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DE20019571U1 - Einbeiniger Fahrradständer - Google Patents

Einbeiniger Fahrradständer

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DE20019571U1
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DE
Germany
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bicycle stand
bicycle
dropout
stand according
rear wheel
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20019571U
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English (en)
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Hebie GmbH and Co KG
Original Assignee
HEMMELSKAMP FA H
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Publication date
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Publication of DE20019571U1 publication Critical patent/DE20019571U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H1/00Supports or stands forming part of or attached to cycles
    • B62H1/02Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Einbeiniger Fahrradständer
Die vorliegende Erfindung betrifft einen einbeinigen Fahrradständer mit einem Montagekopf und einem daran schwenkbar angeschlossenen Stützfuß, wobei der Montagekopf eine Montageplatte aufweist, die eine Durchtrittsöffnung für die Hinterradachse eines Fahrrades aufweist und gemeinsam mit einer Hinterradachse an einem mit einer schlitzartigen Achsaufnahme versehenen Ausfallende eines Fahrradrahmens festlegbar ist.
Fahrradständer der gattungsgemäßen Art sind an sich bekannt.
Über die Montageplatte wird ein derartiger Fahrradständer im Bereich der Hinterradachse eines Fahrrades festgeklemmt und bei den bislang bekannten Konstruktionen wird dann ein am Montagekopf vorgesehener Ausleger an einer Unterbaustrebe eines Fahrradrahmens befestigt, um eine Verdrehsicherung des montierten Fahrradständers - relativ zur Hinterradachse - zu erreichen.
Eine derartige Lösung ist aus verschiedenen Gründen unbefriedigend.
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 2
Fahrradrahmen werden von unterschiedlichen Herstellern in unterschiedlichsten Konstruktionen gefertigt und auf den Markt gebracht. Aus diesem Grunde ist die Bereitstellung eines universellen Fahrradständers nicht möglich. Jeder Fahrradständer herkömmlicher Bauart kann immer nur für eine bestimmte Fahrradrahmen-Konstruktion verwendet werden. Ein Ausweg aus dieser Situation wäre dadurch denkbar, daß an der Unterbaustrebe eine zusätzliche Befestigungsplatte angeschweißt oder angeschraubt würde, die dazu benutzt werden könnte, den Ausleger eines herkömmlichen Fahrradständers gegenüber dem Fahrradrahmen zur Erzielung einer Verdrehsicherung festzulegen.
Dieser Weg ist letztendlich aber auch nicht gangbar, da dies in jedem Falle mit nachträglichen Montagearbeiten am Fahrradrahmen selbst verbunden ist. Andererseits ist die herkömmliche Lösung aber auch deshalb unglücklich, weil für die Festlegung eines Auslegers an einer Unterbaustrebe eines Fahrradrahmens häufig der notwendige Platzbedarf nicht oder nicht mehr gegeben ist, da Fahrräder heute häufig mit Mehrgang-Kettenschaltungen, Scheibenbremsen oder anderen Ausstattungsmerkmalen aufwarten, die häufig eine Festlegung eines Auslegers an der Unterbaustrebe eines Fahrradrahmens unmöglich machen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einbeinigen Fahrradständer der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der universell für Fahrradrahmen-' Konstruktionen unterschiedlichster Bauart nutzbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Montagekopf mit dem hinteren Ausfallende eines Fahrradrahmens zusammenwirkende Mittel zur Verdrehsicherung des Montagekopfes gegenüber der Hinterradachse vorgesehen sind.
