DE20100505U1 - Kantenbeschichtungsvorrichtung - Google Patents
KantenbeschichtungsvorrichtungInfo
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Description
S 372a
Josef Schiele oHG, Brohltalstraße 153, 56651 Niederzissen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus mindestens einem justierbaren Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, an dessen Eintrittsende eine dem Kantenquerschnitt des Werkstückes angepaßte und an eine Leitung für die Zufuhr des Beschichtungsmediums anschließbare, seitliche Schlitzdüse in den Beschichtungsschlitz mündet.
Aus der DE 42 07 090 C2 ist eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium bekannt, bei der der sogenannte Beschichtungskopf eine Frontplatte aufweist, die mit einer vorstehenden Nase versehen ist. In dieser Nase befindet sich ein profilierter Passier- bzw. Beschichtungsschlitz, dessen Profil dem Querschnitt der seitlichen Kantenflächen des Werkstückes angepaßt ist. In diesem Beschichtungsschlitz befindet sich eine seitliche, die zu beschichtenden seitlichen Kantenflächen umfassende Schlitzdüse, über die das Beschichtungsmedium auf die Kantenflächen - es kann auch nur eine Kantenfläche sein - aufgebracht wird. Für den Beschichtungsvorgang wird das Werkstück mit den zu beschichtenden Kantenflächen mittels einer Transporteinrichtung, es ist meist eine Transportkette, durch den Beschichtungsschlitz bewegt. An der Rückseite des Beschichtungskopfes ist eine Vakuumleitung angeschlossen, über die während des Beschichtungsvorganges durch den dünnen Spalt zwischen dem Beschichtungsschlitz und dem Werkstück Luft von außen ansaugt
wird. Es kommt nun immer wieder vor, dass Werkstücke, deren Kantenflächen beschichtet werden sollen, einen zu kleinen Überstand über der Transporteinrichtung bzw. der Transportkette aufweisen, so dass ein Teil der durch das angelegte Vakuum angesaugten Luft durch die Transporteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt wird. Dabei besteht dann die Gefahr, dass Schmutzpartikel mit angesaugt werden, die die Beschichtung nachteilig beeinträchtigen bzw. unbrauchbar machen, oder dass die Transportkette mit dem Beschichtungsmedium in Berührung kommt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium so auszugestalten, dass immer sichergestellt ist, dass ausreichend Luft von einer Seite in den Beschichtungsschlitz des Beschichtungskopfes einströmen kann und keine Luft mehr durch die Transporteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die seitliche Schlitzdüse in mindestens zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete, seitliche Teil-Schlitzdüsen aufgetrennt ist.
Durch diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist unabhängig von eventuell vorhandenen Werkstücküberständen sichergestellt, dass die durch das Vakuum von außen angesaugte Luft von einer Seite in den Beschichtungskopf bzw. Beschichtungsschlitz einströmen kann, so dass sich ein konstantes Vakuum aufbaut und keine Luft mehr durch die Transporteinrichtung bzw.
die Transportkette hindurch angesaugt wird. Durch den geringen Abstand der seitlichen Teil-Schlitzdüsen ist es sichergestellt, dass aufgrund der kurzen Dauer zwischen den beiden Beschichtungen eine geschlossene, konstante und einwandfreie Beschichtung entsteht.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine andere Ausgestaltung einer Vorrichtung nach der Erfindung.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium nur ein Beschichtungskopf 1 gezeigt, der in diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Gehäuseteilen 2, 3 aus Metall besteht. Die Werkstücke können aus Holz, Kunststoff, Metall, Stein oder einem Verbundwerkstoff bestehen und als Platten, Leisten oder Profilstäbe ausgebildet sein. Als Beschichtungsmedien werden pump- und filterfähige, düsengängige Flüssigkeiten wie Pigmentlösungen, Farben, Lacke, Holz- und Korrosionsschutzmittel eingesetzt.
Die beiden Gehäuseteile 2, 3 sind an ihren jeweiligen Rückseiten an eine an sich bekannte, nicht dargestellte Vakuumleitung anschließbar. Die beiden Gehäuseteile 2, 3 bilden an ihren jeweiligen Vorderseiten 4 einen sogenannten Beschichtungsschlitz 5, der auch als Passierschlitz bezeichnet werden kann. Dabei begrenzt das Gehäuse 2 den unteren Bereich des Beschichtungsschlitzes 5, während das Gehäuse 3 den oberen Bereich des Beschichtungsschlitzes 5 abschließt. Durch diesen Beschichtungsschlitz 5 wird das an seinen seitlichen Kantenflächen zu beschichtende, langgestreckte Werkstück in Richtung des Pfeiles 6 mit seinen seitlichen Kantenflächen geführt. Dabei entspricht der Querschnitt des Beschichtungsschlitzes 5 dem Querschnitt der seitlichen Kantenflächen des Werkstückes, wobei der Gesamtquerschnitt des Beschichtungsschlitzes 5 allseitig geringfügig größer als der entsprechende Querschnittsbereich des Werkstückes ist. An jedem Gehäuseteil 2, 3 befinden sich im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils zwei Anschlußstutzen 7, 8, die über an sich bekannte, jedoch nicht eingezeichnete Anschluß- bzw. Kuppelstücke mit Leitungen für die Zuführung des Beschichtungsmediums verbindbar sind.
