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DE4012074C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE4012074C2
DE4012074C2 DE19904012074 DE4012074A DE4012074C2 DE 4012074 C2 DE4012074 C2 DE 4012074C2 DE 19904012074 DE19904012074 DE 19904012074 DE 4012074 A DE4012074 A DE 4012074A DE 4012074 C2 DE4012074 C2 DE 4012074C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmitter
alarm
finger ring
circuit
infrared
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19904012074
Other languages
English (en)
Other versions
DE4012074A1 (de
Inventor
Gerald Ing. Mondsee At Knab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19904012074 priority Critical patent/DE4012074A1/de
Publication of DE4012074A1 publication Critical patent/DE4012074A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4012074C2 publication Critical patent/DE4012074C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/016Personal emergency signalling and security systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebene Einrichtung zur Abgabe eines Alarms an eine Notrufleitstelle bei einem Überfall.
Aus der DE 30 01 743 A1 ist eine derartige Alarmeinrichtung bekannt, die allerdings nicht für Überfälle, sondern für Notfälle, insbesondere von gehunfähigen Personen, bestimmt ist.
Die Sendeschaltung, die z. B. Lichtwellen ausstrahlt, ist dabei mit einem Betätigungsknopf einschalt- und mit einem weiteren Betätigungsknopf abschaltbar. Die beiden Betätigungsknöpfe sind relativ klein und damit unauffällig ausgebildet und an der Fassung eines Schmucksteins angebracht.
Es ist bekannt, einen Bankschalter mit einem elektrischen Schalter zu versehen, der vom Bankangestellten bei einem Überfall betätigt werden kann, um einen Alarm an eine Polizeidienststelle od. dgl. Notrufleitstelle abzugeben.
Die Betätigung eines solchen Schalters erfordert jedoch eine Bewegung, die der Bankräuber wahrnehmen kann, wodurch der betreffende Bankangestellte vor allem bei einem bewaffneten Raubüberfall einer erheblichen Gefahr ausgesetzt ist. Auch kann der Bankräuber eine Betätigung des Alarmschalters dadurch verhindern, daß er die Bankangestellten zwingt, sofort die Hände nach oben zu strecken oder sich in anderer Weise von einem etwaigen Alarmschalter fernzuhalten. Aus diesem Grunde ist auch die Alarmeinrichtung nach DE 30 01 743 A1 für Überfälle nicht geeignet, da die Knöpfe am Schmuckstein des Fingerrings mit der anderen Hand betätigt werden müssen.
Aus EP 00 93 463 A1 ist ein Alarmsystem, insbesondere für ein spielendes Kind, bekannt. Das Kind trägt dabei einen Sender und seine Aufsichtsperson einen Empfänger. Die vom Sender kodiert ausgestrahlten Signale werden vom Empfänger dekodiert und einem Pulsgenerator zugeführt. Ein Alarmgeber wird betätigt, wenn sich das Kind von der Aufsichtsperson über eine bestimmte Entfernung wegbewegt. Der Sender kann Infrarot-Licht ausstrahlen.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Alarmgeber bereitzustellen, der unbemerkt betätigt werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Einrichtung erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
Die Empfängerschaltung ist an einer möglichst empfangssicheren Stelle des Raumes, z. B. an der Decke, angeordnet. Der Fingerring, in dem die Senderschaltung angeordnet ist, wird von einer autorisierten Person, beispielsweise am Ringfinger, getragen. Bei Aktivierung der Senderschaltung durch diese Person wird ein Alarmsignal an die Empfängerschaltung gesendet, welche einen Schaltimpuls auslöst, der eine Notrufleitstelle aktiviert. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist insbesondere als Alarmgeber bei Raubüberfällen auf Banken geeignet, jedoch auch für jede andere Einrichtung, die gegen Überfälle geschützt werden soll, also beispielsweise Juweliergeschäfte und dgl. Geschäftsräume, Wohnräume, Flugzeuge, Flugplätze usw. Demgemäß kann die Notrufleitstelle eine Polizeidienststelle, eine spezielle Einheit eines Flughafens od. dgl. sein.
Für die erfindungsgemaße Einrichtung wird ein Infrarot-Sender verwendet. Er kann in einem Fingerring untergebracht werden und stellt einen preiswerten Miniatursender dar. Vor allem aber ist Infrarot-Strahlung mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar.
Der Fingerring weist einen Auslöseschalter zur Betätigung des Senders auf. Der Auslöseschalter ist an der Volarseite, also auf der von dem Fingerrücken (Dorsalseite) abgewandten Seite des Fingers angeordnet. Damit kann der induktive oder kapazitive Auslöseschalter beispielsweise durch eine kurze Berührung mit dem Daumen der gleichen Hand betätigt werden.
Der Sender ist vorzugsweise als Schmuckstein ausgebildet, der an der Dorsalseite des Fingerrings getragen wird. Dadurch wird der Fingerring einerseits als Schmuckring getarnt und zum anderen kann die vom Sender abgegebene elektromagnetische Strahlung breit gefächert in den Raum zerstreut und damit dem Empfänger oder den ggfs. an mehreren Stellen des Raumes angebrachten Empfängern sicher zugeführt werden.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung wird also durch die Betätigung des Auslöseschalters der Miniatursender aktiviert und ein vorzugsweise in einer bestimmten Pulsfolge moduliertes Signal, insbesondere Infrarot-Signal, an den Empfänger gesendet. Das von dem Empfänger empfangene Signal wird auf Echtheit überprüft und löst dann einen Schaltimpuls aus, wodurch beispielsweise der Polizeinotruf aktiviert wird.
