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DE2715372A1 - Notrufmelder fuer personensicherung - Google Patents

Notrufmelder fuer personensicherung

Info

Publication number
DE2715372A1
DE2715372A1 DE19772715372 DE2715372A DE2715372A1 DE 2715372 A1 DE2715372 A1 DE 2715372A1 DE 19772715372 DE19772715372 DE 19772715372 DE 2715372 A DE2715372 A DE 2715372A DE 2715372 A1 DE2715372 A1 DE 2715372A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm according
emergency alarm
acoustic
loudspeaker
emergency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772715372
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Grotjahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772715372 priority Critical patent/DE2715372A1/de
Publication of DE2715372A1 publication Critical patent/DE2715372A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/22Electrical actuation
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B21/00Alarms responsive to a single specified undesired or abnormal condition and not otherwise provided for
    • G08B21/02Alarms for ensuring the safety of persons
    • G08B21/04Alarms for ensuring the safety of persons responsive to non-activity, e.g. of elderly persons
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/01Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
    • G08B25/016Personal emergency signalling and security systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Gerontology & Geriatric Medicine (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

  • " Notrufmelder für Personensicherung
  • Die Erfindung betrifft einen Notrufmelder für die Sicherung von Personen mit einem schwerkraftabhängigen Ringrohrschalter zur Anbringung an den Körper der zu schützenden Person.
  • Aus der Dt-PS 1 281 319 des Anmelders ist es bekannt, den als Quecksilber-Ringrohrschalter ausgebildeten schwerkraftabhängigen Schalter zum Inbetriebsetzen eines Kleinstsenders zu verwenden, der zusammen mit der' Ringrohrschalter in einem an dem zu schützenden Körper anbringbaren gemeinsamen Gehäuse unterebracht ist. Dieser bekannte Notrufmelder wird vielfach dazu verwendet, allein arbeitende Personen an einsamen und gefährdaten Arbeitsplätzen sowie in explosionsgefährdaten Bereichen zu sichern, wobei der mit dem Ringrohrschalter ausgerüstete Notrufmelder beispielsweise mit einer Armbinde am Körper getragen wird, so daß er fest am Körper sitzt. Jede Lageänderung des Körpers wird über den Ringrohrschalter registriert, der bei bestimmten Lagen den Funksender in Betrieb setzt, dessen ausgestrahlter Notruf von einem ortsfesten Empfänger registriert wird. Für die Schutzwirkung dieses bekannten Notrufmelders ist Voraussetzung, daß die zu schützende Person sich in einem bestimmten, bekannten Ort im Empfangsbereich des Emüfängers aufhält. Wenn sich jedoch die Person, die beispielsweise durch einen Unfall in Bedrägnis geraten ict und durch ihre Lageveränderung den Alarm ausgelöst hat, in einem größeren Bereich befindet und nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist, hereitet das auffinden der Person größere Schwierigkeiten, da die vom Notrufmelder ausgestrahlten Funksignale eine Ortung nicht ohne weiteres ermöglichen.
  • Msn hat versucht, die den Notruf auslösende Person mit Hilfe eines bestimmten Antennensystems aufzufinden, was mehrere Antennen erfordert, bei denen jedoch mit gleicher HF-Intensität Reflektionen ausgestrahlt werden und dadurch Mißanzeigen zustande kommen. Diese Mißweisungen können zwar durch ein vergrößertes Antennensystem etwas korrigiert werden, jedoch ist dies mit einem erheblichen Koctenaufwand verbunden, der zu dem Nutzeffekt in keinem annehmbaren Verhältnis steht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit einem schwerkraftabhängigen Schalter ausgerüsteten Notrufmel.der so auszubilden, daß die den Alarm des Notrufmelders auslösende Person ohne besondere Hilfs-< > einrichtungen aufgefunden werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der als Ringrohrschalter ausgebildete schwerkraftabhängige schalter an den Schaltkreis des Gebers eines akustischen signals angeschlossen ist. Dieses vorzugsweise durch einen Lautsprecher ausgestrahlte akustische Signal kann unmittelbar auch auf weite Entfernungen empfangen werden, wenn es beispielsweise nach Art einer amerikanischen Polizeisirene mit hoher Phonzahl ausgestrahlt wird. Dieses akustische Signal wird zweckmäßig mittels einer Zeitschaltung periodisch wiederholt und zwar vorzugsweise so lange, bis der Notrufmelder von einer zu Hilfe gekommenen Person ausgeschaltet wird oder beispielsweise seine Stromauellen nach gewisser Zeit erschöpft sind.
