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DE20104600U1 - Rollerboard - Google Patents

Rollerboard

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Publication number
DE20104600U1
DE20104600U1 DE20104600U DE20104600U DE20104600U1 DE 20104600 U1 DE20104600 U1 DE 20104600U1 DE 20104600 U DE20104600 U DE 20104600U DE 20104600 U DE20104600 U DE 20104600U DE 20104600 U1 DE20104600 U1 DE 20104600U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control rod
locking device
rollerboard
tread element
spring force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20104600U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EURO G E M GmbH
Original Assignee
EURO G E M GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by EURO G E M GmbH filed Critical EURO G E M GmbH
Priority to DE20104600U priority Critical patent/DE20104600U1/de
Publication of DE20104600U1 publication Critical patent/DE20104600U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards
    • A63C17/011Skateboards with steering mechanisms
    • A63C17/013Skateboards with steering mechanisms with parallelograms, follow up wheels or direct steering action
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/26Roller skates; Skate-boards with special auxiliary arrangements, e.g. illuminating, marking, or push-off devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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    • B62K15/006Collapsible or foldable cycles the frame being foldable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

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K 52 373/8
Rollerboard
Die Erfindung betrifft ein Rollerboard aufweisend ein Trittelement, mindestens ein an dem Trittelement angeschlossenes hinteres Rad, mindestens ein an dem Trittelement angeschlossenes vorderes Rad, wobei das vordere Rad über einen Lenkmechanismus an dem Trittelement angeschlossen ist, und eine Steuerstange, die klappbar an dem Trittelement derart angeschlossen ist, dass sie entlang einer Kulissenführung von einer Betriebsposition im wesentlichen rechtwinklig zu dem Trittelement in eine Außerbetriebsposition im wesentlichen parallel zu dem Trittelement verbracht werden kann und von einer Federkraft in der jeweiligen Position gehalten wird.
Derartige Rollerboards sind mit zwei vorderen Rädern auf dem Markt erhältlich. Entsprechende Konstruktionen sind auch bei Rollerboards mit nur einem Vorderrad vorstellbar. Die Steuerstange ist an dem Lenkmechanismus oder an dem Trittelement derart angeschlossen, dass - in der Betriebsposition der Steuerstange entweder durch ein Verdrehen der Lenkstange ein Einlenken des Vorderrads bzw. der Vorderräder erfolgt, und/oder durch ein Verkippen der Steuerstange zur Seite die Vorderräder eingelenkt werden. Um den Transport und die Lagerung derartiger Rollerboards zu erleichtern, ist die Steuerstange klappbar an dem Trittelement angeschlossen, wobei sie direkt an dem Trittelement oder über ein Zwischenteil an dem Trittelement angeschlossen sein kann. Typischerweise ist die Steuerstange dazu an einer Drehachse gelagert und kann gegen die Kraft einer Feder oder gegen die Federkraft eines anderen elastisch nachgiebigen Elements aus einer Haltevertiefung einer Kulissenführung heraus und im weiteren Verlauf entlang einer Kulissenführung von der Betriebsposition in eine Außer-Betriebsposition geklappt werden. Die Kulissenführung weist mindestens für die Betriebsposition eine solche Haltevertiefung auf, in der die Federkraft die Steuerstange in der Betriebsposition
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hält. Bei den am Markt befindlichen Rollerboards dieser Bauart ist die Federkraft derart ausgelegt, dass hier die Steuerstange relativ zuverlässig in der Betriebsposition (und ebenso in der Außer-Betriebsposition) halten kann. Dennoch besteht eine gewisse Gefahr, dass beispielsweise bei extremen Fahrmanövern oder beim Springen die Steuerstange sich aus der Betriebsposition bewegt und nicht mehr sicher in der Betriebsposition gehalten ist. Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Rollerboard bereitzustellen, bei dem auch bei extremen Fahrmanövern sichergestellt ist, dass die Steuerstange in der Betriebsposition festgelegt ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass bei dem Rollerboard der beschriebenen Art eine Sperreinrichtung vorgesehen ist, mittels derer die Steuerstange in der Betriebsposition derart festgelegt werden kann, dass sie nicht gegen die Federkraft aus dieser Position verbracht werden kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie diese Sperreinrichtung ausgebildet sein kann und an welchen Teilen der Steuerstange bzw. der Struktur des Rollerboards die Sperreinrichtung eingreift.
