DE20100278U1 - Dunstabzug - Google Patents
DunstabzugInfo
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Description
09/01/2001 Deutsches Gebrauchsmuster
Chang, Li-Lin
DE-2813
Chang, Li-Lin
DE-2813
Dunstabzug
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Dunstabzug, welcher in der Lage ist, den Dunst zu filtern und Olschmutz zu sammeln, und welcher leicht gereinigt werden kann.
Fig. 9 zeigt einen herkömmlichen Dunstabzug, der in einer Küche eingebaut ist. Im allgemeinen weist der Küchenblock eine Tiefe von ungefähr 60 cm auf. Das Topfaufsatzgestell 90 des Gasherds, welches auf dem Küchenunterkasten aufgebaut ist, ist auf dem vorderen Abschnitt des Küchenunterkastens angeordnet, der sich nahe der äußeren Seite desselben befindet. Der Oberschrank über dem Gasherd weist eine Tiefe von ungefähr 30 ~ 38 cm auf. Um den Dunstabzug 9 dem Profil des Kastens anzupassen, ist das Lüftungsrohr 91 des Dunstabzugs 9 im hinteren Abschnitt des Dunstabzugs angeordnet, das heißt, auf der Fläche unter dem Kasten. Eine Olsammelwanne 93 ist hinter dem Lüftungsrohr 91 ausgebildet, in welchem der Olschmutz, der sich im Lüftungsrohr 91 anlegt, gesammelt wird. Nach der obigen Anordnung ist die Ansaugöffnung 92 des Dunstabzugs 9 um einen gewissen Abstand zum Gasherd verschoben. Daraus ergibt sich zum einen, daß die Dunstabsaugwirkung schwach ist.
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Um die Dunstabsaugwirkung zu verbessern, wird die Leistung des Gebläsemotors vergrößert, um die Dunstabsaugwirkung zu verbessern. Jedoch führt dies zu größerer Lärmentwicklung während des Betriebs des Motors. Des weiteren wird der Motor mit großer Leistung zu hohen Kosten hergestellt und verbraucht auch mehr elektrischen Strom.
Fig. 10 zeigt eine andere Art von Dunstabzug 8. Ein kegelstumpfförmiges Schutzgitter 83 wird der Ansaugöffnung 82 des Dunstabzugs hinzugefügt, um Fremdkörper am Eintritt in die Ansaugöffnung 82 zu hindern. Ein Ölsammelbecher 84 ist am Boden des Schutzgitters 83 angeordnet. Wenn der Ölschmutz sich auf der Innenseite des Dunstabzugs 8 auf ein bestimmtes Ausmaß angehäuft hat, tropft der Ölschmutz nach unten ab. Ein Teil des abtropfenden Ölschmutzes wird vom Schutzgitter 83 aufgefangen, um entlang des Schutzgitters 83 in den Ölsammelbecher 84 zu fließen, während der andere Teil des Ölschmutzes durch das Schutzgitter 83 hindurchgeht und direkt hinuntertropft. Darüberhinaus sammelt sich, wenn der Ölschmutz vom Schutzgitter 83 weitergeleitet wird, um in den Ölsammelbecher 84 zu fließen, der Ölschmutz auch in den Maschen des Schutzgitters 83. Wenn Speisen gekocht werden, steigt ständig heiße Luft durch das Schutzgitter 83 auf und erwärmt den darauf angesammelten Ölschmutz. Daher wird der Ölschmutz flüssiger. Das Schutzgitter 83 ist konisch, so daß der Ölschmutz eher direkt auf den Küchenkasten oder die Speisen hinuntertropft als entlang des Schutzgitters 83 nach unten zu fließen. Dies führt zur Verunreinigung der Küchenumgebung oder der Speisen.
Des weiteren bilden die Ölsammelwanne 93 und das Schutzgitter 83 herkömmlicher Dunstabzugshauben 8, 9 viele tote Winkel auf der Bodenfläche der Dunstabzugshauben 8, 9 aus, welche kaum gereinigt werden können.
Es ist daher eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Dunstabzug zu schaffen, in welchem ein aufgerichteter Filtergitterzusammenbau an der Ansaugöffnung der Luftleitkammer zum einfachen Filtern des Dunstes und zum Sammeln von Ölschmutz angeordnet ist.
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Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den obigen Dunstabzug zu schaffen, in welchem sich eine Leitfläche nach vorne und nach oben von der Bodenkante der hinteren Fläche der Leitkammer zur Ansaugöffnung erstreckt, wobei der Dunst sanft in die Ansaugöffnung geleitet wird. Die glatte Leitfläche weist keine toten Winkel auf, so daß der Dunstabzug leicht gereinigt werden kann.
