DE20100411U1 - Küchenabzugshaube mit Ölauffangvorrichtung - Google Patents
Küchenabzugshaube mit ÖlauffangvorrichtungInfo
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- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
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- F24C15/20—Removing cooking fumes
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Description
chch0058 (4100/00)
d13/d1403
AC/sa
Küchenabzuashaube mit (^!auffangvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Küchenabzugshaube mit einer peripher angeordneten Ölauffangvorrichtung, die dazu dient, möglicherweise an dem Gehäuse der Abzugshaube herabfließende Öltröpfchen aufzufangen.
Herkömmliche Küchenabzugshauben für das Absaugen von öligem Dunst bestehen im allgemeinen aus einem Gehäuse, in welchem ein motorisiertes
&igr;&oacgr; "Gebläse installiert ist, welches mit einer Kammer in Verbindung steht, an welche sich ein Abzugsrohr anschließt, über welches der Dunst aus dem Innenraum der Küche abgeleitet wird. Der Dunst beinhaltet jedoch eine Menge kleiner Ölpartikel, die nicht vollständig mit Hilfe des Gebläses abgesaugt werden können. Diese Ölpartikel haften an der Innenseite des Gehäuses und können direkt auf das Kochfeld oder auf die Küchenplatte herunter tropfen. Aus diesem Grund wird am unteren Rand des Gehäuses eine Ölauffangvorrichtung befestigt, mit welchem die an dem Gehäuse anhaftenden Ölpartikel zurückgehalten werden können. Die herkömmliche Ölauffangvorrichtung ist am unteren Gehäuserand angebracht, weil die Konstrukteure annehmen, die Ölpartikel würden am Gehäuse herunter fließen und letztendlich in die Ölauffangvorrichtung gelangen. Aufgrund der Viskosität von Öl lösen sich einige der am Gehäuse anhaftenden Ölpartikel jedoch bereits oberhalb der Ölsammelvorrichtung vom Gehäuse ab und fallen als Tropfen herunter.
Die Erfindung strebt deshalb eine Ölauffangvorrichtung für eine Küchenabzugshaube an, die entlang der Peripherie des Gehäuses so befestigt ist, daß alle Ölpartikel in die Ölauffangvorrichtung gelangen.
Gegenstand der Erfindung ist eine Küchenabzugshaube mit einem Gehäuse, welches eine geschlossene Vorderseite, eine offene Rückseite und eine offene Unterseite aufweist, wobei die offene Rückseite mit einer Rückwand versehen ist, einer Ölauffangvorrichtung die mit der Unterkante des Gehäuses verbunden ist und eine zum Innenraum des Gehäuses weisende Öffnung aufweist, einem Öisammeibehälter, der mit der Unterkante der Rückwand verbunden ist, einer Bodenplatte, die an einer Seite mit der Rückwand verbunden ist und an der anderen Seite oberhalb der Öffnung an der Ölauffangvorrichtung angeordnet ist, und einem von der Bodenplatte getragenen Gebläse.
&iacgr;&ogr; Zweckmäßig weist der untere Rand des Gehäuses einen radial nach außen vorstehenden Flansch auf, an welchem die Ölauffangvorrichtung befestigt ist.
Weiterhin ist an der Oberseite des Gehäuses eine Öffnung vorgesehen, durch die sich ein Abzugsrohr erstreckt.
Um die abgeschiedenen Öltröpfchen besser in die Ölauffangvorrichtung zu is leiten, ist weiterhin vorgesehen, daß der oberhalb der Öffnung der Ölauffangvorrichtung angeordnete Rand der Bodenplatte in Richtung auf diese Öffnung abgebogen ist.
Zur Abscheidung des an sich an der Rückwand niederschlagenden Öls ist vorgesehen, daß die Rückwand mit einer Rinne versehen ist, die in den 0 Innenraum des Gehäuses vorsteht, wobei an einer Seite dieser Rinne die Bodenplatte befestigt ist.
Unterhalb dieser Rinne ist ein Öisammeibehälter vorgesehen. Zur Befestigung des Ölsammelbehälters ist die Rinne an ihrer Unterseite mit Klemmhaltern versehen. Weiterhin ist der Öisammeibehälter mit Verbindungsstiften versehen, die in diese Klemmhalter eingreifen.
