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DE102007001040A1 - Abgedichtete Vorrichtung für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang - Google Patents

Abgedichtete Vorrichtung für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang Download PDF

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DE102007001040A1
DE102007001040A1 DE102007001040A DE102007001040A DE102007001040A1 DE 102007001040 A1 DE102007001040 A1 DE 102007001040A1 DE 102007001040 A DE102007001040 A DE 102007001040A DE 102007001040 A DE102007001040 A DE 102007001040A DE 102007001040 A1 DE102007001040 A1 DE 102007001040A1
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DE
Germany
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rear housing
housing element
flange
button
front housing
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102007001040A
Other languages
English (en)
Inventor
John Rochester Hills Burca
Frank Livonia Buccinna
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lear Corp
Original Assignee
Lear Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lear Corp filed Critical Lear Corp
Publication of DE102007001040A1 publication Critical patent/DE102007001040A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Vorrichtung für schlüssellosen Zugang enthält ein hinteres Gehäuse mit einer ersten Oberfläche, die sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements erstreckt, eine elektronische Schaltung, die in dem hinteren Gehäuseelement angeordnet ist und ein Substrat und auf dem Substrat getragene Schaltelemente umfasst, und ein vorderes Gehäuse mit einer zweiten Oberfläche, die der ersten Oberfläche zugewandt ist und sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements erstreckt und Öffnungen aufweist, die auf ein Schaltelement ausgerichtet sind. Ein Dichtelement aus einem komprimierbaren elastischen Werkstoff enthält einen Umfangsflansch, der mehrere Vorsprünge umfasst, die zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche angeordnet sind, wobei die Vorsprünge einen elastischen vorbelasteten Kontakt zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseelement herstellen, wenn die Vorrichtung montiert ist, und Ständer, die auf eine Knopföffnung und ein Schaltelement ausgerichtet sind. Knopfkappen sind auf eine Knopföffnung ausgerichtet und über einem der Ständer angeordnet.

Description

  • Die Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Baueinheit aus einem Gehäuse einer Vorrichtung für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang zu einem Kraftfahrzeug und einer Elastomerabdichtung und insbesondere eine Baueinheit einer Vorrichtung für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang zu einem Kraftfahrzeug mit einer verbesserten Integrität der Abdichtung und einer verbesserten Lebensdauer der Baueinheit.
  • Drahtlose Fernsteuereinheiten zur Verwendung bei Kraftfahrzeugen sind in der Technik wohl bekannt. Ein typischer Systemtyp umfasst ein System für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang, um Türen per Fernsteuerung zu verriegeln und zu entriegeln sowie andere Funktionen auszuführen. Das drahtlose Datenübertragungssystem umfasst einen fahrzeuginternen Empfänger und einen tragbaren Schlüsselanhänger, der vom Benutzer getragen wird. Der Schlüsselanhänger enthält verschiedene Druckknöpfe zum Auslösen der Übertragung von bestimmten Fernsteuerbefehlen (z. B. Verriegeln der Türen, Entriegeln der Türen, Entriegeln des Kofferraums oder Auslösen der Gefahrenalarmierung).
  • Schlüsselanhänger werden in steigendem Maße bei Anwendungen verwendet, die eine Zweiwege-Kommunikation zwischen dem Schlüsselanhänger und dem Fahrzeug nutzen. Eine Zweiwege-Kommunikation wird z. B. in Fahrzeugortungssystemen verwendet, wobei der Zweiwege-Austausch von Signalen zwischen dem Schlüsselanhänger und dem Empfänger den Besitzer des Schlüsselanhängers beim Finden seines Fahrzeugs auf einem Parkplatz unterstützt.
