DE20105511U1 - Seitengassackmodul - Google Patents
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Description
Seitengassackmodul
Die Erfindung betrifft ein Seitengassackmodul für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem, mit einem Seitengassack mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden und einer ersten aufblasbaren Kammer und mit einem Gasfiihrungsrohr, das sich im Inneren des Seitengassacks erstreckt und dessen ausströmungsseitige Stirnwand offen ist und ein Einströmen von Gas in die erste Kammer ermöglicht.
Ein Konzept zur Befullung eines Seitengassacks sieht vor, ein Gasführungsrohr, eine sogenannte Gaslanze, die in Abständen Öffnungen aufweist und deren Stirnseite offen ist, im Gassack anzuordnen, um so verschiedene Kammern des Gassacks gleichzeitig befüllen zu können.
Die Erfindung sieht eine einfach zu fertigende Lagefixierung für ein derartiges Gasfiihrungsrohr vor, um bei einer Krafteinleitung in das Gasführungsrohr dessen Verlagerung und damit eine nicht optimale Befullung der Kammern des Gassacks zu vermeiden.
Dies wird bei einem oben genannten Seitengassackmodul dadurch erreicht, daß das Gasfiihrungsrohr an einen stirnseitigen Anschlag angrenzt, der durch eine abschnittsweise Verbindung der gegenüberliegenden Seitenwände gebildet ist. Bei der Montage des Gasführungsrohrs kann dieses in den Gassack eingeschoben
werden, bis es mit seiner ausströmungsseitigen Stirnwand, bzw. im Bereich eines stirnseitigen Endes, am Anschlag anliegt. Der Anschlag verhindert ein weiteres Eindringen des Gasfuhrungsrohrs in den Gassack, sei es bei der Montage oder bei der Aktivierung des Gassackmoduls. Da der Anschlag durch eine Verbindung der beiden Seitenwände des Gassacks gebildet ist, kann er ohne großen Aufwand bei der Fertigung des Gassacks mit gefertigt werden.
Die Verbindung der beiden Seitenwände kann z.B. über eine Verwebung, eine Naht oder eine Verklebung erfolgen.
Der Anschlag kann z.B. durch eine kreisförmige, bogenförmige oder kreuzfbrmige Verwebung der Seitenwände gebildet sein. Wichtig ist, daß die Kraft, die bei einer versuchten Verlagerung des Gasfuhrungsrohrs auf den Anschlag ausgeübt wird, nicht zu einer Beschädigung des Gewebes führt. Die drei aufgeführten Formen ermöglichen eine gute Verteilung der Kraft im Bereich des Anschlags.
In einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung sind zwei die beiden Seitenteile verbindenden, in einem Abstand angeordnete Führungsbereiche vorgesehen, die eine Führung und Halterung für das Gasführungsrohr im Gassack bilden. Der Anschlag ist vorteilhaft von einem Abschnitt eines dieser Führungsbereiche gebildet, wobei die Distanz zwischen den beiden Führungsbereichen in der Umgebung des Anschlags kleiner als der Abstand der beiden Führungsbereiche entlang des Gasfuhrungsrohrs ist. Der Anschlag läßt sich ohne großen Aufwand in Verbindung mit der Führung des Gasfuhrungsrohrs fertigen.
In einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung erstreckt sich wenigstens der Abschnitt der ersten Kammer, der in direkter Strömungsverbindung mit dem Gasführungsrohr steht, im wesentlichen in Verlängerung des Gasfuhrungsrohrs. Da so der Gasfluß ohne Hindernisse vom Gasführungsrohr in die erste Kammer erfolgen kann, läßt sich die erste Kammer schnell aufblasen, obwohl sie am Ende des Strömungswegs liegt. Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die erste Kammer im
aufgeblasenen Zustand eine &Agr;-Säule eines Fahrzeugs wenigstens teilweise abdeckt.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
In der nachfolgenden Beschreibung werden drei Ausführungsformen der Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
- Figur 1 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer ersten Ausfuhrungsform;
- Figur 2 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer zweiten Ausfuhrungsform;
- Figur 3 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer dritten Ausführungsform;
- Figur 4 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer vierten Ausführungsform;
- Figur 5 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer fünften Ausführungsform;
- Figur 6 eine Teilansicht eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß einer sechsten Ausfuhrungsform; und
- Figuren 7a bis 7d Teilansichten eines erfindungsgemäßen Seitengassackmoduls gemäß weiteren Ausführungsformen.
Figur 1 zeigt einen Abschnitt eines Seitengassacks 10 sowie einen Abschnitt
eines sich im Seitengassack 10 erstreckenden Gasführungsrohrs 12, die Teil eines Seitengassackmoduls 14 sind. Der Gassack 10 besteht aus zwei gegenüberliegenden Seitenwänden, von denen nur die vorne liegende in den Figuren gezeigt ist.
• · a
-4-
Das Gasführungsrohr 12 ist an seiner ausströmungsseitigen Stirnseite 16 offen. Am entgegengesetzten Ende ist das Gasilihrungsrohr 12 mit einer nicht gezeigten Druckgasquelle verbunden. Die Strömungsrichtung des Gases im Fall der Aktivierung des Gassackmoduls ist mit einem Pfeil S gekennzeichnet.
