DE20102256U1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents
BefestigungsvorrichtungInfo
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Description
Silent Guss International AG 3073 Gümligen
Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung an einer mittels einer Sicherheitsaufhängevorrichtung an einer Gebäudedecke befestigten Vorhangschiene, mit einem Befestigungsteil, das an der Gebäudewand anzubringen ist und an dem ein Ende der Vorhangschiene befestigt ist.
In Patientenräumen von Kliniken, in denen sich mehrere Betten befinden, sind zur Raumunterteilung Vorhangsysteme bekannt, bei denen das Vorhangtuch Schienen verschiebbar geführt ist. Die Schienen sind mittels einer Sicherheitsaufhängevorrichtung im Abstand zur Decke an dieser befestigt. Die Sicherheitsaufhängevorrichtung weist mehrere im Abstand zueinander angeordnete Träger auf, die so ausgebildet sind, dass sie sich beim Überschreiten einer vorbestimmten Last lösen und die Vorhangschiene nach unten gleitet oder fällt. Damit soll verhindert werden, dass das Vorhangsystem für einen Suizidversuch verwendbar ist.
Damit die Vorhangschiene ihre Funktion ausführen kann, muss sie an wenigstens einem Ende sicher an einer Gebäudewand zur Aufnahme horizontaler Kräfte fixiert werden. Die genannten Sicherheitsaufhängevorrichtungen haben nun den Nachteil, dass beim Lösen der Schiene die Befestigung an der Wand beschädigt wird. Das Wiedermontieren der Vorhangschiene ist dadurch erschwert und in der Regel muss eine neue Befestigungsvorrichtung beschafft werden. Auf die genannte Sicherheitsaufhängevorrichtung kann aus zwingenden Gründen nicht verzichtet werden.
• ·
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine- Befestigungsvorrichtung der genannten Art zu schaffen, die im Fall eines Heruntergleitens oder Herunterfallens der Vorhangschiene nicht beschädigt wird und aie ein einfaches Wiedermontieren ermöglicht. Die Vorrichtung soli zudem kostengünstig herstellbar und funktionssicher sein.
Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Befestigungsvorrichtung dadurch gelöst, dass auf das Ende der Vorhangschiene ein Halteteil aufgesetzt ist, das im Befestigungsteil zur Aufnahme horizontaler Kräfte gehalten und im Fall einer Auslösung der Sicherheitsaufhängevorrichtung um eine horizontale Achse begrenzt verschwenkbar und nach unten aus dem Befestigungsteil ausfahrbar ist.
Löst sich eine Schiene von der Sicherheitsaufhängevorrichtung, so wird die Schiene in der Regel zuerst um Ihre Befestigungsstelle an der Gebäudewand verschwenkt. Da nun erfindungsgemäss der Halteteil begrenzt verschwenkbar ist, führt eine solche Schwenkbewegung der Schiene nicht zu einer Beschädigung der Schiene oder des Befestigungsteils. Bei einer weiteren Bewegung der Schiene fährt diese ·schliesslich am gebäudewandnahen Ende nach unten aus dem Befestigungsteil heraus. Auch diese Bewegung führt zu keiner Beschädigung-. Wird die Schiene wieder montiert, so kann in einfacher Weise das Halteteil wieder von unten in das Befestigungsteil eingefahren werden. Dies ist ohne Werkzeuge schnell und einfach möglich.
Ist gemäss seiner Weiterbildung der Erfindung das Befestigungsteil in horizontalem Schnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet und das Halteteil zwischen zwei im Abstand zueinander angeordneten Wandungen eingesetzt, so ist die Schiene zudem im Hai-
&Lgr;:
teteil gegen ein Verdrehen um ihre Längsachse gesichert. Die Verschwenkbarkeit und die Verschiebbarkeit nach unten ist dann besonders vorteilhaft realisiert, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung das Halteteil zwei seitlich vorspringende Ansätze aufweist, die jeweils in eine vertikal verlaufende Führungsnut des Befestigungsteils eingreifen. Die Ansätze sind vorzugsweise zapfenförmig ausgebildet.. Diese Zapfen bilden die horizontale Achse um welche die Schiene begrenzt verschwenkbar ist. Gleichzeitig verankern diese Zapfen die Schiene im Befestigungsteil und führen die Schiene beim Ausfahren nach unten. Ein Halteteil mit solchen seitlich vorspringenden Ansätzen kann sehr kostengünstig aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt werden.