  • Schlüsselanhänger werden immer intelligenter, wenn eine größere Anzahl von Merkmalen ferngesteuert wird und zusätzliche Typen von Informationen an den Benutzer des Schlüsselanhängers übertragen werden. Die Verwendung von empfindlichen elektronischen Komponenten in den Schlüsselanhängern vergrößert die Notwendigkeit des Schutzes gegen Umgebungseinflüsse (z. B. das Eindringen von Feuchtigkeit) und gegen Stöße (z. B. gegen das Anschlagen oder Herabfallen). Zum einfachen Tragen muss eine kleine Größe des Schlüsselanhängers erreicht werden. Obwohl der Raum für die Schalterunterbringung in dem Schlüsselanhänger begrenzt ist, sollte eine zufrieden stellende Fühlbarkeit der Knöpfe aufrechterhalten und die Möglichkeit der unbeabsichtigten Aktivierung der Knöpfe minimal gemacht werden. Selbst wenn alle genannten Aufgaben gelöst werden, muss der Schlüsselanhänger wirtschaftlich in einer Massenfertigung hergestellt werden.
  • Die tragbaren Sender werden gewöhnlich durch die Verwendung von HF-Sendern betrieben, die in sehr kleinen handgehaltenen Vorrichtung angeordnet sind. Diese Sender werden häufig durch eine Person in einem Schlüsselanhänger oder einem anderen Kleinbehälter getragen. Die Vorrichtung muss über ausgedehnte Betriebsperioden ununterbrochen funktionieren. Sie muss robust sein, so dass sie dann, wenn sie einer Vielzahl von ungünstigen Umgebungen ausgesetzt wird, funktionsfähig bleibt. Dies beinhaltet typischerweise das Abdichten des Senders, der Elektronik und der Batterieversorgung in dem Sendergehäuse.
  • Gegenwärtige Dichtungsanordnungen versuchen zu verhindern, dass Feuchtigkeit die internen Komponenten des Senders beschädigt, sie stellen jedoch häufig beträchtliche Herausforderungen dar, wenn sie ungünstigen Umgebungen ausgesetzt sind. Baueinheiten fallen häufig herab, schlagen an oder werden erschüttert und müssen ihre Kon struktionsvorteile, nachdem sie diesen Wirkungen ausgesetzt wurden, bewahren. Dichtungskonstruktionen üben jedoch häufig Kräfte auf das Gehäuse aus, die den Rasthaltemechanismen entgegengesetzt sind. Dies kann ein Lösen der Gehäusebaueinheit als eine Folge eines derartigen Aufschlags oder dann, wenn die Gehäuseabschnitte nicht vollständig in Eingriff sind, bewirken. Eine Fehlausrichtung der Dichtung während der Montage kann des Weiteren Kräfte auf die Gehäuseabschnitte ausüben, die eine Montage ohne Demontage und Neuausrichtung der Dichtung praktisch unmöglich machen. Häufig werden eine beträchtliche Zeit und ein beträchtlicher Aufwand während der Montage von Sendern für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang infolge von Konstruktionscharakteristiken und der Ausrichtung des Dichtungselements vergeudet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die erwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine Vorrichtung für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang zu einem Kraftfahrzeug zu schaffen, bei der eine geeignete Ausrichtung der Elastomerdichtung während der Montage sichergestellt werden kann, so dass die Zeit und der Aufwand, die zur Montage des Vorrichtungsgehäuse erforderlich sind, minimal sind.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung für schlüssellosen Zugang nach einem der Ansprüche 1 und 9. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung für schlüssellosen Zugang enthält ein hinteres Gehäuse mit einer ersten Oberfläche, die sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements erstreckt, eine elektronische Schaltung, die in dem hinteren Gehäuseelement angeordnet ist und ein Substrat und Schaltelemente, die auf dem Substrat getra gen werden, enthält, und ein vorderes Gehäuse, das eine zweite Oberfläche enthält, die der ersten Oberfläche zugewandt ist und sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements erstreckt, mit Knopföffnungen, die auf Schaltelemente ausgerichtet sind. Ein Dichtelement aus einem komprimierbaren elastischen Werkstoff enthält einen Umfangsflansch, der mehrere Vorsprünge umfasst, die zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche angeordnet sind, wobei die Vorsprünge einen vorbelasteten Kontakt zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseelement herstellen, wenn die Vorrichtung montiert ist, und Ständer, die auf eine Knopföffnung und ein Schaltelement ausgerichtet sind. Knopfkappen sind auf eine Knopföffnung ausgerichtet und über einem der Ständer angeordnet. Eine Knopfkappe kann zum Substrat niedergedrückt werden, um ein entsprechendes der Schaltelemente zu betätigen.