Der Gassack 10 weist eine erste aufblasbare Kammer 18 auf, die in direkter Strömungsverbindung mit der ausströmungsseitigen Stirnseite 16 des Gasführungsrohrs 12 steht. Vorzugsweise erstreckt sich der Abschnitt der ersten Kammer 18, der an die Stirnseite 16 des Gasflihrungsrohrs angrenzt, im wesentlichen in Verlängerung des Gasfuhrungsrohrs 12 entlang einer A-Säule 19 eines Fahrzeugs.
Der Gassack 10 weist weitere aufblasbare Kammern, von denen nur die zweite Kammer 21 gezeigt ist, auf, die z.B. von Öffnungen oder sogenannten Kiemen 23 im Gasführungsrohr 12 mit Gas versorgt werden. Die zweite Kammer 21 erstreckt sich seitlich des Kopfes eines Frontinsassen; weitere Kammern können z.B. seitlich des Kopfes eines Heckinsassen vorgesehen sein, so daß ein von der A- bis zur C-Säule verlaufender Gassack gebildet ist. Die erste Kammer 18 ist bevorzugt strömungsmäßig mit anderen aufblasbaren Kammern 21 des Gassacks 10 nur über das Gasführungsrohr 12 verbunden.
Die Seitenvvände sind im Bereich des Gasfuhrungsrohrs 12 in zwei Führungsbereichen 22 miteinander verbunden, um eine Führung für das Einschieben des Gasfuhrungsrohrs 12 in den Gassack 10 bzw. eine Halterung für das Gasführungsrohr 12 im Gassack 10 zu bilden. Entlang des Gasfuhrungsrohrs verlaufen die Führungsbereiche 20 parallel in einem Abstand a zueinander.
Am stirnseitigen Ende 16 des Gasfuhrungsrohrs 12 ist die Distanz der Führungsbereiche auf einen Abstand kleiner "a" verringert. Die Führungsbereiche 20 verlaufen dort bogenförmig, so daß zwei Anschläge 22 für das Gasführungsrohr 12 entstehen, die eine Verlagerung des Gasfuhrungsrohrs tiefer in den Gassack hinein verhindern. Die Anschläge 22 sind durch eine Verbindung der beiden Seitenwände z.B. durch Verweben, Vernähen oder Verkleben gebildet.
Die Anschläge 22 gehen in Begrenzungen 24 der ersten Kammer 18 über, so daß Führungsbereich 20, Anschlag 22 und Begrenzung 24 eine die beiden Seitenwänden verbindende Linie bilden. Gasverluste zwischen der Stirnseite 16 des Gasführungsrohrs 12 und der ersten Kammer 18 lassen sich so nahezu vermeiden. Der Gassack 10 kann z.B. durch Durchschrauböffnungen 28 an einem Fahrzeug befestigt sein.
Ein Vorteil der Erfindung gegenüber der Verwendung eines herkömmlichen Gasflihrungsrohrs mit einer geschlossenen Stirnwand, bei der die Befüllung der ersten Kammer über eine Kieme erfolgt, ist darin zu sehen, daß Strömungsverluste minimiert werden. Vor allem solche Verluste, die durch die Unterströmung einer unterhalb des Gasführungsrohrs angeordneten Durchschrauböffnung entstehen, sowie Verluste, die durch die Befüllung der ersten Kammer über einen von Geweben und Nähten gebildeten flexiblen Kanal entstehen, der unterhalb der Durchschrauböffnung verläuft, werden verringert.
In der in Figur 2 dargestellten zweiten Ausfuhrungsform überschneiden sich im Bereich der Stirnseite 16 die Führungsbereiche 20 und die Begrenzungen 24 kreuzförmig, so daß Anschläge 22 gebildet sind.
In der dritten Ausführungsform, die in Figur 3 gezeigt ist, sind die Anschläge
22 durch kreisförmig verlaufende Verbindungslinien ausgebildet. Auch in diesem Fall verbindet jeder Anschlag 22 einen Führungsbereich 20 mit einer Begrenzungslinie 24 der ersten Kammer 18, so daß eine gasdichte Verbindung zwischen der Stirnseite 16 und der ersten Kammer 18 hergestellt wird.
Selbstverständlich kann auch nur ein Anschlag 22 vorgesehen sein, der auch von anderen, die Seitenwände verbindenden Bereichen beabstandet ausgebildet sein kann.
Bei den in den Figuren 4 und 5 dargestellten Ausführungsformen erstreckt sich der an die Kammer 21 angrenzende Führungsbereich nicht bis zur Stirnseite 16 des Gasführungsrohrs 12. Der Anschlag 22 ist demnach nicht mit dem Führungsbereich verbunden. In diesen Fällen ist das Gasftihrungsrohr bevorzugt
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so angeordnet, daß eine Außenwand 30 des Gasführungsrohrs 12 einen Beitrag zur strömungsmäßigen Separierung der Kammern des Gassacks 10 leisten kann.
