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DE10147621B4 - Befestigungsanordnung für einen seitlichen Endbereich einer Front- oder Heckschürze eines Fahrzeugs - Google Patents

Befestigungsanordnung für einen seitlichen Endbereich einer Front- oder Heckschürze eines Fahrzeugs Download PDF

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Abstract

Die Montage der seitlichen Endbereiche (2) von Stoßfängerabdeckungen (1) an Kraftfahrzeug-Kotflügeln (5) macht insbesondere dann Schwierigkeiten, wenn die Endbereiche (2) teilweise hinter Scheinwerfern (3) liegen und man daher die Abdeckung (1) nicht durch einfaches Bewegen in Fahrzeuglängsrichtung positionieren kann. Bei der erfindungsgemäßen Befestigungsanordnung werden die Endbereiche (2) unter Ausnutzung ihrer Elastizität zunächst zur Positionierung der Abdeckung (1) gespreizt, dann zur Rückformung freigegeben, wobei Führungen (6, 7) an einander zugekehrten Seiten von Endbereichen (2) und Kotflügeln (5) unter Bildung einer Bahn (8) für einen Schieber (9) in Eingriff gelangen, der zwischen einer beide Führungen (6, 7) koppelnden Verriegelungsstellung und einer Entriegelungsstellung bewegbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Befestigungsanordnung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. In der Regel wird die Front- oder Heckschürze zugleich eine Stoßfängerabdeckung des Fahrzeugs darstellen.
  • Eine Befestigungsanordnung zur Befestigung eines Stoßfängers an einem Kotflügel ist aus der DE 199 12 267 A1 bekannt. Auf einer Anlagefläche des Stoßfängers sind mehrere, in vertikaler Richtung untereinander angeordnete Rastbolzen vorgesehen, die bei der Montage in damit korrespondierende Durchstecköffnungen am Kotflügel eingreifen und mit Hilfe einer verschiebbaren Verriegelungsleiste verriegelt werden.
  • Die DE 44 32 766 A1 offenbart eine Befestigungsanordnung zur Befestigung eines Stoßfängers an einem Kotflügel, bei der durch Abspreizen der radlaufnahen Enden einer Stoßfängerverkleidung und durch den anschließenden formschlüssigen Eingriff flanschförmige Randstreifen in damit korrespondierende Profilschlitze, die am Kotflügel ausgebildet sind, eine Vorfixierung der Stoßfängerverkleidung an der Karosserie erfolgen kann.
  • Eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung, bei der also die Befestigung des die Schürze bildenden, eine gewisse Elastizität besitzenden Profilteils allein durch Relativbewegung zwischen diesem und einem Träger des Fahrzeugs hergestellt wird, ist aus der DE 197 36 755 A1 in der Weise bekannt, daß bei Längsbewegungen des in Draufsicht U-förmigen Profilteils innenseitig an dessen Endbereichen und außenseitig an Karosseriebereichen vorgesehene Führungen mit Rampen solcher Steigung ineinandergreifen, daß mit zunehmender Längsbewegung des Profilteils (stets bezogen auf die Richtungen des Fahrzeugs) die seitlichen Endbereiche zunehmend an die benachbarten Karosserieseitenflächen herangezogen und dann durch Klemmen befestigt werden. Ein Vorteil dieser bekannten Befestigungsanordnung ist also darin zu sehen, daß zusätzliche Befestigungsmittel, wie Schrauben, die noch dazu besondere Werkzeuge erfordern, zum Herstellen und gegebenenfalls Lösen der Verbindungen vermieden sind.
  • Schwierigkeiten ergeben sich dann, wenn die definierten seitlichen Endbereiche Zonen aufweisen, die im befestigten Zustand der Front- oder Heckschürze fahrzeugseitige Einrichtungen, wie Scheinwerfer, hintergreifen; dann ist es nicht möglich, die betrachtete Schürze allein durch Bewegung in Längsrichtung des Fahrzeugs in ihre endgültige Lage zu bewegen, d. h. zu positionieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Befestigungsanordnung unter Wahrung ihrer Vorteile, insbesondere also ohne die Notwendigkeit der Verwendung von Werkzeugen, zu schaffen, die auch bei Schürzen mit seitlichen Endbereichen Einsatz finden kann, die vorstehende Teile, also insbesondere Scheinwerfer, in ihrer endgültigen Position hintergreifen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht in einer gattungsgemäßen Befestigungsanordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs, vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung beschreiben die Unteransprüche.
  • Die Erfindung nutzt also zunächst die stets vorhandene, wenn auch begrenzte Elastizität der betreffenden Front- oder Heckschürze aus, um zur Positionierung derselben ihre Endbereiche etwas auseinanderzuspreizen, so daß bei der Längsbewegung der Schürze beispielsweise vorstehende Scheinwerfer von den seitlichen Endbereichen der Schürze gleichsam überfahren werden können. Sobald nun die Schürze ihre endgültige Position erreicht hat, werden die seitlichen Endbereiche zur Rückformung freigegeben, so daß sie sich also wieder aufeinander zu bewegen. Führungen an den einander zugewandten Seiten von seitlichen Endbereichen einerseits und Karosseriebereichen andererseits gelangen nun so in gegenseitigen Eingriff, daß sie gemeinsam eine Bahn für einen Riegel bilden, der zwischen einer Verriegelungsstellung, in der er die beiden Führungen formschlüssig miteinander koppelt, und eine Entriegelungsstellung bewegbar ist, in der er unter Beibehalt seines Zusammenhalts mit einer der beiden Führungen die jeweils andere Führung freigibt, so daß dann durch erneutes Aufspreizen der Endbereiche der Schürze diese beispielsweise zu Reparaturzwecken oder zum Austausch vom eigentlichen Fahrzeug entfernt werden kann.