Damit das Öl aus der Ölauffangvorrichtung in den Öisammeibehälter gelangen kann, sind die beiden Enden der Ölauffangvorrichtung oberhalb des Sammelbehälters angeordnet, so daß das Öl aus der Ölsammelvorrichtung in
den Ölsammelbehälter tropfen kann. Das Gehäuse hat zweckmäßig die Form einer Viertelkugel und Innen eine glatte Oberfläche, damit Sie besser saubergehalten werden kann.
Weitere Aspekte der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und der nachfolgenden Figurenbeschreibung, die sich auf ein Ausführungsbeispiel der Erfindung bezieht. Es zeigen:
Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht der
Küchenabzugshaube gemäß der Erfindung mit Einblick in die innere Anordnung der &iacgr;&ogr; Funktionselemente;
Fig. 2 zeigt die Frontansicht der
Küchenabzugshaube gemäß der Erfindung mit Einblick in die innere Anordnung der Funktionselemente;
is Fig. 3 zeigt eine Explosionsdarstellung des
Gehäuses und der (^auffangvorrichtung einer Küchenabzugshaube gemäß der Erfindung;
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch den Bereich, in
0 welchem die Bodenplatten mit der
Rückwand verbunden ist;
Fig. 5 zeigt anhand eines Teilschnittes, wie die
Ölpartikel von der Bodenplatte in die (^auffangvorrichtung tropfen;
Fig. 6 illustriert, wie die Ölpartikel von dem
Sauggebläse in die Küchenabzugshaube gesaugt werden;
Fig. 7 zeigt in einer Explosionsdarstellung ein
Gehäuse mit integrierter
(^auffangvorrichtung.
Nach den Figuren 1 - 3 weist die Abzugshaube gemäß der Erfindung ein Gehäuse 11 in Form einer Viertelkugel auf, welche eine geschlossene Vorderseite, eine offene Rückseite und eine offene Unterseite aufweist. Das Gehäuse 11 ist mit einer Öffnung 112 versehen, die einen Schalter 30 aufnimmt. 5 Oben wird das Gehäuse 11 von einer ebenen Fläche abgeschlossen, die mit einer Öffnung 111 versehen ist, durch die sich ein Abzugsrohr 40 erstreckt, welches mit einem Gebläse 100 im Inneren des Gehäuses 11 verbunden ist. Die offene Rückseite des Gehäuses 11 ist mit einer Rückwand 12 versehen. Von der Unterkante des Gehäuses 1 erstreckt sich ein Flansch 113 radial nach &iacgr;&ogr; außen.
Wie sich aus Figur 5 ergibt, ist der Flansch 113 mit einer Ölauffangvorhchtung 14 verbunden, die eine zum Innenraum des Gehäuses 11 weisende Öffnung 140 aufweist. Gemäß Figur 4 ist die Rückwand 12 mit einem Z-förmigen Verbindungsprofil 120 versehen, welches sich von der Unterkante
is des Gehäuses 11 in dessen Innenraum erstreckt und eine Vielzahl von Klemmhaltern 121 aufweist, die sich an der Unterseite des Verbindungsprofils 120. Das Z-förmige Verbindungsprofil 120 bildet mit der Rückwand 12 eine Rinne. Ein Olsammelbehälter 15 ist mit einer Vielzahl von vorstehenden Verbindungstiften 151 versehen, die in die Klemmhalter 121 0 eingreifen. Das Z-förmige Verbindungsprofil 120 ist mit einer Vielzahl von Abflußlöchern 122 versehen. Jedes Abflußloch hat einen Abflußschlauch 1220, so daß das Öl über die Abflußlöcher 122 in den Olsammelbehälter 15 tropft. Hierzu erstreckt sich der Olsammelbehälter 15 entlang der Unterkante der Rückwand 12.
Die Rückwand 12 ist mit einer Bodenplatte 13 verbunden. Hierzu hat die Bodenplatte 13 an einer Seite einen Flansch, der an den senkrechten Teilen des Z-förmigen Verbindungsprofiles 120 angeschweißt ist (vgl. Fig. 4). Die vordere Platte der Bodenplatte 13 ist oberhalb der Öffnung 140 der Ölauffangvorhchtung 14 angeordnet und in Richtung auf diese Öffnung 140 nach unten abgebogen, so daß die Ölpartikel ohne weiteres in die Ölauffangvorhchtung 14 tropfen können (vgl. Fig. 5).
