsschaltüng (31) des Akkus (32) aktiviert werden und senden. Das gleiche passiert beim durchtrennen des Armbandes sowie bei Manipulation am Schloß (25) anhand der Sabotageschaltung (13) mit Notbatterie (16), die am Stromkreis ( die auch durch das gesamte Armband verläuft) angeschlossen ist. Anhand des zweiten Wortes schaltet das Relais (17) durch Stromfreigabe um, was durch eine Leuchtdiode (14) bestätigt wird, und sorgt dafür, daß die Stromzufuhr der Sabotageschaltung (13) zum Kontakt (34) des Infrarot-Sender (21) unterbrochen ist, so daß ein Akku - Wechsel stattfinden kann, ohne eine Aktivierung der Sender auszulösen. Zusätzlich ist noch ein Schraubsystem eingebaut, was aus einem Schraubkopf (1), dem dazugehörigen Gewinde (2), einer Schaumgummischeibe (3), einem Plastikwürfel (4) und einer gespannten Feder (5), die den Plastikwürfel (4) nach vorne drückt, wenn die Schraube (1/2) aus ihrem Gegengewinde herausgedreht wird, besteht. Der Plastikwürfel (4) wird so weit nach vorne gedrückt, bis er anhand von eingezogenen gefederten Metallstiftchen (h) und den Einrastungsmulden (i) einrastet (Fig. 4). Dadurch wird gleichzeitig die Stromversorgung für den Infrarot-Sender (21), die Zeitschaltung (18), dem 868 MHz Sendemodul (19), den Handy-Blocker-Entstörer (7/8) und die Vibrationsschaltung (31) des Akkus (32) aktiviert und fangen an zu senden. Dies geschieht durch ein Plastikblättchen (d), befestigt an einer Plastikhalterung (a) worauf der Plastikwürfel (4) gelagert ist. Auf (d) befinden sich die Kontakte (e), die paarweise durch Verbindungskontakte (f) verbunden sind. Diese Vorrichtung rutscht anhand von (a) durch befestigte Erhöhungsschienchen (j) ungehindert bis zum Einrasten auf das Plastikblättchen (g), was am Boden unter dem Gewinde (2) befestigt ist. An (g) sind die Kontakte (k und L). (k) ist der Kontakt zu (7/18/19/21/31/35/36) und (L) ist der Kontakt vom Vibration - Akku. (Fig. 2) zeigt den Deckel der Fernbedienung und dessen eingebaute Digitaluhr (40) sowie das getarnte Zifferblatt (39).

Claims (2)

1. Fernbedienung mit Infrarot-Sender (21), getarnt als Uhr durch die Integration einer Digitaluhr (40).
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Fernbedienung (Fig. 1 bis 4) aus einem 868 MHz Sendemodul (19) mit Zeitschaltung (18), einem Mikrofon (9) gekoppelt mit einer Sprachsteuerungsschaltung (10), einem Armband das mit einem Schloß (25) - zum Akku-Wechsel sowie zur Aktivierung der Fernbedienung - versehen ist wo sich die Stromversorgung anhand eines Vibration-Akkus (32) im Verschluß befindet und mit einer Sabotageschaltung (13) mit Notbatterie (16) verbunden ist, zwei Relais (11/17), dem Handy-Blocker-Entstörer (7/8), zwei Kammern (27) im Armband die mit verdünnter Diebstahlpaste oder Phosphor gefüllt sind, und einem Schraubsystem (1 bis 6/a-L)) besteht. Am Vibration-Akku ist die Sabotageschaltung (13), das Mikrofon (9) gekoppelt mit einer Sprachsteuerungsschaltung (10), das Armband das mit einem Schloß (25) versehen ist und der Kontakt (L) (Fig. 4) angeschlossen. Durch das Mikrophon (9) wird eine Auslösung zur Stromfreigabe ausgelöst, anhand der Sprachsteuerungsschaltung (10), indem man eins von zwei gespeicherten Worten oder Lauten sagt. Dadurch wird das Relais (11) mit Strom versorgt und zur Umschaltung auf den Kontakt (12) gebracht, was zur Folge hat, daß der Infrarot-Sender (21), die Zeitschaltung (18), das 868 MHz Sendemodul (19), den Handy-Blocker-Entstörer (7/8) und die Vibrationsschaltung (31) des Akkus (32) aktiviert werden und senden. Das gleiche passiert beim durchtrennen des Armbandes sowie bei Manipulation am Schloß (25) anhand der Sabotageschaltung (13) mit Notbatterie (16), die am Stromkreis (die auch durch das gesamte Armband verläuft) angeschlossen ist. Anhand des zweiten Wortes schaltet das Relais (17) durch Stromfreigabe um, was durch eine Leuchtdiode (14) bestätigt wird, und sorgt dafür, daß die Stromzufuhr der Sabotageschaltung (13) zum Kontakt (34) des Infrarot-Sender (21) unterbrochen ist, so daß ein Akku - Wechsel stattfinden kann, ohne eine Aktivierung der Sender auszulösen. Zusätzlich ist noch ein Schraubsystem eingebaut, was aus einem Schraubkopf (1), dem dazugehörigen Gewinde (2), einer Schaumgummischeibe (3), einem Plastikwürfel (4) und einer gespannten Feder (5), die den Plastikwürfel (4) nach vorne drückt, wenn die Schraube (1/2) aus ihrem Gegengewinde herausgedreht wird, besteht. Der Plastikwürfel (4) wird so weit nach vorne gedrückt, bis er anhand von eingezogenen gefederten Metallstiftchen (h) und den Einrastungsmulden (i) einrastet (Fig. 4).
Dadurch wird gleichzeitig die Stromversorgung für den Infrarot-Sender (21), die Zeitschaltung (18), dem 868 MHz Sendemodul (19), den Handy-Blocker-Entstörer (7/8) und die Vibrationsschaltung (31) des Akkus (32) aktiviert und fangen an zu senden. Dies geschieht durch ein Plastikblättchen (d), befestigt an einer Plastikhalterung (a) worauf der Plastikwürfel (4) gelagert ist. Auf (d) befinden sich die Kontakte (e), die paarweise durch Verbindungskontakte (f) verbunden sind. Diese Vorrichtung rutscht anhand von (a) durch befestigte Erhöhungsschienchen (j) ungehindert bis zum Einrasten auf das Plastikblättchen (g), was am Boden unter dem Gewinde (2) befestigt ist. An (g) sind die Kontakte (k und L). (k) ist der Kontakt zu (7/18/19/21/31/35/36) und (L) ist der Kontakt vom Vibration-Akku. (Fig. 2) zeigt den Deckel der Fernbedienung und dessen eingebaute Digitaluhr (40) sowie das getarnte Zifferblatt (39).
2. Fernbedienung nach Schutzanspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Fernbedienung (Schutzanspruch 1) in einem tragbaren Spielcomputer bzw. in einem Game-Player eingebaut ist und durch das Armband auch am Handgelenk gesichert getragen wird.
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