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DE20102486U1 - Schutzabdeckung für Fahrzeuge - Google Patents

Schutzabdeckung für Fahrzeuge

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Publication number
DE20102486U1
DE20102486U1 DE20102486U DE20102486U DE20102486U1 DE 20102486 U1 DE20102486 U1 DE 20102486U1 DE 20102486 U DE20102486 U DE 20102486U DE 20102486 U DE20102486 U DE 20102486U DE 20102486 U1 DE20102486 U1 DE 20102486U1
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DE
Germany
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protective cover
cover according
material web
roof
spacers
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20102486U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication of DE20102486U1 publication Critical patent/DE20102486U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers
    • B60J11/02Covers wound on rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

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it
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Schutzabdeckung für Fahrzeuge
Bei aus der Praxis bekannten Schutzabdeckungen aus flexiblem Abdeckungsmaterial für Fahrzeuge liegt dieses auf den abgedeckten Teilen des Aufbaus der Fahrzeuge auf. Dadurch kann ein Schutz vor Schnee, Eis, Nässe und Schmutz erreicht werden. Falls das Fahrzeug mit der Schutzabdeckung in der Sonne steht, wird das Fahrzeug gleichwohl aufgeheizt.
Um ein unerwünschtes Aufheizen des Fahrzeuges zu vermeiden, ist es aus der Praxis auch schon bekannt, flexibles Abdeckungsmaterial über einem starren Gestell aufzuspannen, so daß sich ein zeltartiges Gebilde ergibt, das über dem Fahrzeug aufgestellt werden kann oder unter das das Fahrzeug gefahren werden kann. Das Fahrzeug steht dann zwar nicht mehr in der Sonne und wird nicht aufgeheizt; nachteilig ist jedoch, daß ein besonderes, extra aufzubauendes Gestell zum Aufspannen des flexiblen Abdekkungsmaterials erforderlich ist.
Außerdem sind aus der Praxis Schutzabdeckungen für einzelne Teile des Fahrzeuges bekannt, beispielsweise auseinanderfaltbare Abdeckungen für das Lenkrad, die dessen Erhitzung durch Sonneneinstrahlung verhindern sollen, oder vor der Frontscheibe anbringbare, rolloartige Abdeckungen, die die Erhitzung des Fahrzeuges durch die Frontscheibe verhindern sollen.
Alle diese an oder in dem Fahrzeug anbringbaren Schutzabdeckungen können eine Erhitzung des ganzen Fahrzeuges nicht verhindern, während die Schutzabdeckungen in der Form zeltartiger Gebilde zwar schattenspendend für das Fahrzeug sind, aber im Gebrauch unhandlich und unpraktisch sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach zu handhabende, schattenspendende Schutzabdeckung für das Fahrzeug zu schaffen.
Diese Aufgabe ist bei einer Schutzabdeckung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Abdeckungsmaterial mit Abstand vom Dach und gegebenenfalls Motorhaube, Kofferraumdeckel und Seitenteilen des Aufbaus des Fahrzeuges über letzterem aufspannbar ist.
Der Abstand zwischen den Teilen des Fahrzeuges und dem Abdeckungsmaterial
-1 -
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bewirkt, daß eine Luftschicht vorhanden ist und ein Luftaustausch ermöglicht wird. Zusammen mit der schattenspendenden Wirkung des Abdeckungsmaterials wird dadurch eine unerwünschte Erhitzung des ganzen Fahrzeuges verhindert.
Eine einfach handhabbare Ausgestaltung der Schutzabdeckung ergibt sich dadurch, daß das Abdeckungsmaterial die Form einer einrollbaren Materialbahn hat, die leicht abgerollt und wieder eingerollt werden kann.
Zweckmäßigerweise dienen lösbare Abstandhalter zwischen der Materialbahn und den Teilen des Fahrzeuges zum Aufrechterhalten des erfoderlichen Abstandes.
Solche Abstandhalter können mittels Saugern am Fahrzeug befestigbar oder über Schaumstoffauflagen am Fahrzeug abstützbar sein. Ohnehin vorhandene Dachträger können auch zusätzlich als Abstandhalter dienen.
Abdeckungsmaterial in der Form einer einrollbaren Materialbahn kann zur Erleichterung der Handhabung auf einer Walze aufrollbar sein. Das von der Walze abgewandte Ende der Materialbahn ist zweckmäßigerweise in einer in sich starren, aber beweglichen Aufnahme befestigt. Durch Ausübung einer Zugkraft auf die Aufnahme kann die Materialbahn von der Walze abgezogen und damit in die Wirkstellung der Materialbahn als Schutzabdeckung gebracht werden.