Um eine maximale Auslösewahrscheinlichkeit zu erzielen, erhält möglichst jeder Angestellte des Geldinstituts oder der betreffenden Einrichtung, die gegen Überfälle geschützt werden soll, einen erfindungsgemäßen Miniatursender in Form eines Fingerringes.
Aus Gründen der Sicherheit in bezug auf Störsender sendet der erfindungsgemäße Miniatursender bei Alarmauslösung vorzugsweise kurzzeitig ein Signal mit möglichst hoher Leistung. Aus Sicherheitsgründen ist daher vorgesehen, den Fingerring nach Betätigung des Miniatursenders durch einen neuen zu ersetzen.
Mit der erfindungsgemäßen Einrichtung kann eine Alarmauslösung aus jeder beliebigen Position in einem Raum durchgeführt werden. Da der Miniatursender in Form des Fingerrings durch den unmittelbaren Kontakt dem Ringträger pausenlos zur Verfügung steht, kann zu jedem Zeitpunkt unauffällig Alarm ausgelöst werden, und zwar mit minimaler Zeitverzögerung und ohne Risiko in bezug auf die nervlich angespannte Situation bei einem Überfall. Eine Alarmauslösung kann in jeder Stellung der Arme durchgeführt werden. Der Miniatursender ist durch eine definierte Pulsfolge des abgestrahlten Signals mit sehr hoher Sendeleistung äußerst störsicher in bezug auf externe Störsender.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Darin zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der Senderschaltung;
Fig. 2 eine Ausführungsform der Empfängerschaltung; und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des Fingerringes in vergrößerter Wiedergabe.
In dem Fingerring nach Fig. 3 ist gemäß Fig. 1 eine Senderschaltung untergebracht, die im wesentlichen aus einem Auslöseschalter 1, einer Batterie 2, einem Modulator 3, einer Sendeeinheit 4 und einer Infrarot-Sendediode 5 besteht. Durch Drücken des Auslöseschalters 1 wird der Modulator 3 sowie die Sendeeinheit 4 über die Batterie 2 mit Strom versorgt.
Der Modulator 3 erzeugt ein Codewort als Alarmsignal mit definierter Pulsfolge, wodurch eine eindeutige Unterscheidung zu allen vorkommenden Störsignalen gewährleistet ist.
Die Sendeeinheit 4 erzeugt ein Träger-Signal, welches mit dem vom Modulator 3 erzeugten Alarmsignal in Puls-Code-Modulation über die Infrarot-Sendediode 5 mit äußerst hoher Leistung in den Raum abgestrahlt wird.
Gemäß Fig. 3 ist der Auslöseschalter 1 an der Außenseite des volarseitigen Abschnitts des Fingerrings angeordnet. Die Batterie 2, der Modulator 3, die Sendeeinheit 4 und die Infrarot-Sendediode 5 sind im Fingerring bzw. dessen Gehäuse 12 angeordnet. Die Sendediode 5 ist mit einer Infrarot-Blende 13 versehen, die beispielsweise aus einem lichtleitendem Kunststoff besteht und einerseits die Aufgabe hat, das von der darunterliegenden Sendediode 5 erzeugte Infrarot-Licht möglichst breitgefächert in den Raum zu zerstreuen und andererseits die Sendediode 5 sowie weitere darunterliegende Teile der Senderschaltung als flacher Schmuckstein zu tarnen.
Die Empfängerschaltung besteht gemäß Fig. 2 im wesentlichen aus der Infrarot-Empfangsdiode 6, der Empfangseinheit 7, dem Demodulator 8, der Schalteinheit 9 und der Stromversorgung 11. Das von der Infrarot-Sendediode 5 des Fingerrings gesendete und von der Infrarot-Blende 13 breitgefächerte modulierte Infrarot-Signal wird von der Infrarot-Empfangsdiode 6 empfangen, in der Empfangseinheit 7 in ein entsprechendes elektrisches Signal umgeformt und an den Demodulator 8 weitergeleitet. Im Demodulator 8 wird das Infrarot-Signal demoduliert, um dadurch die ursprüngliche Form des Alarmsignals zu erhalten.
In der Schalteinheit 9 wird das Alarmsignal auf die richtige Pulsfolge hin überprüft, um bei Korrektheit ein Schaltsignal an die Notrufleitstelle zu übertragen, die an die Schnittstelle 10 angeschlossen ist, wodurch der Alarm ausgelöst wird.

Claims (4)

1. Einrichtung zur Abgabe eines Alarms an eine Notrufleitstelle bei einem Überfall mit einer in einem Fingerring angeordneten Senderschaltung und einer Empfängerschaltung, die bei Betätigung der Senderschaltung einen Schaltimpuls zur Aktivierung der Notrufleitstelle auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß die Senderschaltung einen kapazitiven oder induktiven Auslöseschalter (1) aufweist, der an der Volarseite des Fingerrings (12) angeordnet ist und daß der Sender der Senderschaltung durch einen Infrarot-Sender (5) gebildet wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) an der Dorsalseite des Fingerrings (12) angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sender (5) in Form eines Schmucksteins ausgebildet ist.
4. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Senderschaltung einen Modulator (3) zur Erzeugung eines Alarmsignals mit definierter Pulsfolge und die Empfängerschaltung einen Demodulator (8) und eine Schalteinheit (9) zur Überprüfung der Pulsfolge des Alarmsignals aufweist.
DE19904012074 1990-04-14 1990-04-14 Einrichtung zur abgabe eines alarms bei einem ueberfall Granted DE4012074A1 (de)

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