  • Die vorliegende Erfindung besitzt den Vorteil, dass elektronische Komponenten in einem Schlüsselanhänger unter Verwendung einer gewellten Dichtung abgedichtet werden, die eine verbesserte Abdichtung einer Vorrichtung für schlüssellosen Zugang insbesondere des Typs, der auf dem Gebiet der Kraftfahrzeuge verwendet wird, schafft. Die Erfindung schafft weitere Vorteile einer kleineren Gehäusegröße und einer kostengünstigen Montage. Eine hervorragende Tastempfindung der Druckknopfschalter wird erreicht und eine unbeabsichtigte Knopfbetätigung ist minimal gemacht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung für schlüssellosen Zugang;
  • 2 eine Schnittansicht der Vorrichtung für schlüssellosen Zugang;
  • 3 eine teilweise geschnittene perspektivische Ansicht der Vorrichtung für schlüssellosen Zugang;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des Elastomer-Dichtelements;
  • 5 eine teilweise geschnittene Ansicht des Elastomer-Dichtelements in der Nähe eines Umfangsflansches; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht der inneren Oberfläche des vorderen Gehäuseelements.
  • In den 1 und 2 enthält die ferngesteuerte schlüssellose Zugangsvorrichtung oder RKE-Vorrichtung 10 ("Remote Keyless Entry"-Vorrichtung) ein vorderes Gehäuseelement 11 und ein hinteres Gehäuseelement 12, die eine Elektronik der RKE-Vorrichtung umgeben. Das vordere Gehäuseelement 11 enthält mehrere Knopföffnungen 14, 16 zum Aufnehmen von Knopfkappen 20 bzw. 22. Die Knopfkappen 20, 22 können mit graphischen Zeichen bedruckt sein, um verschiedene Befehle zu kennzeichnen, die an das Fahrzeug übertragen werden sollen, oder um Funktionen in der RKE-Vorrichtung 10 einzustellen. Das vordere und das hintere Gehäuseelement 11, 12 bilden zusammenwirkend einen Schlüsselringdurchlass 24. Ein Elastomer-Dichtelement 26 ist zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseelement 11, 12 angeordnet. Das Dichtelement 26 erstreckt sich vorzugsweise nicht in den Schlüsselringdurchgang 24.
  • Die 2 und 3 zeigen die RKE-Vorrichtung 10 im Schnitt, um das Dichtelement 26 genauer darzustellen. Das Dichtelement 26, das vorzugsweise aus druckgegossenem Silicon gebildet und einteilig als eine Einheit ausgebildet ist, enthält mehrere Ständer, die sich lokal von der Oberfläche 28 der Dichtung erstrecken, wobei ein oberer Ständer 30 unter der Knopfkappe 22 angeordnet ist und ein unterer Ständer 3233 unter der Knopfkappe 24 angeordnet ist. Wie in 2 gezeigt ist, nimmt das hintere Gehäuseelement 12 eine elektronische Schaltung 34 auf, die eine Leiterplatte 35 zum Tragen mehrerer Schaltelemente 36 umfasst, wobei jedes Schaltelement auf einen entsprechenden Ständer 30, 32 ausgerichtet ist. Außerdem ist an der vorderen Seite der gedruckten Leiterplatte 34 eine integrierte Schaltung 38 angebracht, die einen Sender/Empfänger für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang (RKE) umfassen kann, der als eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC) gefertigt sein kann. Das hintere Gehäuseelement 12 enthält vorzugsweise eine Aufnahme und/oder Leiterplatten-Ausrichtungsstäbe 40, 41 zur Kopplung mit der Leiterplatte 35, um sie in einer vorgegebenen Position zu halten. Eine elektrische Batterie 42 zur Lieferung von Leistung an die Schaltung 34 ist an der hinteren Fläche der gedruckten Leiterplatte (PCB) 35 befestigt.