Die Befestigung des Halteteils an der Vorhangschiene ist dann besonders einfach, wenn gemäss einer Weiterbildung der Erfindung das Halteteil einen Ansatz aufweist, der in den Kanal der Vorhangschiene eingepresst ist. Das Halteteil sitzt dann ohne weitere Befestigungsmittel fest im Kanal der Vorhangschiene. Die Vorhangschiene ist vorzugsweise ein Aluminiumprofil.
Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 schematisch ein Vorhangsystem mit einer erfin-
dungsgemässen Befestigungsvorrichtung,
Figur 2 einer: vertikalen Schnitt durch die Befestigungs-
Figur 2 einer: vertikalen Schnitt durch die Befestigungs-
Vorrichtung,
Figur 3 eine räumliche Ansicht eines Halteteils,
Figur 4 einen Schnitt durch das Halteteil entlang der Linie IV-IV der Figur 2,
Figur 5 eine .Ansicht des Halteteils,
Figur 6 schematisch die Wirkungsweise der Befestigungsvorrichtung und
Figur 7 ein vertikaler Schnitt durch eine Sicherheitsaufhängevorrichtung.
Die Figur 1 zeigt ein Vorhangsystem mit wenigstens einer Schiene
2, die an einem Ende mittels einer Befestigungsvorrichtung 1 an einer Gebäudewand 5 befestigt und mit zwei Trägern 3 an einer Decke 6 aufgehängt ist. Die Träger 3 bilden eine Sicherheitsaufhängevorrichtung, die verhindert, dass die Vorhangschiene 2 für einen Suizidversuch verwendbar wird. Beim Überschreiten einer bestimmten Last löst sich die Schiene 2 von den beiden Trägern
3, wie dies in den Figuren 6 und 7 schematisch gezeigt ist. Die Schiene 2 ist an jedem Träger 3 von unten in einen Klemmteil 18 eingesetzt. Die Schiene 2 ist in diesen beiden Teilen 18 festgeklemmt. Die Klemmkraft ist so eingestellt, dass die Schiene 2 beim Überschreiten einer bestimmten Last von den beiden Klemmteilen 18 nicht mehr gehalten werden kann. Damit die Schiene 2 auch nach dem Lösen gehalten ist, ist die Schiene 2 in jedem Träger 3 mittels .eines Gummizuges 19 ah einer Befestigungshülse 4 befestigt. Eine gelöste Schiene kann hier in einfacher Weise wieder montiert werden, indem die Schiene 2 von unten in die Klemmteile 18 eingeschoben wird. Die hier gezeigte Ausführung einer lösbaren Verbindung der Schiene 2 mit den Trägern 3 ist lediglich ein Ausführungsbeispiel. Es sind auch andere konstruktive Lösungen bekannt, mit denen eine Sicherheitsaufhängevorrichtung gebildet werden kann. Beispielsweise können die Träger 3 jeweils eine hier nicht gezeigte Steckkupplung aufweisen, die
sich bei einer vorbestimmten Last lösen.
Für die Erfindung, ist die Lagerung der Schiene 2 mittels der Befestigungsvorrichtung 1 wesentlich. Diese Befestigungsvorrichtung 1 weist ein Befestigungsteil 7 auf, das zu seiner Befestigung an der Gebäudewand 5 gemäss Figur 2 zwei Durchbrüche 8 aufweist, die zur Aufnahme einer hier nicht gezeigten Befestigungsschraube dienen. Das Befestigungsteil 7 wird gemäss Figur 1 im Abstand zur Decke 6 fest an der Gebäudewand 5 festgeschraubt. Der Abstand entspricht der Länge eines Trägers 3. Wie ersichtlich, befindet sich der Träger 3 im Abstand A zur Gebäudewand 5. Dieser Abstand beträgt beispielsweise 50 cm.
Der Träger 7 ist aus Kunststoff einstückig hergestellt und gemäss Figur 4 im Schnitt etwa U-förmig. Zwei parallel zueinander verlaufende Wandungen 10 weisen jeweils innenseitig etwa vertikal verlaufende Nuten 11 auf. Wie die Figur 2 zeigt, sind diese Nuten 11 nach unten offen und nach oben enden diese im Abstand zu einer sich horizontal erstreckenden Wandung 23.
