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DE20017630U1 - Farbspritzpistole - Google Patents

Farbspritzpistole

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DE20017630U1
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    • B05B7/0441Spray pistols; Apparatus for discharge with arrangements for mixing liquids or other fluent materials before discharge with arrangements for mixing one gas and one liquid with one inner conduit of liquid surrounded by an external conduit of gas upstream the mixing chamber
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Description

Farbspritzpistole
Eine Farbspritzpistole herkömmlicher Art ist in der DE 27 47 707 Al beschrieben. Sie verfügt über eine getrennte Färb- und Zerstäubungsluftzufuhr, wobei der Farbnebel außerhalb der Pistole erzeugt wird, indem die Farbe mittig über ein Nadelventil austritt und durch die Bestäubungsluft aus den weiter außen angeordneten Luftaustrittsdüsen mitgerissen wird. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, dass der Farbnebel die geometrische Form eines Rundstrahles aufweist und nicht beeinflußbar ist.
Aus der DE 44 40 666 Al ist eine Zerstäubungsvorrichtung für Flüssigkeiten in einem Gas- bzw. Luftstrom bekannt, die einem Sprühnebel in geometrisch definierter Form und gleichmäßiger Tröpfchengröße bei stetiger und genauer Flüssigkeitsregulierung erzeugt.
Die Flüssigkeit und das Gas werden in getrennten Kanälen zugeführt und außerhalb der Zerstäubungsvorrichtung durch Leiteinrichtungen, insbesondere einer Umlenkeinrichtung mit einer hyperboloiden Fläche, zum Schnitt gebracht. Innerhalb der Zerstäubungseinrichtung ist axial ein zusammengesetzter beweglicher Einsatz angeordnet, der über eine Verstelleinrichtung den Flüssigkeitskanal in seinem Querschnitt verändert und an der Austrittsöffnung für die Flüssigkeit einen gleichmäßigen Flüssigkeitsfilm freigibt.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, dass zusätzliche Gasaustrittsdüsen ringförmig und konzentrisch um die Gasaustrittsöffnung angeordnet sind und vorzugsweise zur Fokussierung des Gas-Flüssigkeitsgemisches schräg zur Symmetrieachse der Vorrichtung ausgerichtet sind.
Diese Vorrichtung ist technisch aufwendig und kostenintensiv. Auch hier findet die Erzeugung des Sprühnebels außerhalb der Vorrichtung statt und macht geometrische Veränderungen des erzeugten Sprühnebels nicht mehr realisierbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Geometrie des Sprühnebels einer Farbspritzpistole auf einfache Weise modifizieren zu können. Gelöst wird diese Aufgabe mit den
·= i i i
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die erfindungsgemäße Farbspritzpistole, die eine Druckluftzufuhr und eine Farbzufuhr aufweist, wobei die Farbe und die Druckluft aus Düsen austreten und einen Sprühnebel bilden, ist zweiteilig ausgeführt, bestehend aus einem Farbspritzpistolenschaft und einem Farbspritzpistolenkopf, die miteinander durch eine lösbare Verbindung koppelbar sind. Der Farbspritzpistolenschaft ist mit zwei Druckluftleitungen und einer Farbleitung verbunden, wobei eine Druckluftleitung in einer Breitstrahlkammer des Farbspritzpistolenschaftes und die andere Druckluftleitung in der in der Beitstrahlkammer angeordneten Rundstrahlkammer münden, wobei die Breitstrahlkammer farbspritzpistolenkopfseitig Luftaustrittsöfrhungen aufweist. Durch die Rundstrahlkammer verläuft zentrisch die Farbleitung und mündet über eine Farbaustrittsdüse in der farbspritzpistolenkopfseitig angeordneten Mischkammer, die farbspritzpistolenkopfseitig eine Mischkammerausgangsdüse aufweist. Ebenfalls in die Mischkammer enden Luftaustrittsöffhungen aus der Rundstrahlkammer.
Der Farbspritzpistolenkopf greift mit einer Hülse, die eine Rundstrahlausgangsdüse aufweist, im zusammengefügten Zustand über die Mischkammer, so dass aus der Mischkammer kommender Farb-Luft-Nebel über die Rundstrahldüse aus der Farbspritzpistole austreten kann. Weiterhin weist der Farbspritzpistolenkopf eine Breitstrahlzwischenkammer auf, in die im zusammengefügten Zustand die Luftaustrittsöffnungen aus der Breitstrahlkammer münden, und die Luft im Bereich der Stirnfläche der Breitstrahlzwischenkammer aus Luftkanälen in Richtung des aus der Rundstrahldüse kommender Farb-Luft-Nebels austreten kann.