Beide Enden der Ölauffangvorrichtung 14 haben verkürzte und schräg abfallende Böden, die im Bereich der Rückwand 12 oberhalb des Ölsammelbehälters 15 angeordnet sind, so daß das Öl von den beiden Enden der Ölauffangvorrichtung 14 in den Ölsammelbehälter 15 tropfen kann.
Öl, welches im Bereich des Gebläses 10 auf der Bodenplatte 13 zurückbleibt, kann über die Schweißnaht fließen und wird in der vom Z-förmigen Verbindungsprofil 120 und der Rückwand 12 gebildeten Rille gesammelt und tropft in den Ölsammelbehälter 15.
Wie aus Figur 6 hervorgeht, wird der mit Ölpartikeln beladene Dunst mittels des
&iacgr;&ogr; Gebläses 100 abgesaugt und fließt über das Abzugsrohr 40 ab. Ölpartikel, die nicht über das Gebläse abgesaugt werden, werden in der Ölauffangvorrichtung 14 und dem Ölsammelbehälter 15 aufgenommen. Weil die innere Oberfläche des Gehäuses 11 glatt ist, gibt es dort keine Engstellen, in denen sich Ölpartikel festsetzen könnten. Dementsprechend ist das Gehäuse 11
is leicht zu reinigen.
Figur 7 zeigt, daß die Ölauffangvorrichtung 14' gegebenenfalls auch integraler Bestandteile des Gehäuses 11 sein kann. Diese Ausführungsform reduziert den Montageaufwand bei der Herstellung der Küchenabzugshaube.
Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nur beispielhaft. Für 0 den Fachmann sind weitere Ausführungsform denkbar, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.
- Schutzansprüche -
Claims (8)
1. Küchenabzugshaube mit
- einem Gehäuse (11), welches eine geschlossene Vorderseite, eine offene Rückseite und eine offene Unterseite aufweist, wobei die offene Rückseite mit einer Rückwand (12) versehen ist;
- einer Ölauffangvorrichtung (14), die mit der Unterkante des Gehäuses (11) verbunden ist und eine zum Innenraum des Gehäuses (11) weisende Öffnung (140) aufweist;
- einem Ölsammelbehälter (15), der mit der Unterkante des Gehäuserandes (17) verbunden ist;
- einer Bodenplatte (13), die an einer Seite mit der Rückwand (12) verbunden ist und an der anderen Seite oberhalb der Öffnung (140) der Ölauffangvorrichtung (14) angeordnet ist;
- und einem von der Bodenplatten (13) getragenen Gebläse (100).
2. Küchenabzugshaube gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand des Gehäuses (11) einen radial nach außen vorstehenden Flansch (113) aufweist und daß die Ölauffangvorrichtung (14) an diesem Flansch (113) befestigt ist.
3. Küchenabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Oberseite des Gehäuses (11) eine Öffnung (111) vorgesehen ist, durch sich ein Abzugsrohr (40) erstreckt.
4. Küchenabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb der Öffnung (140) der Ölauffangvorrichtung (14) angeordnete Rand der Bodenplatte (13) in Richtung auf diese Öffnung (140) abgebogen ist.
5. Küchenabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (12) mit einer Rinne (12, 120) versehen ist, die in das Innere des Gehäuses (11) vorsteht, und daß die Bodenplatte (13) an einer Seite dieser Rinne (12, 120) befestigt ist.
6. Küchenabzugshaube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (12, 120) an Ihrer Unterseite mit Klemmhaltern (121) versehen ist und daß der Ölsammelbehälter (15) mit Verbindungsstiften (151) versehen ist, die in die Klemmhaltern (121) eingreifen.
7. Küchenabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Enden der Ölauffangvorrichtung (14) oberhalb des Ölsammelbehälters (15) angeordnet sind.
8. Küchenabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (11) die Form einer Viertelkugel hat und eine glatte innere Oberfläche aufweist.
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