DE20107747U1 - Durch Schwenken der Lenkstange bewegliches Dreiradfahrzeug - Google Patents
Durch Schwenken der Lenkstange bewegliches DreiradfahrzeugInfo
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- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
- B62M1/00—Rider propulsion of wheeled vehicles
- B62M1/14—Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power
- B62M1/16—Rider propulsion of wheeled vehicles operated exclusively by hand power by means of a to-and-fro movable handlebar
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K3/00—Bicycles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Dreiradfahrzeug, und insbesondere auf ein Dreiradfahrzeug, das durch Schwenken der Lenkstange auf S-förmiger Bahn bewegt werden kann.
Brettartige Fahrzeuge mit zwei Rädern und einer Lenkstange, um darauf zu fahren, sind weit verbreitet. Um auf einem zweirädrigen Brett zu fahren, greift ein Benutzer die Griffstange mit beiden Händen und steht mit einem seiner Füße auf dem Brett und drückt das mit Rädern versehene Brett mit dem anderen Fuß vorwärts, indem er sich vom Boden abstößt. Wenn das Brett die gewünschte Geschwindigkeit erreicht, steht der Benutzer mit beiden Füßen auf dem Brett, um auf diesem zu fahren.
Das zweirädrige Brett weist jedoch folgende Nachteile auf:
1. Der Fahrer muß häufig seine Füße benutzen, um das Brett vorwärts zu drücken. Folglich können die Füße des Fahrers nach langer Fahrzeit verletzt werden.
2. Wenn die zwei Füße in unterschiedlichen Höhen positioniert sind und das Rückrat seitlich gebogen ist, kann nach langer Fahrzeit das Rückrat des Fahrers verletzt werden.
3. Die Konfiguration ist hinsichtlich der Ergonomie nicht optimal, da der Fahrer nicht mit zwei nebeneinander positionierten Füßen auf dem Brett stehen kann.
4. Die Räder weisen sowohl einen kleinen Durchmesser als auch eine kleine Breite auf, so daß das Brett leicht umfallen kann, insbesondere wenn es in kleine Löcher im Boden gerät, wodurch der Fahrer hinfallen kann und verletzt werden kann.
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5. Es sind nur zwei Räder in einer Linie angeordnet, so daß das Brett relativ instabil ist und sehr leicht umfällt.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die obenerwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und ein verbessertes Dreiradfahrzeug zu schaffen, das durch Schwenken der Lenkstange bewegt werden kann, um dem Fahrer ein stabiles und komfortables Fahren zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungs gemäß gelöst durch ein Dreiradfahrzeug nach Anspruch 1. Die abhängigen Ansprüche sind auf bevorzugte Ausführungsformen gerichtet.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Dreiradfahrzeuges gemäß der Erfindung, das durch Schwenken der Lenkstange bewegt werden kann;
Fig. 2 eine perspektivische Teilexplosionsansicht des Fahrzeugs der Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht des Kopfrohres und der zugehörigen Teile des Fahrzeugs der Fig. 1;
Fig. 4 eine Teilseitenansicht des Kopfrohres und der zugehörigen Teile des Fahrzeugs der Fig. 1;
Fig. 5 eine Teilrückseitenansicht des Kopfrohres und der zugehörigen Teile des Fahrzeugs der Fig. 1;
Fig. 6 eine Teilrückseitenansicht des Kopfrohres und der zugehörigen Teile in Fig. 1 während einer Schwenkbewegung;
• · a
Fig. 7 eine Ansicht des Hinterrades des Fahrzeugs der Fig. 1 von unten;
Fig. 8 eine Ansicht des Hinterrades des Fahrzeugs der Fig. 1 von unten mit betätigten Bremsen;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht des Dreiradfahrzeuges gemäß der Erfindung im Betrieb;
Fig. 10 eine weitere perspektivische Ansicht des Dreirades gemäß der Erfindung im Betrieb; und
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht des Fahrzeuges mit zweiten Fußrasten gemäß der Erfindung.
Wie in Fig. 1 gezeigt, weist ein durch Schwenken der Lenkstange bewegliches Dreiradfahrzeug gemäß der Erfindung ein Kopfrohr 1, eine Lenkstange 2, zwei Verbindungsstangen 3, ein Vorderrad 21, zwei Hinterräder 34 und Fußrasten 36 auf.
