DE20020158U1 - Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung eines FahrradständersInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62H—CYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
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- B62H1/02—Articulated stands, e.g. in the shape of hinged arms
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Description
GebrauchsmusteranmeldungDE
Anmelder: Büchel GmbH & Co. Fahrzeugteilefabrik KG
Unser Zeichen: 76227DE (KI/KI)
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers an einem Fahrrad.
Bei Fahrrädern ist üblicherweise ein Ständer vorgesehen, mit dem das Fahrrad im Stillstand in annähernd aufrechter Stellung abgestellt werden kann. Es sind dafür verschiedene Ständertypen bekannt. Einer der am häufigsten verwendeten Ständertypen besteht aus einem stabförmigen Ständer, der an einer Seite des Fahrrades, vorzugsweise am Rahmen des Rades, angebracht wird. Der Ständer ist dabei um ein Gelenk drehbar, so daß er zwei Stellungen einnehmen kann. Bei diesen Stellungen handelt es sich einmal um die eingeklappte Stellung, in der er so dicht am Rad geführt wird, daß er das Fahren nicht behindert. Zum anderen handelt es sich um die ausgeklappte Stellung, in der der Ständer vom Rad nach unten weggeklappt wird, um das Rad in der Ruhestellung zu stützen.
Üblicherweise wird der Ständer am tiefsten Punkt des Rahmens in der Nähe der Tretkurbeln des Fahrrades angebracht. In einigen Fällen, wie beispielsweise bei Geländerädern oder Rennrädern, ist es jedoch wünschenswert, diesen Bereich des Rahmens frei zu halten. In diesen Fällen wird der Ständer im Bereich des Hinterrades des Fahrrads angebracht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung anzugeben, mit der ein Fahrradständer im hinteren Teil des Fahrrades in sicherer und flexibler Weise befestigt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers an einem Fahrrad , die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vorrichtung aus einer Ständerplatte und einer Rahmenplatte besteht, wobei die Rahmenplatte an einem hinteren Teil des Rahmens, vorzugsweise an der Hinterradgabel, befestigt ist und die Ständerplatte an der Rahmenplatte befestigt ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers an einem Fahrrad besteht aus zwei Platten. Eine Platte, die sogenannte Rahmenplatte, ist im hinteren Bereich des Fahrrades, also am Hinterbau oder der Hinterachsgabel, in stabiler Weise mit dem Rahmen verbunden. Diese Verbindung der Rahmenplatte mit dem Rahmen kann beispielsweise durch Verschrauben, Verschweißen oder Vernieten erfolgen. Mit dieser Platte wird eine zweite Platte, die sogenannte Ständerplatte verbunden. An der Ständerplatte ist in beweglicher Weise der eigentliche stabförmige Fahrradständer befestigt.
Rahmenplatte und Ständerplatte müssen so ausgebildet werden, daß sie in sicherer und dennoch flexibler Weise miteinander verbunden werden können. Diese Verbindung erfolgt
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vorzugsweise durch ein Verschrauben der beiden Platten miteinander, was den Vorteil hat, daß die Ständerplatte bei der Verwendung eines anderen Ständers leicht ausgetauscht werden kann.
Damit der stabförmige Fahrradständer an der Ständerplatte und der damit verbundenen Rahmenplatte bewegt, das heißt um einen gewissen Winkel aus einer eingeklappten Stellung in eine ausgeklappte Stellung verschwenkt werden kann, weist die Ständerplatte eine Öffnung auf, durch die eine entsprechende Achse des Ständers geführt werden kann.
Da die Ständerplatte und die Rahmenplatte im Bereich des Hinterrads des Fahrrads angeordnet sind, kann es, je nachdem an welcher Stelle des Hinterbaus sie angeordnet sind, notwendig sein, daß sie jeweils eine Nabenöffnung für die Aufnahme der Nabe des Hinterrades aufweisen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist die Ständerplatte eine Nase auf, mit der sie in eine passende Öffnung der Rahmenplatte greift, wenn die beiden Platten aneinander befestigt werden. Die Öffnung in der Rahmenplatte kann beispielsweise in Form eines Langlochs ausgebildet sein.