  • Besonders zweckmäßig ist die Ausbildung des Riegels als Schieber, der zwischen seinen beiden definierten Stellungen parallel zur Fahrzeuglängsrichtung von einem benachbarten Radhaus her von Hand betätigbar ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, deren 1 grundsätzlich die Verhältnisse bezüglich der Frontschürze eines Fahrzeugs in einer Seitenansicht des Frontbereichs wiedergibt, während 2 die in 1 bei II-II markierte Schnittansicht ist. Die 3 und 4 schließlich zeigen perspektivisch schräg von vorn bzw. schräg von hinten die Verhältnisse während unterschiedlicher Montageschritte.
  • Betrachtet man zunächst 1, so ist bei 1 eine zugleich eine Stoßfängerabdeckung bildende Frontschürze dargestellt, deren seitlicher Endbereich 2 den Scheinwerfer 3 des Fahrzeugs mit einer oberen Zone hintergreift, so daß eine einfache Montage der Frontschürze 1 am eigentlichen Fahrzeug 4 durch Bewegen der Frontschürze 1 in der Darstellung der 1 von links her in Längsrichtung des Fahrzeugs nicht möglich ist.
  • Die nun zu beschreibende erfindungsgemäße Befestigungsanordnung für den seitlichen Endbereich 2 der Schürze 1 – die entsprechende Befestigungsanordnung für den rechten seitlichen Endbereich der Schürze 1 ist spiegelbildlich aufgebaut – geht nun davon aus, daß die in der Regel aus Kunststoff bestehende Schürze eine gewisse Elastizität besitzt, die es gestattet, die seitlichen Endbereiche der Schürze etwas auseinanderzuspreizen, so daß beispielsweise der dargestellte seitliche Endbereich 2 über den etwas vorstehenden Scheinwerfer 3 durch Bewegen von vorn nach hinten, d. h. in der Darstellung der Figur von links nach rechts, geschoben werden kann. Diese Aufweitung kann von Hand erfolgen; befindet sich der Endbereich 2 in seiner endgültigen Längsposition, wird er zur Rückformung freigegeben, so daß er sich dann an den Kotflügel 5 anlegt.
  • Wie aus 2 ersichtlich, ist sowohl die Abdeckung 1 mit einer Führung 6 als auch der Kotflügel 5 mit einer Führung 7 ausgerüstet, und zwar auf ihren einander zugekehrten Seiten sowie in solcher Anordnung, daß die beiden Führungen 6 und 7, wie in 2 dargestellt, bei endgültiger Positionierung des seitlichen Endbereichs 2 ineinandergreifen und gemeinsam die Bahn 8 für den Riegel 9 bilden, der mit bezüglich seiner Bewegungsrichtung (senkrecht zur Ebene der 2) seitlichen Fortsätzen 10 versehen ist, die nur bei in seine Verriegelungsstellung verschobenem Riegel 9 Nasen 11 an der abdeckungsseitigen Führung 6 hintergreifen.
  • 3 zeigt die Verhältnisse während der Positionierung des seitlichen Endbereichs 2 in Längsrichtung. Der Endbereich 2 ist vom Blech des Kotflügels 5 nach außen, also in der Darstellung der 3 nach vorn, abgespreizt, so daß er in seine den Scheinwerfer 3 teilweise hintergreifende Position durch Längsverschiebung bewegt werden kann. Dies deutet der vordere linke Pfeil in 3 an. Nunmehr wird der Endbereich 2 freigegeben, so daß er sich entsprechend den weiteren Pfeilen rückformen und dabei an die Außenseite des Kotflügels 5 anlegen kann. Dabei gelangen die beiden Führungen 6 und 7 in Eingriff miteinander, wie dies aus 4 ersichtlich ist, wobei der Schieber 9 in seiner ausgezogenen dargestellten Entriegelungsstellung mit seinen seitlichen Fortsätzen 10 neben Ausnehmungen zwischen Nasen 11 der an dem Seitenteil 2 befestigten Führung 6 steht. Die Fortsätze 10 behindern also das Ineinandergreifen der beiden Führungen 6 und 7 nicht. Nunmehr wird von der Radhausöffnung her der Schieber 9 im Sinne der beiden Pfeile in 4 verschoben, so daß seine seitlichen Fortsätze 10 in ihre mit unterbrochenen Linien bei 10 angedeuteten Verriegelungsstellungen gelangen, in denen sie die Nasen 11 der abdeckungsseitigen Führung 6 hintergreifen und so eine Aufhebung des gegenseitigen Eingriffs der beiden Führungen 6 und 7 verhindern.
  • Da eine Aufhebung dieser Verriegelung leicht durch Ziehen des Riegels 9 in der Darstellung der 4 nach rechts möglich ist, bietet die Erfindung die Möglichkeit, auch bei komplizierten Anbauverhältnissen einer Front- oder Heckschürze am eigentlichen Fahrzeug diese ohne Notwendigkeit von Werkzeugen (allenfalls ein Schraubenzieher zum Lösen einer Sicherungsschraube 12 für den Schieber) zu befestigen bzw. zu lösen.