Erfindungsgemäß ist es somit nur noch erforderlich, den Montagekopf bzw. dessen Montageplatte so zu gestalten, daß im Zusammenwirken mit dem hinteren Ausfallende eines Fahrradrahmens eine verdrehsichere Festlegung des Fahrradständers
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 3
möglich ist. Dies kann durchaus mit universell einsetzbaren Mitteln erfolgen, da keine Rücksicht genommen werden muß auf die spezielle Konstruktion der Unterbaustrebe eines Fahrradrahmens und ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß dieser auch bei ansonsten äußerst beengten Platzverhältnissen problemlos und verdrehsicher am Ausfallende eines Fahrradrahmens befestigt werden kann.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine Ansicht eines am Ausfallende eines andeutungsweise gezeigten Fahrradrahmens befestigten Fahrradständers,
Figur 2 eine Teilansicht eines hinteren Ausfallendes eines Fahrradrahmens mit einem daran befestigten, nur andeutungsweise gezeigten Fahrradständer,
Figur 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Figur 2,
Figur 4 eine Teilansicht eines hinteren Ausfallendes eines Fahrradrahmens mit spezieller Gestaltung zur verdrehsicheren Festlegung eines Fahrradständers,
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Figur 5 eine Teilansicht eines Ausfallendes eines Fahrradrahmens mit im Schnitt dargestellter Hinterradachse und mit einem strichpunktiert dargestellten Vorsprung eines nicht weiter gezeigten Montagekopfes eines erfindungsgemäßen Fahrradständers,
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 4
Fig. 6a,6b die Rückansicht einer Montageplatte eines erfindungsgemäßen Fahrradständers mit einem verstellbaren Vorsprung zur verdrehsicheren Festlegung des Fahrradständers,
Figur 7 das Ausfallende eines Fahrradrahmens mit einem daran verdrehsicher befestigten Fahrradständer nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 1 insgesamt ein nur andeutungsweise gezeigter Fahrradrahmens bezeichnet, an dessen Ausfallende 2 ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 3 bezeichneter Fahrradständer festgelegt ist.
Dieser einbeinige Fahrradständer 3 umfaßt im wesentlichen einen Montagekopf 4 mit einer Montageplatte 5 und einen Stützfuß 6, der in bekannter Weise schwenkbar am Montagekopf 4 angeschlossen ist.
Der Stützfuß 6 ist dabei in ebenfalls bekannter Weise in zwei Schwenkpositionen kraftschlüssig gegenüber dem Montagekopf 4 arretiert. Eine dieser Endstellungen entspricht der in Figur 1 gezeigten Stützstellung und die andere Endstellung entspricht der Fahrstellung, d. h., daß der Stützfuß 6 etwa in einer Flucht mit einer Unterbaustrebe 7 des Fahrradrahmens 1 verlaufend angeordnet ist.
Die Montageplatte 5 des Montagekopfes 4 dient dazu, den Fahrradständer 3 gemeinsam mit einer Hinterradachse eines Fahrrades auf Ausfallende des Fahrradrahmens 1 festzulegen.
Das Ausfallende 2 eines Fahrradrahmens 1 weist immer eine schlitzartige Achsaufnahme 8 auf, in welche eine Hinterradachse eingeführt wird. Die Hinterradachse wird mit Befestigungsschrauben 9, wie im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1 gezeigt, oder mittels einer Schnellspannachse 10, wie im Ausführungsbeispiel nach den Figuren 2 und 3 dargestellt, innerhalb der schlitzartigen Achsaufnahme 8 des
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 5
Ausfallendes 2 festgelegt und mit den Befestigungsmitteln wird gleichzeitig auch die Montageplatte 5 des Montagekopfes 4 in diesem Bereich festgeklemmt.
Um nun eine verdrehsichere Festlegung des Fahrradständers 3 gegenüber der Hinterradachse zu bewirken, ist vorgesehen, daß am Montagekopf 3 mit dem hinteren Ausfallende 2 des Fahrradrahmens 1 zusammenwirkende Mittel zur Verdrehsicherung des Montagekopfes 4 gegenüber der Hinterradachse vorhanden sind.
Die Figuren 2-7 zeigen verschiedene konstruktive Lösungen, wobei in den Figuren 2 und 3 ein Ausführungsbeispiel gezeigt ist, bei dem für den vorstehend angegebenen Zweck die Montageplatte 5 an ihrer dem Ausfallende 2 zugewandten Rückseite mit einem in die Achsaufnahme 8 formschlüssig eingreifenden Vorsprung 11 versehen ist.
