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DE19613167A1 - Gerät zum Ausrichten einer Türzarge innerhalb einer Türöffnung einer Gebäudewand - Google Patents

Gerät zum Ausrichten einer Türzarge innerhalb einer Türöffnung einer Gebäudewand

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Publication number
DE19613167A1
DE19613167A1 DE19613167A DE19613167A DE19613167A1 DE 19613167 A1 DE19613167 A1 DE 19613167A1 DE 19613167 A DE19613167 A DE 19613167A DE 19613167 A DE19613167 A DE 19613167A DE 19613167 A1 DE19613167 A1 DE 19613167A1
Authority
DE
Germany
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frame
support member
stop
transverse
building
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19613167A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Original Assignee
BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by BAUMANN VERWERTUNGS GmbH filed Critical BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Priority to DE19613167A priority Critical patent/DE19613167A1/de
Publication of DE19613167A1 publication Critical patent/DE19613167A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/003Implements for finishing work on buildings for marking doors, windows or frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0007Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting
    • E04F21/0015Implements for finishing work on buildings for mounting doors, windows or frames; their fitting for mounting frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Eine in eine Gebäudewand-Türöffnung gestellte Türzarge muß, bevor der Zwischenraum zwischen ihr und der um­ gebenden Gebäudewand ausgeschäumt oder mit Mörtel gefüllt wird, gen au ausgerichtet und dann in dieser Position ge­ halten werden. Hierzu werden seither Holzkeile od. dgl. Teile verwendet, die man an den benötigten Stellen zwischen die Türzarge und die umgebende Gebäudewand ein­ bringt, bis die Türzarge justiert ist. Ein solches Vor­ gehen ist aber umständlich und zeitaufwendig.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zu­ grunde, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem sich die Türzarge schnell und genau justieren läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Gerät zwei in Gebrauchslage jeweils neben einem der beiden vertikalen Zargenschenkel sich vom Gebäudeboden längs des zugewandten Zargenschenkels nach oben erstreckende Geräte­ teile aufweist, die jeweils ein sich in Gebrauchslage am Gebäudeboden abstützendes Tragglied länglicher Gestalt enthalten, an dem eine in Höhenrichtung von unten her gegen den die bei den vertikalen Zargenschenkel ver­ bindenden Zargen-Querschenkel wirkende Höhenjustier­ einrichtung, mindestens eine in Querrichtung verstellbare Anschlageinrichtung zum beidseitigen Erfassen des verti­ kalen Zargenschenkels an seinen beiden den benachbarten Gebäuderäumen zugewandten Längsseiten und mindestens eine im Bereich der beiden Zargenschenkel-Längsseiten beid­ seitig gegen die Gebäudewand wirkende Querjustier- und Spanneinrichtung angeordnet sind.
Bei der Montage wird das Gerät zunächst in die bereits an Ort und Stelle befindliche Zarge gestellt. Sodann bringt man die Anschlageinrichtungen in Position, so daß sich in Querrichtung ein Zusammenhalt zwischen der Zarge und den beiden Geräteteilen ergibt. Die Anschlageinrichtungen klemmen die Zarge jedoch nicht fest, sondern liegen nur mit Führungsspiel an dieser an, so daß sich die Zarge in Höhenrichtung verschieben läßt. Anschließend justiert man mit Hilfe der beiden jeweils im Bereich eines vertikalen Zargenschenkels am Zargen-Querschenkel angreifenden Höhen­ justiereinrichtungen die Zarge so, daß der Zargen-Quer­ schenkel genau horizontal verläuft. Hierzu wird der Zargen-Querschenkel und somit die gesamte Zarge von der einen und/oder anderen Höhenjustiereinrichtung nach oben gedrückt. In einem letzten Schritt wird die Zarge dann noch mittels der Querjustier- und Spanneinrichtungen genau vertikal gestellt. Dieses Ausrichten erfolgt mit Bezug auf die Gebäudewand, an der sich die Querjustier- und Spann­ einrichtungen abstützen. Dabei werden diese Justier­ bewegungen über die Anschlageinrichtungen auf die Tür­ zarge übertragen.
