DE10050875A1 - Anlage zum Farbspritzen - Google Patents
Anlage zum FarbspritzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Farbspritzen mittels Farbspritzpistole, bei der
die Farben vorab gemischt werden können.
Eine Anlage zum Farbspritzen von Serienteilen wechselnder Farbe ist aus der
DE 27 47 707 A1 bekannt. Diese verfügt über eine Farbspritzpistole, die über eine
Farbleitung mit einem Farbwechselblock verbunden ist, der Ventile aufweist, die mit
Vorratsbehältern unterschiedlicher Farbtöne in Verbindung stehen. Am Farbwech
selblock ist ferner ein Lösungsmittelventil angeordnet, welches an einen Lösungsmit
telvorrat angeschlossen ist. Weiterhin ist an dem Farbwechselblock ein Luftzuführ
ventil vorgesehen, über welches Druckluft während des Spülvorganges durch die
Farbleitung der Farbspritzpistole zugeführt werden kann. Durch gemeinsames
gleichzeitiges Öffnen von Lösungsmittelventil und/oder Luftzuführventil und durch
gezieltes Wechseln des Öffnens dieser beiden Ventile kann Luft/Lösungsmittel-
Gemisch durch die Farbleitung und durch die Hohlräume der Farbspritzpistole hin
durch geleitet werden, wobei im Gemisch eine hohe Turbulenz vorliegt. Dadurch
werden auch die Kanten und Zwickel der auszuspülenden Hohlräume gut erreicht
und eine gute und vollständige Reinigung der Farbspritzpistole erzielt.
Der Nachteil dieser Anlage besteht darin, dass nur zwischen vorhandenen Farbtönen
gewechselt werden kann. Das schränkt die Anwendung insbesondere im Reparatur
sektor deutlich ein.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zum Farbspritzen zu schaffen, in die das
Farbmischen integriert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1,
vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Anlage zum Spritzen von Farbe mittels einer Farbspritzpistole, die einen
Druckluftanschluss mit Druckluftleitung aufweist und über eine Farbleitung mit
Farbspeichern verbindbar ist, die aus einem Lösungsmittelbehälter mit Lösungsmittel
oder Lösungsmittel und Druckluft zum Reinigen der Farbleitung und der Farbspritz
pistole beaufschlagbar ist und die über einen Sammelbehälter für genutztes
Lösungsmittel und Restfarbe verfügt, sieht erfindungsgemäß vor, dass die Farbspei
cher als ein Mischspeicher und mehrere Arbeitsspeicher ausgebildet sind, die Farb
spritzpistole oder auch mehrere über eine Farbleitung einzeln mit den Arbeitsspei
chern über Steuerventile verbindbar ist, der Mischspeicher einzeln mit den Arbeits
speichern über Steuerventile und eine Farbleitung verbindbar ist, der Mischspeicher
über ein Steuerventil mit einer Farbdosierleitung verbunden ist, die Farbdosierleitung
Anschlüsse zu Grundfarbspeichern und zu mindestens einem Farbverdünnungsspei
cher aufweist, in den Anschlüssen jeweils eine steuerbare Dosierpumpe eingeschaltet
ist, die Farbdosierleitung über ein Steuerventil mit einem Lösungsmittelspeicher und
über mindestens ein Steuerventil mit einem Druckluftspeicher verbunden ist, Misch-
und Arbeitsspeicher über jeweils ein steuerbares Ablaufventil verfügen, das mit min
destens einem Sammelbehälter verbunden ist und Misch- und Arbeitsspeicher je
weils oben über ein Steuerventil zur Einleitung von Druckluft zum Farb- oder Lö
sungsmitteltransport und ein Ventil zur Entlüftung verfügen. Dabei ist die die
Farbdosierleitung bevorzugt oberhalb des Mischspeichers angeordnet ist.
Diese erfindungsgemäße Anlage zum Spritzen von Farbe weist als wesentlichen
Vorteil auf, dass das Mischen von Farbe integriert ist. Nach dem Mischen wird die
Farbe in Arbeitsspeicher gefördert und von da abgerufen. Die Anlage verfügt wei
terhin über eine Reinigungsautomatik.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung weisen der Mischspeicher und/oder die Grund
farbspeicher unten ein Steuerventil zur Einleitung von Druckluft auf. Im Mischspei
cher und/oder in den Grundfarbspeichern ist dann über dem Steuerventil zur Einlei
tung von Druckluft eine Düse angeordnet und auf der gegenüberliegenden Seite vor
dem Ausgang in Richtung Entlüftungsventil ein Farbtröpfchenabfangschirm. Durch
Einleitung von Druckluft wird so eine gute Farbdurchmischung erreicht, wobei durch
den Farbtröpfchenabfangschirm eine Trennung von Luft und Farbe bewirkt wird, so
dass die Luft dann durch das Entlüftungsventil entweichen kann.
