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DE60315869T2 - Halterung für behälter - Google Patents

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DE60315869T2
DE60315869T2 DE60315869T DE60315869T DE60315869T2 DE 60315869 T2 DE60315869 T2 DE 60315869T2 DE 60315869 T DE60315869 T DE 60315869T DE 60315869 T DE60315869 T DE 60315869T DE 60315869 T2 DE60315869 T2 DE 60315869T2
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DE
Germany
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latching
support
container
opening
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Simon Hem Jensen
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/24Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes
    • B65D51/242Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes provided with means for facilitating lifting or suspending of the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2401/00Tamper-indicating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Halterung zum Umgang mit und Tragen von Behältern, wie Flaschen, Dosen und dergleichen.
  • HINTERGRUND
  • Verschiedene Formen von Trageeinrichtungen für Flaschen sind zum Beispiel aus AU 707761 , WO 98/16132 und US 6,019,335 bekannt. AU 707761 offenbart einen Halter zum Tragen einer Flasche an einer Person. Der Halter weist eine darin definierte Öffnung auf, wobei die Öffnung die Aufnahme des Halses einer Flasche in eine Tragevorrichtung in Form einer Öffnung mit einer kleineren Abmessung zum Eingriff in einen Flansch am Hals der Flasche ermöglicht. Der Halter erleichtert dadurch das Aufhängen der Flasche am Halter.
  • WO 98/16132 offenbart einen Flaschenträger, der am Gürtel einer Person aufgehängt werden kann. Der Träger besteht aus einem Verbindungsabschnitt zum Verbinden des Trägers mit beispielsweise einem Gürtel und einem daran schwenkbar befestigten Griffabschnitt. Der Griffabschnitt besteht aus einem Paar Klauen, zwischen denen sich der Hals der Flasche aufnehmen lässt.
  • US 6,019,335 offenbart einen Flaschenhalter mit einem ovalen Schlitz, der das Ende der Flasche mit der Verschlusskappe in einem mittleren Abschnitt des Halters aufnimmt und das Schieben des Halses der Flasche in einen Tragebereich im oberen Abschnitt des Halters ermöglicht. Der untere Abschnitt ist als Klammer mit zwei Armen ausgebildet, die beispielsweise am Gürtel des Benutzers eingreifen, und mit einem die Flasche festhaltenden Band mit Klettverschluss ausgestaltet, das zur Verhinderung unerwünschter Bewegung der Flasche um den Körper der Flasche befestigt wird.
  • Die offenbarten Träger werden ausdrücklich zu dem Zweck bereitgestellt, eine Flasche an einem Gürtel oder einem ähnlichen Gegenstand zu befestigen, und keiner davon unterstützt den Umgang mit Behältern im Allgemeinen, z. B. Öffnen, Heben, Stapeln oder Bündeln von Behältern.
  • DE-U-201 14 184 offenbart eine Halterung und einen Behältersatz gemäß den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ist die Bereitstellung einer verbesserten Halterung, die den Umgang mit Behältern auf eine allgemeinere Art unterstützt. Die Aufgabe wird durch die Halterungen und Behältersätze gemäß Anspruch 1, 19, 30 und 43 gelöst.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Halterung für einen Deckel, der eine Öffnung eines Behälters schließt, bereitgestellt, wobei die Halterung umfasst
    einen Einrastteil mit Einrastmitteln, um in den Deckel einzurasten, und
    einen Halterungsteil, der mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um so den Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil in einer gefalteten Konfiguration gefaltet und in einer ungefalteten Konfiguration nicht gefaltet zu lassen, worin das Einrastmittel geeignet ist, in den Deckel fest einzurasten, und der die kennzeichnenden Merkmale des anhängenden Anspruchs 1 aufweist.
  • Da das Einrasten zwischen der Halterung und dem Deckel fixiert ist, lässt sich der Deckel über die Halterung in jede beliebige Richtung sowohl linear als auch drehbar bewegen. Demgemäß kann die Halterung zum Heben des Behälters, zum Drehen eines Deckels mit Gewinde zum Öffnen des Behälters verwendet werden oder die Halterung kann zum Bündeln der Behälter verwendet werden
  • Der Behälter kann eine Flasche, Dose oder dergleichen sein und der Deckel kann ein Deckel der üblichen Art sein, z. B. wenn das Öffnen und Schließen des Behälters durch Drehen z. B. eines Schraubverschlusses durchgeführt wird. Der Einrastteil kann ein Fach mit einer Öffnung zur Aufnahme des Deckels und/oder einer Öffnung des Behälters darin bilden. Der Halterungsteil kann ein längliches Element, wie ein Hohlkörper, sein, das beispielsweise mit Stützwölbungen zum Greifen ausgebildet ist, oder er kann als längliches flaches Element ausgebildet sein, das sich einfach und preisgünstig herstellen lässt, wobei auch andere Formen verwendet werden können. Die drehbare Verbindung kann durch ein Gelenk, eine Nut im Material oder auf andere Weise erhalten werden. Wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet, kann er den Umgang mit dem Deckel unterstützen, da das Drehen des Deckels aufgrund der Verlängerung des Halterungsmittels einfacher gestalten kann. Wenn sich das Halterungsmittel in einer gefalteten Position befindet, können die Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz verpackt und gelagert werden, sodass die Halterung in vorhandenen Verpackungshallen an Behälter angesetzt werden kann. Ebenso können, wenn der Behälter eine Flasche ist, vorhandene Kisten für den Transport der Flaschen verwendet werden. Am Zielort können die Flaschen über die daran befestigten Halterungen beispielsweise in Bündeln aus den Kisten gehoben werden. Da die Halterung fest im Deckel eingerastet ist, kann die Halterung zum Schluss zum Öffnen der Flasche verwendet werden, beispielsweise durch Abreißen des Deckels oder durch Drehen eines Schraubverschlusses mit der Halterung, die somit als Schraubenschlüssel zum Entfernen des Verschlusses dient.