  • Ständer 30, 32 stehen von der Oberfläche 28 des Elastomer-Dichtelements 26 lokal nach vorn vor. Die Knopfkappen 30, 32 sind vorzugsweise aus einem starren Kunststoffmaterial gefertigt und können durch einen geeigneten Klebstoff an die Ständer geklebt sein. Sie Knopfkappen 22, 24 und die Ständer 30, 32 sind in entsprechenden Öffnungen 14, 16 aufgenommen und bewegen sich in den Öffnungsführungswänden in Längsrichtung. Die Höhe der Ständer zusammen mit der Höhe der Knopfkappen hat zur Folge, dass die Knopfkappen geringfügig über die äußere Oberfläche des vorderen Gehäuseelements 11 überstehen, wenn sie nicht betätigt sind.
  • Wenn eine der Knopfkappen 30, 32 durch einen Benutzer per Hand nach hinten niedergedrückt wird, wird das entsprechende Schaltelement 36 auf Grund der Kraft betätigt, die von der Knopfkappe durch den Ständer auf das Schaltelement übertragen wird. Wenn die Kraft, die die Knopfkappe 30, 32 niederdrückt, freigegeben wird, zwingen Federkräfte, die durch das Schaltelement erzeugt werden, und/oder eine elastische Kraft, die durch die manuelle Betätigung des Knopfes in dem Ständer gespeichert wird, die Knopfkappe zurück und bringen die Knopfkappe und ihren Ständer wieder in ihre ursprünglichen Positionen.
  • Wie in den 4 und 5 gezeigt ist, enthält die Oberfläche 28 des Elastomer-Dichtelements 26 einen Umfangsflansch 44, der die Dichtung umgibt und zwischen der inneren Oberfläche 46 des vorderen Dichtelements 11 und einer inneren Oberfläche 48 des hinteren Gehäuseelements 12 eingesetzt ist. Der Flansch 44 ist mit mehreren Vorsprüngen 50, die jeweils von der Basisfläche 52 der Dichtung 26 zu dem vorderen Gehäuseelement 11 nach vorn gerichtet sind, und mit seitlich beabstandeten Ausnehmungen gebildet, wobei jede Ausnehmung zwischen zwei Vorsprüngen angeordnet ist. Die seitliche Schrittweite der Vorsprünge kann etwa 0,80 mm betragen, die Dicke des Flansches 44 unter den Vorsprüngen kann etwa 0,50 mm betragen und die Höhe der Vorsprünge kann etwa 1,00 bis 1,50 mm betragen.
  • Um das vordere Gehäuseelement 11 und das hintere Gehäuseelement 12 der RKE-Vorrichtung 10 miteinander als eine Einheit zu verbinden, sind lokal angeordnete Rastkomponenten um den Umfang der hinteren und vorderen Gehäuseelemente beabstandet angeordnet. Wie 6 darstellt, gelangen mehrere beabstandete elastisch verlagerbare Ver riegelungsnasen 60, die an dem hinteren Gehäuseelement 12 angebracht sind, an Aussparungen 62, die längs des Umfangs des vorderen Gehäuseelements 11 angebracht sind, in Eingriff. Um die Batterie zu wechseln und Zugang zur PCB 35 zu erlangen, wird die Vorrichtung geöffnet 10, indem die Nasen 60 von den Aussparungen 62 gelöst werden und das vordere und das hintere Gehäuseelement 11 und 12 getrennt werden.
