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DE20017629U1 - Anlage zum Farbspritzen - Google Patents

Anlage zum Farbspritzen

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DE20017629U1
DE20017629U1 DE20017629U DE20017629U DE20017629U1 DE 20017629 U1 DE20017629 U1 DE 20017629U1 DE 20017629 U DE20017629 U DE 20017629U DE 20017629 U DE20017629 U DE 20017629U DE 20017629 U1 DE20017629 U1 DE 20017629U1
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Description

• ♦ · ·
Anlage zum Farbspritzen
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Farbspritzen mittels Farbspritzpistole, bei der die Farben vorab gemischt werden können.
Eine Anlage zum Farbspritzen von Serienteilen wechselnder Farbe ist aus der DE 27 47 707 Al bekannt. Diese verfügt über eine Farbspritzpistole, die über eine Farbleitung mit einem Farbwechselblock verbunden ist, der Ventile aufweist, die mit Vorratsbehältern unterschiedlicher Farbtöne in Verbindung stehen. Am Farbwechselblock ist ferner ein Lösungsmittelventil angeordnet, welches an einen Lösungsmittelvorrat angeschlossen ist. Weiterhin ist an dem Farbwechselblock ein Luftzuführventil vorgesehen, über welches Druckluft während des Spülvorganges durch die Farbleitung der Farbspritzpistole zugeführt werden kann. Durch gemeinsames gleichzeitiges Öffnen von Lösungsmittel ventil und/oder Luftzuführventil und durch gezieltes Wechseln des Öffnens dieser beiden Ventile kann Luft/Lösungsmittel-Gemisch durch die Farbleitung und durch die Hohlräume der Farbspritzpistole hindurch geleitet werden, wobei im Gemisch eine hohe Turbulenz vorliegt. Dadurch werden auch die Kanten und Zwickel der auszuspülenden Hohlräume gut erreicht und eine gute und vollständige Reinigung der Farbspritzpistole erzielt.
Der Nachteil dieser Anlage besteht darin, dass nur zwischen vorhandenen Farbtönen gewechselt werden kann. Das schränkt die Anwendung insbesondere im Reparatursektor deutlich ein.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zum Farbspritzen zu schaffen, in die das Farbmischen integriert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1, vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Anlage zum Spritzen von Farbe mittels einer Farbspritzpistole, die einen Druckluftanschluss mit Druckluftleitung aufweist und über eine Farbleitung mit Farbspeichern verbindbar ist, die aus einem Lösungsmittelbehälter mit Lösungsmittel oder Lösungsmittel und Druckluft zum Reinigen der Farbleitung und der Farbspritzpistole beaufschlagbar ist und die über einen Sammelbehälter für genutztes
Lösungsmittel und Restfarbe verfügt, sieht erfindungsgemäß vor, dass die Farbspeicher als ein Mischspeicher und mehrere Arbeitsspeicher ausgebildet sind, die Farbspritzpistole oder auch mehrere über eine Farbleitung einzeln mit den Arbeitsspeichern über Steuerventile verbindbar ist, der Mischspeicher einzeln mit den Arbeitsspeichern über Steuerventile und eine Farbleitung verbindbar ist, der Mischspeicher über ein Steuerventil mit einer Farbdosierleitung verbunden ist, die Farbdosierleitung Anschlüsse zu Grundfarbspeichern und zu mindestens einem Farbverdünnungsspeicher aufweist, in den Anschlüssen jeweils eine steuerbare Dosierpumpe eingeschaltet ist, die Farbdosierleitung über ein Steuerventil mit einem Lösungsmittelspeicher und über mindestens ein Steuerventil mit einem Druckluftspeicher verbunden ist, Misch- und Arbeitsspeicher über jeweils ein steuerbares Ablaufventil verfügen, das mit mindestens einem Sammelbehälter verbunden ist und Misch- und Arbeitsspeicher jeweils oben über ein Steuerventil zur Einleitung von Druckluft zum Färb- oder Lösungsmitteltransport und ein Ventil zur Entlüftung verfügen. Dabei ist die die Farbdosierleitung bevorzugt oberhalb des Mischspeichers angeordnet ist.