Damit sind auch alle Transport und Mischprozesse, einschließlich das Durchmischen
der Grundfarben pneumatisch steuerbar, wobei die Versorgung mit Druckluft vor
teilhafterweise aus einem zentralen Druckluftspeicher erfolgt.
Die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Anlage zum Spritzen von Farbe sieht
weiterhin vor, dass für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von
Verdünnung und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung eine zentrale Rechen
einheit vorhanden ist, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpistole bedienbar
ist.
Die Eingabeeinrichtung an der Farbpistole sollte darüber hinaus eine Signaleinrich
tung aufweisen, die den Abschluss von Arbeitsabläufen wie Mischen und Reinigen
anzeigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 Schaltschema der Anlage und
Fig. 2 Schnitt durch einen Speicher.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Anlage zum Spritzen von Farbe ist über die
Farbleitung 40 mit einer Farbspritzpistole verbunden. In ihrem Kern weist die Anlage
einen Mischspeicher 5, Arbeitsspeicher 5A und 5E, Grundfarbspeicher 6-6E, einen
Farbverdünnungsspeicher 7A, einen Farbverhärtungsmittelspeicher 7E, einen Lö
sungsmittelspeicher 7 und einen zentralen Druckluftspeicher 8 auf. Die Farbspritz
pistole ist über die Farbleitung 40 einzeln mit den Arbeitsspeichern 5A und 5E über
Steuerventile V14 verbindbar.
Der Mischspeicher 5 ist einzeln mit den Arbeitsspeichern 5A und 5E über Steuer
ventile V2, V3 und eine Farbleitung verbindbar. Weiterhin ist der Mischspeicher 5
über ein Steuerventil V1 mit einer Farbdosierleitung 9 verbunden.
Die Farbdosierleitung 9 weist Anschlüsse zu den Grundfarbspeichern 6 bis 6E, zu
dem Farbverdünnungsspeicher 7A, zu dem Farbhärtungsmittelspeicher 7E und dem
Lösungsmittelspeicher 7 auf. In diese Anschlüsse ist jeweils eine steuerbare Dosier
pumpe P1-P6 eingeschaltet, so dass eine dosierte Farb-, Farbverdünnungs-, Farbhär
temittel- und Lösungsmittelabgabe in die Farbdosierleitung 9 gewährleistet ist.
Misch- und Arbeitsspeicher 5-5E verfügen jeweils oben über ein Steuerventil V10-12
zur Einleitung von Druckluft und ein Ventil V7-9 zur Entlüftung.
Der Mischspeicher 5 und die Grundfarbspeicher 6 weisen weiterhin unten ein Steu
erventil V1 bzw. V16-18 zur Einleitung von Druckluft auf.
Für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von Verdünnung,
Härte- und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung ist eine nicht dargestellte
zentrale Recheneinheit vorhanden, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpi
stole bedienbar ist.
Werden nun eine Farbmischung in Form einer Farbcodierung und die benötigte
Farbmenge eingegeben, wird über die Steuerventile V16-V18 Druckluft aus dem
Druckluftspeicher 8 in die Grundfarbspeicher 6-6E eingeleitet.
Die Druckluft wirbelt die Farbinhalte auf, so dass die Farbpigmente gut verteilt wer
den. Die eingeleitete Druckluft kann über die oben angeordneten Entlüftungsventile
E1 bis E3 entweichen. Der Zugang zum Mischspeicher 5 wird durch das Steuerventil
V1 geöffnet und das Ventil V7 zum Entlüften des Mischspeichers 5. Die Dosier
pumpen P1 bis P3 dosieren nun die Grundfarben sehr genau in die Dosierleitung 9,
von wo sie zum Mischspeicher 5 weitergeleitet werden. Während des Dosierungs
prozesses oder wenn dieser beendet ist, wird das Steuerventil V20 geöffnet. Die
Druckluft durchströmt die Dosierleitung 9 und gelangt so in den Mischspeicher 5,
transportiert dabei Farbe und/oder wirbelt im Mischspeicher 5 den Farbinhalt auf und
sorgt so für eine gute Durchmischung. Die Druckluft verlässt den Mischspeicher 5
über das Ventil V7 zur Entlüftung. Mittels der Dosierpumpen P4 bzw. P5 kann Ver
dünnungs- oder Härtungsmittel der Farbmischung ebenfalls über den Druckluftstrom
vom Steuerventil V20 zugeleitet werden.
