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DE10312797A1 - Flexible Auftragseinheit für partielle Beschichtung - Google Patents

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DE10312797A1
DE10312797A1 DE2003112797 DE10312797A DE10312797A1 DE 10312797 A1 DE10312797 A1 DE 10312797A1 DE 2003112797 DE2003112797 DE 2003112797 DE 10312797 A DE10312797 A DE 10312797A DE 10312797 A1 DE10312797 A1 DE 10312797A1
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DE
Germany
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coating
workpiece
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coating head
nozzle
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DE2003112797
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English (en)
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Stefan Schiele
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Josef Schiele OHG
Original Assignee
Josef Schiele OHG
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Publication date
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    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus einem Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, in dem mindestens eine an einer Zuführleitung für das Beschichtungsmedium angeschlossene Beschichtungsdüse angeordnet ist. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Beschichten von seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium bestehend aus einem Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, in dem mindestens eine an einer Zuführleitung für das Beschichtungsmedium angeschlossene Beschichtungsdüse, angeordnet ist. Des weiteren betrifft die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Beschichten von seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken.
  • Die Kanten von langgestreckten Werkstücken, beispielsweise Profile aus Holz oder Kunststoff, müssen immer öfter beispielsweise mit einem Lack und/oder einem Klebstoff beschichtet werden. Diese Beschichtung erfolgt oftmals mit Beschichtungsköpfen, die ein Eintrittsende und ein Austrittsende aufweisen, das dem Kantenquerschnitt des zu beschichtenden Werkstückes angepasst ist. Da es eine Vielzahl von unterschiedlichen zu beschichtenden Kantenformen gibt, und die Herstellung eines jeweils dafür maßgeschneiderten Beschichtungskopfes vergleichsweise aufwendig ist, besteht insbesondere bei Betrieben, bei denen viele unterschiedliche Kanten von langgestreckten Werkstücken beschichtet werden müssen, der Bedarf einer universell einsetzbaren Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkzeugen zur Verfügung zu stellen, die an unterschiedliche Kantenformen angepasst werden kann.
  • Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus einem Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitzes in dem mindestens eine an eine Zuführleitung für das Beschichtungsmedium angeschlossene Beschichtungsdüse angeordnet ist, wobei die Beschichtungsdüse verschieblich angeordnet ist.
  • Es war für den Fachmann durchaus erstaunlich und nicht zu erwarten, dass es mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelingt, eine Vielzahl von unterschiedlichen seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken einwandfrei zu beschichten. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist einfach und kostengünstig herzustellen und in kürzester Zeit auf die Kantenflächen des jeweiligen Werkstückes anpassbar.
  • Erfindungsgemäß weist der Beschichtungskopf der erfindungsgemäßen Vorrichtung mindestens eine Beschichtungsdüse auf, die vorzugsweise relativ zu dem Beschichtungskopf verschieblich angeordnet ist. Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung jedoch zwei verschiebliche Beschichtungsdüsen auf. Ganz besonders bevorzugt sind diese Düsen in zwei unterschiedlichen Richtungen verschieblich gelagert, wobei am meisten bevorzugt eine Beschichtungsdüse im wesentlichen horizontal und eine Beschichtungsdüse im wesentlichen vertikal verschiebbar ist.
  • Vorzugsweise weist der Beschichtungskopf der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine weitere Beschichtungsdüse auf, die nicht notwendigerweise verschieblich gelagert sein muß. Diese Beschichtungsdüse ist besonders bevorzugt zwischen den beiden anderen verschiebbaren Beschichtungsdüsen angeordnet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind nicht nur die Beschichtungsdüsen relativ zu dem Beschichtungskopf verschiebbar, sondern der Beschichtungskopf insgesamt in seiner Lage veränderbar, so dass mit der endungsgemäßen Vorrichtung nicht nur unterschiedlichen Kantenformen, sondern auch unterschiedlichen Formen und Größen des gesamten Werkstückes Rechnung getragen werden kann. Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Transportvorrichtung auf, mit der das zu beschichtende Werkstück relativ zu dem Beschichtungskopf transportiert werden kann. Besonders bevorzugt ist diese Vorrichtung so ausgeführt, dass der Abstand zwischen der Transportvorrichtung und dem Beschichtungskopf veränderbar ist. Diese bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erlaubt ebenfalls unterschiedlichen Werkstückgrößen bzw. -formen Rechnung zu tragen, ohne dass für den jeweiligen Anwendungsfall ein neuer Beschichtungskopf und/oder eine neue Beschichtungsvorrichtung hergestellt werden muss.