Diese Vorgänge können schnell und gezielt vorgenommen werden, wobei es sich dazuhin um eine einfache Handhabung handelt, so daß die gesamten Manipulationen von einer einzigen Person ausgeführt werden können.
Außerdem entstehen keine verlorenen Teile wie die seit­ herigen Hilfskonstruktionen aus Holzstücken. Das er­ findungsgemäße Gerät kann nach Gebrauch mit wenigen Hand­ griffen wieder entfernt und dann erneut eingesetzt werden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Gerät in Gebrauchslage zusammen mit der von ihm gehaltenen Türzarge und der umgebenden Gebäudewand in schematischer per­ spektivischer Darstellung und
Fig. 2 eines der beiden gleich ausgebildeten Geräte­ teile im Schnitt gemäß der Schnittlinie II-II in vergrößerter Darstellungsweise, wobei der zuge­ wandte vertikale Zargenschenkel und die Gebäudewand nur strichpunktiert angedeutet sind.
Eine Gebäudewand 1 enthält eine Türöffnung 2, in die eine Türzarge 3 gestellt ist. Die Türzarge 3 besteht aus Metall und weist eine der einzusetzenden Türe entsprechende Rechteckgestalt mit zwei vertikalen Zargenschenkeln 4, 5 und einem die beiden vertikalen Zargenschenkel 4, 5 an der Zargen-Oberseite miteinander verbindenden Zargen-Quer­ schenkel 6 auf. An der Zargen-Unterseite sind die bei den vertikalen Zargenschenkel 4, 5 durch zwei mit Abstand zu­ einander verlaufende Metalleisten 7, 8 miteinander ver­ bunden.
Bevor die Türzarge 3 an der Gebäudewand 1 befestigt und mit dieser verbunden wird, muß sie genau ausgerichtet werden. Zu diesem Zwecke wird ein Ausrichtgerät benutzt, das von zwei Geräteteilen 9, 10 gebildet wird, die sich in der Gebrauchslage jeweils neben einem der beiden vertikalen Zargenschenkel 4 bzw. 5 vom Gebäudeboden 11 längs des zugewandten Zargenschenkels nach oben er­ strecken. Beim Ausführungsbeispiel sind die beiden Geräte­ teile 9, 10 gleich ausgebildet. Dabei ist in Fig. 1 nur das Geräteteil 9 vollständig sichtbar, während das andere Geräteteil 10 auf Grund der perspektivischen Darstellung teilweise verdeckt ist. Die beiden Geräteteile 9, 10 werden also innerhalb der Türzarge 3 jeweils einem der beiden vertikalen Zargenschenkel 4 bzw. 5 zugewandt auf den Gebäudeboden 11 gestellt und verlaufen von dort nach oben. Dabei enthält jedes Geräteteil 9, 10 ein sich in Gebrauchslage am Gebäudeboden 11 abstützendes Tragglied 12 länglicher Gestalt, das die verschiedenen Justiereinrich­ tungen trägt.
An jedem Geräteteil 9, 10 ist am in Gebrauchslage oberen Endbereich eine Höhenjustiereinrichtung 13 angeordnet, die in Gebrauchslage in Höhenrichtung h von unten her gegen den Zargen-Querschenkel 6 wirkt. Wie aus Fig. 1 ersicht­ lich ist, werden die beiden Höhenjustiereinrichtungen jeweils von einer in Gebrauchslage vertikal gerichteten Justierspindel 14 gebildet, die in einem am Tragglied 12 angeordneten Gewinde läuft. Durch Verdrehen der Justier­ spindel 14 bewegt sich diese also je nach Drehrichtung nach oben oder unten. An der oberen Stirnseite der Justierspindel 14 ist ein Druckteller 15 angeordnet. Am entgegengesetzten Ende der Justierspindel 14 befindet sich ein Drehhandgriff 16.