  • Die Oberfläche 48 des hinteren Gehäuseelements 12 schafft eine Oberfläche, auf der das Elastomer-Dichtelement 26 unmittelbar unter dem Flansch 44 und den Vorsprüngen 50 und den Ausnehmungen 52 angeordnet wird. Das vordere Gehäuseelement 11 und das hintere Gehäuseelement 12 werden an ihren Umfängen ausgerichtet und anschließend zusammengedrückt, um den Anhänger 10 zu schließen, indem die Nasen 60 an den Aussparungen 62 einrasten. Wenn dies erfolgt, erzeugen die Vorsprünge 50 des Dichtelements 26 zwischen den Oberflächen 46 und 48 einen abgedichteten Hohlraum in dem Anhänger 10, wobei die Dichtung verhindert, dass Umgebungsverschmutzungen und Wasser in den Hohlraum, der die elektronischen Komponenten der RKE-Vorrichtung enthält, eindringen. Außerdem schafft die Dichtung eine Stoß-Absorptionseinrichtung, um die elektronische Schaltung 34 und die PCB 35 vor einem Stoß zu schützen, wenn die RKE-Vorrichtung 10 herabfällt.
  • Um eine steifere Knopfbetätigung zu schaffen, die einer unabsichtlichen Betätigung besser widersteht, können die Schaltelemente 36, die auf der Leiterplatte verwendet werden, Fühlschalter anstelle von Kuppelschalter sein. Ein Fühlschalter (wie etwa ein Fühlschalter der SKQG-Serie mit einer Betätigungskraft von 3,43 N von ALPS Electric Company, Ltd.) ist ein Miniaturschalter mit einer Fühlrückkopplung des Klicktyps, der eine etwas größere Kraft zum Aktivieren benötigt als ein Kuppel schalter. Die Höhe der Knopfkappen 22, 24 und der Ständer 30, 32 kann in der Weise hergestellt werden, dass sie eine bündige Anordnung mit der äußeren Oberfläche des Gehäuseelements 11 zur Folge hat, um eine fehlerhafte unbeabsichtigte Betätigung der Schalter zu vermeiden.
  • Gemäß den Vorschriften der Patentstatuten wurde die Erfindung in Bezug auf ihre vermutlich bevorzugte Ausführungsform beschrieben. Es sollte jedoch angemerkt werden, dass die Erfindung auf andere als die speziell dargestellte und beschriebene Weise realisiert werden kann, ohne von ihrem Erfindungsgedanken oder von ihrem Umfang abzuweichen.

Claims (16)

  1. Vorrichtung für schlüssellosen Zugang, gekennzeichnet durch ein hinteres Gehäuseelement (12), das eine erste Oberfläche enthält, die sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) erstreckt; eine elektronische Schaltung (34), die in dem hinteren Gehäuseelement (12) angeordnet ist und ein Substrat und auf dem Substrat getragene Schaltelemente umfasst; ein vorderes Gehäuseelement (11), das eine zweite Oberfläche enthält, die der ersten Oberfläche zugewandt ist und sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) erstreckt und Knopföffnungen (14, 16) aufweist, wovon jede Öffnung auf ein Schaltelement (36) ausgerichtet und über diesem angeordnet ist; ein Dichtelement (26) aus einem komprimierbaren Werkstoff, das einen Umfangsflansch (44) enthält, der mehrere Vorsprünge (50), die zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche angeordnet sind, wobei die Vorsprünge (50) einen elastischen vorbelasteten Kontakt zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseelement (11, 12) herstellen, wenn die Vorrichtung montiert ist, und Ständer (30, 32) enthält, wovon jeder auf eine Knopföffnung (14, 16) und ein Schaltelement (36) ausgerichtet ist; und Knopfkappen (22, 24), wovon jede auf eine Knopföffnung (14, 16) ausgerichtet und über einem der Ständer (30, 32) angeordnet ist, wodurch eine Knopfkappe (22, 24) zu dem Substrat niedergedrückt werden kann, um ein entsprechendes der Schaltelemente (36) zu betätigen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (26) aus Elastomer gebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner umfasst: Paare aus Rastelementen (60, 62), die um den Umfang des vorderen und des hinteren Gehäuseelements (11, 12) beabstandet sind, wobei ein erstes Element jedes Paars an dem vorderen Gehäuseelement (11) befestigt ist und ein zweites Element jedes Paars an dem hinteren Gehäuseelement (12) befestigt ist und an dem ersten Element in