Diese erfindungsgemäße Anlage zum Spritzen von Farbe weist als wesentlichen Vorteil auf, dass das Mischen von Farbe integriert ist. Nach dem Mischen wird die Farbe in Arbeitsspeicher gefördert und von da abgerufen. Die Anlage verfügt weiterhin über eine Reinigungsautomatik.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung weisen der Mischspeicher und/oder die Grundfarbspeicher unten ein Steuerventil zur Einleitung von Druckluft auf. Im Mischspeicher und/oder in den Grundfarbspeichern ist dann über dem Steuerventil zur Einlei- : tung von Druckluft eine Düse angeordnet und auf der gegenüberliegenden Seite vor dem Ausgang in Richtung Entlüftungsventil ein Farbtröpfchenabfangschirm. Durch Einleitung von Druckluft wird so eine gute Farbdurchmischung erreicht, wobei durch den Farbtröpfchenabfangschirm eine Trennung von Luft und Farbe bewirkt wird, so dass die Luft dann durch das Entlüftungsventil entweichen kann.
Damit sind auch alle Transport und Mischprozesse, einschließlich das Durchmischen der Grundfarben pneumatisch steuerbar, wobei die Versorgung mit Druckluft vorteilhafterweise aus einem zentralen Druckluftspeicher erfolgt.
Die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anlage zum Spritzen von Farbe sieht weiterhin vor, dass für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von Verdünnung und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung eine zentrale Recheneinheit vorhanden ist, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpistole bedienbar ; ist.
Die Eingabeeinrichtung an der Farbpistole sollte darüber hinaus eine Signaleinrichtung aufweisen, die den Abschluss von Arbeitsabläufen wie Mischen und Reinigen anzeigt.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Schaltschema der Anlage und
Fig. 2 Schnitt durch einen Speicher.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Anlage zum Spritzen von Farbe ist über die Farbleitung 40 mit einer Farbspritzpistole verbunden. In ihrem Kern weist die Anlage einen Mischspeicher 5, Arbeitsspeicher 5A und 5E, Grundfarbspeicher 6-6E, einen Farbverdünnungsspeicher 7A, einen Farbverhärtungsmittelspeicher 7E, einen Losungsmittelspeicher 7 und einen zentralen Druckluftspeicher 8 auf. Die Farbspritzpistole ist über die Farbleitung 40 einzeln mit den Arbeitsspeichern 5A und 5E über Steuerventile V14 verbindbar.
Der Mischspeicher 5 ist einzeln mit den Arbeitsspeichern 5 A und 5E über Steuerventile V2, V3 und eine Farbleitung verbindbar. Weiterhin ist der Mischspeicher 5 über ein Steuerventil Vl mit einer Farbdosierleitung 9 verbunden.
Die Farbdosierleitung 9 weist Anschlüsse zu den Grundfarbspeichern 6 bis 6E, zu dem Farbverdünnungsspeicher 7A, zu dem Farbhärtungsmittelspeicher 7E und dem Lösungsmittelspeicher 7 auf. In diese Anschlüsse ist jeweils eine steuerbare Dosierpumpe P1-P6 eingeschaltet, so dass eine dosierte Färb-, Farbverdünnungs-, Farbhärtemittel- und Lösungsmittelabgabe in die Farbdosierleitung 9 gewährleistet ist.
: Misch- und Arbeitsspeicher 5-5E verfügen jeweils oben über ein Steuerventil V &Igr;&Ogr;&Igr; 2 zur Einleitung von Druckluft und ein Ventil V7-9 zur Entlüftung.
Der Mischspeicher 5 und die Grundfarbspeicher 6 weisen weiterhin unten ein Steuerventil Vl bzw.V16-18 zur Einleitung von Druckluft auf.
Für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von Verdünnung, Härte- und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung ist eine nicht dargestellte zentrale Recheneinheit vorhanden, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpistole bedienbar ist.
Werden nun eine Farbmischung in Form einer Farbcodierung und die benötigte Farbmenge eingegeben, wird über die Steuerventile V16 -Vl 8 Druckluft aus dem Druckluftspeicher 8 in die Grundfarbspeicher 6 - 6E eingeleitet.