Die Lenkstange 2 ist mit einer (nicht gezeigten) Säule verbunden, wobei die Säule durch das Kopfrohr 1 gefuhrt ist, so daß die Lenkstange 2 am Kopfrohr 1 geschwenkt werden kann. Das Vorderrad 21 ist an einem Vorderradunterstützungsabschnitt (nicht bezeichnet) angesetzt, wobei der Vorderradunterstützungsabschnitt mit der Säule verbunden ist, so daß das Vorderrad 21 durch Schwenken der Griffstange 2 nach links und nach rechts eingeschlagen werden kann.
Die Hinterräder 34 sind mit entsprechenden Radunterstützungsabschnitten 33 an den hinteren Endabschnitten der Verbindungsstangen 3 verbunden. Die Fußrasten 36 sind auf den Radunterstützungsabschnitten 33 angeordnet.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist ein feststehender Block 11 mit einer Gelenkstange 12 verbunden und an einer Vorderseite des Kopfrohres 1 befestigt. Zwei Endabschnitte der Gelenkstange 12 stehen an den beiden Seiten des feststehenden Blocks 11 hervor.
Die Verbindungsstangen 3 weisen jeweils einen vorderen Endabschnitt 31 auf. Der vordere Endabschnitt 31 ist vorzugsweise dünner als der äußere Abschnitt der Verbindungsstange 3. Die vorderen Endabschnitte 31 weisen jeweils einen Rohrabschnitt 32 auf, der im wesentlichen senkrecht an einem Vorderende angesetzt ist. Die zwei Endabschnitte der Gelenkstange 12 sind jeweils durch einen der Rohrabschnitte 32 der Verbindungsstangen 3 geführt, so daß die Verbindungsstangen 3 an der Gelenkstange 12 geschwenkt werden können. Mit Beilagscheiben verbundene Bolzen 121 sind in Gewindebohrungen der Endabschnitte der Gelenkstange 12 geschraubt, um die Verbindungsstangen 3 an einem Lösen von den Gelenkstangen 12 zu hindern.
Ein Gelenkrohr 13 ist an einer Rückseite des Kopfrohres 1 befestigt und liegt dem feststehenden Block 11 im wesentlichen gegenüber. Das Gelenkrohr 13 weist einen inneren Endabschnitt und einen äußeren Endabschnitt auf, der dünner ist als der innere Endabschnitt. Eine Gewindebohrung 14 ist in Längsrichtung im Gelenkrohr 13 vorgesehen. Außerdem ist ein Beschränkungselement 18 fest mit dem Kopfrohr 1 verbunden. Das Beschränkungselement 18 besitzt zwei gebogene Stangenabschnitte, die an den beiden Seiten des Gelenkrohres 13 angeordnet sind. Die gebogenen Stangenabschnitte weisen horizontale Abschnitte auf, die tiefer liegen als das Gelenkrohr 13.
Es ist ein Drehelement 17 mit einem Zentralabschnitt und zwei Stangenabschnitten vorgesehen. Die Stangenabschnitte sind jeweils mit einem Ende des Zentralabschnitts ausgehend von einem Mittelabschnitt verbunden, und sind parallel zueinander angeordnet, um Aufnahmeräume 172 an den beiden Seiten des Zentralabschnitts zu bilden. Der Zentralabschnitt weist eine Durchgangsbohrung 171 auf.
Das Drehelement 17 ist am dünneren äußeren Endabschnitt des Gelenkrohres 13 von der Durchgangsbohrung 171 aus angelenkt. Ein Knopf 15 ist in die Gewindebohrung 14 des Gelenkrohres 13 geschraubt, um ein Herausfallen des Drehelements 17 zu verhindern. Der dünnere äußere Endabschnitt des Gelenkrohres 13 ist wenigstens länger als die Durchgangsbohrung 171, um ein Drehen des Drehelements 17 zu erlauben.
