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DE10101123A1 - Kantenbeschichtungsvorrichtung - Google Patents

Kantenbeschichtungsvorrichtung

Info

Publication number
DE10101123A1
DE10101123A1 DE2001101123 DE10101123A DE10101123A1 DE 10101123 A1 DE10101123 A1 DE 10101123A1 DE 2001101123 DE2001101123 DE 2001101123 DE 10101123 A DE10101123 A DE 10101123A DE 10101123 A1 DE10101123 A1 DE 10101123A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coating
slot
slit
slits
workpiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2001101123
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Schiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Schiele OHG
Original Assignee
Josef Schiele OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Schiele OHG filed Critical Josef Schiele OHG
Priority to DE2001101123 priority Critical patent/DE10101123A1/de
Publication of DE10101123A1 publication Critical patent/DE10101123A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/02Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work
    • B05C5/0204Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work for applying liquid or other fluent material to the edges of essentially flat articles

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  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus mindestens einem justierbaren Beschichtungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, an dessen Eintrittsende eine dem Kantenquerschnitt des Werkstückes angepasste und an eine Leitung für die Zufuhr des Beschichtungsmediums anschließbare, seitliche Schlitzdüse in den Beschichtungsschlitz mündet. DOLLAR A Um sicherzustellen, dass ausreichend Luft von einer Seite in den Beschichtungsschlitz (5) des Beschichtungskopfes einströmen und keine Luft mehr durch die Transporteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt werden kann, ist die seitliche Schlitzdüse in mindestens zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete, seitliche Teil-Schlitzdüsen (10, 13) aufgetrennt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium, bestehend aus mindestens einem justierbaren Beschichtungskopf mit einem in Transportrich­ tung des Werkstückes verlaufenden Beschichtungsschlitz, an des­ sen Eintrittsende eine dem Kantenquerschnitt des Werkstückes an­ gepaßte und an eine Leitung für die Zufuhr des Beschichtungsme­ diums anschließbare, seitliche Schlitzdüse in den Beschichtungs­ schlitz mündet.
Aus der DE 42 07 090 C2 ist eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit ei­ nem flüssigen Beschichtungsmedium bekannt, bei der der sogenann­ te Beschichtungskopf eine Frontplatte aufweist, die mit einer vorstehenden Nase versehen ist. In dieser Nase befindet sich ein profilierter Passier- bzw. Beschichtungsschlitz, dessen Profil dem Querschnitt der seitlichen Kantenflächen des Werkstückes an gepaßt ist. In diesem Beschichtungsschlitz befindet sich eine seitliche, die zu beschichtenden seitlichen Kantenflächen umfas­ sende Schlitzdüse, über die das Beschichtungsmedium auf die Kan­ tenflächen - es kann auch nur eine Kantenfläche sein - aufge­ bracht wird. Für den Beschichtungsvorgang wird das Werkstück mit den zu beschichtenden Kantenflächen mittels einer Transportein­ richtung, es ist meist eine Transportkette, durch den Beschich­ tungsschlitz bewegt. An der Rückseite des Beschichtungskopfes ist eine Vakuumleitung angeschlossen, über die während des Be­ schichtungsvorganges durch den dünnen Spalt zwischen dem Be­ schichtungsschlitz und dem Werkstück Luft von außen ansaugt wird. Es kommt nun immer wieder vor, dass Werkstücke, deren Kan­ tenflächen beschichtet werden sollen, einen zu kleinen Überstand über der Transporteinrichtung bzw. der Transportkette aufweisen, so dass ein Teil der durch das angelegte Vakuum angesaugten Luft durch die Transporteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt wird. Dabei besteht dann die Gefahr, dass Schmutzpar­ tikel mit angesaugt werden, die die Beschichtung nachteilig be­ einträchtigen bzw. unbrauchbar machen, oder dass die Transport­ kette mit dem Beschichtungsmedium in Berührung kommt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langge­ streckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium so auszugestalten, dass immer sichergestellt ist, dass ausreichend Luft von einer Seite in den Beschichtungsschlitz des Beschich­ tungskopfes einströmen kann und keine Luft mehr durch die Trans­ porteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, dass die seitliche Schlitzdüse in mindestens zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete, seitliche Teil-Schlitzdüsen aufgetrennt ist.