Danach werden das Steuerventil V20 und das Ventil V7 geschlossen, die Rück
flussmöglichkeit in die Farbdosierleitung unterbrochen und das Steuerventil V2 ge
öffnet sowie über das Steuerventil V10 Druckluft in den Mischspeicher 5 eingeleitet,
so dass die gemischte Farbe zum Arbeitsspeicher 5A transportiert wird. Dabei ist das
Entlüftungsventil V8 am Arbeitsspeicher 5A geöffnet und das Steuerventil V14 zur
Farbleitung 40 geschlossen. Befindet sich die gemischte Farbe im Arbeitsspeicher
5A, wird das Steuerventil V2 geschlossen. Die Farbe kann jetzt durch Öffnen des
Steuerventils V12, mit dem Druckluft in den Arbeitsspeicher 5A eingebracht wird,
über das geöffnete Steuerventil V14 in die Farbleitung 40 und damit zur Farbspritz
pistole geleitet werden.
Nach dem Beenden des Farbtransportes aus dem Mischspeicher 5 in den Arbeits
speicher 5A und dem Schließen des Steuerventils V2 wird ein Reinigungsprozess
aktiviert, um die Farbe für den anderen Arbeitsspeicher 5E oder weitere und mögli
che weitere Farbpistolen vorzunehmen. Dazu ist die Farbdosierleitung 9 über ein
Steuerventil und eine Einspritzdüse D1 mit dem Lösungsmittelspeicher 7 und über
mindestens ein Steuerventil V20 mit dem Druckluftspeicher 6 verbunden. Misch-
und Arbeitsspeicher 5-5E verfügen über jeweils ein steuerbares Ablaufventil V4-V6,
das mit mindestens einem Sammelbehälter R1-R3 verbunden ist.
Mittels der Dosierpumpe P6 wird aus dem Lösungsmittelspeicher 7 das Lösungsmit
tel durch die Einspritzdüse D1 in die Farbdosierleitung 9 fein eingesprüht. Zum Lö
sungsmittel wird noch Druckluft durch das Steuerventil V20 zugeschaltet. Durch
diesen Luftstrom erfolgt eine kräftige Verwirbelung des Lösungsmittels und damit
eine gute Reinigung der Farbdosierleitung 9 und der Mischkammer 5 bei geöffnetem
Durchgang zwischen diesen und geöffnetem Ablaufventil V4 bzw. Entlüftungsventil
V7.
Dieser Vorgang wird zwei- oder dreimal kurzzeitig wiederholt, so dass der Misch
speicher 5 restlos gereinigt ist. Danach kann eine neue Farbmischung erfolgen, die
dann in den Arbeitsspeicher 5E geleitet wird.
Ist der Farbpistoleneinsatz beendet und bedarf es eines neuen Farbtones, wird ein
Reinigungsprozess in analoger Weise wie zum Mischspeicher 5 auch für den jewei
ligen Arbeitsspeicher 5A oder 5E eingeleitet, wobei mindestens der letzte Teil der
Reinigungsflüssigkeit aus dem Arbeitsspeicher nicht in den Sammelbehälter R2,
sondern mittels Druckluft zur Farbpistole geleitet wird, so dass auch die Farbleitung
40 und die Farbpistole gereinigt werden.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch einen Mischspeicher 5 oder einen Grundfarbspeicher
6-6E der Anlage zum Spritzen von Farbe. Im Grundfarbspeicher 6 ist über dem Steu
erventil V16 zur Einleitung von Druckluft eine Düse 43 angeordnet und auf der ge
genüberliegenden Seite vor dem Ausgang in Richtung Ventil E1 zur Entlüftung ein
Farbtröpfchenabfangschirm 44. Bei Drucklufteinleitung über das Steuerventil V16
wird so eine gute Farbdurchmischung erreicht, werden Farbe und Luft am Farbtröpf
chenabfangschirm 44 getrennt und die Entlüftung kann über das Ventil E1 erfolgen.
Das setzt selbstverständlich voraus, dass der Grundfarbspeicher 6 nicht bis zum
Farbtröpfchenabfangschirm 44 gefüllt ist.