so Vorzugsweise weist die Sperreinrichtung ein hakenförmiges Eingreifelement auf, welches verlagerbar and der Struktur des Rollerboards angeschlossen ist und derart ausgebildet ist, daß es an einem Gegenstück, welches an der Steuerstange angebracht ist, angreifen kann. Es ist möglich, dieses Eingreifelement mit einem elastisch nachgiebigen Schnappverschluss auszubilden, so dass es in der Sperrposition an dem Gegenstück festschnappt und zum Lösen aktiv aus dieser festgeschnappten Position verbracht wird. Bei der Kulissenführung handelt es sich typischerweise um zwei zueinander im wesentlichen parallele Platten, die an dem Trittelement angeschlossen sind und die an ihrer Außenseite die Kulissenführung aufweisen. Zwischen diesen beiden Platten kann die Steuerstange selbst angeordnet sein, wobei die Steuerstange günstigerweise einen Befestigungsfuß aufweist, an dem zwei seitliche Fortsätze vorgesehen sind, die entlang der Kulissenführung gleiten. Wenn im folgenden auf ein Gegenstück an der Steuerstange eingegangen werden wird, so ist damit auch ein Gegenstück an diesem Befesti-
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gungsfluss umfasst. Zwischen den beiden seitlichen Platten kann auch der die Federkraft erzeugende Mechanismus angeordnet sein. Wenn in diesem Zusammenhang von Struktur des Rollerboards gesprochen wird, so zählen insbesondere diese beiden Platten zu der Struktur des Rollerboards. Insbesondere auch zählen solche Teile zu der Struktur des Rollerboards, die relativ zu den Trittelementen nicht verlagert oder bewegt werden können. Das Eingreifelement kann entweder in der Form eines zweidimensionalen hakenförmigen Eingreifelement ausgebildet sein. Es kann jedoch auch U-förmig ausgebildet sein, wobei die beiden Schenkel des U mit den beiden freien Enden außen die beiden Platten mit der Führungskulisse umfassen und im wesentlichen um die gleiche Rotationsachse wie die Steuerstange drehbar angeordnet ist. Eine derartige Ausbildung eignet sich insbesondere dann, wenn das Eingreifelement mit einer Schnappverbindung an der Steuerstange festgelegt werden soll. Das Gegenstück an der Steuerstange kann dann beispielsweise eine Stufe an der Steuerstange sein, mit der das Eingreifelement in Eingriff kommt und ein Herausziehen der Steuerstange gegen die Federkraft verhindert. Alternativ kann auch als Gegenstück beispielsweise ein Stift vorgesehen
so sein, der an der Steuerstange angeordnet ist und entweder einseitig oder an zwei Seiten der Steuerstange nach außen ragt.
Vorzugsweise weist die Sperreinrichtung eine Festelleinrichtung auf, so dass das Eingreifelement beispielsweise klemmend festgelegt werden kann.
Es ist insbesondere bevorzugt, wenn die Feststelleinrichtung eine Schnellspanneinrichtung ist, mittels derer das hakanförmige Eingreifelement gegen die Steuerstange festgespannt werden kann. Die Schnellspanneinrichtung selbst bildet dann vorzugsweise auch das Gegenstück, in welches das hakenförmige Eingreifelement eingreifen kann.
Die Erfindung betrifft ferner einen Nachrüstsatz zum Nachrüsten eines Rollerboards aufweisend ein Eingreifelement, das verlagerbar an der Struktur des Rollerboards angeschlossen werden kann und derart ausgebildet ist, dass es an einem Gegenstück an der Steuerstange angreifen kann.
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Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels noch näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines erfindungsgemäßen Rollerboards; und
Fig. 2 eine weitere perspektivische Teilalnsicht des Rollerboards mit der Sperreinrichtung in einer nicht-sperrenden Position.
