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DE202011106963U1 - Zweizweck-Tretroller für Kinder - Google Patents

Zweizweck-Tretroller für Kinder Download PDF

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DE202011106963U1
DE202011106963U1 DE201120106963 DE202011106963U DE202011106963U1 DE 202011106963 U1 DE202011106963 U1 DE 202011106963U1 DE 201120106963 DE201120106963 DE 201120106963 DE 202011106963 U DE202011106963 U DE 202011106963U DE 202011106963 U1 DE202011106963 U1 DE 202011106963U1
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Abstract

Zweizweck-Tretroller für Kinder, umfassend ein Hauptgestell (10), das zwei parallele Rohre (11), eine erste Querstange (12), eine zweite Querstange (13) und eine dritte Querstange (14) zwischen den beiden Rohren (11) aufweist, wobei an den vorderen Enden der Rohre (11) ein erstes vorderes Befestigungsstück (20) und ein zweites vorderes Befestigungsstück (21) vorgesehen sind, wobei durch das erste vordere Befestigungsstück (20) ein Lenker (30) geführt ist, der in eine Vorderradgabel (40) eines Vorderrads (41) gesteckt wird, wobei die Vorderradgabel (40) durch das zweite vordere Befestigungsstück (21) geführt ist, wobei die dritte Querstange (14) an den beiden Enden jeweils mit einem Hinterrad (42) gelenkig verbunden sind, ein bewegbares Brett (50), das direkt auf den Rohren (11) des Hauptgestells (10) liegen kann und am vorderen Ende zwei parallele Haken (51), die je nach dem Bedarf an die erste Querstange (12) oder die zweite Querstange (13) haken können, und im hinteren Bereich einen...

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Zweizweck-Tretroller für Kinder, der ein bewegbares Stützrohr und ein bewegbares Brett aufweist, deren Lage verändert werden kann, wodurch der Benutzer sitzend oder stehend den Tretroller fortbewegen kann.
  • Stand der Technik
  • Kinderdreirad (1) ist ein Fortbewegungsmittel für Kleinkinder und wird als Vorläufer für das spätere Fahrrad verwendet. Wenn das Kind größer wird, kann er einen Tretroller (2) spielen, wobei er mit einem Fuß auf dem Tretroller steht und mit dem anderen Fuß auf dem Boden abstoßen kann.
  • Gleichzeitig ein Dreirad und einen Tretroller zu besitzen, sind die Beschaffungskosten hoch. Zudem ist ein größerer Ablagerungsraum erforderlich.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zweizweck-Tretroller für Kinder zu schaffen, der ein bewegbares Stützrohr und ein bewegbares Brett aufweist, deren Lage verändert werden kann, wodurch der Benutzer sitzend oder stehend den Tretroller fortbewegen kann.
  • Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Zweizweck-Tretroller für Kinder gelöst, der umfasst:
    ein Hauptgestell, das zwei parallele Rohre, eine erste Querstange, eine zweite Querstange und eine dritte Querstange zwischen den beiden Rohren aufweist, wobei an den vorderen Enden der Rohre ein erstes vorderes Befestigungsstück und ein zweites vorderes Befestigungsstück vorgesehen sind, wobei durch das erste vordere Befestigungsstück ein Lenker geführt ist, der in eine Vorderradgabel eines Vorderrads gesteckt wird, wobei die Vorderradgabel durch das zweite vordere Befestigungsstück geführt ist, wobei die dritte Querstange an den beiden Enden jeweils mit einem Hinterrad gelenkig verbunden sind,
    ein bewegbares Brett, das direkt auf den Rohren des Hauptgestells liegen kann und am vorderen Ende zwei parallele Haken, die je nach dem Bedarf an die erste Querstange oder die zweite Querstange haken können, und im hinteren Bereich einen Schrägabschnitt aufweist, wobei auf der Unterseite des Schrägabschnitts mindestens eine Gelenkplatte gebildet ist, die ein Gelenkloch besitzt,
