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DE2008466C3 - Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid - Google Patents

Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid

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Publication number
DE2008466C3
DE2008466C3 DE19702008466 DE2008466A DE2008466C3 DE 2008466 C3 DE2008466 C3 DE 2008466C3 DE 19702008466 DE19702008466 DE 19702008466 DE 2008466 A DE2008466 A DE 2008466A DE 2008466 C3 DE2008466 C3 DE 2008466C3
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DE
Germany
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catalyst
sulfur dioxide
sulfur
calcium aluminate
mixture
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702008466
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English (en)
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DE2008466B2 (de
DE2008466A1 (de
Inventor
Raymond Henry Somerville N.J. Edgecomb
William Edward Mt. Tabor N.J. Watson
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Honeywell International Inc
Original Assignee
Allied Chemical Corp
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Publication date
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Publication of DE2008466B2 publication Critical patent/DE2008466B2/de
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    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/02Preparation of sulfur; Purification
    • C01B17/04Preparation of sulfur; Purification from gaseous sulfur compounds including gaseous sulfides
    • C01B17/0473Preparation of sulfur; Purification from gaseous sulfur compounds including gaseous sulfides by reaction of sulfur dioxide or sulfur trioxide containing gases with reducing agents other than hydrogen sulfide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • B01D53/86Catalytic processes
    • B01D53/8603Removing sulfur compounds
    • B01D53/8609Sulfur oxides

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  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