Die derart gestaltete Farbspritzpistole gewährleistet eine gute Farb-Luft-Mischung durch die zwischengeschaltete Mischkammer und den Austritt eines Rundstrahles, der durch Zuschalten der Luftzufuhr aus der Breitstrahlkammer modifizierbar ist. Da der Farbspritzpistolenkopf austauschbar ist, kann neben der Steuerung über die Luftmenge aus der Breitstrahlkammer auch durch den Wechsel der Farbspritzpistolenköpfe, die unterschiedlich ausgebildete Breitstrahldüsen aufweisen, gezielt und kostengünstig auf die Formveränderung des Rundstrahles Einfluss genommen werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1: die zwei zusammenfügbaren Teile der Farbspritzpistole,
Fig. la: die Seitenansicht des Farbspritzpistolenschaftes farbspntzpistolenkopfseitig,
Fig. Ib: den Boden der Breitstrahlzwischenkammer und
Fig. Ic: den Farbspritzpistolenkopf mit Austrittsdüsen.
Fig. 1 zeigt die zweiteilig ausgeführte Farbspritzpistole, bestehend aus einem Farbspritzpistolenschaft 1 und einem Farbspritzpistolenkopf 2, die miteinander durch eine lösbare Verbindung koppelbar sind. Der Farbspritzpistolenschaft 1 ist mit zwei Druckluftleitungen 14, 15 und einer Farbleitung 40 verbunden. Die Druckluftleitungen 14, 15 werden dabei bevorzugt aus einer Druckluftleitung 10 versorgt, die vor oder in der Farbspritzpistole geteilt ist. Die Luftzufuhr durch die Druckluftleitungen 14, 15 ist einzeln mittels einem Ventil steuerbar.
Die Druckluftleitung 15 mündet in der Breitstrahlkammer 11 des Farbspritzpistolenschaftes 1 und tritt aus der Breitstrahlkammer 11 farbspntzpistolenkopfseitig aus Luftaustrittsöffnungen 16 aus. Die Druckluftleitung 14 mündet in der in der Beitstrahlkammer 11 angeordneten Rundstrahlkammer 12.
Durch die Rundstrahlkammer 12 verläuft zentrisch die Farbleitung 40 und mündet über eine Farbaustrittsdüse 42 in der farbspritzpistolenkopfseitig angeordneten Mischkammer 18, die farbspritzpistolenkopfseitig eine Mischkammerausgangsdüse aufweist. Ebenfalls in die Mischkammer 18 münden die Luftaustrittsluftöffnungen 17 aus der Rundstrahlkammer 12, so dass sich hier ein Farb-Luft-Gemisch ausbilden kann, das als Rundstrahl aus der Rundstrahlausgangsdüse 29 des Farbspritzpistolenkopfes 2 austritt. Der Farbspritzpistolenkopf 2 weist dazu eine Hülse 24 auf, die im zusammengefügten Zustand über die Mischkammer 18 greift.,
Der Farbspritzpistolenkopf 2 besitzt weiterhin eine Breitstrahlzwischenkammer 21, in die im zusammengefügten Zustand die Luftaustrittsöffnungen 16 aus der Breitstrahlkammer 11 münden, wobei die Luft im Bereich der Stirnfläche der Breitstrahl-Zwischenkammer 21 aus Luftkanälen 27,28 in Richtung des aus der Rundstrahldüse 29 kommenden Farb-Luft-Nebels austreten kann.
Die Luftkanäle 27,28 weisen loch- oder schlitzförmige Austrittsöffnungen auf, was in Fig. Ic zu sehen ist. Die schlitzförmigen Austrittsöffnungen der Luftkanäle 27, 28 sind
dabei bevorzugt tangential zur Rundstrahl ausgangsdüse 29 angeordnet. Das führt dann zu der geometrischen Veränderung des Rundstrahles, z.B. in eine elliptische Form.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Breitstrahlzwischenkammer 21 im zusammengefügten Zustand mit ihrem Boden an der Stirnfläche der Breitstrahlkammer 11 anliegt, die Luftaustrittsöffnung 16 aus der Breitstrahlkammer 11 somit direkt in die Luftdurchgangsöffnungen 25, 26 im Boden der Breitstrahlzwischenkammer 21 münden und die durch diese Öffnungen kommende Luft in einen der Luftkanäle 27, 28 geleitet wird (Fig.la und Ib). Die Hülse 24 muß bei dieser Ausbildung den Boden der Breitstrahlzwischenkammer 21 durchdringen.
Weiterhin ist in Fig. 1 eine elektronische Steuereinheit 3 an der Farbspritzpistole angedeutet, über die die Farbmischung und -konsistenz steuerbar ist.