  • Der Einrastteil kann ein im Wesentlichen flaches oder sogar ebenes Stück eines Bogenmaterials sein, das mit einer Öffnung darin zur Aufnahme des Verschlusses ausgeformt ist. Alternativ kann der Einrastteil ein Fach mit einer Öffnung zur Aufnahme des Deckels oder sogar zur Aufnahme einer Öffnung des Behälters direkt darin bilden, wobei die Halterung im letztgenannten Fall selbst einen Deckel zum Verschließen der Öffnung des Behälters bildet. Der Einrastteil kann auf verschiedenen Wegen fest an dem Deckel und/oder dem Behälter befestigt sein. Die Öffnung des Einrastteils kann beispielsweise derart bemessen sein, dass ein Druck gegen den Deckel und/oder den Behälter ausgeübt wird, wenn einer davon darin aufgenommen ist. Zu diesem Zweck können Vorsprünge, die sich vom Umfang der Öffnung nach innen erstrecken, zum Verstärken des Oberflächendrucks zwischen dem Einrastteil und dem Deckel oder dem Behälter vorgesehen sein. Oder der Innendurchmesser des Faches kann derart bemessen sein, dass bei der Aufnahme des Deckels darin ein Presssitz erreicht wird. Alternativ kann der Einrastteil unter Verwendung von Flanschen aus einem flexiblen Material am Deckel befestigt sein oder diese können ineinander eingeschnappt sein. Es können auch andere Mittel verwendet werden. Die Halterung kann für den Umgang mit einer Reihe von Behältern wieder verwendet werden.
  • Alternativ kann der Einrastteil integriert mit dem Deckel ausgeformt sein. Der Einrastteil und der Deckel können getrennt hergestellt und anschließend unter Ausbildung eines Bauteils zusammengeschweißt, zusammengeklebt oder ineinander eingeschnappt oder auf andere Weise integriert sein.
  • Ferner können der Einrastteil und der Deckel beispielsweise unter Verwendung eines Ein- oder Zwei-Stufen-Spritzgussverfahrens in einem Stück geformt sein. Er kann durch Vakuumformen eines Bogens aus thermoplastischem Material geformt sein oder er kann durch Stanzen oder Pressen aus einem Bogenmaterial hergestellt sein.
  • Wenn der Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil gefaltet ist, ist die Gesamtgröße der Halterung kleiner, was einen leichteren Umgang mit den Behältern ermöglicht, wodurch diese ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz befüllt, verpackt und gelagert werden können. Während des Umgangs mit den Behältern kann es jedoch passieren, dass sich ein Halterungsteil in die ungefaltete Konfiguration dreht, was ärgerlich sein und ein Verfangen von Behältern und Halterungen beispielsweise in einer Kiste verursachen kann. Demgemäß wird der Halterungsteil vorteilhaft ferner mit einer Öffnung solch einer Größe versehen, dass die Aufnahme des Deckels, eines Halses des Behälters oder des Einrastteils innerhalb der Öffnung möglich ist. In die gefaltete Konfiguration gefaltet ermöglicht dies ein Falten des Halterungsteils über den Deckel, den Hals des Behälters oder den Einrastteil der Halterung. Wenn der Halterungsteil derart gefaltet ist, ist die Gesamtgröße der Halterung kleiner und der Halterungsteil neigt weniger zum Entfalten. Aus diesem Grund kann der Umgang mit den Behältern weiter verbessert und die Behälter können ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz befüllt, verpackt und gelagert werden.
  • Alternativ kann ein Deckteil des Einrastteils eine erste Kontaktoberfläche mit im Wesentlichen der gleichen Größe und Form wie eine zweite Kontaktoberfläche des Halterungsteils bilden, wobei die erste und die zweite Kontaktoberfläche aneinander angrenzend angebracht sind, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Wenn der Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil gefaltet ist, ist die Gesamtgröße der Halterung kleiner, was einen einfacheren Umgang mit den Behältern ermöglicht.
  • Die Halterung kann Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration umfassen, wodurch ein einfaches Verpacken und Lagern der Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz ermöglicht wird. Das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils kann beispielsweise durch die Bereitstellung einer Verbindung, die in der gefalteten Konfiguration stabil ist, in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen sein. Alternativ kann das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfassen, wobei der Vorsprung angepasst ist, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist. Es können auch andere Mittel zur Sicherung verwendet werden.
  • Die Verbindung zwischen dem Einrastteil und dem Halterungsteil kann geschwächt sein, um das Entfernen des Halterungsteils aus der Halterung zu ermöglichen. Die geschwächte Verbindung kann durch die Verwendung von zwei verschiedenen Materialien für den Halterungsteil und den Einrastteil oder durch die Verwendung eines anderen Materials für die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil erhalten werden. Die Verbindung kann auch eine geringere Materialdichte aufweisen oder die Verbindung kann durch Prägen eines Vorsprungs in das Material geschwächt werden oder die Verbindung kann aus einem Material hergestellt sein, das beim Verdrehen einfach bricht, oder es können andere Mittel verwendet werden.
  • Einige Deckel sind mit einem Verschlussring versehen, der aufgebrochen werden muss, um den Deckel von einem entsprechenden Behälter zu entfernen. Der Verschlussring gewährleistet, dass sich ein Versuch, den Deckel vom Behälter zu entfernen, ohne weiteres anhand des aufgebrochenen Rings erkennen lässt. Als Beispiel sei angeführt, dass zahlreiche Erfrischungsgetränke in Kunststoffflaschen mit einem durch einen Verschlussring geschützten Deckel geliefert werden. In einer Ausführungsform kann der Einrastteil an einem solchen Verschlussring oder ähnlichen Verschlussmitteln befestigt oder damit integriert sein. Für einige Menschen ist es schwierig, den Verschlussring vor dem Öffnen einer Flasche aufzubrechen, in dieser Ausführungsform kann das Halterungsmittel jedoch zum besseren Fassen des Verschlussrings oder als Brechstange zum einfacheren Aufbrechen des Verschlussrings verwendet werden.