Hat man die beiden Geräteteile 9, 10 an Ort und Stelle gebracht, schraubt man die Justierspindeln 14 gegen den Zargen-Querschenkel 6. Dabei kann man durch getrenntes, jeweils entsprechend weites Hochschrauben der beiden Justierspindeln 14 den Zargen-Querschenkel 6 so aus­ richten, daß er horizontal verläuft. Dies ist ohne weiteres ersichtlich, da beim Hochschrauben beispielsweise der dem vertikalen Zargenschenkel 4 zugewandten Justier­ spindel 14 der Zargen-Querschenkel 6 und mit diesem die Zarge nur an der Seite des Zargenschenkels 4 hochgehoben wird. Mit Hilfe der beiden Justierspindeln 14 läßt sich die Zarge außerdem in die gewünschte Höhe bringen. Sind die Justierspindeln 14 wirksam, lastet der Zargen-Quer­ schenkel 6 und somit die Zarge auf den Justierspindeln. Das Zargengewicht wird über die auf dem Gebäudeboden 11 stehenden Tragglieder 12 in den Gebäudeboden geleitet.
An jedem Tragglied 12 sind ferner zwei in der Höhen­ richtung h entsprechender Längsrichtung des jeweiligen Tragglieds mit Abstand zueinander angeordnete Anschlag­ einrichtungen 17, 18 angeordnet. Prinzipiell könnte es sich auch nur um eine solche Anschlageinrichtung oder um mehr als zwei derartige Anschlageinrichtungen handeln. Die beiden Anschlageinrichtungen 17, 18 dienen jeweils zum beidseitigen Erfassen des zugewandten vertikalen Zargen­ schenkels, beispielsweise des Zargenschenkels 4 an seinen beiden den benachbarten Gebäuderäumen zugewandten Längs­ seiten 19, 20. Mit Hilfe der Anschlageinrichtungen 17, 18 erhält man also einen Zusammenhalt zwischen dem betref­ fenden Geräteteil 9 bzw. 10 und dem zugewandten vertikalen Zargenschenkel 4 bzw. 5 in zur Zargenebene rechtwinkeliger Querrichtung q. Jede Anschlageinrichtung 17, 18 weist zwei jeweils einer Zargen-Längsseite 19 bzw. 20 zugeordnete, in Querrichtung q verstellbare Anschlagstücke 21, 22 auf. Diese Anschlagstücke sind in Querrichtung q mit Abstand zueinander angeordnet und von entgegengesetzten Seiten her gegen den betreffenden vertikalen Zargenschenkel 4 bzw. 5 bewegbar. Der betreffende Zargenschenkel soll jedoch nicht fest zwischen die Anschlagstücke 21, 22 eingespannt werden, und zwar deshalb, da man den Zusammenhalt zwischen den Geräteteilen 9, 10 und der Türzarge 3 in Querrichtung q mittels der Anschlageinrichtungen 17, 18 vor der Be­ tätigung der Höhenjustiereinrichtung 13 herstellt, so daß man bei mittels der Anschlageinrichtungen 17, 18 festge­ spannter Zarge keine Höhenjustierung mehr vornehmen könnte. In der Praxis wird also so vorgegangen, daß man als erstes die Anschlagstücke 21, 22 so gegen die Längs­ seiten 19, 20 der Zargenschenkel legt, daß sich die Zarge mittels der Höhenjustiereinrichtungen 13 noch in der Höhe bewegen läßt.
Ist die Höhenjustierung erfolgt, kann man die Zargen­ schenkel gewünschtenfalls auch zwischen den Anschlag­ stücken 21, 22 festspannen. Dies ist jedoch nicht er­ forderlich.
Auch wenn man entgegen der obigen Schilderung zunächst die Justierung in der Höhe vornehmen und erst dann den Zu­ sammenhalt zwischen Zarge und Geräteteilen in Querrichtung q herstellen sollte, könnte man die Zargenschenkel zwischen den Anschlagstücken fest einspannen.