Bei einer nochmals anderen Ausführungsform weist die Ständerplatte eine Nase auf, mit der sie einen stegartigen Abschnitt der Rahmenplatte umgreift, wenn die beiden Platten aneinander befestigt werden.
Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Ausgestaltungen dieser erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
Der Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers an einem Fahrrad wird nachfolgend an verschiedenen Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungsfiguren näher erläutert. Gleiche Teile werden dabei durch gleiche Bezugszahlen in allen Zeichnungsfiguren bezeichnet. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Befestigung des Fahrradständers im zusammengebauten und am Fahrrad angebrachten Zustand;
Figur 2 eine schematische perspektivische Ansicht einer Ausführungsform von zwei
Rahmenplatten der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie in Figur 1 angegeben ist;
Figur 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Figur 3 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Befestigung des Fahrradständers im zusammengebauten und am Rad angebrachten Zustand;
Figur 4 eine schematische perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform von
zwei Rahmenplatten der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie in Figur 3 angegeben ist;
Figur 5 eine nochmals andere Ausführungsform der Rahmenplatte der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Figur 6 eine Ansicht der Ständerplatte von oben.
Figur 5 eine nochmals andere Ausführungsform der Rahmenplatte der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Figur 6 eine Ansicht der Ständerplatte von oben.
In Figur 1 ist eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Be-
festigung eines Fahrradständers am Fahrrad gezeigt. Vom Fahrrad sind schematisch das Rad 2 und der hintere Teil des Fahrradrahmens 4 zu sehen. Am Fahrradrahmen 4 ist die Rahmenplatte 6 befestigt. An dieser Rahmenplatte 6 ist die Ständerplatte IO befestigt, an der der eigentliche stabförmige Fahrradständer 20 in verschwenkbarer Weise befestigt ist. Damit der Fahrradständer 20 um die Ständerplatte 10 verschwenkt werden kann, ist er mit einer Achse versehen, die in einer Ständerachsenöffnung 12 in der Ständerplatte 10 beweglich geführt wird. Die Ständerplatte 10 weist im hier dargestellten Ausführungsbeispiel weiter eine Nabenöffnung 11, durch die die Nabe des Hinterrades geführt werden kann, auf. Damit eine gute Befestigung zwischen Ständerplatte 10 und Rahmenplatte 6 erreicht werden kann, ist die Ständerplatte 10 mit einer Nase 13 versehen, die in eine entsprechende Nasenöffnung 33, die hier in Form eines Langlochs dargestellt ist, in der Rahmenplatte 6 eingreift.
In Figur 2 ist schematisch eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform der Rahmenplatte 6 der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie in Figur 1 angegeben ist, dargestellt. Man erkennt das Langloch 33, in die die Nase 13 der Ständerplatte 10 eingreift, und die hier etwas anders ausgebildete Nabenöffnung 31, durch die die Nabe der Hinterachse geführt wird. Perspektivisch versetzt zur ersten Rahmenplatte 6 ist eine zweite Rahmenplatte angedeutet. Je nach Ausführungsform kann auf beiden Seiten des Hinterrads jeweils eine entsprechende Rahmenplatte vorgesehen werden, was beispielsweise notwendig ist, wenn die Rahmenplatte auch die Nabe des Hinterrades aufnimmt, oder es kann die Rahmenplatte nur auf der Seite angeordnet werden, auf der der Ständer befestigt werden soll.
In Figur 3 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung des Fahrradständers im zusammengebauten und am Rad angebrachten Zustand dargestellt. Die in Figur 3 dargestellte Ausführungsform entspricht im wesentlichen der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform. Allerdings fehlt bei dieser hier dargestellten Ausführungsform in der Rahmenplatte 6 die Nasenöffnung, in die die Nase 13 der Ständerplatte 10 eingreift. Stattdessen ist die Rahmenplatte 6 mit einem Steg 34 versehen, den die Nase 13 der Ständerplatte 10 umgreift, wenn die Rahmenplatte 6 und die Ständerplatte 10 zusammengebaut sind.