  • Der Halterungsteil kann einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfassen, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt. Die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet oder die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Der Halterungsteil kann eine im Wesentlichen ebene Oberfläche aufweisen, die in beiden Konfigurationen nach oben zeigt, was mehr Abbildungen ermöglichen kann. Die Abbildung kann eine Liste der Inhaltsstoffe des Behälters, den Inhalt angebende Bilder, Werbung, Logos darstellen oder sie kann jedes andere beliebige Bild darstellen, wie Kraftfahrzeuge oder Athleten, die dafür sorgen können, dass die Halterungsteile zu Objekten für Sammler werden. Ferner können Abbildungen, eine Liste der Inhaltsstoffe, Werbung und dergleichen in Form von beispielsweise aufzufaltendem gefaltetem Papier auf der Oberfläche angebracht werden oder sie können auf einem getrennten Bogen aus Papier, Kunststoff oder dergleichen angeordnet sein. Der Bogen kann klebend, beispielsweise mit Klebstoff, an der Oberfläche angebracht sein, was ein Abziehen des Bogens von der Oberfläche ermöglicht.
  • Der Halterungsteil umfasst Verbindungsmittel zum Verbinden der Halterung mit einem Stützmittel, wodurch das Tragen des Behälters ermöglicht wird, ohne dass dieser in der Hand gehalten oder in einer Tasche oder dergleichen aufbewahrt wird. Das Verbindungsmittel ist als Schlitz innerhalb des Halterungsteils zur Aufnahme des Stützmittels darin ausgeformt. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem Gürtel, dem Bund oder anderen Stützmitteln einer Person.
  • Die Halterung kann aus einem oder mehreren Materialien, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus HDPE (hochdichtem Polyethylen), LLDPE (linearem Polyethylen), LDPE (Polyethylen niedriger Dichte), PP (Polypropylen), ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), SAN (Styrol-Acrylnitril), SB (Polystyrol-Acrylnitril), PS (Polystyrol), PA6 (Polyamid 6), PA66 (Polyamid 66), PC (Polycarbonat), POM (Polyoxymethylen), hergestellt sein oder sie kann aus beschichtetem oder nicht beschichtetem Papier oder Karton hergestellt sein. Eine andere Alternative kann Metall sein, es können aber auch andere Materialien verwendet werden.
  • Die Halterung kann beispielsweise unter Verwendung eines Ein- oder Zwei-Stufen-Spritzgussverfahrens in einem Stück geformt sein. Sie kann durch Vakuumformen eines Bogens aus thermoplastischem Material geformt sein oder sie kann durch Stanzen oder Pressen aus einem Bogenmaterial hergestellt sein.
  • Ferner können der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sein, die aus der vorstehend genannten Gruppe ausgewählt sein können. Die Materialien können alleine oder in Kombinationen verwendet werden.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Halterung zum Umgang mit einem Behälter mit einem Behälterrumpfteil und einem Halsteil bereitgestellt, wobei die Halterung umfasst
    einen Einrastteil mit Einrastmitteln zum Einrasten in den Halsteil,
    einen Halterungsteil, der mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um so den Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil in einer gefalteten Konfiguration gefaltet und in einer ungefalteten Konfiguration ungefaltet zu lassen, wobei sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration weiter nach außen vom Behälter als in der gefalteten Konfiguration erstreckt, worin eine Öffnung innerhalb des Halterungsteils definiert ist, und der die kennzeichnenden Merkmale des anhängenden Anspruchs 19 aufweist.
  • Der Behälter kann eine Flasche, Dose oder dergleichen sein und der Halsteil kann der verengte Teil des Behälters sein. Der Einrastteil kann als eine Öffnung ausgeformt sein, er kann ein Paar Klauen sein oder er kann andere Formen zur Aufnahme des Halsteils des Behälters darin aufweisen. Der Halterungsteil kann ein längliches Element, wie ein längliches flaches Element, sein, das sich einfach und preisgünstig herstellen lässt. Er kann mit Wölbungen zur Unterstützung eines festen Griffs ausgebildet sein und er kann auf jede beliebige Weise ausgeformt sein, die den Umgang mit dem Behälter, an dem er angebracht ist, verbessert. Die drehbare Verbindung kann durch ein Gelenk, eine Nut im Material oder auf andere Weise erhalten werden. Innerhalb des Halterungsteils kann eine Öffnung definiert sein, damit der Halsteil in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Dies ermöglicht einen einfachen Umgang mit den Behältern, da diese ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz, befüllt, verpackt und gelagert werden können, sodass die Halterung in vorhandenen Verpackungshallen an Behälter angesetzt werden kann. Die Halterung kann außerdem für den Umgang mit einer Reihe von Behältern wieder verwendet werden.
  • Der Einrastteil kann durch eine Öffnung gebildet sein, die im Einrastteil definiert ist, wobei die Öffnung solch eine Größe hat, dass das Einrastmittel über dem Halsteil angebracht werden kann, wobei der Behälter unter Verwendung der Halterung getragen werden kann.
  • Die Halterung kann Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration umfassen, wodurch ein einfaches Verpacken und Lagern der Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz ermöglicht wird. Das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils kann beispielsweise durch die Bereitstellung einer Verbindung, die in der gefalteten Konfiguration stabil ist, in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen sein. Alternativ kann das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfassen. Der Vorsprung kann angepasst sein, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist. Wie bei dem ersten Aspekt der Erfindung können andere Mittel zur Sicherung verwendet werden.