Die Anschlagstücke 21, 22 könnten prinzipiell nach Art einer Gewindespindel hin und her schraubbar sein. Zweck­ mäßigerweise weisen die Anschlagstücke 21, 22 jedoch einen in Querrichtung q verschiebbar am betreffenden Geräteteil geführten und in der jeweiligen Stellung festlegbaren Ver­ stellbolzen 23 auf. Dieses Festlegen kann sehr einfach durch Klemmen erfolgen, beispielsweise indem der Verstell­ bolzen 23 durch eine in Querrichtung q verlaufende Bohrung am betreffenden Geräteteil gesteckt ist und eine recht­ winkelig hierzu verlaufende Klemmschraube 24 vorhanden ist, die gegen den Verstellbolzen 23 wirkt. Die Klemm­ schraube 24 weist an ihrem äußeren Ende eine beim Aus­ führungsbeispiel flügelartige Handhabe 25 auf.
Beim Ausführungsbeispiel wird das der Zarge zugewandte Ende der Anschlagstücke 21, 22 von einem Anschlagteller 26 gebildet.
Die Zarge 3 muß ferner noch so ausgerichtet werden, daß sie genau vertikal steht. Hierzu sind am Tragglied 12 des jeweiligen Geräteteils 9 bzw. 10 zwei in der Höhenrichtung h entsprechender Längsrichtung des Tragglieds mit Abstand zueinander angeordnete Querjustier- und Spanneinrichtungen 27, 28 am Tragglied 12 angeordnet. Wiederum könnte es sich prinzipiell auch nur um eine oder um mehr als zwei Quer­ justier- und Spanneinrichtungen handeln.
Jede Querjustier- und Spanneinrichtung 27, 28 wirkt im Bereich der beiden Längsseiten 19, 20 des betreffenden Zargenschenkels 4, 5 beidseitig gegen die Gebäudewand 1. Dabei weist jede Querjustier- und Spanneinrichtung 27, 28 zwei jeweils einer der beiden Gebäudewandseiten zuge­ ordnete und in Querrichtung q bewegbare Spannstücke 29, 30 auf, die zweckmäßigerweise von einer Spannspindel 31 ge­ bildet werden. Die Spannspindeln 31 sind jeweils durch eine am betreffenden Geräteteil angeordnete Gewindebohrung geschraubt. Bei jeder Querjustier- und Spanneinrichtung liegen sich die beiden Spannstücke 29, 30 fluchtend gegenüber. Dies gilt auch für die weiter oben beschriebe­ nen Anschlagstücke 21, 22, die zur gleichen Anschlag­ einrichtung 17 bzw. 18 gehören.
Die beiden Spannstücke 29, 30 der betreffenden Quer­ justier- und Spanneinrichtung werden also zur Anlage an die Gebäudewand 1 gebracht, wobei sich die Relativlage zwischen dem betreffenden Zargenschenkel und der Gebäude­ wand in Querrichtung q dadurch verändern läßt, daß man das eine Spannstück, beispielsweise das Spannstück 29, zur Gebäudewand 1 hin- und das andere Spannstück, beispiels­ weise das Spannstück 30, von der Gebäudewand 1 wegbewegt. Hierbei erfolgt eine Relativbewegung zwischen Gebäudewand und Tragglied 12, die der betreffende Zargenschenkel 4, 5 mitmacht, da er ja in Querrichtung q mittels der Anschlag­ stücke 21, 22 mit dem Tragglied 12 verbunden ist.
Hat man die beiden Zargenschenkel 4, 5 auf diese Weise im letzten Montageschritt genau vertikal gestellt, kann man die Gebäudewand 1 vollends fest zwischen den Spannstücken 29, 30 verspannen, so daß die Zarge unverrückbar mit der Gebäudewand verbunden i st.