Der vordere Endabschnitt 31 der Verbindungsstangen 3 ist jeweils in einem
der Aufhahmeräume 172 des Drehelements 17 eingesetzt, so daß die Verbindungsstangen 3 an den Gelenkstangen 12 in entgegengesetzter Richtung schwenken können, d. h., wenn die linke Verbindungsstange 3 nach unten geschwenkt wird, wird der rechte Endabschnitt des Drehelements 17 nach oben bewegt, wodurch die rechte Verbindungsstange 3 nach oben geschwenkt wird, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Ferner werden die vorderen Endabschnitte 31 der Verbindungsstangen 3 durch die horizontalen Stangenabschnitte des Begrenzungselements 18 an einer weiteren Abwärtsbewegung gehindert.
Wie in den Fig. 1, 7 und 8 gezeigt, sind Bremshebel 352 an der Lenkstange 2 angeordnet, wobei Bremsen 35 an den Radunterstützungsabschnitten 33 für die jeweiligen Hinterräder 34 angeordnet sind. Ferner sind Bremsseile 351 an ihren beiden Enden mit den Bremshebeln 352 und den Bremsen 35 verbunden, so daß ein Fahrer bei Bedarf eines der Endräder 34 abbremsen kann und das Dreiradfahrzeug schnell anhalten kann, indem er beide Bremshebel 352 der Bremsen 35 zieht.
Um das Dreiradfahrzeug zu fahren, hält der Fahrer die Lenkstange mit seinen Händen und steht mit dem linken Fuß auf der linken Fußraste 36 und bewegt das Fahrzeug vorwärts, indem er sich mit dem rechten Fuß vom Boden abstößt. Wenn das Fahrzeug eine gewünschte Geschwindigkeit erreicht hat, stellt der Fahrer den rechten Fuß auf die Fußraste 36, um mit beiden Füßen auf dem Fahrzeug zu stehen. Wenn der Fahrer die Lenkstange 2 zu einer Seite dreht, um die Richtung des Vorderrades 21 zu ändern, werden aufgrund der Gelenkverbindung der Verbindungsstangen 3 mit der Gelenkstange 12 auch die Hinterräder 34 in die gleiche Richtung bewegt. Anschließend schwenkt der Fahrer die Lenkstange 2 nach links und nach rechts, so daß das Fahrzeug weiter beschleunigen kann und sich auf einer S-förmigen Bahn vorwärtsbewegt.
Um das Fahrzeug anzuhalten, werden die Bremshebel 352 betätigt, die an der Lenkstange 2 angesetzt sind.
Im Fahrtverlauf kann der Fahrer in dem Fall, in dem ein unebener Bereich auf dem Boden vor einem der Hinterräder 34 auftaucht, komfortabel und gleichmäßig über diesen Bereich fahren, indem er den Fuß auf dieser Seite von der entsprechenden Fußraste 36 abhebt. Das Gewicht des Fahrers ruht auf der
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Fußraste 36 der anderen Seite. Wenn der Fahrer ferner ein Gefälle befährt, kann er sein Gewicht auf eine der Fußrasten 36 verlagern, um das Fahrzeug auf zwei Rädern (ein Vorderrad und ein Hinterrad) zu fahren, so daß er nicht umfällt. Ferner können die horizontalen Abschnitte des Beschränkungselements 18 die Verbindungsstangen 3 an einer weiteren Abwärtsschwenkbewegung hindern, um zu verhindern, daß das Fahrzeug zu sehr seitlich geneigt wird.
Wenn das Fahrzeug nicht verwendet wird, kann es mittels der drei Räder 21, 34 stabil auf dem Boden stehen, wobei einer der vorderen Endabschnitte 31 der Verbindungsstangen 3 vom Beschränkungselement 18 unterstützt ist.
Wie in Fig. 11 gezeigt, ist das Dreiradfahrzeug in den Mittelabschnitten der Verbindungsstangen 3 mit zweiten Fußrasten 37 versehen, um einer weiteren Person zu ermöglichen, auf dem Fahrzeug zu stehen, insbesondere wenn das Fahrzeug in einer Unterhaltungs-Vorstellung verwendet wird.