  • Damit das akustische Signal auch dann mit Sicherheit ausgestrahlt wird, wenn die den Notrufmelder tragende Person z.B. infolge eines IJnfalls oder eines Verbrechens hingefallen ist und den Lautsprecher des Gebers abdeckt, empfiehltvsich, das Gehäuse des Gehers der Körperform anzupassnn und mit dem Lautsprecher zugeordneten Schallkammern zu versehen, die vorzugsweise durch eine gewölbte perforierte Schale abgeschlossen sind. Durch eine derartige abgerundete Gehauseform wird mit cicherheit verhindert, daß das z.B. am Giirtel der abgesicherten Person getragene Gerät durch die am Boden liegende Person selbst oder durch den Erdboden abgedeckt und dadurch die Ausstrahlung der Schallwellen verringert wird, so daR in jedem Falle die akustische Ortung sichergestellt ist.
  • Der erfindungsgemäße mit dem schwerkraftabhängigen Ouecksilber-Ringrohrschalter versehene Notrufmelder ldst in bestimmten Gefahrensituationen durch Körperlageveränderungen oder durch Handdruck, beispielsweise mittels eines dafür vorgesehenen Drucktasters, eine akustische Meldung aus, durch die dem hilfeleistenden Personenkreis die Möglichkeit gegeben wird, ohne ein weiteres Gerät schnellstens den genauen Unfallort zu ermitteln. Es wird dadurch also mit der einfachen akustischen Meldung eines einzigen Notrufmelders eine vollwertige Personensicherung erreicht, ohne daß hierzu aufwendige Antennensysteme oder andere funktechnische Hilfsmittel erforderlich sind.
  • Der von der in Not geratenen Person ausgelöste Notrufmelder kann durch den ausgestrahlten lauten Signalton die in einem bestimmten Umkreis anwesenden Personen unmittelbar alarmieren. Es können auch mit Hilfe von Zusatzgeräten, welche die akustische Meldung auswerten, über draht gebundene oder drahtlose Anlagen andern Orts Alarmrneldungen ausgelöst werden.
  • Damit der akustische Notruf beispielsweise in Betrieben mit hohem Geräuschpegel in einem Überwachungsraum sicher empfangen werden kann, empfiehlt es sich, das akustische Signal zu kodieren oder mit bestimmten Schallfrequenzen auszustrahlen, damit der Empfänger des Überwachungsraumes keine anderen Geräusche registrieren kann. Wenn mehrere Personen gleichzeitig überwacht werden sollen, kann für jede Person ein akustisches Signal mit einem bestimmten Code, z.B. der Tonfrequenz oder des Rhythmus, vorgesehen werden, so daß in einer zentralen Überwachunqsstelle jede Person einzeln überwacht wird.
  • Der erfindungsgemäße Notrufmelder kann zusätzlich mit einem Funkgeber ausgerüstet werden, der die Meldungen des Akustikgebers gleichzeitig drahtlos an einen Empfänger übermittelt, der beispielsweise an einem ihm zugeordneten Tableau die einzelnen Notrufe optisch und akustisch anzeigt.
  • Weitere Rinzel.heiten und Merkmale der Erfindung sollen anhand des in der Zeichnung veranschaulichten P.usführungsbeispiels näher erläutert werden.