Die vorliegende Erfindung kann am besten durch die folgende Beschreibung und die begleitenden Zeichnungen verstanden werden, wobei:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 2 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie H-Il in Fig. 1 auf
genommen worden ist;
Fig. 3 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie Ill-Ill in Fig. 1
aufgenommen worden ist;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Filtergitterzusammenbaus
der vorliegenden Erfindung ist;
Fig. 5 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie V-V in Fig. 4
aufgenommen worden ist;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
30
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Fig. 7 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie VII-VII in Fig. 6
aufgenommen worden ist;
Fig. 8 eine Schnittansicht ist, die entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 6
aufgenommen worden ist;
Fig. 9 den Einsatz eines herkömmlichen Dunstabzugs zeigt; und
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Fig. 10 eine perspektivische Ansicht einer anderen Art von herkömmlichem Dunstabzug darstellt.
GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Es ist auf Fig. 1 bis 5 Bezug zu nehmen. Der Dunstabzug der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Gehäuse 1, welches mit zwei Räumen ausgebildet ist. Ein Raum ist eine Windkammer 11 zum Erzeugen von Druck, während der andere eine Leitkammer 12 zum Leiten des Dunstes, der eingesaugt werden soll, darstellt. Die Windkammer 11 weist einen Auslaß 112, der mit der Außenseite des Gehäuses 1 in Verbindung steht, und einen Einlaß 111 auf, der mit der Leitkammer 12 in Verbindung steht. Ein Motor 13 ist in der Windkammer 11 zum Antrieb eines Ventilatorgebläses 14 angeordnet, um so Druck zu erzeugen. Die Leitkammer 12 umgibt die Windkammer 11 und weist eine Ansaugöffnung 15 auf, der mit der Außenseite in Verbindung steht. Die Leitkammer 12 weist eine Abteilung 121 auf, die zwischen dem Einlaß 111 der Windkammer 11 und der Ansaug-Öffnung 15 der Leitkammer 12 bestimmt ist, um die Luft sanft ebendort hindurch fließen zu lassen. Die Leitkammer 12 weist eine hintere Wandfläche 122 auf, die mit einer Bodenkante 123 ausgebildet ist. Eine Leitfläche 124 erstreckt sich nach vorne und nach oben von der Bodenkante 123 zur Ansaugöffnung 15 zum Leiten des Dunstes. Die Leitkammer 12 weist des weiteren zwei sich nach unten erstreckende Seitenwände 125, 126 auf. Die Seitenwände 125, 126 und die Leitfläche 124 legen zwischen einander einen Dunstsammeiraum 127 fest.
Die Ansaugöffnung 15 weist eine obere Fläche 151 und eine Bodenfläche 152 auf, die entsprechend mit einer oberen und einer unteren Einrasteinbuchtung 153, 154 ausgebildet sind. Zwei aufgestellte Filtergitterzusammenbauten 2 werden zwischen den oberen und unteren Einrasteinbuchtungen 153, 154 angeordnet. Zwei obere Blattfedern 155 sind in der oberen Einrasteinbuchtung 153 zum federnden Drücken nach unten und Verankern der Filtergitterzusammenbauten 2 in den oberen und unteren Einrasteinbuchtungen 153, 154 angeordnet.
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Der Filtergitterzusammenbau 2 umfaßt einen Rahmenkörper 21, in welchem ein Filtergitter 22 angeordnet ist. Der Boden des Rahmenkörpers 21 ist mit einer Wanne 23 ausgebildet, die eine Öffnung 231 besitzt. Ein Ölbecher 24 ist in die Wanne 23 eingesetzt oder aus dieser durch die Öffnung 231 herausgenommen. Der Rahmenkörper 21 weist ein Fenster 25 zwischen der Wanne 23 und dem Filtergitter 22 auf, wobei der Ölschmutz, der sich auf dem Filtergitter 22 ansammelt, durch das Fenster 25 in den Ölbecher 24 abfließen kann.