An der Eingangsseite 9 des Beschichtungsschlitzes 5 im Gehäuseteil 2 mündet nun in denselben eine seitliche Teil-Schlitzdüse 10, die sich, ausgenommen im Bereich der Vorderseite 4, vollständig über die sogenannte Teil-Umfangsflache des Beschichtungsschlitzes 5 erstreckt. Über diese Teil-Schlitzdüse 10 können nun die seitlichen Kantenflächen des Werkstückes, die sich im unteren und rückseitigen Bereich desselben befinden, mit dem benötigten Beschichtungsmedium sehr genau beschichtet werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel schließt sich an die profi-
lierte Teil-Schlitzdüse 10 noch eine Längs-Schlitzdüse 11 an, die zur Beschichtung einer unteren, seitlichen Kantenfläche des Werkstückes dient und die dann eingesetzt wird bzw. zur Wirkung kommt, wenn ein besonders sauberer, seitlicher unterer Abschluß der Beschichtung erreicht werden soll.
Auch an der Eingangsseite 12 des Beschichtungsschlitzes 5 im Gehäuseteil 3 mündet in denselben eine profilierte, seitliche Teil-Schlitzdüse 13, die sich, ausgenommen im vorderen Bereich, vollständig über die obere Umfangsflache des Beschichtungsschlitzes 5 erstreckt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 an der hintersten bzw. äußersten Seite der Kantenfläche des Werkstückes überlappend ausgebildet. Über die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 können nun nacheinander zunächst die oberen seitlichen Kantenflächen und anschließend die unteren seitlichen Kantenflächen des Werkstückes mit dem benötigten Beschichtungsmedium beschichtet werden. Aufgrund der kurzen Dauer zwischen den beiden Beschichtungsvorgängen wird eine geschlossene, konstante Beschichtung erreicht. Auch an die Teil-Schlitzdüse 13 schließt sich in diesem Ausführungsbeispiel noch eine in Transportrichtung des Werkstückes verlaufende Längs-Schlitzdüse 14 an, die die obere, seitliche Kantenfläche des Werkstückes beschichtet und die dann eingesetzt wird bzw. zur Wirkung kommt, wenn ein besonders sauberer, seitlicher Abschluß der Beschichtung erreicht werden soll.
Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 nur ein Gehäuse 15 vorgesehen, in dem die beiden seitlichen Teil-Schlitzdüsen 10, 13 sowie die beiden Längs-Schlitzdüsen 11 und 14 ausgebildet sind. Auch die-
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ses Gehäuse 15 ist rückseitig an eine Vakuumleitung angeschlossen.
Der Abstand zwischen den beiden Teil-Schlitzdüsen 10, 13 kann grundsätzlich beliebig sein. Dabei besteht die Möglichkeit, die beiden die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 aufweisenden Gehäuseteile 2, 3 direkt oder mit Abstand hintereinander anzuordnen. Dabei sollte dieser Abstand in der Praxis eigentlich nicht größer als 1,0 m sein.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus mindestens einem justierbaren Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, an dessen Eintrittsende eine dem Kantenquerschnitt des Werkstückes angepaßte und an eine Leitung für die Zufuhr des Beschichtungsmediums anschließbare, seitliche Schlitzdüse in den Beschichtungsschlitz mündet, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Schlitzdüse in mindestens zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete seitliche Teil-Schlitzdüsen (10, 13) aufgetrennt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Schlitzdüsen (10, 13) in einem Gehäuse (15) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Schlitzdüsen (10, 13) in getrennten, direkt oder mit Abstand hintereinander angeordneten Gehäuseteilen (2, 3) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teil-Schlitzdüsen (10, 13) zumindest in einer Kantenfläche überlappend ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder seitlichen Teil-Schlitzdüse (10, 13) eine in Längsrichtung des Beschichtungsschlitzes (5) verlaufende Längs- Schlitzdüse (11, 14) nachgeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100505U DE20100505U1 (de) | 2001-01-12 | 2001-01-12 | Kantenbeschichtungsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20100505U1 true DE20100505U1 (de) | 2001-05-10 |
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ID=7951496
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20100505U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10312797A1 (de) * | 2003-03-21 | 2004-10-21 | Josef Schiele Ohg | Flexible Auftragseinheit für partielle Beschichtung |
| DE102006002068B4 (de) | 2005-01-14 | 2019-04-04 | Josef Schiele Ohg | Beheizbare Beschichtungsvorrichtung |
-
2001
- 2001-01-12 DE DE20100505U patent/DE20100505U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE10312797A1 (de) * | 2003-03-21 | 2004-10-21 | Josef Schiele Ohg | Flexible Auftragseinheit für partielle Beschichtung |
| DE102006002068B4 (de) | 2005-01-14 | 2019-04-04 | Josef Schiele Ohg | Beheizbare Beschichtungsvorrichtung |
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