  • Der Halterungsteil kann mit einem Schlitz zur Aufnahme des Stützmittels darin ausgeformt sein. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem Gürtel, dem Bund oder anderen Stützmitteln einer Person.
  • Der Halterungsteil kann einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfassen, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt. Die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet und/oder die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Wie bei dem ersten Aspekt der Erfindung kann die Abbildung auf verschiedenen Wegen ausgebildet werden.
  • Die Halterung kann aus einem oder mehreren Materialien, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, hergestellt sein. Ferner können der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sein.
  • Die Halterung kann beispielsweise unter Verwendung eines Ein- oder Zwei-Stufen-Spritzgussverfahrens in einem Stück geformt sein. Sie kann durch Vakuumformen eines Bogens aus thermoplastischem Material geformt sein oder sie kann durch Stanzen oder Pressen aus einem Bogenmaterial hergestellt sein.
  • Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Halterung für einen Behälter mit einem Behälterrumpfteil und einem Halsteil bereitgestellt, wobei die Halterung umfasst
    einen Halterungsteil, der mit einem Verbindungsmittel versehen ist, für den Umgang mit dem Behälter und
    einen Einrastteil, der eine Öffnung bildet, damit der Halsteil darin aufgenommen werden kann, worin der Einrastteil mit einer Mehrheit von Greifmitteln versehen ist, die sich vom Umfang der Öffnung nach innen erstrecken, und der die charakteristischen Merkmale des anhängenden Anspruchs 30 aufweist.
  • Der Behälter kann eine Flasche, Dose oder dergleichen sein und der Halsteil kann der verengte Teil der Dose oder Flasche sein. Der Halterungsteil kann ein längliches Element, wie ein Hohlkörper, sein, das beispielsweise mit Stützwölbungen zum Greifen ausgebildet ist, oder er kann als längliches flaches Element ausgebildet sein, das sich einfach und preisgünstig herstellen lässt. Der Einrastteil kann als Öffnung zur Aufnahme des Halsteils des Behälters darin geformt sein. Durch Versehen der Öffnung mit einer Mehrheit von Greifmitteln, die sich vom Umfang davon erstrecken, kann der Halsteil des Behälters an der Halterung befestigt werden. Die Greifmittel können als Vorsprünge, Zähne, ein Flansch aus flexiblem Material oder andere Mittel ausgebildet sein. Die Halterung kann außerdem für den Umgang mit einer Reihe von Behältern wieder verwendet werden.
  • Der Halterungsteil kann mit dem Einrastteil drehbar verbunden sein, um so eine gefaltete und ungefaltete Konfiguration der Halterung zu gestatten. Die drehbare Verbindung kann durch ein Gelenk, eine Nut im Material oder auf andere Weise erhalten werden. Wenn sich das Halterungsmittel in einer gefalteten Position befindet, können die Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz verpackt und gelagert werden, sodass die Halterung in vorhandenen Verpackungshallen an Behälter angesetzt werden kann.
  • Innerhalb des Halterungsteils kann eine Öffnung definiert sein, damit der Halsteil in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet, wodurch weniger Platz beansprucht wird.
  • Die Halterung kann Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration umfassen, wodurch ein einfaches Verpacken und Lagern der Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz ermöglicht wird. Das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils kann beispielsweise durch die Bereitstellung einer Verbindung, die in der gefalteten Konfiguration stabil ist, in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen sein. Alternativ kann das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfassen, wobei der Vorsprung angepasst ist, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist. Wie bei der ersten Aufgabe der Erfindung können andere Mittel zur Sicherung verwendet werden.
  • Das Verbindungsmittel kann als Schlitz innerhalb des Halterungsteils zur Aufnahme des Stützmittels darin ausgeformt sein. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem Gürtel, dem Bund oder anderen Stützmitteln einer Person.
  • Der Halterungsteil kann einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfassen, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt. Die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet und/oder die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Wie bei dem ersten Aspekt der Erfindung kann die Abbildung auf verschiedenen Wegen ausgebildet werden.
  • Der Einrastteil kann als eine Mehrheit von Öffnungen ausgeformt sein, die jeweils zur Aufnahme des Halsteils darin eingerichtet sind, wodurch der gleichzeitige Umgang mit einer Mehrheit von Behältern möglich gemacht wird.
  • Die Halterung kann aus einem oder mehreren Materialien, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, hergestellt sein. Ferner können der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sein.
  • Die Halterung kann beispielsweise unter Verwendung eines Ein- oder Zwei-Stufen-Spritzgussverfahrens in einem Stück geformt sein. Sie kann durch Vakuumformen eines Bogens aus thermoplastischem Material geformt sein oder sie kann durch Stanzen oder Pressen aus einem Bogenmaterial hergestellt sein.
  • Gemäß einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Behältersatz bereitgestellt, umfassend
    einen Behälter mit einer Öffnung und einen Deckel zum Schließen der Öffnung,
    einen Halterungsteil für den Umgang mit dem Behälter oder Deckel und
    einen Einrastteil, der eine Öffnung bildet, um den Deckel oder Behälter darin aufzunehmen, wobei der Einrastteil mit einer Mehrheit von Greifmitteln versehen ist, die sich nach innen vom Umfang der Öffnung erstrecken, worin die Öffnung, die Greifmittel und der Deckel oder Behälter dimensioniert sind, einen Druck gegen den Deckel oder Behälter auszuüben, wenn der Deckel oder der Behälter in der Öffnung aufgenommen ist, und der die charakteristischen Merkmale des anhängenden Anspruchs 43 aufweist.