In der Fig. 1 erkennt man ein Rollerboard 2 mit einem Trittelement 4, zwei Vorderrädern 6 und 8, einem Lenkmechanismus 10, mit dem die Vorderräder 6 und 8 an das Trittelement 4 angeschlossen sind. Man erkennt insbesondere Achsträger 12, an denen die Räder 6 und 8 befestigt sind, eine Querstange 14, an der die Achsträger 12 drehbar befestigt sind, sowie eine Synchronisationstraverse 16, mittels derer eine synchrone Bewegung der Vorderräder sichergestellt ist. Ferner erkennt
no man zwei im wesentlichen parallele Platten 18 und 20, die an dem Trittelement 4 befestigt sind, und zwischen denen die Steuerstange 22 mit einem im wesentlichen rechteckigen Basiselement 24 gehaltert ist. Der die Federkraft erzeugende Mechanismus befindet sich ebenfalls zwischen den beiden Platten 18 und 20 und ist in den Zeichnungen nicht dargestellt. Das Basiselement 24 der Steuerstange 22
us hat zwei im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Flächen 26, die zwischen den beiden Platten 18 und 20 eine sichere Führung der Steuerstange 22 bewirken. Man erkennt, dass die Sperreinrichtung 28 an dem Basiselement 24 angreift. Die Sperreinrichtung 28 weist ein im wesentlichen hakenförmiges Eingreifelement 30 auf, welches mit einer Schraubverbindung 32 drehbar an der Seitenplatte 20 befestigt ist. Bei der in Fig. 1 gezeigten Position handelt es sich um die Betriebsposition der Steuerstange, d.h. die Position, in der sich die Steuerstange zum Fahren befindet, so dass sich der Fahrer an der Steuerstange 22 festhalten kann. In der Fig. 1 erkennt man ferner ein zeitliches Versteifungselement 34, welches mit zwei Schrauben 36, 38 an der Platte 20 zur Versteifung befestigt ist. An diesem Versteifungselement ist in der gezeigten Ausführungsform auch das hakenartige Eingreifelement 30 befestigt. Das Gegenstück 40 für das hakenförmige Eingreifelement ist an dem Basiselement 24 der Steuerstange 22 vorgesehen.
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Dabei handelt es sich bei der gezeigten Ausführungsform um eine Schnellspanneinrichtung 42.
In der Fig. 2 erkennt man wieder das hakenförmige Eingretfelement 30. Insbesondere erkennt man in dieser Figur besonders deutlich den Haken, der an dem freien Element des Eingreifelements 30 ausgebildet ist. Der Haken ist in der Fig. 2 in einer Position gezeigt, in der die Lenkstange gegen die Federkraft entlang der Kulissenführung 44 bewegt werden kann. In dieser Position liegt der Eingreifhaken 30 auf der Schraube 36 auf. Damit ist sichergestellt, dass der Haken nicht weiter nach unten klappen kann und bei einem unbeabsichtigten Fahren in einen Zustand des Rollerboards, in dem die Sperreinrichtung nicht in Einsatz ist, beschädigt werden kann. Man erkennt in dieser Figur auch, dass, wenn der Haken um die Schraube
no 32 nach oben und an der Schnellspanneinrichtung 42 vorbei bis zur anderen Extremposition verschwenkt wird, dieser mit der Synchronisationstraverse 16 in Anlage kommt, so dass auch in dieser Position eine Beschädigung des Hakens ausgeschlossen ist.
us Anhand der Fig. 2 lässt sich auch besonders gut die Funktion der Kulissenführung beschreiben. Die beiden Platten 18 und 20 bilden in ihrem rechten Bereich in der Fig. 2 die Kulissenführung. Man erkennt, wie die Steuerstange 22 in einer Vertiefung 46 der Kulissenführung 44 beruht. Die Federkraft zieht die Steuerstange in diese Position. Wenn die Steuerstange aus dieser Position in die Ruheposition gebracht werden soll, so zieht der Nutzer die Steuerstange 22 aus dieser Vertiefung 46 nach oben, bewegt die Steuerstange entlang ihrer Führungselemente 48 entlang der Kulissenführung 44, bis sie in der Vertiefung 50 der Kulissenführung ruht. In der Vertiefung 50 ist die Steuerstange ebenfalls von der Federkraft festgehalten, und die Steuerstange 22 befindet sich in der Außer-Betriebsposition. Sie kann auch in dieser Position von der Sperreinrichtung festgelegt sein. Eine Festlegung in dieser Position muss aber nicht zwingend möglich sein.