Schwefeldioxid ist Bestandteil zahlreicher Industrieabgase wie solcher, die vom Rösten, Schmelzen oder Sintern von Sulfiderzen, aus Kraftwerken oder der Verbrennung schwefelhaltiger öle stammen. Diese Schwefeldioxid enthaltenden Abgase können aus Gründen der Luftverschmutzung und des Verlustes wertvollen Schwefels nicht an die Atmosphäre abgegeben werden. Man reduziert daher das Schwefeldioxid in den Abgasen, insbesondere zu elementarem Schwefel, der ein wertvolles Industrieprodukt darstellt.
Die US-PS 20 50 708 beschreibt ein Verfahren zur katalytischen Reduktion von Schwefeldioxid mit Hilfe von Kohlenmonoxid. Bei diesem Verfahren muß man jedoch bei relativ niedrigen Temperaturen im Bereich von 400 bis 6500C arbeiten, da sonst die Katalysatoraktivität vermindert wird.
Die US-PS 31 99 995 beschreibt ein Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid mit gasförmigen Kohlenwasserstoffen, bei dem als Katalysator aktivierte Tonerde, Bauxit, Calciumsulfid oder Quarz verwendet werden. Die GB-PS 4 43 008 beschreibt ein ähnliches Verfahren unter Verwendung von Aluminiumoxid als Katalysator. Diese Verfahren ergeben jedoch relativ schlechte Ausnutzung des Reduktionsmittels.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand somit darin, bei Erreichen des für die anschließende Claus-Reaktion günstigsten Molverhältnisses der schwefelhaltigen Reaktionsprodukte zu dem Schwefeldioxid im Ausgangsgemisch den als Reduktionsmittel verwendeten Kohlenwasserstoff möglichst stark auszunutzen.
Dies wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid mit gasförmigen Kohlenwasserstoffen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bei einer Temperatur im Bereich von 810 bis 14300C in Gegenwart eines Katalysators erreicht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Calciumaluminatkatalysator mit weniger als 5 Gewichts-% Eisenoxiden verwendet.
Mit einem solchen Katalysator bekommt man überraschenderweise bei dem für die Claus-Reaktion erwünschten Molverhältnis der schwefelhaltigen Reduktionsprodukte zu dem in die Reduktion eingeführten SO2
[S + 3/2(H2S + COS + 2 CS2)]Auii>ni[Mol]
SÖl [Mol]
*■ Eingang1 J
ein Verhältnis von S(VCH4 in der Umsetzung, das dem theoretischen Verhältnis von 2 :1 sehr nahe kommt, was die extrem hohe Ausnutzung des als Reduktionsmittel verwendeten Kohlenwasserstoffs zeigt Bei Verwendung aller bekannten Katalysatoren in dieser Reaktion bekommt man erheblich stärker von dem stöchiometrischen Verhältnis von SO2/CH4 von 2 :1 abweichende Werte, d. h. eine wesentlich schlechtere Ausnutzung des Reduktionsmittels.
Das in dem Verfahren reduzierte Schwefeldioxid kann praktisch rein sein oder als Anteil eines Indusüieabgases vorliegen, wie beispielsweise in einer Menge von etwa 1 bis 16% oder mehr, wobei die
übrigen Bestandteile eines solchen Industrieabgases aus
Sauerstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und Wasserdampf bestehen können.
Bevorzugt werden als gasförmige Kohlenwasserstoffe Methan oder Naturgas, das ein Gemisch von Methan, Äthan, Propan, Butanen, Pentanen, Stickstoff
und Kohlendioxid oder von Methan, Äthan, Propan und Butanen ist verwendet
Die Reduktionstemperaturen liegen günstigerweise oberhalb 8200C und vorzugsweise im Bereich von 930 bis 1315°C.
Der verwendete Calciumaluminatkatalysator kann ein natürlich vorkommendes Mineral sein, ist jedoch bevorzugt synthetisches Calciumaluminat wie handelsübliches Calciumaluminat das durch Erhitzen von Aluminiumoxid und Calciumoxid auf hohe Temperaturen gewonnen wird. Das als Katalysator verwendete Calciumaluminat kann ein Molverhältnis von Tonerde zu Calciumoxid im Bereich von etwa 0,5 :1 bis 6:1, vorzugsweise im Bereich von 1 :1 bis 3 :1 besitzen. Synthetische Calciumaluminate sind beispielsweise
Ca3Al2O6(SCaO-Al2O3),
Ca12Al14O33(12 CaO- 7Al2O3),
CaAl2O4(CaO ■ Al2O3),
CaAl4O7(CaO ■ 2 Al2O3) und
CaAI12Oi9(CaO · 6 Al2O3).
Verunreinigungen, wie MgO, TiO2 und Na2O, sollten
J5 in dem Calciumaluminat auch möglichst gering vorhanden sein, zweckmäßig in einer Menge unterhalb 5 Gewichts-% des Katalysators, da sie sonst die Leistungsfähigkeit des Katalysators nachteilig beeinflussen, indem sie bei den hohen Temperaturen, insbesondere oberhalb 10200C, vermutlich zum Schmelzen kommen und die Poren des Katalysators schließen, so daß seine Aktivität abfällt. Kleine Mengen an SiO2, wie Calciumaluminiumsilikate, besitzen keine nachteilige Wirkung.
Vorzugsweise wird ein Katalysator verwendet bei dem das Calciumaluminat mit einem geeigneten hitzebeständigen Füllstoff vereinigt ist. Hierzu gehören feuerfeste Materialien auf Tonerdebasis, Aluminiumhydrate, Diaspor, Schieferton, Bauxit, Schamott und andere feuerfeste Tonerdematerialien und Aluminiumerze. Das hitzebeständige Material wird mit dem Calciumaluminat zweckmäßig in einer Menge von bis zu 95 Gewichts-%, vorzugsweise in einer Menge von etwa 50 bis 80 Gewichts-% vereinigt. Bei der Herstellung eines solchen Katalysators kann beispielsweise das feuerfeste Material in dem gewünschten Mengenverhältnis mit dem Calciumaluminat vermischt werden, worauf Wasser zugesetzt wird, worauf die Mischung erhärtet und zu Stücken gebrochen werden kann, oder stattdessen kann man die Mischung auch vor dem Erhärten in die Form von Zylindern, Kugeln oder dergleichen bringen.
Die Reduktion des Schwefeldioxids erfolgt zweckmäßig mit einem Wasserstoffüberschuß, um die Reduktion hauptsächlich zu elementarem Schwefel und/oder Schwefelwasserstoff zu fördern. Beispielsweise kann man dabei dreistufig vorgehen. Dabei wird in der ersten Stufe das Schwefeldioxid mit dem gasförmigen Kohlen-