  • Vorzugsweise weist der Beschichtungskopf eine Absaugung auf, mit der überschüssiges Material, das mit den Beschichtungsdüsen auf das Werkstück aufgetragen wurde, wieder abgesaugt werden kann. Das abgesaugte Material wird vorzugsweise aufgefangen und in den Herstellungsprozess rezykliert, so dass kein Beschichtungsmaterial verloren geht.
  • Vorzugsweise weist der Beschichtungskopf am Eintrittsende und am Austrittsende vorzugsweise jeweils eine Abdeckung auf, in die eine Ausnehmung eingearbeitet ist, die im wesentlichen an den Kantenquerschnitt des zu beschichtenden Werkstückes angepasst ist. Diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung garantiert zum einen, dass kein Material den Beschichtungskopf verlässt. Des weiteren vereinfacht diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung den Aufbau eines Unterdrucks zum Absaugen von überschüssigem Beschichtungsmedium.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich zum Beschichten beliebiger Kantenformen langgestreckter Werkstücke. Als Beschichtungsmedium können beliebige Substanzen zum Einsatz kommen. Beispielhaft seien hier nur Lacke oder Klebstoffe genannt, die jeweils vorzugsweise wasserlöslich sind.
  • Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bei dem die Beschichtungsdüse an die Kante des zu beschichtenden Werkstückes angepasst wird.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können Kantenflächen oder Teile von Kantenflächen beliebiger Art beschichtet werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist einfach und kostengünstig durchzuführen. Die Anpassung des Beschichtungskopfes an die jeweilige Kantensituation kann sehr schnell erfolgen.
  • Vorzugsweise wird nicht nur die Beschichtungsdüse relativ zu dem Beschichtungskopf verändert, sondern der Beschichtungskopf insgesamt in seiner Lage verändert, so dass nicht nur unterschiedlichen Kantenflächen oder Kantenteilflächen, sondern unterschiedlich geformten Werkstücken, insgesamt Rechnung getragen werden kann.
  • Vorzugsweise wird die Abdeckung am Eintritts- bzw. am Austrittsende des Beschichtungskopfes an den jeweiligen Anwendungsfall angepasst.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand der 1 bis 3 erläutert. Diese Erläuterungen sind lediglich beispielhaft und schränken den allgemeinen Erfindungsgedanken nicht ein.
  • 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in zwei Ansichten,
  • 2 zeigt ein Werkstück innerhalb der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
  • 3 zeigt den Beschichtungskopf mit einem Abdeckblech.
  • 1 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium in zwei Ansichten. Die Vorrichtung weist einen Beschichtungskopf 1 mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz 2 auf. Im Bereich des Schlitzes 2 sind zwei Beschichtungsdüsen 4, 5 angeordnet, wobei die Beschichtungsdüse 4 in vertikaler Richtung, wie durch den Doppelpfeil 7 dargestellt, verschieblich gelagert ist und die Beschichtungsdüse 5 in horizontaler Richtung, wie durch den Doppelpfeil 6 dargestellt, verschoben werden kann. Die Verschiebung erfolgt jeweils relativ zu dem Beschichtungskopf 1. Die Beschichtungsdüse 4 ist an die Zuführungsleitung 3 und die Düse 5 an die Zuführungsleitung 8 angeschlossen, die sie jeweils mit dem Beschichtungsmedium versorgen. Des weiteren weist der Beschichtungskopf eine weitere Beschichtungsdüse 9 auf, die jedoch nicht relativ zu dem Beschichtungskopf verschiebbar ist. Der Fachmann versteht, dass mit jeder der oben genannten Beschichtungsdüsen das Beschichtungsmedium direkt aufgetragen und/oder aufgesprüht werden kann. Des weiteren verfügt der Beschichtungskopf über eine Absaugung 10, mit der überschüssiges, das heisst für die eigentliche Beschichtung nicht benötigtes Material, von dem Werkstück abgesaugt, rezykliert und wieder verwendet wird. Durch die Doppelpfeile 15 und 16 wird angedeutet, dass der erfindungsgemäße Beschichtungskopf sowohl vertikal als auch horizontal insgesamt verschieblich an der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelagert ist.