  • Der Behälter kann eine Flasche, Dose oder dergleichen sein und der Deckel kann ein Deckel der üblichen Art sein, z. B. wenn das Öffnen und Schließen des Behälters durch Drehen durchgeführt wird. Der Halterungsteil kann ein längliches Element, wie ein Hohlkörper, sein, das beispielsweise mit Stützwölbungen zum Greifen ausgebildet ist, oder er kann als längliches flaches Element ausgebildet sein, das sich einfach und preisgünstig herstellen lässt. Der Einrastteil kann als Öffnung zur Aufnahme des Deckels oder Behälters darin geformt sein. Die Greifmittel können dimensioniert seinen, einen Druck gegen den Deckel oder Behälter auszuüben, wodurch der Halterungsteil den Umgang mit dem Deckel unterstützen kann, da das Drehen des Deckels aufgrund der Verlängerung des Halterungsmittels einfacher sein kann. Die Greifmittel können als Vorsprünge, Zähne, ein Flansch aus flexiblem Material oder andere Mittel ausgebildet sein. Die Halterung kann außerdem für den Umgang mit einer Reihe von Behältern wieder verwendet werden.
  • Der Halterungsteil kann mit dem Einrastteil drehbar verbunden sein, um so eine gefaltete und ungefaltete Konfiguration der Halterung im Verhältnis zum Einrastteil zu gestatten. Die drehbare Verbindung kann durch ein Gelenk, eine Nut im Material oder auf andere Weise erhalten werden. Befindet sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration, kann es den Umgang mit dem Deckel unterstützen, und befindet sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration, können die Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz verpackt und gelagert werden. Somit können der Halterungsteil und der Einrastteil in vorhandenen Verpackungshallen an Behälter angesetzt werden.
  • Innerhalb des Halterungsteils kann eine Öffnung definiert sein, damit der Deckel oder Behälter in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet, wodurch weniger Platz beansprucht wird.
  • Der Behältersatz kann Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration im Verhältnis zum Einrastteil umfassen, wodurch ein einfaches Verpacken und Lagern der Behälter ohne die Beanspruchung von zusätzlichem Platz ermöglicht wird. Das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils kann beispielsweise durch die Bereitstellung einer Verbindung, die in der gefalteten Konfiguration stabil ist, in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen sein. Alternativ kann das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfassen, wobei der Vorsprung angepasst ist, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist. Wie bei der ersten Aufgabe der Erfindung können andere Mittel zur Sicherung verwendet werden.
  • Das Verbindungsmittel kann als Schlitz innerhalb des Halterungsteils zur Aufnahme des Stützmittels darin ausgeformt sein. Dies ermöglicht die Verbindung mit dem Gürtel, dem Bund oder anderen Stützmitteln einer Person.
  • Der Halterungsteil kann einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfassen, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt. Die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet und/oder die Oberfläche kann nach oben zeigen, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet. Wie bei dem ersten Aspekt der Erfindung kann die Abbildung auf verschiedenen Wegen ausgebildet werden.
  • Der Halterungsteil und der Einrastteil können aus einem oder mehreren Materialien, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus HDPE (hochdichtem Polyethylen), LLDPE (linearem Polyethylen), LDPE (Polyethylen niedriger Dichte), PP (Polypropylen), ABS (Acrylnitril-Butadien-Styrol), SAN (Styrol-Acrylnitril), SB (Polystyrol-Acrylnitril), PS (Polystyrol), PA6 (Polyamid 6), PA66 (Polyamid 66), PC (Polycarbonat), POM (Polyoxymethylen), hergestellt sein oder sie können aus beschichtetem oder nicht beschichtetem Papier oder Karton hergestellt sein. Eine andere Alternative kann Metall sein, es können aber auch andere Materialien verwendet werden.
  • Der Halterungsteil und der Einrastteil können beispielsweise unter Verwendung eines Ein- oder Zwei-Stufen-Spritzgussverfahrens in einem Stück geformt sein. Sie können durch Vakuumformen eines Bogens aus thermoplastischem Material geformt sein oder sie können durch Stanzen oder Pressen aus einem Bogenmaterial hergestellt sein.
  • Ferner können der Halterungsteil und der Einrastteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sein, die aus der vorstehend genannten Gruppe ausgewählt sein können. Die Materialien können in Kombination verwendet werden.
  • Jedes der Merkmale der vier Aspekte der Erfindung kann in Kombination mit jedem beliebigen anderen der Aspekte verwendet werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Nachstehend sind verschiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Halterungen zur Veranschaulichung der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1A-D verschiedene Ansichten einer ersten Ausführungsform der Halterung zeigen,
  • 2A-F verschiedene Ansichten einer zweiten Ausführungsform der Halterung zeigen,
  • 3A-E verschiedene Ansichten einer dritten Ausführungsform der Halterung zeigen,
  • 4A-F verschiedene Ansichten einer vierten Ausführungsform der Halterung zeigen,
  • 5A-C verschiedene Ansichten einer fünften Ausführungsform der Halterung zeigen.