Claims (5)

1. Farbspritzpistole mit einer Druckluftzufuhr und einer Farbzufuhr, wobei die Farbe und die Druckluft aus Düsen austreten und einen Sprühnebel bilden, dadurch gekennzeichnet, dass
die Farbspritzpistole zweiteilig ausgeführt ist, bestehend aus einem Farbspritzpistolenschaft (1) und einem Farbspritzpistolenkopf (2), die miteinander durch eine lösbare Verbindung koppelbar sind,
der Farbspritzpistolenschaft (1) mit zwei Druckluftleitungen (14, 15) und einer Farbleitung (40) verbunden ist,
die Druckluftleitung (15) in einer Breitstrahlkammer (11) des Farbspritzpistolenschaftes (1) und die Druckluftleitung (14) in der in der Beitstrahlkammer (11) angeordneten Rundstrahlkammer (12) münden, wobei die Breitstrahlkammer (11) farbspritzpistolenkopfseitig Luftaustrittsöffnungen (16) aufweist,
durch die Rundstrahlkammer (12) zentrisch die Farbleitung (40) verläuft und über eine Farbaustrittsdüse (42) in der farbspritzpistolenkopfseitig angeordneten Mischkammer (18), die farbspritzpistolenkopfseitig eine Mischkammerausgangsdüse (22) aufweist, mündet und in die Mischkammer (18) ebenfalls Luftaustrittsluftöffnungen (17) aus der Rundstrahlkammer (12) enden,
der Farbspritzpistolenkopf (2) mit einer Hülse (24), die eine Rundstrahlausgangsdüse (29) aufweist, im zusammengefügten Zustand über die Mischkammer (18) greift, so dass aus der Mischkammer (18) kommender Farb-Luft-Nebel über die Rundstrahldüse (29) aus der Farbspritzpistole austreten kann,
der Farbspritzpistolenkopf (2) eine Breitstrahlzwischenkammer (21) aufweist, in die im zusammengefügten Zustand die Luftaustrittsöffnungen (16) münden, und die Luft im Bereich der Stirnfläche der Breitstrahlzwischenkammer (21) aus Luftkanälen (27, 28) in Richtung des aus der Rundstrahldüse (29) kommender Farb-Luft-Nebels austritt.
2. Farbspitzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftleitungen (14, 15) aus einer Druckluftleitung (10) versorgt werden, die vor oder in der Farbspritzpistole geteilt ist und die Luftzufuhr durch die Druckluftleitungen (14, 15) einzeln mittels Ventile steuerbar ist.
3. Farbspitzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breitstrahlzwischenkammer (21) im zusammengefügten Zustand mit ihrem Boden an der Stirnfläche der Breitstrahlkammer (11) anliegt, die Luftaustrittsöffnung (16) mit Luftdurchgangsöffnungen (25, 26) im Boden korrespondieren und die durch diese Öffnungen kommende Luft in einen der Luftkanäle (27, 28) geleitet wird und die Hülse (24) den Boden der Breitstrahlzwischenkammer (21) durchdringt.
4. Farbspitzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkanäle (27, 28) loch- oder schlitzförmige Austrittsöffnungen aufweisen.
5. Farbspitzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmigen Austrittsöffnungen der Luftkanäle (27, 28) tangential zur Rundstrahlausgangsdüse (29) angeordnet sind.
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