    einen Bremsdeckel, der an den beiden Seiten jeweils eine Radkappe aufweist und an dem bewegbaren Brett befestigt ist, und
    ein bewegbares Stützrohr, das ein erstes Bogenende und ein zweites Bogenende aufweist, die jeweils ein Durchgangsloch besitzen, wobei das erste Bogenende mit der zweiten Querstange gelenkig verbunden ist, wodurch das bewegbare Stützrohr um das erste Bogenende gedreht werden kann, wobei sich das zweite Bogenende zwischen den Gelenkplatten des bewegbaren Bretts befindet, wobei ein Gelenkbolzen durch die Gelenklöcher der Gelenkplatten und das Durchgangsloch des zweiten Bogenendes geführt ist, wodurch das Stützrohr mit dem bewegbaren Brett verbunden ist und dieses stützen kann, so dass das bewegbare Stützrohr durch die beiden Bogenenden leicht montiert werden kann und von dem bewegbaren Brett einen Sicherheitsabstand hat, so dass ein Quetschen der Finger vermieden wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine Darstellung des herkömmlichen Kinderdreirads,
  • 2 eine Darstellung des herkömmlichen Tretrollers für Kinder,
  • 3 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
  • 3A eine perspektivische Darstellung des Bremsdeckels von unten,
  • 3B eine perspektivische Darstellung des beweglichen Bretts von unten,
  • 4 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
  • 5 eine Teilschnittdarstellung der Erfindung,
  • 6 eine perspektivische Darstellung der Erfindung, wobei das bewegbare Brett abgesenkt ist,
  • 7 eine Darstellung der Bremsbewegung der Erfindung,
  • 8 eine Teildarstellung der Erfindung von vorne, wobei das bewegbare Brett auf den Rohren liegt (1) und
  • 9 eine Teildarstellung der Erfindung von hinten, wobei das bewegbare Brett auf den Rohren liegt (2).
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Wie aus den 3 bis 5 ersichtlich ist, umfasst die Erfindung
    ein Hauptgestell (10), das zwei parallele Rohre (11), eine erste Querstange (12), eine zweite Querstange (13) und eine dritte Querstange (14) zwischen den beiden Rohren (11) aufweist, wobei an den vorderen Enden der Rohre (11) ein erstes vorderes Befestigungsstück (20) und ein zweites vorderes Befestigungsstück (21) vorgesehen sind, wobei durch das erste vordere Befestigungsstück (20) ein Lenker (30) geführt ist, der in eine Vorderradgabel (40) eines Vorderrads (41) gesteckt wird, wobei die Vorderradgabel (40) durch das zweite vordere Befestigungsstück (21) geführt ist, wobei die dritte Querstange (14) an den beiden Enden jeweils mit einem Hinterrad (42) gelenkig verbunden sind, wobei
    das erste vordere Befestigungsstück (20) dreieckig ausgebildet ist und in den drei Ecken jeweils ein Durchgangsloch (201) aufweist, wobei die beiden Rohre (11) durch zwei der Durchgangslöcher (201) geführt sind,
    das zweite vordere Befestigungsstück (21) dreieckig ausgebildet ist und in einer Ecke ein Durchgangsloch (211) und in den anderen zwei Ecken jeweils ein Sackloch (212) aufweist, wobei die beiden Rohre (11) in die Sacklöcher (212) gesteckt werden,
    der Lenker (30) an den beiden Enden jeweils einen Handgriff (31) und in der Mitte ein Steuerrohr (32) aufweist, an dem ein Sperrelement (33) vorgesehen ist,
    die Vorderradgabel (40) ein erstes Loch (43) und ein zweites Loch (44) aufweist, wobei das Sperrelement (33) in das erste Loch (43) oder das zweite Loch (44) eingreifen kann, wodurch die Höhe des Lenkers (30) verändert werden kann,