Aus der obigen Beschreibung wird deutlich, daß das durch Schwenken der Lenkstange bewegliche Dreiradfahrzeug gemäß der Erfindung folgende wünschenswerte Merkmale aufweist:
1. Es weist drei Berührungspunkte mit dem Boden auf, so daß das Fahrzeug relativ sicher ist.
2. Wenn Hindernisse auftauchen, kann der Fahrer einen seiner Füße von der Fußraste abheben, um das entsprechende Hinterrad leicht über die Hindernisse zu bewegen. Somit kann der Fahrer auf einem Boden mit unebenen Bereichen sehr gleichmäßig fahren.
3. Mit den Bremsen kann das Fahrzeug sehr schnell gestoppt werden. Ferner kann der Fahrer nur eines der Hinterräder bremsen, falls erforderlich.
4. Die Räder sind relativ groß, sowohl im Durchmesser als auch in der Breite, so daß das Fahrzeug nicht umfallen kann, wenn es in kleine Löcher im Boden gerät.
Mit den zweiten Fußrasten in den Mittelabschnitten der Verbindungsstangen ermöglicht das Fahrzeug zwei Personen, darauf zu fahren.
Das Fahrzeug weist hinsichtlich der Ergonomie eine bessere Konfiguration auf als ein herkömmliches Zweiradbrett, da der Fahrer sein Rückrat nicht seitlich biegen muß, um das Fahrzeug im Fahrtverlauf zu beschleunigen.
Claims (4)
1. Dreiradfahrzeug, das durch Schwenken der Lenkstange (2) bewegt werden kann,
gekennzeichnet durch
einen Vorderradunterstützungsabschnitt, der sowohl mit einem Vorderrad (21) als auch mit einem durch ein Kopfrohr (1) geführten Säulenelement verbunden ist, das seinerseits mit der Lenkstange (2) verbunden ist, damit das Vorderrad (21) zusammen mit der Lenkstange (2) die Richtung ändern kann;
zwei Verbindungsstangen (3), die jeweils einen Hinterradunterstützungsabschnitt (33) aufweisen, der mit einem Hinterrad (34) verbunden ist, wobei die Verbindungsstangen (3) jeweils einen vorderen Rohrabschnitt (32) aufweisen, der im wesentlichen senkrecht zu einem vorderen Endabschnitt (31) angeordnet ist, wobei die vorderen Rohrabschnitte (32) jeweils drehbar durch einen Endabschnitt einer Gelenkstange (12) geführt sind, die senkrecht zum Kopfrohr (1) angeordnet ist, wobei die vorderen Abschnitte (31) der Verbindungsstangen (3) durch ein entsprechendes der beiden Enden eines Drehelements (17) geführt sind, das einen Zentralabschnitt aufweist, der drehbar mit dem Kopfrohr (1) verbunden ist, um die Verbindungsstangen (3) an der Gelenkstange (12) in entgegengesetzte Richtung zu schwenken;
ein Beschränkungselement (18), das am Kopfrohr (1) befestigt ist, wobei das Beschränkungselement (18) horizontale Abschnitte aufweist, die im wesentlichen senkrecht zum Kopfrohr (1) verlaufen und unterhalb des Drehelements (17) angeordnet sind, um die vorderen Abschnitte (31) der Verbindungsstangen (3) an einer Abwärtsbewegung über die horizontalen Abschnitte hinaus zu hindern;
zwei Fußrasten (36), die an entsprechenden oberen Seiten der Hinterradunterstützungsabschnitte (33) der Verbindungsstangen (3) angeordnet sind, wobei ein Fahrer auf einer der Fußrasten (36) mit einem seiner Füße stehen kann und das Fahrzeug mit dem anderen Fuß in Bewegung versetzen kann und anschließend das Fahrzeug durch Schwenken der Lenkstange (2), wobei seine Füße auf den Fußrasten (36) ruhen, fortgesetzt auf einer S-förmigen Bahn bewegen kann.