Claims (5)

  1. Befestigungsanordnung für einen seitlichen Endbereich (2) einer Front- oder Heckschürze eines Fahrzeugs an einem Kotflügel (5) desselben mit durch Relativbewegung von Teilen herstellbarer Verriegelung, wobei innenseitig an dem Endbereich (2) und außenseitig an dem Kotflügel (5) in einem Überdeckungsbereich von beiden Führungen (6, 7) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (6, 7) nach unter elastischem Abspreizen des Endbereichs (2) erfolgter Positionierung desselben und Freigabe des Endbereichs (2) zur Rückformung ineinandergreifend eine Bahn (8) für zumindest einen Riegel (9) an einer der Führungen (7) bilden, der zwischen einer die andere Führung (6) in Fahrzeugquerrichtung hintergreifenden Verriegelungsstellung und einer die andere Führung (6) freigebenden Entriegelungsstellung bewegbar ist.
  2. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schürze eine Stoßfängerabdeckung (1) ist.
  3. Befestigungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (9) mit zumindest einem bezüglich seiner Bewegungsrichtung seitlichen Fortsatz (10) versehen ist, der nur in der Verriegelungsstellung (10') eine Nase (11) der anderen Führung (6) hintergreift, dagegen in der Entriegelungsstellung gegen die Nase (11) versetzt ist.
  4. Befestigungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsrichtung des als Schieber (9) ausgebildeten Riegels parallel zur Fahrzeuglängsrichtung verläuft und der Schieber (9) von einer benachbarten Radhausausnehmung her bewegbar ist.
  5. Befestigungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Führungen (7) am Kotflügel (5) befestigt ist.
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