DE20102808U1 - Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff - Google Patents
Verpackungsbehälter aus Pappe oder KunststoffInfo
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Description
VELTEN FRANZ JAKOBY Rechtsanwälte * * DiFL-ING. JOCHEN REHDERS Patentanwalt
Kaistraße 20 40221 Düsseldorf . Tel. 02 11 - 3 90 92-24 Fax 02 11 - 3 90 92-10
15.02.2001 Meine Akte Nr. 8095b R/Si
Schlabach GmbH & Co. KG
"Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff'
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter oder Kunststoff, insbesondere fur Kuchen.
Verpackungsbehälter können als Einmalbehälter oder als wiederverwendbare Behälter gestaltet sein. Auch wenn sie wiederverwendbar sein sollen und daher robuster aufgebaut sein müssen als Einwegbehälter, ist ein einfacher Aufbau und eine einfache Anpassung an den jeweiligen Verwendungszweck erforderlich. Insbesondere wiederverwendbare Verpackungsbehälter sollen werbewirksam gestaltet und gut bedruckbar sein. Des weiteren ist es wünschenswert, wenn sich die Größe des Verpackungsbehälters an die Größe oder Menge des Verpackungsgutes anpassen läßt. Mit der nachstehend beschriebenen Erfindung lassen sich die vorgenannten Anforderungen auf einfache Weise und kostengünstig erfüllen.
Der erfindungsgemäße Verpackungsbehälter, der aus Pappe oder Kunststoff bestehen kann, weist einen Boden mit mindestens drei gleichmäßig beabstandeten, überstehenden Laschen und einen umlaufenden, hochstehenden Rand, eine über den hochstehenden Rand gestülpte, in sich geschlossene, auswechselbare Seitenwand und einen über die Seitenwand mit einem umlaufenden, hochstehenden Rand stülpbaren Deckel, an dem in Öffnungen in den Laschen befestigbare Tragseile angeordnet sind.
Die auswechselbare Seitenwand erlaubt es, diese unterschiedlich hoch herzustellen, so daß sich die Größe des Verpackungsverhälters durch Verwendung unterschiedlich hoher Seitenwände an die
VELTEN FRANZ JAKOBY Rechtsanwälte** DIPL.-ING. JOCHEN REHDERS Patentanwalt
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-2-Größe
und/oder Menge des Verpackungsgutes anpassen läßt.
und/oder Menge des Verpackungsgutes anpassen läßt.
Die Seitenwand besteht, bevor sie mit ihren Endbereichen mittels Stecklaschenverbindungen zu einer in sich geschlossenen Seitenwand zusammengefugt wird, aus einem oder mehreren flachen Zuschnitten, die sich in diesem Zustand problemlos bedrucken lassen, beispielsweise mit Angaben über den Inhalt, Werbesprüchen, Firmenhinweisen oder auch Glückwünschen oder den Verwendungszweck des Verpackungsinhalt.
Der Deckel läßt sich mittels der Tragseile auf einfache Weise mit dem Boden verbinden, so daß durch die Tragseile der Zusammenhalt des Verpackungsbehälters gegeben ist.
Der Boden kann entlang dem Umfang gleichmäßig beabstandete Einfachschlitze und damit abwechselnd Doppelschlitze aufweisen, während am hochstehenden Rand einstückige Laschen angeordnet sind, von denen abwechselnd die einen Laschen mit den Öffnungen versehen sind, durch die Einfachschlitze gesteckt und nach außen gebogen sind und die anderen, keine Öffnung aufweisenden Laschen nach innen gebogen durch die Doppelschlitze gesteckt sind und den Rand am Boden halten.
Die Öffnungen an den Laschen können einen weiten Bereich zum Durchstecken von Verdickungen, beispielsweise Knoten, der Tragseile und einen über eine Einschnürung mit dem weiten Bereich verbundenen engen Bereich zum Halten der Verdickungen der Tragseile aufweisen.
Der Verpackungsbehälter kann insbesondere zylindrisch ausgebildet sein und als Hutschachtel oder zur Aufnahme von runden Torten dienen.
Vorteilhafterweise können vier nach außen gebogene Laschen und zwei gekreuzte Tragseile, deren Knotenenden mit den vier Laschen verhakt sind, vorgesehen sein.
VELTEN FRANZ JAKOBY Rechtsakte··* DlT3L W& JOCHEN REHDERS Patentanwalt
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Für schwereres Verpackungsgut kann ein innerhalb des hochstehenden Randes eingeklebter, die nach innen geklappten Laschen abdeckender Verstärkungsboden vorgesehen seien.
Vorzugsweise besteht der Verpackungsbehälter aus beidseitig kunststoffbeschichteter Pappe.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in Form von auseinandergezogenen Elementen des Verpackungsbehälters beschrieben.
Ein Boden 1 besteht im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel aus einem im wesentlichen kreisrunden Pappzuschnitt, in den vier gleichmäßig beabstandete Einfachschlitze 2 und damit abwechselnd gleichmäßig beabstandete Doppelschlitze 3 eingestanzt sind. Im Rand des Bodens 1 sind den Einfachschlitzen 2 gegenüberliegende Anschnitte 4 vorgesehen. Mit dem Boden 1 ist ein hochstehender Rand 5 verbunden, in dem vier mit Öffnungen 8, 9, 10 versehene Laschen 7 durch die Einfachschlitze 2 gesteckt und nach außen geklappt sowie vier Laschen 11 ohne Öffnungen durch die Doppelschlitze 3 gesteckt und nach innen geklappt sind. Der hochstehende Rand 5 besteht aus einem schmalen Pappzuschnitt, dessen Enden mittels einer Verhakung 6 miteinander verbunden sind.