  • GENAUE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine erste Ausführungsform einer Halterung gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung ist in 1A-D dargestellt, worin die Halterung 1 einen Einrastteil 2 zum Einrasten in einen Deckel 3 auf einem Behälter und einen Halterungsteil 4, der mit dem Einrastteil 2 drehbar verbunden ist, umfasst. Somit kann die Halterung 1, wie in 1B dargestellt, gefaltet und, wie in 1D dargestellt, ungefaltet sein. 1C zeigt eine Zwischenposition und deutet zwei weitere Positionen des Halterungsteils 4 an. Wie in 1A dargestellt, kann innerhalb des Halterungsteils 4 eine Öffnung 5 definiert sein, die die Aufnahme des Deckels 3 oder des Einrastteils 2 innerhalb der Öffnung 5 ermöglicht, wie in 1B gezeigt. Die drehbare Verbindung 6 zwischen dem Einrastteil 2 und dem Halterungsteil kann als eine Nut 6 im Material gebildet sein, wie in 1C und 1D dargestellt. Ein durch einen Schlitz 8 ausgeformtes Verbindungsmittel 7 innerhalb des Halterungsteils 4 ist in 1A und 1C dargestellt. Ein Verschlussmittel 9 in Form eines Verschlussrings 9 ist in 1A-D dargestellt. Jedes der Merkmale der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann in Kombination mit den Merkmalen der ersten erfindungsgemäßen Ausführungsform verwendet werden.
  • Eine zweite Ausführungsform einer Halterung gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung ist in 2A-F dargestellt, worin die Halterung 1 einen Einrastteil 2 zum Einrasten in einen Deckel 3 auf einem Behälter und einen Halterungsteil 4, der mit dem Einrastteil 2 drehbar verbunden ist, umfasst. Somit kann die Halterung 1, wie in 2C dargestellt, gefaltet und, wie in 2A-B + 2D-F dargestellt, in einer Zwischenposition ungefaltet sein. Wie in 2A und 2B dargestellt kann der Einrastteil unterschiedliche Formen aufweisen. Ein durch einen Schlitz 8 ausgeformtes Verbindungsmittel 7 innerhalb des Halterungsteils 4 ist in 2A-F dargestellt. Wie in 2A-F dargestellt, bildet ein Deckteil 10 des Einrastteils 2 eine erste Kontaktoberfläche 10 mit im Wesentlichen der gleichen Größe und Form wie eine zweite Kontaktoberfläche 11 des Halterungsteils, wobei die erste und die zweite Kontaktoberfläche 10, 11 aneinander angrenzend angebracht sind, wenn sich der Halterungsteil 4 in der gefalteten Konfiguration befindet. Jedes der Merkmale der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann in Kombination mit den Merkmalen der zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform verwendet werden.
  • Eine dritte Ausführungsform einer Halterung gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung ist in 3A-E dargestellt, worin die Halterung 1 einen Einrastteil 2 zum Einrasten in einen Halsteil eines Behälters (nicht dargestellt) und einen Halterungsteil 4, der mit dem Einrastteil 2 drehbar verbunden ist, umfasst. Somit kann die Halterung 1, wie in 3E dargestellt, gefaltet und, wie in 3A und 3B dargestellt, ungefaltet sein. 3C und 3D zeigen Zwischenpositionen des Halterungsteils 4. Wie in 3A und 3C dargestellt, kann innerhalb des Halterungsteils 4 eine Öffnung 5 definiert sein, die die Aufnahme des Halsteils innerhalb der Öffnung 5 ermöglicht, wie in 3E gezeigt und in 3C angedeutet. Die drehbare Verbindung 6 zwischen dem Einrastteil 2 und dem Halterungsteil 4 kann als eine Nut 6 im Material gebildet sein, wie in 3B, 3D und 3E dargestellt. Ein durch einen Schlitz 8 ausgeformtes Verbindungsmittel 7 innerhalb des Halterungsteils 4 ist in 3A und 3C dargestellt. Eine Öffnung 12 im Einrastteil 2 zum Einrasten mit einem Halsteil eines Behälters ist in 3A dargestellt. Jedes der Merkmale der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann in Kombination mit den Merkmalen der dritten erfindungsgemäßen Ausführungsform verwendet werden.
  • Eine vierte Ausführungsform einer Halterung gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist in 4A-F dargestellt, worin die Halterung 1 einen Einrastteil 2 zum Bilden einer Öffnung 12 zur Aufnahme des Halsteils eines Behälters (nicht dargestellt) und einen Halterungsteil 4, der mit dem Einrastteil 2 drehbar verbunden ist, umfasst. Somit kann die Halterung 1, wie in 4F dargestellt, gefaltet und, wie in 4B, 4D und 4E dargestellt, ungefaltet sein. 4A und 4C zeigen Zwischenpositionen des Halterungsteils 4. Wie in 4A, 4B und 4D dargestellt, kann innerhalb des Halterungsteils 4 eine Öffnung 5 definiert sein, die die Aufnahme des Halsteils innerhalb der Öffnung 5 ermöglicht, wie in 4D angedeutet. Die drehbare Verbindung 6 zwischen dem Einrastteil 2 und dem Halterungsteil 4 kann als eine Nut 6 im Material gebildet sein, wie in 4C, 4D, 4E und 4F dargestellt. Ein durch einen Schlitz 8 ausgeformtes Verbindungsmittel 7 innerhalb des Halterungsteils 4 ist in 4A, 4B und 4C dargestellt. Die Öffnung 12 im Einrastteil 2 zum Einrasten mit einem Halsteil eines Behälters ist in 4A und 4B dargestellt. Eine Mehrheit von als Zähne ausgebildeten Greifmitteln 13, die sich vom Umfang der Öffnung 12 erstrecken, sind in 4A und 4B dargestellt. Jedes der Merkmale der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann in Kombination mit den Merkmalen der vierten erfindungsgemäßen Ausführungsform verwendet werden.