Bei der Konstruktion nach den Figuren 2 und 3 ist, wie schon erwähnt wurde, die Hinterradachse 12 über eine Schnellspannachse 10 befestigt. Bei diesen Konstruktionen ragt die hülsenartig ausgebildete Hinterradachse 12 nur teilweise in die schlitzartige Achsaufnahme 8 hinein. Insoweit kann der Vorsprung 11 in den restlichen, der Stirnseite der Hinterradachse 12 gegenüber liegenden Bereich der Achsaufnahme 8 hineinragen und darüber hinaus in dem Bereich, der nicht von der Hinterradachse 12 ausgefüllt ist, nahezu über die ganze Tiefe in die Achsaufnahme 8 hineinragen, so wie dies aus Figur 3 sehr deutlich hervorgeht. Der außerhalb der Hinterradachse 12 liegende Bereich des in die Achsaufnahme 8 hineinragenden Vorsprunges ist in Figur 3 mit dem Bezugszeichen 11a bezeichnet.
Dadurch, daß der Vorsprung 11 formschlüssig in die Achsaufnahme 8 des Ausfallendes 2 hineinragt, ergibt sich eine verdrehsichere Festlegung des Montagekopfes 4 und damit des gesamten Fahrradständers 3 gegenüber der Hinterradachse 12.
Eine verdrehsichere Festlegung des Montagekopfes 4 eines Fahrradständers 3 gegenüber der Hinterradachse 12 kann auch dadurch erreicht werden, daß die Monta-
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 6
geplatte 5 an ihrer dem Ausfallende 2 zugewandten Rückseite mit einer konzentrisch zur Hinterradachse verlaufenden, stirnverzahnten Zone ausgestattet ist, die vorteilhafterweise in einen ebenfalls stirnverzahnten Ringbereich 13 am Ausfallende 3 eingreift, so wie dies Figur 4 deutlich macht.
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Die Figur 5 zeigt in Verbindung mit den Figuren 6a und 6b eine weitere konstruktive Möglichkeit zur verdrehsicheren Festlegung eines Fahrradständers ausschließlich im Bereich des Ausfallendes 2 eines Fahrradrahmens.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Montageplatte 5 des Montagekopfes 4 eines Fahrradständers an ihrer dem Ausfallende 2 zugewandten Rückseite mit einem nockenartigen Vorsprung 11 ausgestattet, der ausschließlich außerhalb des Bereiches der Hinterradachse 12 in die schlitzartige Achsaufnahme 8 eingreift.
Bei dieser Lösung kann der nockenartige Vorsprung 11 derart dimensioniert werden, daß dieser Vorsprung 11 nahezu die gleiche Stärke aufweist wie das Ausfallende 2 selbst.
Die Figuren 6a und 6b machen dabei deutlich, daß der nockenartige Vorsprung 11 auf einer gegenüber der Montageplatte 5 verschwenkbaren Scheibe 14 angeordnet sein kann, so daß die Möglichkeit besteht, den Vorsprung 11 jeweils in eine Position zu verschwenken, die der Winkelstellung der schlitzartigen Achsaufnahme 8 entspricht. Die Scheibe 14 ist gegenüber der Montageplatte 5 in den verschiedenen Schwenkstellungen fixierbar, beispielsweise durch Verrastungen zwischen der Scheibe 14 und der Montageplatte 5.
Alternativ kann an der Montageplatte 5 auch ein Vorsprung angebracht sein, der etwa halbschalenartig ausgebildet und im Durchmesser der Hinterradachse angepaßt ist. Ein derartiger Vorsprung kann dann vorteilhafterweise wieder so dimensioniert sein, daß er praktisch mit voller Tiefe in die schlitzartige Achsaufnahme 8 eingreift und aufgrund seiner halbschalenartigen Ausbildung an der Hinterradachse anliegt.