Die Schiene 2 ist ein Aluminiumprofil und weist beispielsweise den in Figur 7 gezeigten Querschnitt auf. Auf dem einen Ende.der Schiene 2 ist das in den Figuren 3 und 5 gezeigte Halteteil 12 befestigt. Zur Befestigung des Halteteils 12 an der Schiene 2 weist das Halteteii 12 einen hohlen Ansatz 15 auf, der zwei seitlich angeordnete Rippen 16 besitzt und der bis zum Anschlag an einer Platte 13 in den Kanal 20 eingepresst ist. Auf der anderen Seite der Platte 13 ist ein Steg 17 mit winklig zueinander angeordneten Anschlagflächen 17a angeformt. An diesem Steg 17 sind an gegenüberliegenden Seiten seitlich vorstehende Zapfen 14 angebracht. Der Steg 17 mit den beiden Zapfen 14 ist so ausgebildet, dass er von unten in eine Ausnehmung 9 zwischen den beiden Wandungen 10 eingeführt werden kann, wobei die Zapfen 14 je-
weils in eine Nut 11 eingreifen und in dieser verschiebbar sind. Nach oben ist diese Verschiebung durch das in Figur 2 gezeigte obere Ende 11a der Nuten 11 begrenzt. Durch den Eingriff der Zapfen 14 ist bei der in Figur 2 gezeigten Position die Schiene 2 gegenüber horizontalen Kräfte fixiert. Die Schiene 2 kann somit in den Richtungen des Doppelpfeiles 22 nicht verschoben werden. Hingegen ist eine Schwenkbewegung um die Zapfen 14 möglich. In der Figur 2 ist mit gestrichelten Linien eine Schiene 2! gezeigt, die um die Zapfen 14 verschwenkt ist. Eine solche Schwenkposition tritt dann auf, wenn eine Schiene 2 sich von den Trägern 3 gelöst hat. Ausser dieser Schwenkbewegung ist auch eine Bewegung nach unten möglich, wobei die Schiene 2 sich nach unten bewegt und vollständig von dem Befestigungsteil 7 löst. Mit 2'' ist eine Schiene angedeutet, die sich vollständig vom Befestigungsteil 7 gelöst hat. Wie sich eine Schiene 2 von einem Befestigungsteil 7 löst, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Jedenfalls kann die Schiene 2 ohne Beschädigung verschwenkt und vertikal nach unten ausgefahren werden.
Um die Schiene 2 am Befestigungsteil 7 wieder . zu befestigen, wird diese mit dem Halteteil 12 von unten in die Ausnehmung 9 eingeschoben. Dies kann ohne Werkzeuge sehr einfach erfolgen. Gleichzeitig wird die Schiene 2 wieder in die Klemmteile 18 eingeschoben oder es wird eine andere lösbare Verbindung gefügt.
Claims (8)
1. Befestigungsvorrichtung an einer mittels einer Sicherheitsaufhängevorrichrung (3) an eine Gebäudedecke (6) befestigten Vorhangschiene (2) mit einem Befestigungsteil (7), das an einer Gebäudewand anzubringen ist und an dem ein Ende der Vorhangschiene (2) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf das Ende der Vorhangschiene (2) ein Halteteil (12) aufgesetzt ist, das im Befestigungsteil (7) zur Aufnahme horizontaler Kräfte (22) gehalten und im Fall einer Auslösung der Sicherheitsaufhängevorrichtung (3) um eine horizontale Achse begrenzt verschwenkbar nach unten aus dem Befestigungsteil (7) ausfahrbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (7) im Horizontalschnitt im wesentlichen U- förmig ausgebildet ist und das Halteteil (12) zwischen zwei im Abstand zueinander angeordneten Wandungen (10) eingesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden im Abstand zueinander angeordneten Wandungen (10) jeweils innenseitig eine vertikal verlaufende Führungsnut (11) aufweisen, in denen das Halteteil (12) nach unten ausfahrbar geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (12) einen Steg (17) aufweist, der in eine Ausnehmung (9) des Befestigungsteil (7) eingreift.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (12) zwei seitlich vorspringende Ansätze (14) aufweist, die jeweils in eine vertikal verlaufende Führungsnut (11) des Befestigungsteil (7) eingreifen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ansätze (14) zapfenförmig ausgebildet sind und in entgegengesetzter Richtung vorstehen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (12) im Abstand zur Sicherheitsaufhängevorrichtung (3) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteteil (12) eine an die Stirnfläche der Vorhangschiene (2) anliegende Platte (13) aufweist, an welcher ein Ansatz (15) angeformt ist, der in einen Kanal (20) der Schiene (2) angepresst ist.
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