Durch diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist unabhängig von eventuell vorhandenen Werkstücküberständen si­ chergestellt, dass die durch das Vakuum von außen angesaugte Luft von einer Seite in den Beschichtungskopf bzw. Beschich­ tungsschlitz einströmen kann, so dass sich ein konstantes Vakuum aufbaut und keine Luft mehr durch die Transporteinrichtung bzw. die Transportkette hindurch angesaugt wird. Durch den geringen Abstand der seitlichen Teil-Schlitzdüsen ist es sichergestellt, dass aufgrund der kurzen Dauer zwischen den beiden Beschichtun­ gen eine geschlossene, konstante und einwandfreie Beschichtung entsteht.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 5 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand in einer Zeichnung darge­ stellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 2 eine andere Ausgestaltung einer Vorrichtung nach der Er­ findung.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungsmedium nur ein Beschichtungskopf 1 gezeigt, der in diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Gehäusetei­ len 2, 3 aus Metall besteht. Die Werkstücke können aus Holz, Kunststoff, Metall, Stein oder einem Verbundwerkstoff bestehen und als Platten, Leisten oder Profilstäbe ausgebildet sein. Als Beschichtungsmedien werden pump- und filterfähige, düsengängige Flüssigkeiten wie Pigmentlösungen, Farben, Lacke, Holz- und Kor­ rosionsschutzmittel eingesetzt.
Die beiden Gehäuseteile 2, 3 sind an ihren jeweiligen Rückseiten an eine an sich bekannte, nicht dargestellte Vakuumleitung an­ schließbar. Die beiden Gehäuseteile 2, 3 bilden an ihren jewei­ ligen Vorderseiten 4 einen sogenannten Beschichtungsschlitz 5, der auch als Passierschlitz bezeichnet werden kann. Dabei be­ grenzt das Gehäuse 2 den unteren Bereich des Beschichtungs­ schlitzes 5, während das Gehäuse 3 den oberen Bereich des Be­ schichtungsschlitzes 5 abschließt. Durch diesen Beschichtungs­ schlitz 5 wird das an seinen seitlichen Kantenflächen zu be­ schichtende, langgestreckte Werkstück in Richtung des Pfeiles 6 mit seinen seitlichen Kantenflächen geführt. Dabei entspricht der Querschnitt des Beschichtungsschlitzes 5 dem Querschnitt der seitlichen Kantenflächen des Werkstückes, wobei der Gesamtquer­ schnitt des Beschichtungsschlitzes 5 allseitig geringfügig grö­ ßer als der entsprechende Querschnittsbereich des Werkstücks ist. An jedem Gehäuseteil 2, 3 befinden sich im dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils zwei Anschlußstutzen 7, 8, die über an sich bekannte, jedoch nicht eingezeichnete Anschluß- bzw. Kuppelstücke mit Leitungen für die Zuführung des Beschichtungs­ mediums verbindbar sind.
An der Eingangsseite 9 des Beschichtungsschlitzes 5 im Gehäuse­ teil 2 mündet nun in denselben eine seitliche Teil-Schlitzdüse 10, die sich, ausgenommen im Bereich der Vorderseite 4, voll­ ständig über die sogenannte Teil-Umfangsfläche des Beschich­ tungsschlitzes 5 erstreckt. Über diese Teil-Schlitzdüse 10 kön­ nen nun die seitlichen Kantenflächen des Werkstückes, die sich im unteren und rückseitigen Bereich desselben befinden, mit dem benötigten Beschichtungsmedium sehr genau beschichtet werden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel schließt sich an die profilierte Teil-Schlitzdüse 10 noch eine Längs-Schlitzdüse 11 an, die zur Beschichtung einer unteren, seitlichen Kantenfläche des Werkstückes dient und die dann eingesetzt wird bzw. zur Wirkung kommt, wenn ein besonders sauberer, seitlicher unterer Abschluß der Beschichtung erreicht werden soll.
Auch an der Eingangsseite 12 des Beschichtungsschlitzes 5 im Ge­ häuseteil 3 mündet in denselben eine profilierte, seitliche Teil-Schlitzdüse 13, die sich, ausgenommen im vorderen Bereich, vollständig über die obere Umfangsfläche des Beschichtungs­ schlitzes 5 erstreckt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 an der hintersten bzw. äußersten Seite der Kantenfläche des Werkstückes überlappend ausgebildet. Über die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 können nun nacheinander zu­ nächst die oberen seitlichen Kantenflächen und anschließend die unteren seitlichen Kantenflächen des Werkstückes mit dem benö­ tigten Beschichtungsmedium beschichtet werden. Aufgrund der kur­ zen Dauer zwischen den beiden Beschichtungsvorgängen wird eine, geschlossene, konstante Beschichtung erreicht. Auch an die Teil Schlitzdüse 13 schließt sich in diesem Ausführungsbeispiel noch eine in Transportrichtung des Werkstückes verlaufende Längs- Schlitzdüse 14 an, die die obere, seitliche Kantenfläche des Werkstückes beschichtet und die dann eingesetzt wird bzw. zur Wirkung kommt, wenn ein besonders sauberer, seitlicher Abschluß der Beschichtung erreicht werden soll.
Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist bei dem Aus­ führungsbeispiel der Fig. 2 nur ein Gehäuse 15 vorgesehen, in dem die beiden seitlichen Teil-Schlitzdüsen 10, 13 sowie die beiden Längs-Schlitzdüsen 11 und 14 ausgebildet sind. Auch dieses Gehäuse 15 ist rückseitig an eine Vakuumleitung angeschlos­ sen.
Der Abstand zwischen den beiden Teil-Schlitzdüsen 10, 13 kann grundsätzlich beliebig sein. Dabei besteht die Möglichkeit, die beiden die Teil-Schlitzdüsen 10, 13 aufweisenden Gehäuseteile 2, 3 direkt oder mit Abstand hintereinander anzuordnen. Dabei soll­ te dieser Abstand in der Praxis eigentlich nicht größer als 1,0 m sein.