Der aufgerichtete Filtergitterzusammenbau 2 ist an der Ansaugöffnung 15 der Leitkammer 12 angeordnet, wobei das Filtergitter 22 des Filtergitterzusammenbaus 2 die Ölpartikel auffangen kann, die von der Luft mitgerissen werden. Nachdem sich eine bestimmte Menge an Ölschmutz auf dem Filtergitter 22 angesammelt hat, fließt der Ölschmutz nach unten entlang des aufgestellten Filtergitters 22 durch das Fenster 25 des Rahmenkörpers 21 in den Ölbecher 24. Demgemäß wird das Öl ausgefiltert und im Ölbecher gesammelt. Das aufgestellte Filtergitter 22 verhindert, daß der Ölschmutz hinuntertropft, um so die Umgebung sauber und sicher zu halten. Wenn der Ölschmutz sich im Ölbecher 24 bis zu einer bestimmten Menge angesammelt hat, kann der Benutzer den gesamten Filtergitterzusammenbau 2 wegnehmen und den Ölbecher 24 herausnehmen, um ihn zu ersetzen. Wenn der Filtergitterzusammenbau 2 wieder befestigt wird, braucht der Benutzer nur zuerst die obere Kante des Rahmenkörpers 21 in die obere Einrasteinbuchtung 153 einsetzen, um die oberen Blattfedern 155 nach oben zu drücken. Dann wird die untere Kante des Rahmenkörpers 21 auf die untere Einrasteinbuchtung 154 ausgerichtet. Zu diesem Zeitpunkt wird mittels der Federkraft der oberen Blattfeder 155 der Rahmenkörper 21 nach unten gedrückt, wobei der Rahmenkörper 21 in den oberen und unteren Einrasteinbuchtungen 217, 218 eingesetzt wird.
Darüberhinaus wird das Öl, das durch die in die Leitkammer 12 angesaugte Luft mitgerissen wird, durch das Filtergitter 22 aufgefangen und gefiltert. Daher sammelt sich kein Ölschmutz in der Leitkammer 12 an, so daß es überflüssig ist, einen Ölbecher in der Leitkammer 12 anzuordnen.
Dementsprechend kann die Leitfläche 124 als eine sanfte Bogenfläche gestaltet werden, die sich nach vorne und oben von der Bodenkante 123 der hinteren Wandfläche 122 der Leitkammer 12 zur Ansaugöffnung 15
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hin erstreckt, wobei der Dunst ruhig in die Ansaugöffnung 15 geleitet werden kann. Die glatte Leitfläche 124 weist keine toten Winkel auf, so daß sie leicht gereinigt werden kann. Des weiteren ist, wenn man von vorne auf den Dunstabzug schaut, die Ansaugöffnung 15 unsichtbar und nur die Dunstleitfläche 124 kann gesehen werden, so daß das Erscheinungsbild des Dunstabzugs eleganter gestaltet wird.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß der aufgestellte Filtergitterzusammenbau 2 an der Ansaugöffnung 15 der Leitkammer 12 angeordnet ist. Das aufgestellte Filtergitter 22 kann leicht den Ölschmutz filtern und aufsammeln. Zusätzlich erstreckt sich die Leitfläche 124 nach vorne und oben von der Bodenkante 123 der hinteren Wandfläche 122 der Leitkammer 12 zur Ansaugöffnung 15 hin, wobei der Dunst ruhig in die Ansaugöffnung 15 geleitet werden kann. Die glatte Leitfläche 124 weist keine toten Winkel auf, so daß sie leicht gereinigt werden kann.
Fig. 6 bis 8 zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, in welcher die Leitkammer 32 einen gekrümmten Abschnitt 328 an der Vorderseite des Gehäuses 3 aufweist und die Ansaugöffnung 35 nach hinten gerichtet ist. Die Leitfläche 324 erstreckt sich nach vorne und oben von der Bodenkante 323 der hinteren Wandfläche 322 der Leitkammer 32 zur oberen Kante der Ansaugöffnung 35 hin, wobei die Ansaugöffnung 35 der Leitfläche 324 zugewandt ist. Die Ansaugöffnung 35 weist eine linke und eine rechte Wand 351, 352 auf, auf welchen zwei seitliche Blattfedern 353, 354 entsprechend zugeordnet angeordnet sind. Zusätzlich weist das Gehäuse 3 eine Öffnung 36 auf, die an der Ansaugöffnung 35 ausgebildet ist und nach unten weist, wodurch der Filtergitterzusammenbau 4 durch die Öffnung 36 nach oben einschiebend an der Ansaugöffnung 35 befestigt werden kann. Der Rahmenkörper 41 des Filtergitterzusammenbaus 4 ist mit einer Einbuchtung 411 ausgestattet, die jeder der seitlichen Blattfedern 353, 354 zur Fixierung desselben zugeordnet ist. Diese Ausführungsform kann dieselbe Wirkung wie die erste Ausführungsform erzielen. Darüberhinaus ist die Ansaugöffnung 35 nach hinten gerichtet, um der Leitfläche 324 zugewandt zu sein, so daß der Dunst, der durch die Leitfläche 324 nach oben geführt wird, ruhiger in die Ansaugöffnung 35 eingesaugt werden kann.