Bei Fahrzeugen mit integrierter Schutzabdeckung, die also schon bei der Fertigung mit einer Schutzabdeckung versehen werden, kann vorteilhafterweise die Walze in den vorderen oder hinteren Stößfänger eingebaut und beidseits am Fahrzeug Führungsschienen für die Materialbahn angebracht sein. Die Aufnahme, in der das freie Ende der Materialbahn befestigt ist, kann dabei an dem anderen Stoßfänger befestigbar sein. Zusätzlich können bei solchen Fahrzeugen im Bereich des Daches gesteuert ausfahrbare Abstandhalter vorgesehen sein.
Für nachträglich an Fahrzeugen anbringbare Schutzabdeckungen ist eine Ausführung zweckmäßig, bei der die Walze im vorderen oder hinteren Endbereich des Aufbaus mittels Halterungen lösbar befestigbar ist und das von der Walze abgewandte Ende der Materialbahn in dem anderen Endbereich des Aufbaus festlegbar ist. Dabei können im
Bereich des Daches Abstandhalter aufstellbar sein.
Eine besonders wirkungsvoll schattenspendende Ausführung der Schutzabdeckung besteht darin, daß im Bereich des Daches an der Materialbahn an deren Kanten klappbare Abschnitte des Abdeckungsmaterials angebracht sind. Dadurch kann eine Erhitzung des Fahrzeuges auch bei relativ flach einstrahlender Sonne wirkungsvoll verhindert werden.
Die klappbaren Abschnitte des Abdeckungsmaterials können an den Kanten der Materialbahn lösbar angebracht sein. Die Abschnitte können auf die Materialbahn auflegbar und mit dieser aufrollbar sein. Die unteren Bereiche der klappbaren Abschnitte können zum Festlegen derselben an dem Aufbau des Fahrzeuges mit Saugern versehen sein. Die über dem Dach und gegebenenfalls Motorhaube und Kofferraumdeckel aufspannbare Materialbahn besteht aus Abdeckungsmaterial, das wasser- und luftdurchlässig ist oder zumindest wasser- und luftdurchlässige Bereiche umfaßt, im übrigen aber wasser- und luftdicht ist. Das Abdeckungsmaterial der klappbaren Abschnitte ist luftdurchlässig. Der Zweck dieser Ausgestaltungen liegt darin, daß sich einerseits keine Wasseransammlungen auf der Materialbahn bilden können, und daß andererseits eine ausreichende Luftzirkulation unter der Schutzabdeckung stattfinden kann.
In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele für Schutzabdeckungen nach der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines PKW mit integrierter Schutzabdeckung
Fig. 2 eine Ansicht von vorne zu Fig. 1 mit zusätzlicher Darstellung einer Führungsschiene
für eine aufgespannte Materialbahn,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines LKW mit kastenförmigem Aufbau mit integrierter
Schutzabdeckung,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines PKW mit nachträglich angebrachter Schutzabdeckung,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Abstandhalters für eine Materialbahn,
-3-
&Igr; ·:-&Pgr;&ngr;·!&Iacgr;1
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer ausgerollten Materialbahn einer
nachträglich angebrachten Schutzabdeckung,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines PKW mit aufgespannter Materialbahn und - mit
gestrichelten Linien dargestellten - seitwärts abgeklappten Abschnitten
des Abdeckungsmaterials,
Fig. 8 eine Draufsicht auf eine Materialbahn mit an deren Kanten befestigten
klappbaren Abschnitten des Abdeckungsmaterials.
Eine aufgespannte Materialbahn 1 des Abdeckungsmaterials ist einenends auf einer Walze 2 aufgenommen und von dieser abgerollt und anderenends in einer stabförmigen Aufnahme 3 befestigt. Die Materialbahn 1 ist durch Abstandhalter 4 auf Abstand von dem Dach und gegebenenfalls der Motorhaube und dem Kofferraumdeckel gehalten. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1, 2, 3 und 7 ist die Walze 2 jeweils in einem der beiden Stoßfänger 5 eingebaut. Die an dem freien Ende der Materialbahn 1 befestigte Aufnahme 3 ist jeweils an dem anderen Stoßfänger 5 befestigt.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 4 und 6 ist die Walze 2 mittels einer lösbaren Halterung 6 in dem einen Endbereich des Aufbaus befestigt, während das andere Ende der Materialbahn 1 mittels einer daran befestigten Aufnahme 3 in dem anderen Endbereich des Aufbaus befestigt ist.
Der in Fig. 5 dargestellte Abstandhalter 4 weist an seinem einen Ende Sauger 7 zur Befestigung an dem Aufbau und an seinem anderen Ende Schaumstoffauflagen 8 zur Abstützung auf dem Aufbau auf.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 und 8 sind im Bereich des Daches an den Kanten der Materialbahn 1 klappbare Abschnitte 9 des Abdeckungsmaterials vorgesehen, die zum Einrollen der Materialbahn 1 auf letztere auflegbar sind. An den äußeren Rändern der Abschnitte 9 sind Sauger 10 zum Festlegen der Abschnitte 9 an dem Aufbau vorgesehen.
-4-