    ein bewegbares Brett (50), das am vorderen Ende zwei parallele Haken (51), die je nach dem Bedarf an die erste Querstange (12) oder die zweite Querstange (13) haken können, und im hinteren Bereich einen Schrägabschnitt (52) aufweist, der drei Bohrungen (53) besitzt, wobei auf der Unterseite des bewegbaren Bretts (50) gekreuzte Rippen (54) gebildet sind, um die Festigkeit des bewegbaren Bretts (50) zu erhöhen, damit die Belastbarkeit erhöht wird, wobei auf der Unterseite des Schrägabschnitts (52) zwei Gelenkplatten (55), die jeweils ein Gelenkloch (56) besitzen, und zwei Verstärkungsplatten (57) gebildet sind, um die Festigkeit des bewegbaren Bretts (50) weiter zu erhöhen,
    einen Bremsdeckel (60), der an den beiden Seiten jeweils eine Radkappe (62) mit einer Bremsscheibe (61) aus Aluminium aufweist, wobei die Bremsscheiben (61) einen Verschleiß der Radkappen (62) vermeiden können, wobei auf der Unterseite des Bremsdeckels (60) entsprechend den Bohrungen (53) mindestens ein Zapfen (64) mit einem Schraubenloch (63) vorgesehen ist, der in die Bohrung (53) gesteckt wird, wobei eine Schraube (65) in das Schraubenloch (63) gedreht wird, wodurch der Bremsdeckel (60) an dem bewegbaren Brett (50) befestigt ist, und
    ein bewegbares Stützrohr (80), das ein erstes Bogenende (83) und ein zweites Bogenende (84) aufweist, die jeweils ein Durchgangsloch (81), (82) besitzen, wobei das erste Bogenende (83) mit der zweiten Querstange (13) gelenkig verbunden ist, wodurch das bewegbare Stützrohr (80) um das erste Bogenende (83) gedreht werden kann, wobei sich das zweite Bogenende (84) zwischen den beiden Gelenkplatten (55) des bewegbaren Bretts (50) befindet, wobei ein Gelenkbolzen (85) durch die Gelenklöcher (56) der Gelenkplatten (55) und das Durchgangsloch (82) des zweiten Bogenendes (84) geführt ist, wodurch das Stützrohr (80) mit dem bewegbaren Brett (50) verbunden ist und dieses stützen kann.
  • Um die zweite Querstange (13) ist mindestens eine Begrenzungshülse (131) gelegt, die das bewegbare Stützrohr (80) an der zweiten Querstange (13) begrenzt, um eine Verschiebung des bewegbaren Stützrohrs zu verhindern. Die Haken (51) können an die Begrenzungshülsen (131) haken.
  • Um die Vorderradgabel (40) sind zwei Befestigungsscheiben (45) gelegt, die sich auf und unter dem ersten vorderen Befestigungsstück (20) befinden, wodurch eine Schwankung der Vorderradgabel (40) gegenüber dem ersten vorderen Befestigungsstück (20) verhindert wird. An der Vorderseite des ersten vorderen Befestigungsstücks (20) und des zweiten vorderen Befestigungsstücks (21) ist ein Vorderdeckel (23) vorgesehen, der an der Innenseite mehrere Positionierhaken (231) besitzt, die das Steuerrohr (32), die beiden Rohre (11) und die Vorderradgabel (40) positionieren können, wodurch das erste vordere Befestigungsstück (20), das zweite vordere Befestigungsstück (21), das Steuerrohr (32), die beiden Rohre (11) und die Vorderradgabel (40) geschützt werden und eine Zierwirkung erreicht wird.
  • Wie aus den 3 bis 7 ersichtlich ist, sind am oberen Ende des Hauptgestells (10) das erste vordere Befestigungsstück (20) und das zweite vordere Befestigungsstück (21) angeordnet, wobei durch das erste vordere Befestigungsstück (20) der Lenker (30) geführt ist, der am unteren Ende mit der Vorderradgabel (40) des Vorderrads (41) verbunden ist. Die beiden Enden der dritten Querstange (14) sind mit den beiden Hinterrädern (42) verbunden. Das Sperrelement (33) kann in das erste Loch (43) oder das zweite Loch (44) der Vorderradgabel (40) eingreifen, wodurch die Höhe des Lenkers (30) entsprechend der Körperhöhe des Benutzers verändert werden kann. Der Vorderdeckel (23) deckt die Vorderseite des ersten vorderen Befestigungsstücks (20) und des zweiten vorderen Befestigungsstücks (21) ab, wodurch eine Zierwirkung erreicht wird.