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Kurz zusammengefaßt, umfaßt ein erfindungsgemäßer Dunstabzug ein Gehäuse, welches mit einer Windkammer zum Erzeugen von Druck und einer Leitkammer zum Leiten des Dunstes ausgebildet ist. Die Leitkammer besitzt eine Ansaugöffnung, die in einem vorderen Abschnitt des Gehäuses ausgebildet ist. Ein aufgestellter Filtergitterzusammenbau ist an der Ansaugöffnung zum Filtern des Dunstes und zum Sammeln des Ölschmutzes angeordnet. Die Leitkammer weist eine hintere Wandfläche auf, die mit einer Bodenkante ausgebildet ist. Eine nach vorne und nach oben ausgeformte Leitfläche erstreckt sich von der Bodenkante zur An-Säugöffnung zum Weiterleiten des Dunstes.
Die obigen Ausführungsformen verstehen sich bloß als Veranschaulichungen der vorliegenden Erfindung und sind nicht als Einschränkung des Umfangs derselben gedacht. Viele Modifikationen der obigen Ausführungsformen können durchgeführt werden, ohne vom Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (6)
1. Dunstabzug, umfassend ein Gehäuse, welches mit zwei inneren Räumen ausgebildet ist, von denen ein Raum eine Windkammer zum Erzeugen von Druck ist, während der andere eine Leitkammer zum Leiten des Dunstes darstellt, wobei die Windkammer einen Auslaß, der mit der Außenseite des Gehäuses in Verbindung steht, und einen Einlaß aufweist, der mit der Leitkammer in Verbindung steht, wobei die Leitkammer die Windkammer umgibt und eine Abteilung aufweist, die zwischen dem Einlaß der Windkammer und der Leitkammer festgelegt ist, um die Luft sanft ebendort hindurch fließen zu lassen, wobei die Leitkammer des weiteren eine Ansaugöffnung, die auf einer Seite des Gehäuses nahe einem Herd ausgebildet ist, sowie einen aufgestellten Filtergitterzusammenbau aufweist, der an der Ansaugöffnung angeordnet ist, wobei die Leitkammer eine hintere Wandfläche, die mit einer Bodenkante ausgebildet ist, sowie eine Leitfläche aufweist, die sich nach vorne und nach oben von der Bodenkante zur Ansaugöffnung zum Leiten des Dunstes erstreckt.
2. Dunstabzug nach Anspruch 1, wobei die Leitkammer des weiteren zwei sich nach unten erstreckende Seitenwände aufweist, wobei die Seitenwände und die Leitfläche miteinander einen Dunstsammelraum festlegen.
3. Dunstabzug nach Anspruch 1, wobei der Filtergitterzusammenbau einen Rahmenkörper umfaßt, in welchem ein Filtergitter angeordnet ist, wobei der Boden des Rahmenkörpers mit einer Wanne ausgebildet ist, die eine Öffnung besitzt, wobei ein Ölbecher in die Wanne eingesetzt ist oder aus dieser durch die Öffnung herausgenommen wird, wobei der Rahmenkörper zumindest ein Fenster zwischen der Wanne und dem Filtergitter aufweist, wodurch der Ölschmutz, der sich auf dem Filtergitter ansammelt, durch das Fenster in den Ölbecher abfließen kann.
4. Dunstabzug nach Anspruch 1, wobei die Ansaugöffnung eine obere Fläche und eine Bodenfläche aufweist, die entsprechend mit einer oberen und einer unteren Fixierungseinbuchtung ausgebildet sind, wobei der Rahmenkörper des Filtergitterzusammenbaus zwischen den oberen und unteren Einbuchtungen angeordnet wird.
5. Dunstabzug nach Anspruch 1, wobei zumindest eine obere Blattfeder in der oberen Fixiereinbuchtung zum federnden Hinunterdrücken und Fixieren des Filtergitterzusammenbaus in den oberen und unteren Fixiereinbuchtungen angeordnet ist.
6. Dunstabzug nach Anspruch 1, wobei die Ansaugöffnung eine linke und eine rechte Wand aufweist, auf welchen zwei seitliche Blattfedern entsprechend zugeordnet angeordnet sind, wobei die Ansaugöffnung des weiteren eine Öffnung, die nach unten weist, besitzt, wodurch der Filtergitterzusammenbau durch die Öffnung nach oben einschiebend an der Ansaugöffnung befestigt werden kann, wobei der Rahmenkörper des Filtergitterzusammenbaus mit einer Einbuchtung ausgestattet ist, die jeder der seitlichen Blattfedern zur Fixierung desselben entsprechend zugeordnet ist.
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