Die Druckluft wirbelt die Farbinhalte auf, so dass die Farbpigmente gut verteilt werden. Die eingeleitete Druckluft kann über die oben angeordneten Entlüftungs ventile El bis E3 entweichen. Der Zugang zum Mischspeicher 5 wird durch das Steuerventil Vl geöffnet und das Ventil V7 zum Entlüften des Mischspeichers 5. Die Dosierpumpen Pl bis P3 dosieren nun die Grundfarben sehr genau in die Dosierleitung 9, von wo sie zum Mischspeicher 5 weitergeleitet werden. Während des Dosierungsprozesses oder wenn dieser beendet ist, wird das Steuerventil V20 geöffnet. Die Druckluft durchströmt die Dosierleitung 9 und gelangt so in den Mischspeicher 5, transportiert dabei Farbe und/oder wirbelt im Mischspeicher 5 den Farbinhalt auf und sorgt so für eine gute Durchmischung. Die Druckluft verlässt den Mischspeicher 5 über das Ventil V7 zur Entlüftung. Mittels der Dosierpumpen P4 bzw. P5 kann Verdünnungsoder Härtungsmittel der Farbmischung ebenfalls über den Druckluftstrom vom Steuerventil V20 zugeleitet werden.
Danach werden das Steuerventil V20 und das Ventil V7 geschlossen, die Rückflussmöglichkeit in die Farbdosierleitung unterbrochen und das Steuerventil V2 geöffnet sowie über das Steuerventil VlO Druckluft in den Mischspeicher 5 eingeleitet, so dass die gemischte Farbe zum Arbeitsspeicher 5A transportiert wird. Dabei ist das Entlüftungsventil V8 am Arbeitsspeicher 5A geöffnet und das Steuerventil Vl4 zur Farbleitung 40 geschlossen. Befindet sich die gemischte Farbe im Arbeitsspeicher 5 A, wird das Steuerventil V2 geschlossen. Die Farbe kann jetzt durch Öffnen des Steuerventils Vl 2, mit dem Druckluft in den Arbeitsspeicher 5A eingebracht wird,
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über das geöffnete Steuerventil Vl 4 in die Farbleitung 40 und damit zur Farbspritzpistole geleitet werden.
Nach dem Beenden des Farbtransportes aus dem Mischspeicher 5 in den Arbeitsspeicher 5A und dem Schließen des Steuerventils V2 wird ein Reinigungsprozess aktiviert, um die Farbe für den anderen Arbeitsspeicher 5E oder weitere und mögliche weitere Farbpistolen vorzunehmen. Dazu ist die Farbdosierleitung 9 über ein Steuerventil und eine Einspritzdüse Dl mit dem Lösungsmittelspeicher 7 und über mindestens ein Steuerventil V20 mit dem Druckluftspeicher 6 verbunden. Misch- und Arbeitsspeicher 5-5E verfügen über jeweils ein steuerbares Ablaufventil V4-V6, das mit mindestens einem Sammelbehälter R1-R3 verbunden ist. Mittels der Dosierpumpe P6 wird aus dem Lösungsmittelspeicher 7 das Lösungsmittel durch die Einspritzdüse Dl in die Farbdosierleitung 9 fein eingesprüht. Zum Lösungsmittel wird noch Druckluft durch das Steuerventil V20 zugeschaltet. Durch diesen Luftstrom erfolgt eine kräftige Verwirbelung des Lösungsmittels und damit eine gute Reinigung der Farbdosierleitung 9 und der Mischkammer 5 bei geöffnetem Durchgang zwischen diesen und geöffnetem Ablaufventil V4 bzw. Entlüftungsventi! V7.
Dieser Vorgang wird zwei- oder dreimal kurzzeitig wiederholt, so dass der Mischspeicher 5 restlos gereinigt ist. Danach kann eine neue Farbmischung erfolgen, die dann in den Arbeitsspeicher 5E geleitet wird.