wasserstoff in dem angegebenen Temperaturbereich und in Gegenwart des Calciumaluminatkatalysators angesetzt wobei sich etwa 40 bis 60% des Schwefeldioxids in elementaren Schwefel umwandeln und der Rest des Reaktionsproduktes aus Schwefelwasserstoff, Carbonylsulfid, Schwefelkohlenstoff und/oder Schwefeldioxid besteht Sodann kann sich in der zweiten Stufe eine Umsetzung des Carbonylsulfids und Schwefelkohlenstoffs in Gegenwart eines Katalysators und von etwas Schwefeldioxid bei Temperaturen um etwa 3900C zu Kohlendioxid und Schwefel und in der dritten Stufe eine bekannte Claus-Reaktion anschließen, bei welcher sich der Schwefelwasserstoff in Gegenwart von Schwefeldioxid bei Temperaturen von etwa 2500C zu weiterem elementarem Schwefel und Wasserdampf umsetzen.
Der Calciumaluminatkatalysator kann entweder in einer ortsfesten Schicht, z. B. als Kugeln, Tabletten oder Stäbe oder als Wirbelschicht verwendet werden. Vorzugsweise werden aber die Reaktionspartner im Gleichstrom durch eine ortsfeste Schicht des Katalysators geschickt Um größere Volumina an Schwefeldioxid behandeln zu können, können auch mehrere Reaktionszonen verwendet werden.
Beispiel 1
In ein Reaktionsrohr von etwa 5 cm Durchmesser wurde ein Calciumaluminatkatalysator mit weniger als 5 Gewichts-% Eisenoxiden eingefüllt, und eine Mischung von 861 cmVMin. SO2, 458 cmVMin. CH4, 5660 cmV Min. N2 und 973 cmVMin. Wasserdampf wurde bei etwa 1090 bis HOO0C über den Katalysator geleitet Die Analyse des austretenden Gases, betrug 6,14% CO2, 0,6% CO, 0,19% COS, 3,29% H2S, 1,74% SO2 und 1,1% H2. Methan und CS2 wurden im Austrittsgasstrom nicht festgestellt Die Umwandlung von SO2 zu Schwefel betrug 60%, zu H2S 25% und zu COS 1,5%. 13,5% des eingeführten SO2 waren nicht umgewandelt.
Der Calciumaluminatkatalysator wurde hergestellt, indem man Calciumaluminat mit Diaspor im Verhältnis von 1 :3 Teilen vermischte und anschließend Wasser bis zum guten Abbinden zusetzte. Der Katalysator wurde zu Stäben verformt, erhärten gelassen, bei etwa 1040C getrocknet und etwa 2 bis 3 Stunden auf ungefähr 980° C erhitzt
Beispiel 2
Ein wie in Beispiel 1 hergestellter Calciumaluminatkatalysator, jedoch in Kugelform, wurde in
ι ο
20
3o
r,
40
45
mit dem gleichen in Beispiel 1 ein-
Reaktionsrohr von etwa 5 cm Durchmesser eingefüllt, und eine Mischung von 865 cmVMin. SO2,130 cmVMia Butan, 5970 cmVMin. N2 und 1050 cmVMin. Wasserdampf wurden abwärts durch die Katalysatorschicht bei einer Temperatur von etwa 1090 bis 1100°C geleitet Die austretenden Gase wurden gekühlt und hatten folgende Analyse: 4,87% CO2, 1,2% CO, 030% COS, 0,76% H2S, 0,68% SO2 und 0,65% H2. CS2 und Kohlenwasserstoffe wurden nicht festgestellt Die Umwandlung des SO2 zu Schwefel betrug 813%, zu H2S 8,0% und zu SO2 3,25%. 7,25% des eingeführten SO2 waren nicht umgewandelt
Beispiel 3
Das in das Reaktionsgefäß
Calciumaluminatkatalysator wie
tretende Gas bestand aus einer Mischung von 20% Kohlenmonoxid, 10% Schwefeldioxid und 70% Stickstoff und besaß eine Temperatur von 8800C. Die Fließgeschwindigkeit der Gasmischung durch die Katalysatorschicht betrug 9515 cmVMin. Die austretenden Gase wurden gekühlt und zeigten folgende Analyse: 18,5% CO2, 0,6% CO, 0,4% COS und 1,2% SO2. CS2 wurde nicht festgestellt Die Umwandlung von SO2 in Schwefel betrug 84% und in COS 4%. 12% des eingeführten SO2 waren nicht umgewandelt
Beispiel 4
Das in das Reaktionsgefäß mit dem gleichen Katalysator wie in Beispiel 1 eintretende Gas bestand aus einer Mischung von 20% Wasserstoff, 10% Schwefeldioxid und 70% Stickstoff und besaß eine Temperatur von 8100C. Die Fließgeschwindigkeit der Mischung durch die Katalysatorschicht betrug 10 250 cmVMin. Die austretenden Gase wurden abgekühlt und zeigten folgende Analyse: 0,9% H2S, 1,8% CO2 und 0,8% H2. Die Umwandlung des SO2 in Schwefel betrug 73% und in H2S 9%. 18% des eingeführten SO2 waren nicht umgewandelt
Beispiel 5
Zum Vergleich der Katalysatoraktivität von Calciumaluminatkatalysatoren mit weniger als 5 Gewichts-% Eisenoxiden nach der Erfindung mit anderen Stoffen wurde die Größe des maximal rückgewinnbaren Schwefels »MRS« herangezogen. Diese ergibt sich aus der Gleichung
%MRS =
[S + 3/2(H2S + COS + 2CS2)^JMoI] · 100
Wenn MRS 100% ist dann beträgt das Verhältnis der gesamten Schwefelatome in den schwefelhaltigen Verbindungen außer Schwefeldioxid zu den Molen Schwefeldioxid im Austrittsgas 2:1. Die Aktivität des Katalysators kann nun als das Verhältnis von Schwefeldioxid zu der für die Erreichung von 100% MRS 55
erforderlichen Reduktionsmittelmenge ausgedrückt werden. In den Versuchen wurde Methan als Reduktionsmittel verwendet Je näher das Verhältnis von Schwefeldioxid zu Methan dem Wert 2 :1 kommt desto brauchbarer ist der Katalysator. Diese Werte finden sich in der folgenden Tabelle:
Material S(VCH4 bei 100%
MRS und
1090 bis 11000C
Calciumaluminat hoher Reinheit 1,90
(Erfindung)
Diaspor 1,83
Bauxit 1,82
CaS 1,77
Quarz <l,50

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid mit gasförmigen Kohlenwasserstoffen mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bei einer Temperatur im Bereich von 810 bis 14300C in Gegenwart eines Katalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Calciumaluminatkatalysator mit weniger als 5 Gewichts-% Eisenoxiden verwendet
DE19702008466 1969-03-24 1970-02-24 Verfahren zur Reduktion von Schwefeldioxid Expired DE2008466C3 (de)

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FR2031304A5 (de) 1970-11-13
NO128600B (de) 1973-12-17
ES376598A1 (es) 1972-05-01
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