  • Es zeigen: Fig. 1 die Vorderansicht einer beispielsweisen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Notrufmelders, Fig. 2 einen vertikalen Längsschnitt der Fig. 1, Fig. 3 einen Horizontalschnitt in der Ebene III - III der Fig. 2, und Fig. 4 ein Prinzipschaltbild.
  • Gemaß den Figuren 1 biq 3 ist ein aus widerstandsfähigem und saurebestandigem Kunststoff bestehendeq Gehäuse 1 mit einem Gürtel 2 versehen, mittels dessen die zu überwachende Person das <,erat am Körper tragen kann. Da Gehäuse 1 ist oben durch eine Kappe 3 abgeschlossen, dir mit einer horizontalen Zwischenwand 4 eine Kammer 5 bildet. In der Kappe 3 ist ein mit einer Pilzkarlotte h ausgerüsteter Drucktaster 7 befestigt, der über eine Leitung 8 mit auf einer Platine 9 angeordneten elektronischen Bauelemente, z.B. einem Summer. Tongenerator und Zeitschalter, mit den üblichen gedruckten Schaltkreisen verbunden ist. Auf einer weiteren, über den Zwischenwand 4 in gleicher Höhe mit der Platine 9 angeordneten Platine 10 kann ein UKW-Sender mit zugehörigen elektronischer Bauelementen angebracht werden, wenn außer dem akustischen ein Funksignal ausgestrahlt werden soll, damit die durch den Notrufmelder ausgestrahlten akustischen Meldungen zusätzlich drahtlos an einen Empfänger übermittelt werden können. Zwischen den beiden Platinen 9 und 10 ist ein Quecksilher-Ringrohrschalter 11 angebracht, der entsprechend der vorgenannten Dt-PS 1 281 319 ausgebildet ist und dessen Kontakte einerseits mit dem auf der Platine 9 befindlichen Tongenerator und andererseits mit dem auf der Platine 10 angeordneten UKW-Sender verbunden sind, der auch nachträglich eingebaut werden kann. Die Kammer 5 mit den beiden Platinen 9 und 10 nd dem Quecksilber-Ringrohrschalter 71 ist durch die Zwischenwand 4 gasdicht von dem Gehäuseunterteil getrennt, in dem zwischen den Seitenwänden 12 und Boden 13 zwei Kammern 14 zur aufnahme nicht gezeichneter Stromquellen rebildet sind. Diese bestehen beispielsweise aus zwei in Reihe geschalteten, wartungsfreien Bleiakkumulatoren von 6 V und 0,9 Ah, so daß die Betriebsspannung des Geräts 12 V ist. Die beiden Stromguellen -ind zweckmäßig g so bemessen, daß das Gerät etwa eine Stunde lang in Betrieb gehalten werden kann, welche Zeit ausreicht. um die den alarm auslösende Person auch in unzugänglichem Gelände aufzufinden.
  • Der auf der richten Platine 10 befindlichbe UKW-Sender knn über einen in der Gehäusekappe 3 angebrachten schalter 16 an einn in dem Gürtel 2 cinaeiassene antenne 15 angeschlossen werden. In der Gehäusekappe 3 ist ferner neben dem schalter 16 eine Drucktaste 17 zum Inbetriebsetzen oder Ausschalten des Geräts angebracht.