Die Spannstücke 29, 30 weisen jeweils einerseits einen in Gebrauchslage der Gebäudewand zugewandten Spannteller 34 und am entgegengesetzten Ende eine Drehhandhabe 35 auf.
Nach erfolgter Ausrichtung der Zarge wird der Zwischenraum zwischen dieser und der umgebenden Gebäudewand ausge­ schäumt oder mit Mörtel ausgefüllt.
Beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel sind jeweils eine Anschlageinrichtung 17 bzw. 18 und eine Querjustier- und Spanneinrichtung 27 bzw. 28 in gleicher Länge, d. h. in Gebrauchslage in gleicher Höhe des betreffenden Tragglieds 12, angeordnet.
Das Tragglied 12 weist Querarme 32 auf, an denen in Quer­ richtung q verstellbare Halter 33 zum Halten der minde­ stens einen Anschlageinrichtung und der mindestens einen Querjustier- und Spanneinrichtung angeordnet sind. Dabei ist die Anordnung zweckmäßigerweise so getroffen, daß an den Haltern 33 jeweils ein Anschlagstück 21, 22 und ein Spannstück 29, 30 in Querrichtung q verstellbar angeordnet sind.
Die Halter 33 werden von einem Hohlprofilstück gebildet, das auf den betreffenden Querarm 32 aufgesteckt ist. An den Querarmen 32 ist jeweils eine nach Art einer Lochreihe angeordnete Anzahl von Löchern 36 vorhanden, an denen der Halter 33 mittels eines durch diesen und das jeweilige Loch 36 gesteckten Steckbolzen 37 od. dgl. festlegbar ist.
Durch die Verstellmöglichkeit der Halter 33 in Quer­ richtung q kann man die Halter 33 grob auf die jeweilige Türzargenbreite einstellen. Die jeweilige Türzargenbreite richtet sich ja nach der Dicke der betreffenden Gebäude­ wand 1. Hat man die Halter 33 an den Querarmen 32 festge­ legt, erfolgt die weitere Justierung wie oben beschrieben.
An den Haltern 33 ist jeweils ein in Gebrauchslage die Gebäudewand 1 überlappendes Halteglied 38 angeordnet, das das jeweilige Anschlagstück und Spannstück trägt.
Bei dem Halteglied 38 handelt es sich ebenfalls um ein Hohlprofilstück. In Fig. 2 ist angedeutet, daß in dieses Hohlprofilstück eine das Gewinde für die Spannspindel 31 bildende Mutter 39 eingeschweißt ist.
Das Tragglied 12 besteht im wesentlichen aus einem pfostenartigen Längsteil 40, beim Ausführungsbeispiel in Gestalt eines Rechteck-Hohlprofils, von dem die Querarme 32 rechtwinkelig abstehen, wobei jeweils zwei nach ent­ gegengesetzten Richtungen weisende Querarme in gleicher Länge am Längsteil 40 angeordnet sind, so daß sich ein kreuzartiges Aussehen ergibt. Am oberen Ende des Längs­ teils 40, wo sich die jeweilige Justierspindel 14 be­ findet, steht vom Längsteil 40 ein Spindeltragelement 41 in Gebrauchslage zum entgegengesetzten Zargenschenkel hin ab, durch das die Justierspindel geschraubt ist. Dabei kann es sich auch bei dem Spindeltragelement 41 um ein Hohlprofilstück mit eingeschweißter Gewindemutter handeln.
Das Tragglied 12 kann zur Anpassung an eine Zarge anderer Höhe verlängerbar sein, indem an das Tragglied 12 ein in Fig. 1 strichpunktiert angedeutetes Verlängerungsstück 42 ansetzbar ist. Dies erfolgt zweckmäßigerweise am unteren Ende des Tragglieds 12. Die Verbindung mit dem Verlänge­ rungsstück 42 kann durch Zusammenstecken und geeignetes Befestigen, beispielsweise durch Abstiften, erfolgen.