Claims (8)
1. Anlage zum Spritzen von Farbe mittels einer Farbspritzpistole, die einen Druck
luftanschluss mit Druckluftleitung aufweist und über eine Farbleitung mit Farb
speichern verbindbar ist, die aus einem Lösungsmittelbehälter mit Lösungsmittel
oder Lösungsmittel und Druckluft zum Reinigen der Farbleitung und der Farb
spritzpistole beaufschlagbar ist und die Anlage über ein Sammelbehälter für ge
nutztes Lösungsmittel und Restfarbe verfügt, dadurch gekennzeichnet, dass
die Farbspeicher als ein Mischspeicher (5) und Arbeitsspeicher (5A, 5E) ausge bildet sind,
die Farbspritzpistole über die Farbleitung (40) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuerventile (V14) verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuer ventile (V2) und eine Farbleitung verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) über ein oder mehrere Steuerventile (V1) mit einer Farbdosierleitung (9) verbunden ist,
die Farbdosierleitung (9) Anschlüsse zu Grundfarbspeichern (6-6E) und zu min destens einem Farbverdünnungsspeicher (7A), einem Farbhärtemittelspeicher (7E) und einem Lösungsmittelspeicher (7) aufweist und in den Anschlüssen je weils eine steuerbare Dosierpumpe (P1-P6) eingeschaltet ist,
die Farbdosierleitung (9) über mindestens ein Steuerventil (V20) mit einem Druckluftspeicher (6) verbunden ist,
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) über jeweils ein steuerbares Ablaufventil (V4-V6) verfügen, das mit mindestens einem Sammelbehälter (R1-R3) verbunden ist und
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) jeweils oben über ein Steuerventil (V10-12) zur Einleitung von Druckluft und ein Ventil (V7-9) zur Entlüftung verfügen.
die Farbspeicher als ein Mischspeicher (5) und Arbeitsspeicher (5A, 5E) ausge bildet sind,
die Farbspritzpistole über die Farbleitung (40) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuerventile (V14) verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) einzeln mit den Arbeitsspeichern (5A, 5E) über Steuer ventile (V2) und eine Farbleitung verbindbar ist,
der Mischspeicher (5) über ein oder mehrere Steuerventile (V1) mit einer Farbdosierleitung (9) verbunden ist,
die Farbdosierleitung (9) Anschlüsse zu Grundfarbspeichern (6-6E) und zu min destens einem Farbverdünnungsspeicher (7A), einem Farbhärtemittelspeicher (7E) und einem Lösungsmittelspeicher (7) aufweist und in den Anschlüssen je weils eine steuerbare Dosierpumpe (P1-P6) eingeschaltet ist,
die Farbdosierleitung (9) über mindestens ein Steuerventil (V20) mit einem Druckluftspeicher (6) verbunden ist,
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) über jeweils ein steuerbares Ablaufventil (V4-V6) verfügen, das mit mindestens einem Sammelbehälter (R1-R3) verbunden ist und
Misch- und Arbeitsspeicher (5-5E) jeweils oben über ein Steuerventil (V10-12) zur Einleitung von Druckluft und ein Ventil (V7-9) zur Entlüftung verfügen.
2. Anlage zum Spritzen von Farbe, dadurch gekennzeichnet, dass
die Farbdosierleitung (9) oberhalb des Mischspeichers (5) angeordnet ist.
die Farbdosierleitung (9) oberhalb des Mischspeichers (5) angeordnet ist.
3. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Mischspeicher (5) und/oder die Grundfarbspeicher (6) unten ein Steuerventil
(V16-18) zur Einleitung von Druckluft aufweisen.
4. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
dass
im Mischspeicher (5) und/oder in den Grundfarbspeichern (6) über dem Steuer
ventil (V1 und V16-18) zur Einleitung von Druckluft eine Düse (43) angeordnet
ist und auf der gegenüberliegenden Seite vor dem Ausgang in Richtung Entlüf
tungsventil (V7-9) ein Farbtröpfchenabfangschirm (44).
5. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Farbleitung zwischen dem Mischspeicher (5) und den Arbeitsspeichern (5A,
5E) Teil der Farbleitung (40) zur Farbspritzpistole ist und durch das Ventil (V14)
zur Farbspritzpistole hin verschließbar ist.
6. Anlage zum Spritzen von Farbe nach mindestens einem der vorgenannten An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
die Versorgung mit Druckluft aus einem zentralen Druckluftspeicher (8) erfolgt.
7. Anlage zum Spritzen von Farbe nach mindestens einem der vorgenannten An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
für die Ventilsteuerung und die Farbdosierung, die Dosierung von Verdünnung
und Lösungsmittel sowie die Druckluftsteuerung eine zentrale Recheneinheit vor
handen ist, die von einer Eingabeeinrichtung an der Farbpistole bedienbar ist.
8. Anlage zum Spritzen von Farbe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
die Eingabeeinrichtung an der Farbpistole eine Signaleinrichtung aufweist, die
den Abschluss von Arbeitsabläufen wie Mischen und Reinigen anzeigt.
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