Ist der Farbpistoleneinsatz beendet und bedarf es eines neuen Farbtones, wird ein Reinigungsprozess in analoger Weise wie zum Mischspeicher 5 auch für den jeweiligen Arbeitsspeicher 5A oder 5E eingeleitet, wobei mindestens der letzte Teil der Reinigungsflüssigkeit aus dem Arbeitsspeicher nicht in den Sammelbehälter R2, sondern mittels Druckluft zur Farbpistole geleitet wird, so dass auch die Farbleitung 40 und die Farbpistole gereinigt werden.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Mischspeicher 5 oder einen Grundfarbspeicher 6-6E der Anlage zum Spritzen von Farbe. Im Grundfarbspeicher 6 ist über dem Steuerventil Vl 6 zur Einleitung von Druckluft eine Düse 43 angeordnet und auf der gegenüberliegenden Seite vor dem Ausgang in Richtung Ventil El zur Entlüftung ein Farbtröpfchenabfangschirm 44. Bei Drucklufteinleitung über das Steuerventil Vl6
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wird so eine gute Farbdurchmischung erreicht, werden Farbe und Luft am Farbtröpfchenabfangschirm 44 getrennt und die Entlüftung kann über das Ventil El erfolgen. Das setzt selbstverständlich voraus, dass der Grundfarbspeicher 6 nicht bis zum Farbtröpfchenabfangschirm 44 gefüllt ist.

Claims (8)

1. Anlage zum Spritzen von Farbe mittels einer Farbspritzpistole, die einen Druckluftanschluss mit Druckluftleitung aufweist und über eine Farbleitung mit Farbspeichern verbindbar ist, die aus einem Lösungsmittelbehälter mit Lösungsmittel oder Lösungsmittel und Druckluft zum Reinigen der Farbleitung und der Farbspritzpistole beaufschlagbar ist und die Anlage über ein Sammelbehälter für genutztes Lösungsmittel und Restfarbe verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass
die Farbspeicher als ein Mischspeicher (5) und Arbeitsspeicher (5A, 5E) ausgebildet sind,
die Farbspritzpistole über die Farbleitung (40) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuerventile (V14) verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuerventile (V2) und eine Farbleitung verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) über ein oder mehrere Steuerventile (V1) mit einer Farbdosierleitung (9) verbunden ist,
die Farbdosierleitung (9) Anschlüsse zu Grundfarbspeichern (6-6E) und zu mindestens einem Farbverdünnungsspeicher (7A), einem Farbhärtemittelspeicher (7E) und einem Lösungsmiftelspeicher (7) aufweist und in den Anschlüssen jeweils eine steuerbare Dosierpumpe (P1-P6) eingeschaltet ist,
die Farbdosierleitung (9) über mindestens ein Steuerventil (V20) mit einem Druckluftspeicher (6) verbunden ist,
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) über jeweils ein steuerbares Ablaufventil (V4- V6) verfügen, das mit mindestens einem Sammelbehälter (R1-R3) verbunden ist und
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) jeweils oben über ein Steuerventil (V10-12) zur Einleitung von Druckluft und ein Ventil (V7-9) zur Entlüftung verfügen.
2. Anlage zum Spritzen von Farbe, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbdosierleitung (9) oberhalb des Mischspeichers (5) angeordnet ist.
3. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mischspeicher (5) und/oder die Grundfarbspeicher (6) unten ein Steuerventil (V16-18) zur Einleitung von Druckluft aufweisen.
4. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Mischspeicher (5) und/oder in den Grundfarbspeichern (6) über dem Steuerventil (V1 und V16-18) zur Einleitung von Druckluft eine Düse (43) angeordnet ist und auf der gegenüberliegenden Seite vor dem Ausgang in Richtung Entlüftungsventil (V7-9) ein Farbtröpfchenabfangschirm (44).
5. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbleitung zwischen dem Mischspeicher (5) und den Arbeitsspeichern (5A, 5E) Teil der Farbleitung (40) zur Farbspritzpistole ist und durch das Ventil (V14) zur Farbspritzpistole hin verschließbar ist.
6. Anlage zum Spritzen von Farbe nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Versorgung mit Druckluft aus einem zentralen Druckluftspeicher (8) erfolgt.
7. Anlage zum Spritzen von Farbe nach mindestens einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von Verdünnung und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung eine zentrale Recheneinheit vorhanden ist, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpistole bedienbar ist.
8. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingabeeinrichtung an der Farbpistole eine Signaleinrichtung aufweist, die den Abschluss von Arbeitsabläufen wie Mischen und Reinigen anzeigt.
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