Die beiden Geräteteile 9, 10 sind voneinander gesonderte Teile. Prinzipiell ist es jedoch auch möglich, die Trag­ glieder 12 der beiden Geräteteile 9, 10 miteinander zu verbinden, so daß man ein zusammenhängendes Gerät erhält.

Claims (13)

1. Gerät zum Ausrichten einer Türzarge innerhalb einer Türöffnung einer Gebäudewand, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei in Gebrauchslage jeweils neben einem der beiden vertikalen Zargenschenkel (4, 5) sich vom Gebäudeboden (11) längs des zugewandten Zargenschenkels nach oben erstreckende Geräteteile (9, 10) aufweist, die jeweils ein sich in Gebrauchslage am Gebäudeboden (11) abstützendes Tragglied (12) länglicher Gestalt enthalten, an dem eine in Höhenrichtung (h) von unten her gegen den die beiden vertikalen Zargenschenkel (4, 5) verbindenden Zargen- Querschenkel (6) wirkende Höhenjustiereinrichtung (13), mindestens eine in Querrichtung (q) verstellbare Anschlag­ einrichtung (17, 18) zum beidseitigen Erfassen des verti­ kalen Zargenschenkels (4, 5) an seinen beiden den benach­ barten Gebäuderäumen zugewandten Längsseiten (19, 20) und mindestens eine im Bereich der beiden Zargenschenkel- Längsseiten (19, 20) beidseitig gegen die Gebäudewand (1) wirkende Querjustier- und Spanneinrichtung (27, 28) angeordnet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Geräteteile (9, 10) voneinander gesonderte Teile sind.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragglieder der bei den Geräteteile miteinander ver­ bunden sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Höhenjustiereinrichtung (13) von einer Justierspindel (14) gebildet wird, die in einem am Tragglied (12) angeordneten Gewinde läuft.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere, zweckmäßigerweise zwei, in der Höhenrichtung (h) entsprechender Längsrichtung des Trag­ glieds (12) mit Abstand zueinander angeordnete Anschlag­ einrichtungen (17, 18) am Tragglied (12) angeordnet sind.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Anschlageinrichtung (17, 18) zwei jeweils einer Zargen-Längsseite (19, 20) zugeordnete, in Querrichtung (q) verstellbare Anschlagstücke (21, 22) aufweist.
7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagstücke (21, 22) einen in Querrichtung (q) ver­ schiebbaren und in der jeweiligen Stellung, insbesondere durch Klemmen, festlegbaren Verstellbolzen (23) aufweisen.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mehrere, zweckmäßigerweise zwei, in der Höhenrichtung (h) entsprechender Längsrichtung des Trag­ glieds (12) mit Abstand zueinander angeordnete Quer­ justier- und Spanneinrichtungen (27, 28) am Tragglied (12) angeordnet sind.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Querjustier- und Spanneinrichtung (27, 28) zwei jeweils einer Gebäudewandseite zugeordnete, in Querrichtung (q) bewegbare Spannstücke (29, 30), ins­ besondere in Gestalt von Spannspindeln (31), aufweist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeweils eine Anschlageinrichtung (17, 18) und eine Querjustier- und Spanneinrichtung (27, 28) in gleicher Länge des Tragglieds (12) angeordnet sind.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragglied (12) Querarme (32) auf­ weist, an denen in Querrichtung (q) verstellbare Halter (33) zum Halten der mindestens einen Anschlag­ einrichtung (17, 18) und der mindestens einen Querjustier- und Spanneinrichtung (27, 28) angeordnet sind.
12. Gerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Haltern (33) jeweils ein Anschlagstück (21, 22) und ein Spannstück (29, 30) in Querrichtung (q) verstellbar angeordnet sind.
13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragglieder (12) mittels an ihnen befestigbaren Verlängerungsstücken (32) verlängerbar sind.
DE19613167A 1996-04-02 1996-04-02 Gerät zum Ausrichten einer Türzarge innerhalb einer Türöffnung einer Gebäudewand Withdrawn DE19613167A1 (de)

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