  • Eine fünfte Ausführungsform einer Halterung gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist in 5A-C dargestellt, worin die Halterung 1 einen Einrastteil 2 zum Bilden einer Öffnung 12 zur Aufnahme des Halsteils von drei Behältern (nicht dargestellt) und einen Halterungsteil 4, der mit dem Einrastteil 2 drehbar verbunden ist, umfasst. Somit kann die Halterung 1, wie in 5C dargestellt, gefaltet und, wie in 5A dargestellt, ungefaltet sein. 5B zeigt eine Zwischenposition des Halterungsteils 4. Wie in 5A dargestellt, kann innerhalb des Halterungsteils 4 eine Öffnung 5 definiert sein, die die Aufnahme des Halsteils innerhalb der Öffnung 5 ermöglicht. Die drehbare Verbindung 6 zwischen dem Einrastteil 2 und dem Halterungsteil 4 kann als eine Nut 6 im Material gebildet sein, wie in 5B und 5C dargestellt. Ein durch einen Schlitz 8 ausgeformtes Verbindungsmittel 7 innerhalb des Halterungsteils 4 ist in 5A und 5B dargestellt. Die Öffnungen 12 im Einrastteil 2 zum Einrasten mit dem Halsteil der Behälter ist in 5A dargestellt. Eine Mehrheit von als Zähne ausgebildeten Greifmitteln 13, die sich vom Umfang der Öffnung 12 erstrecken, sind in 5A dargestellt. Jedes der Merkmale der anderen erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann in Kombination mit den Merkmalen der fünften erfindungsgemäßen Ausführungsform verwendet werden.

Claims (54)

  1. Halterung (1) für einen Deckel, der eine Öffnung eines Behälters schließt, wobei die Halterung umfasst einen Einrastteil (2) mit Einrastmitteln, um in den Deckel einzurasten, und einen Halterungsteil (4), der mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um so den Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil in einer gefalteten Konfiguration gefaltet und in einer ungefalteten Konfiguration nicht gefaltet zu lassen, worin die Einrastmittel geeignet ist, in den Deckel fest einzurasten, dadurch gekennzeichnet, dass der Halterungssteil ein Verbindungsmittel (7) zum Verbinden der Halterung mit einem Stützmittel umfasst, wobei das Verbindungsmittel als ein Schlitz (8) innerhalb des Halterungsteils ausgeformt ist, wobei der Schlitz einen Bereich definiert, der nach außen im Verhältnis zur Ebene der Halterungsteils für das Einrasten in das Stützmittel gebogen werden kann, wenn das Stützmittel im Schlitz aufgenommen wird.
  2. Halterung nach Anspruch 1, worin der Einrastteil ein Fach mit einer Öffnung zur Aufnahme des Deckels und/oder eine Öffnung des Behälters darin bildet.
  3. Halterung nach Anspruch 1, worin der Einrastteil integriert mit dem Deckel ausgeformt ist.
  4. Halterung nach Anspruch 3, worin der Einrastteil und der Deckel in einem Stück geformt sind.
  5. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin eine Öffnung (5) innerhalb des Halterungteils definiert ist, wobei die Öffnung solch eine Größe hat, sodass der Deckel oder der Einrastteil innerhalb der Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  6. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 1-4, worin ein Deckteil des Einrastteils eine erste Kontaktoberfläche (10) mit im Wesentlichen der gleichen Größe und Form wie eine zweite Kontaktoberfläche (11) des Halterungsteils bildet, wobei die erste und die zweite Kontaktoberfläche aneinander angrenzend angebracht sind, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  7. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, umfassend Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration.
  8. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen ist.
  9. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfasst, wobei der Vorsprung geeignet ist, in eine korrespondierende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist.
  10. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin die Verbindung (6) zwischen dem Einrastteil und dem Halterungsteil geschwächt ist, um den Halterungsteil aus der Halterung entfernen zu können.
  11. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Einrastteil ein Verschlussmittel umfasst, das geeignet ist, den Deckel in einer festen Position an einem Behälter zu drehen, wobei der Halterungsteil mit dem Verschlussmittel drehbar verbunden ist.
  12. Halterung nach Anspruch 11, worin die Verbindung zwischen dem Verschlussmittel und dem Halterungsteil geeignet ist, die Verschlussmittel nach Aufbringen einer Kraft am Halterungsteil aufzubrechen, um so den Deckel vom Behälter entfernen zu können.
  13. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Halterungsteil einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfasst, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt.
  14. Halterung nach Anspruch 13, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet.
  15. Halterung nach Anspruch 13, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  16. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, hergestellt aus einem oder mehreren Materialien, die aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, gewählt sind.
  17. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, die in einem Stück geformt ist.
  18. Halterung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, worin der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sind.
  19. Halterung (1) zum Umgang mit einem Behälter mit einem Behälterrumpfteil und einem Halsteil, wobei die Halterung umfasst einen Einrastteil (2) mit Einrastmitteln zum Einrasten in den Halsteil, einen Halterungsteil (4), der mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um den Halterungsteil im Verhältnis zum Einrastteil in einer gefalteten Konfiguration gefaltet und in einer ungefalteten Konfiguration ungefaltet zu lassen, wobei sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration weiter nach außen vom Behälter als in der gefalteten Konfiguration erstreckt, worin eine Öffnung (5) innerhalb des Halterungsteils definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung eine Größe hat, dass der Halsteil in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet, und worin der Halterungsteil mit einem Schlitz (8) versehen ist, wobei der Schlitz einen Bereich definiert, der nach außen im Verhältnis zur Ebene des Halterungsteils gebogen werden kann, um in ein Stützmittel einzurasten, wenn das Stützmittel im Schlitz aufgenommen wird.
  20. Halterung nach Anspruch 19, worin das Einrastmittel durch eine Öffnung (12) gebildet ist, die im Einrastteil definiert ist, wobei die Öffnung solch eine Größe hat, sodass das Einrastmittel über dem Halsteil angebracht werden kann.
  21. Halterung nach Anspruch 19 oder 20, umfassend Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration.
  22. Halterung nach Anspruch 21, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen ist.
  23. Halterung nach Anspruch 21 oder 22, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfasst, wobei der Vorsprung geeignet ist, in eine korrespondierende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist.