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Beschichten der seitlichen Kantenflächen von langgestreckten Werkstücken mit einem flüssigen Beschichtungs­ medium, bestehend aus mindestens einem justierbaren Beschich­ tungskopf mit einem in Transportrichtung des Werkstückes ver­ laufenden Beschichtungsschlitz, an dessen Eintrittsende eine dem Kantenquerschnitt des Werkstückes angepaßte und an eine Leitung für die Zufuhr des Beschichtungsmediums anschließbare, seitliche Schlitzdüse in den Beschichtungsschlitz mündet, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Schlitzdüse in mindestens zwei mit geringem Abstand voneinander angeordnete seitliche Teil-Schlitzdüsen (10, 13) aufgetrennt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Schlitzdüsen (10, 13) in einem Gehäuse (15) ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teil-Schlitzdüsen (10, 13) in getrennten, di­ rekt oder mit Abstand hintereinander angeordneten Gehäusetei­ len (2, 3) ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teil-Schlitzdüsen (10, 13) zumindest in einer Kanten­ fläche überlappend ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder seitlichen Teil-Schlitzdüse (10,13) eine in Längs­ richtung des Beschichtungsschlitzes (5) verlaufende Längs- Schlitzdüse (11, 14) nachgeordnet ist.
DE2001101123 2001-01-12 2001-01-12 Kantenbeschichtungsvorrichtung Withdrawn DE10101123A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001101123 Withdrawn DE10101123A1 (de) 2001-01-12 2001-01-12 Kantenbeschichtungsvorrichtung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003099459A3 (de) * 2002-05-29 2004-04-01 Josef Schiele Ohg Kantenbeschichtungsvorrichtung

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