  • Die Haken (51) des bewegbaren Bretts (50) können an die ersten Querstange (12) haken (4), wobei der Bremsdeckel (60) an dem bewegbaren Brett (50) befestigt ist, das erste Bogenende (83) des bewegbaren Stützrohrs (80) mit der zweiten Querstange (13) verbunden ist und das zweite Bogenende (84) mit dem bewegbaren Brett (50) verbunden ist und dieses stützt.
  • Dabei kann das Kind auf dem bewegbaren Brett (50) sitzen, mit den beiden Händen den Lenker (30) greifen und mit den beiden Füssen auf dem Boden abstoßen.
  • Wie aus 6 ersichtlich ist, können die Haken (51) von der ersten Querstange (12) getrennt werden, wonach das bewegbare Stützrohr (80) um das erste Bogenende (83), das mit der zweiten Querstange (13) gelenkig verbunden ist, gedreht werden kann, wodurch das bewegbare Brett (51) abgesenkt wird. Schließlich können die Haken (51) an die Begrenzungshülsen (131) der zweiten Querstange (13) haken. Dabei kann das Kind mit den beiden Händen den Lenker (30) greifen, mit einem Fuß auf dem bewegbaren Brett (50) stehen und mit dem anderen Fuß auf dem Boden abstoßen.
  • Wie aus den 8 und 9 ersichtlich ist, wenn die Haken (51) von der ersten Querstange (12) getrennt werden und das bewegbare Stützrohr (80) um das erste Bogenende (83) gedreht wird, wodurch das bewegbare Brett (50) abgesenkt wird, können die Rippen (54) des bewegbaren Bretts (50) direkt auf den Rohren (11) liegen, so dass eine hohe Stützfestigkeit erreicht werden kann. Daher kann das Kind sicher auf dem bewegbaren Brett (50) stehen.
  • Beim Bremsen kann der Benutzer mit dem Fuß die Bremskappe (60) treten, wodurch die Bremsscheiben (61) an der Innenseite der Radkappen (62) eine Reibungskraft für die Hinterräder (42) erzeugen, so dass ein Bremsen erreicht wird.
  • Daher kann die Erfindung durch das bewegbare Stützrohr und das bewegbare Brett und die erste und zweite Querstange sowohl als Tretroller als auch als Dreirad verwendet werden, so dass die Beschaffungskosten gespart werden und die Ablagerung erleichtert wird.

Claims (10)

  1. Zweizweck-Tretroller für Kinder, umfassend ein Hauptgestell (10), das zwei parallele Rohre (11), eine erste Querstange (12), eine zweite Querstange (13) und eine dritte Querstange (14) zwischen den beiden Rohren (11) aufweist, wobei an den vorderen Enden der Rohre (11) ein erstes vorderes Befestigungsstück (20) und ein zweites vorderes Befestigungsstück (21) vorgesehen sind, wobei durch das erste vordere Befestigungsstück (20) ein Lenker (30) geführt ist, der in eine Vorderradgabel (40) eines Vorderrads (41) gesteckt wird, wobei die Vorderradgabel (40) durch das zweite vordere Befestigungsstück (21) geführt ist, wobei die dritte Querstange (14) an den beiden Enden jeweils mit einem Hinterrad (42) gelenkig verbunden sind, ein bewegbares Brett (50), das direkt auf den Rohren (11) des Hauptgestells (10) liegen kann und am vorderen Ende zwei parallele Haken (51), die je nach dem Bedarf an die erste Querstange (12) oder die zweite Querstange (13) haken können, und im hinteren Bereich einen Schrägabschnitt (52) aufweist, wobei auf der Unterseite des Schrägabschnitts (52) mindestens eine Gelenkplatte (55) gebildet ist, die ein Gelenkloch (56) besitzt, einen Bremsdeckel (60), der an den beiden Seiten jeweils eine Radkappe (62) aufweist und an dem bewegbaren Brett (50) befestigt ist, und ein bewegbares Stützrohr (80), das ein erstes Bogenende (83) und ein zweites Bogenende (84) aufweist, die jeweils ein Durchgangsloch (81, 82) besitzen, wobei das erste Bogenende (83) mit der zweiten Querstange (13) gelenkig verbunden ist, wodurch das bewegbare Stützrohr (80) um das erste Bogenende (83) gedreht werden kann, wobei sich das zweite Bogenende (84) zwischen den Gelenkplatten (55) des bewegbaren Bretts (50) befindet, wobei ein Gelenkbolzen (85) durch die Gelenklöcher (56) der Gelenkplatten (55) und das Durchgangsloch (82) des zweiten Bogenendes (84) geführt ist, wodurch das Stützrohr (80) mit dem bewegbaren Brett (50) verbunden ist und dieses stützen kann, so dass das bewegbare Stützrohr (80) durch die beiden Bogenenden (83, 84) leicht montiert werden kann und von dem bewegbaren Brett (50) einen Sicherheitsabstand hat, weshalb ein Quetschen der Finger vermieden wird.