gekennzeichnet durch
einen Vorderradunterstützungsabschnitt, der sowohl mit einem Vorderrad (21) als auch mit einem durch ein Kopfrohr (1) geführten Säulenelement verbunden ist, das seinerseits mit der Lenkstange (2) verbunden ist, damit das Vorderrad (21) zusammen mit der Lenkstange (2) die Richtung ändern kann;
zwei Verbindungsstangen (3), die jeweils einen Hinterradunterstützungsabschnitt (33) aufweisen, der mit einem Hinterrad (34) verbunden ist, wobei die Verbindungsstangen (3) jeweils einen vorderen Rohrabschnitt (32) aufweisen, der im wesentlichen senkrecht zu einem vorderen Endabschnitt (31) angeordnet ist, wobei die vorderen Rohrabschnitte (32) jeweils drehbar durch einen Endabschnitt einer Gelenkstange (12) geführt sind, die senkrecht zum Kopfrohr (1) angeordnet ist, wobei die vorderen Abschnitte (31) der Verbindungsstangen (3) durch ein entsprechendes der beiden Enden eines Drehelements (17) geführt sind, das einen Zentralabschnitt aufweist, der drehbar mit dem Kopfrohr (1) verbunden ist, um die Verbindungsstangen (3) an der Gelenkstange (12) in entgegengesetzte Richtung zu schwenken;
ein Beschränkungselement (18), das am Kopfrohr (1) befestigt ist, wobei das Beschränkungselement (18) horizontale Abschnitte aufweist, die im wesentlichen senkrecht zum Kopfrohr (1) verlaufen und unterhalb des Drehelements (17) angeordnet sind, um die vorderen Abschnitte (31) der Verbindungsstangen (3) an einer Abwärtsbewegung über die horizontalen Abschnitte hinaus zu hindern;
zwei Fußrasten (36), die an entsprechenden oberen Seiten der Hinterradunterstützungsabschnitte (33) der Verbindungsstangen (3) angeordnet sind, wobei ein Fahrer auf einer der Fußrasten (36) mit einem seiner Füße stehen kann und das Fahrzeug mit dem anderen Fuß in Bewegung versetzen kann und anschließend das Fahrzeug durch Schwenken der Lenkstange (2), wobei seine Füße auf den Fußrasten (36) ruhen, fortgesetzt auf einer S-förmigen Bahn bewegen kann.
2. Dreiradfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkstange (12) mit einem feststehenden Block (11) am Mittelabschnitt verbunden ist und die vorderen Rohrendabschnitte (32) der Verbindungsstangen (3) kürzer sind als die zwei Endabschnitte der Gelenkstangen (12) an den beiden Seiten des feststehenden Blocks (11), um zu ermöglichen, daß sich die Verbindungsstangen (3) frei an der Gelenkstange (12) bewegen, wenn Schrauben in die zwei Enden der Gelenkstangen (12) geschraubt sind, um ein Herausfallen der Rohrabschnitte (32) zu verhindern.
3. Dreiradfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstangen (3) an ihren Mittelabschnitten zweite Fußrasten (36) aufweisen, um einer zweiten Person zu ermöglichen, darauf zu stehen.
4. Zweiradfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterräder (34) jeweils mit einer Bremse (35) versehen sind, wobei die Bremse (35) jeweils ein entsprechendes Bremsseil (351) und einen entsprechenden Bremshebel (352) aufweist, der an einem entsprechenden Ende der Lenkstange (2) angesetzt ist, um einem Fahrer zu ermöglichen, das Fahrzeug mittels der Hinterräder (34) anzuhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107747U DE20107747U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Durch Schwenken der Lenkstange bewegliches Dreiradfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20107747U DE20107747U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Durch Schwenken der Lenkstange bewegliches Dreiradfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20107747U1 true DE20107747U1 (de) | 2001-07-05 |
Family
ID=7956610
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20107747U Expired - Lifetime DE20107747U1 (de) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Durch Schwenken der Lenkstange bewegliches Dreiradfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20107747U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20119292U1 (de) | 2001-11-19 | 2002-01-31 | Liu, Yueh-Fen, Tan Tzu, Taichung | Dreirad |
| DE202009000346U1 (de) | 2009-01-13 | 2009-04-23 | Neudenberger, Hans-Peter | Bespannbares Dreiradfahrzeug |
-
2001
- 2001-05-08 DE DE20107747U patent/DE20107747U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20119292U1 (de) | 2001-11-19 | 2002-01-31 | Liu, Yueh-Fen, Tan Tzu, Taichung | Dreirad |
| DE202009000346U1 (de) | 2009-01-13 | 2009-04-23 | Neudenberger, Hans-Peter | Bespannbares Dreiradfahrzeug |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010809 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20041201 |