  • 2 zeigt den Beschichtungskopf gemäß 1, wobei in dieser Figur das zu beschichtende Werkstück 20 mit eingezeichnet ist. Das Werkstück 20 wird durch eine Transportvorrichtung (nicht dargestellt) in die Papierebene hinein durch den Beschichtungsschlitz 2 hindurch transportiert. Mit dem Doppelpfeil 21 ist angedeutet, dass die Transportvorrichtung des Werkstückes so ausgelegt ist, dass dieses in vertikaler Richtung verschiebbar ist, so dass die gesamte Vorrichtung nicht nur an unterschiedliche Kantenformen, sondern auch an unterschiedliche Werkstückgrößen und -formen anpassbar ist.
  • In 3 ist sowohl das Eintrittsende als auch das Austrittsende des Beschichtungskopfes (eine Darstellung) dargestellt, der jeweils mit einer Abdeckung 12, 13 versehen ist, die Teile des Beschichtungsschlitzes 2 abdeckt. Die Abdeckungen 12, 13 weisen jeweils eine Ausnehmung 14 auf, die im wesentlichen an den Kantenquerschnitt des zu beschichtenden Werkstückes angepasst ist. Der Fachmann versteht, dass bei einer Änderung der Kantenform auch die Abdeckung 12, 13 geändert werden muss. Durch die Abdeckung 12, 13 wird vermieden, dass Beschichtungsmedium den Beschichtungskopf unkontrolliert verlässt und sicher gestellt, dass mit der Absaugung 10 ein hinreichend großer Unterdruck aufgebaut werden kann. Die Abdeckungen 12, 13 sind entsprechend dem Doppelpfeil relativ zu dem Beschichtungskopf vertikal und/oder horizontal verschiebbar.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus einem Beschichtungskopf (1) mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitzes (2) in dem mindestens eine an eine Zuführleitung (3, 8) für das Beschichtungsmedium angeschlossene Beschichtungsdüse (4, 5) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüse (4, 5) verschieblich angeordnet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei verschiebliche Beschichtungsdüsen (4, 5) aufweist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Düsen in zwei unterschiedlichen Richtungen (6, 7) verschieblich gelagert sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Beschichtungsdüse (4) im wesentlichen horizontal und eine Beschichtungsdüse (5) im wesentlichen vertikal verschiebbar ist.
  5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschichtungskopf eine weitere Beschichtungsdüse (9) aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschichtungskopf insgesamt verschieblich gelagert ist.
  7. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Transportvorrichtung für das Werkstück aufweist und dass der Abstand zwischen Transportvorrichtung und Beschichtungskopf (1) veränderbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschichtungskopf (1) mit einer Absaugung verbindbar ist.
  9. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschichtungskopf am Eintrittsende (10) und/oder am Austrittsende (11) Abdeckungen (12, 13) mit jeweils einer Ausnehmung (14) hat, die im wesentlichen an den Kantenquerschnitt des zu beschichtenden Werkstückes angepasst ist.
  10. Verfahren zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsdüse (4, 5) an die Kante des zu beschichtenden Werkstückes angepasst wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Beschichtungskopf (1) insgesamt in seiner Lage verändert wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10–11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckungen (12, 13) für den jeweiligen Anwendungsfall erstellt werden.
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