Eingriff gelangen kann, um das hintere Gehäuseelement (12) und das vordere Gehäuseelement (11) lösbar miteinander zu verbinden und die Vorsprünge (50) in einem komprimierten Zustand zwischen den Gehäuseelementen (11, 12) zu halten, wenn die Vorrichtung montiert ist und die Rastelemente (60, 62) in gegenseitigen Eingriff sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsflansch (44) des Dichtelements (26) ferner umfasst: Vorsprünge (50), die über die Breite des Flansches (44) seitlich beabstandet sind und sich über einen Abschnitt des Flansches (44) um einen Umfang der Vorrichtung erstrecken, wobei jeder Vorsprung (50) von einem benachbarten Vorsprung (50) um eine Ausnehmung (52), die sich über den Abschnitt des Flansches (44) erstreckt, seitlich beabstandet ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsflansch (44) des Dichtelements (26) ferner umfasst: Vorsprünge (50), die über die Breite des Flansches (44) seitlich beabstandet sind und sich über einen Abschnitt des Flansches (44) erstrecken, wobei jeder Vorsprung (50) einen Scheitelpunkt aufweist, der in einem größerem Abstand über der ersten Oberfläche angeordnet ist als eine Strecke zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche, wenn die Vorrichtung geschlossen und das hintere Gehäuse (12) an dem vorderen Gehäuse (11) befestigt ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (60, 62) umfassen: mehrere Aussparungen (62), die längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) oder des vorderen Gehäuseelements (11) gegenseitig beabstandet sind; und mehrere Nasen (60), die längs eines Umfangs des jeweils anderen von hinterem Gehäuseelement (12) und vorderem Gehäuseelement (11) gegenseitig beabstandet sind, wobei jede Nase (60) auf eine Aussparung (62) ausgerichtet ist und in einen Eingriff an der Aussparung und aus diesem Eingriff elastisch verlagerbar ist, um das vordere Gehäuseelement (11) und das hintere Gehäuseelement (12) aneinander zu befestigen bzw. voneinander zu lösen.
  7. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung (38) einen Sender für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang enthält.
  8. Baueinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere Gehäuseelement (12) oder das vordere Gehäuseelement (11) einteilig mit einem Schlüsselringdurchlass (24) gebildet ist.
  9. Vorrichtung für schlüssellosen Zugang, gekennzeichnet durch ein hinteres Gehäuseelement (12), das eine erste Oberfläche enthält, die sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) erstreckt;: eine elektronische Schaltung (38), die in dem hinteren Gehäuseelement (12) angeordnet ist und ein Substrat und auf dem Substrat getragene Schaltelemente (36) umfasst; ein vorderes Gehäuseelement (11), das eine zweite Oberfläche, die der ersten Oberfläche zugewandt ist und sich längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) erstreckt, enthält und Knopföffnungen (14, 16) aufweist, wobei jede Öffnung (14, 16) auf ein Schaltelement (36) ausgerichtet und über diesem angeordnet ist: ein Dichtelement (26) aus einem komprimierbaren elastischen Werkstoff mit einem Umfangsflansch (44), der mehrere Vorsprünge (50), die zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche angeordnet sind, wobei die Vorsprünge (50) über eine Breite des Flansches (44) seitlich beabstandet sind und sich über einen Abschnitt des Flansches (44) erstrecken, wobei jeder Vorsprung (50) einen Scheitelpunkt aufweist, der in einem größeren Abstand über der ersten Oberfläche angeordnet ist als eine Strecke zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche, wenn das hintere Gehäuse an dem vorderen Gehäuse befestigt ist, und Ständer (30, 32), wobei jeder Ständer (30, 32) auf eine Knopföffnung (14, 16) und ein Schaltelement (36) ausgerichtet ist, enthält; und Knopfkappen (22, 24), wovon jede Kappe auf eine Knopföffnung (14, 16) ausgerichtet und über einem der Ständer (30, 32) angeordnet ist, wodurch eine Knopfkappe (22, 24) zu dem Substrat niedergedrückt werden kann, um ein entsprechendes der Schaltelemente (36) zu betätigen, und die Vorsprünge (50) eingesetzt sind, um eine belastete Dichtung zu bilden.