Es sind auch andere Anordnungen der ersten Kammer 18 als die oben beschriebene denkbar. Z.B. erstreckt sich die erste Kammer 18 bei der in Figur 6 dargestellten Ausführungsform im wesentlichen rechtwinklig zum Gasführungsrohr 12.
Um die Gasdichtigkeit zwischen dem stirnseitigen Ende 32 des Gasfuhrungsrohrs 12 und dem Anschlag 22 zu verbessern, sind in den in Figur 7 a-d gezeigten Ausführungsformen die Form des stirnseitigen Endes 32 und die Form des Anschlags 22 aneinander angepaßt. Im einfachsten, in Figur 7a dargestellten Fall ist das stirnseitige Ende 32 angeschrägt, wobei der Anschlag 22 eine Naht mit entsprechender Neigung aufweist.
Noch bessere Ergebnisse lassen sich erzielen, wenn das Gasführungsrohr 12 im Bereich des stirnseitigen Endes 32 eine Verdickung 36 aufweist. Diese Verdickung 36 liegt am Anschlag 22 an und dient gleichzeitig der Verbesserung der Lagefixierung des Gasführungsrohrs. In den Figuren 7b bis 7d sind verschiedene mögliche Ausführungen der Verdickung 36 gezeigt. So ist z.B. eine Konusform denkbar (Figur 7b), die auch gleichzeitig einen Düseneffekt hervorrufen kann, oder auch eine scheibenförmige Verdickung (Figur 7c), die als Flansch wirkt.
Die Dichteigenschaften der in Figur 7c dargestellten scheibenförmigen Verdickung 34 lassen sich noch durch die Verwendung eines daran angrenzenden vorzugsweise elastischen Dichtelements 38 verbessern, das am Anschlag 22 anliegt (Figur 7d).
Der Anschlag 22, der mit einer solchen Verdickung 36 zusammenwirkt, kann z.B. in einer der oben beschriebenen Arten gestaltet sein.
Claims (11)
1. Seitengassackmodul für ein Fahrzeuginsassen-Rückhaltesystem, mit einem Seitengassack (10) mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden und einer ersten aufblasbaren Kammer (18)
und mit einem Gasführungsrohr (12), das sich im Inneren des Seitengassacks (10) erstreckt und dessen ausströmungsseitige Stirnwand (16) offen ist und ein Einströmen von Gas in die erste Kammer (18) ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (12) an einen stirnseitigen Anschlag (22) angrenzt, der durch eine abschnittsweise Verbindung der gegenüberliegenden Seitenwände gebildet ist.
und mit einem Gasführungsrohr (12), das sich im Inneren des Seitengassacks (10) erstreckt und dessen ausströmungsseitige Stirnwand (16) offen ist und ein Einströmen von Gas in die erste Kammer (18) ermöglicht,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (12) an einen stirnseitigen Anschlag (22) angrenzt, der durch eine abschnittsweise Verbindung der gegenüberliegenden Seitenwände gebildet ist.
2. Seitengassackmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei die beiden Seitenteile verbindende, in einem Abstand (a) angeordnete Führungsbereiche (20) vorgesehen sind, die eine Führung für das Gasführungsrohr (12) bilden, und daß der Anschlag (22) von einem Abschnitt wenigstens einer der Führungsbereiche (20) gebildet ist, wobei die Distanz zwischen den beiden Führungsbereichen (20) im Bereich des Anschlags (22) kleiner als der Abstand (a) ist.
3. Seitengassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch eine kreisförmig verlaufende Verbindung der Seitenwände gebildet ist.
4. Seitengassackmodul nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch eine bogenförmig verlaufende Verbindung der Seitenwände gebildet ist.
5. Seitengassackmodul nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) durch kreuzförmig verlaufende Verbindungen der Seitenwände gebildet ist.
6. Seitengassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (22) in eine Begrenzung (24) der ersten Kammer (18) übergeht.
7. Seitengassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich wenigstens der Abschnitt der ersten Kammer (18), der in direkter Strömungsverbindung mit dem Gasführungsrohr (12) steht, im wesentlichen in Verlängerung des Gasführungsrohrs (12) erstreckt.
8. Seitengassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kammer (18) im aufgeblasenen Zustand eine A- Säule (19) eines Fahrzeugs wenigstens teilweise abdeckt und daß wenigstens eine zweite Kammer vorgesehen ist, welche durch umfangsseitige Öffnungen (23) im Gasführungsrohr (12) befüllt wird.
9. Seitengassackmodul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (12) so angeordnet ist, daß eine Außenwandung (30) des Gasführungsrohrs (12) zur strömungsmäßigen Separierung der Kammern (18, 21) beiträgt.
10. Seitengassackmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasführungsrohr (12) im Bereich eines stirnseitigen Endes (32) eine Verdickung (36) aufweist, die am Anschlag (22) anliegt.
11. Seitengassackmodul nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdickung (36) wenigstens teilweise von einem Dichtelement (38) gebildet ist, das am Anschlag (22) anliegt.
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