Über den hochstehenden Rand 5 läßt sich eine Seitenwand 12 stülpen, deren Endbereiche 30 sich mittels einer Stecklaschenverbindung aus einem Schlitz 13 in einem Endbereich und einer Lasche 14 am anderen Endbereich miteinander lösbar verbinden lassen. Die Seitenwand 12 kann auch mehrteilig ausgebildet sein, wobei die Teile jeweils mittels einer Stecklaschenverbindung 13, 14 miteinander verbunden sind.
Ein Deckel 15 weist einen angebördelten oder angeklebten, hochstehenden Rand 16 auf, der sich über die Seitenwand 12 stülpen läßt. Durch Öffnungen in der Nähe des Randes des Deckels 15 sind 2 gekreuzte Tragseile 17 geführt, deren nach unten geführte Enden mit Knoten versehen sind. Zum Schließen der Verpackung wird der Deckel 15 mit seinem Rand 16 über die Seitenwand 12 gestülpt,
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werden die ICnotenenden 18 zunächst durch den weiten Bereich 8 in den Laschen 7 gesteckt und danach über die Einschnürung 10 zum engen Bereich 9 geführt, wo die Knoten 18 gegen Herausrutschen sicher gehalten sind. Beim Anheben der Verpackung mittels der Tragseile 17 werden die Laschen 7 leicht nach oben gebögen und legen sich an die Anschnitte 4 an.
Die Seitenwand 12 läßt sich in unterschiedlicher Höhe gestalten, wodurch sich die Verpackung an unterschiedliche Verpackungsgrößen und Mengen anpassen läßt. Da die Seitenwand 12 vor dem Zusammensetzen als flacher Zuschnitt vorliegt, läßt sie sich leicht in jeder Weise bedrucken.
Eine nicht dargestellte Verstärkungseinlage kann auf dem Boden 1 innerhalb des hochstehenden Randes 5 eingeklebt sein und deckt die Laschen 11 ab, die dadurch gegen Herausrutschen gesichert sind.
Die Verpackung muß nicht kreisrund bzw. zylindrisch ausgebildet sein, sondern kann auch quadratisch oder mehreckig gestaltet sein.
Claims (9)
1. Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff mit
- einem Boden (1) mit mindestens drei gleichmäßig beabstandeten, überstehenden Laschen (7) und einem umlaufenden, hochstehenden Rand (5)
- einer über den hochstehenden Rand (5) gestülpten, in sich geschlossenen, auswechselbaren Seitenwand (12) und
- mit einem über die Seitenwand (12) mit einem umlaufenden, hochstehenden Rand (16) stülpbaren Deckel (15) an dem in Öffnungen (8, 9, 10) in den Laschen (7) befestigbare Tragseile (17) angeordnet sind.
2. Verpackungsbehälter, nach Anspruch 1, dessen Seitenwand (12) für unterschiedliche Höhen des Verpackungsbehälter auswechselbar ist.
3. Verpackungsbehälter, nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die einteilige oder mehrteilige Seiten Wand (12) an den jeweiligen Endbereichen Stecklaschenverbindungen (13, 14) aufweisen.
4. Verpackungsbehälter, nach einem der Ansprüche 1-3, bei dem der Boden (1) entlang dem Umfang gleichmäßig beabstandete Einfachschlitze (2) und damit abwechselnd Doppelschlitze (3) aufweist, am hochstehenden Rand (5) einstückig Laschen (7, 11) angeordnet sind, von denen ab- wechselnd die einen Laschen (7) mit den Öffnungen (8, 9, 10) versehen sind, durch die Einfachschlitze (2) gesteckt und nach außen gebogen sind und die anderen, keine Öffnungen aufweisenden Laschen (11) nach innen gebogen durch die Doppelschlitze (3) gesteckt sind und den Rand (5) am Boden (1) halten.
5. Verpackungsbehälter, nach Anspruch 4, bei dem die Öffnungen (8, 9, 10) an den Laschen (7) einen weiten Bereich (8) zum Durchstecken von Verdickungen, beispielsweise Knoten (18), der Tragseile (17) und einen über eine Einschnürung (10) mit dem weiten Bereich (8) verbundenen engen Bereich (9) zum Halten der Knoten (18) der Tragseile (17) aufweisen.
6. Verpackungsbehälter, nach einem der Ansprüche 1-5, der zylindrisch ausgebildet ist.
7. Verpackungsbehälter, nach einem der Ansprüche 1-6, mit vier nach außen gebogenen Laschen (7) und zwei gekreuzten Tragseilen (17), deren Knotenenden (18) mit den vier Laschen (17) verhakt sind.
8. Verpackungsbehälter, nach einem der Ansprüche 1-7 mit einem innerhalb des hochstehenden Randes eingeklebten, die nach innen geklappten Laschen (11) abdeckenden Verstärkungs(boden).
9. Verpackungsbehälter, nach einem der Ansprüche 1-8, bei dem die Pappe beidseitig kunststoffbeschichtet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102808U DE20102808U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20102808U DE20102808U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20102808U1 true DE20102808U1 (de) | 2002-06-27 |
Family
ID=7953130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20102808U Expired - Lifetime DE20102808U1 (de) | 2001-02-15 | 2001-02-15 | Verpackungsbehälter aus Pappe oder Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20102808U1 (de) |
-
2001
- 2001-02-15 DE DE20102808U patent/DE20102808U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020801 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040423 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070511 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20090901 |