  24. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 19-23, worin der Halterungsteil einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfasst, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt.
  25. Halterung nach Anspruch 24, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet.
  26. Halterung nach Anspruch 24, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  27. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 19-26, hergestellt aus einem oder mehreren Materialien, die aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, gewählt sind.
  28. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 19-27, die in einem Stück geformt ist.
  29. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 19-28, worin der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sind.
  30. Halterung (1) für einen Behälter mit einem Behälterrumpfteil und einem Halsteil, wobei die Halterung umfasst einen Halterungsteil (4), der mit einem Verbindungsmittel (7) versehen ist, für den Umgang mit dem Behälter und einen Einrastteil, der eine Öffnung (12) bildet, damit der Halsteil darin aufgenommen werden kann, worin der Einrastteil mit einer Mehrheit von Greifmitteln (13) versehen ist, die sich vom Umfang der Öffnung nach innen erstrecken, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel als ein Schlitz (8) innerhalb des Halterungsteils geformt ist, wobei der Schlitz einen Bereich definiert, der nach außen im Verhältnis zur Ebene des Halterungsteils gebogen werden kann, um in ein Stützmittel einzurasten, wenn das Stützmittel im Schlitz aufgenommen wird.
  31. Halterung nach Anspruch 30, worin der Halterungsteil mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um so eine gefaltete und ungefaltete Konfiguration der Halterung zu gestatten.
  32. Halterung nach Anspruch 31, worin eine Öffnung (5) innerhalb des Halterungsteils definiert ist, damit der Halsteil in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  33. Halterung nach Anspruch 31 oder 32, umfassend Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration.
  34. Halterung nach Anspruch 33, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen ist.
  35. Halterung nach Anspruch 33 oder 34, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfasst, wobei der Vorsprung angepasst ist, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist.
  36. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 30-35, worin der Halterungsteil einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfasst, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt.
  37. Halterung nach Anspruch 37, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet.
  38. Halterung nach Anspruch 36, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  39. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 30-38, worin der Einrastteil eine Mehrheit von Öffnungen (12) bildet, wobei jede geeignet ist, den Halsteil darin aufzunehmen.
  40. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 30-39 und hergestellt aus einem oder mehreren Materialien, die aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, gewählt sind.
  41. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 30-40, die in einem Stück geformt ist.
  42. Halterung nach irgendeinem der Ansprüche 30-41, worin der Einrastteil und der Halterungsteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sind.
  43. Behältersatz, umfassend einen Behälter mit einer Öffnung und einen Deckel (3) zum Schließen der Öffnung, einen Halterungsteil (4) für den Umgang mit dem Behälter oder Deckel und einen Einrastteil (2), der eine Öffnung (12) bildet, um den Deckel oder Behälter darin aufzunehmen, wobei der Einrastteil mit einer Mehrheit von Greifmitteln (13) versehen ist, die sich nach innen vom Umfang der Öffnung erstrecken, worin die Öffnung, die Greifmittel und der Deckel oder Behälter dimensioniert sind, einen Druck gegen den Deckel oder Behälter auszuüben, wenn der Deckel oder der Behälter in der Öffnung aufgenommen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel als ein Schlitz (8) im Halterungsteil ausgeformt ist, wobei der Schlitz einen Bereich definiert, der nach außen im Verhältnis zur Ebene des Halterungsteils gebogen werden kann, um in das Stützmittel einzugreifen, wenn das Stützmittel im Schlitz aufgenommen wird.
  44. Behältersatz nach Anspruch 43, worin der Halterungsteil mit dem Einrastteil drehbar verbunden ist, um somit im Verhältnis zum Einrastteil eine gefaltete und ungefaltete Konfiguration des Halterungsteils zu gestatten.
  45. Behältersatz nach Anspruch 44, worin eine Öffnung (5) innerhalb des Halterungsteils definiert ist, damit der Deckel oder Behälter in die Öffnung aufgenommen werden kann, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  46. Behältersatz nach Anspruch 44 oder 45, umfassend Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in der gefalteten Konfiguration im Verhältnis zum Einrastteil.
  47. Behältersatz nach Anspruch 46, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils in die Verbindung zwischen dem Halterungsteil und dem Einrastteil einbezogen ist.
  48. Behältersatz nach Anspruch 46 oder 47, worin das Mittel zur Sicherung des Halterungsteils mindestens einen Vorsprung an entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil umfasst, wobei der Vorsprung geeignet ist, in eine entsprechende Nase am anderen, entweder dem Halterungsteil oder dem Einrastteil, einzurasten, der nicht mit dem Vorsprung versehen ist.
  49. Behältersatz nach irgendeinem der Ansprüche 43-48, worin der Halterungsteil einen im Wesentlichen ebenen Oberflächenbereich umfasst, der das Aufbringen einer Abbildung unterstützt.
  50. Behältersatz nach Anspruch 49, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der ungefalteten Konfiguration befindet.
  51. Behältersatz nach Anspruch 49, worin die Oberfläche nach oben zeigt, wenn sich der Halterungsteil in der gefalteten Konfiguration befindet.
  52. Behältersatz nach irgendeinem der Ansprüche 43-51, und hergestellt aus einem oder mehreren Materialien, die aus der Gruppe, bestehend aus HDPE, LLDPE, LDPE, PP, ABS, SAN, SB, PS, PA6, PA66, PC und POM, gewählt sind.
  53. Behältersatz nach irgendeinem der Ansprüche 43-52, worin der Halterungsteil und der Einrastteil in einem Stück geformt sind.
  54. Behältersatz nach irgendeinem der Ansprüche 43-53, worin der Halterungsteil und der Einrastteil aus verschiedenen Materialien hergestellt sind.
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