In Figur 4 ist schematisch eine perspektivische Ansicht der Ausführungsform der Rahmenplatte 6 der erfindungsgemäßen Vorrichtung, wie sie in Figur 3 angegeben ist, dargestellt. Man erkennt im Vergleich zur Figur 2, daß die Nasenöffnung fehlt und stattdessen an der Rahmenplatte 6 der Steg 34, den die Nase 13 der Ständerplatte im zusammengebauten Zustand umgreift, vorgesehen ist.
Figur 5 zeigt eine nochmals andere Ausführungsform der Rahmenplatte der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Sie weist wieder den schon aus der Ausführungsform der Figur 4 bekannten Steg 34, diesmal in einer etwas breiteren Ausbildung auf, wobei der Steg 34 an der Rahmenplatte aber in einem anderen Winkel als in der Ausführungsform der Figur 4 befestigt ist.
Figur 6 zeigt schließlich eine Seitenansicht der Rahmenplatte 6. Es ist hierbei gut die Krümmung des Steges 34, die vorteilhafterweise in Form eines Bogens ausgebildet ist, zu erkennen. Die Ständerplatte 10 greift mit einer entsprechenden Krümmung über den Steg 34, sodass eine sichere Verankerung der Ständerplatte 10 an dem Steg erreicht wird.
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Claims (10)
1. Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers an einem Fahrrad, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einer Ständerplatte (10) und einer Rahmenplatte (6) besteht, wobei die Rahmenplatte (6) an einem hinteren Teil des Rahmens, vorzugsweise an der Hinterradgabel, befestigt ist und die Ständerplatte (10) an der Rahmenplatte (6) befestigt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerplatte (10) und die Rahmenplatte (6) jeweils eine Nabenöffnung (11, 3I) für das Hindurchführen der Nabe des Hinterrades (2) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerplatte (10) eine Ständerachsenöffnung (12) für das Hindurchführen der Ständerachse, um die sich der Fahrradständer (20) verschwenken läßt, aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerplatte (10) eine Nase (13) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (13) in Form eines halbkreisförmigen Bogens ausgebildet ist und daß die Rahmenplatte (6) der Bogenform der Nase (13) angepaßt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenplatte (6) eine Nasenöffnung (33) aufweist, in die die Nase (13) der Ständerplatte eingreift.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nasenöffnung (33) in Form eines Langlochs ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenplatte (6) einen Steg (34) aufweist, den die Nase (13) der Ständerplatte (10) umgreift.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenplatte (6) mit dem Fahrradrahmen durch eine Verschweißung oder eine Verschraubung befestigt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerplatte (10) an der Rahmenplatte (6) durch eine Verschweißung oder eine Verschraubung befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020158U DE20020158U1 (de) | 2000-11-28 | 2000-11-28 | Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020158U DE20020158U1 (de) | 2000-11-28 | 2000-11-28 | Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20020158U1 true DE20020158U1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7949377
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20020158U Expired - Lifetime DE20020158U1 (de) | 2000-11-28 | 2000-11-28 | Vorrichtung zur Befestigung eines Fahrradständers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20020158U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006061866A1 (de) * | 2006-12-28 | 2008-07-03 | Louis Chuang | Vorrichtung zum Verbinden eines Fahrradständers mit einem Fahrrad |
| CN105564537A (zh) * | 2014-10-13 | 2016-05-11 | 李俊平 | 一种山地车支撑架 |
-
2000
- 2000-11-28 DE DE20020158U patent/DE20020158U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006061866A1 (de) * | 2006-12-28 | 2008-07-03 | Louis Chuang | Vorrichtung zum Verbinden eines Fahrradständers mit einem Fahrrad |
| DE102006061866B4 (de) * | 2006-12-28 | 2012-05-10 | Louis Chuang | Vorrichtung zum Verbinden eines Fahrradständers mit einem Fahrrad |
| CN105564537A (zh) * | 2014-10-13 | 2016-05-11 | 李俊平 | 一种山地车支撑架 |
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