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Anmeldetext vom 16.11.2000 Seite 7
In Figur 7 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei dem am Montagekopf 4 Stützschrauben 15 vorgesehen sind, die bei montiertem Fahrradständer an die in Achsrichtung der Hinterradachse 12 verlaufenden Außenflächen 16 und 17 des Ausfallendes 2 anliegend angeschraubt werden, so daß auch hier eine formschlüssige Verdrehsicherung des montierten Fahrradständers gegenüber dem Ausfallende 2 erreicht ist. Statt der Stützschrauben 15, die den Vorteil haben, eine äußerst exakte Anpassung an die Außenflächen 16, 17 des Ausfallendes 2 zu ermöglichen, können alternativ auch vorzugsweise federbelastete oder eigenelastische Stütznocken verwendet werden.
Die Montageplatte 5 eines erfindungsgemäßen Fahrradständers kann beliebig mit einer Durchgangsbohrung oder mit einem geschlitzten Ende 18 versehen sein, um die Hinterradachse 12 durch die Montageplatte 5 hindurchführen zu können. Das geschlitzte Ende 18, wie in den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 6a, 6b und 7 gezeigt, bietet dabei den Vorteil einer Montage des Fahrradständers ohne vollständiges Lösen der Befestigungsmittel für die Hinterradachse 12.

Claims (12)

1. Einbeiniger Fahrradständer mit einem Montagekopf und einem daran schwenkbar angeschlossenen Stützfuß, wobei der Montagekopf eine Montageplatte aufweist, die eine Durchtrittsöffnung für die Hinterradachse eines Fahrrades aufweist und gemeinsam mit einer Hinterradachse an einem mit einer schlitzartigen Achsaufnahme versehenen Ausfallende eines Fahrradrahmens festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Montagekopf (4) mit dem hinteren Ausfallende (2) eines Fahrradrahmens (1) zusammenwirkende Mittel zur Verdrehsicherung des Montagekopfes (4) gegenüber der Hinterradachse (12) vorgesehen sind.
2. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (5) an ihrer dem Ausfallenede (2) zugewandten Rückseite mit einem in die Achsaufnahme (8) formschlüssig eingreifenden Vorsprung (11) als Mittel zur Verdrehsicherung ausgestattet ist.
3. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (5) an ihrer dem Ausfallende (2) zugewandten Rückseite mit einer konzentrisch zur Hinterradachse (8) verlaufenden, stirnverzahnten Zone als Mittel zur Verdrehsicherung ausgestattet ist.
4. Fahrradständer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnverzahnte Zone der Montageplatte (5) in einen ebenfalls stirnverzahnten Ringbereich (13) am Ausfallende (2) eingreift.
5. Fahrradständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagekopf (4) mit beim Ausfallende (2) anliegenden Stütznocken oder Stützschrauben (15) als Mittel zur Verdrehsicherung ausgestattet ist.
6. Fahrradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (11) an einer gegenüber der Montageplatte (5) verschwenkbaren Scheibe (/14) angeordnet ist.
7. Fahrradständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (14) in verschiedenen Rastpositionen gegenüber der Montageplatte (5) festlegbar ist.
8. Fahrradständer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung der Montageplatte (5) für die Hinterradachse (12) aus einer Durchgangsbohrung besteht.
9. Fahrradständer nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (5) ein geschlitztes Ende (18) zur Durchführung einer Hinterradachse (12) aufweist.
10. Fahrradständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütznocken des Montagekopfes (4) federnd gelagert oder aus einem federelastischen Material hergestellt sind.
11. Fahrradständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Achsaufnahme (8) formschlüssig eingreifende Vorsprung (11) etwa halbschalenartig ausgebildet ist und im montierten Zustand des Fahrradständers außenseitig an der Hinterradachse (12) anliegt.
12. Fahrradständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der halbschalenartig gestaltete Vorsprung (11) über die gesamte oder nahezu gesamte Stärke des Ausfallendes (2) hinweg in die Achsaufnahme (8) eingreift.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10308922A1 (de) * 2003-02-28 2004-09-16 Louis Chuang Abstützvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10308922A1 (de) * 2003-02-28 2004-09-16 Louis Chuang Abstützvorrichtung
DE10308922A9 (de) * 2003-02-28 2005-02-10 Louis Chuang Abstützvorrichtung

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