  2. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste vordere Befestigungsstück (20) dreieckig ausgebildet ist und in den drei Ecken jeweils ein Durchgangsloch (201) aufweist, wobei die beiden Rohre (11) durch zwei der Durchgangslöcher (201) geführt sind, und dass das zweite vordere Befestigungsstück (21) dreieckig ausgebildet ist und in einer Ecke ein Durchgangsloch (211) und in den anderen zwei Ecken jeweils ein Sackloch (212) aufweist, wobei die beiden Rohre (11) in die Sacklöcher (212) gesteckt werden.
  3. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (30) an den beiden Enden jeweils einen Handgriff (31) und in der Mitte ein Steuerrohr (32) aufweist, an dem ein Sperrelement (33) vorgesehen ist.
  4. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorderradgabel (40) ein erstes Loch (43) und ein zweites Loch (44) aufweist, wobei das Sperrelement (33) in das erste Loch (43) oder das zweite Loch (44) eingreifen kann, wodurch die Höhe des Lenkers (30) verändert werden kann.
  5. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegbare Brett (50) im hinteren Bereich einen Schrägabschnitt (52) aufweist, der mindestens eine Bohrung (53) besitzt, wobei auf der Unterseite des bewegbaren Bretts (50) gekreuzte Rippen (54) gebildet sind, um die Festigkeit des bewegbaren Bretts (50) zu erhöhen, damit die Belastbarkeit erhöht wird.
  6. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite des Bremsdeckels (60) entsprechend der Bohrung (53) mindestens ein Zapfen (64) mit einem Schraubenloch (63) vorgesehen ist, der in die Bohrung (53) gesteckt wird, wobei eine Schraube (65) in das Schraubenloch (63) gedreht wird, wodurch der Bremsdeckel (60) an dem bewegbaren Brett (50) befestigt ist.
  7. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Radkappen (62) des Bremsdeckels (60) an der Innenseite jeweils eine Bremsscheibe (61) aus Aluminium aufweisen.
  8. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Vorderseite des ersten vorderen Befestigungsstück (20) und des zweiten vorderen Befestigungsstück (21) ein Vorderdeckel (23) vorgesehen ist, der an der Innenseite mehrere Positionierhaken (231) besitzt, die das Steuerrohr (32), die beiden Rohre (11) und die Vorderradgabel (40) positionieren können, wodurch das erste vordere Befestigungsstück (20), das zweite vordere Befestigungsstück (21), das Steuerrohr (32), die beiden Rohre (11) und die Vorderradgabel (40) geschützt werden und eine Zierwirkung erreicht wird.
  9. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die Vorderradgabel (40) zwei Befestigungsscheiben (45) gelegt sind, die sich auf und unter dem ersten vorderen Befestigungsstück (20) befindet, wodurch eine Schwankung der Vorderradgabel (40) gegenüber dem ersten vorderen Befestigungsstück (20) verhindert wird.
  10. Zweizweck-Tretroller nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass um die zweite Querstange (13) mindestens eine Begrenzungshülse (131) gelegt ist, die das bewegbare Stützrohr (80) an der zweiten Querstange (13) begrenzt, um eine Verschiebung des bewegbaren Stützrohrs zu verhindern.
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