Claims (16)

1. Schutzabdeckung aus flexiblem Abdeckungsmaterial für Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckungsmaterial mit Abstand vom Dach und gegebenenfalls Motorhaube, Kofferraumdeckel und Seitenteilen des Aufbaus des Fahrzeuges über letzterem aufspannbar ist.
2. Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdeckungsmaterial die Form einer einrollbaren Materialbahn (1) hat.
3. Schutzabdeckung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen der Materialbahn (1) und dem Dach und gegebenenfalls Motorhaube, Kofferraumdeckel und Seitenteilen durch lösbare Abstandhalter (4) herstellbar ist.
4. Schutzabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Abstandhalter (4) mittels Saugern (7) am Fahrzeug befestigbar sind.
5. Schutzabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Abstandhalter (4) über Schaumstoffauflagen (8) am Fahrzeug abstützbar sind.
6. Schutzabdeckung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß vorhandene Dachträger auch als Abstandhalter (4) dienen.
7. Schutzabdeckung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialbahn (1) auf einer Walze (2) aufrollbar ist.
8. Schutzabdeckung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Walze (2) abgewandte Ende der Materialbahn (1) in einer in sich starren aber beweglichen Aufnahme (3) befestigt ist.
9. Schutzabdeckung für Fahrzeuge mit integrierter Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (2) in den vorderen oder hinteren Stoßfänger (5) eingebaut ist und beidseits am Fahrzeug Führungsschienen für die Materialbahn (1) angebracht sind.
10. Schutzabdeckung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Daches gesteuert ausfahrbare Abstandhalter (4) vorgesehen sind.
11. Schutzabdeckung für Fahrzeuge mit nachträglich anbringbarerer Schutzabdeckung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (2) im vorderen oder hinteren Endbereich des Aufbaus mittels Halterungen (6) lösbar befestigbar ist und das von der Walze (2) abgewandte Ende der Materialbahn (1) in dem anderen Endbereich des Aufbaus festlegbar ist.
12. Schutzabdeckung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Daches Abstandhalter (4) aufstellbar sind.
13. Schutzabdeckung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Daches an der Materialbahn (1) an deren Kanten klappbare Abschnitte (9) des Abdeckungsmaterials angebracht sind.
14. Schutzabdeckung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbaren Abschnitte (9) lösbar angebracht sind.
15. Schutzabdeckung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die klappbaren Abschnitte (9) auf der Materialbahn (1) auflegbar und mit dieser aufrollbar sind.
16. Schutzabdeckung nach Anspruch 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß in den unteren Bereichen der klappbaren Abschnitte (9) Sauger (10) zum Festlegen an dem Aufbau vorgesehen sind.
DE20102486U 2001-02-13 2001-02-13 Schutzabdeckung für Fahrzeuge Expired - Lifetime DE20102486U1 (de)

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DE (1) DE20102486U1 (de)

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DE102006022036A1 (de) * 2006-05-08 2007-11-15 Rolando Daniel Camacho Schutzplane
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DE102011009452B4 (de) * 2011-01-26 2019-05-09 Daniel Werner Schnee- und Eisräumvorrichtung für LKW's

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