  • Unterhalb der Zwischenwand 4 ist zwischen den beiden Kammern 14 ein Lautsprecher 18 eingebaut, der an den Tongenerator, z.B. einen Miltivibrator odgl.,angeschlossen ist. IJm in der Ausbreitung der von dem Lautsprechen 18 ausgestrahlten Schallwellen den günstigsten Wirkungsgrad zu erzielen, ist das Gehäuse 1 der Körperform einer menschlichen Person angepaßt und die Seitenwand 12 des Gehäuses gewölbt. Dadurch sind für den Lautsprecher 18 Schallkammern 19, 20 gebildet, die durch eine über die ganze Seitenwand 12 sich bis zur Höhe der Zwischenwand 4 erstreckende Lochung 21 schalldurchlassig sind. Durch diese gewölbte Form des Gehäuses 1 sowie die Größe der mit den Lochungen 21 versehenen Fläche der Seitenwand 12 wird sichergestellt, daß, wenn beispielsweise die abgesicherte Person durch einen Unfall am Boden liegt, immer nur ein Teil der gelochten seitenwand 1.2 von dem Körper, der Bodenfläche odgl., abgedeckt wird und somit die Pusstrahlung der akustischen Meldung im ungünstigsten Falle nicht wesentlich gemindert wird. Durch die im unteren Teil des Gehäuses vorgesehenen Schallkammern 19 und 20 wird ferner gewährleistet, daß bei einer Teilabdeckung der Schallaustrittslöcher 21 trotzdem noch eine gute akustische Signalwirkung erhalten wird.
  • Das Prinzipschaltbild der einzelnen schaltkreise ergibt sich aus Figur 4.
  • Der auf der linken Platine 9 angebrachte Tongenerator mit gedruckter Schaltung und Zeitstufe hat die Aufgabe, daß bei Auslösung durch den Ouecksilber-Ringrohrschalter 11 der Lautsprecher 18 einen nach Art der amerikanischen Polizeisirene periodisch auf- und abschwellenden Ton ausstrahlt. Durch die Zeitstufe können bestimmte Alarmauslösungen verzögert werden. Ferner wird in vorher eingestellten Zeitrhaxthmen der Summer ausgelöst, um nach Art einer Totmannsicherung die Person aufzllfordern, die Pilzkarlotte 6 des Drucktasters 7 kirz zu drücken.
  • Dieser Drucktaster 7 schließt oder öffnet Kontaktbrücken. durch die innerhalb einer bestimmten Zeit P.larmmeldungen periodisch ausgelöst, verzögert oder aufgehoben werden.
  • Der in der Gehäusekappe 3 neben dem Haupt schalter 16 angeordnete Schalter 17 schaltet die dür den Betrieb des Gerats benötigte Stromversorgung durch die in den Kammern 14 und 15 untergebrachten Stromquellen ein und aus.
  • Der weitere Schalter 16 schaltet die Zeitstufe für Totmannsicherung des Seitalarms ein und aus.
  • Die abgesicherte Person trägt das Gerät zweckmäßig mittels des Gürtels 2 in Höhe des Hosenbundes rechts oder links seitlich am Körper. Bevor sie das Gerät anlegt, wird die Stellung der Schalter 16, 17 in der Gehäusekappe 3 gewählt.
  • Der Notrufmelder kann für verschiedene Alarmarten, z.B.
  • DRUCK-, ZEIT- und/oder LAGE-ALARM, eingestellt werden.
  • Für Auslösung eines DRUCK-AIARMS muß der Drucktaster 6, 7 solange gedrückt werden, bis nach Pblauf der eingestellten kurzen Verzögerungszeit die akustische Meldung des Lautsprechers 18 ausgelöst ist.
  • Ein LAGE-ALARM wied mittels des Quecksilber-Ringrohrschalters 11 ausgelöst, wenn die Person länger als die eingestellte Verzögerungszeit auf dem Boden liegen ollte.
  • Bei Einstellung ZEIT-ALARM (Totmannsicherung) muß die Person in einem vorher eingestellten Zeitrhythmus, der durch den auf der linken Platine 9 eingebauten Cummer gemeldet wird, die Drucktaste 6 kurz driicken, bis der Summer verstemmt. Wird in diesem Zeitrhaythmus die Drucktaste 6 nicht gedrückt, so wird die akustische Meldung durch den Lautsprecher 18 ausgelöst.
  • Der DRUCK-, LAGE- und,/oder ZFIT-RIARM kann einzeln oder kombiniert ausgelöst werden.