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, ferner gekennzeichnet durch: ein Paar Rastelemente (60, 62), die um einen Umfang der vorderen und hinteren Gehäuseelemente (11, 12) beabstandet sind, wobei ein erstes Element jedes Paars an dem vorderen Gehäuseelement (11) befestigt ist und ein zweites Element jedes Paars an dem hinteren Gehäuseelement (12) befestigt ist und an dem ersten Element in Eingriff gelangen kann, um das hintere Gehäuseelement (12) und das vordere Gehäuseelement (11) lösbar aneinander zu befestigen und die Vorsprünge (50) in einem komprimierten Zustand zwischen den Gehäuseelementen zu halten, wenn die Vorrichtung montiert ist und die Rastelemente (60, 62) in gegenseitigem Eingriff sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsflansch (44) des Dichtelements (26) ferner umfasst: Vorsprünge (50), die über eine Breite des Flansches (44) seitlich beabstandet sind und sich über einen Abschnitt des Flansches (44) um einen Umfang der Vorrichtung erstrecken, wobei jeder Vorsprung (50) von einem benachbarten Vorsprung um eine Ausnehmung (52), die sich über einen Abschnitt des Flansches (44) erstreckt, seitlich beabstandet ist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (60, 62) umfassen: mehrere Aussparungen (62), die längs eines Umfangs des hinteren Gehäuseelements (12) oder des vorderen Gehäuseelements (11) gegenseitig beabstandet sind; und mehrere Nasen (60), die längs eines Umfangs des jeweils anderen von hinterem Gehäuseelement (12) und vorderem Gehäuseelement (11) gegenseitig beabstandet sind, wobei jede Nase (60) auf eine Aussparung (62) ausgerichtet ist und in einen Eingriff mit der Aussparung (62) und aus diesem Eingriff elastisch verlagerbar ist, um das vordere und das hintere Gehäuseelement (11, 12) miteinander zu verbinden und voneinander zu lösen.
  13. Baueinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronische Schaltung (38) einen Sender für ferngesteuerten schlüssellosen Zugang umfasst.
  14. Baueinheit nach Anspruch 9, wobei das hintere Gehäuseelement (12) oder das vordere Gehäuseelement (11) einteilig mit einem Schlüsselringdurchgang (24) gebildet ist.
  15. Dichtung für eine Vorrichtung für schlüssellosen Zugang, wobei die Vorrichtung ein hinteres Gehäuseelement (12) mit einer ersten Oberfläche und ein vorderes Gehäuseelement (11) mit einer zweiten Oberfläche, die der ersten Oberfläche zugewandt ist, sowie Knopföffnungen (14, 16), wobei jede Öffnung (14, 16) auf ein Schaltelement (36) ausgerichtet und über diesem angeordnet ist, und eine elektronische Schaltung (38), die in dem hinteren Gehäuseelement (12) angeordnet ist und ein Substrat und auf dem Substrat getragene Schaltelemente (36) umfasst, aufweist, gekennzeichnet durch ein Dichtelement (26), das aus einem komprimierbaren elastischen Werkstoff gebildet ist, mit einem Flansch (44), der mehrere Vorsprünge (50) umfasst, die zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche angeordnet sind, wobei die Vorsprünge (50) einen elastischen vorbelasteten Kontakt zwischen dem vorderen und dem hinteren Gehäuseelement (11, 12) herstellen, wenn die Vorrichtung montiert ist, und Ständern (30, 32), wobei jeder Ständer auf eine Knopföffnung (14, 16) und ein Schaltelement (36) ausgerichtet ist.
  16. Dichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass Vorsprünge (50) über eine Breite des Flansches (44) seitlich beabstandet sind und sich längs eines Umfangs des Flansches (44) erstrecken, wobei jeder Vorsprung (50) einen Scheitelpunkt aufweist, der in einem größeren Abstand über der ersten Oberfläche angeordnet ist als eine Strecke zwischen der ersten Oberfläche und der zweiten Oberfläche, wenn die Vorrichtung montiert ist und das hintere Gehäuse an dem vorderen Gehäuse befestigt ist.
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