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Bei der Schnellspanneinrichtung 42 handelt es sich um eine Schnellspanneinrichtung, wie sie insbesondere bei Fahrrädern üblich ist, bei der die Klemmwirkung durch eine Exzenterfläche an einem verschwenkbaren Hebel aufgebracht wird.
Obwohl es grundsätzlich ausreicht, die Sperreinrichtung 28 nur einseitig an einer der Platten 18, 20 vorzusehen, ist es auch möglich, die Sperreinrichtung an zwei Seiten der Platte vorzusehen. Es ist auch möglich, anstelle des zweidimensionalen hakenförmigen Eingreifelements 30 beispielsweise an der Schraube 32 bei der Platte 20 und an einer korrespondierenden Schraube auf der gegenüberliegenden Seite an der Platte 18 ein U-förmiges Eingreifelement vorzusehen, welches radial außerhalb der Kulissenführung 44 verschwenkbar ist. Man kann sich vorstellen, das Basiselement 24 der Steuerstange 22 etwas weiter nach außen über die Kulissenführung 44 fortzusetzen und kann den Steg zwischen den beiden Schenkeln des U derart ausbilden, dass es die Steuerstange 22 knapp außerhalb des Basiselements 24 umschließt und mit der oberen Fläche des Basiselements 24 derart zusammenwirkt, dass Nachaußenziehen der Steuerstange 22 gegen die Federkraft nicht möglich ist. Beispielsweise kann dann eine Schnappvorrichtung vorgesehen sein, die dieses Eingreif element dann an der Steuerstange 22 zuverlässig festlegt.
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Claims (5)

1. Rollerboard (2) aufweisend ein Trittelement (4), mindestens ein an dem Trittelement (4) angeschlossenes hinteres Rad, mindestens ein an dem Trittelement (4) angeschlossenes vorderes Rad (6; 8), wobei das vordere Rad (6; 8) über einen Lenkmechanismus (10) an dem Trittelement (4) angeschlossen ist, und eine Steuerstange (22), die klappbar an dem Trittelement (4) derart angeschlossen ist, daß sie entlang einer Kulissenführung (44) von einer Betriebsposition im wesentlichen rechtwinklig zu dem Trittelement (4) in eine Außer-Betriebsposition im wesentlichen parallel zu dem Trittelement (4) gegen eine Federkraft verbracht werden kann und von einer Federkraft in der jeweiligen Position gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperreinrichtung (28) vorgesehen ist, mittels derer die Steuerstange (22) in der Betriebsposition derart festgelegt werden kann, daß sie nicht gegen die Federkraft aus dieser Position verbracht werden kann.
2. Rollerboard (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung (28) ein hakenförmiges Eingreifelement (30) aufweist, das verlagerbar an der Struktur des Rollerboards (2) angeschlossen ist und derart ausgebildet ist, daß es an einem Gegenstück (40) an der Steuerstange (22) angreifen kann.
3. Rollerboard (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperreinrichtung (28) eine Feststelleinrichtung (42) aufweist.
4. Rollerboard (2) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststelleinrichtung eine Schnellspanneinrichtung (42) ist, mittels derer das hakenförmige Eingreifelement (30) gegen die Steuerstange (22) festgespannt werden kann.
5. Sperreinrichtung (28) zum Nachrüsten eines Rollerboards (2), aufweisend ein Eingreifelement (30), das verlagerbar an der Struktur des Rollerboards (2) angeschlossen werden kann und derart ausgebildet ist, dass es an einem Gegenstück (40) an der Steuerstange (22) angreifen kann.
DE20104600U 2001-03-16 2001-03-16 Rollerboard Expired - Lifetime DE20104600U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108698660A (zh) * 2015-12-28 2018-10-23 比亚乔公司 滚动式机动车辆的前导轮架

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