  • Ferner kann anf der Platine 9 für die Zeitstufe eine Spannungskontrolle vorgesehen sein, die den Summer selbsttätig auslöst, wenn die Stromquellen in den Kammern 14 und 15 einen Spannungsabfall in der Größenordnung von etwa 10% aufweisen, um dadurch die stetige Betriebsbereitschaft des Geräts zu sichern.
  • Der nach der Lehre der Erfindung als Akustikgeber ausgebildete Notrufmelder hat den besonderen Vorteil, daß seine ausgestrahlten signale wesentlich einfacher als Funksignale und ohne Hilfseinrichtungen empfangen werden können, da das menschliche Ohr nur Schallwellen aber keine Funkwellen empfangen kann. Der erfindungsgemäße Akustikgeber kann auch in einfacher Weise als Zusatzgerät zu einem Funk geber verwendet werden, so daß die hiermit ausgerüstete Person im Notfall sich sowohl durch Funksignale als auch durch akustische Signale bemerkbar machen und Hilfe rufen kann.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. PANTENTANSPRÜCHE Notrufmelder für die Sicherung von Personen mit einem schwerkrafttabhängigen Ringrohrschalter zur Anbringung an den Körper der zu schützenden Person, durch von kennzeichnet, daß der Ringrohrschalter (11) an den Schaltkreise des Gebers eines durch einen Laufsprecher (19) ausgestrahlen akustischen Signals angeschlossen ist.
  2. 2. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lautsprecher (18) mit dem Ringrohrschalter (11) und dem Schaltkreis des akustischen Signalgebers in einem gemeinsamen Gehäuse (1, 3, 12, 13) untergebracht sind, das mit einer Haltevorrichtung (2) znm Anbringen an dem zu schützenden Körper versehen ist.
  3. 3. Notrufmelder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 3, 12, 13) der Körperform angepaßt und mit dem Lautsprecher (18) zugeordneten Schallkammern (19, 20) versehen ist.
  4. 4. Notrufmelder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schallkammern (19, 20) durch eine gewölbte ,mit Lochungen (21) versehene Schale (12) abgeschlossen sind.
  5. o5. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis des akustischen Signalgebers durch einen parallel zu dem Ringrohrschalter (11) liegenden, willkürlich betätigbaren Schalter (7), insbesondere einen Drucktaster (6) einschaltbar ist.
  6. 6. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, deR an den Schaltkreis des akustischen Sicrnalgebers eine Zeitstufe als Totmannsicherung angeschlossen ist.
  7. 7. Notrufmelder nach Anspruch 2,gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Funkgeber parallel zu dem Akustikgeber.
  8. 8. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Lautsprecher (18) ein kodiertes Signal ausgestrahlt wird.
  9. 9. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durrh den Lautsprecher (18) neriodische Signale einer bestimmten Frequenz ausgestrahlt werden, die von den Geräuschfrequenzen des Überwachungsbereiches unterschiedlich sind.
  10. 10. Notrufmelder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überwachung mehrerer Personen für jede Person ein akustisches Signal bestimmter Tonfrequenz und/oder bestimmten Rhythmus vorgesehen ist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2474210A1 (fr) * 1980-01-18 1981-07-24 Triumph Adler Buero Inf Systeme d'appel de secours utilisable en particulier par des personnes agees et/ou infirmes
FR2475259A1 (fr) * 1979-12-28 1981-08-07 Impama Anstalt Emetteur de signaux de detresse portatif et commutateur par inclinaison pour un tel emetteur
EP0093350A1 (de) * 1982-04-29 1983-11-09 Corrado Rizzo Optisch akustisches Gerät, insbesondere für die persönliche Sicherheit
DE3422717A1 (de) * 1983-06-21 1985-01-24 Gerhard St. Gallen Philippsthal Verfahren und geraet zur veranlassung von handlungen

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